Landkreis Vulkaneifel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Vulkaneifel Deutschlandkarte, Position des Landkreises Vulkaneifel hervorgehobenKoordinaten: 50° 14′ N, 6° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Verwaltungssitz: Daun
Fläche: 911,02 km2
Einwohner: 60.757 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 67 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: DAU
Kreisschlüssel: 07 2 33
Kreisgliederung: 109 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Mainzer Straße 25
54550 Daun
Webpräsenz: www.vulkaneifel.de
Landrat: Heinz-Peter Thiel (parteilos)
Lage des Landkreises Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz
NiederlandeBelgienFrankreichLuxemburgBaden-WürttembergHessenNordrhein-WestfalenSaarlandFrankenthal (Pfalz)KaiserslauternKoblenzLandau in der PfalzLandau in der PfalzLudwigshafen am RheinMainzPirmasensSpeyerTrierWormsZweibrückenLandkreis AhrweilerLandkreis Altenkirchen (Westerwald)Landkreis Alzey-WormsLandkreis Bad DürkheimLandkreis Bad KreuznachLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis BirkenfeldLandkreis Cochem-ZellDonnersbergkreisEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis GermersheimLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandkreis Mainz-BingenLandkreis Mayen-KoblenzNeustadt an der WeinstraßeLandkreis NeuwiedRhein-Hunsrück-KreisRhein-Lahn-KreisRhein-Pfalz-KreisLandkreis Südliche WeinstraßeLandkreis SüdwestpfalzLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelWesterwaldkreisKarte
Über dieses Bild

Der Landkreis Vulkaneifel (bis zum 31. Dezember 2006 Landkreis Daun) ist eine Gebietskörperschaft im Nordwesten von Rheinland-Pfalz. Er liegt in der Eifel und ist der nach der Einwohnerzahl kleinste Landkreis in Rheinland-Pfalz sowie der viertkleinste der Bundesrepublik Deutschland. Sitz der Kreisverwaltung und zugleich bevölkerungsreichste Stadt ist Daun.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Vulkaneifel liegt im westlichen Teil der gleichnamigen Region mit Höhenlagen zwischen 150 und 700 m. Bedingt durch den früheren Vulkanismus sind zahlreiche Mineralquellen (Sauerbrunnen) entstanden. Die Kyll durchfließt das Kreisgebiet in Nord-Süd-Richtung. Ferner durchziehen das Kreisgebiet die Deutsche Wildstraße, die Deutsche Vulkanstraße sowie der Eifelsteig.

Nachbarkreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Vulkaneifel grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an den Kreis Euskirchen (in Nordrhein-Westfalen) und an die Landkreise Ahrweiler, Mayen-Koblenz, Cochem-Zell, Bernkastel-Wittlich und Eifelkreis Bitburg-Prüm. Bei der Gemeinde Ormont reicht das Kreisgebiet bis auf etwa 250 Meter an Belgien heran, hat mit diesem jedoch wegen eines Landzipfels von Nordrhein-Westfalen keine gemeinsame Grenze.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kreisgebiet von Daun war vor 1800 überwiegend Teil des Kurfürstentums Trier. 1815 kam es unter preußische Verwaltung und 1816 entstand im Regierungsbezirk Trier der Kreis Daun. Bei der Kommunalreform wurde er am 7. November 1970 um

vergrößert.[2] Am 1. Januar 2007 trat die Umbenennung in Landkreis Vulkaneifel in Kraft.

Der Landkreis gehört seit 1994 zur Initiative Region Trier (IRT).

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1816 17.960 [3]
1847 23.750 [4]
1871 26.692 [5]
1885 27.424 [5]
1900 28.803 [6]
1910 32.881 [6]
1925 34.034 [6]
1939 35.802 [6]
1950 37.747 [6]
1960 39.100 [6]
1970 57.000 [7]
1980 55.700 [8]
1990 58.900 [9]
2000 64.400 [10]
2010 61.267

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreistagswahl 2014
Wahlbeteiligung 60,4 %[11]
 %
50
40
30
20
10
0
23,8 %
(+1,4 %p)
44,0 %
(+8,2 %p)
6,1 %
(+2,1 %p)
4,1 %
(-5,9 %p)
3,8 %
(+1,0 %p)
13,8 %
(+0,9 %p)
4,4 %
(-7,8 %p)
2009

2014


Der Kreistag des Landkreises Vulkaneifel besteht aus 38 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählten Kreistagsmitgliedern und dem Landrat als Vorsitzendem. Nach der letzten Kreistagswahl am 25. Mai 2014 ergibt sich folgende Sitzverteilung:[12]

Jahr SPD CDU Grüne FDP Linke FWG BUV Gesamt
2014 9 17 2 2 1 5 2 38 Sitze
2009 8 14 1 4 1 5 5 38 Sitze
2004 7 21 2 2 6 38 Sitze
1999 11 21 0 2 4 38 Sitze
  • FWG = Freie Wählergemeinschaft Landkreis Vulkaneifel e. V.
  • BUV = BürgerUnion Vulkaneifel e. V.

Aufgrund der Besonderheiten des rheinland-pfälzischen Wahlsystems bei den Kommunalwahlen (personalisierte Verhältniswahl) sind die in der Grafik dargestellten prozentualen Stimmanteile als „gewichtete Ergebnisse“ ausgewiesen, welche das Wahlverhalten nur rechnerisch wiedergeben können.[13]

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landtag und Bundestag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umbenennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 2007 wurde der ehemalige Landkreis Daun auf Initiative des damaligen Landrates Heinz Onnertz in Landkreis Vulkaneifel umbenannt. Bereits einige Jahre zuvor hatte es Bestrebungen gegeben, den Namen zu ändern. Seinerzeit war die Initiative von der CDU-Fraktion im Kreistag Daun ausgegangen. Dies war damals allerdings, auch auf Drängen der Bevölkerung, verworfen und auch von den anderen Parteien im Kreistag nicht unterstützt worden.

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Vulkaneifel führt ein Wappen sowie eine Hiss- und Bannerflagge.

Wappen des Landkreises Vulkaneifel
Blasonierung: „In silbern vor golden gespaltenem Schilde, belegt mit goldenem Herzschild, darin ein aus drei Rechts- und drei Linksschrägleisten gebildetes rotes Gitter, vorn in Silber ein rotes Balkenkreuz, hinten in Gold ein aufrechtgerichteter, rot bewehrter Löwe, belegt mit einem fünflätzigen roten Turnierkragen.“

Das Wappen wurde am 25. Februar 1951 verliehen.

Wappenbegründung: Das rote Kreuz steht für das Kurfürstentum Trier, der Löwe für die Grafen von Blankenheim-Gerolstein. Der Herzschild war das Stammwappen der Herren und späteren Grafen von Daun.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Vulkaneifel Platz 265 von 402 Landkreisen, Kommunalverbänden und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Regionen mit „ausgeglichenem Chancen-Risiko Mix“ für die Zukunft.[16]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Landkreis Vulkaneifel wird in Nord-Süd-Richtung von der 1870/71 durch die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft eröffneten Eifelstrecke KölnTrier durchzogen. An ihr befindet sich der Knotenpunkt Gerolstein, den die Preußische Staatsbahn zum Ausgangspunkt für die 1883 bzw. 1895 in Betrieb genommenen Nebenbahnen nach Prüm und nach Daun–Mayen genommen hat. Von der zuletzt genannten Bahn gab es in Daun ab 1909/10 eine Querverbindung zur Moselhauptstrecke in Wengerohr (heute Wittlich Hbf).

Im Jahre 1912 kamen aus militärischen Gründen noch folgende Strecken hinzu, die von der Hauptbahn durch die Eifel abzweigten:

  • Jünkerath – Stadtkyll – Hallschlag – Losheim
  • Lissendorf – Hillesheim – Dümpelfeld
  • (Gerolstein –) Pelm – Hillesheim

Damit hatte das Netz einen Umfang von 179 km Länge erreicht. Davon sind nur 37 km für den regulären Personenverkehr übrig geblieben, nachdem in den Nachkriegsjahren Teilstrecken im Umfang von 104 km stillgelegt worden waren:

  • 1945: Hillesheim – Pelm 10 km
  • 1963: Jünkerath – Stadtkyll (– Losheim) 10 km
  • 1973: (Dümpelfeld –) Hillesheim – Lissendorf 24 km
  • 1980: Gerolstein – Müllenborn (– Prüm) 8 km
  • 1981: (Wittlich – Gillenfeld – Daun) 14 km
  • 1991: Gerolstein – Daun – Utzerath – (Ulmen –) Uersfeld (– Kaisersesch) 38 km

Diese Eifelquerbahn wurde von 2001 bis 2012 nach zehnjähriger Unterbrechung von der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft an Wochenenden sowie in den Sommerferien auch Wochentags wieder befahren.

Das östliche Kreisgebiet wird von den Bundesautobahnen A 1 (Trier–Köln) und A 48 (Trier–Koblenz) berührt. Ferner durchziehen mehrere Bundes-, Landes- und Kreisstraßen das Kreisgebiet, darunter die B 257, B 410 und B 421.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2016[17])

Verbandsgemeinden mit ihren verbandsangehörigen Gemeinden:

(Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung *)

ScheidHallschlagOrmontKerschenbachReuthStadtkyllJünkerathSchüllerGönnersdorfEschFeusdorfLissendorfBirgelSteffelnWiesbaumBerndorfHillesheim (Eifel)OberbettingenBasbergKerpen (Eifel)ÜxheimNohnOberehe-StroheichWalsdorfDohm-LammersdorfDuppachKalenborn-ScheuernRockeskyllPelmBerlingenHohenfels-EssingenGerolsteinNerothBirresbornKopp (Vulkaneifel)MürlenbachDensbornSalmDreis-BrückBetteldorfDaunDockweilerHinterweilerKirchweilerKradenbachNerdlenSarmersbachGefellHörscheidDarscheidUtzerathSchönbachSteiningenSteinebergDemerathWinkel (Eifel)ImmerathStrotzbüschMückelnStrohnGillenfeldEllscheidSaxlerUdlerMehrenSchalkenmehrenÜdersdorfBrockscheidBleckhausenOberstadtfeldWallenbornNiederstadtfeldWeidenbachSchutzMeisburgDeudesfeldBorlerBongardBoxbergNeichenBeinhausenKatzwinkelHörschhausenBerenbachKötterichenHöchstbergKaperichLirstalOberelzArbachRetterathUersfeldMannebachBerebornKolverathSassenGunderathHorperathUeßMosbruchKelbergGelenbergBodenbachReimerathWelcherathBrücktalKirsbachDreesNitzLandkreis Mayen-KoblenzLandkreis Cochem-ZellLandkreis Bernkastel-WittlichEifelkreis Bitburg-PrümNordrhein-WestfalenLandkreis AhrweilerBelgienVerbandsgemeinden in DAU.svg
Über dieses Bild
  1. Betteldorf (273)
  2. Bleckhausen (301)
  3. Brockscheid (215)
  4. Darscheid (820)
  5. Daun, Stadt * (7964)
  6. Demerath (300)
  7. Deudesfeld (386)
  8. Dockweiler (652)
  9. Dreis-Brück (823)
  10. Ellscheid (261)
  11. Gefell (102)
  12. Gillenfeld (1444)
  13. Hinterweiler (213)
  14. Hörscheid (131)
  15. Immerath (224)
  16. Kirchweiler (386)
  17. Kradenbach (151)
  18. Mehren (1436)
  19. Meisburg (246)
  20. Mückeln (218)
  21. Nerdlen (241)
  22. Niederstadtfeld (455)
  23. Oberstadtfeld (544)
  24. Sarmersbach (186)
  25. Saxler (81)
  26. Schalkenmehren (577)
  27. Schönbach (266)
  28. Schutz (138)
  29. Steineberg (225)
  30. Steiningen (203)
  31. Strohn (507)
  32. Strotzbüsch (411)
  33. Üdersdorf (1097)
  34. Udler (276)
  35. Utzerath (181)
  36. Wallenborn (435)
  37. Weidenbach (236)
  38. Winkel (Eifel) (134)
  1. Berlingen (223)
  2. Birresborn (1126)
  3. Densborn (513)
  4. Duppach (288)
  5. Gerolstein, Stadt * (7613)
  6. Hohenfels-Essingen (317)
  7. Kalenborn-Scheuern (394)
  8. Kopp (183)
  9. Mürlenbach (555)
  10. Neroth (840)
  11. Pelm (985)
  12. Rockeskyll (238)
  13. Salm (321)
  1. Basberg (87)
  2. Berndorf (509)
  3. Dohm-Lammersdorf (180)
  4. Hillesheim, Stadt * (3158)
  5. Kerpen (Eifel) (462)
  6. Nohn (439)
  7. Oberbettingen (718)
  8. Oberehe-Stroheich (293)
  9. Üxheim (1371)
  10. Walsdorf (894)
  11. Wiesbaum (615)
  1. Arbach (140)
  2. Beinhausen (84)
  3. Bereborn (117)
  4. Berenbach (172)
  5. Bodenbach (203)
  6. Bongard (242)
  7. Borler (78)
  8. Boxberg (210)
  9. Brücktal (70)
  10. Drees (167)
  11. Gelenberg (85)
  1. Gunderath
  2. (144)
  3. Höchstberg (348)
  4. Horperath (121)
  5. Hörschhausen (125)
  6. Kaperich (173)
  7. Katzwinkel (138)
  8. Kelberg * (2047)
  9. Kirsbach (75)
  10. Kolverath (106)
  11. Kötterichen (124)
  12. Lirstal (209)
  13. Mannebach (248)
  14. Mosbruch (144)
  15. Neichen (122)
  16. Nitz (34)
  17. Oberelz (121)
  18. Reimerath (60)
  19. Retterath (306)
  20. Sassen (87)
  21. Uersfeld (692)
  22. Ueß (44)
  23. Welcherath (120)
  1. Birgel (444)
  2. Esch (411)
  3. Feusdorf (515)
  4. Gönnersdorf (460)
  5. Hallschlag (473)
  6. Jünkerath * (1795)
  7. Kerschenbach (210)
  8. Lissendorf (1108)
  9. Ormont (362)
  10. Reuth (168)
  11. Scheid (121)
  12. Schüller (315)
  13. Stadtkyll (1510)
  14. Steffeln (648)

Die folgenden Gemeinden des Landkreises wurden eingemeindet:

  • Auel, am 7. November 1970 zu Steffeln
  • Bewingen, am 22. Mai 1905 zu Gerolstein
  • Bolsdorf, am 17. März 1974 zu Hillesheim
  • Boverath, am 7. Juni 1969 zu Daun
  • Brück, am 16. März 1974 zu Dreis-Brück
  • Büscheich, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein
  • Dreis, am 16. März 1974 zu Dreis-Brück
  • Essingen, am 1. Januar 1968 zu Hohenfels-Essingen
  • Gees, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein
  • Gemünden, am 1. April 1938 zu Daun
  • Glaadt, 1930 zu Jünkerath
  • Heyroth, am 1. Februar 1968 zu Üxheim
  • Hinterhausen, am 7. Juni 1969 zu Gerolstein
  • Hohenfels, am 1. Januar 1968 zu Hohenfels-Essingen
  • Kalenborn, am 7. Juni 1969 zu Kalenborn-Scheuern
  • Leudersdorf, am 1. Januar 1968 zu Üxheim
  • Lissingen, am 7. Juni 1969 zu Gerolstein
  • Loogh, am 7. Juni 1969 zu Kerpen
  • Michelbach, am 1. Dezember 1973 zu Gerolstein

Listen zu dem Begriff „Gebietsveränderungen“ siehe Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis Daun bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen DAU zugewiesen. Es wird im Landkreis Vulkaneifel durchgängig bis heute ausgegeben.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im nordwestlichen Teil des Kreisgebietes befinden sich Reste des ehemaligen Westwalles.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006. (Memento vom 26. Dezember 2011 im Internet Archive), S. 161 (PDF; 2,6 MB).
    00Hinweis: Es liegt ein aktuelles Verzeichnis (2016) vor, das aber den Abschnitt „Gebietsänderungen – Territoriale Verwaltungsreform“ nicht vollständig abdeckt.
  3. Beiträge zur Statistik der Königl. Preussischen Rheinlande. 1829, S. 20, abgerufen am 11. November 2017.
  4. Beschreibung des Regierungsbezirks Trier. 1849, S. 295, abgerufen am 11. November 2017.
  5. a b Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885
  6. a b c d e f Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte. Abgerufen am 2. Juli 2016.
  7. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1972
  8. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1981
  9. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1992
  10. Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 2002
  11. Gewichtetes Ergebnis aufgrund personalisierter Verhältniswahl
  12. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Kreistagswahlen
  13. Erläuterung des Landeswahlleiters zum „Gewichteten Ergebnis“
  14. Abgeordnete nach Wahlkreisen. Landtag Rheinland-Pfalz, abgerufen am 26. Januar 2018.
  15. Wahlkreissuche. Deutscher Bundestag, abgerufen am 26. Januar 2018 (Gesucht: Bitburg).
  16. Zukunftsatlas 2016. Abgerufen am 23. März 2018.
  17. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]