Liste der Baudenkmäler in Velbert

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Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Velbert enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet der Stadt Velbert im Kreis Mettmann in Nordrhein-Westfalen (Stand: November 2011). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Velbert eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Brücke Oberlangenhorstbeeke der Pferdeschlepp- und Eisenerzbahn Brücke Oberlangenhorstbeeke der Pferdeschlepp- und Eisenerzbahn Velbert-Mitte
keine Adresse
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Die 1857 durch die Phönixhütte im Zuge der zweiten Ausbauphase der Hespertalbahn erbaute Brücke ist eine in behauenem Ruhrsandstein erbaute Bogenbrücke. Der Bogen ist etwa 2 Meter breit und 3 Meter hoch. Der Bachlauf ist im Bereich der Brücke gepflastert. Die Brücke ist beidseitig in einen Damm zur Führung der Gleistrasse eingebunden. 1857 3. Dezember 2010 310
BW Hof Schwagenscheidt: Wohnhaus Neviges
Alaunstraße 72
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Zweigeschossiges Fachwerkwohnhaus mit vorkragendem Obergeschoss auf Knaggen; Nordgiebel mit Holzverkleidung mit Deckleiste; Westseite verschiefert in altdeutscher Deckung; Bruchsteinsockel verputzt. 17. Jh. 14. Oktober 1992 233
BW Fachwerkwohnhaus Neviges
Alte Gasse 3
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Zweigeschossiges Fachwerkgebäude auf hohem, verputztem Bruchsteinsockel, Traufseiten und rechter Giebel in Sichtfachwerk, linker Giebel mit geprägten Blechplatten verkleidet; Hauszugang über Freitreppe; Zwerchhaus über der Eingangsachse. Ende 18. Jh. 15. Mai 2002 304
Jüdischer Friedhof
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Jüdischer Friedhof Velbert-Mitte
Am Nordpark
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Umzäunte, von Hecken umgebene Grünfläche von 1402 m², ohne Grabsteine; Gedenkstein aus Muschelkalk mit einer Inschrift 1817 8. August 2000 281
BW ehemaliger Offerhof: Wohngebäude Velbert-Mitte
Am Offers 3
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zweigeschossiges, langgestrecktes Fachwerkhaus mit Büro und Wohnungen; Erdgeschoss Bruchstein, zum Teil verputzt; Obergeschoss zum Teil verkleidet, eine Giebelseite verschiefert vmtl. 17. Jh. 27. Januar 1982 19
BW Hofgebäude mit Wohn- und Wirtschaftsteil Velbert-Mitte
Asbachtal 6
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zweigeschossiges Fachwerkgebäude, Stockwerkbauweise mit Ankerbalken; Holzfenster mit Kreuzsprossen und Schlagläden; Oberlichter mit Bleiverglasung; am Nordgiebel anschließender eingeschossiger Bruchsteinanbau; Holzsprossenfenster mit Schlagläden, verschieferte Satteldachgaube. vmtl. 18./19. Jh. 27. Juni 1985 125
Alter Friedhof
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Alter Friedhof Velbert-Mitte
Bahnhofstraße 32
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Gesamtanlage mit Wegesystem in Form eines Kreuzes und 22 Grabsteinen vmtl. 19. Jh. 5. Januar 1988 165
BW Marienberg mit Wallfahrtsgebäuden und Rosenkranzstation Neviges
Bernsaustraße
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Wallfahrtsstätte; an einem bewaldeten Hang zur Bernsaustraße gelegen; Eingangssituation mit hohen Bruchsteinpfeilern und seitlicher Grotte; Haus Nazareth (1914–1915) in Bruchstein mit Vorplatz und freistehender Altar; Dülmener Kapelle (1924) in Quaderputz und Kuppeldach; Marienkapelle (1921–1922 von Peter Klotzbach) in Bruchstein mit Laternendach; Vorplatz mit schmiedeeisernen Einfassungen und freistehendem Altar; 16 Rosenkranzstationen und verschiedenen Figurengruppen. 1913–1936 14. August 2001 291
Bahnhofsgebäude und Bahnsteigüberdachung
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Bahnhofsgebäude und Bahnsteigüberdachung Neviges
Bernsaustraße 27
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Dreigeschossiges Empfangsgebäude mit Putzfassade über Bruchsteinsockel und Fachwerkgiebeln; halbrunder Treppenturm; stark gegliedertes Krüppelwalmdach mit Schieferdeckung; Bahnsteigüberdachung in Fachwerkkonstruktion. 1907 28. Februar 1990 209
BW Villa Velbert-Mitte
Blumenstraße 17
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Zweigeschossige, freistehendes Villengebäude, Fassaden an den Straßenseiten mit Werksteingliederung, im Obergeschoss Fassadengliederung durch angedeutete Säulen und in den Stein gearbeitete Schmuckformen, Portal durch Säulen und Balkon betont, mehrteilige Holzfenster mit Sprossen, Dacheindeckung in Schiefer, Einfriedungsmauer an den Straßenseiten. 1913 8. Januar 1990 200
BW Villa Velbert-Mitte
Blumenstraße 21
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Zweigeschossige, freistehende Villa, 2:3:1 Achse, die mittlere Fassade durch Säule am Portale und vorgezogenen Balkon betont, rechte Seite und Rückseite verputzt, sonst Werksteinverkleidung, historisierende Formen, Zwerchhaus über der Fassade, Walmdach 1913 6. Juli 1992 227
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Bonsfelder Straße 25
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Eckgebäude einer Gruppe von Wohnhäusern entlang der Heegerstraße; Putzfassade mit Stuckornamenten; Erdgeschoss gequadert; Eckerker; Trennung der einzelnen Geschosse durch umlaufende Gesimsbänder; profilierte Fenstergewände; Mansarddach mit Dachgauben 1905 14. März 1990 203
BW Fachwerkwohnhaus „Im Stall“ Langenberg
Breitstraße 1
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Zweigeschossiges Fachwerkhaus auf Bruchsteinsockel, verschiefert 18. Jh. 25. Februar 1985 86
BW Fachwerkwohnhaus „Im Ruhrberg“ Langenberg
Breitstraße 3
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Dreigeschossiges giebelständiges Fachwerkhaus auf massivem Sockel aus Sandstein, Sichtfachwerk 18. Jh. 25. Februar 1985 64
BW Fachwerkwohnhaus „Im Schambach“ Langenberg
Breitstraße 7
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Dreigeschossiges Fachwerkhaus auf Bruchsteinsockel, Fassade mit Holzverbretterung, Teilflächen verschiefert 17./18. Jh. 25. Februar 1985 65
BW Villa mit Garten Langenberg
Brinker Weg 1
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Architekt: Rudolf Schnell aus Barmen, Bauherrin: Helene Colsman. Dreigeschossige Villa im Landhausstil, rote Backsteinfassade mit Fachwerk, schiefergedecktes Walmdach mit Dachhäuschen und achteckigem Turmaufbau, Fenstergewände mit Werksteinelementen. Das Gebäude gehört zu einer Gruppe von Villen an der Donnerstraße und am Brinker Weg. Es dokumentiert die typische Villenbauweise des damaligen gehobenen Bürgertums. 1901–1902 12. November 1997 252
BW Villa mit Garten Langenberg
Brinker Weg 1a
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Architekt: Rudolf Schnell aus Barmen, Bauherr: Eduard Colsman. Zweigeschossige Villa im Landhausstil, Backsteinfassade mit Fachwerk, Fenster- und Türgewände aus Werkstein, Krüppelwalmdach mit großen Dachüberständen. Das Gebäude gehört zu einer Gruppe von Villen an der Donnerstraße und am Brinker Weg. Es dokumentiert die typische Villenbauweise des damaligen gehobenen Bürgertums. 1901–1902 22. Juli 1997 246
Hof „Am Jamman“ Hof „Am Jamman“ Neviges
Deilbachstraße 123
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Zweigeschossiges Wohnstallhaus in Fachwerk auf Bruchsteinsockel, das Fachwerk als Stockwerksbau erstellt mit vorkragendem Obergeschoss auf Knaggen; Stallerweiterung in massiver Ausführung; Dacheindeckung mit Ortgangverschieferung. 1601 11. Juli 1994 238
Hof „Im Schnapop“ Hof „Im Schnapop“ Neviges
Deilbachstraße 168
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Zweigeschossiges Wohnstallhaus in Fachwerk auf hohem Bruchsteinsockel; Giebelseiten verbrettert, zum Teil Kreuzstockfenster; im 17. Jahrhundert Erweiterung durch ein Kammerfach. 16. Jh. 22. März 2000 279
ehemaliges Backhaus, jetzt Wohnhaus ehemaliges Backhaus, jetzt Wohnhaus Neviges
Deilbachstraße 256
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Zweigeschossiges Fachwerkgebäude, giebelseitig aufgeschlossen, Inschriftbalken über Eingang; ehemaliges Backhaus der Deilbachmühle. 1723 3. Juli 1984 16
BW Deilbachmühle mit Teich Neviges
Deilbachstraße 265
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Eingeschossiger Fachwerkbau mit Anbau in Bruchstein mit zugehörigem Mühlenteich, genannt „Schlipkothen“ 17./18. Jh. 3. Juli 1984 16
BW Hof „Stöckern“: Wohngebäude Neviges
Donnenberger Straße 209
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Zweigeschossiges Fachwerkgebäude in Stockwerksbauweise mit leicht vorkragendem Obergeschoss; Wohnraum mit Kölner Decken. 17./18. Jh. 14. September 2000 287
Windrather Kapelle Windrather Kapelle Neviges
Donnenberger Straße 335
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Einschiffige Bruchsteinkapelle mit verschiefertem Glockenturm, hölzernes Tonnengewölbe im Inneren, moderne Glasfenster. Teilerneuerung 1812. 1682
1753 (Turm)
16. Juni 1989 188


Fachwerkhaus „Im Rökels“ mit Gaststätte Fachwerkhaus „Im Rökels“ mit Gaststätte Langenberg
Donnerstraße 1
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Zweigeschossiges verschiefertes Fachwerkhaus in vier Achsen mit einem vorkragenden Obergeschoss, einachsiges Dachhaus über der Mitte, rückwärtig zur Hauptstraße dreigeschossiger Anbau von 1925. um 1800 5. Juni 1989 192
BW Fachwerkwohnhaus „In der Duve“ Langenberg
Donnerstraße 2
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Zweigeschossiges verschiefertes Fachwerkgebäude mit vorkragendem Obergeschoss, Bruchsteinsockel, Dacheindeckung mit Hohlfalzziegeln, First- und Ortgangverschieferung Ende 18. Jh. 10. Dezember 1985 138
BW Wohnhaus Langenberg
Donnerstraße 3
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Zweigeschossiges, zur Hauptstraße hin dreigeschossiges Gebäude mit verputzter Fassade und historisierenden Stuckornamenten, im Erdgeschoss mit Quaderputz; Glasaufbau im Obergeschoss an der Hauptstraße; Dachgauben 1891 14. Dezember 1987 164
Kontor- und Verkaufsgebäude Kontor- und Verkaufsgebäude Langenberg
Donnerstraße 4
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Zweigeschossiges Fabrikgebäude in Backstein mit Werksteingesimsen und Sandsteinsockel, schmiedeeisernes Geländer zwischen Mauerwerkspfosten im Attikabereich; Treppenhausfenster in Farbverglasung mit Blumendekor 1895 20. Februar 1998 255
BW Remise zum Fabrikgebäude Langenberg
Donnerstraße 6
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Zweigeschossiger Remisenbau mit Satteldach, roter Backstein mit Fachwerk-Obergeschoss 1895 20. Februar 1998 255
BW Fachwerkwohnhaus Langenberg
Donnerstraße 7
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3-geschossiges verschiefertes Fachwerkgebäude in 3 Achsen mit mittlerem Zwerchhaus an Vorder- und Rückseite, Zwerchhaus an der Donnerstraße mit Kranbalken; Bruchsteinsockel, unterschiedliche Schieferverlegearten, Schlagläden; Erdgeschoss mit Fassadenelementen einer früheren gewerblichen Nutzung. Anfang 19. Jh. 22. Februar 2000 277
Gartenpavillon Gartenpavillon Langenberg
bei Donnerstraße 8
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Gartenpavillon, eingeschossiger Fachwerkbau über quadratischem Grundriss mit Mansarddach, Außenwände und Dach mit Schiefer verkleidet, Untergeschoss aus Bruchstein 1907 17. Juli 1997 247
Fachwerkwohnhaus „Auf’m Greepe“ Fachwerkwohnhaus „Auf’m Greepe“ Langenberg
Donnerstraße 9
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Zweigeschossiges Fachwerkgebäude, Straßenfront mit Holzkassettenschalung verkleidet, seitlich eingeschossiger Anbau; zweiflügelige Holzsprossenfenster; Tonziegeleindeckung mit Ortgangverschieferung 18./19. Jh. 28. November 1988 173
Wohn- und Geschäftshaus „Auf der Kaußen“ Wohn- und Geschäftshaus „Auf der Kaußen“ Langenberg
Donnerstraße 11
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Zweigeschossiges Fachwerkgebäude, Erdgeschoss verbrettert, Obergeschoss vorkragend und verschiefert; beidseitig Anbauten aus dem 19. Jahrhundert mit Ladeneinbau und Verbretterung; Dacheindeckung mit Hohlziegeln, First- und Ortgangverschieferung; zweiflügelige Holzsprossenfenster 17./18. Jh. 21. August 1985 128
Neue Evangelische Kirche Neue Evangelische Kirche Langenberg
Donnerstraße 15
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Architekt: Julius Carl Raschdorff aus Berlin. Ehemalige evangelische Kirche, mittlerweile profaniert und genutzt als „EventKirche“. Saalkirche mit Querhaus in romanisierenden Formen aus Bruchstein mit Gliederungen aus Sandstein; Turm- und Dacheindeckung aus Schiefer; Innenausstattung: Kanzel mit Umbauung, Emporen, Holzdecke mit Bemalung, Decken- und Wandleuchter, Bodenfliesen. 1877–1880 23. April 1987 153
Villa Villa Langenberg
Donnerstraße 16
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Dreigeschossige Villa mit historisierenden Stuckornamenten, zweiachsiger Mittelrisalit in der Fassade zur Donnerstraße; zweites Obergeschoss aus rotem Backstein mit Putzornamenten, Zahnfries unterhalb des Dachgesimskastens; Veranda mit Balustrade; schmiedeeiserne Gitter vor zahlreichen Fenstern; schmiedeeisernes Geländer an der Außentreppe 1890 26. November 1990 229
Alter Evangelischer Friedhof mit Kapelle, heute „Stiller Park“ Alter Evangelischer Friedhof mit Kapelle, heute „Stiller Park“ Langenberg
Donnerstraße 19
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Friedhofsanlage mit zahlreichen Grabsteinen des 19. Jh. sowie einige größere Grabmonumente; neuromanische Kapelle in Bruchsteinmauerwerk mit Stufengiebeln und Rundbogenfenstern; ehemaliges Eingangstor von 1808: Torpfosten und Eisentor in klassizistischen Formen gestaltet. 1. Hälfte 19. Jh. 9. März 2000 278
BW Fachwerkwohnhaus „Im Duhr“ Langenberg
Donnerstraße 21
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Teil der Anlage der ehemaligen „Duhrer Papiermühle“; zweigeschossiges Fachwerkhaus, Erdgeschoss zum Teil aus Bruchstein; Dacherker über der Mittelachse Ende 19. Jh. 8. Dezember 1982 74
BW Villa „Haus Landfried“ mit Garten Langenberg
Donnerstraße 26
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Architekt: Heinrich Plange aus Elberfeld, Bauherr: Lucas Colsman. Zweigeschossige Villa im Landhausstil, mit Werkstein verblendet, hoher Bruchsteinsockel, Eckturm, Giebeldreiecke aus Fachwerk, Dachfläche mit Schiefer eingedeckt; Innen: Wandvertäfelungen und Holzeinbauten aus der Erbauungszeit; großflächiges buntverglastes Fenster im Treppenhaus, Fliesenwandbelag mit Jugendstilelementen, Bodenfliesen in der Diele im Erdgeschoss 1902 3. August 1990 216
BW Wohnhaus Langenberg
Donnerstraße 37
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Architekten: Adolf Cornehls und Arno Eugen Fritsche aus Elberfeld, Bauherr: Paul Colsman. Erbaut als Pferdestall und Wirtschaftsgebäude für die Villa Donnerstraße 39; 1937 als Wohnhaus umgebaut; zweigeschossiges Gebäude im Landhausstil aus Backstein und Fachwerk; Krüppelwalmdach mit Schiefer eingedeckt 1900 2. Juni 1982 26
BW Villa mit Parkanlage und Gartenhaus Langenberg
Donnerstraße 39
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Architekten: Adolf Cornehls und Arno Eugen Fritsche aus Elberfeld, Gartenarchitekt: Rosarius aus Köln, Bauherr: Paul Colsman. Zweigeschossige Villa im Landhausstil, Backsteinfassade mit Fachwerkelementen, Turmerker und Balkonen, gequaderter Sockel, Krüppelwalmdach; Innen: Treppenhaus mit geschnitztem Holzgeländer, bleiverglasten Fenstern und bemalter Kuppel, bauzeitliche Fußbodenbeläge, Holzeinbauten und Wandvertäfelungen; parkähnliche Gartenanlage mit Gartenhaus. 1900 31. Oktober 1991 220
BW Fachwerkwohnhaus „In der Naulbeck“ Langenberg
Donnerstraße 58
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Zweigeschossiges langgestrecktes Fachwerkgebäude mit Satteldach auf hohem Bruchsteinsockel; älterer Teil giebelseitig erschlossen, traufseitig vier Fensterachsen; Erweiterung nach 1887 in ähnlicher Form, traufseitig erschlossen über einläufige Außentreppe; Fassade zur Donnerstraße in Sichtfachwerk, Stockwerksrähmkonstruktion mit geschosshohen Streben 1. Hälfte 19. Jh. 9. Juli 2001 297
Gaststätte „Bergischer Hof“ Gaststätte „Bergischer Hof“ Neviges
Elberfelder Straße 9
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Gasthof mit Wohnungen; zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit Verschieferung und hohem, verputztem Bruchsteinsockel; Stilelemente des Bergischen Barock; vorkragendes Obergeschoss; Mansardwalmdach mit Ortgang- und Firstverschieferung. 18. Jh. 30. Dezember 1983 98
Wallfahrtsdom mit Vorplatz
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Wallfahrtsdom mit Vorplatz Neviges
Elberfelder Straße 12
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Architekt: Gottfried Böhm. Stahlbetonkirche mit freitragendem Betonfaltdach und zugehöriger Platzumbauung. Gesamtanlage mit dem Pilgerhaus und Kindergarten. 1966–1968 10. Mai 1995 239
Klosteranlage mit der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Maria
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Klosteranlage mit der ehemaligen Wallfahrtskirche St. Maria Neviges
Elberfelder Straße 12
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Klostergebäude als 4-Flügelanlage mit Kreuzgang; Kirche als siebenjochiger, verputzter Saalbau mit dreiseitiger Apsis und barocker Innenausstattung. 17./18. Jh. 13. Oktober 1992 232
Wohnhaus mit Gaststätte „Zum eisernen Kreuz“ Wohnhaus mit Gaststätte „Zum eisernen Kreuz“ Neviges
Elberfelder Straße 24
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Zweigeschossiges, verschiefertes Fachwerkgebäude mit mittigem Eingang und außenliegender Freitreppe; im Erdgeschoss links Schaufenstereinbau des 19. Jahrhunderts mit Holzverkleidung 19. Jh. 12. September 2001 299
BW Wohn- und Geschäftshaus Neviges
Elberfelder Straße 38
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Dreigeschossiges, verschiefertes Fachwerkgebäude mit überbautem Treppenaufgang zum Kirchplatz 17./18. Jh. 26. Mai 1983 90
Villa „Alte Apotheke“ Villa „Alte Apotheke“ Neviges
Elberfelder Straße 58
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Zweieinhalbgeschossige Stadtvilla auf hohem Bruchsteinsockel mit mittigem Eingang über Freitreppe; ehemalige Stadtapotheke; Fassade mit historisierenden Schmuckformen und Mezzaningeschoß im Dachbereich. 1880 26. Mai 1983 89
Viadukt Eulenbachbrücke
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Viadukt Eulenbachbrücke Velbert-Mitte
Eulenbachtal
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Die einstige Eisenbahnbrücke auch bekannt als „Saubrücke“ führt den Panoramaradweg Niederbergbahn, ehemals Bahnstrecke Oberdüssel–Kettwig Stausee, über den Rinderbach und das umgebene Tal. Die Bogenbrücke wurden aus Natursteinen im Auftrag der Reichsbahndirektion Elberfeld erbaut. Unterbrochen durch den Ersten Weltkrieg sowie Finanzierungsproblemen zum weiteren Bau und der Fertigstellung der Bahnstrecke, wurde die Brücke erst 1924 in Betrieb genommen. Die sieben Bogengewölbe mit einer höchsten Stützhöhe von 40 Metern und einer Stützweite von 20 Metern dienen als Gewässerdurchlass. Die mit rustizierten Werksteinquadern verkleidete Brücke trägt beidseitig zwischen den mittleren drei und den übrigen Bogenwölbungen eine mehrfach gestufte Bogenkonsole, die in einer Deckplatte in Höhe der Brückenkrone abschließt. 1914–1915 15. Juli 1999 268
BW Hof Fahrenscheidt Langenberg
Fahrenscheidt 1
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Zweigeschossiges Fachwerkhaus auf Bruchstein-Untergeschoss, Sichtfachwerk mit durchgehenden Eck- und Bundständern, Giebeldreieck mit Holz verkleidet; seitlich eingeschossiger Ziegelsteinanbau von 1901; zugehörige zweigeschossige Fachwerkscheune 19. Jh. 14. Oktober 1986 144
BW Fellershof Langenberg
Fellerstraße 22
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Langgestrecktes queraufgeschlossenes Wohnstallhaus in Ständerbauweise, zweigeschossig, auf Bruchsteinsockel, über zwei Geschosse durchgehende Ständer und geschosshohe Streben, Giebel holzverkleidet; angebautes kleines Bruchsteingebäude; zugehörige verbretterte Scheune auf hohem Bruchsteinsockel 1. Hälfte 19. Jh. 11. August 1992 223
BW Wohnhaus „Schepershassel“ Neviges
Fettenberger Weg 91
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Zweigeschossiges Fachwerkgebäude; Sichtfachwerk mit tonnenförmig gebogenen Streben, seitlicher Anbau einer ehemaligen Heimweberei. 18./19. Jh. 18. April 1989 180
Evangelischer Friedhof
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Evangelischer Friedhof Langenberg
Friedhofstraße / Hohlstraße
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Parkartige Friedhofsanlage von Gartenarchitekt Reinhold Hoemann aus Düsseldorf; neuromanische Friedhofskapelle, erbaut 1908 von Architekt Arno Eugen Fritsche aus Elberfeld, Vorplatz der Kapelle seitlich abgegrenzt durch Portale in neuromanischen Formen und Halbrund mit Steinbänken; Ehrenmal für die Toten des Ersten Weltkrieges, 1920 ebenfalls von Fritsche erbaut, großzügig und aufwändig gestaltete Anlage; Kriegsgräberstätte für die Toten des Zweiten Weltkrieges; einzelne Grabstätten von besonderem Denkmalwert ab 1907 19. Januar 2000 275
BW Bogenreihe der ehemaligen Eisenbahnbrücke Velbert-Mitte
Friedrichstraße
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Die östlich der Eulenbachbrücke gelegene ehemalige Eisenbahnbrücke wurde als Teil der 1924 in Betrieb genommenen Bahnstrecke Oberdüssel–Kettwig Stausee erbaut und überführt heute den Panoramaradweg Niederbergbahn. Die Hochlage hat 13 Öffnungen, sechs davon mit einer Stützweite von 15 Metern, und einer Lichtweite von 17 Metern; drei davon mit einer Stützweite von 10 Metern und Lichtweiten von 10,35 bis 11,15 Metern. Die lichte Höhe beträgt 17,4 Meter. Die Bogenbrücken wurden in Schüttbeton mit Bruchsteinverkleidung hergestellt. 1915 20. Juli 1999 269
BW ehemalige Fabrikantenvilla Velbert-Mitte
Friedrichstraße 79
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zweigeschossiges, verputztes Gebäude mit risalitartigen Ausbauten, Loggia und Erkern; Stuckdekor an der Fassade in Neorenaissance-Schmuckformen; Dacheindeckung in Schiefer, originales Treppenhaus mit Bodenfliesen, originale Innentüren, mehrteilige Holzfenster 19. Jh. 16. Februar 2000 274
Altes Bürgermeisterhaus Altes Bürgermeisterhaus Velbert-Mitte
Friedrichstraße 92
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klassizistisch, zweigeschossig, teils verputzt und verschiefert, die mittleren Achsen risalitartig vorgezogen mit Dreiecksgiebel, ursprünglich Fachwerkhaus um 1810 5. März 1985 5
BW Wohn- und Geschäftshaus Velbert-Mitte
Friedrichstraße 97
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zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit Satteldach und mittiger Eingangstür, zum Teil verschiefert, Ladeneinbauten im Erdgeschoss, Bruchsteingewölbekeller, rückwärtige Bruchsteingrenzmauer 19. Jh. 18. März 1998 253
BW Wohn- und Geschäftshaus Velbert-Mitte
Friedrichstraße 99
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zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit Satteldach und mittiger Eingangstür, Obergeschoss verschiefert, Bruchsteingewölbekeller; rückwärtiger Fachwerkanbau mit angefügtem Gewerbeteil aus Ziegelsteinen mit Sheddach 19. Jh. 18. März 1998 254
BW Wohn- und Geschäftshaus Velbert-Mitte
Friedrichstraße 123
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freigeschossiger Eckkomplex zur Kolpingstraße mit zweigeschossigem Ladeneinbau; Eckachse mit Erker und Türmchen. Fassade verputzt mit gotisierenden Stuckornamenten 1896 17. März 1982 21
BW Wohn- und Geschäftshaus Velbert-Mitte
Friedrichstraße 125
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dreigeschossiges Gebäude, Ladeneinbau verändert, drei Achsen mit zusätzlichem Halbgeschoss in Zwerggalerie, gotisierende Stuckornamenten. 1898 19. Januar 1983 78
BW Wohn- und Geschäftshaus Velbert-Mitte
Friedrichstraße 127
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dreigeschossiges Gebäude, Ladeneinbau verändert, drei Achsen mit Giebel und Kreuzdach, Fassade verputzt mit gotisierenden Stuckornamenten. 1898 19. Januar 1983 79
Alte Evangelische Kirche
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Alte Evangelische Kirche Velbert-Mitte
Friedrichstraße 158
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Saalbau mit dreiseitigem Chorschluss und Westturm, Bruchsteinmauerwerk, Fenstermaßwerk aus Gusseisen, Turm mit spitzem Helm 1765–1769 27. Januar 1982 18
BW ehemalige Dampfbäckerei: Hauptgebäude Velbert-Mitte
Friedrichstraße 293
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zwei Gebäude, erbaut für die Konsumgenossenschaft „Haushalt“, 1923/1924 übernommen durch die Konsumgenossenschaft „Vorwärts-Befreiung“:[1] drei- bis viergeschossiger Ziegelbau, Fassadengliederung durch Lisenen, Backsteingesims; Treppen- und Aufzugsturm mit gestelztem, kupfergedecktem Zeltdach, konischer Schornstein auf Kreisgrundriss, Ladevorhalle und mehrteilige Holzsprossenfenster. Seit 2011 Bürogebäude mit kommunaler Nutzung. 1911 23. Oktober 1989 198
BW ehemalige Dampfbäckerei: Lagerhaus Velbert-Mitte
Friedrichstraße 295
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zwei Gebäude, erbaut für die Konsumgenossenschaft „Haushalt“, 1923/1924 übernommen durch die Konsumgenossenschaft „Vorwärts-Befreiung“. Architekt: Leberecht Paul Ehricht.[1] Dreigeschossiger Ziegelbau, Fassade mit flachen Lisenen gegliedert, Hauptgesims mit Zahnschnittfries und hellem Putzband, geschweifter Blendgiebel. 2006 zu Büros und zur Gastronomie-Nutzung umgebaut. 1909 23. Oktober 1989 198
BW Villa Albert Pohlig Langenberg
Frohnstraße 11
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Architekt: Rudolf Schnell aus Barmen. Zweigeschossige Villa aus rotem Backstein; umlaufender Gebäudesockel aus Bruchstein; abgewalmtes Satteldach mit Schieferdeckung und einem Türmchen; reichhaltige Fassadengliederung durch Werkstein- und Fachwerkelemente 1898 3. November 2016 313
Katholische Pfarrkirche St. Michael
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Katholische Pfarrkirche St. Michael Langenberg
Froweinplatz 4
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Architekt: Joseph Prill. Neugotische Backstein-Basilika mit polygonalem Chor, Querhaus mit Dachreiter und vorgesetztem Turm, Dacheindeckung in Naturschiefer 1899–1900 26. März 1986 137
BW Villa „Grüneck“ mit Parkanlage Langenberg
Gröndelle 8
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Architekt: Walter Sohlbach aus Elberfeld; Bauherr: Kommerzienrat Otto Münker. Zweigeschossige, schlossartig angelegte Villa mit Türmen und Treppengiebeln, Werksteinfassade mit historisierenden Schmuckformen, Jugendstilelemente im Wintergarten und am Haupteingang; Fenstergitter und Balkonbrüstungen mit ornamentalen Verzierungen; Hanglage oberhalb des Ortskerns mit parkähnlicher Gartenanlage 1900–1904 6. August 1990 210
BW Evangelisches Pfarrhaus Velbert-Mitte
Grünstraße 27
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Architekt: Carl Krieger. Zusammenhängendes Ensemble der Christuskirche und dem Pfarrhaus. Zweigeschossiges, villenartiges Gebäude im bergischen Baustil, Mittelachse durch Giebel betont, Erdgeschoss in Bruchstein, Mansarddach. 1908–1910 9. Dezember 1982 75
BW ehemaliger Voßwinkelshof: Haupthaus Langenberg
Gutsweg 2
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älterer Keller von Vorgängerbauten, 1879 umgebaut; zweigeschossiges Fachwerkgebäude, queraufgeschlossenes Wohnstallhaus; Krüppelwalmdach mit First- und Ortgangverschieferung, Westfassade Ziegelmauerwerk, Nordgiebel verputzt um 1800 19. Februar 1985 122
Bahnhofempfangsgebäude
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Bahnhofempfangsgebäude Langenberg
Hauptstraße 6
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Achssymmetrisches Bauwerk, zweiachsiger Mittelrisalit, seitliche Gebäudeteile mit jeweils drei Achsen, zwei Geschosse mit Mezzaningeschoss unter klassizistisch flachem Dach mit weiter Ausladung auf hölzernen Konsolen; Fassade aus Ziegelmauerwerk mit Formsteingesimsen, Natursteinsockel. 1864 18. September 1995 243
BW Güterschuppen Langenberg
Hauptstraße 6b
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Güterschuppen am Bahnhof Langenberg; langgestreckter Backsteinbau über rechteckigem Grundriss mit Klötzchenfriesen an Traufe und Ortgang, Sandsteinsockel, weit vorkragende Überdächer über den Toren, vorgesetzte Betonrampen, zweigeschossiger Bürotrakt an der Stirnseite Natursteinsockel. um 1864 18. September 1995 243
Villa „Die Au“ Villa „Die Au“ Langenberg
Hauptstraße 8
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Ehemalige Fabrikantenvilla (erbaut 1848 von Architekt Christian Heyden). Zur Gesamtanlage unter einer Denkmalnummer gehört die nachstehend gelistete Gartenanlage. 1848 16. Februar 1989 169
Parkanlage und -bauten der Villa „Die Au“ Parkanlage und -bauten der Villa „Die Au“ Langenberg
Hauptstraße 8
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Gartenanlage (ab 1846 neu angelegt) mit Einfriedungen, dem Palmenhaus (1886/1888 von Carl Schellen), dem Gartenhaus im Stil eines griechischen Tempelchens (1. Hälfte des 19. Jahrhunderts) und dem bergischen Rokokopavillon (18. Jahrhundert). Zur Gesamtanlage unter einer Denkmalnummer gehört die vorstehend gelistete ehemalige Fabrikantenvilla. 1848 16. Februar 1989 169
Fachwerkwohnhaus „Vor dem Stiege“
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Fachwerkwohnhaus „Vor dem Stiege“ Langenberg
Hauptstraße 10
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Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit seitlichem zweigeschossigen Anbau; Sichtfachwerk mit Kreuzstreben und V-Streben über drei Gefache, Obergeschoss vorkragend auf Knaggen, Giebeldreiecke zum Teil verbrettert 16./17. Jh. 30. April 1985 121
Fachwerkwohnhaus „In der Plancke“ Fachwerkwohnhaus „In der Plancke“ Langenberg
Hauptstraße 12
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Zweigeschossiges Fachwerkhaus auf hohem Sockel 18. Jh. 29. Juni 1983 92
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 14
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Dreigeschossiges Bruchsteinhaus, Erdgeschoss mit Werkstein verblendet und mit Rundbogenarkaden, Fenster mit Rundbogenblenden, Walmdach Mitte 19. Jh. 25. Februar 1985 3
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 17
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Zweigeschossiges Gebäude in 5 Achsen, hoher Bruchsteinsockel, doppelläufige Freitreppe, Satteldach mit Zwerchhaus, zweigeschossiges Hintergebäude mit Satteldach, beide Dächer mit Gesimskästen, Fassaden verschiefert Mitte 19. Jh. 8. Mai 2002 303
BW Weißes Haus Langenberg
Hauptstraße 19
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Architekt: Friedrich Hitzig aus Berlin, Bauherr: Wilhelm Colsman. Benannt nach des weißen Haaren des Bauherren. Dreigeschossige Villa mit Walmdach, Putzfassade mit Stuck und klassizistischen Stilelementen. 1865–1866 18. Dezember 1996 245
Villa Villa Langenberg
Hauptstraße 23
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Zweieinhalbgeschossige Villa auch Backstein mit Gliederung, betont durch dreiachsigen polygonalen Mittelrisalit, Sockel aus Sandstein, Glas-Lichtschacht im Dach 2. Hälfte 19. Jh. 28. Oktober 1985 123
BW Fachwerkwohnhaus „Im Boven“ Langenberg
Hauptstraße 24
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Dreigeschossiges Fachwerk-Giebelhaus, Fassade verbreitert Mitte 19. Jh. 26. April 1985 12
Fachwerkwohnhaus „In der Muggenbeck“ Fachwerkwohnhaus „In der Muggenbeck“ Langenberg
Hauptstraße 26
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Zweigeschossiges, verschiefertes Fachwerkhaus, seitlich jüngerer Anbau, Sockel in Bruchstein Mitte 19. Jh. 30. Dezember 1983 101
Rotes Haus Rotes Haus Langenberg
Hauptstraße 27
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Architekten: Wilhelm Böckmann, Hermann Ende (Vorentwürfe), Julius Carl Raschdorff (Fortführung), Hermann Otto Pflaume (Überarbeitung). Bauherr: Andreas Colsman. Benannt nach seiner roten Klinkerverkleidung. Zweieinhalbgeschossige Villa in 4:4 Achsen, Backstein mit Putzgliederung, seitlicher Eingang, in der Mitte des ersten Obergeschosses Muschelnische mit Frauenfigur, Walmdach 1884–1885 2. Juni 1982 27
BW Fachwerkwohnhaus Langenberg
Hauptstraße 28
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Zweigeschossiges Fachwerkgebäude, giebelständig und versetzt, Front mit Holzkassettenschalung verkleidet, Rückseite verschiefert Mitte 19. Jh. 26. April 1985 1
BW Villa mit Parkanlage Langenberg
Hauptstraße 29
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Architekt: Christian Heyden. Zweigeschossige klassizistische Villa mit Walmdach, Fassade aus Werkstein, Süd- und Ostseite geschlämmt, Haupteingangstür von zwei Pilastern und einem Tympanon eingefasst, Remise aus Ziegelmauerwerk.
Parkähnliche Gartenanlage von Maximilian Friedrich Weyhe, später umgestaltet von Rosarius.
1840–1842 8. November 1991 222
Villa „Im Talhof“ Villa „Im Talhof“ Langenberg
Hauptstraße 33
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Zweigeschossiges Wohnhaus, heute Waldorfkindergarten 1850 21. Januar 1987 152
ehemalige Bandweberei Feldhoff ehemalige Bandweberei Feldhoff Langenberg
Hauptstraße 35
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Dreigeschossiges, verschiefertes Geschäftshaus mit viergeschossigem Backsteinanbau 1835 25. April 1984 104
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 36
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dreigeschossiges Eckhaus, mit Türmchen versehene Eckachse 1901 2. Juni 1989 186
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 37/39
Karte
erstmals genannt 1517; zweigeschossiger Winkelbau an der Ecke Donnerstraße 18./19. Jh. 19. Oktober 1989 197
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 38
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zweigeschossiges, verschiefertes, giebelständiges Gebäude mit einem verputzten Erdgeschoss vmtl. 18. Jh. 2. Juni 1989 190
Alte Evangelische Kirche Alte Evangelische Kirche Langenberg
Hauptstraße 40
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Barocke Emporenkirche mit dreiseitigem Chorschluss und vorgestelltem Westturm; Bruchstein mit Werksteingliederung, Dach und Turmhelm verschiefert 1725–1726 11. März 1996 242
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 41
Karte
184
Hotel „Rosenhaus“ Hotel „Rosenhaus“ Langenberg
Hauptstraße 43
Karte
174
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 46
Karte
139
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 47
Karte
280
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 48/50
Karte
189
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 49
Karte
107
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 52
Karte
143
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 56
Karte
38
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 59/61
Karte
82
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 62
Karte
103
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 63
Karte
109
Bürgerhaus
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Bürgerhaus Langenberg
Hauptstraße 64
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Architekt: Arno Eugen Fritsche 1913–1916 25
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 65
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187
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 66
Karte
219
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 68
Karte
81
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 72
Karte
141
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 73
Karte
73
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 77
Karte
54
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 78
Karte
76
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 79
Karte
114
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 80
Karte
163
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 83
Karte
55
Vereinigte Gesellschaft Vereinigte Gesellschaft Langenberg
Hauptstraße 84
Karte
183
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 85
Karte
56
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 87
Karte
57
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hauptstraße 90
Karte
31
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 93
Karte
60
BW ehemaliges Rathaus Langenberg Langenberg
Hauptstraße 94
Karte
127
Villa Villa Langenberg
Hauptstraße 101
Karte
161
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 102
Karte
235
BW Villa Langenberg
Hauptstraße 103
Karte
87
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 108
Karte
208
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 109
Karte
119
ehemaliges Amtsgericht ehemaliges Amtsgericht Langenberg
Hauptstraße 112
Karte
196
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 115
Karte
201
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 117
Karte
178
BW Wohnhaus Langenberg
Hauptstraße 119
Karte
202
Villa Villa Langenberg
Hauptstraße 132
Karte
148
BW Wohnhaus Langenberg
Heeger Straße 44
Karte
204
BW Wohnhaus Langenberg
Heeger Straße 46
Karte
110
BW Wohnhaus Langenberg
Heeger Straße 48
Karte
111
BW Wohnhaus Langenberg
Heeger Straße 50
Karte
112
BW Wohnhaus Langenberg
Heeger Straße 52
Karte
113
Wohnhaus Wohnhaus Velbert-Mitte
Hefel 23
Karte
166
Katholische Pfarrkirche St. Paulus
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Katholische Pfarrkirche St. Paulus Velbert-Mitte
Heidestraße 202
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Architekt: Gottfried Böhm. Kirchengebäude auf kreuzförmigem Grundriss mit kupfergedecktem Schleppdach, Außenwände mit Schiefer verkleidet, Eingangsportal mit bogenförmig vortretender geputzter Wandfläche und seitlichen raumhohen Verglasungen; originale Innenausstattung der Erbauungszeit (Altar, Bestuhlung, Lampen, Reliefs, Beichtstühle); freistehender Glockenturm südlich des Kirchengebäudes. 1954–1955 28. April 2003 305
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Hellerstraße 4/6
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155
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hellerstraße 7
Karte
7
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hellerstraße 11
Karte
149
Wohn- und Geschäftshaus
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Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hellerstraße 12
Karte
97
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hellerstraße 13
Karte
150
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hellerstraße 15/17
Karte
6
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hellerstraße 16
Karte
93
BW Wohnhaus Langenberg
Hellerstraße 20
Karte
83
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hellerstraße 21/23
Karte
191
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Hellerstraße 22
Karte
175
BW Wohnhaus Langenberg
Hohlstraße 13
Karte
29
BW Wohnhaus Langenberg
Hohlstraße 14
Karte
263
BW Wohnhaus Langenberg
Hohlstraße 16
Karte
66
Bismarckturm
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Bismarckturm Langenberg
Hordtstraße 18
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Architekt: Arno Eugen Fritsche aus Elberfeld. Aussichtsturm in Werkstein, oberer Umgang mit Zinnenkranz 1905–1906 28. März 1990 212
Wohnhaus
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Wohnhaus Neviges
Ibacher Mühle 52
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225
BW Wohnhaus Neviges
Ibacher Mühle 87
Karte
160
ehemaliges Feuerwehrgebäude ehemaliges Feuerwehrgebäude Neviges
Im Koven 3
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zweigeschossiges Gebäude in Klinker-Sichtmauerwerk mit Putzfeldern, Giebelflächen in Fachwerk, seitlicher Schlauchturm in Ziegelmauerwerk. 1903 7. Oktober 1997 251
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Kamper Straße 7
Karte
106
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Kamper Straße 21
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115
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Kamper Straße 23
Karte
116
Evangelische Stadtkirche
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Evangelische Stadtkirche Neviges
Kirchplatz 1
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Saalkirche aus Bruchstein mit hölzernem Tonnengewölbe, dreiseitige Empore, freistehende, hölzerne Kanzel mit Schalldeckel, Orgelempore mit zweiseitiger barocker Holztreppe. Der Turm wurde 1697 und das Langhaus im Jahr 1740 erbaut. 12./15. Jh. (Ursprung) 16. März 1982 22
Fachwerkwohnhaus „Oben am Kar“ Fachwerkwohnhaus „Oben am Kar“ Neviges
Kirchplatz 3
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dreigeschossiges, verschiefertes Fachwerkgebäude mit originaler Eingangstür mit Oberlicht; 1870 Erhöhung um ein Geschoss. Das Gebäude ist wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. 1735 10. Oktober 1986 146
Fachwerkwohnhaus „Im Willmshaus“ Fachwerkwohnhaus „Im Willmshaus“ Neviges
Kirchplatz 4
Karte
zweigeschossiges Fachwerkgebäude mit verschiefertem Giebel zum Kirchplatz. Das Gebäude ist wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. 17. Jh. 8. Oktober 1993 234
Fachwerkwohnhaus „Am neuen Offerig“
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Fachwerkwohnhaus „Am neuen Offerig“ Neviges
Kirchplatz 5
Karte
zweigeschossiges, breit gelagertes Fachwerkgiebelhaus auf Bruchsteinsockel und vorgelagerter Freitreppe; vierflügelige Kreuzsprossenfenster; Innenräume mit Kölner Decken ausgestattet. 1756 26. Mai 1983 91
BW Fachwerkwohnhaus „Im Jökenhaus“ Neviges
Kirchplatz 6
Karte
Zweigeschossiges Fachwerk-Giebelhaus auf hohem Bruchsteinsockel, Giebel zum Kirchplatz mit jüngerer Verschieferung, Eingang mit Freitreppe; wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. 17. Jh. 10. Dezember 1985 134
BW Fachwerkwohnhaus „Im alten Offerig“ Neviges
Kirchplatz 7
Karte
Zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkgebäude auf Bruchsteinsockel mit Freitreppe. Das Gebäude ist wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. 1756 10. Dezember 1985 135
Fachwerkwohnhaus „Im obersten Steeg“ Fachwerkwohnhaus „Im obersten Steeg“ Neviges
Kirchplatz 8
Karte
zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkgebäude auf Bruchsteinsockel mit Freitreppe, Rückseite Giebelverbretterung und weiterer Eingang. Gebäude ist wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. Anfang 18. Jh. 15. März 1983 84
BW Fachwerkwohnhaus „In der oberen Kluse“ Neviges
Kirchplatz 10
Karte
Zweigeschossiges, traufständiges Fachwerkgebäude, Untergeschoss zur Straße Rommelssiepen mit Ladeneinbau. Wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. Ende 18. Jh. 12. September 2001 298
Fachwerkwohnhaus „In der unteren Kluse“ Fachwerkwohnhaus „In der unteren Kluse“ Neviges
Kirchplatz 11
Karte
Zweigeschossiges, traufständiges Fachwerkgebäude mit Untergeschoss zur Straße Rommelssiepen und Ladeneinbau. Wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. Ende 18. Jh. 15. März 1983 28
Fachwerkwohnhaus „Im Hagdorn“ Fachwerkwohnhaus „Im Hagdorn“ Neviges
Kirchplatz 12
Karte
dreigeschossiges Fachwerkgebäude, Eingang zum Kirchplatz mit mittigem Dachhaus, zur Straße Rommelssiepen verschiefert mit Ladeneinbau. Wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. 1775 26. Mai 1983 95
Fachwerkwohnhaus „In der Turteltaube“ Fachwerkwohnhaus „In der Turteltaube“ Neviges
Kirchplatz 16
Karte
zweigeschossiges, traufständiges Fachwerkgebäude, zur Elberfelder Straße dreigeschossig mit Verschieferung. Wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. Ende 18. Jh. 21. Januar 1987 154
Fachwerkwohnhaus „Im hinteren Häuschen“ Fachwerkwohnhaus „Im hinteren Häuschen“ Neviges
Kirchplatz 18
Karte
zweigeschossiges, traufständiges Fachwerkgebäude mit Verschieferung und Dachhäuschen. Wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. Ende 18. Jh. 20. November 1995 240
Fachwerkwohnhaus „Im vorderen Häuschen“
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Fachwerkwohnhaus „Im vorderen Häuschen“ Neviges
Kirchplatz 19
Karte
zweigeschossiges, traufständiges Fachwerkgebäude mit Holzverkleidung als Kassettenschalung. Wichtiger Bestandteil der Kirchplatzbebauung. 19. Jh. 5. Juni 1989 194
BW Villa mit Garten Langenberg
Klippe 4
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Zweigeschossige Villa in Backstein mit Putz- und Werksteingliederung, historisierende Schmuckformen, Dachaufbauten und Türmchen mit Fachwerk, Fenstereinfassung mit Werkstein, Wintergarten im Südwesten, bunte bleiverglaste Fenster im Treppenbereich, profilierte Decken mit Stuckarbeiten, Fußbodenbeläge aus der Erbauungszeit, Holztreppe, Wandfliesen im Badezimmer des Erdgeschosses aus der Erbauungszeit um 1900 3. Dezember 1990 230
BW Villa mit Garten Langenberg
Klippe 6
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Zweigeschossige Villa mit Werksteinverblendung, burgartiger Charakter, Erker, Türmchen und Giebelausbauten, Walmdach auf Holzkonsolen, zahlreiche bunte bleiverglaste Fenster mit Ornamentglas, zahlreiche fest Einbauten im Inneren des Gebäudes aus der Erbauungszeit 1899 19. November 1990 231
BW ehemaliges Pilgerhaus Neviges
Klosterstraße 5
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Architekt: Gottfried Böhm. Gesamtanlage mit dem Wallfahrtsdom, Kindergarten und Vorplatz im Stil des Brutalismus. um 1970 10. Mai 1995 239
Kindergarten Kindergarten Neviges
Klosterstraße 6
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Architekt: Gottfried Böhm. Gesamtanlage mit dem Wallfahrtsdom, Pilgerhaus und Vorplatz im Stil des Brutalismus. 1969–1970 10. Mai 1995 239
Evangelische Kirche Nierenhof
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Evangelische Kirche Nierenhof Langenberg
Kohlenstraße 46
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Erbaut mit Formen des Neuen Bauens. Der Bau gehört zu den späten Beispielen im Œuvre der Architekten Karl Wach und Heinrich Rosskotten. Anfang 1930er Jh. 1. März 1983 80
BW Wohn- und Geschäftshaus Velbert-Mitte
Kolpingstraße 4/6
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dreigeschossiges Gebäude mit sieben Fensterachsen, Fassade verputzt mit neubarocken Stuckornamenten an Fenstern und Gesimsen, zweigeschossiger Erker auf Konsolen, im Erdgeschoss Ladeneinbau. 1898 16. Mai 1990 217
Katholische Kirche St. Marien Katholische Kirche St. Marien Velbert-Mitte
Kolpingstraße 15
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Dreischiffige Basilika aus Bruchsteinmauerwerk mit dreiseitigem Chor und Westturm mit Turmhelm aus Bruchstein. Seitlicher Erweiterungsbau aus dem Jahr 1938 in hammerrechtem Bruchstein und rundem Chorabschluss, hölzerne Decke mit Ornamentbemalung. Bestandteil des Denkmals ist auch die gesamte Innenausstattung. 1858
1938
24. April 2001 294
Villa Herminghaus
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Villa Herminghaus Velbert-Mitte
Kolpingstraße 34
Karte
Zweigeschossige Fabrikantenvilla mit flachem Walmdach, Eingang an der Südseite mit auf Säulen getragener Balkonüberdachung, an der Nordseite eine geschlossenen Veranda von 1913, darüber Balkon mit Eisengitter; im Innern originales Treppenhaus mit Bodenfliesen und Türen, Stuckdecken. 1885 13. März 2001 293
BW Wohn- und Geschäftshaus Langenberg
Kreiersiepen 3
Karte
Zweigeschossiges Fachwerkgebäude, zur Mühlenstraße ein hoher eingeschossiger Bruchsteinsockel, originale Eingangstür an der Hofseite, zweiflügelige Holzsprossenfenster 18./19. Jh. 28. November 1988 176
Wohn- und Geschäftshaus „Auf der großen Hacht“ Wohn- und Geschäftshaus „Auf der großen Hacht“ Langenberg
Kreiersiepen 5
Karte
Zweigeschossiges Fachwerk-Giebelhaus, verschiefert, Bruchsteinsockel, 2:4 Achsen, 2 Giebelgeschosse, an der Rückseite Tür original erhalten, im Erdgeschoss Ladeneinbau 1800 26. April 1985 34
BW Altes Vereinshaus Langenberg
Kreiersiepen 7
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Zweigeschossiges Bruchsteingebäude, Haupteingang mit Sandsteinwänden versehen, Rundbogenfenster, Dacheindeckung in Hohlziegeln mit Ortgang- und Firstverschieferung 2. Hälfte 19. Jh. 26. März 1986 140
BW Fachwerkwohnhaus Neviges
Kuhlendahler Straße 13
Karte
zweigeschossiges Fachwerkhaus; Erdgeschoss zum Teil Bruchstein verputzt; Giebelseiten zum Teil verschiefert oder verbrettert; Rückseite Obergeschoss verbrettert. vmtl. 17./18. Jh. 11. Dezember 1984 11
BW Fachwerkwohnhaus Neviges
Kuhlendahler Straße 33
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zweigeschossiger Gebäudekomplex in Fachwerk, verschiefert, aus verschiedenen Bauphasen, Erdgeschoss zum Teil verputzt; Keller mit Bruchsteingewölbe; zum Teil historische Türen mit handgeschmiedeten Beschlägen; originales Dachwerk, mehrteilige Holzfenster mit Schlagläden. um 1800 6. Juni 2001 296
Evangelische Kirche Tönisheide
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Evangelische Kirche Tönisheide Neviges
Kuhlendahler Straße 35
Karte
Einschiffiges Kirchengebäude mit dreiseitigem Chorschluss und Strebepfeilern; Dachreiter aus Holz mit verschieferter Turmhaube. 17. Jh. 7. Dezember 1995 241
BW Fachwerkwohnhaus Neviges
Kuhlendahler Straße 39
Karte
zweigeschossiges Fachwerkhaus, verputzter Sockel, Giebelseiten zum Teil verschiefert und verputzt; Rückseite eingeschossiger Anbau mit Schleppdach, traufseitiger Eingang; zweiflügelige Holzsprossenfenster; im Erdgeschoss grüne Schlagläden. Ende 18. Jh. 5. März 1985 9
BW Fachwerkwohnhaus „An den Sträuchen“ Neviges
Kuhlendahler Straße 108
Karte
zweigeschossiges Fachwerkhaus, freistehend, Sichtfachwerk, Nordgiebel in Backsteinausfachung und Backsteinsockel, Westseite kleiner Anbau 1602 2. August 1983 88
BW Wohnhaus Langenberg
Kuhstraße 2
Karte
61
BW Wohnhaus Langenberg
Kuhstraße 3
Karte
120
BW Wohnhaus Langenberg
Kuhstraße 5
Karte
62
BW Wohnhaus Langenberg
Kuhstraße 52
Karte
205
BW Wohnhaus Langenberg
Kuhstraße 54
Karte
206
BW Wohnhaus Langenberg
Kuhstraße 56
Karte
207
Stüppershof: Wohnstallhaus
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Stüppershof: Wohnstallhaus Velbert-Mitte
Langenberger Straße 452
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zweigeschossiges Fachwerkgebäude, im rückwärtigen Stallbereich dreigeschossig durch niedriges Zwischengeschoss. Westgiebel im Bruchstein mit Giebeldreieck aus Fachwerk, Ostgiebel mit Giebelverbretterung; Fachwerk im Wohnteil mit Streben im Obergeschoss, im Stallteil Streben durch alle Geschosse im Bereich der Bundständer; Holzsprossenfenster, Ortgang- und Firstverschieferung ca. 17./18. Jh. 18. April 1989 179
Villa Petershall
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Villa Petershall Neviges
Lukasstraße 1
Karte
Architekt: Julius Carl Raschdorff. Zweigeschossige Villa im Schweizer Landhausstil, Backstein mit Sandsteingewänden und Fachwerk mit Backsteinausfachung; Balkon und Schwebegiebel an der Eingangsseite, vorgelagerte Terrasse mit Treppenabgang; mehrteilige Holzfenster. Dazugehörig das seitlich angegliederte Kutscherhaus. 1877–1879 3. Juli 1984 151
BW Wohnhaus Langenberg
Märkische Straße 2
Karte
271
Wohnhaus
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Wohnhaus Langenberg
Märkische Straße 6
Karte
117
BW Wohnhaus Langenberg
Märkische Straße 7
Karte
118
BW Fachwerkwohnhaus „Auf dem Spiker“ Langenberg
Mühlenstraße 1
Karte
Zweigeschossiges, giebelständiges Fachwerkhaus mit Bruchsteinsockel, zum Teil verschiefert, originale Haustür mit Oberlicht, zweiflügelige Holzsprossenfenster, Dacheindeckung mit Hohlziegeln 1602 8. Oktober 1987 162
BW Alte Stadtwaage Langenberg
Mühlenstraße 1a
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zwei eingeschossige miteinander verbundene Gebäude, bestehend aus der ehemaligen Stadtwaage und dem ehemaligen Schlachthaus
  • Stadtwaage: Sichtfachwerk, Walmdach mit Schiefereindeckung und Gaube
  • Schlachthaus: Bruchsteinmauerwerk mit Satteldach und Tonziegeleindeckung, Giebeldreieck verbrettert
18. Jh. 25. Oktober 1985 69
BW Wohnhaus Langenberg
Mühlenstraße 11/12
Karte
142
BW Bürogebäude Velbert-Mitte
Nedderstraße 6
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213
BW Villa Neviges
Nevigeser Straße 131
Karte
70
BW Katholische Kirche St. Nikolaus Velbert-Mitte
Nikolaus-Ehlen-Straße 4
Karte
Kirche aus unverputztem Bruchsteinmauerwerk auf längsrechteckigem Grundriss mit halbrunder Ostapsis, schiefergedecktes Satteldach mit offenem Dachreiter mit Glocke, vor dem mittigen Eingang gestellte Wandscheibe mit Dach; kleine Rundbogenfenster; im Innern offener Dachstuhl; aus Felssteinen gemauerter Altar; Figur des Heiligen Nikolaus, Reliquienkästchen. 1955 23. Oktober 1996 244
BW Hof „Lappenhaus“ Neviges
Nordrather Straße 359
Karte
226
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Obere Flandersbach 4
Karte
99
BW Jüdischer Friedhof Langenberg
Oberer Eickeshagen
Karte
283
BW Bürgerverein Velbert-Mitte
Offerstraße 6
Karte
301
BW Unternehmervilla Velbert-Mitte
Offerstraße 14
Karte
Zweigeschossige giebelständige verputzte Villa; im Obergeschoss kleiner Rundbalkon auf vier vorgestellten Säulen; Straßenfassade mit schlichtem klassizistischen Dekor. Bestandteil des Denkmals ist auch die Einfassungsmauer an der Offerstraße. Reichhaltige bauzeitliche Innenausstattung. 1904 22. Mai 2017 314
BW Villa Velbert-Mitte
Offerstraße 18/20
Karte
85
BW Villa Velbert-Mitte
Offerstraße 19
Karte
126
BW Villa Velbert-Mitte
Offerstraße 21
Karte
126a
Evangelische Christuskirche
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Evangelische Christuskirche Velbert-Mitte
Oststraße 61 / Grünstraße
Karte
Architekten: Franz Brantzky und Carl Krieger. Zusammenhängendes Ensemble der Christuskirche und des Pfarrhauses. Kreuzförmiger Grundriss mit Mittelkuppel, Flankenturm mit Schweifhaube, Ausführung in Bruchstein mit späten Jugendstilformen. Glasmalerei der Kirchenfenster Wilhelm Döringer in 1909.[2] 1908–1910 9. Dezember 1982 75
BW Villa Langenberg
Pannerstraße 6
Karte
108
BW Ehrenmal Velbert-Mitte
Poststraße
Karte
Ehrenmal zur Ehrung der Toten des Ersten Weltkriegs. 100 Meter lange Stützmauer aus Hefeler Sandstein mit acht eingelassenen Basaltplatten, die die Namen der Gefallenen tragen. Auf einer Freitreppe gelangt man zur Heldenehrungsbastei, ein großer Torbogen mit Wandbrunnen. Die Krönung ist ein 8 Meter hohes Säulenmal, welches als plastisches Bildwerk den deutschen Adler trägt. 1930 23. September 2008 309
BW Wohn- und Geschäftshaus Neviges
Rommelssiepen 9/9b
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132
BW Wohnhaus Neviges
Rommelssiepen 16
Karte
228
Leitbunker der Kruppschen Scheinanlage
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Leitbunker der Kruppschen Scheinanlage Velbert-Mitte
Rottberger Straße
Karte
Betonbunker als betonsichtiger, flach gedeckter Kubus von 9,10 Meter Länge und 6,60 Meter Breite. 1940–1941 8. August 2013 311
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Rützkausen 34
Karte
133
BW Fabrikanlage Langenberg
Sambeck 10
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Bauliche Reste einer ehemaligen Textilfabrik, seit 2001 brach liegend; mehrere Gebäudeteile, unter anderem die Villa, wurden abgerissen. Erhalten blieben die Teichanlage, ein mehrteiliger Gebäudekomplex: Wohn- und Kontorgebäude mit seitlichen Anbauten, Fassade verbrettert, Originalfenster, Giebeldreieck und Wintergarten über dem Haupteingang; zweigeschossiges Fabrikgebäude, verputzter Teil mit Gussprofil-Sprossenfenstern; zweigeschossiges Bruchsteingebäude mit Satteldach und Gussprofilfenstern; parallel zum Fabrikgebäude ein zweigeschossiger Arbeiter-Wohnbau 1860–1900 10. Januar 2000 273
BW Evangelisches Gemeindehaus Neviges
Siebeneicker Straße 5
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Zweigeschossiger Backsteinbau mit hellen Putzflächen und rundbogigem Backsteinfries an der Traufe; angegliederter eingeschossiger Saalanbau mit gestaffelter Dachabfolge. Haupteingang mit drei Treppenstufen, Rundbogen mit eingestellter Zwillingsarkade, beidseitig Säulen mit Würfelkapitell. Bauzeitliche Holztüren mit Oberlicht und aufwändig gestalteten Eisenbändern. 1905 11. September 2017 315
BW Evangelisches Pfarrhaus Neviges
Siebeneicker Straße 7
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Zweigeschossiger Backsteinbau mit hellen Putzflächen, Bruchsteinsockel und rundbogigem Backsteinfries an der Traufe, im Dachbereich vorkragende Dreiecksgiebel. Fenster mit Rundbogen und als mehrteilige Holzfenster gestaltet. Im Inneren originales Treppenhaus. 1905 11. September 2017 316
BW Wohn-Stall-Haus Neviges
Siebeneicker Straße 331
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3-zoniges Wohn-Stall-Haus in Fachwerk mit z. T. gebogenen Kopfstreben. Das Fachwerk ist als Ständerwandbau errichtet. Seitliche Stallerweiterung in Ziegelstein. Giebeldreieck am Wohngiebel ist verbrettert, ebenso der rückwärtige Stallgiebel mit Senkrechtverbretterung mit Deckleiste. 2-flügelige Holzsprossenfenster, im EG mit Schlagläden. Dacheindeckung in Tonziegeln und Ortgang- und Firstverschieferung. um 1700 18. Juli 1994 236
Wasserturm
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Wasserturm Velbert-Mitte
Steeger Straße 35
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Turmschaft in gelb-rotem Ziegelstein auf kreisförmigem Grundriss mit ornamentaler Gliederung; Halbbogenfenster; unverkleideter, genieteter Schmiedeeisenbehälter in Form des Intze-I-Behältertyps; aufsitzendes Zeltdach mit achtseitiger Lüfterlaterne mit Umgang. 1903–1904 1. Oktober 1997 249
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 10
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256
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 12
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257
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 14
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258
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 16
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259
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 18
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260
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 20
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261
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 22
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Dreigeschossiges Gebäude mit Ziegel-Putz-Fassade mit spätklassizistischen Stuckornamenten, geputzte Fensterumrahmungen mit Verdachungen. Mit Haus Nr. 20 als Doppelhaus erstellt. 1887 21. Februar 2018 317
Wohnhaus Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 36
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264
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 38
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265
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 40
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266
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 42
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267
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 44
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270
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Sternbergstraße 50
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295
BW Wohnhaus Neviges
Tönisheider Straße 1-3
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300
BW Wohnhaus Neviges
Tönisheider Straße 2
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147
BW Wohnhaus Neviges
Tönisheider Straße 5
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8
BW Wohnhaus Neviges
Tönisheider Straße 7
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131
BW Wohnhaus Langenberg
Vogteier Straße 1
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158
BW Wohnhaus Langenberg
Vogteier Straße 9
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172
BW Wohnhaus Langenberg
Vogteier Straße 11
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159
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Vogteier Straße 12
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215
ehemaliges Schwimmbad
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ehemaliges Schwimmbad Langenberg
Vogteier Straße 28
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Ehemalige „Langenberger Schwimm- und Badeanstalt“, Backsteinkomplex mit dreigeschossigem Verwaltungsgebäude mit abgeschrägter Eckachse mit Turmerker, zweigeschossigem Verbindungstrakt und Schwimmhalle mit Rundbogenfenstern. Fassaden mit zahlreichen Schmuckformen in Backstein mit Werksteinuntergliederungen Walmdach des Verwaltungsgebäudes und das Turmdach mit Schiefer gedeckt 1897 3. April 1998 168
BW Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 1
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129
BW Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 3
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130
BW Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 13
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40
BW Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 27
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42
BW Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 29
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42a
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 31
Karte
43
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 33
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44
BW Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 37
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46
BW Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 41
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48
BW Wohnhaus Langenberg
Voßkuhlstraße 51
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52
BW Hof „Erves“ Langenberg
Wallmichrather Straße 20
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24
BW Hof „Bockshaus“ Langenberg
Wallmichrather Straße 29
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211
BW Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 9
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288
BW Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 11
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289
Wohnhaus Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 12
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4
ehemaliges Fabrikgebäude ehemaliges Fabrikgebäude Neviges
Weinbergstraße 13
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Dreigeschossiges Backsteingebäude mit viergeschossigem Eckturm auf langgestrecktem Grundriss; regelmäßige Fassadengliederung durch Fensterachsen, zum Teil mit Blindfenstern; gemauerter Ziegelfries in neuromanischen Schmuckformen, Walmdach. 1863 12. Oktober 2000 290
BW Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 16
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17
Wohnhaus Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 17
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306
Wohnhaus Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 18
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171
Wohnhaus Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 19
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308
Wohnhaus Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 21
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307
BW Wohnhaus Neviges
Weinbergstraße 24
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218
Villa Wewersbusch
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Villa Wewersbusch Langenberg
Wewersbusch 15
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Architekt: Hugo Groothoff 1910–1911 292
BW Gemeindeamt, Wohnhaus Langenberg
Wiemerstraße 4/6
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302
BW Wohnhaus Langenberg
Wiemerstraße 5
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170
Villa mit Parkanlage Villa mit Parkanlage Langenberg
Wiemerstraße 8
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221
BW Wohnhaus Langenberg
Wiemhof 3
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10
BW Wohnhaus Langenberg
Wiemhof 4
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13a
BW Wohnhaus Langenberg
Wiemhof 5
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67
Wohnhaus Wohnhaus Langenberg
Wiemhof 6
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13
BW Wohnhaus Langenberg
Wiemhof 7
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67a
BW ehemalige Gasreglerstation Langenberg
Wilhelmshöher Straße 2
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Eingeschossiges Bauwerk, massives Sichtmauerwerk aus rotem Mauerziegel, Steildach schiefergedeckt, Sockel aus Naturstein-Quadermauerwerk. Hauptbaukörper straßenseitig als Rotunde ausgebildet; Öffnungen im Ziegelmauerwerk mit gemauerten Korbbögen, zweiflügelige Holzfenster mit Sprossen; Straßenfassade mit Schmuckformen gegliedert 1912–1913 24. Juli 2018 318
ehemaliges Rathaus Neviges
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ehemaliges Rathaus Neviges Neviges
Wilhelmstraße 10
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Zweigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach auf L-förmigem Grundriss, siebenachsiger Straßenfassade mit Sandsteinsockel und Werksteingliederungen, Mittelrisalit mit Haupteingang und Balkonvorbau, seitlicher Anbau in acht Fensterachsen mit Backsteinverzierungen des Traufgesimses, Ortgang- und Firstverschieferung. 1886–1887 16. Februar 2000 276
Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Neviges
Wilhelmstraße 11
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Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; Fassade verputzt, im Erdgeschoss Bänderputz; 5 Fensterachsen mit mittigem Hauseingang; im Erdgeschoss links Ladeneinbau mit gusseiserner Säule unterteilt; Fenster im Obergeschoss mit Brüstungsgesims und Konsolen; Dacheindeckung mit Hohlziegeln. 2. Hälfte 19. Jh. 21. Oktober 1988 167
BW Stadthalle Neviges
Wilhelmstraße 31
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Freistehendes Gebäude mit mittiger Eingangssituation und durch zwei vorspringende Eckkörper symmetrisch aufgebaut. Flach geneigtes Dach mit Bitumeneindeckung. Eingang mittig, darüber ein Balkon. Fenster im Saalteil schmal hochrechteckig aus Stahl mit horizontalen Sprossen. Alle sonstigen Fenster sind Holzfenster mit Teilungen und Sprossierungen im Stil der Zeit um 1930. Fassaden glatt geputzt mit leicht vortretenden Tür- und Fenstereinfassungen, am linken Gebäudeteil befindet sich ein farbiges Sgraffito aus der Wiederaufbauzeit. 1929–1930 9. April 2014 312
BW Hof „Schepershof“ Neviges
Windrather Straße 134
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182
BW Hof „Schelenhaus“ Neviges
Windrather Straße 185
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145
BW Hof „Judt“ Neviges
Windrather Straße 188
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156
BW Hof „Judt“ Neviges
Windrather Straße 190
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157
BW Hof „Zur Hellen“ Neviges
Windrather Straße 197
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181
Schloss Hardenberg mit Vorburg
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Schloss Hardenberg mit Vorburg Neviges
Zum Hardenberger Schloss 4
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20
BW Wohnhaus Velbert-Mitte
Zur Röbbeck 63
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237
Fachwerkhaus „Wateler Mühle“
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Fachwerkhaus „Wateler Mühle“ Langenberg
Zur Watelen 1
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Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Bruchsteinsockel und Krüppelwalmdach, Giebeldreiecke mit Holzschindeln verkleidet, traufseitiger Mitteleingang mit seitlichen Fenstern, Türoberlicht und auf Holzsäulen getragenem Vordach 17./18. Jh. 25. April 1984 105
BW Jüdischer Friedhof Neviges
Zwingenberger Weg
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umzäunte, von Hecken umgebene Grünfläche von 970 Quadratmeter; geschlossener Jüdischer Friedhof mit 23 Grabsteine aus der Zeit von 1791 bis 1921; Gedenkstein für 30 russische Soldaten und Zivilisten aus Beisetzungen in 1943/1944. 1791–1928
1943/1944
8. August 2000 282
BW Wohnhaus Neviges
Zwingenberger Weg 55
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284
BW Wohnhaus Neviges
Zwingenberger Weg 59
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285

Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
BW Bruchsteinmauer Langenberg
Hauptstraße 60/62
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124

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kulturdenkmale in Velbert – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Dampfbäckerei Velbert: Baugeschichte
  2. Velbert, Evang. Christuskirche. Webseite im Portal glasmalerei-ev.de, abgerufen am 30. Mai 2019