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Liste der Schauhöhlen in Deutschland

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Schauhöhlen in Deutschland

Die Liste der Schauhöhlen in Deutschland enthält alle Schauhöhlen in Deutschland, die beim Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher als Schauhöhle geführt werden.[1] Unter einer Schauhöhle versteht man einen natürlichen, unterirdischen Hohlraum, der für den Besucherverkehr ausgebaut, meist auf Wegen und Treppen begehbar und mit einer Beleuchtung ausgestattet ist. Schauhöhlen sind kostenpflichtig und haben geregelte Öffnungszeiten, meistens mit regelmäßigen Führungen von 30 bis 45 Minuten Dauer. Sie sind bis auf zwei elektrisch beleuchtet. Nur in der Osterhöhle und in der Schellenberger Eishöhle werden Taschenlampen, beziehungsweise Karbidlampen verwendet. Die Olgahöhle hat 1884 als erste deutsche Schauhöhle eine elektrische Beleuchtung erhalten und steht damit weltweit an zweiter Stelle, nur die Kraushöhle in der Steiermark wurde bereits 1883 elektrisch beleuchtet. Die Besucherzahl der Schauhöhlen pro Jahr liegt bei etwa zwei Millionen, wobei die Atta-Höhle mit etwa 150.000 bis 200.000[2] und die Teufelshöhle bei Pottenstein mit 148.400 Besuchern die besucherstärksten sind.

In Deutschland gibt es derzeit 50 Schauhöhlen:[3] Die älteste mit Führungsbetrieb ist die Baumannshöhle in Rübeland, die bereits Johann Wolfgang von Goethe besuchte. Dort wurden bereits im Jahr 1646 organisierte Höhlenführungen durchgeführt. Als letzte wurde im Jahr 2009 das Herbstlabyrinth als Schauhöhle eröffnet. Bei mehr als der Hälfte der Schauhöhlen handelt es sich um Tropfsteinhöhlen. Die Wimsener Höhle ist als einzige Schauhöhle in Deutschland mit dem Kahn auf einer Länge von 70 Metern befahrbar. Die Goetz-Höhle ist die einzige für den Besucherverkehr zugelassene deutsche Kluft- und Spaltenhöhle und die größte begehbare Europas. Die Laichinger Tiefenhöhle ist die einzige zu besichtigende Schachthöhle in Deutschland, bei der mit einer Tiefe von 55 Metern unter dem Eingang auch der tiefste Punkt in einer deutschen Schauhöhle erreicht wird. Die Schellenberger Eishöhle stellt die einzige ausgebaute Eishöhle in Deutschland dar. Bei der Barbarossahöhle im Anhydritgestein hängen gelöste Gipsschichten wie Tapeten von Decken und Wänden.

Legende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Name der Schauhöhle: Nennt den Namen der Schauhöhle.
  • Ortschaft: Gibt den Standort der Schauhöhle an.
  • Land: Nennt das Bundesland, in dem die Schauhöhle liegt.

BR
BE
BW
BY
HE

Brandenburg
Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Hessen

MV
NI
NW
RP
SH

Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Schleswig-Holstein

SL
SN
ST
TH

Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen

  • Lage: Nennt die Koordinaten der Schauhöhle.
  • Geologische Einordnung: Nennt die geologische Einordnung. Dies kann eine Karsthöhle, Tuffhöhle, oder anderes sein.
  • Typ: Nennt den Typ der Höhle. Dies kann eine Tropfsteinhöhle, Felshöhle, Gipshöhle, oder anderes sein.
  • Länge (m): Nennt die Gesamtlänge der Schauhöhle in Metern einschließlich aller Nebengänge.
  • FW (m): Nennt die Gesamtlänge des Führungsweges in Metern, wobei eventuell doppelt zurückgelegte Strecken nicht berücksichtigt werden. Berücksichtigt werden jedoch vorhandene künstlich geschaffene Zugangsstollen, die allerdings nicht zur Gesamtlänge der Schauhöhle zählen. Dadurch kann der Führungsweg länger als die Gesamtlänge der Schauhöhle sein.
  • NHN: Nennt die Höhe des Eingangs über Normalhöhennull.
  • Entdeckung: Nennt den Zeitpunkt der Entdeckung der Schauhöhle. Manche Schauhöhlen waren der Bevölkerung schon viel länger bekannt, da sie teilweise einen natürlichen Zugang haben. Bei diesen wird das Jahr der ersten schriftlichen Erwähnung in Klammern genannt.
  • Schauhöhle: Nennt den Beginn des Schauhöhlenbetriebs. Später können sicherheitstechnische Mängel, kriegerische Ereignisse, finanzielle Probleme oder der Wechsel des Besitzers zu längeren Unterbrechungen des Schauhöhlenbetriebes geführt haben.
  • Elektr. Licht: Nennt das Jahr, in dem erstmals eine elektrische Beleuchtung installiert wurde.
  • Besucher (Jahr): Nennt die Besucherzahl vom letzten Jahr. In Klammer steht das Jahr der Erhebung der Besucherzahl. Manche Schauhöhlen geben keine konkrete Besucherzahlen bekannt. Dort werden gemittelte Besucherzahlen der letzten Jahre genannt.

Schauhöhlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing

Name der
Schauhöhle
Ortschaft Land
Lage
Geologische Einordnung Typ Länge
(m)
FW
(m)
NHN
Ent-
deck-
ung
Schau-
höhle
Elektr.
Licht
Besucher
(Jahr)
Aggertalhöhle Engelskirchen NW !550.9936695507.4498035Lage Karsthöhle Felshöhle 1071 270 200 1773 1930 1930 0005.247 (2014)[4]
Altensteiner Höhle Schweina TH !550.8286115510.3463895Lage Karsthöhle Fels-/und aktive Bachhöhle 1960 280 334 1799 1802 1905 0005.000 (2014)[5]
Attahöhle Attendorn NW !551.1253475507.9149065Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 6670 560 270 1907 1907 1907 0175.000 (Mittel)[6]
Barbarossahöhle Rottleben TH !551.3756115511.0365565Lage Karsthöhle im Gips Anhydrit 1100 600 154 1865 1866 1895 0072.541 (2014)[7]
Bärenhöhle Sonnenbühl BW !548.3708335509.2152785Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 292 271 800 1834 1834 1934 0079.836 (2015)[8]
Baumannshöhle Rübeland ST !551.7550005510.8433335Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 1980 600 378 1536 1646 1892 0091.108 (2015)[9]
Bilsteinhöhle Warstein NW !551.4261115508.3233335Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 1850 400 350 1887 1888 1925 0037.792 (2015)[10]
Binghöhle Streitberg BY !549.8122225511.2169445Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 300 300 375 1905 1906 1908 0030.055 (2015)[11]
Charlottenhöhle Hürben BW !548.5872225510.2061115Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 587 532 488 1893 1893 1893 0038.091 (2015)[12]
Dechenhöhle Iserlohn NW !551.3655565507.6447225Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 870 360 250 1868 1868 1926 0062.049 (2015)[13]
Eberstadter Tropfsteinhöhle Eberstadt BW !549.4825005509.3477785Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 616 588 341 1971 1973 1973 0059.329 (2015)[14]
Einhornhöhle Scharzfeld NI !551.6350145510.4040535Lage Karsthöhle Dolomithöhle 610 270 365 (1541) 1895 1928 0020.000 (2009)[15]
Erdmannshöhle Hasel BW !547.6491605507.8959205Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 2315 356 386 (1271) 1773 1899 0024.371 (2015)[16]
Goetz-Höhle Meiningen TH !550.5652085510.4076035Lage Tektonische Höhle Kluft- und Spaltenhöhle 242 485 328 1915 1934 1934 0002.924 (2014)[17]
Gußmannshöhle Gutenberg BW !548.5427005509.5199005Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 91 55 680 1890 1891 1922 0003.700 (2015)[18]
Gutenberger Höhle Gutenberg BW !548.5404005509.5205005Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 180 110 690 1889 1890 1967 0003.700 (2015)[18]
Heimkehle Uftrungen ST !551.4974395510.9549615Lage Karsthöhle im Gips Gipshöhle 2000 750 200 (1357) 1920 1920 0016.000 (2015)[19]
Heinrichshöhle Hemer NW !551.3794445507.7738895Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 2984 300 250 (1771) 1905 1905 0013.100 (2015)[20]
Herbstlabyrinth Breitscheid HE !550.6877785508.2058335Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 10014 125 417 1993 2009 2009 0004.754 (2015)[21]
Hermannshöhle Rübeland ST !551.7547225510.8472225Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 2733 800 378 1866 1890 1890 0066.418 (2015)[9]
Hohler Fels Schelklingen BW !548.3792505509.7555285Lage Karsthöhle Felshöhle 120 68 534 (1830) 1907 1955 0007.845 (2015)[22]
Iberger Tropfsteinhöhle Bad Grund NI !551.8175005510.2527785Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 351 220 434 1723 1874 1912 0059.000 (2015)[23]
Kittelsthaler Tropfsteinhöhle Kittelsthal TH !550.9238895510.3919445Lage Karsthöhle/Bergwerk Tropfsteinhöhle 726 158 348 1888 1896 1918 0004.429 (2015)[24]
Kluterthöhle Ennepetal NW !551.2991675507.3547225Lage Karsthöhle Felshöhle 5678 1080 193 (1586) 1884 1951 0028.022 (2015)[25]
Kolbinger Höhle Kolbingen BW !548.0402785508.9180565Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 330 88 790 (1879) 1913 1950 0007.500 (Mittel)[26]
König-Otto-Tropfsteinhöhle Velburg BY !549.2547225511.6900005Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 450 270 590 1895 1896 1954 0015.102 (2015)[11]
Kubacher Kristallhöhle Kubach HE !550.4711115508.2958335Lage Karsthöhle Kristallbesetzter Höhlengang 200 350[27] 231 1974 1981 1981 0028.250 (2015)[28]
Laichinger Tiefenhöhle Laichingen BW !548.4786115509.6919445Lage Karsthöhle Schachthöhle 1253 320 780 1892 1920 1936 0028.071 (2015)[29]
Marienglashöhle[30] Friedrichroda TH !550.8634755510.5422615Lage Druse/Bergwerk Gipskristalldruse 300 122 475 1784 1903 1929 0064.936 (2015)[31]
Maximiliansgrotte Krottensee BY !549.6285005511.5884005Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 1200 200 494 (1596) 1878 1994 008.900 (2015)[11]
Nebelhöhle Sonnenbühl BW !548.4169445509.2208335Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 813 450 808 (1486) 1803 1922 0049.263 (2015)[8]
Niedaltdorfer Tropfsteinhöhle Niedaltdorf SL !549.3399315506.5952835Lage Tuffhöhle Tropfsteinhöhle 200 80 190 1880 1933 1933 0005.000 (Mittel)[32]
Olgahöhle Honau BW !548.4100005509.2597225Lage Tuffhöhle Tropfsteinhöhle 170 90 557 1874 1884 1884 0002.374 (2015)[33]
Osterhöhle Trondorf BY !549.5188895511.6638895Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 185 130 500 (1630) 1905 kein 0002.150 (2015)[34]
Reckenhöhle Balve NW !551.3702785507.8636115Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 450 200 220 1888 1890 1890 0002.000 (Mittel)[35]
Schellenberger Eishöhle Marktschellenberg BY !547.7133335513.0044445Lage Karsthöhle Eishöhle 3621 500 1570 (1826) 1925 kein 0007.254 (2015)[36]
Schertelshöhle Westerheim BW !548.5347225509.5883335Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 212 160 775 (1470) 1902 1953 0009.712 (2014)[37]
Schillathöhle Hessisch Oldendorf NI !552.2047225509.2880565Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 340 305 285 1992 2004 2004 0020.000 (2015)[38]
Schulerloch Essing BY !548.9277785511.8169445Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 420 180 390 (1782) 1828 1953 0035.000 (Mittel)[39]
Segeberger Kalkberghöhle Bad Segeberg SH !553.9354865510.3177225Lage Karsthöhle im Gips Gipshöhle 2260 400 40 1913 1919 1919 0039.000 (2015)[40]
Sontheimer Höhle Sontheim BW !548.4350605509.6841015Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 530 192 720 (1488) 1825 1957 0002.920 (2014)[41]
Sophienhöhle Ahorntal BY !549.8269175511.3758335Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 900 220 405 1833 1834 1971 0026.008 (2015)[11]
Sturmannshöhle Obermaiselstein BY !547.4366675510.2355565Lage Karsthöhle Aktive Bachhöhle 460 287 978 (1815) 1905 1905 0035.138 (2015)[42]
Syrauer Drachenhöhle Syrau SN !550.5429755512.0822475Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 550 350 460 1928 1928 1928 0045.000 (2014)[43]
Teufelshöhle Pottenstein BY !549.7547225511.4200005Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 1500 800 400 1922 1923 1923 0144.337 (2015)[11]
Teufelshöhle Steinau HE !550.3381195509.4549895Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 137 174 310 1584 1927 1927 0009.429 (2013)[44]
Tschamberhöhle Karsau BW !547.5883335507.8187505Lage Karsthöhle Aktive Bachhöhle 1550 560 290 1890 1890 1966 0002.517 (2014)[45]
Wendelsteinhöhle Brannenburg BY !547.7033335512.0130565Lage Karsthöhle Alpine Felshöhle 523 170 1711 1864 1921 1962 0026.672 (2015)[46]
Wiehler Tropfsteinhöhle Wiehl NW !550.9383335507.5480565Lage Karsthöhle Tropfsteinhöhle 868 400 260 1860 1927 1927 0017.000 (2015)[47]
Wimsener Höhle Hayingen BW !548.2565005509.4482005Lage Karsthöhle Wasserhöhle 723 70 557 (1447) 1803 1927 0035.000 (Mittel)[48]

Umstrittene Schauhöhlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Höhlen werden in der Literatur teilweise als Schauhöhle geführt, obwohl es im eigentlichen Sinne keine sind. So sind die Feengrotten und die Schlossberghöhlen keine natürlichen Hohlräume, die Zwiefaltendorfer Tropfsteinhöhle, die Linkenboldshöhle und die Balver Höhle haben keinen geregelten Führungsbetrieb.

Name der
Schauhöhle
Ortschaft Land
Geologische Einordnung Län-
ge
(m)
FW
(m)
Ent-
deck-
ung
Schau-
höhle
Elektr.
Licht
Besu-
cher
(Jahr)
Balver Höhle Balve NW Karsthöhle 138 138 (1690)    
Dienstedter Karsthöhle[49] Dienstedt TH Karsthöhle 155 340 1953 1994 1994 00001.475 (2009)[5]
Morassina Schmiedefeld TH Alaunbergwerk mit Tropfsteinen 2000 1683 1993 1993 12.000 (Mittel)
Saalfelder Feengrotten[50] Saalfeld/Saale TH Alaunbergwerk mit Tropfsteinen 1100 600 1913 1914 1914 143.790 (2012)
Linkenboldshöhle Onstmettingen BW Karsthöhle 140 112 1761 1975 1975
Märchen- und Sandsteinhöhle Walldorf (Werra) TH Sandbergwerk 900 (1800) 1932 ja ?
Schlossberghöhlen[51] Homburg SL Unterirdischer Buntsandsteinbruch 5000 400 (1708) 1930 1935 22.000 (2012)
Zwiefaltendorfer Tropfsteinhöhle[52] Zwiefaltendorf BW Tuffhöhle 27 27 1892 1892 1892

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schauhöhlen. Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V., abgerufen am 12. August 2008.
  2. Jürgen Fischbach: Entwicklung einer operationalen Tourismusmarketingkonzeption für den Kreis Olpe. 2009, abgerufen am 26. September 2010 (PDF-Datei: 6,6 MB).
  3. Nicht aufgeführt sind die Schlossberghöhlen und die Saalfelder Feengrotten, obwohl diese beim Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher aufgelistet sind. Dort sind sie aufgeführt, weil ihre Betreiber zahlende Mitglieder sind. Bei beiden handelt es sich um künstlich geschaffene Hohlräume, es sind demnach keine Schauhöhlen. Nicht aufgeführt ist die Balver Höhle, da dort keine regelmäßigen Führungen oder Besichtigungsmöglichkeiten angeboten werden.
  4. Aggertalhöhle Ründeroth
  5. a b Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) Bleßberghöhle (pdf-Datei)
  6. Jürgen Fischbach: Entwicklung einer operationalen Tourismusmarketingkonzeption für den Kreis Olpe. 2009, abgerufen am 26. September 2010 (PDF-Datei: 6,6 MB).
  7. Bergbau in Thüringen (pdf-Datei)
  8. a b Angabe von der Touristinformation Gemeinde Sonnenbühl.
  9. a b Angabe von der Rübeländer Tropfsteinhöhle, Tourismusbetrieb der Stadt Elbingerode (Harz).
  10. Angabe vom Haushaltsentwurf der Stadt Warstein.
  11. a b c d e Angabe von der Erlebniswelt Jurahöhlen – Interessengemeinschaft Nordbayerischer Schauhöhlen (INS).
  12. Angabe vom Höhlen- und Heimatverein Giengen-Hürben.
  13. Angabe vom Förderverein Dechenhöhle und Höhlenkundemuseum e. V.
  14. Angabe vom Stadt Buchen, Fachdienst Touristik & Stadtmarketing.
  15. Nordwest Zeitung
  16. Angabe von der Gemeindeverwaltung Hasel.
  17. Angabe von der Goetz-Höhle.
  18. a b Angabe von der Gemeinde Lenningen, Ortschaftsverwaltung Gutenberg.
  19. Angabe von der Höhle Heimkehle Uftrungen.
  20. Angabe vom Höhlen- und Karstkundliches Informations-Zentrum Hemer/Westfalen.
  21. Angabe von der Gemeinde Breitscheid, Kultur und Soziales.
  22. Angabe von der Stadtverwaltung Schelklingen
  23. Angabe vom HöhlenErlebnisZentrum, Landkreis Osterode am Harz.
  24. Angabe von der Kittelsthaler Tropfsteinhöhle.
  25. Angabe von der Kluterthöhle & Freizeit GmbH & Co KG.
  26. Mittelwert von 5.000 bis 10.000 – Angabe von der Gemeinde Kolbingen.
  27. Inklusive eines 150 Meter langen, schrägen Zugangstollens.
  28. Angabe vom Höhlenverein Kubach e. V..
  29. Angabe vom Höhlen- und Heimatverein Laichingen e. V..
  30. Marienglashöhle – Ein ehemaliges Bergwerk mit einem natürlichen Hohlraum, der sogenannten Gipskristalldruse, die auch Kristallgrotte genannt wird. Diese Kristallgrotte ist die Hauptattraktion des Bergwerks, weshalb es eher als Schauhöhle anzusehen ist. – Wird in der Literatur überwiegend als Schauhöhle angesehen, nennt sich selbst Schaubergwerk.
  31. Angabe vom Kur- und Tourismusamt Friedrichroda.
  32. Angabe von der Niedaltdorfer Tropfsteinhöhle.
  33. Angabe vom Schwäbischen Albverein Ortsgruppe Honau
  34. Angabe von der Osterhöhle.
  35. Mittelwert von Reckenhöhle „Haus Recke“ – Familie Vanselow-Recke.
  36. Angabe vom Verein für Höhlenkunde Schellenberg e. V..
  37. Höhlenverein steht ohne Geschäftsführer da
  38. Angabe von der Tourist-Information Hessisch Oldendorf.
  39. Mittelwert von 30.000 bis 40.000 Besucher pro Jahr – Angabe von der Höhlenverwaltung Schulerloch.
  40. Angabe von Noctalis – Welt der Fledermäuse, Fledermaus-Zentrum GmbH.
  41. Angabe vom Höhlenverein Sontheim e. V..
  42. Angabe von Tourismus Hörnerdörfer GmbH, Geschäftsstelle Obermaiselstein.
  43. Mühlenviertel als Marke bekannt
  44. Initiative Tourismus Steinau: Neuheiten, Aktionen und Veranstaltungen 2014
  45. Badische Zeitung
  46. Angabe von der Wendelstein GmbH.
  47. Angabe von der Stadtverwaltung Wiehl.
  48. Mittelwert der letzten Jahre – Angabe von Wimsen Gastronomie GmbH & Co. KG.
  49. Die Dienstedter Karsthöhle fehlt beim Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher, erfüllt jedoch alle Bedingungen einer Schauhöhle.
  50. Saalfelder Feengrotten – Ein ehemaliges Bergwerk, in dessen Hohlräumen sich farbenprächtige Tropfsteine gebildet haben. – Wird in der Literatur zum Teil als Schauhöhle und als Schaubergwerk geführt und ist zahlendes Mitglied im Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher. Nennt sich selbst Schaubergwerk.
  51. Schlossberghöhlen – Von Menschenhand im Buntsandstein geschaffene Hohlräume, so dass es genau genommen ein Bergwerk ist. – Wird in der Literatur überwiegend als Schauhöhle angesehen und ist zahlendes Mitglied im Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher. Nennt sich selbst Bergwerksstollen.
  52. Die Höhle ist nur in Kombination eines Besuches der Gaststätte zu besuchen. Wird in der Literatur vereinzelt als Schauhöhle geführt, jedoch nicht beim Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher.

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Waldemar Bauer: Wunderwelt der Höhlen. Hrsg. v. Bechtle Verlag, Esslingen 2001, ISBN 3-7628-0565-2
  • Stephan Kempe, Wilfried Rosendahl: Höhlen – Verborgene Welten. Primus Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-89678-611-1
  • Hans Binder, Anke Lutz, Hans Martin Lutz: Schauhöhlen in Deutschland. Hrsg. v. Aegis Verlag, Ulm 1993, ISBN 3-87005-040-3
  • Stephan Kempe Welt voller Geheimnisse – Höhlen. Reihe: HB Bildatlas Sonderausgabe. Hrsg. v. HB Verlags- und Vertriebs-Gesellschaft, 1997, ISBN 3-616-06739-1
  • Hans Binder: Herbert Jantschke: Höhlenführer Schwäbische Alb. Hrsg. v. DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 2003, ISBN 3-87181-485-7
  • Hans Binder: Höhlen der Schwäbischen Alb. Hrsg. v. DRW-Verlag, Leinfelden-Echterdingen 1995, ISBN 3-87181-366-4
  • Friedrich Herrmann: Höhlen der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz. Hrsg. v. Verlag Hans Carl, Nürnberg 1991, ISBN 3-418-00356-7
  • Friedhart Knolle, Wilhelm Marbach: Bergwerke & Höhlen im Harz. Hrsg. v. Studio Volker Schadach, Goslar 1998, ISBN 3-928728-24-5
  • Stephan Lang: Höhlen in Franken. Wanderführer in die Unterwelt der Fränkischen Schweiz mit neuen Touren. Hrsg. v. Fachverlag Hans Carl, Nürnberg 2006, ISBN 978-3-418-00385-6
  • Stephan Lang: Höhlen in Franken. Ein Wanderführer in die Unterwelt der Hersbrucker Schweiz und des Oberpfälzer Jura. Hrsg. v. Verlag Hans Carl, Nürnberg 2002, ISBN 3-418-00390-7
  • Hardy Schabdach: Unterirdische Welten, Höhlen der Fränkischen- und Hersbrucker Schweiz. Hrsg. v. Verlag Reinhold Lippert, Ebermannstadt 2000, ISBN 3-930125-05-6
  • Helmut Seitz: Schaubergwerke, Höhlen und Kavernen in Bayern. Hrsg. Rosenheimer Verlagshaus, Rosenheim 1993, ISBN 3-475-52750-2
  • Volker Sklenar, K. R. Hoffmann, I. Pustal, G. Kuhn, M. Meissner, A. Nestler, R. Cebulla, R. Fohlert, J. Bodenstein, G. Holzhey: Thüringen Untertage. Hrsg. v. Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, Jena 2006, ISBN 3-9806811-4-9

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