Marktsteft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Marktsteft
Marktsteft
Deutschlandkarte, Position der Stadt Marktsteft hervorgehoben
Koordinaten: 49° 42′ N, 10° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Kitzingen
Verwaltungs­gemeinschaft: Marktbreit
Höhe: 189 m ü. NHN
Fläche: 10,51 km²
Einwohner: 1939 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 184 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97342
Vorwahl: 09332
Kfz-Kennzeichen: KT
Gemeindeschlüssel: 09 6 75 149
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstr. 27
97342 Marktsteft
Webpräsenz: www.marktsteft.de
Bürgermeister: Thomas Reichert (CSU)
Lage der Stadt Marktsteft im Landkreis Kitzingen
Landkreis Bamberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Würzburg Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Wiesenbronn Segnitz Rüdenhausen Rödelsee Obernbreit Martinsheim Marktsteft Markt Einersheim Marktbreit Mainstockheim Mainbernheim Kleinlangheim Kitzingen Geiselwind Castell (Unterfranken) Buchbrunn Albertshofen Abtswind Willanzheim Wiesentheid Volkach Sulzfeld am Main Sommerach Seinsheim Schwarzach am Main Prichsenstadt Nordheim am Main Iphofen Großlangheim Dettelbach Biebelried Landkreis HaßbergeKarte
Über dieses Bild

Marktsteft ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Marktbreit.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kitzingen, Mainbernheim, Willanzheim, Seinsheim, Obernbreit, Marktbreit, Segnitz und Sulzfeld am Main. Größte Stadt in der Umgebung ist Würzburg 17 km nordwestlich.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktsteft besteht aus drei Stadtteilen[2]:

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Maindreieck zählt zu den wärmsten und trockensten Regionen Frankens. Dieses Klima ist besonders günstig für den Anbau von Wein, Obst und Gemüse. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei circa 8  °C.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktsteft um 1845
Marktsteft

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort hieß 1216 Stephe. In den Siedlungsnamen fand der Name des Kirchenpatrons Stephanus Eingang. Spätere Namensformen waren:

  • 1225 Stephe
  • 1303/04 Steffe
  • 1308–1310 Stef
  • 1319/20 Stephe
  • 1346 Stepf
  • 1371
  • 1391 Stefft
  • 1485 Steft
  • 1619–1625 Marktsteft

Die Ergänzung Markt bezeichnet den Rechtsstatus, Märkte abhalten zu dürfen.[3]

Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung einer Vogtei in Marktsteft erfolgte im Jahre 1197. Als Stephe wird der Ort im Jahre 1216 und Stepfe das dorff 1371 im Besitz der Grafen von Hohenlohe-Brauneck bezeichnet. 1399 besitzen die Grafen zu Castell das Patronatsrecht über die pfarre zu Stefft.[4]:70

1448 erwarb Markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach von den Vorbesitzern folgende „Maindörfer“: Obernbreit, Gnodstadt, Marktsteft, Sickershausen, Martinsheim und Oberickelsheim. Durch diesen Besitz erhielten die Markgrafen Zugang zum Main.[5]

In der Zeit von 1448 bis 1791 blieb Marktsteft unter dieser markgräflichen Herrschaft. Schon im Jahr 1532 besaß der Ort eine Kirchenburg, die in Kriegszeiten Zuflucht bot. Die Reformation wurde im Jahr 1534 eingeführt.[4]:70

Das Hochstift Würzburg löste 1629 die Stadt Kitzingen aus dem Besitz des Markgrafen wieder ab. Dadurch verlor der Markgraf den Brückenkopf und Hafenplatz am Main, die er seit 1443 besaß. Das kleine Dorf Marktsteft am Main bot sich als Ersatz an.[6]:11

Zum Markt wurde Steft am 4. November 1729 durch Markgräfin Christina Charlotta erhoben. Die Markterhebungsurkunde verlieh einige Privilegien:

  • Zehnjährige Steuerbefreiung für sich ansiedelnde „Künstler“, Kauf-, Handels- und Handwerksleute
  • Fünfjährige Ermäßigung der Getränkesteuer der Gastwirte um die Hälfte
  • Zehnjährige Abgabenfreiheit für Erbauer von zweistöckigen Häusern
  • Fünfjährige Abgabenfreiheit für Erbauer von einstöckigen Häusern
  • Vier Jahre lang 50 % Zollnachlass für den Güterumschlag in Marktsteft
  • Fünf Jahre Steuer- und Zollfreiheit für hier hergestellte Waren
  • Einführung eines Wochenmarktes
  • Abhalten eines Jahrmarktes am Pfingstmontag und am Mattheitag
  • Fünfjährige Zollfreiheit für alle zu den Märkten angefahrenen Waren
  • Dreijährige Befreiung vom Leibzoll für Juden, welche die Jahrmärkte besuchen

Bereits am 30. November 1712 waren diese Marktprivilegien auf dem Rathaus eröffnet worden. Sie bildeten die Voraussetzung für zahlreiche weltweite Handelsbeziehungen.[6]:15–19 In Marktsteft entstanden mit ansbachischer Unterstützung 91 Neubauten. Durch gezielte Ansiedlung von Betrieben sowie durch den Ausbau des Hafens erlebte die Bevölkerung einen Wirtschaftsaufschwung. Unter preußischer Herrschaft verlor es zunehmend an Bedeutung.[4]:70–71

Marktsteft fiel im Vertrag von Paris (Februar 1806) mit dem 1792 preußisch gewordenen Fürstentum Ansbach durch Tausch an das Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Im Jahre 1819 wurde Marktsteft zur Stadt erhoben.

Hafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Verlust Kitzingens ließ der Markgraf von Ansbach durch den Ingenieur-Leutnant und Landfeldmesser Johann Georg Vetter einen Grundriss der geplanten neuen Hafenstadt am Main erstellen.[6]

Ausgebaut zur Hafenanlage wurde der natürliche Anlegeplatz am Mainarm 1729. Der Hafen lockte Unternehmer an wie die Strumpfwirker. Sie bauten ab 1731 hier ihre Werkstätten auf. Die Häuser standen in der Strumpfwirkergasse.[7]

In den Jahren 1777 bis 1782 wurden von hier aus über 1000 Söldner des Ansbacher Markgrafen in den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg verschifft. Davon fielen beinahe 20 % im Kampf, ein Drittel verblieb als Einwanderer in den USA und etwas mehr als die Hälfte kam zurück.

1788 brachen vom Stefter Hafen aus erneut über 1400 vermietete Soldaten auf. Diesmal standen sie im Dienst der Holländer gegen die Truppen von Napoleon. Eine bestandene Schuld wurde dadurch nicht getilgt; Markgraf Karl Alexander trat daraufhin seine Markgrafschaft gegen Leibrente an Preußen ab und der Marktstefter Hafen war zum einzigen preußischen Hafen auf bayerischen Territorium geworden.

Während des Napoleonischen Kriegs kamen Waren aus England, die für den nahen und fernen Osten bestimmt waren, über Rhein und Main zum Marktstefter Hafen. Von hier aus fand der Transport auf dem Landweg mit Pferdefuhrwerken über Nürnberg zur Donau statt.

Nach dem Bau der Eisenbahnlinie im Würzburger Land verlor der Stefter Hafen seine Bedeutung.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1834[8] 1865[9] 1868[10] 1900 1925 1950 2002 2010
Einwohner 1215 1172 1215 1309 1243 1805 1708 1787

Quelle der Zahlen ohne Einzelnachweis: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung[11]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Michelfeld in die Stadt Marktsteft eingegliedert.[12]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Gold der silbern nimbierte heilige Stephan wachsend in blauem Gewand, die grüne Märtyrerpalme in der rechten Hand, im mit der linken Hand gerafften Überwurf drei goldene Steine

Wappengeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname weist auf den heiligen Stephanus.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat hat 12 Mitglieder. Er setzt sich seit der Kommunalwahl vom 16. März 2014 wie folgt zusammen:

Partei / Liste Sitze Stimmenanteil
CSU 3 22,0 %
FWG 4 36,9 %
Freie Wählergruppe Michelfeld 2 18,6 %
Sozialer Bürgerblock 3 22,5 %

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Museum für Stadt- und Familiengeschichte

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historische Hafenanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese historische Hafenanlage ist die älteste in ihrer ursprünglichen Form erhaltene in Bayern und wird heute vom Hafen- und Kulturverein gepflegt. Spuren des 1764 errichteten Krans sind heute noch zu erkennen.[7]

Keerlhäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1688 wurde die ursprünglich einzige Gastwirtschaft Zu den drei goldenen Kronen im Maindorf Steft durch Sebastian Keerl neu gebaut. Der Markgraf fand hier mit Gefolge Quartier.[6]:63

Der Reichtum der Kaufmannsfamilie Keerl ist bis heute sichtbar:

Er zeigt sich im Keerlhaus von 1774, einem zweigeschossigen Wohnhausbau mit Mansarddach. Die Rokokofassade ist in der Mitte unterbrochen durch einen Risalit mit schmiedeeisernem Balkon und Volutengiebel.

Gegenüber liegt das Rote Keerlhaus mit einem Rokokopavillon im Garten.

Kirchenburg mit St. Stephan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeit der Christianisierung schuf der Grundherr Siedlungen und gründete Kirchen wie St. Stephan in Marktsteft. Sie gehörte zu den Eigenkirchen der Casteller Grafen. Als Lehensherren statteten sie ihre Eigenkirchen aus, sorgten für deren Erhalt und bestimmten die Geistlichen. Sie schützten, überwachten und ordneten den Dienst der eingesetzten Pfarrer.[13]:7

Den Mittelpunkt der Eigenkirche bildete der im Boden verankerte Steinaltar mit den Reliquien. Das Kirchengrundstück umgab der Kirchhof mit den Grabstätten. Weiterhin gehörten dazu der „Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäuden und Grundstücken, Gemeinde- und Hutrecht, Pfarr- und Gotteshauseinkommen, Zehnten und Stolgebühren“.[13]:7

Den heutigen Kirchenbau umgeben noch Reste der ehemaligen Kirchenburg. Im Torturm und dem angrenzenden Gebäude ist das Rathaus zu finden.[13]:15

Der älteste Teil von St. Stephan ist der viergeschossige Turm. Er wurde 1608 fertiggestellt. Von einem Vorgängerbau berichten die Quellen 1565 im Zusammenhang mit dem Wetterläuten und einer Hosianna-Glocke.[13]:15

Das Kirchenschiff wurde in den Jahren 1623–1624 errichtet. Am Chorbogen ist die erste Jahreszahl festgehalten und am nördlichen Eingang die zweite. Der Bau wurde durch zahlreiche Instandsetzungs- und Renovierungsarbeiten in den Jahren 1737, 1797 und 1868 mehrmals stark verändert.[13]:16, 17

Kaufmann Johann Dietrich und Büttnermeister Johann Matthäus Full stifteten 1737 einen neuen Altar und eine neue Kanzel. Heute befindet sich das Altarbild mit der Kreuzigungsgruppe von Christoph Pitsch aus dieser Zeit wieder im Altarblatt. Man hatte es 1868 herausgenommen und durch ein Christusbild von Kunstmaler Weigand aus Nürnberg ersetzt.[13]:18

Pfarrer Merk bemühte sich darum, dass am 22. März 1626 ein neuer Taufstein in der Kirche aufgestellt werden konnte. Kantor Christoph Scherzer kam 1738 für die Kosten einer Zinnüberlegung durch Nikolaus Lender aus Marktbreit auf. Bis 1868 stand er vor dem Altar. Danach wurde er seitlich platziert.[13]:19

Die Sitzplätze im Gotteshaus von Marktsteft waren sehr begehrt. Um Streitigkeiten vorzubeugen, war der Sitzplatz durch eine Kirchenstuhlordnung vom 8. September 1625 festgelegt worden. Für das Kirchengestühl mussten Kirchenstandsgebühren am 11. Februar und 28. Juli bezahlt werden. Die Höhe richtete sich nach der Art und Lage des Platzes. Im Kirchenschiff standen anfangs auf der Kanzelseite zwölf und auf der Gegenseite sieben Bänke. 1678 erfahren wir von 107 Frauenplätzen im Kirchenschiff und 44 Männerplätzen auf der Empore. Im Jahre 1708 wuchs die Bevölkerung Marktstefts so an, dass eine neue Empore eingebaut wurde. Dies wiederholte sich 1737. Bevorzugte Plätze mit Gittern gab es bis 1868. Unter Pfarrer Michahelles verschwanden die Gitterstände.[13]:19, 20

Pfarrer Berger begann 1934 die Brüstung der Empore mit Bildern aus dem Leben Jesu auszugestalten.[13]:19

Friedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der denkmalgeschützte Friedhof wurde 1584 angelegt mit einer freistehenden Kanzel. Sie stammt von 1603. Unter den Arkaden findet der Besucher zahlreiche schöne und gut erhaltene Grabsteine aus den vergangenen Jahrhunderten. Besonders die Handels- und Schifferfamilien des 18. Jahrhunderts verewigten sich in den Epitaphien.[14]:95

St. Michael[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Pfarrkirche St. Michael befindet sich im Stadtteil Michelfeld.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktsteft hat einen evangelischen Posaunenchor sowie einen Männergesangverein. Leiter ist Walter Dienesch. Des Weiteren gibt es seit 2003 die Kesselring-Musikanten unter Leitung von Jochen Münz

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jedes Jahr findet in Marktsteft das Hafenfest, die Kirchweih, und Sonnwendfeuer der Bürgerball statt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktsteft hat eine Bibliothek sowie ein Museum.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktsteft besitzt eine Grundschule und einen evangelischen Kindergarten.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weinbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktsteft ist im Landkreis Kitzingen für seine Heckenwirtschaften mit regionalen Spezialitäten (z. B. Blaue Zipfel) bekannt.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktsteft hat ein Gewerbegebiet, welches direkt neben dem neuen Wohngebiet liegt. Es ist an die Ortsumgehung Richtung Marktbreit angeschlossen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktsteft liegt nahe der Autobahn A 7 (Anschlussstelle 104 - Marktbreit). Der Ort hat eine Ortsumgehung.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wolf–Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0.
  • Landkreis Kitzingen (Hrsg.): Kunst– und Kulturführer durch den Landkreis Kitzingen. 2. Auflage. Farbendruck Brühl, Marktbreit 1993.
  • Georg Lill, Friedrich Karl Weysser: Die Kunstdenkmäler von Unterfranken & Aschaffenburg. II Stadt und Bezirksamt Kitzingen. Hrsg.: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege. (= Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern. Band 3). R. Oldenbourg Verlag, München 1983.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Suchergebnis Gemeinde Marktsteft. Bayerische Landesbibliothek Online, abgerufen am 29. September 2014.
  3. Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 143 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. a b c Rudolf Etzelmüller: Marktsteft. In: Jesko Graf zu Dohna (Hrsg.): Auf den Spuren der Grafen zu Castell. Vier Türme GmbH, Benedict Press, Münsterschwarzach 2004.
  5. Markt Obernbreit. Ortsgeschichte. Abgerufen am 3. April 2013.
  6. a b c d Fritz Mägerlein: Marktsteft und die sechs ansbachischen „Maindörfer“. Siegfried Greß, Marktbreit 1983, ISBN 3-920094-38-7.
  7. a b Spaziergang 3. Das Hafenviertel. Abgerufen am 23. Mai 2013.
  8. W. Haberstumpf: Die neuen Kirchen-Verwaltungen nach dem Gesetze vom 1. July 1834 oder Anleitung für die Wahl, Vermögens-Einweisung, den Wirkungskreis und Geschäftsgang der Kirchen-Verwaltungen auf den Grund der bestehenden Gesetze, Verordnungen und Instruktionen : nach amtl. Quellen bearb.. Hrsg.: W. Haberstumpf. Pössenbacher, München 1834, S. 24 (mdz-nbn-resolving.de [abgerufen am 28. Juli 2013]).
  9. Valentin Grübel: Amts- und Adreß-Handbuch für den k. bayer. Regierungsbezirk Unterfranken und Aschaffenburg : nach amtlichen Quellen bearbeitet. Hrsg.: Valentin Grübel. Selbstverlag, Würzburg 1865, S. 36 (mdz-nbn-resolving.de [abgerufen am 9. Oktober 2013]).
  10. Joseph Heyberger, Arthur von Ramberg, Michael Friedrich Heil (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern. Cotta, München 1868, S. 1175–1176 (mdz-nbn-resolving.de [abgerufen am 8. Oktober 2013]).
  11. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Statistik kommunal 2012. Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten für die Stadt Marktsteft. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, München 2013 (bayern.de [PDF; abgerufen am 15. Oktober 2013]).
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 748.
  13. a b c d e f g h i Fritz Mägerlein: St. Stephan Marktsteft. Hrsg.: Evang. Luth. Pfarramt Marktsteft. Vier–Türme–Verlag, Münsterschwarzach 1973.
  14. Susanna Berger: Stadt Marktsteft. In: Landkreis Kitzingen (Hrsg.): Kunst– und Kulturführer durch den Landkreis Kitzingen. 2. Auflage. Farbendruck Brühl, Marktbreit 1993.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Marktsteft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien