Oberickelsheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Oberickelsheim
Oberickelsheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Oberickelsheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 36′ N, 10° 8′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uffenheim
Höhe: 322 m ü. NHN
Fläche: 18,22 km2
Einwohner: 693 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97258
Vorwahl: 09339
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 155
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchplatz 5a
97258 Oberickelsheim
Webpräsenz: www.oberickelsheim.de
Bürgermeister: Michael Pfanzer
Lage der Gemeinde Oberickelsheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Oberickelsheim ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt auf halber Strecke zwischen Würzburg und Ansbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Oberickelsheim hat drei Ortsteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Marktbreit, Martinsheim, Gollhofen, Hemmersheim und Ochsenfurt.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Geißlingen eingegliedert.[3] Am 1. Januar 1976 kam Rodheim hinzu.[4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Kommunalwahlen 2002 und 2008 führten zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

  • Freie Wähler Oberickelsheim 3 Sitze
  • Einheit Geißlingen 2 Sitze1
  • Wählergemeinschaft Rodheim 3 Sitze

1 2002 angetreten mit dem Namen "Einheit"

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Über einem von Silber und Schwarz gevierten Schildfuß, in Blau ein liegender, geflügelter, golden nimbierter silberner Löwe (Markuslöwe).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rodheimer Musikanten

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Oberickelsheim verläuft die Bundesstraße 13, in geringer Entfernung ist die Bundesautobahn 7.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Bachmann (1864–1931), in Geißlingen geborener lutherischer Theologe und Pädagoge

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Oberickelsheim. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 178 (Digitalisat).
  • Gottfried Stieber: Ickelsheim (Ober-). In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 507–509 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oberickelsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120410/195640&attr=OBJ&val=1471
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.