Oberickelsheim

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Oberickelsheim
Oberickelsheim
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Oberickelsheim hervorgehoben

Koordinaten: 49° 36′ N, 10° 8′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uffenheim
Höhe: 322 m ü. NHN
Fläche: 18,22 km2
Einwohner: 704 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97258
Vorwahl: 09339
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 155
Gemeindegliederung: 3 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchplatz 5a
97258 Oberickelsheim
Website: www.oberickelsheim.de
Bürgermeister: Michael Pfanzer
Lage der Gemeinde Oberickelsheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild
Oberickelsheim

Oberickelsheim ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt auf halber Strecke zwischen Würzburg und Ansbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat drei amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Marktbreit, Martinsheim, Gollhofen, Hemmersheim und Ochsenfurt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1448 und 1791/1806 war Oberickelsheim eines der sogenannten Sechs Maindörfer, die Teil der Markgrafschaft Brandenburg-Ansbach waren.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Geißlingen eingegliedert.[3] Am 1. Januar 1976 kam Rodheim hinzu.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 691 auf 704 um 13 Einwohner bzw. um 1,9 %.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Kommunalwahlen 2002 und 2008 führten zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

  • Freie Wähler Oberickelsheim 3 Sitze
  • Einheit Geißlingen 2 Sitze*
  • Wählergemeinschaft Rodheim 3 Sitze
* 2002 angetreten mit dem Namen „Einheit“

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Über einem von Silber und Schwarz gevierten Schildfuß, in Blau ein liegender, geflügelter, golden nimbierter silberner Löwe (Markuslöwe).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rodheimer Musikanten

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Oberickelsheim verläuft die Bundesstraße 13, in geringer Entfernung ist die Bundesautobahn 7.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Bachmann (1864–1931), in Geißlingen geborener lutherischer Theologe und Pädagoge

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Oberickelsheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Oberickelsheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. September 2019.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.