Michel Abdollahi

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Michel Abdollahi (2018)

Michel Abdollahi (persisch میشل عبداللهی; auch Mosche Feigenbaum und Arte; * 20. April 1981 in Teheran) ist ein deutsch-iranischer Conférencier, Performance-Künstler, Maler, Journalist und Literat.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abdollahi wurde in Teheran geboren und zog 1986 mit seiner Familie nach Hamburg, wo er im Stadtteil Eidelstedt aufwuchs. Seine Eltern hatten bereits vor seiner Geburt in Hamburg gelebt. Sein Vater studierte dort Medizin und seine Mutter Architektur.[1] Seit dem Jahr 2000 ist er an der Universität Hamburg eingeschrieben, wo er zunächst Jura studierte und anschließend Islamwissenschaft.[2] Während der Regierungszeit von Ole von Beust arbeitete er in der Hamburger Senatskanzlei und war Mitglied des Landesausschusses für Integration der CDU.[1] Als Literat widmet er sich dem Verfassen eigener Texte sowie der Übersetzung, Erläuterung und Förderung klassischer persischer Dichtung.

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bühne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2000 ist er in der deutschsprachigen Poetry-Slam-Szene aktiv und gilt hier als Koryphäe.[3][4] Beim 5. German International Poetry Slam (GIPS) belegte er mit seinem Team Hamburg den 2. Platz.[5]

2005 gründete er gemeinsam mit seinem Schulfreund Jan-Oliver Lange die Veranstaltungsreihe Kampf der Künste, die sich zu einer der größten unabhängigen Kulturinstitutionen Hamburgs entwickelt hat. Neben Poetry-Slams und weiteren Bühnenliteraturformaten umfasst das Programm auch die Bereiche Film, Gesang und Theater. Abdollahi ist dabei Stammmoderator vieler der regelmäßigen Formate und moderierte bis 2016 mit dem Bunker Slam im Szeneclub Uebel & Gefährlich den größten Poetry-Slam Europas.[6] Seit 2007 ist er mit Kampf der Künste am Deutschen Schauspielhaus, dem Thalia Theater, dem Ernst Deutsch Theater, Kampnagel und der Elbphilharmonie ansässig.[7]

Abdollahi wirkte bei den Theaterstücken Superhero und Romeo vs. Romeo mit, die im September 2010 und im Januar 2012 ihre Premieren auf Kampnagel hatten.[8][9] Von 2010 bis 2014 moderierte er die monatliche Veranstaltungsreihe Lautsprecher, die bis 2013 im Deutschen Schauspielhaus aufgeführt wurde und anschließend im Thalia Theater.[10] Außerdem moderierte er unter anderem die ADC-Gala (2010, 2012, 2013),[11][12][13] das OMR Festival (2017, 2018),[14][15] den Effie (2018, 2019)[16][17] und den LeadAward (2018, 2019).[18][19]

2016 wurde Abdollahi als Nachfolger von John Neumeier und Joop van den Ende für dieses Engagement mit dem Gustaf-Gründgens-Preis ausgezeichnet.[20] In der Begründung der Jury heißt es: „Als Conférencier und Mitinitiator des Poetry-Slam-Labels ‚Kampf der Künste‘ hat Michel Abdollahi mit seinem Wirken die Bühnen erobert und generationenübergreifend ein Publikum für eine neue darstellende Kunstform begeistert.“

Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abdollahi moderierte 2007 den ersten Poetry-Slam im Fernsehen auf dem Kultursender Lettra.[21] Von 2012 bis 2013 war er mit der Fernsehsendung Zwischenräume auf dem Hamburger Lokalsender Tide vertreten, mit der er 2013 den Hamburger Fernsehpreis Fink gewann.[22]

Kulturjournal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im NDR war Abdollahi von 2014 bis 2017 als Außenreporter für das Kulturjournal tätig. Seine kurzen Beiträge beschäftigten sich mit Themen des Zeitgeists und erreichten immer wieder große Beachtung in sozialen Medien und in der Presse. Sein Beitrag über Nipster ist der bis heute meistgeteilte Magazinbeitrag des NDR.[23] Seine Aktion Ich bin Muslim. Was wollen Sie wissen?,[24] bei der er sich zwei Mal kurz nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo und den Pariser Terroranschlägen von 2015 mit einem Schild auf den Hamburger Jungfernstieg stellte und die Fragen von Passanten beantwortete, fand internationale Beachtung und wurde als Vorbild in der aktuellen Islamdebatte kopiert.[25] Sein letzter satirischer Beitrag Kein Wahlrecht für Muslime zur Bundestagswahl 2017 wurde zum Netzhit, musste aber kurz darauf wegen Anfeindungen gegen einen befragten Passanten gelöscht werden.[26]

Panorama[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2015 zog Abdollahi in der vielbeachteten Panorama-Reportage Im Nazidorf für einen Monat in das nordwestmecklenburgische Jamel und baute dort eine Holzhütte auf, um mit den Bewohnern ins Gespräch zu kommen. Am 13. Januar 2016 erhielt er für diese Reportage und für seine Straßenaktionen im Kulturjournal den Deutschen Fernsehpreis, den er symbolisch mit den Kolleginnen Dunja Hayali und Anja Reschke teilte. 2016 und 2017 brachte Abdollahi zum 55-jährigen Bestehen das Politmagazin auf die Bühne des Deutschen Schauspielhauses. Die Abende wurden als Panorama – Die Show im NDR ausgestrahlt und jeweils für den Grimme-Preis[27] und für den Deutschen Fernsehpreis[28] nominiert.

Käpt'ns Dinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2016 moderiert Abdollahi für den NDR die Talkshow Käpt'ns Dinner. Die erste Folge wurde am 9. September 2016 ausgestrahlt. Dabei war der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit zu Gast. Abdollahi empfängt dort in der Kommandozentrale des alten sowjetischen U-Bootes U-434 im Hamburger Hafen jeweils einen einzigen Gast ohne Publikum zum Gespräch.[29]

Der deutsche Michel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Nachfolge von Panorama – Die Show moderiert er seit 2018 die Late-Night-Show Der deutsche Michel im NDR im Hamburger Gruenspan. In Einspielern und Bühnenaktionen geht es in der Sendung um Unterhaltung mit Haltung, die sich monothematisch mit einem bestimmten Thema politisch und gesellschaftlich auseinandersetzt.[30]

Planet Without Apes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abdollahi war Protagonist des Dokumentarfilms Planet Without Apes, der den illegalen Handel mit Affen behandelt. Die Premiere des Films erfolgte am 4. November 2020 auf dem Lone Star Film Festival in Fort Worth, das wegen der COVID-19-Pandemie virtuell stattfand. Produziert wurde der Film vom NDR.[31]

Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Malerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selbstbildnis im Sturm mit großem Hut (MS Paint, 2005)

Abdollahi malt seit den späten 1990ern unter dem Pseudonym Arte abstrakte Bilder. In den Anfängen bediente er sich vermehrt der Tusche. Die über 40 Bilder enthaltene Sammlung Lichtung e. V. von 1998 gilt als verschollen. Einige Bilder dieser Reihe, darunter Alone und Together, wurden 2013 wieder angefertigt. Seit Anfang der 2000er bedient sich Abdollahi fast ausschließlich des Programms Microsoft Paint. Dabei persifliert er immer wieder den Kunstmarkt, indem er eigene abstrakte Malereien, die er in kurzer Zeit mit dem Computer erstellt, im Kunstbetrieb bewirbt und dabei nicht ohne Erfolg bleibt.[32]

Der Schwamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Installation DER SCHWAMM vor und während des Brandes

Am 7. Oktober 2016 installierte Abdollahi auf den Marco-Polo-Terrassen der Hamburger HafenCity einen überdimensionalen Spülschwamm aus Originalmaterial.[33] Die 4 × 2 Meter große und ca. 500 Kilogramm schwere Kunstinstallation Der Schwamm sollte laut Künstler ein Symbol gegen Hass und Rassismus sein und alles Negative aufsaugen. Am 23. Oktober 2016 wurde das Kunstwerk Opfer eines Brandanschlags und verbrannte restlos.[34] Die Polizei prüft, ob ein politisches Motiv dahintersteckt. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.[35]

Im Juli 2017 installierte Abdollahi vor der City-Galerie Augsburg ein gleichartiges Kunstwerk. Dies geschah im Rahmen mehrerer Kunstinstallationen zum Augsburger Friedensfest 2017.[36] Zuvor stand der Schwamm als Kunstinstallation gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vier Wochen vor dem Stuttgarter Landtag.[37] In kurzer Zeit wurde das Kunstwerk durch spielende Kinder schwer beschädigt. Diese hatten große Teile aus dem Schwamm herausgerissen und die Teile auf dem Platz verteilt.[38] In einer Reaktion auf diese Geschehnisse kritisierte Abdollahi unter anderem das Verhalten der Eltern der spielenden Kinder.[39]

Im Mai 2019 installierte er in Hamburg den Schwamm ein drittes Mal im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes zusammen mit einer digitalen Stele,[40] die die ihn erreichten Hasskommentare, als Reaktionen auf seine vorherigen Installationen, öffentlich abspielte. Auch dieses Mal wurde der Schwamm nach kurzer Zeit von Unbekannten zerstört.[41] Kurz darauf wurde auch die massive Stele zerstört. Der Hamburger Justizsenator Till Steffen sagte: „Die Reaktion auf solche Angriffe darf nicht sein, sich zurückzuziehen, sondern selbstbewusst den öffentlichen Raum für sich in Anspruch zu nehmen, für Meinungsfreiheit, Kunstfreiheit und dafür, die Werte des Grundgesetzes hochzuhalten“[42]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abdollahi engagiert sich seit 2008 für den Verein Zweikampfverhalten e.V., der in Wilhelmsburg Kurse zur Gewaltprävention für Jugendliche vorwiegend mit Migrationshintergrund durchführt. Er ist Botschafter des Vereins und führt Rhetoriktrainings durch.[1][43]

Für das Goethe-Institut hielt er unter anderem Vorträge in Kairo (Ain-Schams-Universität), Mexiko-Stadt (UNAM), San Francisco (Berkeley) und Tunis (Université de la Manouba) zum Thema Integration durch Kunst und Kultur.[44] Im Mai 2010 vertrat er die Bundesrepublik auf der 28. Internationalen Buchmesse von Tunis.[45] Ende 2010 initiierte er mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung und der Friedrich-Ebert-Stiftung die erste regelmäßige Poetry-Slam-Reihe in Mazedonien und im Kosovo.[46]

2011 moderierte er das unter dem Motto Zusammenhalt fördern stattfindende Sommerfest des Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue.[47] 2016 war er Moderator des Zukunftsforums des Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue zum Thema #DE2036 – Wie soll es aussehen, dieses Land? Deutschland in 20 Jahren.[48][49] Für die Deutschlandstiftung Integration moderierte er Veranstaltungen zum fünfjährigen Jubiläum von deren Stipendienprogramm[50] und zum zehnjährigen Jubiläum der Stiftung.[51]

Daneben ist er Botschafter vieler Kampagnen zu Demokratie und Rechtsstaat. Er engagiert sich beispielsweise als Botschafter der Kampagne Gesicht Zeigen![52] und des Förderprogramms der Bundesregierung Demokratie leben[53] sowie als Pate der IGS Buchholz im Rahmen des bundesweiten Schulnetzwerkes Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.[54]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Michel Abdollahi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Michel ist Michel ist Michel hinzundkunzt.de, 30. Juli 2012.
  2. Was Moderator Michel Abdollahi wirklich will abendblatt.de, 7. Mai 2018.
  3. Dichterwettstreit abendblatt.de, 24. Februar 2007.
  4. Das Kosmodrom von Eidelstedt taz.de, 25.  März 2009.
  5. Michel Abdollahi Biographie. In: litscout. Archiviert vom Original am 5. April 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/litscout.de Abgerufen am 5. April 2016.
  6. Kampf der Künste | KdK. Abgerufen am 31. Dezember 2018 (deutsch).
  7. Michel Abdollahi Biographie. In: litscout. Archiviert vom Original am 5. April 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/litscout.de Abgerufen am 5. April 2016.
  8. Superhero kampnagel.de
  9. Romeo vs. Romeo kampnagel.de
  10. Lautsprecher jazzbuero-hamburg.de
  11. ADC 2010: Die Bilder des Abends. In: wuv.de. 17. Mai 2010, abgerufen am 31. März 2020.
  12. ADC-Preisverleihung: Nicht mehr ganz so "abgefuckt". In: wuv.de. 14. Mai 2012, abgerufen am 31. März 2020.
  13. ADC 2013: Die schönsten Bilder aus Hamburg. In: wuv.de. 17. Mai 2013, abgerufen am 31. März 2020.
  14. Michel Abdollahi moderiert die Expo Stage – und das ist das unglaubliche Expo Party-Lineup. In: omr.com. 16. Februar 2017, abgerufen am 31. März 2020.
  15. Das Supermodel und der Porsche-Freak. In: abendblatt.de. 16. Februar 2017, abgerufen am 31. März 2020.
  16. Standing Ovations für "ein Stück Werbegeschichte". In: wuv.de. 9. November 2020, abgerufen am 31. März 2020.
  17. Die Höhepunkte der Effie Gala 2019. In: wuv.de. 15. November 2019, abgerufen am 22. Februar 2020.
  18. Das sind die Gewinner der Lead Awards / "Let's make journalism smart again". In: horizont.net. 11. Dezember 2018, abgerufen am 31. März 2020.
  19. Warum sich der Abend trotz Durststrecke nicht nur für den Zeit-Verlag und G+J gelohnt hat. In: horizont.net. 10. Dezember 2019, abgerufen am 31. März 2020.
  20. Auszeichnungen: Moderator Michel Abdollahi erhält Gustaf-Gründgens-Preis. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Zeit Online. 23. September 2016, archiviert vom Original am 10. Oktober 2016; abgerufen am 23. September 2016.
  21. lettra.tv. In: Goldkanal.
  22. FINK Fernsehpreis 2013. In: tide.
  23. Nadia Pantel: „Ich bin Muslim. Was wollen Sie wissen?“. In: Süddeutsche Zeitung.
  24. „Ich bin Muslim. Was wollen Sie wissen?“. In: Stern.
  25. A German Muslim Asks His Compatriots: 'What Do You Want To Know?'. In: NPR.
  26. Patrick Schlos: Kein Wahlrecht für Muslime – Satire wird zum Netz-Hit. 7. September 2017, abgerufen am 22. Februar 2020 (deutsch).
  27. Panorama - Die Show (NDR). Abgerufen am 31. Dezember 2018.
  28. Der Deutsche Fernsehpreis: 2018 Bestes Infotainment. In: Deutscher Fernsehpreis 2020. Abgerufen am 22. Februar 2020 (deutsch).
  29. Käpt’ns Dinner fernsehserien.de
  30. Der deutsche Michel fernsehserien.de
  31. planetwithoutapes.com
  32. Michel Abdollahi: So werden Sie reich mit Kunst!. In: NDR.
  33. Hamburger Abendblatt- Hamburg: Brandstifter zerstören Abdollahis Kunstwerk „Der Schwamm“. 24. Oktober 2016, abgerufen am 31. Dezember 2018 (deutsch).
  34. jkk: Michel Abdollahi: Staatsschutz ermittelt nach Schwamm-Brand in Hamburg. In: welt.de. 25. Oktober 2016, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  35. Kunst: Kunstwerk "Der Schwamm" abgebrannt: Staatsschutz ermittelt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Zeit Online. 25. Oktober 2016, archiviert vom Original am 25. Oktober 2016; abgerufen am 25. Oktober 2016.
  36. Was sollen der Schwamm vor der City-Galerie und die Foto-Fassade?. In: Augsburger Allgemeine.
  37. Kunstwerk in Augsburg zerstört. 25. Juli 2017, abgerufen am 22. Februar 2020.
  38. Kinder zerpflücken Schwamm: Künstler kritisiert die Eltern. In: Augsburger Allgemeine.
  39. Michel Abdollahi. Abgerufen am 31. Dezember 2018 (englisch).
  40. Alexander Diehl: Demokratie-Kunstwerk beschädigt: Zerpflückte Freiheit. In: Die Tageszeitung: taz. 24. Mai 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 22. Februar 2020]).
  41. NDR: Kunstwerk "Der Schwamm" schon wieder zerrupft. Abgerufen am 22. Februar 2020.
  42. Jana Werner: Michel Abdollahi: Von der „Enthemmung in der Gesellschaft“. In: DIE WELT. 23. Mai 2019 (welt.de [abgerufen am 22. Februar 2020]).
  43. Wie Michel Abdollahi und ein Hamburger Verein Kindern helfen, ihr Leben zu meistern stern.de, 5. Dezember 2018
  44. Michel Abdollahi ipw.lu
  45. Michel Abdollahi-Biograife. In: Abdollahi. Archiviert vom Original am 5. April 2016.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.abdollahi.info Abgerufen am 5. April 2016.
  46. Bosch-Stiftung- Performing Arts. In: Robert Bosch-Stiftung.
  47. Sommerfest des Bundespräsidenten 2011 bundespraesident.de
  48. Zukunftsforum für Jugendliche "#DE2036 – Wie soll es aussehen, dieses Land? Deutschland in 20 Jahren bundespraesident.de, 13. Oktober 2016.
  49. Junger Blick auf Deutschland deutschlandfunk.de, 14. Oktober 2016.
  50. Ein Gewinn für beide Seiten bundesregierung.de, 5. Dezember 2017
  51. Jubiläumsveranstaltung Zehn Jahre Deutschlandstiftung Integration deutschlandstiftung.net, 5. Dezember 2018.
  52. Großer Störungsmelderabend. 28. November 2016, abgerufen am 22. Februar 2020.
  53. „Demokratie leben! wirkt“ - Imagefilm | Demokratie leben! Abgerufen am 22. Februar 2020.
  54. Integrierte Gesamtschule ist Schule ohne Rassismus. Abgerufen am 22. Februar 2020.