Suedlink

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Suedlink (D-A-CH)
Wilster
Wilster
Bergrheinfeld
Bergrheinfeld
Brunsbüttel
Brunsbüttel
Großgartach
Großgartach
Konverterstandorte der Leitung

Suedlink (auch zu finden als SüdLink oder Südlink) ist die Bezeichnung eines von den Übertragungsnetzbetreibern TenneT TSO und TransnetBW geplanten Korridors zum Bau von Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Leitungen (HGÜ) im Rahmen des Netzentwicklungsplans (NEP) der Bundesrepublik Deutschland. Sie sollen unter anderem die vorrangig im Norden der Bundesrepublik aus Windenergie gewonnene elektrische Energie in die südlichen Regionen von Deutschland bringen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Netzentwicklungsplan 2012 gibt es Überlegungen der Übertragungsnetzbetreiber zur Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung in Nord-Süd-Richtung in Deutschland. Die Netzentwicklungspläne 2013, 2014 und 2030 (2017) haben die Überlegungen fortgeschrieben und konkretisiert.

Die Bundesnetzagentur hat die Netzentwicklungspläne jeweils bestätigt. Mit dem Bundesbedarfsplangesetz von 2013 wurden die energiewirtschaftliche Notwendigkeit und der vordringliche Bedarf u. a. von SuedLink gesetzlich bestimmt. Suedlink wird von der Europäischen Kommission als innerdeutsches Vorhaben von gemeinsamem Interesse (Projects of Common Interest) unter der Nummer 2.10 in der PCI-Liste der Europäischen Union geführt.[1]

Bedarf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bedarfsermittlung für den Netzausbau erfolgt gemäß dem 2011 verabschiedeten Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) in drei Schritten:[2]

  • Ermittlung des Szenariorahmens (Veränderung von Erzeugungs- und Bedarfsstrukturen)
  • Erstellung des Netzentwicklungsplanes (Notwendige Anpassung der Netze)
  • Verabschiedung des Bundesbedarfsplanes (Gesetzlicher Rahmen).

Bedarfsplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brunsbüttel – Großgartach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das im Bundesbedarfsplan genannte Vorhaben von Brunsbüttel nach Großgartach ist verfahrenstechnisch in fünf Abschnitte gegliedert.

Brunsbüttel – Großgartach
Abschnitt Bundesländer Trassenlänge in km Status
A Brunsbüttel – Scheeßel Schleswig-Holstein, Niedersachsen 102 Erörterungstermine haben stattgefunden[3]
B Scheeßel – Bad Gandersheim / Seesen Niedersachsen 184 Erörterungstermine haben stattgefunden
C Bad Gandersheim / Seesen – Gerstungen Niedersachsen, Hessen, Thüringen 114 Erörterungstermine haben stattgefunden
D Gerstungen – Arnstein Thüringen, Hessen, Bayern 136 Erörterungstermine haben stattgefunden
E Arnstein – Großgartach Bayern, Baden-Württemberg 137 Erörterungstermine haben stattgefunden

Wilster – Bergrheinfeld/West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das vorhandene Umspannwerk bei Wilster
Umspannwerk Bergrheinfeld/West

Das im Bundesbedarfsplan genannte Vorhaben von Wilster nach Bergrheinfeld ist verfahrenstechnisch in vier Abschnitte gegliedert. Das Vorhaben führt von Wilster (60 km nordwestlich von Hamburg) nach Bergrheinfeld (vormals: Grafenrheinfeld) bei Schweinfurt. In der Nähe des nördlichen Endes liegt das Kernkraftwerk Brokdorf, das nach dem derzeit gültigen Atomgesetz spätestens Ende 2021 stillgelegt werden muss. Hier endet eine weitere HGÜ-Stromtrasse mit dem Namen NordLink, die Deutschland mit Norwegen verbindet. Diese wird 2020 in Betrieb genommen und dient hauptsächlich dem Austausch von Strom aus erneuerbaren Energien, sodass die Überkapazitäten in norwegischen Wasserkraftwerken gespeichert und bei Bedarf wieder abgegeben werden können. Am südlichen Ende der Stromtrasse liegt das 2015 stillgelegte Kernkraftwerk Grafenrheinfeld, das an das Höchstspannungsnetz im Europäischen Verbundsystem angeschlossen war.[4]

Wilster – Bergrheinfeld/West
Abschnitt Bundesländer Trassenlänge in km Status
A Wilster – Scheeßel Schleswig-Holstein, Niedersachsen 96 Erörterungstermine haben stattgefunden[5]
B Scheeßel – Bad Gandersheim / Seesen Niedersachsen 184 Erörterungstermine haben stattgefunden
C Bad Gandersheim / Seesen – Gerstungen Niedersachsen, Hessen, Thüringen 114 Erörterungstermine haben stattgefunden
D Gerstungen – Bergrheinfeld West Thüringen, Hessen, Bayern 128 Erörterungstermine haben stattgefunden

Planung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die eigentliche Planung des Netzausbaus erfolgt gemäß dem 2011 verabschiedeten Netzausbaubeschleunigungsgesetz Übertragungsnetz (NABEG) in zwei Schritten:[2]

  • Bundesfachplanung (Festlegung der Trassenkorridore)
  • Planfeststellungsverfahren (Festlegung des Trassenverlaufs/der Übertragungstechnik).

Bundesfachplanung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesfachplanung sieht als wesentliche Bestandteile die Erstellung einer Raumverträglichkeitsstudie (RVS) und die Durchführung einer Strategischen Umweltprüfung (SUP) vor. Als ersten Schritt richtet die Bundesnetzagentur im Rahmen der Bundesfachplanung je nach Bedarf oder Komplexität des Vorhabens eine oder mehrere öffentliche Antragskonferenzen aus.[6]

Korridore[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte der Leitungsvorhaben in Deutschland nach dem Bundesbedarfplangesetz (BBPlG 2013)

Unter dem Namen SuedLink werden im NEP 2030 (2017) zwei HGÜ-Verbindung zwischen Schleswig-HolsteinBaden-Württemberg und Schleswig-Holstein – Bayern zusammengefasst. Beide Vorhaben können über weite Teile eine gemeinsame Stammstrecke bilden.

Suedlink gemäß BBPlG
Nr. Vorhaben Trassenlänge in km Status
3 BrunsbüttelGroßgartach 702 Bundesfachplanung[3]
4 WilsterBergrheinfeld/West 558 Bundesfachplanung[5]

Am 5. Februar 2014 schlugen die beiden Betreiberfirmen einen Verlaufsplan für die Trasse von Wilster nach Grafenrheinfeld vor. Die Leitungstrasse führt dabei von Schleswig-Holstein über Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen nach Bayern.[7] Die geplanten Kosten liegen dabei nach Aussage des Geschäftsführers von Tennet im unteren einstelligen Milliardenbereich.[8] Das Projekt wird dabei mit 40 Mio. € von der Europäische Union gefördert.[9] Am 26. September 2014 veröffentlichte Tennet mögliche Trassenvarianten zur Suedlink.

Am 12. Dezember 2014 wurde von Tennet der Antrag auf Bundesfachplanung bei der Bundesnetzagentur eingereicht. Am 17. Februar 2015 veröffentlichte die Bundesnetzagentur eine Stellungnahme zum Antrag, in dem eine umfassende Überarbeitung verlangt wird. Bemängelt wird unter anderem, dass der Antrag nicht ausreichend konkretisiert sei, Umweltauswirkungen und raumordnerische Konflikte würden für die betroffenen Regionen nicht deutlich genug, es sei nicht erkennbar und unabhängig nachvollziehbar, aufgrund welcher Belange Korridore für das Verfahren vorgeschlagen oder verworfen würden, auch die Vorgehensweise bei der Prüfung von Trassenkorridoren und -alternativen sei zum Teil nicht vergleichbar. Die Bundesnetzagentur als Genehmigungsbehörde sehe sich nicht in der Lage, das Verfahren auf Basis dieses Antrages mit Antragskonferenzen fortzusetzen.[10] Der Bundestagsabgeordnete Michael Brand bezeichnete die Stellungnahme als „fachliche Ohrfeige“ für Tennet.[11]

Im Mai 2015 forderte die bayerische Wirtschaftsministerin Aigner, dass die Trasse statt durch Bayern durch Südhessen und Baden-Württemberg verlaufen solle und nur die letzten Kilometer bis zum Endpunkt Gundremmingen durch Bayern. Dieser Vorschlag stieß auf starke Kritik sowohl von Politikern aus Hessen und Baden-Württemberg als auch von Umweltverbänden, die die Trassen grundsätzlich ablehnen und stattdessen eine Dezentrale Stromerzeugung mit Windenergie und Solarenergie für sinnvoller halten. Zudem wurden Vorwürfe laut, dass die bayerische Regierung nach dem Nimby- bzw. Sankt-Florian-Prinzip agiere. Hintergrund dieses Meinungswandels der CSU-Regierung von der grundsätzlichen Ablehnung beider Trassen hin zu einer Verlegung der Trassen ist nach Angaben der Süddeutschen Zeitung, dass eine mögliche Verhinderung der beiden Trassen als unwahrscheinlich gilt.[12][13]

Am 2. Juli 2015 wurde als Ergebnis des vorangegangenen Energiegipfels bekannt gegeben, dass die politischen Vorgaben für die Gleichstromtrassen geändert werden sollen. Zukünftig solle Erdverkabelung Vorrang vor Freileitungen haben, um eine höhere Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen. Durch diese Vorgabe wurde eine vollständige Neubewertung der geplanten Trassenführungen notwendig – mit erheblichen Auswirkungen auf Zeit- und Kostenplanungen.[14][15][16]

Am 27. September 2016 veröffentlichte Tennet neue Vorschläge für Trassenkorridore.[17] Am 7. März 2017 wurde der vorläufige Vorzugskorridor veröffentlicht, der nun statt durch Hessen durch Thüringen geführt wird. In den Folgewochen wurden die Anträge auf Bundesfachplanung für die Vorhaben 3 (Brunsbüttel – Großgartach) und 4 (Wilster – Grafenrheinfeld) des Bundesbedarfsplangesetzes abschnittsweise bei der Bundesnetzagentur eingereicht.[3][5] Die Antragskonferenzen sind für Mai bis Juli 2017 terminiert.[18] Im Februar und März 2019 reichten die Netzbetreiber die Unterlagen nach § 8 NABEG für einen durchgehenden Vorschlagskorridor bei der Bundesnetzagentur ein. Im Jahr 2019 fand eine weitere Öffentlichkeitsbeteiligung statt.

Umsetzung

Für die Planung, Genehmigung, Einholung von Dienstbarkeiten und Bau haben die Bauherren TenneT und TransnetBW die Jacobs Engineering Group als zentralen Dienstleister beauftragt. Für Suedlink sollen rund 700 Kilometern Erdkabel verlegt und rund zehn Milliarden Euro investiert. In Würzburg wird das Projektbüro eingerichtet. In den unterschiedlichen Projektphasen werden dort zwischen 130 und 250 Personen arbeiten.[19]

Planfeststellungsverfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Derzeit befindet sich das Projekt in der Bundesfachplanung. Mit deren Abschluss kann das Planfeststellungsverfahren durch den Netzbetreiber beantragt werden, in dessen Rahmen die exakten Trassenverläufe und die zu verwendende Übertragungstechnik verbindlich festgelegt werden. Die Bundesnetzagentur führt hierzu eine Antragskonferenz mit den Trägern öffentlicher Belange sowie Vereinigungen und Verbänden durch.[20]

Bauausführung und Inbetriebnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die geplante Übertragungstrasse sollte ursprünglich 2016 in Bau gehen und 2022 fertiggestellt werden.[21]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stromleitungen sollen größtenteils als Erdkabel-Verbindungen mit Gleichspannung bei einer Übertragungskapazität von jeweils 2 Gigawatt betrieben werden.[22] Die Energieübertragung mittels Gleichstrom, statt wie üblich als Dreiphasenwechselstrom, ist bei der Übertragung über Längen ab etwa 750 km aufwärts von Vorteil, da ab diesen Entfernungen die geringeren Übertragungsverluste entlang der Leitungen die Verluste in den zusätzlich nötigen Stromrichterstationen kompensieren.

Nachteilig ist, dass bei HGÜ-Übertragungssysteme ein Betrieb als Maschennetz mit vielen Ein- und Ausspeisepunkten schwerer zu realisieren ist als mit Wechselstrom. Durch technologischen Fortschritt ist die Realisierung von vermaschten HGÜ-Netzen jedoch inzwischen deutlich praktikabler geworden. Langfristig werden derartige HGÜ-Netze als wichtiger Faktor zukünftiger intelligenter Stromnetze mit hohem Anteil an Wind- und Solarenergie gesehen.[23][24]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strohballen mit Protestplakat einer Bürgerinitiative auf einer Wiese bei Garbsen

In den betroffenen Regionen gibt es zahlreiche Einwände und Proteste gegen die Trassenführung und das Verfahren. Zahlreiche Bürgerinitiativen protestieren gegen den Verlauf der Trasse und das Verfahren.[25]

Als im Februar 2015 bekannt wurde, dass das Bundeswirtschaftsministerium für das Gebiet von Bundesminister Sigmar Gabriels Wahlkreis eine Sondergenehmigung prüft, um dort die Leitung mit einem Erdkabel verlegen zu lassen, wird eine mögliche politische Einflussnahme auf das Verfahren kritisiert.[26]

Forderungsschild bei Peine-Niedersachsen

Tennet-Geschäftsführer Hartman kritisierte 2014, dass die bayerische CSU-Landesregierung nach massiven Protesten von Anwohnern gegen eine der drei geplanten Haupttrassen ein Moratorium forderte.[8][27] Durch die Verzögerung der Weiterleitung der verstärkt in den Offshore-Windparks im Norden gewonnenen elektrischen Energie zum Süden werden die Investitionen in die Energiewende zunehmend in Frage gestellt.[28]

Hamelner Erklärung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über 20 Landkreise und Regionen aus den Bundesländern Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bayern unterzeichneten gemeinsam die „Hamelner Erklärung“.[29] Darin wird eine neue Planung der Stromtrasse gefordert: Nicht nur der Vorschlag des Betreibers Tennet müsse geprüft werden, sondern alle denkbaren Korridore. Auch beschleunigte Verfahren müssten rechtsstaatlichen Grundsätzen, guter fachlicher Praxis und dem Gebot der Willkürfreiheit folgen. Die Wahl des besten Korridors müsse transparent und Schritt für Schritt nachvollziehbar sein, alle Alternativen müssten mit gleicher Prüfungstiefe untersucht werden. Viele der in der Hamelner Erklärung angeführten Kritikpunkte finden sich auch in der Zurückweisung des Antrages auf Bundesfachplanung der Bundesnetzagentur vom Februar 2015 wieder.[10]

Im März 2015 präsentierten die Unterzeichner der Hamelner Erklärung zwei fachliche und rechtliche Bewertungen.[30] Darin wird kritisiert, dass der bisherige Antrag auf Bundesfachplanung scheinbar für nur Vorhaben 4 gestellt werde, gleichzeitig aber die Realisierung von Vorhaben 3 in denselben Masten angenommen werde. Eine solche Verbindung der Vorhaben erfordere auch eine gemeinsame Beurteilung und Beantragung. Wesentliche Eigenschaften wie die endgültige Übertragungskapazität seien im Antrag nicht definiert; unter diesen Voraussetzungen sei eine fachliche Prüfung und Beurteilung des Antrages nicht möglich. Darüber hinaus sei der Antrag fachlich und methodisch mangelhaft, es fehlten Angaben zur Technologie, zu den Emissionen; Kriterien würden willkürlich nach Bedarf verändert.[30]

Im Juli 2015 wurde im Rahmen des "Energiegipfels" der Koalition im Kanzleramt beschlossen, dass die Planungen zum SuedLink neu anzugehen seien mit der Maßgabe, dass die Trassenplanung nun einen eindeutigen Erdkabelvorrang zu berücksichtigen habe. Im Juni 2016 wurde aus diesem Anlass eine "Erdkabelkonferenz" in Kassel mit Experten zum Bodenschutz durchgeführt.[31]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorhaben, Projektbeschreibung und Planungsstand

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Verordnung (EU) 2018/540
  2. a b Bundesnetzagentur: Das Verfahren - Netzausbau in fünf Schritten, online auf www.netzausbau.de, abgerufen am 27. Oktober 2019.
  3. a b c BBPlG, Vorhaben 3: Brunsbüttel – Großgartach (SuedLink). In: netzausbau.de. Bundesnetzagentur, abgerufen am 11. Oktober 2019.
  4. Main-Post: Noch vier Jahre für Grafenrheinfeld., 7. Juni 2011, online auf www.mainpost.de., abgerufen am 30. Oktober 2019.
  5. a b c BBPlG, Vorhaben 4: Wilster – Bergrheinfeld West (SuedLink). In: netzausbau.de. Bundesnetzagentur, abgerufen am 11. Oktober 2019.
  6. Bundesnetzagentur: Bundesfachplanung oder Raumordnungsverfahren?, online auf www.netzausbau.de, abgerufen am 27. Oktober 2019.
  7. TenneT TSO GmbH: SuedLink: Vorschlag Trassenkorridor SuedLink - Die Windstromleitung., online auf suedlink.tennet.eu, abgerufen am 12. Februar 2014.
  8. a b Betreiber präsentieren Pläne für längste Stromtrasse Deutschlands. Spiegel Online, abgerufen 7. Februar 2014
  9. EU unterstützt deutsche Windstrom-Trasse SuedLink. In: ec.europa.eu. Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, 17. Februar 2017, abgerufen am 12. November 2018.
  10. a b Bundesnetzagentur zum Antrag auf Bundesfachplanung für SuedLink. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Bundesnetzagentur, 18. Februar 2015, archiviert vom Original am 22. Februar 2015; abgerufen am 31. Januar 2018 (Erläuterungen der BNetzA zum Überarbeitungsbedarf).
  11. Osthessen News: SuedLink-Antrag: „Schuss vor den Bug für TenneT und fachliche Ohrfeige“, 19. Februar 2015, online auf osthessen-news.de, abgerufen am 30. Oktober 2019.
  12. Süddeutsche Zeitung: Alle gegen Aigners Trassenvorschlag, 20. Mai 2015, online auf www.sueddeutsche.de, abgerufen am 22. Mai 2015.
  13. Süddeutsche Zeitung: Hochspannung an der Landesgrenze, 17. Mai 2015, online auf www.sueddeutsche.de, abgerufen am 22. Mai 2015
  14. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Gabriel: Energiewende ist großen Schritt weiter. BMWI Pressemitteilung vom 2. Juli 2015, online auf www.bmwi.de, abgerufen am
  15. TenneT TSO GmbH: TenneT stellt Weichen für Erdkabel bei SuedLink. 28. Juli 2015, abgerufen am 8. Oktober 2019.
  16. NDR.de: „Suedlink“-Kritiker begrüßen Erdverkabelung (Memento vom 3. Juli 2015 im Internet Archive).
  17. TenneT TSO GmbH: Übersichtskarte Vorschläge für Erdkabel-Korridore (Memento vom 1. Februar 2018 im Internet Archive)
  18. Südlink auf netzausbau-niedersachsen.de
  19. ÜNB setzen bei Suedlink auf Zentralen Dienstleister. In: Zeitung für kommunale Wirtschaft. Verband kommunaler Unternehmen, abgerufen am 24. September 2019.
  20. Bundesnetzagentur: Festlegen der exakten Leitungsverläufe in der Planfeststellung, online auf www.netzausbau.de, abgerufen am 27. Oktober 2019.
  21. Tagesschau.de: Von Wilster nach Grafenrheinfeld (Memento vom 11. Februar 2014 im Internet Archive)
  22. Projektbeschreibung SuedLink. TenneT TSO GmbH, 5. Februar 2014, abgerufen am 5. Februar 2014.
  23. S. LeBlond et al.: Design of protection schemes for multi-terminal HVDC systems. In: Renewable and Sustainable Energy Reviews. Band 56, 2016, S. 965–974, doi:10.1016/j.rser.2015.12.025.
  24. S. Bianchi et al.: Control of multi-terminal HVDC networks towards wind power integration: A review. In: Renewable and Sustainable Energy Reviews. Band 55, 2016, S. 1055–1068, doi:10.1016/j.rser.2015.11.024.
  25. Liste der Bürgerinitiativen gegen Südlink
  26. Erdkabel vor allem für Gabriels Wahlkreis? Neue Osnabrücker Zeitung, 5. Februar 2015
  27. Alexander Smoltczyk: Schlagader der Nation. In: Der Spiegel. Nr. 22, 2014, S. 52–57 (online).
  28. Windkraft versickert in den Stromnetzen · Leitungsbau hinkt Errichtung der Offshore-Parks hinterher · Bayerische Blockadepolitik verzögert „SuedLink“. In: Täglicher Hafenbericht, 15. September 2015, Sonderbeilage Offshore, S. 3
  29. NDR.de: Landkreise fordern neue Suedlink-Planung (Memento vom 21. Februar 2015 im Internet Archive)
  30. a b SuedLink: Die Landkreise der „Hamelner Erklärung“ halten Antragskonferenzen noch in diesem Jahr für höchst unwahrscheinlich.
  31. Bündnis Hamelner Erklärung e. V.: Bündnis der „Hamelner Erklärung“ führt Experten zum Schutzgut Boden in Fachkonferenz in Fulda am 21. Juni 2016 zusammen, 29. Juni 2016, online auf www.hamelner-erklaerung.de, abgerufen am 30. Oktober 2019.