Schömberg (Landkreis Calw)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Schömberg
Schömberg (Landkreis Calw)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Schömberg hervorgehoben
48.7866666666678.6441666666667650Koordinaten: 48° 47′ N, 8° 39′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Calw
Höhe: 650 m ü. NHN
Fläche: 37,22 km²
Einwohner: 7896 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 212 Einwohner je km²
Postleitzahl: 75328
Vorwahlen: 07084; 07235
Kfz-Kennzeichen: CW
Gemeindeschlüssel: 08 2 35 065
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lindenstraße 7
75328 Schömberg
Webpräsenz: www.schoemberg.de
Bürgermeister: Matthias Leyn
Lage der Gemeinde Schömberg im Landkreis Calw
Ostelsheim Enzkreis Landkreis Karlsruhe Landkreis Karlsruhe Landkreis Böblingen Landkreis Tübingen Landkreis Rastatt Landkreis Freudenstadt Pforzheim Bad Herrenalb Dobel Höfen an der Enz Unterreichenbach Schömberg (Landkreis Calw) Oberreichenbach (Schwarzwald) Bad Liebenzell Althengstett Calw Bad Teinach-Zavelstein Bad Wildbad Enzklösterle Neuweiler Simmersfeld Altensteig Rohrdorf (Landkreis Calw) Egenhausen Haiterbach Nagold (Stadt) Wildberg (Schwarzwald) Ebhausen Neubulach Gechingen Ostelsheim Simmozheim SimmozheimKarte
Über dieses Bild

Schömberg ist eine Gemeinde und staatlich anerkannter Luftkurort im Nordschwarzwald in Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Schömberg liegt auf der Enz-Nagold-Platte zwischen den beiden Flüssen Enz und Nagold. Die Enz-Nagold-Platte gehört zu den Randplatten des Schwarzwaldes. Diese werden hauptsächlich von den Schichten des oberen Buntsandstein gebildet. Breite Quellmulden und tief eingeschnittene Haupttäler zerschneiden die Platten. Nach Osten hin öffnet sich in Schömberg die Quellmulde des Eulenbachs, der in Unterreichenbach in die Nagold mündet. Das Schömberger Gemeindegebiet entwässert einerseits in Richtung Osten in das Nagoldtal, andererseits in Richtung Westen in das Enztal. Die Höhendifferenz liegt zwischen 400 m ü. NN im Eulenbachtal und 724 m ü. NN auf der Langenbrander Höhe. Die Höhe der Kerngemeinde selbst schwankt zwischen 600 m ü. NN in der Talstraße und 680 m ü. NN auf dem Bühl.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Folgende Gemeinden und Orte grenzen – im Uhrzeigersinn genannt und von Norden beginnend – an Schömberg: Engelsbrand (Enzkreis), Unterreichenbach, Bad Liebenzell, Oberreichenbach, Bad Wildbad, Höfen (alle Landkreis Calw) und Neuenbürg (Enzkreis).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Schömberg besteht aus Schömberg mit den Wohnplätzen Bühlhof und Charlottenhöhe und den Ortsteilen Bieselsberg, Langenbrand, Oberlengenhardt und Schwarzenberg. Die Ortsteile sind zugleich Ortschaften im Sinne der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg mit einem Ortschaftsrat und einem Ortsvorsteher als Vorsitzendem. Alle eingemeindeten Orte gehören zum Landkreis Calw.

Ortsteil Eingemeindung Einwohner[2] zugehörige Wohnplätze
Bieselsberg 1975 1.019 Untere Mühle
Langenbrand 1975 1.320
Oberlengenhardt 1975 523
Schwarzenberg 1971 856 Schwarzenberger Sägmühle


Bieselsberg[Bearbeiten]

Der Ortsteil Bieselsberg liegt auf einer Anhöhe in 570 m.ü. NN. Durch die Tannenwälder der Umgebung führen Wanderwege zu den beliebten Ausflugszielen. Der Ortsteil ist durch die Buslinie nach Pforzheim an Schömberg angebunden (Linie 743), sie verkehrt etwa stündlich an Werktagen.[3]

Schwarzenberg[Bearbeiten]

Der Ortsteil Schwarzenberg liegt in 620 m.ü. NN inmitten ausgedehnter Tannenwälder mit zahlreichen Wanderwegen.

Schwarzenberg hat Busverbindungen nach Schömberg, Calw, Bad Wildbad und Pforzheim. Am westlichen Ortseingang befindet sich ein sehenswerter Steinkreis. Er wurde 1993 von Kunsterzieher Werner Neumann im Rahmen eines Schulprojektes nach megalithischen Vorbildern errichtet. Vermutlich ist er mit 21,6 m Durchmesser der größte in Deutschland.

Langenbrand[Bearbeiten]

Der Luftkurort Langenbrand erstreckt sich auf einer Höhe von 673–730 m ü. NN im Norden Schömbergs. Sehenswert ist die alte Dorfkirche mit ihren mittelalterliche Malereien und dem Ostchorturm aus dem 11.–12. Jahrhundert. Der 148 m hohe Sendeturm Langenbrand, der von allen Anhöhen des Nordschwarzwalds zu sehen ist, steht auf der Gemarkung des Ortsteils.

Der öffentliche Nahverkehr bietet Busverbindungen nach Pforzheim, Bad Wildbad, Neuenbürg und Calw.

Oberlengenhardt[Bearbeiten]

Das Dorf Oberlengenhardt liegt auf 670 m ü. NN und ist von Wäldern mit ebenen Wanderwegen umgeben. Es ist eines der letzten, in seiner traditionellen Siedlungsstruktur erhaltenen Waldhufendörfer. Bei klarem Wetter eröffnet sich von hier aus die Fernsicht zum Hohenzollern („Zollernblick“) und der Schwäbischen Alb.

Omnibusverbindungen bestehen nach Calw, Pforzheim und Bad Wildbad.

Charlottenhöhe[Bearbeiten]

Die Charlottenhöhe ist kein eigentlicher Ortsteil, sondern ein ehemaliges, im Wald gelegenes Lungensanatorium, das zur Gemarkung Schömberg gehört und 1907 als Volksheilstätte eingerichtet wurde. Namensgeberin war Königin Charlotte von Württemberg. Außerdem stehen hier sechs Einfamilienhäuser.

Geschichte[Bearbeiten]

Schömberg wird 1177 erstmals urkundlich in einer Schenkungsurkunde des Klosters Hirsau unter dem Namen Schamberg erwähnt. Erst 1603 verkauft der Markgraf Georg Friedrich von Baden das Amt Liebenzell, zu dem auch Schömberg gehörte, an Herzog Friedrich von Württemberg. Seitdem ist Schömberg württembergisch. Lange Zeit war Schömberg wie viele andere Schwarzwaldorte auch ein unbedeutendes Waldhufendorf. Land- und Forstwirtschaft prägten das tägliche Leben. Erst nachdem der Erfurter Fabrikantensohn Hugo Römpler 1884 eher zufällig das gute Klima Schömbergs entdeckte und selbst von seinen Lungenleiden geheilt wurde, begann der rasante Aufstieg Schömbergs zum weit über die Region hinaus bekannten Kurort. Bereits 1888 erwarb Hugo Römpler das Gasthaus zum Hirsch und richtete das Erste Luftkurhaus Schömbergs mit 15 Zimmern ein. Mit der Berufung des Arztes Dr Baudach begann die Professionalisierung des Kurbetriebs. In Württemberg entstand so das erste Lungensanatorium. Bis 1902 erfuhr das Sanatorium umfangreiche Anbauten und erhielt den Namen S1.[4] Parallel dazu entstand unter Römplers erstem Chefarzt Dr Baudach 1898 die Neue Heilanstalt am Ortsrand Richtung Bad Liebenzell. Diese wurde seit 1899 bis 1942 von Dr. Schröder dann als Waldsanatorium Dr. Schröder geführt. Auch Privatpersonen richteten Zimmer zur Vermietung ein, sodass es in der Blütezeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu 2500 Gästebetten in Schömberg gab.[5]

Räumliche Entwicklung des Gemeindegebietes[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1971 wurde die Gemeinde Schwarzenberg nach Schömberg eingemeindet. Am 1. Juli 1974 wurde der Ort Tannmühle von Schömberg nach Calmbach, heute Bad Wildbad, umgemeindet. Die heutige Gemeinde wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Gemeinden Schömberg, Bieselsberg, Langenbrand und Oberlengenhardt neu gebildet.

Religionen[Bearbeiten]

Evangelische Kirche in Schömberg

In jedem Ortsteil befindet sich eine evangelische Kirche, im Ortsteil Schömberg zusätzlich die katholische Kirche St. Josef und eine neuapostolische Kirche.

Im Ortsteil Schwarzenberg befindet sich neben einer evangelischen Kirche und einer evangelisch-methodistischen Kirchengemeinde auch das Haus des Heils, die Bildungsstätte der Gemeinde der Christen Ecclesia, einer Gliedkirche des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl am 1. März 2015 erreichte Matthias Leyn (CDU) im zweiten Wahlgang 55,6 % der abgegebenen gültigen Stimmen und tritt damit die Nachfolge von Bettina Mettler an. [6]

Rathaus Schömberg

Amtsträger seit 1848[7]

  • 1848-1856: Christian Rentschler
  • 1856-1882: Jakob Dittus
  • 1883-1907: Matthäus Rentschler
  • 1907-1945: Gustav Hermann
  • 1945-1949: Gustav Bäuerle
  • 1949-1975: Walter Brenner
  • 1975-1991: Manfred Brugger
  • 1991-2007: Gerhard Vogel
  • 2007-2015: Bettina Mettler
  • seit 2015: Matthias Leyn

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab bei einer Wahlbeteiligung von 47,3 % folgende Sitzverteilung:[8]

CDU 41,7 % +6,5 7 Sitze +1
FWG 31,9 % −2,5 6 Sitze +/−0
SPD 26,4 % -3,9 5 Sitze −1

Wappen[Bearbeiten]

Über dem dreimal von Silber und Blau wellenförmig geteilten Schildfuß erhebt sich ein grüner Dreiberg. Aus der mittleren Kuppe steigt eine rote Sonne mit elf Strahlen empor. Auf den äußeren Kuppen steht jeweils eine grüne Tanne. Die Flaggenfarben sind Grün und Weiß.[9]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Beschäftigung[Bearbeiten]

Im Jahr 2013 waren nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes von den 7.968 Einwohnern Schömbergs 2.859 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Davon waren 2.067 Personen Pendler, die außerhalb Schömbergs arbeiteten (rund 72 %). Gleichzeitig gab es 900 Einpendler, sodass man in Schömberg auf 1.692 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze kam. 166 Menschen waren arbeitslos gemeldet, also rund 2,1 %.

Bildung[Bearbeiten]

Schömberg hat auf gesamtem Gemeindegebiet sechs Kindertagesstätten, davon zwei in Schömberg. Jeder Teilort verfügt über jeweils eine Kindertagesstätte. Mit der Ludwig-Uhland-Schule verfügt Schömberg über eine Grund- und Werkrealschule.

Berufsförderungswerk[Bearbeiten]

Das Berufsförderungswerk Schömberg bietet seit über 50 Jahren Umschulungs- und Rehabilitationsmaßnahmen an. Wer seinen bisherigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, dem werden durch eine Umschulungs- oder Weiterbildungsmaßnahme neue Perspektiven eröffnet. Die Anfänge des Berufsförderungswerkes gehen auf die Arbeit mit Tuberkulosekranken in der Heilstätte Charlottenhöhe zurück. Bereits 1938 entstand durch das Engagement Dr. Dorns die Arbeitsheilstätte auf dem Bühl, wo das Berufsförderungswerk bis heute beheimatet ist. Seit 1964 wurde es dann als Rehabilitationszentrum unter dem Namen Berufsförderungswerk erweitert. Nach mehreren Erweiterungen und Sanierungen bietet das Berufsförderungswerk heute ca. 600 Menschen in sechs verschiedenen Fachrichtungen die Möglichkeit, beruflich neue Wege einzuschlagen. Dazu gehören Umschulungen im kaufmännischen Bereich, in Konstruktion, Fertigung, Qualitätswesen, Elektronik und IT. In den letzten 50 Jahren haben rund 18 000 Menschen an Umschulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen des Berufsförerungswerkes teilgenommen.[10] Das Berufsförderungswerk Schömberg ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke.

Kliniken[Bearbeiten]

Celenus Klinik Schömberg[Bearbeiten]

Die Celenus Klinik Schömberg besteht seit 1974. Sie ist eine psychosomatische Fachklinik für die Rehabilitation im Rahmen von seelischen Leidenszuständen wie Angstzuständen, Depressionen oder Belastungsstörungen. Die Celenus Klinik verfügt über 229 Betten in Einzelzimmern.[11] Untergebracht ist die Klinik im 1898 erbauten Gebäude der ehemaligen Lungenheilanstalt Neue Heilanstalt, ab 1949 Waldsanatorium Dr. Schröder. Die Celenus Klinik Schömberg GmbH ist Teil des Verbundes Celenus Kliniken GmbH mit Sitz in Offenburg.

Kinderklinik Schömberg[Bearbeiten]

Die Kinderklinik Schömberg besteht seit 1972. Sie ist ein Fachkrankenhaus in gemeinnütziger Trägerschaft für Patienten mit neurologischen Problemen. Zur ganzheitlichen Versorgung der Patienten wurde das sogenannte Schömberger Modell entwickelt, das unterschiedliche Arbeitsbereiche gleichwertig verknüpft. Dazu gehören ärztliche Kompetenzen, Pflegekompetenzen, therapeutische Kompetenzen und psychologisch-pädagogisch-sozialmedizinische Kompetenzen. Für die Patienten steht ein eigener Klinikkindergarten und eine Klinikschule zur Verfügung. Die Kinderklinik kann bis zu 60 Patienten stationär aufnehmen. Der letzte Erweiterungsbau wurde im September 2011 eingeweiht.[12] Seit Juni 2010 hat Frau Herta Däubler-Gmelin die Schirmherrschaft für die Klinik übernommen.[13] Die Kinderklinik Schömberg gGmbH ist eine Tochtergesellschaft der Reha-Südwest für Behinderte gGmbH in Karlsruhe.

Reha-Zentrum Schömberg[Bearbeiten]

Das Reha-Zentrum Schömberg ist eine Fachklinik zur Rehabilitation mit den Schwerpunkten Orthopädie und Innere Medizin in Trägerschaft der Deutschen Rentenversicherung Bund. Die Klinik Schwarzwald verfügt über 244 Betten in Einzelzimmern.[14] Das Reha-Zentrum ist in den Gebäuden der ehemaligen Römerberg-Klinik untergebracht, die von 1961-1983 unter Trägerschaft der Bundesbahnversicherungsanstalt dort untergebracht war.

Medien[Bearbeiten]

In den jeweiligen Lokalteilen berichten sowohl die Pforzheimer Zeitung als auch der Schwarzwälder Bote über Schömberg. Außerdem werden die kostenlosen Anzeigenblätter PZ-Extra, Große Wochenzeitung WOM (beide mittwochs) und die Pforzheimer Wochenzeitung (samstags) verteilt. Das amtliche Mitteilungsblatt Schömbergs ist seit 1956 der Bürgerfreund, der freitags zugestellt wird.

Kultur und Tourismus[Bearbeiten]

Bedeutende Wand- und Deckengemälde[Bearbeiten]

Der Künstler Hermann Finsterlin (1887 - 1973) schuf im Foyer des Kurhauses 1957 Wand- und Deckengemälde, die 1979/1980 mit einer schweren Velourtapete überklebt worden waren und 1999 wieder freigelegt und restauriert wurden. Es sind die einzig erhaltenen Fresken des international anerkannten Malers, Bildhauers, Dichters und utopischen Architekten.[15]

Fernwanderweg[Bearbeiten]

Schömberg liegt am Mittelweg, dem Fernwanderweg, der von Pforzheim nach Waldshut an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

„Glücksgemeinde“[Bearbeiten]

Seit November 2009 ist Schömberg amtlich eingetragene „Glücksgemeinde“. Ziel des sich selbst auferlegten Glückskonzeptes ist es, nachhaltig die Zufriedenheit und Erfüllungsglück der Bürger sicherzustellen.

Bauwerke[Bearbeiten]

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Im Juli findet in Schömberg die Glückswoche statt.
  • Im September findet in Bieselsberg die Schwarzwälder Spezialitäten-Wanderung statt.
  • Im Dezember findet in Schömberg das Schömberger Weihnachtsglück statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Hugo Römpler, Gründer des Sanatoriums Schömberg S1
  • Georg Schröder (1870–1942), Chefarzt des Waldsanatoriums Dr. Schröder
  • Gustav Hermann (1907–1945), Bürgermeister
  • Fritz Keser (1874–1954), Direktor des Waldsanatoriums Dr. Schröder

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Bedeutende Bürger Schömbergs[Bearbeiten]

  • Julius Martow (1873–1923), russischer Politiker
  • Neven Subotic (* 1988), Fußballspieler, lebte als Kind in Schömberg, wo er beim dortigen TSV Schwarzenberg von der F-Jugend bis zur D-Jugend spielte.[16]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schömberg (Landkreis Calw) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Stand der Bevölkerungszahlen: 30. September 2014, abgerufen am 27. August 2015
  3. Fahrplan der Linie 743 (PDF; 107 kB)
  4. Karl-Heinz Bertsch: Geschichte unseres Heimatortes Schömberg in Wort und Bild, Druckhaus Müller, Neuenbürg 1993, S. 19-26
  5. Karl-Heinz Bertsch: Geschichte unseres Heimatortes Schömberg in Wort und Bild, Druckhaus Müller, Neuenbürg 1993, S. 29
  6. offizielle Homepage der Gemeinde, http://www.schoemberg.de/wahldat/235065m-010315.htm abgerufen am 1. März 2015
  7. Schömberg. Im Spiegel historischer Postkarten und Bilder aus über einem Jahrhundert; Printsystem Medienverlag, Heimsheim 2002, S. 164, ISBN 3-9808123-1-6
  8. http://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2014/GTabelle.asp?235065
  9. Schömberg. Im Spiegel historischer Postkarten und Bilder aus über einem Jahrhundert; Printsystem Medienverlag, Heimsheim 2002, S. 32, ISBN 3-9808123-1-6
  10. Homepage des Berufsförderungswerkes, abgerufen am 28. August 2015
  11. Homepage der Celenus Klinik, abgerufen am 28. August 2015
  12. Homepage der Kinderklinik, abgerufen am 28. August 2015
  13. Homepage der Kinderklinik, abgerufen am 28. August 2015
  14. Homepage der Klinik Schwarzwald, abgerufen am 28. August 2015
  15. "Finsterlin & Schömberg - Hermann Finsterlin - Ein Werkquerschnitt" Katalog zur Ausstellung anlässlich der Renovierung des Kurhauses Schömberg und Freilegung der Fresken vom 18.9. - 12.10.1999 und 10.12.1999 - 31.1.2000, herausgegeben von Reinhard Döhl, ISBN 3-929030-61-6
  16. -Es-begann-in-SchwarzenbergNeven-Subotic-von-Borussia-Dortmund-_arid,67913.html Es begann in Schwarzenberg...Neven Subotic von Borussia Dortmund,www.pz-news.de vom 26. September 2008.