Schlacht um Bachmut

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Schlacht um Bachmut

Der Frontverlauf in Bachmut am 29. November 2022.
Datum 1. August 2022 bis heute
Ort Bachmut
Ausgang fortdauernd
Konfliktparteien

Russland Russland

Ukraine Ukraine

Befehlshaber

Alexei Nagin †

Oleksandr Tarnawskyj,
Jurij Beressa
Andrij Micheitschenko

Verluste
120 getötete Zivilisten (Stand: 5. November 2022)[1]

Anfang Dezember 2022 lebten noch zwischen 7.000 bis 15.000 Menschen der ursprünglich 80.000 großen Stadtbevölkerung in Bachmut.[2][3]

Der Frontverlauf am 6. November 2022.

Die Schlacht um Bachmut ist eine seit dem 1. August 2022 andauernde kriegerische Auseinandersetzung um die ukrainische Stadt Bachmut in der Oblast Donezk. Sie ist Teil der größeren Schlacht im Donbass im Russisch-Ukrainischen Krieg. Ukrainische Truppen stehen regulären russischen Verbänden sowie Wagner-Milizionären gegenüber.

Strategische Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kleinstadt liegt nahe der Fernstraße M 03, die zu den beiden unter ukrainischer Kontrolle verbliebenen Donbass-Großstädten Kramatorsk und Slowjansk führt.[4] Der strategische Wert Bachmuts ist unter Beobachtern umstritten: Das Institute for the Study of War bewertet die Schlacht als „strategisch belanglos“[5] und vermutet, dass Russland hier allenfalls einen Pyrrhussieg erringen könne. Andere Medien mutmaßen, es gehe in erster Linie um einen politischen Erfolg für den Gründer der Wagner-Miliz Jewgeni Prigoschin.[6][7] Nach Einschätzungen eines hochrangigen Beamten der US-Regierung ist das russische Ziel der Eroberung von Bachmut vor allem von wirtschaftlichen bzw. monetären Motiven (wegen in der Nähe zur Stadt befindlichen Salz- und Gipsgruben) getrieben.[8]

Andere Experten messen Bachmut hingegen eine hohe militärische Bedeutung bei: Christian Mölling und András Rácz, beide von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), verweisen darauf, dass Bachmut seit 2014 zu den am stärksten befestigten Städten der ukrainischen Region Donezk zählt. Darum habe die russische Seite zunächst von einem Frontalangriff abgesehen und gehofft, Bachmut von Norden und Süden her weiträumig einzukreisen. Bei einem Gelingen der Operation hätte etwa der Hälfte der ukrainischen Streitkräfte die Einkesselung gedroht. Die über Charkiw und Saporischschja geplanten Vorstöße scheiterten jedoch, spätestens nach der ukrainischen Rückeroberung Chersons im September 2022. Neben Bachmut existieren im Donbass noch drei weitere, ukrainische Festungsstädte: Kostjantyniwka, Slowjansk sowie Kramatorsk, mit dem Hauptquartier der ukrainischen Streitkräfte im Donbass.[9]

Entsprechend vermutet Andy Milburn, Spiritus Rector des US-Militärdienstleisters Mozart Group, dass Putin Bachmut als Zwischenziel bei der Besetzung des gesamten Donbass betrachtet, da es neben Kramatorsk und Pokrowsk eine der letzten drei größeren Städte im Oblast sei, die die Ukraine halte.[10]

Das International Institute for Strategic Studies (IISS) bezeichnete die Schlacht um Bachmut und Soledar als einen Abnutzungskrieg; die strategische Signifikanz von Bachmut reduziere sich darauf, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in der Region zu sein. Laut dem IISS geht es Russland in der Schlacht um Bachmut darum, die ukrainischen Streitkräfte zu binden und zu verschleißen und dadurch zu verhindern, dass es zu einer Bodenoffensive – zum Beispiel von Saporischschja aus mit Stoßrichtung Melitopol – kommt. Unabhängig davon wer gewinnt hätte ein Erfolg in Soledar und Bachmut neben der politischen Bedeutung (der Symbolwirkung und einer Anhebung der Kampfmoral) vor allem die Erkenntnis, dass den gegnerischen Streitkräften enorme Verluste zugefügt wurden. Ein Sieg der Schlacht hätte jedoch den Preis ebenfalls hoher Verluste in den eigenen Reihen.[11]

Nachdem Lyman und Isjum im Zuge der ukrainischen Gegenoffensive wieder unter die Kontrolle der Ukraine gerieten, verlor Bachmut militärstrategisch an Wert, weil es den russischen Truppen nicht mehr möglich war, von Lyman, Isjum und Bachmut aus die Ballungsräume Kramatorsk und Slowjansk anzugreifen.[12]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Schlachten um Sjewjerodonezk und Lyssytschansk zogen sich die ukrainischen Truppen in der ersten Julihälfte 2022 in die Gegend um Bachmut zurück. Die nachrückenden russischen Truppen, bestehend aus regulären Verbänden und Wagner-Söldnern, griffen die Stadt am 1. August 2022 von Süden und Südosten her an. Auf russischen Informationskanälen wurde der Beginn der Schlacht um Bachmut ausgerufen.

Am Folgetag ordnete die Ukraine eine sogenannte „obligatorische Evakuierung“ der Gegend an.[13] Diese wurde bereits zuvor als notwendig angesehen, da nach immer wieder erfolgten Angriffen auf die Infrastruktur die Versorgung der Bevölkerung im anstehenden Winter nicht mehr sichergestellt werden konnte. Es handelte sich um keine Zwangsevakuierung, aber diejenigen, die diese ablehnen, mussten ein entsprechendes Formular unterschreiben, das besagte, dass sie sich der Folgen bewusst seien.[14][15][16] Bis Mitte November 2022 konnten so laut ukrainischen Angaben mehr als 30.000 Zivilisten aus dem Kriegsgebiet evakuiert werden, darunter 4604 Kinder und 1878 Behinderte.[17]

Am 20. September wurde der Wagner-Kommandeur Alexei Nagin bei Bachmut getötet. Er wurde posthum zum Helden der Russischen Föderation ernannt.[18] Jewgeni Prigoschin, Eigentümer der Wagner-Miliz, war Gast bei seiner Beerdigung in Wolgograd.[19]

Nach Angaben des ukrainischen Kommandeurs Oleksandr Tarnawskyj bestand zwischenzeitlich eine personelle Übermacht von fünf-zu-eins zugunsten der Russen. Das russische Kommando warf immer wieder neue Truppen gegen die gut befestigten ukrainischen Stellungen, so dass es hier zu enormen Verlusten kam.[20] Es entwickelte sich ein hartnäckiger Stellungskrieg, den Beobachter vielfach mit den Grabenkämpfen der Westfront im Ersten Weltkrieg verglichen. Von russischer und ukrainischer Seite kam es zu schwerstem Artilleriebeschuss.[21] Russland setzte auch iranische Drohnen ein.[22] Von den ursprünglich 70.000 Einwohnern verblieben Mitte Oktober schätzungsweise noch 15.000 in der Stadt.[23] Am 3. Dezember 2022 veröffentlichte das britische Verteidigungsministerium einen Bericht, laut dem russische Truppen eine Einkreisung von Bachmut planen.[24]

Im Dezember 2022 war Bachmut der einzige Ort, an dem die russischen Streitkräfte noch offensive Erfolge suchten.[25]

Am 10. Dezember beklagte der ukrainische Präsident die Zerstörung von Bachmut durch die russischen Streitkräfte.[26]

Am 20. Dezember besuchte Präsident Wolodymyr Selenskyj die Frontstadt, die in den Wochen zuvor Schauplatz schwerster Kämpfe war. Er traf dabei Militärvertreter und überreichte einigen ukrainischen Soldaten Auszeichnungen.[27][28]

Am 21. Dezember 2022 konnten russische Kräfte (darunter Wagner-Söldner) laut dem britischen Verteidigungsministerium im östlichen Industriegebiet der Stadt Fuß fassen und zeitweise in die Wohngebiete vorrücken.[29]

Bereits einen Tag später, am 22. Dezember 2022, verlautbarte Petro Kuzyk, Kommandant des ukrainischen „Independence-Bataillons“, dass die ukrainischen Truppen die Stadt weiterhin vollständig unter Kontrolle hätten. Jeden Tag gäbe es „etwa sieben bis zehn Versuche, in unsere Stellungen einzudringen, auch nachts“.[30]

Serhij Tscherewatyj, Sprecher der östlichen Gruppierung der ukrainischen Streitkräfte, gab während des 24/7 Newscast der Ukrajinska Prawda an, dass die russischen Streitkräfte „keinen Erfolg beim Durchbrechen der Verteidigungslinien gehabt hätten“. „Manchmal“, so Tscherewatyj, „brachen ihre Einheiten bis zu den Außenbezirken von Bachmut durch, aber sie wurden von den ukrainischen Streitkräften wieder zurückgedrängt.“ Er betonte unter anderem, dass „die russischen Streitkräfte unglaublich hohe Verluste verzeichnen“ – die „weit höher als die der Verteidiger“ seien. Zahlen nannte Tscherewatyj jedoch keine.[31]

Am 26. Dezember sagte der ukrainische Gouverneur von Donezk, Pawlo Kyrylenko, dass über 60 Prozent der Infrastruktur in Bachmut beschädigt oder vollständig zerstört sei.[32]

Ende Dezember 2022 prognostizierten Analysten des US-amerikanischen Institute for the Study of War (ISW), dass der vermeintliche Höhepunkt der russischen Angriffe bereits erreicht wurde. Sie stützten diese Aussage auf Berichte, wonach die russischen Truppen in der Region „nicht mehr als taktische Kompanie- und Bataillonsverbände, sondern in kleineren Gruppen von zehn bis 15 Soldaten operieren“.[33]

2023[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang Januar 2023 erklärte der britische Militärnachrichtendienst Defence Intelligence, dass die Ukraine Ende Dezember ihre Stellungen in Bachmut verstärkt habe und beide Kriegsparteien im Dezember hohe Verluste in Bachmut hinnehmen mussten. Der Nachrichtendienst bewertete die bei Bachmut erfolgten Angriffe der russischen Streitkräfte und der Wagner-Söldner im Dezember als schwach bzw. „poorly supported“ und schätzte die Wahrscheinlichkeit, dass Russland im Januar ein Durchbruch in Bachmut gelinge, als gering ein.[34]

Am 7. Januar berichtete die russische Söldnerorganisation Gruppe Wagner, im Kampf um die rund 14 Kilometer nördlich gelegene Stadt Soledar Fortschritte erzielt zu haben.[35] In den darauf folgenden Tagen war die Stadt ebenfalls besonders umkämpft. Angaben zur militärischen Lage waren widersprüchlich.[36][37] Der Kommandeur des ukrainischen Heeres, Oleksandr Syrskyj, besuchte laut Selenskyj Truppen in Bachmut und Soledar, um Verstärkungen in der Verteidigung zu organisieren.[36] Am 8. Januar 2023 wurde bekannt, dass Russland seine Angriffe auf Soledar verstärkte. Russischen Angaben, wonach Soledar am 10. Januar weitgehend unter russischer Kontrolle sei, wurde von ukrainischer Seite widersprochen.[38] Jedoch schrieben westliche Leitmedien am 11. Januar, dass die Söldnergruppe Wagner Soledar fast komplett eingenommen habe. Belegt ist, dass der Anführer der Söldnerorganisation, Jewgenij Prigoschin, mit seinen Kämpfern eine Salzmine bei Soledar aufsuchen konnte.[12]

Laut Einschätzungen betrug die Personenstärke der Ukraine an der Soledar-Bachmut-Front um den 10. Januar herum im Zuge mehrerer Verstärkungen 30.000 Soldaten. Sie fehlen für Offensiven, die an anderen Orten geplant waren. Durch die Mobilisierung und Wagner-Rekrutierungen kann Russland zudem mehr Einheiten als zu Beginn des Krieges einsetzen.[12]

Stand Mitte Januar 2023 lebten in Bachmut noch etwa 8000 Zivilisten. Laut der ukrainischen Regionalbehörde sind 60 % aller Gebäude in Bachmut komplett zerstört.[39]

Laut einer Einschätzung des britischen Verteidigungsministeriums vom 18. Januar hätten ukrainische Militärs Schwierigkeiten nach der Einnahme Soledars, Bachmut zu versorgen. Wegen der Einnahme Soledars ist laut der Einschätzung eine von zwei Hauptversorgungsrouten nach Bachmut bedroht oder gar nicht mehr benutzbar.[40]

In der dritten Januarwoche 2023 berichtete der Bundesnachrichtendienst den Mitgliedern des Deutschen Bundestages, dass „derzeit“ eine dreistellige Zahl von ukrainischen Soldaten an der Front stirbt. Der BND warnte, dass eine Niederlage in der Schlacht um Bachmut erhebliche Folgen für die Ukraine hätte, da für Russland damit weitere Vorstöße ins Landesinnere möglich würden. Der BND berichtete zudem, dass Russland derzeit eigene Soldaten wie Kanonenfutter behandle und offenbar hohe Verluste der eigenen Streitkräfte toleriere.[41]

Ende Januar, Anfang Februar 2023 behauptete ein Berater des pro-russischen Separatistenanführers Denis Puschilin, dass russische Streitkräfte Bachmut „operativ umzingelt“ haben. Es werde jedoch noch um die Kontrolle der Autobahn gekämpft, die die Stadt mit der nahegelegenen Ortschaft Tschassiw Jar verbindet.[42] Das US-amerikanische Institute for the Study of War berichtete Ende Januar 2023, dass Russland im Kampf um Bachmut verstärkt konventionelle Streitkräfte einbeziehe und daher die verlustreichen Kämpfe aufrecht erhalten und gar intensivieren konnte.[43]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Joseph Campbell: 'We're holding on', says deputy mayor of besieged Ukrainian city. In: Reuters. 5. November 2022 (reuters.com [abgerufen am 30. Dezember 2022]).
  2. ‘Hell. Just hell’: Ukraine and Russia’s war of attrition over Bakhmut. In: Financial Times. 9. Dezember 2022 (ft.com [abgerufen am 30. Dezember 2022]).
  3. Bakhmut ‘Totally Destroyed’ as Russia Feeds Waves of Cannon Fodder into ‘Meat Grinder’. Abgerufen am 30. Dezember 2022 (englisch).
  4. Russian-backed forces make advances towards eastern Ukrainian town: UK. 14. Oktober 2022, abgerufen am 1. Dezember 2022 (englisch).
  5. Russian Offensive Campaign Assessment, September 17. understandingwar.org, 17. September 2022.
  6. Peter Beaumont: Fighting in east Ukraine descends into trench warfare as Russia seeks breakthrough. The Guardian, 28. November 2022.
  7. Russia is hurling troops at the tiny Ukrainian town of Bakhmut The Economist, 6. Dezember 2022.
  8. USA: Putin-Verbündeter strebt Kontrolle über Rohstoffe bei Bachmut an. In: tagesschau.de. Abgerufen am 6. Januar 2023.
  9. Patt bei Bachmut-Belagerung: Warum Russland jetzt angreift. In: zdf.de. Abgerufen am 31. Dezember 2022.
  10. „Man spürt die Explosionen im ganzen Körper“: Ex-US-Marine schildert erschütternde Lage in Bachmut. In: merkur.de. Abgerufen am 20. Dezember 2022.
  11. Militärexperte: Bachmut hat eher politische als strategische Bedeutung. In: tagesschau.de. Abgerufen am 12. Januar 2023.
  12. a b c Oliver Imhof: (S+) Krieg in der Ukraine: Wagner-Truppen erobern Soledar. In: Der Spiegel. 11. Januar 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 12. Januar 2023]).
  13. Кабмін затвердив обов’язкову евакуацію з Донецької області. Які умови. In: freeradio.com.ua. Вільне Радіо, 3. August 2022, abgerufen am 12. Januar 2023 (ukrainisch).
  14. Кабмін затвердив обов’язкову евакуацію з Донецької області. Які умови. In: freeradio.com.ua. Вільне Радіо, 3. August 2022, abgerufen am 12. Januar 2023 (ukrainisch).
  15. На Донеччині запровадять обов’язкову евакуацію, — Ірина Верещук. In: freeradio.com.ua. Вільне Радіо, 30. Juli 2022, abgerufen am 12. Januar 2023 (ukrainisch).
  16. Уряд визначив, як виглядатиме бланк відмови від обов’язкової евакуації. Що в ньому. In: freeradio.com.ua. Вільне Радіо, 27. August 2022, abgerufen am 12. Januar 2023 (ukrainisch).
  17. Окупанти за добу 12 разів вгатили по Донеччині: вбили жителя Торського та поранили двох бахмутян (зведення). In: freeradio.com.ua. Вільне Радіо, 19. November 2022, abgerufen am 12. Januar 2023 (ukrainisch).
  18. Zwei Top-Männer von Putin sterben bei Gegenoffensive. blick.ch, 3. Oktober 2022.
  19. James Bickerton: Russian Wagner Commander Killed in Ukraine’s Donbas. Newsweek, 30. September 2022.
  20. Nils Metzger: Diese Stadt hält Russland seit Monaten stand. ZDF, 25. November 2022.
  21. Andreas Rüesch: Russlands Truppen greifen weiter an – aber sie erleiden offenbar hohe Verluste. NZZ, 8. November 2022.
  22. Kylie Atwood: Iran is preparing to send additional weapons including ballistic missiles to Russia to use in Ukraine, western officials say. CNN, 1. November 2022.
  23. Louisa Loveluck, Robyn Dixon: In bloody battle for Bakhmut, Russian mercenaries eye a symbolic prize. Washington Post, 22. Oktober 2022.
  24. Liveblog: ++ Estland kauft Mehrfachraketenwerfer von USA ++. In: tagesschau.de. Abgerufen am 3. Dezember 2022.
  25. Thomas Gibbons-Neff, Natalia Yermak: In Ukraine, Bakhmut Becomes a Bloody Vortex for 2 Militaries. New York Times, 27. November 2022.
  26. Liveblog: ++ Odessa wohl wochenlang ohne Strom ++. In: tagesschau.de. Abgerufen am 10. Dezember 2022.
  27. Ukraine war: Zelensky visits frontline city of Bakhmut. In: BBC. Abgerufen am 20. Dezember 2022 (englisch).
  28. Ukrainian president visits frontline city of Bakhmut. Reuters, abgerufen am 20. Dezember 2022 (englisch).
  29. ORF at/Agenturen red: Bachmut: Russen rücken in „östliche Festung“ vor. 21. Dezember 2022, abgerufen am 21. Dezember 2022.
  30. Pasukan Rusia Berusaha Merangsek Masuk ke Bakhmut. In: Republika. Abgerufen am 20. Dezember 2022 (indonesisch).
  31. Russians have no decisive success in Bakhmut. In: Ukrajinska Prawda. Abgerufen am 22. Dezember 2022 (englisch).
  32. Governor: Over 60% of infrastructure in Bakhmut damaged or destroyed. Yahoo, abgerufen am 28. Dezember 2022 (englisch).
  33. Militäranalysten sehen Höhepunkt erreicht. In: Tagesspiegel. Abgerufen am 30. Dezember 2022.
  34. https://twitter.com/defencehq/status/1610156607773544451/photo/1. Abgerufen am 3. Januar 2023.
  35. Russia claims to have broken through Ukrainian defenses at Soledar, Ukraine denies the claims. Abgerufen am 9. Januar 2023 (englisch).
  36. a b »Bachmut hält durch« - Wolodymyr Selenskyj in Videobotschaft. In: Der Spiegel. 8. Januar 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 9. Januar 2023]).
  37. Kiew: Verteidigung von Soledar sehr schwierig. In: n-tv NACHRICHTEN. Abgerufen am 9. Januar 2023.
  38. Kiew bestreitet Einnahme von Soledar durch Russland. In: tagesschau.de. 11. Januar 2023, abgerufen am 12. Januar 2023.
  39. 20 Uhr-Tagesschau vom 15. Januar 2022
  40. https://twitter.com/defencehq/status/1615596581473976320/photo/1. Abgerufen am 19. Januar 2023.
  41. Ukraine-News: Pistorius lässt Bestände von Leopard-Panzern für mögliche Lieferung prüfen. In: Der Spiegel. 20. Januar 2023, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 20. Januar 2023]).
  42. tagesschau.de: Liveblog: ++ EU will mehr ukrainische Soldaten ausbilden ++. Abgerufen am 1. Februar 2023.
  43. Institute for the Study of War: Russian Offensive Campaign Assessment, January 31, 2023. Abgerufen am 1. Februar 2023.

Koordinaten: 48° 35′ 0″ N, 38° 1′ 32″ O