Siegenburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Siegenburg
Siegenburg
Deutschlandkarte, Position des Marktes Siegenburg hervorgehoben

Koordinaten: 48° 45′ N, 11° 51′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Kelheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Siegenburg
Höhe: 392 m ü. NHN
Fläche: 27,84 km2
Einwohner: 4104 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 147 Einwohner je km2
Postleitzahl: 93354
Vorwahl: 09444
Kfz-Kennzeichen: KEH, MAI, PAR, RID, ROL
Gemeindeschlüssel: 09 2 73 172
Marktgliederung: 15 Gemeindeteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marienplatz 13
93354 Siegenburg
Website: www.siegenburg.de
Erster Bürgermeister: Johann Bergermeier (Unabhängige Wähler)
Lage des Marktes Siegenburg im Landkreis Kelheim
Landkreis EichstättLandkreis FreisingLandkreis LandshutLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis Pfaffenhofen an der IlmRegensburgLandkreis RegensburgLandkreis Straubing-BogenGemeindefreies Gebiet HacklbergPaintenHienheimer ForstFrauenforstNeustadt an der DonauDürnbucher ForstAbensbergAiglsbachAttenhofenBad AbbachBiburg (Niederbayern)ElsendorfEssingHausen (Niederbayern)HerrngiersdorfIhrlersteinKelheimKelheimKirchdorf (Hallertau)LangquaidMainburgNeustadt an der DonauNeustadt an der DonauPaintenPaintenRiedenburgRohr in NiederbayernSaal an der DonauSiegenburgTeugnTrain (Niederbayern)VolkenschwandWildenbergKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Siegenburg ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Kelheim und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Siegenburg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das richtige Wappen von Siegenburg enthält die sechs Kugeln der Dachbekrönungen zusätzlich in der Farbe Gold

Siegenburg liegt in der Kulturlandschaft Hallertau. Durch den Markt Siegenburg fließt der Siegbach, der westlich des namengebenden Hauptorts gegenüber dem Gemeindeteil Daßfeld in die Abens mündet. Nördlich von Siegenburg grenzt die Gemeinde Biburg mit den beiden Ortsteilen Dürnhart und Perka an Siegenburg. Westlich stößt die Gemarkung Siegenburg an das große zusammenhängende Waldgebiet mit Namen "Dürnbucher Forst" an.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 15 Gemeindeteile[2] (in Klammern ist der Ortstyp[3] angegeben):

Es existieren die Gemarkungen Niederumelsdorf, Siegenburg, Staudach und Tollbach.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung Siegenburgs erfolgte frühestens im Jahre 1080.[5] Die ursprünglich von Prechtl[6] angeführte Urkunde aus dem Jahr 895 enthält nicht den Namen Siegenburg, wie er vermutet. Sehr wohl kommt in dieser Urkunde vom 5. Mai 895, verfasst auf der Reichsversammlung in der Pfalz Trebur, der Personenname "Sigo", als Stellvertreter eines Grafen "Engildeo" vor, jedoch ohne Bezug zum Ort Siegenburg selbst[7]. Alle nachfolgenden, jüngeren historischen Abhandlungen zitieren wiederholend die Veröffentlichung von Dr. J. B. Prechtl. Der Ortsname lässt sich dementsprechend nicht von dem genannten Personennamen „Sigo“ ableiten. Nach v. Reitzenstein[5] ist eher der Zusammenhang zwischen der Burg und dem Siegbach, welcher bezeugt ist seit dem Jahr 1531[8], in der Form "Siegbachburg" herleiten. Um das Jahr 1050 wurde Altmann I. († 1094) Herr zu Siegenburg.[9][10][11] Graf Eberhard I. von Ratzenhofen, Bruder von Altmann I., gilt als Stammvater des Edelfreien Geschlechtes. Die Altmann übten über drei Generationen die Herrschaft in Siegenburg aus und gelangten durch die Vogtei (Schirmvögte) über das Kloster Münchsmünster zu Bedeutung und Ansehen.[11] Nach seinem Erlöschen um das Jahr 1180 gingen der Besitz sowie Vogteirechte auf die Wittelsbacher über, welche Ministerialen, wie z. B. einen Richter, einen Burggrafen, später Burgpfleger genannt und einen Forstmeister, neben anderen bestellten.[11] Die Burg wurde zum Verwaltungssitz am Ort. Als solche sind die „Ettlinger“, (geschrieben: "Oettlinger") aus dem Ort Ettling bei Pförring sowie die „Höchstetter“ – diese waren auch Forstmeister im Dürnbucher Forst – bekannt.[11]

Markt Siegenburg um 1700, Kupferstich von Michael Wening

Die Verleihung des Marktrechts, mit der eine gewisse kommunale Selbstverwaltung verbunden war, geht auf Kaiser Ludwig den Bayer (auch Herzog Ludwig IV.), bzw. Herzog Rudolf I., oder aber beide zurück.[9] Zeitlich anzusetzen ist sie kurz vor 1310. Die Originalurkunde ist verloren. Es existiert nur eine Abschrift einer Bestätigungsurkunde aus dem jahr 1379.[12] In der (Herzoglichen) Ausfertigung der Beurkundung der Oberbayerischen Teilung vom Jahr 1310 zwischen den Wittelsbacher "Herzogs-Brüdern" Rudolf I. und Ludwig IV. ist vermerkt: "... Sigenpurch burch und marcht ...", als einer der geografischen Eckpunkte des Gebietes, gen. des Münchner Anteils das Herzog Rudolf I. zufiel.[13] In einer regionalen Urkunde aus dem Jahr 1359 wird „Sybenpurch“ ebenfalls als Markt bezeichnet.[9] Das älteste Siegel (Abdruck) hängt an einem "Frühmess-Stifft-Brief" aus dem Jahr 1378.[14] Die Burg Siegenburg stand an dem strategisch höchstgelegensten Punkt im Ort an der Stelle der jetzigen Pfarrkirche St. Nikolaus. Im Turmuntergeschoss haben sich Reste des Burgfrieds erhalten. Das Aussehen der Burg hat sich in den Grundzügen im Siegenburger Wappen in etwa erhalten. Sie wurde im Landshuter Erbfolgekrieg (1504) durch böhmische Truppen zerstört.[11] Mitte des 16. Jahrhunderts entstand ein, einem Dreiseithof ähnelndes Anwesen durch den Siegenburger Bürger und Ratsherr „Pilbis“ anstelle einer vergangenen Niederburg;[15] ein Teil des Anwesens wurde danach zu einem Landschlösschen umgestaltet.[11] Eine "echte Hofmark" hat sich im Markt Siegenburg nicht ausbilden können. Insgesamt sind fünf Marktbrände historisch nachweisbar. Nach dem Abzug der Schweden im Jahre 1632 war Siegenburg restlos niedergebrannt und entvölkert, nicht zuletzt durch die um sich greifende Pest. 1871 erfolgte in Siegenburg die kanonische Erhebung des seit 1378 bestehenden "altbürgerlichen Benefiziums" zu einer eigenständige Pfarrei. Die dazu erforderliche landesherrliche Genehmigung erfolgte bereits am 15. Februar 1869 durch König Ludwig II. Durch den zwischen-zeitlich einsetzenden Deutsch-Französischen Krieg verzögerte sich der Akt der offiziellen Pfarreierhebung.[16] Zuvor gehörte der Ort zum Sprengel der Pfarrei Niederumelsdorf als Filiale.[9]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1945 oder 1946 wurden die Gemeinde Tollbach mit dem Gemeindeteil Aicha und Teile der aufgelösten Gemeinde Staudach eingegliedert.[17] Im Zuge der Gebietsreform in Bayern kam am 1. Januar 1976 Niederumelsdorf hinzu.[18] Aus dem gemeindefreien Gebiet Dürnbucher Forst wurde am 1. Januar 2014 das 2,3 km² große Gebiet des ehemaligen Bombodroms in den Markt Siegenburg eingegliedert.[19]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 2438 auf 3962 um 1.524 Einwohner bzw. um 62,5 %.

Jahr 1961 1970 1987 1991 1995 2000 2005 2010 2015 2018 2019
Einwohner 2322 2296 2384 2635 2936 3105 3287 3436 3668 3962 4030

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marienplatz mit Pfarrkirche St. Nikolaus
Ortsansicht mit Rathaus und Pilbis-Schloss

Marktgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 15. März 2020 führte bei einer Wahlbeteiligung von 56,83 % zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Marktgemeinderats:[20]

Partei / Liste Stimmenanteil Sitze
Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU) 22,75 % 4
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 5,46 % 1
Forum e.V. 3,55 % 1
Freie Wählergruppe Niederumelsdorf (NU) 9,91 % 2
Freie Bürgerliste (FBL) 9,73 % 1
Freie Wählergemeinschaft Siegenburg (FWS) 13,0 % 2
Junge Liste 7,51 % 1
Unabhängige Wähler 28,09 % 4

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist seit Mai 2014 Johann Bergermeier (UW). Er wurde bei der Kommunalwahl 2014 mit 50,9 % und bei der Kommunalwahl 2020 mit 75,66 % der gültigen Stimmen in sein Amt gewählt. Zweiter Bürgermeister ist Siegfried Gehrmann (FWS), dritter Bürgermeister ist Gernot Seefelder (UW) (Stand 2020).

Bergermeiers Vorgänger Franz Kiermeier amtierte von 1987 bis 2014.[21]

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Besiegelung der Gemeindepartnerschaft am 19. August 2018 auf dem Siegenburger Marienplatz mit Vertretern beider Kommunen

Mit der Gemeinde Hollenstein an der Ybbs in Österreich besteht seit 19. August 2018 eine Gemeindepartnerschaft, die rege gepflegt wird dur gegenseitige Besuche. Siehe dazu auch die Abbildung rechts.[22]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Siegenburg COA.svg
Blasonierung: „In Blau auf grünem Boden eine silberne Burg; beiderseits des quadratischen Torturms mit breitem rotem Dach je zwei mit ihm durch rot gedeckte silberne Mauern verbundene silberne Rundtürme mit roten Spitzdächern.“[23]

Wappenführung seit dem 15. Jahrhundert

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Nikolaus

Zeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Januar 2015 gibt der Markt Siegenburg das kostenlose, an alle Haushalte verteilte "Siegenburger Marktblatt", das monatlich erscheint, heraus. In diesem werden Beiträge von Vereinen, Schulen, Kindergärten und Institutionen veröffentlicht. Damit will der Markt seine Bürger noch besser Informieren.[24]

Pfarrei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Wochenende um den Gedenktag des Hl. Sebastian verteilt die Pfarrei Siegenburg nach dem Gottesdienst am Sonntag, jedes Jahr die sogenannten "Sewastizeltl". Die Geschichte warum diese verteilt werden stammt aus dem Jahre 1732, es war gerade eine große Viehkrankheit in der Region die großen Schaden anrichtete. In der Verzweiflung beteten die Bürger zum Hl. Sebastian, zu seinen Ehren wurde dann eine kleine Kirche, neben der früheren großen Kirche gebaut und die Pfarrei gibt Ihm zu Ehren die sogenannten "Sewastizeltl" heraus, wie noch ein Gedenkstein an der Kirchbergmauer bestätigte: "Anno 1732 ist diese W. S. Sebastiani-Kapellen mit Beihilfe vieler Gutthäter und Verlobung einer löblichen Bruderschaft um Abwendung des Viehfalls und gefährlicher Krankheit erbaut worden."[25]

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Pfarrkirche St. Nikolaus wurde 1892–1893 im Stil des Neubarocks erbaut.
  • Das Pilbis-Schloss entstand nach Mitte des 16. Jahrhunderts.
  • Siegenburger Spezialitäten-Brauerei
  • HVT-Wittmannsaal, Festsaal des Marktes Siegenburg.
  • Mariensäule, am 8. Dezember 1878 eingeweiht.

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliederstarke Vereine im Ort sind unter anderem die Freiwillige Feuerwehr Siegenburg e. V.[26], die Motorsport-Freunde Siegenburg e. V., die Faschingsgesellschaft Siegonia e. V., dem Goaßmasssoccer e. V. und der Hallertauer Volkstrachtenverein Siegenburg e. V.

Der größte Sportverein am Ort ist der TSV Siegenburg 1904 e. V. mit ca. 1000 Mitgliedern. Hauptsportarten sind Tischtennis und Fußball (im Jugendbereich die JFG Abenstal), des Weiteren werden noch Volleyball, Kegeln, Stockschießen, Turnen (Aerobic, Kinderturnen und Damengymnastik), Karate und Skifahren angeboten.

Einer der ältesten Vereine des Ortes ist der Gemischte Gesangsverein Liederkranz „Frohsinn“ e. V., er existiert seit 1872.

Der jüngste Verein sind die Goassmasssoccer Siegenburg e.V., der seit 2018 existiert.

Jährliche Märkte in Siegenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fastenmarkt am 1. Fastensonntag[27] (2020 wegen der Coronavirus-Epidemie abgesagt)[28]
  • Bürgerfest mit Deutscher Hopfenzupfermeisterschaft am Wochenende um den 15. August[29]
  • Michaelimarkt am Wochenende um Michael[30]
  • Christkindelmarkt am ersten Adventswochenende[31]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1876 haben die Abenstal-Gemeinden an die Abgeordneten-Kammer geschrieben und um Errichtung einer Abenstal-Bahn von Freising über Mainburg nach Abensberg gebeten. Im Jahr 1899 war dann die Lokalbahn Abensberg-Siegenburg fertiggeplant. 1921 erfolgte ein erneuter Antrag von 17 Abenstal-Gemeinden. Die letzten Bemühungen erfolgten im Jahre 1950 vom 1. Bürgermeister Edgar Tregler und blieben erfolglos.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 2014 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sieben, im produzierenden Gewerbe 526 und im Bereich Handel, Verkehr, Gastgewerbe 118 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 207 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1476. Im verarbeitenden Gewerbe gab es drei, im Bauhauptgewerbe sieben Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2010 58 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von insgesamt 1366 ha, davon waren 1208 ha Ackerfläche und 156 ha Wiesen und Weiden. Außerdem wird in Siegenburg zurzeit immer noch nach alter Tradition das Siegenburger Bier gebraut. Siegenburg liegt in dem Hopfenanbaugebiet Hallertau und es wird auch noch von etlichen Landwirten Hopfen erzeugt. Von den so genannten Hopfensiegelbezirken in der Hallertau ist einer der Markt Siegenburg.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2020):

  • Kommunale Kinderkrippe „Sonnenstube“
  • Volkshochschule in Kooperation mit Abensberg
  • Katholischer Kindergarten St. Nikolaus
  • Kommunaler Kindergarten SIGO's Hopfenburg
  • Herzog-Albrecht-Schule (Grund- und Mittelschule)

In Siegenburg geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Siegenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Markt Siegenburg, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium für Digitales, abgerufen am 29. September 2021.
  3. Gemeinde Siegenburg in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 25. April 2021.
  4. Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 14. Juli 2020, abgerufen am 29. Januar 2021.
  5. a b Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon Bayerischer Ortsnamen. Hrsg.: Beck'sche Verlagsbuchhandlung. C. H. Beck, München 1986, ISBN 3-406-31579-8, S. 351–352.
  6. Prechtl, Dr. J. B.: Beiträge zur Geschichte des Marktes Siegenburg und der Schlösser Train und Ratzenhofen in Niederbayern. Hrsg.: Historischer Verein von Niederbayern. Band XIV. Jos. Thomann'sches Officin, Landshut 1869, S. 7 (im Sonderdruck).
  7. WILHELMI REICHEL: Monumenta Boica XXXI (Kopialbuch des Hochstiftes Eichstätt). Hrsg.: Akademie der Bayerischen Wissenschaften. AUGUSTAE VINDELICORUM 1836, S. 146–147.
  8. Siehe dazu: Aventinuswerke Drittes Buch, Kap. VI, Digitalisate BSB Cgm 1568 und BSB Cgm 1562
  9. a b c d Georg Rieger: Kelheimer Heimatbuch für die Stadt und den Landkreis Kelheim. Seite 307 ff., Hrsg. 1953
  10. Adam Rottler: Abensberg im Wandel der Zeiten, Seite 28, 353, Eigenverlag, Abensberg 1972
  11. a b c d e f Hubert Freilinger: Historischer Atlas von Bayern. Heft 46, S. 238 ff., Hrsg. Kommission für bayerische Landesgeschichte München, 1977
  12. Siehe dazu: BayHStA GL Vohburg 29
  13. Siehe dazu: BayHStA Geheimes Hausarchiv, Hausurkunde Nr. 2394
  14. Siehe dazu: BayHStA Jesuiten_Kolleg Ingolstadt_Urkunde 73 und Recherchen Marktarchiv Siegenburg, Archivpfleger Johann Ertlmeier
  15. Siehe dazu: Original Vermessungsplan zur Neu-Einmarkung Siegen-burgs nach den Verheerungen des 30-jährigen Krieges auf Perga-ment von Daniel Peich aus dem Jahre 1678. Quelle: Marktarchiv Siegenburg
  16. Johann Ertlmeier: 150 Jahre Pfarrei Siegenburg - 125 Jahre "Dom der Hallertau", Abschnitt Historie der Pfarrei. Hrsg.: Kath. Kirchenstiftung St. Nikolaus. Siegenburg 2019, S. 45 - 83.
  17. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 493.
  18. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 610.
  19. Amtsblatt Niederbayern, 53. Jahrgang, Nr. 16
  20. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Kommunalwahlen in Bayern am 16. März 2014
  21. Siegenburger Bürgermeister hört nach 26 Jahren auf. Abgerufen am 8. Mai 2021.
  22. Vgl. dazu Marktblatt Siegenburg Ausgabe 08/2018
  23. Eintrag zum Wappen von Siegenburg in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  24. Marktblatt - Marktblatt - Siegenburg.de. Abgerufen am 29. Februar 2020.
  25. Bücher und Souvenirs - Bücher und Souvenirs - Siegenburg.de. Markt Siegenburg - Vergangenheit und Gegenwart. Abgerufen am 28. Februar 2020.
  26. http://www.feuerwehr-siegenburg.de/
  27. Fastenmarkt am 1. März - Willkommen auf siegenburg.de - Siegenburg.de. Abgerufen am 28. Februar 2020.
  28. https://www.mittelbayerische.de/region/kelheim-nachrichten/marktsonntag-wegen-coronavirus-abgesagt-21029-art1885967.html. Abgerufen am 28. Februar 2020.
  29. Bürgerfest - Bürgerfest - Siegenburg.de. Abgerufen am 28. Februar 2020.
  30. Michaelimarkt - Willkommen auf siegenburg.de - Siegenburg.de. Abgerufen am 28. Februar 2020.
  31. Christkindlmarkt Siegenburg - Willkommen auf siegenburg.de - Siegenburg.de. Abgerufen am 28. Februar 2020.