Siselen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Siselen
Wappen von Siselen
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0499i1f3f4
Postleitzahl: 2577
Koordinaten: 581033 / 208999Koordinaten: 47° 1′ 54″ N, 7° 11′ 21″ O; CH1903: 581033 / 208999
Höhe: 460 m ü. M.
Fläche: 5.5 km²
Einwohner: 579 (31. Dezember 2015)[1]
Einwohnerdichte: 107 Einw. pro km²
Website: www.siselen.ch
Karte
Bielersee Lobsigensee Murtensee Neuenburgersee Moossee Stausee Niederried Wohlensee Kanton Freiburg Kanton Neuenburg Kanton Solothurn Kanton Waadt Verwaltungskreis Berner Jura Verwaltungskreis Bern-Mittelland Verwaltungskreis Biel/Bienne Verwaltungskreis Emmental Aarberg Arch Bargen BE Brüttelen Büetigen Bühl BE Büren an der Aare Diessbach bei Büren Dotzigen Epsach Erlach BE Erlach BE Finsterhennen Gals Gampelen Grossaffoltern Hagneck Hermrigen Ins BE Jens BE Kallnach Kappelen BE Leuzigen Lüscherz Lyss Meienried Merzligen Müntschemier Oberwil bei Büren Radelfingen Rapperswil BE Rüti bei Büren Schüpfen Seedorf BE Siselen Studen BE Täuffelen Treiten Tschugg Vinelz Walperswil Wengi WorbenKarte von Siselen
Über dieses Bild
ww

Siselen (frz. Zezèle) ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Kantons Bern in der Schweiz. Unter dem Namen Siselen existieren neben der Einwohnergemeinde eine evangelisch-reformierte Kirchgemeinde und eine Burgergemeinde.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siselen

Siselen liegt im Grossen Moos, einem besonders fruchtbaren Gebiet mit fast schwarzen Böden im Berner Seeland. Die Nachbargemeinden von Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Hagneck, Walperswil, Bargen BE, Kallnach, Finsterhennen und Lüscherz.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepräsidentin ist Margot Mundwiler-Fuhrer (Stand 2015).

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 51.7 %, BDP 16.6 %, SP 12.9 %, FDP 5.7 %, GPS 5.6 %, EVP 3.6 %, glp 1.6 %, CVP 0.5 %.[2]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siselen ist mit einem Bahnhof der BTI Richtung Biel/Bienne und Ins erschlossen.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Albrechtice (Tschechien) besteht eine Partnerschaft

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 359–372.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Siselen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Resultate der Gemeinde Siselen. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 17. April 2016 (html, deutsch).