Skisprung-Weltcup 2009/10

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Skispringen Weltcup 2009/10 FIS.svg
Sieger
Gesamtweltcup SchweizSchweiz Simon Ammann
Skiflug-Wertung SlowenienSlowenien Robert Kranjec
Vierschanzentournee OsterreichÖsterreich Andreas Kofler
Nordic Tournament SchweizSchweiz Simon Ammann
FIS Team Tour OsterreichÖsterreich Österreich
Nationenwertung OsterreichÖsterreich Österreich
Wettbewerbe
Austragungsorte 16
Einzelwettbewerbe 25
Teamwettbewerbe 4
Abgesagt 4 (davon verlegt: 3)
2008/09 2010/11

Der Skisprung-Weltcup 2009/10 (offizieller Sponsorname: BAUHAUS FIS Weltcup Skispringen 2009/10) war eine vom Weltskiverband FIS zwischen dem 27. November 2009 und dem 14. März 2010 ausgetragene Wettkampfserie im Skispringen. Ursprünglich war die Durchführung von 25 Einzel- und 3 Teamwettbewerben an 17 verschiedenen Orten in Europa und Asien geplant. Die Termine wurden bei der FIS-Kalenderkonferenz 2009 vom 20. bis zum 24. Mai 2009 in Dubrovnik endgültig festgelegt[1]. Die beiden in Trondheim geplanten Einzelwettbewerbe mussten nach Lillehammer verlegt werden, wodurch sich die Zahl der ausrichtenden Orte auf 16 verringert. Den Gesamtweltcup gewann zum ersten Mal der Schweizer Simon Ammann, vor dem österreichischen Titelverteidiger Gregor Schlierenzauer und dessen Landsmann Thomas Morgenstern. Den Skiflug-Weltcup gewann der Slowene Robert Kranjec vor Titelverteidiger Schlierenzauer und Ammann. Den sechsten Sieg in Folge in der Nationenwertung sicherte sich Österreich vor Norwegen und Deutschland.

Reglement-Änderungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Saison 2009/2010 tritt eine der weitgehendsten Änderungen des Reglements in Kraft. Das geänderte Reglement kommt jedoch nur bei ausgewählten Wettbewerben zum Einsatz. Bei diesen kann nun die Anlauflänge, die bisher für alle Springer gleich war, durch die Wettkampfjury flexibel von Springer zu Springer verändert werden. Dadurch soll mehr Springern die Möglichkeit gegeben werden, eine große Weite zu erzielen. Um die sportlichen Leistungen trotz unterschiedlicher Anlauflängen vergleichbar zu halten, wird für jede Schanze eine rechnerische Größe, der sogenannte f-Wert, berechnet. Dieser gibt individuell für jede Schanze an, wie sich auf dieser ein Meter Unterschied bei der Anlauflänge auf die gesprungene Weite auswirkt. Aus dem f-Wert und dem Abstand der Startluken zueinander ergibt sich für jede Schanze der sogenannte Gate Faktor. Entsprechend diesem bekommen alle Springer, die einen verkürzten oder verlängerten Anlauf nutzen, Punkte gutgeschrieben oder abgezogen. Da die Anlauflänge auch wegen wechselnden Windverhältnissen geändert werden muss, wird auch der Wind in die neue Regel einbezogen. Dazu wird der bisher bestehende Windkorridor abgeschafft, stattdessen wird zeitnah zu jedem Sprung der Windeinfluss auf diesen berechnet. Dabei liefert der erste Springer eines Durchgangs einen Basiswert, folgende Springer erhalten bei besseren oder schlechteren Windbedingungen Punktabzüge oder Gutschriften.[2] Diese während des Sommer-Grand Prix 2009 getesteten Regeln befinden sich auch im Weltcup 2009/10 in einer Testphase. Nachdem zunächst geplant war, diese Regeländerung bei allen Weltcups anzuwenden [3], entschied das FIS-Council im November 2009 diese Regelvariante nur bei der Team-Tour und beim Nordic Tournament anzuwenden[4]. Eine beim Grand Prix getestete Variante der Neuregelung, nach der nicht nur die Jury, sondern auch die Trainer die Anlauflänge verändern können, wurde nach einer Initiative der aktiven Sportler wieder verworfen.[5]

Daneben tritt eine neue Regelung zur Verteilung der Preisgelder in Kraft. Künftig erhalten die Sportler pro Weltcuppunkt 100 Schweizer Franken. So bekommt also der Sieger eines Springens 10.000 Franken, der Dreißigste noch 100.[6]

Die deutsche Baumarktkette BAUHAUS wird nach dem Ausstieg von e-on Ruhrgas vor zwei Jahren neuer Titelsponsor des Weltcups.[7]

Ergebnisse und Wertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcup-Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Austragungsort Schanze Bemerkung Sieger Zweiter Dritter
27.11.2009 FinnlandFinnland Kuusamo Rukatunturi HS142 Team
Nacht
OsterreichÖsterreich Österreich
Wolfgang Loitzl
Andreas Kofler
Gregor Schlierenzauer
Thomas Morgenstern
DeutschlandDeutschland Deutschland
Michael Uhrmann
Michael Neumayer
Pascal Bodmer
Martin Schmitt
FinnlandFinnland Finnland
Matti Hautamäki
Kalle Keituri
Harri Olli
Janne Ahonen
28.11.2009 Nacht NorwegenNorwegen Bjørn Einar Romøren DeutschlandDeutschland Pascal Bodmer OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl
05.12.2009 NorwegenNorwegen Trondheim Granåsen HS140 Nacht Wettkämpfe wegen technischer Probleme abgesagt
06.12.2009
05.12.2009 NorwegenNorwegen Lillehammer Lysgårds-Schanze HS138 Nacht 1 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern PolenPolen Adam Małysz
06.12.2009 1 SchweizSchweiz Simon Ammann FinnlandFinnland Harri Olli FrankreichFrankreich Emmanuel Chedal
12.12.2009 TschechienTschechien Harrachov Čerťák-Großschanze HS142 Nacht Wettkämpfe wegen Schneemangels abgesagt
13.12.2009
18.12.2009 SchweizSchweiz Engelberg Gross-Titlis-Schanze HS137 2 SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern
19.12.2009 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Andreas Kofler
20.12.2009 3 SchweizSchweiz Simon Ammann NorwegenNorwegen Bjørn Einar Romøren JapanJapan Daiki Itō
58. Vierschanzentournee:
29.12.2009 DeutschlandDeutschland Oberstdorf Schattenbergschanze HS137 Nacht OsterreichÖsterreich Andreas Kofler FinnlandFinnland Janne Ahonen OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern
01.01.2010 DeutschlandDeutschland Garmisch-Part. Große Olympiaschanze HS140 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl SchweizSchweiz Simon Ammann
03.01.2010 OsterreichÖsterreich Innsbruck Bergiselschanze HS130 OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SchweizSchweiz Simon Ammann FinnlandFinnland Janne Ahonen
06.01.2010 OsterreichÖsterreich Bischofshofen Paul-Außerleitner-Schanze HS140 Nacht OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern FinnlandFinnland Janne Ahonen SchweizSchweiz Simon Ammann
Tournee-Gesamtwertung: OsterreichÖsterreich Andreas Kofler FinnlandFinnland Janne Ahonen OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl
09.01.2010 OsterreichÖsterreich Tauplitz / Bad Mitterndorf Kulm HS200 Skifliegen SlowenienSlowenien Robert Kranjec SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Martin Koch
10.01.2010 Skifliegen OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SlowenienSlowenien Robert Kranjec FinnlandFinnland Harri Olli
16.01.2010 JapanJapan Sapporo Ōkurayama-Schanze HS134 Nacht OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern DeutschlandDeutschland Andreas Wank JapanJapan Daiki Itō
17.01.2010 SchweizSchweiz Simon Ammann JapanJapan Noriaki Kasai OsterreichÖsterreich Martin Koch
22.01.2010 PolenPolen Zakopane Wielka Krokiew HS134 Nacht OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern
23.01.2010 Nacht OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern
FIS-Team-Tour 2010:
30.01.2010 DeutschlandDeutschland Oberstdorf Heini-Klopfer-Skiflugschanze HS213 Skifliegen
Team
OsterreichÖsterreich Österreich
Wolfgang Loitzl
Andreas Kofler
Gregor Schlierenzauer
Martin Koch
NorwegenNorwegen Norwegen
Johan Remen Evensen
Tom Hilde
Anders Jacobsen
Bjørn Einar Romøren
FinnlandFinnland Finnland
Matti Hautamäki
Kalle Keituri
Harri Olli
Janne Ahonen
31.01.2010 Skifliegen NorwegenNorwegen Anders Jacobsen SlowenienSlowenien Robert Kranjec NorwegenNorwegen Johan Remen Evensen
03.02.2010 DeutschlandDeutschland Klingenthal Vogtland Arena HS140 Nacht SchweizSchweiz Simon Ammann PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer
06.02.2010 DeutschlandDeutschland Willingen Mühlenkopfschanze HS145 Nacht OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer NorwegenNorwegen Anders Jacobsen DeutschlandDeutschland Michael Neumayer
07.02.2010 Team DeutschlandDeutschland Deutschland
Michael Neumayer
Pascal Bodmer
Martin Schmitt
Michael Uhrmann
NorwegenNorwegen Norwegen
Johan Remen Evensen
Tom Hilde
Anders Jacobsen
Bjørn Einar Romøren
OsterreichÖsterreich Österreich
Florian Schabereiter
Michael Hayböck
Stefan Thurnbichler
David Zauner
Team Tour-Gesamtwertung: OsterreichÖsterreich Österreich NorwegenNorwegen Norwegen DeutschlandDeutschland Deutschland
12. bis 28. Februar 2010 Olympische Winterspiele 2010 in KanadaKanada Vancouver
06.03.2010 FinnlandFinnland Lahti Salpausselkä-Schanze HS130 Team
Nacht 4
NorwegenNorwegen Norwegen
Anders Bardal
Roar Ljøkelsøy
Tom Hilde
Anders Jacobsen
OsterreichÖsterreich Österreich
Wolfgang Loitzl
Martin Koch
Andreas Kofler
Thomas Morgenstern
DeutschlandDeutschland Deutschland
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
Andreas Wank
Michael Neumayer
Nordic Tournament 2010:
07.03.2010 FinnlandFinnland Lahti Salpausselkä-Schanze HS130 SchweizSchweiz Simon Ammann PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern
09.03.2010 FinnlandFinnland Kuopio Puijo-Schanze HS127 Nacht SchweizSchweiz Simon Ammann PolenPolen Adam Małysz NorwegenNorwegen Anders Jacobsen
12.03.2010 NorwegenNorwegen Lillehammer Lysgårds-Schanze HS138 Nacht SchweizSchweiz Simon Ammann OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer PolenPolen Adam Małysz
14.03.2010 NorwegenNorwegen Oslo Holmenkollbakken HS134 SchweizSchweiz Simon Ammann PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Andreas Kofler
Nordic Tournament-Gesamtwertung: SchweizSchweiz Simon Ammann PolenPolen Adam Małysz OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern
19. bis 21. März 2010 Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in SlowenienSlowenien Planica
1 Ersatz für die abgesagten Weltcups in Trondheim[8]
2 Ersatz für einen abgesagten Weltcup in Harrachov
3 Zweiter Durchgang wegen drehenden Windes abgebrochen.
4 Aufgrund wechselnder Windbedingungen nur ein Durchgang.

Wertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtweltcup
Endstand nach 23 Wettbewerben
Rang Name Punkte
1. SchweizSchweiz Simon Ammann 1649
2. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 1368
3. OsterreichÖsterreich Thomas Morgenstern 944
4. OsterreichÖsterreich Andreas Kofler 893
5. PolenPolen Adam Małysz 842
6. OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 760
7. NorwegenNorwegen Anders Jacobsen 557
8. OsterreichÖsterreich Martin Koch 545
9. NorwegenNorwegen Bjørn Einar Romøren 517
10. SlowenienSlowenien Robert Kranjec 503
11. FinnlandFinnland Janne Ahonen 494
12. DeutschlandDeutschland Michael Uhrmann 424
13. OsterreichÖsterreich David Zauner 403
14. FinnlandFinnland Harri Olli 367
15. FrankreichFrankreich Emmanuel Chedal 365
16. JapanJapan Daiki Itō 359
17. JapanJapan Noriaki Kasai 344
18. NorwegenNorwegen Johan Remen Evensen 337
19. DeutschlandDeutschland Pascal Bodmer 336
20. DeutschlandDeutschland Michael Neumayer 285
21. DeutschlandDeutschland Andreas Wank 259
22. TschechienTschechien Jakub Janda 256
23. TschechienTschechien Antonín Hájek 230
24. PolenPolen Kamil Stoch 203
25. OsterreichÖsterreich Stefan Thurnbichler 201
26. NorwegenNorwegen Tom Hilde 180
27. FinnlandFinnland Matti Hautamäki 154
28. RusslandRussland Dmitri Wassiljew 151
29. DeutschlandDeutschland Martin Schmitt 150
30. NorwegenNorwegen Roar Ljøkelsøy 140
31. SlowenienSlowenien Jernej Damjan 134
Rang Name Punkte
32. JapanJapan Shōhei Tochimoto 124
33. SchweizSchweiz Andreas Küttel 111
34. FinnlandFinnland Kalle Keituri 110
35. SlowenienSlowenien Peter Prevc 106
36. NorwegenNorwegen Anders Bardal 99
37. ItalienItalien Sebastian Colloredo 96
38. JapanJapan Fumihisa Yumoto 84
39. OsterreichÖsterreich Mario Innauer 82
OsterreichÖsterreich Manuel Fettner 82
41. PolenPolen Łukasz Rutkowski 79
42. DeutschlandDeutschland Severin Freund 75
43. OsterreichÖsterreich Lukas Müller 71
44. SlowenienSlowenien Mitja Mežnar 64
45. ItalienItalien Andrea Morassi 60
PolenPolen Krzysztof Miętus 60
47. FrankreichFrankreich Vincent Descombes Sevoie 59
48. TschechienTschechien Lukáš Hlava 56
49. JapanJapan Taku Takeuchi 54
OsterreichÖsterreich Michael Hayböck 54
FinnlandFinnland Janne Happonen 54
52. TschechienTschechien Borek Sedlák 51
53. TschechienTschechien Jan Matura 45
54. DeutschlandDeutschland Georg Späth 42
55. FinnlandFinnland Olli Muotka 41
56. NorwegenNorwegen Andreas Stjernen 36
57. RusslandRussland Pawel Karelin 34
58. SlowenienSlowenien Primož Pikl 33
59. PolenPolen Marcin Bachleda 32
60. RusslandRussland Denis Kornilow 26
NorwegenNorwegen Anders Fannemel 26
62. TschechienTschechien Martin Cikl 23
Rang Name Punkte
63. PolenPolen Stefan Hula 20
TschechienTschechien Roman Koudelka 20
PolenPolen Grzegorz Miętus 20
66. JapanJapan Yukio Sakano 17
67. FinnlandFinnland Ville Larinto 16
68. UkraineUkraine Witalij Schumbarez 13
69. NorwegenNorwegen Akseli Kokkonen 11
NorwegenNorwegen Vegard Sklett 11
71. JapanJapan Kento Sakuyama 10
SlowenienSlowenien Jurij Tepeš 10
73. JapanJapan Kazuya Yoshioka 9
74. DeutschlandDeutschland Maximilian Mechler 8
75. JapanJapan Yūta Watase 7
76. RusslandRussland Dmitri Ipatow 6
77. OsterreichÖsterreich Florian Schabereiter 5
FinnlandFinnland Kimmo Yliriesto 5
79. SlowenienSlowenien Robert Hrgota 4
80. RusslandRussland Ilja Rosljakow 3
DeutschlandDeutschland Stephan Hocke 3
82. KasachstanKasachstan Nikolai Karpenko 2
Korea SudSüdkorea Kim Hyun-ki 2
FinnlandFinnland Kai Kovaljeff 2
ItalienItalien Roberto Dellasega 2
JapanJapan Akira Higashi 2
KasachstanKasachstan Alexei Koroljow 2
JapanJapan Takanobu Okabe 2
NorwegenNorwegen Atle Pedersen Rønsen 2
90. DeutschlandDeutschland Richard Freitag 1
NorwegenNorwegen Kenneth Gangnes 1
DeutschlandDeutschland Tobias Bogner 1
Skiflug-Wertung Nationenwertung
Endstand nach 3 Fliegen (Top 15) Endstand nach 27 Wettbewerben
Rang Name Punkte
1. SlowenienSlowenien Robert Kranjec 260
2. OsterreichÖsterreich Gregor Schlierenzauer 181
3. SchweizSchweiz Simon Ammann 175
4. OsterreichÖsterreich Martin Koch 155
5. NorwegenNorwegen Anders Jacobsen 120
6. TschechienTschechien Antonín Hájek 118
7. NorwegenNorwegen Johan Remen Evensen 115
8. PolenPolen Adam Małysz 108
9. OsterreichÖsterreich Wolfgang Loitzl 98
10. FinnlandFinnland Janne Ahonen 75
11. DeutschlandDeutschland Michael Uhrmann 71
12. OsterreichÖsterreich Andreas Kofler 66
13. FinnlandFinnland Harri Olli 60
14. DeutschlandDeutschland Michael Neumayer 43
15. OsterreichÖsterreich Stefan Thurnbichler 42
FinnlandFinnland Matti Hautamäki 42
Rang Name Punkte
1. OsterreichÖsterreich Österreich 6868
2. NorwegenNorwegen Norwegen 3117
3. DeutschlandDeutschland Deutschland 2884
4. FinnlandFinnland Finnland 2093
5. SchweizSchweiz Schweiz 1910
6. PolenPolen Polen 1806
7. SlowenienSlowenien Slowenien 1504
8. JapanJapan Japan 1412
9. TschechienTschechien Tschechien 981
10. FrankreichFrankreich Frankreich 524
11. RusslandRussland Russland 470
12. ItalienItalien Italien 158
13. UkraineUkraine Ukraine 13
14. KasachstanKasachstan Kasachstan 4
15. Korea SudSüdkorea Südkorea 2

Trainer der teilnehmenden Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Weltcup nehmen Springer aus 22 Ländern teil, die von folgenden Cheftrainern betreut werden:

Land Trainer
BulgarienBulgarien Bulgarien DeutschlandDeutschland Joachim Winterlich
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China China VolksrepublikVolksrepublik China Xuefeng Piao
DeutschlandDeutschland Deutschland OsterreichÖsterreich Werner Schuster
EstlandEstland Estland EstlandEstland Tambet Pikkor[9]
FinnlandFinnland Finnland FinnlandFinnland Janne Väätäinen
FrankreichFrankreich Frankreich FinnlandFinnland Pekka Niemelä
ItalienItalien Italien ItalienItalien Roberto Cecon
JapanJapan Japan FinnlandFinnland Kari Ylianttila
KanadaKanada Kanada PolenPolen Tadeusz Bafia
KasachstanKasachstan Kasachstan KasachstanKasachstan Dionis Vodnev
NorwegenNorwegen Norwegen FinnlandFinnland Mika Kojonkoski
OsterreichÖsterreich Österreich OsterreichÖsterreich Alexander Pointner
PolenPolen Polen PolenPolen Łukasz Kruczek
RusslandRussland Russland DeutschlandDeutschland Wolfgang Steiert
SchweizSchweiz Berni Schödler
SchwedenSchweden Schweden DeutschlandDeutschland Wolfgang Hartmann
SchweizSchweiz Schweiz SchweizSchweiz Martin Künzle
SlowakeiSlowakei Slowakei SlowakeiSlowakei Milan Pilipkov
SlowenienSlowenien Slowenien SlowenienSlowenien Matjaž Zupan
Korea SudSüdkorea Südkorea Korea SudSüdkorea Kim Heung-soo
TschechienTschechien Tschechien TschechienTschechien David Jiroutek
UkraineUkraine Ukraine UkraineUkraine Walerij Wdowenko
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten DeutschlandDeutschland Jochen Danneberg

Nach dem schlechten Abschneiden seiner Mannschaft bei den Olympischen Spielen trat der russische Trainer Wolfgang Steiert von seinem Amt zurück. Bis zum Saisonende übernahm der bis dahin für den Nachwuchskader verantwortliche Berni Schödler seinen Posten. Der langjährige finnische Trainer der japanischen Mannschaft, Kari Ylianttila gab am Rande des Weltcupfinales in Oslo bekannt, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Janne Väätäinen trat nach der Saison als Trainer Finnlands zurück. Sein Nachfolger wird der bisherige Trainer Frankreichs, Pekka Niemelä[10]. Im April erklärte der kanadische Trainer Tadeusz Bafia seinen Rücktritt, Nachfolger wird der bisherige Co-Trainer Gregor Linsing[11].

Karriereenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Beginn der Saison, im September 2009, gab der Norweger Lars Bystøl seinen Rücktritt vom aktiven Leistungssport bekannt.

Zum Ende der Saison beendeten folgende Springer ihre aktive Karriere:

Auch Trevor Morrice beendete seine Karriere, ist aber seit Dezember 2013 wieder international aktiv.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Calendar Conference concludes in Dubrovnik www.fis-ski.com
  2. FIS FACT SHEET Grundlegend neue Regelungen im Sommer-Grand Prix von Skispringen und Nordische Kombination (PDF; 150 kB)
  3. Ski Jumping: Pilot continues www.fis-ski.com (englisch)
  4. Neue Regel kommt bei ausgewählten Events berkutschi.com
  5. Testphase wird in den Winter verlängert
  6. Nächste Saison mit neuer Preisgeldregelung
  7. Bauhaus new title sponsor of FIS Ski Jumping World Cup series www.fis-ski.com (englisch)
  8. Trondheim fällt flach - Lillehammer springt ein berkutschi.com 27. November 2009
  9. http://sport.delfi.ee/news/suusatamine/eesti/tambet-pikkor-vottis-ule-hollwarthi-ameti.d?id=26689393
  10. Niemelä neuer Cheftrainer in Finnland
  11. Bafia hört auf - Macht Read weiter?
  12. Arttu Lappi beendet karriere. www.skijumping.de. 13. April 2010. Abgerufen am 16. April 2010.
  13. WM-Splitter aus Planica. www.kleinezeitung.at. Abgerufen am 23. März 2010.