FH Aachen

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FH Aachen – University of Applied Sciences
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Gründung 1971
Trägerschaft staatlich
Ort Aachen, Jülich, Düren
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Land Deutschland
Rektor Marcus Baumann
Studenten 12.103 (Stand Wintersemester 2013/14)[1]
Mitarbeiter ca. 1450[2]
davon Professoren 230
Netzwerke HAWtech
Website www.fh-aachen.de

Die FH Aachen – University of Applied Sciences gehört mit über 13.000 Studierenden und etwa 230 Professoren, 470 Lehrbeauftragten sowie 750 Mitarbeitern in Lehre und Forschung zu den größten Fachhochschulen Deutschlands. Sie hat als Hauptstandorte Aachen und Jülich sowie weitere Einrichtungen unter anderem in Köln, Düren, Linnich, Euskirchen und Geilenkirchen. Mit Stand September 2015 bietet die Hochschule 53 Bachelor-, 22 Master- und drei kooperative Studiengänge an. Dritt- und Forschungsmittel betrugen im Jahr 2013 12,8 Millionen Euro.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FH Aachen wurde 1971 als Fachhochschule Aachen gegründet, wobei mehrere traditionelle Vorgängerinstitutionen wie die Staatliche Ingenieurschule Aachen (gegründet 1902)[4] und die Kunstgewerbeschule Aachen (gegründet 1904) integriert wurden. In Jülich entstand ein weiterer Standort, der stetig ausgebaut wurde, und mit dem Forschungszentrum Jülich (FZJ), der ehemaligen Kernforschungsanlage Jülich (KFA), kooperiert. In einigen Studiengängen bestehen Kooperationen mit gemeinsamen Lehrveranstaltungen z. B. mit der Hogeschool Zuyd in Maastricht (Niederlande) und der Katholieke Hogeschool Limburg (Belgien).[5]

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FH Aachen ist mit über 13.000 Studierenden im WS 2015/2016 eine der zehn größten Fachhochschulen Deutschlands. Der Schwerpunkt liegt in den MINT-Fächern, d. h. den Fächern der Themengebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sowie den ständig wachsenden Fachbereichen der Wirtschaftswissenschaften und der Gestaltung. Im Ranking 2015 der Wirtschaftswoche belegte die FH Aachen unter allen deutschen Fachhochschulen Platz 1 in Maschinenbau und Elektrotechnik[6] und Platz 3 in Informatik.[7]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2016 unterhält die FH Aachen zwei Hauptstandorte: in Aachen und in Jülich. Daneben gibt es an den Standorten Bedburg-Hau und Geilenkirchen das Freshman Institute (Studienkolleg), in dem ausländische Studienbewerber die Hochschulzugangsberechtigung erwerben können, sowie in Herzogenrath das Koordinationsbüro für Duale Studiengänge. Im Studiengang Holzingenieurwesen werden die Studierenden zusätzlich im Berufsbildungszentrum des Kreises Euskirchen (BZE) am Standort Euskirchen ausgebildet, wo sie an einer Abbundanlage den Holzbau in der Praxis erlernen. Studierende des Studiengangs Schienenfahrzeugtechnik lernen praxisnah im Prüf- und Validationscenter der Siemens AG am Standort Wildenrath. Weiterhin ist in Düren der in Kooperation mit dem Verein AcIAS gegründete MBA-Studiengang Entrepreneurship [8] lokalisiert. Seit 2010 bietet die FH Aachen außerdem in Kooperation mit umliegenden Firmen und Unternehmen am Studienstandort Köln den Bachelorstudiengang Scientific Programming in Verbindung mit der Ausbildung zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) als Duales Studium an.[9]

In Aachen sind die Einrichtungen der FH Aachen ähnlich denen der RWTH Aachen auf mehrere Kernbereiche verteilt.

Aachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptgebäude der FH Aachen in der Bayernallee
  • Der Hochschulrat, der Senat, das Rektorat, die Hochschulverwaltung, der Innovationstransfer (IVT) sowie die Gruppenvertretungen residieren seit Anfang 2015 im FH-Hauptgebäude in der Bayernallee 11.
Campus Bayernallee
  • In der Bayernallee 9 befinden sich die Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen.
Gebäude der FH Aachen in der Eupener Straße
  • Der Campus in der Eupener Straße beherbergt die Fachbereiche Elektrotechnik und Informationstechnik sowie Wirtschaftswissenschaften und das zugehörige International Faculty Office.
Campus Goethestraße
  • In der Goethestraße befindet sich der Fachbereich Maschinenbau und Mechatronik.
Gebäude der FH Aachen in der Hohenstaufenallee
  • In der Hohenstaufenallee ist der Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik beheimatet.
Gebäude Boxgraben
  • Am Boxgraben befindet sich der Fachbereich Gestaltung sowie Räume des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik.
Campus Jülich der FH Aachen
  • Von 1980 bis 2010 war ein Teil des Fachbereichs Chemieingenieurwesen in den gemeinsamen Hochschulbauten Melaten (RWTH Aachen und FH Aachen) untergebracht. 2010 erfolgte nach Fertigstellung des Neubaus in Jülich der Umzug dorthin. Seitdem sind dort die drei Fachbereiche Chemie und Biotechnologie, Medizintechnik und Technomathematik sowie Energietechnik beheimatet.

Campus Jülich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Standort Jülich liegen alle FH-Gebäude sowie die beiden Wohnheime (SolarCampus, Jan-von-Werth-Straße) unmittelbar beisammen. Seit dem 29. August 2007 entstand dort ein kompletter Neubau eines FH-Gebäudes, der im Sommer 2010 fertiggestellt und im November des Jahres offiziell eingeweiht wurde. In Jülich befinden sich die Fachbereiche Chemie- und Biotechnologie, Medizintechnik und Technomathematik sowie Energietechnik.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Organisationsstruktur der FH Aachen umfasst neben der Leitung und Verwaltung auch die Fachbereiche der Hochschule. Die vier leitenden Gremien bestehen aus dem Hochschulrat, dem Rektorat, dem Senat sowie der Fachbereichskonferenz.

Rektorat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rektorat der FH Aachen leitet die wissenschaftliche Arbeit der Hochschule und repräsentiert diese nach außen. Es besteht derzeit (Stand Februar 2016) aus dem Rektor Marcus Baumann (seit 2009) sowie aus den seit 2015 amtierenden drei Prorektoren: Prof. Dr.-Ing. Josef Rosenkranz (Prorektor für Studium und Lehre), Prof. Dr. rer. nat. Doris Samm (Prorektorin für Forschung und Innovation) und Prof. Dr.-Ing. Michael Wulf (Prorektor für Hochschulentwicklung). [10]

Ebenso ist der Kanzler Volker Stempel (seit 2012) ein Teil des Rektorats. Er leitet die Hochschulverwaltung und die dazugehörigen nicht-wissenschaftlichen Einrichtungen. Die Zentralverwaltung der FH Aachen setzt sich aus sechs Dezernaten [11] zusammen:

  • Dezernat Z: Hochschulplanung und Hochschulsteuerung
  • Dezernat I: Personal
  • Dezernat II: Studentische und akademische Angelegenheiten
  • Dezernat III: Finanzen
  • Dezernat IV: Facility Management
  • Dezernat V: Innovationstransfer

Zentrale Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Student Service Center (SSC)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2015 gibt es an der FH Aachen das Student Service Center, kurz SSC, das allen Studierenden als erste Anlaufstelle der Hochschule dient. Das SSC umfasst das Studierendensekretariat, die Allgemeine Studienberatung, das Akademische Auslandsamt sowie den Career Service. Damit finden Studierende alle nötigen Ansprechpartner in einer zentralen Einrichtung im Hauptgebäude der FH Aachen.

  • Allgemeine Studienberatung: Die Allgemeine Studienberatung berät und unterstützt Studieninteressierte bei der Studienwahl und Studienentscheidung. Während des Studiums ist die Studienberatung Anlaufstelle bei Fragen und Schwierigkeiten im Studienverlauf. Die Allgemeine Studienberatung ist in Aachen angesiedelt und unterhält eine Beratungsstelle am Campus Jülich.
  • Studierendensekretariat: Das Studierendensekretariat ist für die Bewerbung, Immatrikulation und Exmatrikulation der Studierenden verantwortlich. Außerdem ist das Studierendensekretariat Ansprechpartner für die Themen Beurlaubung, Auslandssemester, Rückmeldung, Hochschulwechsel und vieles mehr. Das Studierendensekretariat ist als Teil des Student Service Centers im Hauptgebäude der FH Aachen zu finden, ein weiteres befindet sich am Campus Jülich.
  • Career Service: Der Career Service stellt die Verbindung zwischen Hochschule und Wirtschaft her und vermittelt Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen zu Unternehmern. Aufgabe und Ziele des Career Service sind die Information, Beratung, Qualifizierung und Vermittlung. Der Career Service ist Kontaktstelle für Arbeitgeber im In- und Ausland und Beratungsstelle für Studierende und Absolventinnen und Absolventen. Als Teil des Student Service Center befindet sich der Career Service im Hauptgebäude der FH Aachen.

Innovationstransfer (IVT)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ziel des Innovationstransfers ist es, die Wirtschaft mit der Wissenschaft der Hochschule zusammenzubringen und Forschungsprojekte in Kooperation mit Unternehmen zu begleiten. Der IVT ist damit Kontaktstelle für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule sowie für Unternehmen und Industrie, die gemeinsam mit der Hochschule innovative Lösungen fördern und davon profitieren wollen. Er hilft bei Antragsstellungen zu Förderprogrammen oder Patentanmeldungen, informiert auf Messen und vermittelt zu regionalen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Verbänden. Auch Studierende, die ein Unternehmen gründen möchten, finden hier Hilfestellungen.[12]

Bibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FH Aachen hat an vier Standorten in Aachen (Bayernallee, Boxgraben, Eupener Straße) und Jülich Bibliotheken eingerichtet. Hier finden Studierende Studienliteratur, Fachzeitschriften, Zeitungen, Fachdatenbanken und Normensammlungen, außerdem gibt es dort Lese- und Lernplätze sowie Internet-Zugang. Die Medien können über den Katalog PLUS gefunden werden. Die Bibliothek bietet unter anderem eine Einweisung in die Nutzung des Kataloges, Bibliotheksführungen sowie viele weitere Beratungsangebote an.[13]

Studierendenvertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • AStA: Der Allgemeine Studierendenausschuss, kurz AStA, bildet die Interessensvertretung der Studierenden der FH Aachen. Der AStA gilt als Sprachrohr der Studierendenschaft und macht sich zur allgemeinen Aufgabe, die Studienbedingungen zu verbessern. Er besteht aus einem Vorstand und sechs Referaten, die folgende Aufgaben übernehmen: Finanzen, Hochschulpolitik, Soziales, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und IT sowie Kultur und politische Bildung. Die Mitglieder werden jedes Jahr durch das Studierendenparlament gewählt.[14]
  • Studierendenparlament: Das Studierendenparlament, kurz SP, ist das oberste Gremium der Studierenden der FH Aachen. Diese wählen jährlich die Mitglieder des Studierendenparlaments, das deren Willen zum Ausdruck bringt und über hochschulpolitische Grundsätze entscheidet. Ziel des SP ist es, die Interessen aller Studierenden zu erfassen und Maßnahmen zu deren Verwirklichung vorzuschlagen. Das SP besteht aus maximal 21 Mitgliedern aus unterschiedlichen Fachbereichen der FH Aachen, die unter anderem den AStA wählen und kontrollieren.

Fachbereiche und Studiengänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der FH Aachen gibt es zehn Fachbereiche. Die Fachbereiche Architektur, Bauingenieurwesen, Gestaltung, Elektrotechnik und Informationstechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, Wirtschaftswissenschaften und Maschinenbau/Mechatronik sowie die zentrale Hochschulleitung und-verwaltung sind in Aachen angesiedelt, während die Fachbereiche Chemie und Biotechnologie, Medizintechnik und Technomathematik sowie Energietechnik in Jülich angesiedelt sind.

Studieninteressierte können derzeit aus 53 Bachelor- und 24 Masterstudiengängen der Ingenieurwissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften und des Designs auswählen. Zusätzlich werden einige Studiengänge als duale und berufsbegleitende Studiengänge angeboten.[15]

Bachelorstudiengänge 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Angewandte Chemie (B. Sc., Jülich) – auch als dualer Studiengang
  • Applied Chemistry (B. Sc., Jülich) – auslandsorientierter Studiengang
  • Architektur (B. A.)
  • Bauingenieurwesen (B. Eng.)
  • Bauingenieurwesen – Netzingenieur (B. Eng.) – auch als dualer Studiengang
  • Betriebswirtschaft/Business Studies (B. Sc.)
  • Betriebswirtschaft PLuS (B. Sc.) – dualer ausbildungsintegrierender Studiengang
  • Biotechnologie (B. Sc., Jülich)
  • Biomedical Engineering (B. Eng., Jülich) – auslandsorientierter Studiengang
  • Biomedizinische Technik (B. Eng., Jülich)
  • Elektrotechnik (B. Eng., Aachen)
  • Elektrotechnik (B. Eng., Jülich)
  • Elektrotechnik PLuS (B. Eng., Jülich) – dualer ausbildungsintegrierender Studiengang
  • Electrical Engineering (B. Eng.) – auslandsorientierter Studiengang
  • European Business Studies (B. Sc.) – internationaler Doppelabschluss-Studiengang
  • Fahrzeug- und Antriebstechnik (B. Eng.)
  • Holzingenieurwesen (B. Eng.)
  • Informatik (B. Sc.)
  • International Business Studies (B. Sc.) - internationaler Doppelabschluss-Studiengang
  • Kommunikationsdesign (B. A.)
  • Luft- und Raumfahrttechnik (B. Eng.)
  • Luft- und Raumfahrttechnik mit Verkehrspilotenausbildung (B. Eng.) – dualer Studiengang
  • Maschinenbau (B. Eng., Aachen)
  • Maschinenbau (B. Eng., Energietechnik, Jülich)
  • Maschinenbau PLuS (B. Eng., Jülich) – dualer ausbildungsintegrierender Studiengang
  • Mechanical Engineering (B. Eng., Jülich) - auslandsorientierter Studiengang
  • Mechatronik (B. Eng.)
  • Media and Communications for Digital Business (B. Sc.)
  • Physikingenieurwesen (B. Eng., Jülich)
  • Physical Engineering (B. Eng., Jülich) – auslandsorientierter Studiengang
  • Physiotherapie (B. Sc., Jülich) – dualer ausbildungsintegrierender oder berufsbegleitender Studiengang
  • Produktdesign (B. A.)
  • Prozesstechnik (B. Eng., Jülich) – dualer Studiengang
  • Schienenfahrzeugtechnik (B. Eng.)
  • Scientific Programming (B. Sc., Jülich) – dualer ausbildungsintegrierender Studiengang
  • Wirtschaftsingenieurwesen (B. Sc.)

Masterstudiengänge 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aerospace Engineering (M. Sc.)
  • Architektur (M. A.)
  • Automatisierungs- und Antriebstechnik (M. Eng.)
  • Angewandte Polymerwissenschaften (M. Sc., Jülich)
  • Bauingenieurwesen (M. Eng.)
  • Biomedical Engineering (M. Sc., Jülich)
  • Biotechnologie (M. Sc., Jülich)
  • Elektrotechnik und Informationstechnik (M. Eng.)
  • Energiewirtschafts-Informatik (M. Sc., Jülich)
  • Energy Systems (M. Sc., Jülich)
  • Facility Management (M. Eng.)
  • Industrial Engineering (M. Sc.)
  • Information Systems Engineering (M. Eng.)
  • International Business Management - Kunden- und Servicemanagement (M. A.)
  • International Business Management - Finance, Accounting, Control, Taxation (M. A.)
  • International Automotive Engineering (M. Sc.)
  • Kommunikationsdesign und Produktdesign (M. A.)
  • Management und Entrepreneurship (MBA)
  • Mechatronics (M. Sc.)
  • Nuclear Applications (M. Sc., Jülich)
  • Produktentwicklung (M. Eng.)
  • Technomathematik (M. Sc., Jülich)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (M. Sc.)

Institute und Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Institute an der FH Aachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FH Aachen hat im Jahr 2016 neun Institute. Als Einrichtungen von Fachbereichen und zentralen Institutionen sind diese auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung tätig und dienen der Lehre und dem Studium.

  • Institut für Baustoffe und Baukonstruktion (IBB): Das IBB bündelt die Kompetenzen des konstruktiven Ingenieurbaus und betreut anwendungsorientierte Forschung sowie Kooperationen mit Industriepartnern in den Bereichen Baustoffe und Baukonstruktionen.
  • Institut für angewandte Polymerchemie (IAP): Das IAP beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer polymerer Materialien und magnetischer Nano- und Kunststoffnanopartikel, Hydrogele und Superabsorber, mit der Materialgewinnung auf Basis nachwachsender Rohstoffe sowie der Entwicklung von Latex.
  • Institut für Bioengineering (IfB): Das IfB leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in den Bereichen Zellbiophysik, Biomechanik, medizinische und molekulare Biologie sowie Zell- und Mikrobiologie.
  • Institut für Nano- und Biotechnologien (INB): Das INB entwickelt siliziumbasierte Chemo- und Biosensoren und beschäftigt sich mit Nanoelektronik, Zellkulturtechnik, Enzymtechnik und Pflanzenbiotechnologie.
  • Institut NOWUM-Energy: Das NOWUM-Energy beschäftigt sich mit dem Thema Klimaschutz, erforscht und entwickelt Konzepte, Verfahren und Technologien zu den Schwerpunkten Biomasse und Biogas, Energiesysteme und Energiemanagement sowie Umweltverfahrenstechnik.
  • Solar-Institut Jülich (SIJ): Das SIJ entwickelt anwendungsorientierte technische Lösungen in den Bereichen der regenerativen und effizienten Energienutzung in Zusammenarbeit mit der Industrie sowie nationalen und internationalen Partnern in Hochschulen und Forschung.
  • European Center for Sustainable Mobility (ECSM): Das ECSM bietet ein dienstleistungsorientiertes, interdisziplinäres Forschungs- und Beratungsangebot für Unternehmen und die öffentliche Hand, um gemeinsam die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Es führt Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Energieversorgung, Elektromobilität, Stadt- und Verkehrsplanung, Fahrzeuge und Antriebe sowie Informationstechnik zusammen, um ganzheitlich Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der nachhaltigen Mobilität zu entwickeln und umzusetzen.
  • Institut für Mobile Autonome Systeme und Kognitive Robotik (MASKOR): Das MASKOR-Institut erarbeitet Lösungen für intelligente mobile Robotersysteme. Seine Kernkompetenzen sind die mobile Robotik, die künstliche Intelligenz, die Bildbearbeitung sowie die Visualisierung und Automatisierungstechnik aus der Informatik und dem Maschinenbau.
  • Institut für Mikrowellen- und Plasmatechnik (IMP): Das IMP führt nationale und internationale Forschungs-und Entwicklungsvorhaben der Themenfelder Mikrowellentechnik für Leistungsverstärker und Präzisionsmesstechnik, Mikrowellenplasmatechnik für Zündungs-, Licht-, Schneid- und Schweißanwendungen sowie die Breitbandultraschalltechnik und die Reduktion von radioaktiven Abfällen durch.

An-Institute der FH Aachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FH Aachen hat mehrere An-Institute außerhalb der Hochschule. Diese erfüllen Aufgaben, die nicht eigenständig von der Hochschule erbracht werden können.

  • 3win-IfiM-Institut für innovativen Maschinenbau: Das 3win-IfiM-Institut führt industrienahe Innovations- und Forschungsprojekte in Kooperation mit ausgesuchten Fachbereichen der FH Aachen durch und begleitet diese von den Anfängen einer Idee bis hin zur Patentanmeldung. Die Schwerpunkte des Instituts liegen im Maschinen- und Anlagenbau sowie der Montage von Baugruppen.
  • Institut für Industrieaerodynamik GmbH (I.F.I.): Das I.F.I. führt Prüfungen und Messverfahren auf allen Gebieten der Industrieaerodynamik durch und berät beispielsweise zu den Themen Bauwerksaerodynamik oder Entrauchung.
  • Institut für werkzeuglose Fertigung GmbH (IWF): Das IWF beschäftigt sich mit der kundenspezifischen Integration des 3D-Druckens in die unterschiedlichen Industrieumgebungen und bietet eine fertigungsgerechte Konstruktionsanpassung und Neuentwicklung, Datenaufbereitung, Materialstudien sowie Fertigung und Finishing.

Übergeifendes Institut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Interdisciplinary Imaging & Vision Institute Aachen (i3ac) ist ein übergreifendes Institut der RWTH Aachen und der FH Aachen, das Kompetenzen zur Bildgebung, Bildverarbeitung und Visualisierung im Raum Aachen untersucht. Das Konsortium besteht aus Forschern und Forscherinnen der RWTH, FH und des Forschungszentrums Jülich in Zusammenarbeit mit mehreren Unternehmen.

Studierendenprojekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In zahlreichen studentischen Projekten engagieren sich die Studierenden, um so außerhalb der Lehrveranstaltungen noch mehr praktische Erfahrungen zu sammeln. Teilnehmen können alle Studierenden der FH Aachen, die Interesse und Engagement mitbringen. Die studentischen Projekte werden über die Senatskommission für Lehre und Studium (K1) aus zentralen Mitteln gefördert. Vorsitzender der Kommission ist Prof. Dr.-Ing. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre.

Folgende Projekte gibt es derzeit an der Hochschule (Stand Februar 2016)[16]:

  • Advanced-AC: Studierende entwickeln neuartige Flugzeugkonfigurationen, die deutlich effizienter sind als aktuelle Flugzeuge.
  • Aixtreme-Racing: Studierende konstruieren einen Rennwagen, mit dem sie Wettkämpfe der Formula Student in ganz Europa bestreiten.
  • BOXHORN: Studierende des Fachbereichs Gestaltung erarbeiten ein halbjährlich erscheinendes Magazin und übernehmen dessen Planung, Organisation, Redaktion, Gestaltung, Marketing, Finanzierung und Vertrieb.
  • Campus 52: Studierende aller Aachener Hochschulen erstellen Fernsehbeiträge über die Studierendenwelt Aachens. Dabei übernehmen sie Recherche, Organisation, Dreh und Schnitt in Eigenverantwortung.
  • Compass2: Studierende befassen sich mit der Entwicklung und dem Bau von Kleinsatelliten nach dem CubeSat-Standard, die für wissenschaftliche Experimente genutzt werden.
  • EduPrint: Studierende entwickeln neuartige Druckprozesse von generativen Fertigungsverfahren (3D-Druck) und modifizieren diese für den aktuellen Gebrauch
  • Elektrifizierung Smart: Studierende des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik bauen ein konventionell angetriebenes Fahrzeug zu einem Elektroauto um
  • Hovercraft: Studierende konstruieren und bauen ein manntragendes Luftkissenboot, mit dem in Zukunft an Meisterschaften teilgenommen werden soll
  • Kicker 2.0: Studierende der Fachbereiche Medizintechnik und Technomathematik sowie Energietechnik entwickeln eine computerbasierte Visualisierung des Spielgeschehens auf einem handelsüblichen Kickertisch
  • Luna: Studierende des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik bauen ein straßengebundenes Hybridprototypenfahrzeug, um dies schrittweise auf alternative Kraftstoffe umzurüsten und es als Laborfahrzeug für die Lehre zu nutzen
  • LuRa: Studierende konstruieren ein Großmodellsegelflugzeug. Gleichzeitig werden mit einem Nurflügel Messflüge durchgeführt, um flugrelevante Daten zu ermitteln.
  • RoboCup: Studierende der FH und der RWTH Aachen programmieren im Team ‚‘Carologistics‘‘ autonome Roboter und nehmen damit erfolgreich an den RoboCup-Meisterschaften teil. Derzeit sind die Carologistics amtierende Weltmeister in der RoboCup Logistics League.
  • Sephyra: Studierende des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik entwickeln eine einstufige Hybridrakete, bei deren Flug Messungen erhoben werden.

Internationales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FH Aachen weist einen hohen Grad an Internationalisierung auf. Dies ist vor allem bedingt durch eine beträchtliche Anzahl an gemeinsamen Studiengängen mit internationalen Partnerhochschulen sowie durch eine hohe Übergangsquote von Absolventen in internationale Konzerne, insbesondere im Automobil- sowie im Luft- und Raumfahrtbereich. Die FH arbeitet mit über 80 Partnerhochschulen im europäischen Ausland[17] sowie mit 40 Partnern im außereuropäischen Raum[18] zusammen. Der Anteil der ausländischen Studierenden an der FH Aachen liegt derzeit bei über 19 %.[19] Seit 2011 kooperiert die Hochschule mit der Université Moulay Ismaïl in Meknès, (Marokko). Bereits zwei Bachelorstudiengänge, Angewandte Chemie des Fachbereichs Chemie und Biotechnologie (seit 2011) sowie Elektrotechnik des Fachbereichs Energietechnik (seit 2014) werden in Kooperation mit der marokkanischen Hochschule angeboten. [20] Insbesondere der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften unterhält Kooperationen mit Hochschulen auf der ganzen Welt und bietet mehrere internationale Studiengänge an.[21] Die FH Aachen bietet insgesamt fünf auslandsorientierte Studiengänge (AOS) an, die deutschen und internationalen Studierenden eine explizit internationale Ausrichtung ihres Studiums ermöglichen.[22]

Das Sprachenzentrum an der FH Aachen ist das größte Prüfungszentrum der Euregio Maas-Rhein für akademische Sprachprüfungen (unter anderem DSH, TestDaF, IELTS, TOEFL, TOEIC, Zertifikat Deutsch). Im Rahmen des seit 1996 durchgeführten Aachener Sprachsommers kommen jährlich über 300 internationale Studierende (2016: 345 Teilnehmer, darunter 180 DAAD-Stipendiaten) nach Aachen und nehmen an dem internationalen Programm teil. Das Sprachenzentrum führt zudem seit Mai 2007 den Studierfähigkeitstest TestAS durch.

Akademisches Auslandsamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Akademische Auslandsamt (AAA) der FH Aachen ist Ansprechpartner für die internationalen Angelegenheiten der Hochschule. Das AAA hilft beispielsweise bei Fragen zum Auslandsstudium weiter und betreut ebenso ausländische Studierende, die an der FH Aachen ihr Studium aufnehmen. Unter anderem organisiert das AAA verschiedene Summer Schools an der Hochschule.[23]

Summer Schools[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Semesterferien beschäftigen sich FH-Studierende mit Studierenden aus aller Welt intensiv mit einer bestimmten Fachthematik. Die FH Aachen bietet folgende Summer Schools in regelmäßigen Abständen an:

  • 3D Printing School: Die Studierenden lernen in der 3D Printing School eigene Drucker zu bauen und in Betrieb zu nehmen. Organisiert wird die Summer School vom GoetheLab des Fachbereichs Maschinenbau und Mechatronik, das auch mit dem FabBus, dem fahrenden 3D-Druckerlabor, tourt und so die Technik des 3D-Druckens vor Ort verbreitet.
  • ROS Summer School: Die Fachbereiche Elektrotechnik und Informationstechnik, Maschinenbau und Mechatronik sowie das MASKOR-Institut (Mobile Autonome Systeme und Kognitive Robotik) veranstaltet diese Summer School, in der über 70 Studierende aus über 20 Nationen an die FH Aachen kommen. Hier lernen die Studierenden den Umgang mit dem Robot Operating System (ROS), einem „Betriebssystem“ für autonome mobile Roboter.
  • Renewable Energy : Bereits seit 1985 führt das Solar-Institut Jülich (SIJ) der FH Aachen die Sommerschule Regenerative Energie/Summer School Renewable Energy mit rund 50 Studierenden aus ganz Deutschland und dem Ausland durch. Das Programm bietet einen Überblick über Potentiale, Technologien und Anwendungsmöglichkeiten erneuerbarer Energie und rationeller Energieverwendung. In Fachvorträgen, Praktika und Exkursionen erhalten die Studierenden aktuelles Wissen zu innovativen und nachhaltigen Energiesystemen.
  • Flying Practice: In der Summer School Flying Practice des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik erlernen Studierende das Segelfliegen. Die Veranstaltung findet auf dem Flugplatz Merzbrück statt.

Freshman Institute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als zentrale wissenschaftliche Einrichtung der FH Aachen betreibt das Freshman Institute (FI) das Studienkolleg der FH Aachen. Das Institut qualifiziert ausländische Studienbewerber für ein Studium in Nordrhein-Westfalen (NRW). Hierbei können die Regeln der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZaB) durch eine eigene Aufnahmeprüfung ersetzt werden. Nach erfolgreichem Freshman Year können die Studienbewerber sich an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen bewerben. Das Freshman Programme, welches in Funktion und Inhalt dem angelsächsischen ersten Studienjahr eines vierjährigen Bachelor-Studiums vergleichbar ist, wird durch Entgelte der Teilnehmer voll finanziert.

Das in Internatsstruktur durchgeführte Programm besuchen derzeit 232 internationale Studienbewerber (Stand Jahrgang 2009/2010), darunter 182 im Schwerpunktkurs Ingenieurwissenschaften am Standort Linnich und 50 mit dem Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften am Standort Geilenkirchen. Als Alleinstellungsmerkmal bereiten die Kurse des FI sowohl auf englisch- und deutschsprachige als auch auf bilinguale (englisch-deutsche) Studiengänge vor. Partnerhochschulen im Verbund des Freshman Institutes sind neben der FH Aachen u. a. die Universität Duisburg-Essen, die FH Südwestfalen und die Hochschule Rhein-Waal, daneben gibt es gute Kontakte zur Carl-Benz-School der Universität Karlsruhe.

  • Geschichte des Freshman Institutes
2001
• erstmalige Durchführung eines kompletten Freshmanjahres unter provisorischer Leitung des Vereins AcIAS (Aachen Institute of Applied Sciences e.V.) mit 30 Teilnehmern aus der Volksrepublik China.
2002
• Einbruch der Teilnehmerzahlen nach Einrichtung der Akademische Prüfstelle bei der deutschen Botschaft in Beijing und Auftreten der Krankheit SARS
2005
• Einführung als Modellprojekt durch das Schulministerium Nordrhein-Westfalen (NRW)
2006
• Anerkennung durch die APS, 60 Teilnehmer, davon 44 Chinesen
• Aufnahmeprüfung in den Heimatländern durch die FH Aachen
• Unterbringung der Teilnehmer auf dem Campus in Linnich
2007
• Gründung des Freshman Institute als zentrale wissenschaftliche Einrichtung der FH Aachen.
• 130 Teilnehmer, vorwiegend aus Volksrepublik China, Aserbaidschan, Türkei
2008
• 190 Teilnehmer aus Volksrepublik China, Indien, Indonesien, Iran
Universität Duisburg-Essen und FH Südwestfalen werden Konsortionalpartner
2009
• 240 Teilnehmer
• 45 Teilnehmer werden am Standort Geilenkirchen, Loherhof untergebracht und erstmals auf ein Studium in Wirtschaftswissenschaften hin unterrichtet
Hochschule Rhein-Waal tritt dem Konsortium bei
• Erstmalige Vergabe von 40 Landesstipendien
2010
• Standort Geilenkirchen kommt hinzu mit erweitertem Kursangebot für Wirtschaft, Geisteswissenschaften und Medizin
Forschungszentrum Jülich bietet erstmals Praktikumsplätze für Freshmen an
• 285 Teilnehmer
2012
• Standort Bedburg-Hau öffnet mit 85 Teilnehmer
2013
• Endgültige Aufgabe des Standortes Linnich
• Neubau Studentenwohnheim in Geilenkirchen
2014
• Zum Wintersemester 2014 werden aus Platzmangel 40 Teilnehmer vorübergehend in Aachen untergebracht und unterrichtet.
• Die Stadt Düren offeriert Möglichkeiten der Unterbringung und des Unterrichts für 84 Freshmen auf dem Campus Glashütte, Düren.
2015
• Im Februar 2015 wird der Mietvertrag zwischen FH Aachen und der Firma GHT Park II GmbH unterschrieben.
• 500 Teilnehmer aus 30 Nationen sind im Freshman Programm zum Wintersemester 2015 eingeschrieben

HAWtech-Verbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FH Aachen hat gemeinsam mit der HWT Berlin, der HS Darmstadt, der Hochschule Esslingen, der HTW Dresden sowie der Hochschule Karlsruhe den HAWtech-Verbund, die HochschulAllianz für Angewandte Wissenschaften, gegründet. Seit ihrer Gründung 2009 setzt die HAWtech sich für eine enge Kooperation in den Bereichen Lehre, Forschung, Technologietransfer, Weiterbildung und Hochschulmanagement ein. Insgesamt sind an den Hochschulen der HAWtech rund 61.000 Studierende eingeschrieben. Der Zusammenschluss dieser deutschen Fachhochschulen hat zum Ziel, vorhandene Stärken weiter auszubauen, gemeinsam neue Felder zu erschließen sowie nationale und internationale Sichtbarkeit zu erreichen. Unter anderem soll in der Allianz der MINT-Bereich (Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Technik) gefördert werden. Seit Oktober 2015 ist Marcus Baumann, Rektor der FH Aachen, Sprecher der HAWtech und hat damit turnusgemäß für die nächsten zwei Jahre dieses Amt inne.[24]

Familienfreundliche Hochschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Audit berufundfamilie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2013 wurde die FH Aachen als familienfreundliche Hochschule reauditiert. Die berufundfamilie gGmbH bietet mit dem audit familiengerechte hochschule ein strategisches Managementinstrument an, welches maßgeblich zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beiträgt. Es unterstützt Arbeitgeber darin, Unternehmensziele und Mitarbeiterinteressen in eine tragfähige, wirtschaftlich attraktive Balance zu bringen. So soll eine familiengerechte Personalpolitik geschaffen werden, die familienfreundliche Arbeits- und Studienbedingungen für alle Hochschulangehörigen ermöglicht. Die Handlungsfelder umfassen u.a. die Möglichkeit von Heimarbeit bei Notfällen, die Möglichkeit von Arbeitszeitreduzierung bei Betreuung und Pflege oder der Ausbau der Unterstützung bei der Ferienbetreuung.

Gleichstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gleichstellungsbüro der FH Aachen bemüht sich um die Gleichstellung von Frauen und Männern an der Hochschule. Dabei geht es auch um die Vereinbarkeit von Arbeit und Familienaufgaben für Hochschulangestellte und Studierende. So werden beispielsweise Maßnahmen für mehr weibliche Studentinnen in den MINT-Fächern ergriffen oder unterstützende Angebote für Studierende mit Kindern ausgebaut. Aber auch Frauen in Führungspositionen und im wissenschaftlichen Bereich der Hochschule werden u.a. durch Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen gefördert.[25]

Bekannte Lehrende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Absolventen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An der FH Aachen haben unter anderem folgende Persönlichkeiten studiert:

Rektoren und Kanzler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rektoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1971–1984: Helmut Strehl
  • 1984–1987: Hildegard Reitz
  • 1987–1991: René Flosdorff
  • 1991–2005: Josef Buchkremer
  • 2005–2009: Manfred Schulte-Zurhausen
  • seit 2009: Marcus Baumann[26]

Kanzler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1973–2000: Peter Michael Reusch
  • 2000–2012: Reiner Smeetz
  • seit 2012: Volker Stempel

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.fh-aachen.de/topnavi/presse/presseaktuelles/aktuelles-details/?tx_ttnews[tt_news]=2042&cHash=1a5f1fe904effb3118eac00ff10a3d27 Pressemeldung zu Studierendenzahlen an der FH Aachen
  2. [1], fh-aachen.de
  3. FH Aachen Kurzprofil
  4. Ingenieurfreunde Aachen
  5. Studiengang Communication and Multimedia Design an der FH Aachen
  6. Pressestelle der FH Aachen: [tt_news=3823&cHash=0dba229306bb57f2254f124e2be8bc84 Hochschulranking 2015.] FH Aachen, 4. August 2015, abgerufen am 4. August 2015.
  7. Hochschulranking der WirtschaftsWoche 2015
  8. MBA Entrepreneurship
  9. https://www.fh-aachen.de/fachbereiche/medizintechnik-und-technomathematik/einrichtungen/sp-studienort-koeln/
  10. FH Aachen Rektorat
  11. FH Aachen Dezernate
  12. FH Aachen Innovationstransfer
  13. FH Aachen Hochschulbibliothek
  14. Seiten des AStA der FH Aachen
  15. Studium. Website der FH Aachen. Abgerufen am 5. August 2015.
  16. FH Aachen Studentische Projekte
  17. FH Aachen Kooperationspartner in Europa
  18. FH Aachen Kooperationspartner außerhalb Europas
  19. Ausländische Studenten der FH Aachen
  20. FH Aachen Deutsch-Marokkanische Kooperation
  21. FH Aachen International Studiengänge Betriebswirtschaft
  22. FH Aachen Auslandsorientierte Studiengänge
  23. FH Aachen Akademisches Auslandsamt
  24. [tt_news=4117&cHash=7e049ed8a404c815b0a8a923e293e11f Pressemeldung der FH Aachen zum Sprecherwechsel der HAWtech-Allianz]
  25. FH Aachen Gleichstellung
  26. Artikel der Aachener Zeitung über Marcus Baumann

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koordinaten: 50° 45′ 21″ N, 6° 5′ 46″ O