Max Born

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Max Born

Max Born (* 11. Dezember 1882 in Breslau; † 5. Januar 1970 in Göttingen) war ein deutsch-britischer Mathematiker und Physiker.[1] Für grundlegende Beiträge zur Quantenmechanik wurde er 1954 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Max Born wuchs in Breslau, damals Stadt im Deutschen Kaiserreich, auf. Er stammte aus einer großbürgerlichen, deutsch-jüdischen Familie. Sein Vater Gustav Born (1851–1900) war Professor für Anatomie und Embryologie an der Universität Breslau, sein Großvater Marcus Born der erste jüdische Distriktarzt in Preußen. Seine Mutter Margarete Kaufmann kam aus einer Familie der Textilindustrie in Breslau und war musikalisch interessiert, sie starb aber, als Born vier Jahre alt war. 1890 heiratete der Vater erneut. Das Elternhaus war kulturell aufgeschlossen und zu den Freunden seines Vaters zählten Albert Neisser und Paul Ehrlich. Born hatte noch eine jüngere Schwester Käthe (* 1883) und einen Halbbruder Wolfgang aus der zweiten Ehe seines Vaters mit Bertha Lipstein, der später Professor für Kunstgeschichte am City College of New York wurde. Als Student war er häufig Gast bei Neisser, bei dem viele bekannte Musiker verkehrten (Ferruccio Busoni, Artur Schnabel, Edwin Fischer, Carl Flesch) und Literaten wie Gerhart Hauptmann.

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Besuch des humanistischen König-Wilhelm-Gymnasiums studierte Max Born ab 1901 in Breslau (wo die Mathematiker Otto Toeplitz und Ernst Hellinger Kommilitonen waren), Heidelberg (wo er James Franck kennenlernte und sich mit ihm befreundete), Zürich und Göttingen zuerst Rechtswissenschaften und Moralphilosophie, später Mathematik, Physik und Astronomie. Er promovierte 1906 bei Carl Runge in Göttingen (Beiträge zur Bestimmung der Lichtbrechungsverhältnisse doppeltbrechender Krystalle durch Prismenbeobachtungen). Während seines Studiums hatte er den Unwillen des sehr einflussreichen Mathematikers Felix Klein erregt, als er es zunächst ablehnte, seine Arbeit über die elastische Linie als Preisarbeit an der Universität einzureichen (1906 gewann er den Preis). In seiner Doktorprüfung mied er deshalb Klein als Prüfer und wählte Astronomie unter Karl Schwarzschild als Nebenfach, sein anderer Prüfer war Woldemar Voigt. Danach war er physikalischer Assistent (unbezahlter Privatassistent) von David Hilbert, wobei er auch eng mit Minkowski zusammenarbeitete. Seinen Wehrdienst, der durch sein Asthma abgekürzt wurde, leistete er nach seiner Promotion. Ein halbes Jahr später hielt er sich in Cambridge bei Joseph Larmor und J. J. Thomson auf. 1908/09 studierte er bei Otto Lummer und Ernst Pringsheim senior in Breslau Experimentalphysik (da in seinem Praktikumsexperiment ein Kühlschlauch riss, der das Labor unter Wasser setzte, riet ihm Lummer allerdings von einer weiteren Karriere auf diesem Gebiet ab), befasste sich aber auch mit der Relativitätstheorie (und speziell der Theorie starrer Körper in der Relativitätstheorie und Theorie des Elektrons). Er kehrte Ende 1908 zu Hermann Minkowski nach Göttingen zurück, mit dem er von Dezember 1908 bis zu dessen plötzlichen Tod nach einer Blinddarmoperation im Januar 1909 über die Relativitätstheorie zusammenarbeitete.

Habilitation, Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er habilitierte sich 1909 in Göttingen (Untersuchungen über die Stabilität der elastischen Linie in Ebene und Raum, unter verschiedenen Grenzbedingungen). Er setzte darin seine Preisarbeit fort, wobei er auch eine experimentelle Apparatur zur Überprüfung der Theorie baute.

Nach Minkowskis Tod gab Born dessen physikalische Arbeiten aus dem Nachlass heraus. Ein weiteres Forschungsfeld war die Theorie atomarer Kristallgitter. Hierüber veröffentlichte er 1915 das Buch Dynamik der Kristallgitter. Mit Theodore von Kármán entwickelte er die Born-von-Karman-Theorie der spezifischen Wärme von Festkörpern.

Zeit des Ersten Weltkriegs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Beginn des Ersten Weltkrieges teilte er die allgemeine Kriegsbegeisterung, war aber wegen seines Asthmas nicht fronttauglich.[2] 1915 trat er als Funker in den Heeresdienst und wurde Mitglied einer Gruppe von Technikern und Physikern unter der Leitung von Max Wien. In dieser Zeit war er bei der Artillerieprüfungskommission in einer Gruppe unter der Leitung von Rudolf Ladenburg mit Schallortungs-Versuchen befasst. Er bemühte sich in dieser Zeit, auch andere Physiker und Mathematiker vom Fronteinsatz abzuziehen und so über den Krieg zu retten.

Zu seinen Mitarbeitern zählten z.B. Alfred Landé, Erwin Madelung, Fritz Reiche.[3]

Born war nach der Habilitation zunächst ab 1912 Privatdozent in Göttingen, war 1914/1915 außerordentlicher Professor an der Universität Frankfurt[4] und wurde 1915 dann außerordentlicher Professor für theoretische Physik an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin, wo er mit Max Planck, Albert Einstein und Walther Nernst zusammenarbeitete. 1919 erhielt er seinen ersten Lehrstuhl (ordentlicher Professor) in Frankfurt am Main (wobei er seinen Lehrstuhl mit dem von Max von Laue tauschte, der nach Berlin ging).

Franckfeier 1923 in Göttingen – Die „Bonzen“:
Max Reich, Max Born, James Franck und Robert Wichard Pohl

Professor in Göttingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Born war von 1921 bis 1933 Professor in Göttingen. Hier entwickelte er unter anderem mit Wolfgang Pauli, Werner Heisenberg, Pascual Jordan und Friedrich Hund große Teile der modernen Quantenmechanik. Nach ihm benannte Verfahren wie die Born-Oppenheimer-Näherung in der Molekülphysik (1928) und die Bornsche Näherung in der Streutheorie erinnern an seine Pionierleistungen.

Er entwickelte die statistische Interpretation der Wellenfunktion, die später als Kopenhagener Deutung bekannt wurde und für die er 1954 den Nobelpreis für Physik erhielt.

Bereits 1948 wurde ihm die Max-Planck-Medaille verliehen, 1950 die Hughes-Medaille.

Max Born beschäftigte sich auch mit theoretischer Optik, über die er mit Emil Wolf ein heute noch bedeutendes Lehrbuch geschrieben hat.

Mit Albert Einstein verband Born eine lebenslange enge Freundschaft, auch wenn Einstein die Arbeiten Borns zur Quantentheorie skeptisch betrachtete. Sein Briefwechsel mit Einstein, der unter anderem für die Geschichte der Interpretation der Quantenmechanik interessant ist, wurde in Buchform veröffentlicht.

1934 entwickelte er mit Leopold Infeld die Born-Infeld-Theorie[5], eine relativistische, nichtlineare Verallgemeinerung der Elektrodynamik, die die in der üblichen Elektrodynamik divergierende elektromagnetische Selbstenergie des Elektrons (oder allgemein von Punktladungen) endlich machen sollte. Sie fand später in der Stringtheorie (Eichfelder auf D-Branen) neue Anwendung.

Vor allem Born ist Anfang des 20. Jahrhunderts die Herausbildung einer fruchtbaren Schule theoretischer Physiker in Göttingen zu verdanken, zu der auch viele durchreisende ausländische Physiker kamen. Zu seinen Doktoranden zählen Maria Goeppert-Mayer, Victor Weisskopf, Robert Oppenheimer, Siegfried Flügge, Friedrich Hund, Pascual Jordan, Maurice Pryce (in Cambridge), Herbert S. Green (in Edinburgh).

Zeit des Nationalsozialismus / Emigration[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1933, nach der Machterlangung der Nationalsozialisten, wurde Max Born wegen seiner jüdischen Vorfahren und seiner pazifistischen Einstellung zwangsbeurlaubt, aufgrund des Berufsbeamtengesetzes der Hitler-Regierung. 1936 wurde ihm auch die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen. Er emigrierte nach England (1939 wurde er britischer Staatsbürger) und hatte zunächst ab 1933 eine Dozentur in Cambridge, dann ab 1936 eine Professur an der Universität von Edinburgh, wo er bis zu seiner Rückkehr nach Deutschland 1953 blieb.

1936 wurde Max Born eine Stelle am Indian Institute of Sciences in Bangalore angeboten. Sein Gastgeber, C. V. Raman, versuchte, eine dauerhafte Stelle für ihn zu schaffen. Er scheiterte, da die Verwaltung der Meinung war, theoretische Physik sei spekulativ und für die Industrie nutzlos. Nach ca. 6 Monaten verließ Born Indien.[6][7]

In Großbritannien engagierte sich Born für die Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland, um anderen verfolgten Akademikern Stellen zu vermitteln.

Wieder in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Juni 1953 wurde er zum Ehrenbürger von Göttingen ernannt, wo man später auch eine Straße nach ihm benannte. Sein Grab befindet sich auf dem Göttinger Stadtfriedhof, obwohl er zuletzt nicht in Göttingen selbst, sondern in dem 68 km entfernten Bad Pyrmont lebte.

Gesellschaftliches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben seinen physikalischen Untersuchungen hat sich Max Born immer wieder mit Reden zu philosophischen und gesellschaftspolitischen Themen Gehör zu verschaffen versucht. 1957 war er einer von 18 Unterzeichnern des Göttinger Manifests, das sich gegen die geplante atomare Aufrüstung der Bundeswehr wandte.[8]

In diesem Zusammenhang hat er wiederholt auf die wichtige Rolle hingewiesen, die seine Frau Hedwig für die Herausbildung und Überprüfung seiner eigenen Standpunkte spielte. Mit ihr zusammen verfasste er unter anderem das Buch Der Luxus des Gewissens – Erlebnisse und Einsichten im Atomzeitalter (1958).

Friedrich Hund und Max Born, 1966

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war seit 1913 mit Hedwig (Hedi) Martha Ehrenberg (1891–1972) verheiratet, einer Tochter des Juristen Victor Ehrenberg, mit der er drei Kinder hatte: Irene (1914–2003), Gritli und Gustav Victor Rudolf Born, ein bekannter britischer Pharmakologe. Die Sängerin und Schauspielerin Olivia Newton-John ist eine Tochter seiner Tochter Irene. Auch die Sozialwissenschaftlerin und Musikerin Georgina Born ist eine Enkelin Max Borns. Seiner Frau Hedi zuliebe trat er 1914 dem lutherischen Glauben bei.

Auszeichnungen und Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Göttingen-Weende, Max-Born-Ring

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel für Max Born an seinem Geburtshaus in Breslau
Grab von Max Born auf dem Stadtfriedhof in Göttingen.

Ausgewählte Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Untersuchungen über die Stabilität der elastischen Linie in Ebene und Raum, unter verschiedenen Grenzbedingungen (Dissertation 1906).
  • Dynamik der Kristallgitter (1915)
  • Die Relativitätstheorie Einsteins (1920), Springer, ISBN 3-540-04540-6.
  • Atomtheorie des festen Zustands (Dynamik der Kristallgitter). In: Encyklopädie der mathematischen Wissenschaften mit Einschluss ihrer Anwendungen. Leipzig 1922, S. 35ff. (online).
  • Vorlesungen über Atommechanik (1925), MIT Press, ISBN 0-262-52019-2.
  • (mit Pascual Jordan): Zur Quantenmechanik. In: Zeitschrift für Physik 34, 1925, S. 858 ff. (englische Übersetzung in: Sources of Quantum Mechanics. Hrsg. von B. L. van der Waerden, Amsterdam 1967, S. 277 ff.; online (Memento vom 20. April 2008 im Internet Archive), PDF, 184 kB).
  • (mit Werner Heisenberg und Pascual Jordan): Zur Quantenmechanik II. In: Zeitschrift für Physik 35, 1926, S. 557 ff. (englische Übersetzung in: Sources of Quantum Mechanics. Hrsg. von B. L. van der Waerden, Amsterdam 1967, S. 321 ff.; online (Memento vom 20. April 2008 im Internet Archive), PDF, 310 kB).
  • Zur Wellenmechanik der Stossvorgänge. In: Nachrichten von der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse, 1926, S. 290 ff. (14. Januar 1927; online).
  • Optik. Ein Lehrbuch der elektromagnetischen Lichttheorie (1933), Reprint Springer 1972.
  • Experiment and theory in physics (1943).
  • mit Kun Huang Dynamical Theory of Crystal Lattices, Clarendon Press, Oxford 1954.
  • Physik im Wandel meiner Zeit (1957).
  • Der Luxus des Gewissens (Co-Autor zu Hedwig Born) (1958).
  • Principles of Optics (zusammen mit Emil Wolf) (1959)
  • Von der Verantwortung des Naturwissenschaftlers (1965).
  • Max Born: Mein Leben. Die Erinnerungen des Nobelpreisträgers. Nymphenburger Verlag, 1975, ISBN 3-485-00204-6.
  • Max Born, Albert Einstein: Albert Einstein, Hedwig und Max Born Briefwechsel: 1916–1955 / kommentiert von Max Born, Geleitwort von Bertrand Russell, Vorwort von Werner Heisenberg. Nymphenburger Verlag, München 1969, ISBN 3-499-11478-X.

Festkolloquium 1962/1963[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Wintersemester 1962/63 fand anlässlich des achtzigsten Geburtstages von Max Born am Physik-Fachbereich der Universität Göttingen ein Festkolloquium statt, auf dem Werner Heisenberg über seine damals so genannte „Weltformel“ referierte und auch Friedrich Hund anwesend war (beide Assistenten Max Borns in den zwanziger Jahren). Bei der Diskussion nach dem Vortrag sprang Max Born, der in der Mitte der ersten Bank gesessen hatte, wie ein junger Sportler über die Brüstung und malte nach wenigen Worten eigene Formeln an die Tafel. Die Formeln, die mit der sog. Born-Infeld-Theorie aus den dreißiger Jahren zusammenhingen, verstanden damals allerdings die wenigsten Zuhörer, aber das war auch nicht beabsichtigt: „Für die jungen Leute“ wolle er (der Achtzigjährige[!]) nur einige Anregungen geben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • G. V. R. Born: The Wide-Ranging Family History of Max Born, in: Notes and Records of the Royal Society of London, Vol. 56., S. 219–262.
  • Nancy Thorndike Greenspan: Max Born – Baumeister der Quantenwelt. Eine Biographie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2005, ISBN 3-8274-1640-X.
  • Armin Hermann: Max Born, Dictionary of Scientific Biography
  • Frank Holl: Produktion und Distribution wissenschaftlicher Literatur. Der Physiker Max Born und sein Verleger Ferdinand Springer 1913–1970. Buchhändler-Vereinigung, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-7657-1962-5 (auch in: Archiv für Geschichte des Buchwesens, Band 45, 1996).
  • Pascual Jordan: Begegnungen: Albert Einstein, Karl Heim, Hermann Oberth, Wolfgang Pauli, Walter Heitler, Max Born, Werner Heisenberg, Max von Laue, Niels Bohr. Stalling, Oldenburg 1971, ISBN 3-7979-1934-4.
  • Nicholas Kemmer, R. Schlapp: Max Born 1882-1970, Biographical Memoirs of the Fellows of the Royal Society, Band 17, 1971, S. 17-52
  • Jost Lemmerich, Friedrich Hund: Max Born, James Franck, Physiker in ihrer Zeit: der Luxus des Gewissens. Reichert, Wiesbaden 1982, ISBN 3-88226-148-X.
  • Anikó Szabó: Vertreibung, Rückkehr, Wiedergutmachung. Göttinger Hochschullehrer im Schatten des Nationalsozialismus, mit einer biographischen Dokumentation der entlassenen und verfolgten Hochschullehrer: Universität Göttingen – TH Braunschweig – TH Hannover – Tierärztliche Hochschule Hannover. Wallstein, Göttingen 2000, ISBN 978-3-89244-381-0 (= Veröffentlichungen des Arbeitskreises Geschichte des Landes Niedersachsen (nach 1945), Band 15, zugleich Dissertation an der Uni Hannover 1998).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Max Born – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikiquote: Max Born – Zitate

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachruf auf Max Born, veröffentlicht am 16. Januar 1970 von Hans-Heinrich Voigt, Rektor der Georg-August-Universität Göttingen.
  2. Arne Schirrmacher: Die Physik im Großen Krieg, Physik Journal 13 (2014), Nr. 7, S. 43–48.
  3. Nancy Greenspan Max Born, S. 83. Zu spät kamen seine Bemühungen bei dem ehemaligen Göttinger Mathematikstudenten Herbert Herkner, den er als vielversprechendes mathematisches Genie einstufte. Der konnte vor seinem Tod aber nichts mehr veröffentlichen. Kurz vor seiner Abberufung fiel Herkner am 22. November 1917 in Cambrai bei einer britischen Offensive. Born veröffentlichte einen Nachruf in den Naturwissenschaften, Band 15, 1918, S. 179.
  4. Humboldt Universität Berlin.
  5. Born, Infeld Foundations of the New Field Theory Proc. R. Soc. Lond., Band 144, 1934, S.425-451
  6. Rajinder Singh: Nobel Laureate C.V. Raman's Work on Light Scattering. Logos Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-8325-0567-9, S. 119–146.
  7. Singh Rajinder: Max Born's Role in Lattice Dynamics Controversy. In: Centaurus. Band 43, 1. Oktober 2008, S. 260–277.
  8. Die Göttinger Erklärung 1957 bei uni-goettingen.de
  9. Mitgliedseintrag von Max Born (mit Bild und CV) bei der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, abgerufen am 22. September 2016.
  10. Biografie von Max Born der Nobelstiftung zur Preisverleihung 1954.
  11. Vertreibung, Rückkehr, Wiedergutmachung von Anikó Szabó.
  12. Singh Rajinder, Riess Falk: Nobel Preis. In: Indian Journal of History of Science. 2013; abgerufen am (englisch).
  13. GoogleWatchBlog.