Weichsel-Oder-Operation

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Verlauf der Operationen vom 12. Januar bis 30. März 1945

Die Weichsel-Oder-Operation (russisch Висло-Одерская операция, Wislo-Oderskaja operazija) ist die Bezeichnung einer Offensive an der deutsch-sowjetischen Ostfront des Zweiten Weltkrieges. Die Rote Armee begann am 12. Januar 1945 eine neue strategische Operation auf der 1.200 Kilometer breiten Front zwischen der Ostsee und den Karpaten. Sie endete am 3. Februar 1945. Im Laufe dieser Operation entwickelten sich zwei Hauptstoßrichtungen: über Warschau und Posen nach Küstrin und aus dem Sandomierz-Brückenkopf nach Schlesien entlang der Oder.[1]

Lage vor der Offensive aus deutscher Sicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Jahresbeginn 1945 stand im Spannungsfeld dreier Kriegsschauplätze: Im Westen war die Ardennenoffensive im Ausklang, im Südosten war der Kampf um Budapest und das ungarische Öl noch nicht entschieden und an der Ostfront waren die Vorbereitungen der Sowjetarmee erkennbar abgeschlossen.

„Am 9. Januar – einen Tag nachdem Hitler v. Rundstedt ermächtigt hatte, die Westardennen zu räumen, traf Guderian nach einer Besichtigungsfahrt an die Ostfront in Hitlers Hauptquartier bei Frankfurt ein.“[2] Guderian forderte Hitler auf, Italien, Norwegen, den Balkan und das Baltikum [Kurland] aufzugeben und „alle auftreibbaren Reserven zu versammeln, um die Russen aus Deutschland herauszuhalten.“ Die Ostfront war seit dem Herbst 1944 kaum verstärkt worden.[A 1]

An der Front zwischen Ostsee und Karpaten standen von den 287 deutschen Divisionen 75, ”und zwar weit schwächere Divisionen als im Westen.“ Nach Angaben Stalins in Jalta hatte er 180 Divisionen versammelt, „die an den Schwerpunkten den Deutschen an Männern und Panzern [...] sechsfach überlegen waren.“

Nach einer weiteren Besprechung mit Guderian ordnete Hitler an, die 6. SS-Panzer-Armee aus den Ardennen herauszuziehen, sie sollte jedoch zur Verfügung v. Rundstedts bleiben, „damit wir dort die Initiative behalten.“ Die Ostfront werde nicht verstärkt und er werde auch keine Rückzüge zulassen.[3]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konews Großoffensive über die Weichsel nach Schlesien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 12. Januar 1945 griff die 1. Ukrainische Front unter Marschall Konew im Süden aus den Weichsel-Brückenköpfen von Baranow und Sandomierz heraus gegen die Front der deutschen 4. Panzer-Armee unter General Gräser an. Der Abschnitt des XXXXVIII. Panzerkorps östlich von Pinschow wurde ebenso wie der Abschnitt des XXXXII. Armeekorps östlich von Kielce durchbrochen. Das zum Gegenstoß vorgezogene XXIV. Panzerkorps (16. und 17. Panzer-Division) wehrte sich standhaft, wurde aber selbst sofort von den durchgebrochenen Panzerkeilen der sowjetischen 3. Gardepanzer- und 4. Panzerarmee im Raum Kielce umschlossen. Truppen der sowjetischen 52. Armee besetzten am 17. Januar Tschenstochau, die 3. Gardepanzerarmee am 18. Januar Petrikau.

Bis zum 18. Januar waren die sowjetischen Truppen gegenüber der Heeresgruppe A auf 300 km Breite bis zu 150 km tief eingebrochen und hatten die Hauptkräfte der deutschen Verteidigung überrannt. Abgeschnittene deutsche Truppen versuchten nach Kämpfen mit sowjetischen Armeetruppen und polnischen Partisanen die Verbindung mit der inzwischen weit nach Westen abgedrängten deutschen Front wiederherzustellen. Das XXXXII. Armeekorps wurde dabei bis zum 23. Januar zum größten Teil vernichtet, der Kommandierende General Recknagel wurde zwischen Petrikau und Tomaszów von Partisanen erschossen. In einem "wandernden Kessel" zog sich die deutsche "Korpsgruppe Nehring" (Gen. Kdo. XXIV. Panzerkorps) unter schweren Verlusten in mehrtägigen Kämpfen über die Warthe zur Oder im Raum Glogau zurück.

Am 19. Januar überquerten die ersten sowjetischen Truppen die Grenzen des Deutschen Reiches, danach begann der Kampf um das Schlesische Industriegebiet. Russische Bomber griffen Breslau an. Krakau wurde am gleichen Tag von der sowjetischen 59. Armee freigekämpft. Am 26. Januar 1945 befreiten Einheiten der 4. Ukrainischen Front, die das von der deutschen 17. Armee verteidigte Schlesische Industriegebiet von Süden umfassten, die Überlebenden der Konzentrationslager Auschwitz und Birkenau.

Nebenoffensiven gegen Ostpreußen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. Januar traten an der nördlichen Ostfront auch die 3. Weißrussische Front unter General Tschernjachowski aus dem Raum Pilkallen gegen die Front der deutschen 3. Panzer-Armee an der östlichen Grenze von Ostpreußen mit dem Ziel an, nach Königsberg durchzubrechen. Am 14. Januar folgte die Offensive der 2. Weißrussische Front unter General Rokossowski aus den Brückenköpfen bei Serok und Rozan über den Narew mit dem Ziel die Provinz Ostpreußen auch von Süden her zu überrennen und bei Elbing zur Ostsee durchzubrechen. Die deutsche 3. Panzerarmee unter Generaloberst Raus wurde über die Memel bis auf den Pregel und die Angerapp zurückgedrängt. Die Front der deutschen 2. Armee unter General Weiß am Narew war ebenfalls durchbrochen und bis 21. Januar über die südliche Grenze Ostpreußens bis Osterode zurückgeworfen. Die noch intakte Front der deutschen 4. Armee unter General der Infanterie Hoßbach zwischen Augustow und Lomscha am Bobr musste eiligst abgebaut werden, um nicht abgeschnitten zu werden. Die sowjetischen Truppen drängten von 19. und 24. Januar auf breiter Front zwischen Soldau - Neidenburg -Willenberg bis Goldap über die ostpreußische Grenze.

Schukows Hauptangriff über Lodz auf Posen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Panzer der 1. Weißrussischen Front auf dem Vormarsch

Ebenfalls am 13. Januar folgte in der Frontmitte im Raum beiderseits und südlich von Warschau der Angriff der 1. Weißrussischen Front unter Marschall Schukow aus dem Brückenkopf von Warka gegen die deutsche 9. Armee (General von Lüttwitz). Zusammen mit den Truppen von Konews Front befanden sich jetzt aus den drei bereits im September 1944 eroberten Brückenköpfen von Baranow, Pulawy und Magnuszew (Warka) insgesamt 163 Divisionen mit 7042 Panzern und Sturmgeschützen in der Offensive.[4] Die sowjetische 47. Armee und die polnische 1. Armee umfassten Warschau, das bis zum Abend des 17. Januar erobert werden konnte. Die 8. Gardearmee unter General Tschuikow welche zusammen mit der 5. Stoßarmee aus dem Brückenkopf von Magnuszew antrat, durchbrach die Front des VIII. Armeekorps beiderseits der Pilica und stieß auf Tomaszow durch. Gegenstöße der deutschen 19. und 25. Panzer-Division gegen die durchgebrochenen sowjetischen Panzermassen blieben erfolglos. Der Angriff der sowjetischen 33. Armee aus dem Brückenkopf von Pulawy zielte auf die Stadt Radom, die bis 16. Januar zusammen mit der südlicher vorgehenden 69. Armee umschlossen und erobert wurde. Die 1. und 2. Garde-Panzer-Armee führten nach dem Einbruch an der Front des deutschen XXXX. Panzerkorps den operativen Durchbruch in Richtung auf Kutno und Lodz, in der zweiten Phase nördlich der Warthe über Posen bis zur Oder.

Die katastrophale Lage im Generalgouvernement zwang das Oberkommando der Wehrmacht zur Freigabe des in Ostpreußen dringend benötigten Panzerkorps „Großdeutschland“, ab 15. Januar wurde dabei die Fallschirmdivision Hermann Göring und die Panzergrenadierdivision Brandenburg nach Kalisz verlegt.

Die Stadt Lodz wurde am 19. Januar im Zusammenwirken des 29. Garde-Schützenkorps der 8. Gardearmee mit dem von Süden herangekommenden 9. mechanischen Korps befreit. Ab 25. Januar 1945 wurden die rund 30.000 bis 63.000 Verteidiger der zur „Festung“ erklärten Stadt Posen eingeschlossen. Der nun folgende Kampf um Posen bis zur Kapitulation der letzten Verteidiger dauerte bis zum 23. Februar 1945.

Der sowjetische Vormarsch in Ostpreußen und westlich der Weichsel erfolgte in der Hälfte der vom sowjetischen Oberkommando veranschlagten Zeit.

Reaktion auf deutscher Seite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst über eine Woche nach Beginn der Angriffsoperationen war Hitler die Lage bewusst geworden: „Am 22. Januar endlich genehmigte Hitler, der nun verzweifelt Reserven aufzutreiben suchte, die Räumung Memels, doch weigerte er sich noch immer, Kurland aufzugeben.“[A 2]

Sowjettruppen auf dem Weg zur Oder

Nun wurde die sofortige Überführung der 6. SS-Panzer-Armee vom Westen nach dem Osten befohlen, doch erkannte Hitler, dass er den Vorteil der inneren Linie verloren hatte: „Es hat gar keinen Sinn, daß man sich in etwas hineinhypnotisiert und sagt: Ich brauche es hier, folglich muß es auch so kommen. Letzten Endes muß ich mit den Dingen rechnen, wie sie sind. Der Aufmarsch einer wirklich beachtlichen Kraft vom Westen ist einmal vor 6 bis 8 Wochen nicht denkbar.“[5]

Schlussphase der Offensive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Januar erreichte Rokossowskis 2. Weissrussische Front die Danziger Bucht und schnitt die 25 in Ostpreußen stehenden Divisionen ab, Konews 1. Ukrainische Front eroberte nach Krakau das oberschlesische Industriegebiet[A 3], und kesselte Breslau ein. Schukows Panzer (1. Weissrussische Front) rollten durch Mittelpolen und überschritten die deutschen Grenzen in der Neumark. Die 4. Ukrainische Front unter Generaloberst Jerjomenko eroberte Südpolen und die Nordtschechoslowakei (die heutige nördliche Slowakei).

Der vorentscheidende Erfolg der Offensive gelang im Zentrum der Operation: „In den vom 26. bis zum 29. Januar tobenden Schneestürmen schoben sich Schukows erste Einheiten bis zur Oder vor. Am 1. Februar sahen die Vorausabteilungen den Strom vor sich. Er war zugefroren. [...] Am 2. Februar gingen Tschuikows erste Einheiten über die Oder. Abgesehen davon, daß ein vereister Strom kein natürliches Hindernis bildete, schien er dort, wo er bei Frankfurt und Küstrin Berlin am nächsten ist, überhaupt nicht mehr verteidigt zu werden.“[6] Die übergesetzten Einheiten bildeten südlich und nördlich von Küstrin zwei Brückenköpfe.

Im März 1945 versuchte die Wehrmacht im Kampf um Küstrin vergeblich, die Brückenköpfe, zwischen denen die Versorgungslinie zur Stadt verlief, zu beseitigen. Am 22. März 1945 gelang den sowjetischen Truppen die Vereinigung der beiden Brückenköpfe.

Lage zum Abschluss der Offensive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 4. Februar 1945 waren die Kämpfe im nördlichen Bereich von Königsberg bis zu den Karpaten weitgehend zur Ruhe gekommen – es bildeten sich neue Fronten: Zwei Kessel in Ostpreußen an der Ostsee, der nördliche Teil Kurlands konnte sich halten, in Schlesien bis Küstrin verlief die Abwehrlinie um oder entlang der Oder, von Küstrin durch den Süden Pommerns bis Danzig. In Ungarn gingen die Kämpfe unvermindert weiter, am 14. Februar 1945 fiel Budapest.

Die Offensiven bis Mai 1945

In der Lagebesprechung vom 27. Januar 1945 mit Göring und Jodl richtete sich Hitlers Hoffnung darauf, „daß mit jedem Schritt der Russen näher an Berlin heran die Westmächte einen Schritt näher zu einem Kompromiß gebracht würden.“ Als Sofortmaßnahme wurde der Berliner Volkssturm an die Ostfront und Heinrich Himmler zum Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe Weichsel[A 4] ernannt, um an der Oder die neue Front zu festigen. Von der Westfront wurden dazu mehr als die Hälfte der Panzerdivisionen abgezogen.

Nun gab Hitler der Ostfront auch in der Produktion den Vorrang: Im Februar 1945 gingen „1675 neue oder reparierte Panzer und Sturmgeschütze nach dem Osten, an die Westfront hingegen in derselben Zeit nur 67. [...] Durch diese drastische Neuverteilung hoffte Hitler, die Ostfront zu stabilisieren, ehe die britisch-amerikanischen Armeen ihre Offensive zum Rhein erneuern könnten.“ (Wilmot, 714.)[A 5]

Auswirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die russischen Truppen waren nach der Offensive erschöpft und nahmen auch keine Gelegenheit wahr, weiter auf Berlin vorzustoßen. Sie konnten „solange nicht zum Durchbruch [auf Berlin] antreten [..], wie sie den Nachschubverkehr durch das verwüstete Polen nicht organisiert hatten.“ (Wilmot, 740) In den nächsten Wochen bereinigten die sowjetischen Fronten ihren Rückraum: In der Schlacht um Ostpommern (10. Februar bis 4. April 1945) drangen sie an die Ostsee, die Ostpreußische Operation wurde am 9. April 1945 mit der Eroberung von Königsberg weitgehend abgeschlossen, Danzig wurde am Ende März 1945 besetzt und in der Niederschlesischen Operation und der Westkarpatischen Operation wurden die deutschen Truppen auf die Tschechoslowakei zurückgedrängt. Trotz des militärischen Erfolgs der Sowjetfronten kehrte sich die Gesamtlage jedoch gleichsam um: Vorläufig hatten die deutschen Armeen an Oder und Neiße eine neue Abwehrlinie errichten können, während nun – ab Anfang Februar 1945 – die westalliierten Heere nach Deutschland einbrachen.

Die Sowjetarmee trat am 16. April 1945 zum Angriff auf Berlin an.

Die Kämpfe waren für beide Kriegsparteien sehr verlustreich. Die Rote Armee verlor nach eigenen Angaben 193.125 Soldaten (davon 43.251 Tote und Vermisste sowie 149.874 Verwundete), 1.267 Panzer, 374 Geschütze und 343 Flugzeuge.[7]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Im November und Dezember waren nach Meldungen des OKH v. Rundstedt 2299 neue oder wiederhergestellte Panzer und Sturmgeschütze zugeteilt worden, aber nur 921 Guderian für die Ostfront. Die Hälfte der Panzer Guderians „stand am Südflügel, das Erdöl und den Bauxit Ungarns deckend und die Straße nach Wien sperrend.“(Wilmot, 666 f.).
  2. Er begründete dies mit der Kontrolle über die Ostsee und wies „auf die entscheidende Bedeutung der Danziger Bucht für die Aufrechterhaltung des Seekrieges (einzige U-Boot-Übungsgebiete)“ hin.(Führer-Marine-Konferenzen 21. Januar 1945, Wilmot, 670.)
  3. Es war das einzige von Luftangriffen verschonte Industriezentrum und hatte noch im Dezember 1944 60% der Kohlenförderung geliefert. Speer erklärte, er könne nun „nur ein Viertel der Kohle und ein Sechstel des Stahls zur Verfügung stellen, die im Januar 1944 produziert worden seien.“ (Bericht Speers an Hitler, 30. Januar 1945. Es handelte sich im Februar 1945 noch um 7 Millionen Tonnen Kohle und um 0,5 Millionen Tonnen Stahl, ein Fünftel der Menge des Sommers 1944. Quelle: Speer-Akten. Wilmot, 671 und 710). Verloren gingen auch drei neue Raffinerien für synthetischen Treibstoff, die soeben die Produktion aufgenommen hatten.
  4. Hitler benannte den Verband nicht nach seinem gegenwärtigen Operationsraum, sondern nach der Linie, die er in Zukunft zu erobern hatte – wie hier mit der gerade verloren gegangenen Weichsel-Front.
  5. Am 4. Februar nahmen die US-Truppen die erste der Roertalsperren, auf die sie bei Beginn der Ardennenoffensive im Angriff gewesen waren. Die Großoffensive am Rhein begann am 8. Februar 1945.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erich Kuby: Die Russen in Berlin 1945, Scherz Verlag, München 1965.
  • Heinz Magenheimer: Abwehrschlacht an der Weichsel 1945. Vorbereitung, Ablauf, Erfahrungen (= Einzelschriften zur militärischen Geschichte des Zweiten Weltkrieges, Band 20). Rombach Verlag, Freiburg im Breisgau 1976, ISBN 3-7930-0179-2.
  • Chester Wilmot: Der Kampf um Europa, Büchergilde Gutenberg, Zürich 1955.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Weichsel-Oder-Operation – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://wwii-soldat.narod.ru/OPER/ARTICLES/034-visla.htm
  2. Chester Wilmot: Der Kampf um Europa, Büchergilde Gutenberg, Zürich 1955, S. 666.
  3. Führer-Lagebesprechungen, Bruchstück 33, 10. Januar 1945 (Wilmot, S. 668.)
  4. Barr: Panzerkrieg, Kaiser Verlag 2000, S. 163
  5. Führer-Lagebesprechungen, Bruchstück 24, 27. Januar 1945., Wilmot, 670.
  6. Erich Kuby: Die Russen in Berlin 1945, Scherz Verlag, München 1965, S. 24.
  7. G. F. Krivošeev (Hg.): Soviet casualties and combat losses in the twentieth century. Greenhill Books, London 1997, S.253 u. 263. ISBN 1-85367-280-7.