Bad Laer
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Osnabrück | |
| Höhe: | 79 m ü. NN | |
| Fläche: | 46,85 km² | |
| Einwohner: |
9092 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 194 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 49196 | |
| Vorwahl: | 05424 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OS | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 59 005 | |
| Gemeindegliederung: | 6 Gemeindeteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Glandorfer Straße 5 49196 Bad Laer |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Holger Richard (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Bad Laer im Landkreis Osnabrück | ||
Bad Laer [-ˈlɑːʁ] ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen (Deutschland). Mit den Kurgebieten in den Gemeindeteilen Hardensetten, Müschen, Westerwiede und Winkelsetten ist die Gemeinde seit 1975 als Soleheilbad staatlich anerkannt und trägt seitdem den Titel Bad. In seiner heutigen Form besteht die Gebietskörperschaft seit der Ausgliederung der Gemeinde Glandorf am 1. Mai 1981.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Bad Laer liegt in einem klimatisch günstigen Übergangsgebiet zwischen kontinentalem und maritimem Klima am bewaldeten Südwesthang des Blombergs, einem Ausläufer des Teutoburger Waldes im Osnabrücker Land im Grenzgebiet zum Münsterland und zu Ostwestfalen. Höchste Erhebung ist der Kleine Berg (208 m) an der östlichen Gemeindegrenze.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Bad Laer grenzt im Westen an Glandorf, im Norden an Bad Iburg, im Osten an Hilter am Teutoburger Wald und Bad Rothenfelde sowie im Süden an die nordrhein-westfälischen Städte Versmold (Kreis Gütersloh) und Sassenberg (Kreis Warendorf).
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Gemeindeteile und Einwohnerzahlen (Stand: 2006)
- Laer (5.740)
- Remsede (1.149)
- Müschen (830)
- Hardensetten (783)
- Westerwiede (419)
- Winkelsetten (341)
Geschichte [Bearbeiten]
Archäologische Funde von Geräten und Waffen aus der Mittelsteinzeit weisen für das Gebiet nordwestlich der Solequelle in der Bauerschaft Westerwiede eine landwirtschaftliche Nutzung und Besiedelung seit mindestens 10.000 Jahren nach.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Laer am 8. Dezember 851. In der Urkunde schenkte König Ludwig der Deutsche dem Marienkloster in Herford mehrere Höfe in Laer und Erpen, in der Urkunde Arpingi genannt: "[...] in pago, quod dictur Sutherbergi, in villa quae nuncupatur Lodre [...] et in eodem pago, in villa quae vocatur Arpingi."[2] Lodre ist hier das heutige Bad Laer, das bis ins 17. Jahrhundert noch Loder oder Loer geschrieben wurde und erst danach zu Laer verhochdeutscht wurde.[3]
Vermutlich stand im Ortsteil Remsede, der Name leitet sich wohl vom althochdeutschen Hramasithi oder Hramaslehti (Rabenfeld) ab, die erste christliche Kirche der Gegend. Die Inschrift "Aedificatum anno DCCXXXIV", die sich auf einem Stein des Torbogens der Kirche St. Antonius befindet, bezeichnen Jostes und Effmann zwar als Fälschung, sie schließen aber nicht aus, dass in der Kirche noch Reste des ersten Baus stecken. Ein Hinweis darauf könnte sein, dass die Kirche dem hl. Einsiedler Antonius geweiht ist, die nach Kampschulte allen betreffenden Kirchen ein hohes Alter zuweist.[4] Außerdem sind die Remseder "Gefahren" höchst charakteristisch. Dabei handelt es sich um alte Wallfahrten, die sich viermal im Jahr versammelten. Im Volksmund hieß es: "Riämser gefaor kümp veermol int jaor." Die Gläubigen sollen von weit her zum hl. Antonius nach Remsede gepilgert sein, um die Pest und andere Epidemien abzuwehren. Selbst aus Köln sollen Prozessionen gekommen sein, und den Weg, den sie nahmen, nennt man in der Nachbargemeinde Glandorf noch heute Kölner Weg.[5]
Im 17. und 18. Jahrhundert war das Spinnen und Weben eine wichtige Erwerbsquelle für die Bevölkerung und das Kirchspiel bis ins 19. Jahrhundert ein Leinenzentrum des Osnabrücker Landes. Das Leinen aus Laer hatte einen besonders guten Ruf, da zwei "Leggemester" die Qualität des Leinens prüften und Güteklassen festlegten.
Die natürlich zu Tage tretende kohlensäurereiche Sole in Springmeiers Kolk setzte seit der letzten Eiszeit eine linsenförmige ca. 1,4 × 0,9 km große Felsplatte ab. Nach der allmählichen Aussüßung der Kolkquelle wurde die bereits 1580 vom Erbkötter Pelster aufgenommene Gewinnung von Siedesalz wieder aufgegeben. Im Jahre 1836 eröffnete der Vollerbe Springmeier einen Badebetrieb und baute sein Herrenhaus zu einem Kurhaus um. Im Jahre 1969 übernahm die Gemeinde Bad Laer Quellrechte und Badehaus. Neben der 1938 erbohrten Martinsquelle erbrachte die 1973 abgeteufte neue Bohrung reichliche Zuflüsse einer Sole mit 7 % Salzgehalt, was den Bau eines modernen Kurmittelhauses ermöglichte. Den besten Überblick über den Kurpark erhält man vom nahen Blomberg, der sich durch eine besondere Pflanzenwelt mit lichten Buchenwäldern auszeichnet.
Am 1. September 1975 wurde dem Gemeindenamen der Zusatz Bad vorangestellt.[6]
2010 wurde der alte Kurpark von Bad Laer zu einem Erlebnis-Kurpark mit neuen Wassertretbecken, Barfuß-Park und Bewegungs-Parcours und die Uferpromenade an dem vom Salzbach durchflossenen Glockensee umgestaltet. Zwischen Kolk und Martinsquelle entstand ein überdachter Inhalierpavillon, wo sowohl außen als auch im Innenraum die Sole wie bei einem Gradierwerk an Dornenwänden herunter rieselt und als salzhaltiges Aerosol eingeatmet werden kann.[7]
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Averfehrden, Glandorf, Remsede, Schierloh, Schwege, Sudendorf und Westendorf eingegliedert.[6]
Ausgliederungen [Bearbeiten]
Am 1. Mai 1981 wurde die Gemeinde Glandorf ausgegliedert. Von den am 1. Juli 1972 eingemeindeten Orten verblieb nur noch Remsede bei Bad Laer.[6]
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen der Gemeinde Bad Laer im jeweiligen Gebietsstand und jeweils am 31. Dezember.
Bei den Zahlen handelt es sich um Fortschreibungen des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen [8] auf der Basis der Volkszählung vom 25. Mai 1987.
Bei den Angaben aus den Jahren 1961 (6. Juni) und 1970 (27. Mai) handelt es sich um die Volkszählungsergebnisse einschließlich des am 1. Juli 1972 eingegliederten Ortes Remsede.[6]
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1961 | 4749 |
| 1970 | 5288 |
| 1987 | 6142 |
| 1990 | 6497 |
| 1995 | 7893 |
| 2000 | 8913 |
| 2005 | 9181 |
| 2010 | 9144 |
| 2011 | 9092 |
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat hat gegenwärtig 20 Mitglieder aus fünf Parteien oder Gruppen. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Vorsitzender des Rates.
Die folgende Tabelle zeigt die Kommunalwahlergebnisse seit 1996.
| Rat der Gemeinde Bad Laer: Wahlergebnisse und Gemeinderäte | |||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| CDU | SPD | Grüne | FDP | UWG | Einzel- bewerber |
Sonstige | Gesamt | Wahl- beteiligung |
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| Wahlperiode | % | % | % | % | % | % | % | % | % | ||||||||||
| 1996–2001 | 57,7 | 13 | 11,7 | 2 | 3,0 | 0 | - | - | 27,2 | 6 | - | - | - | - | 100 | 21 | 69,4 | ||
| 2001–2006 | 48,6 | 11 | 13,1 | 3 | 2,5 | 0 | - | - | 35,7 | 8 | - | - | - | - | 100 | 22 | 60,6 | ||
| 2006–2011 | 72,3 | 15 | 16,8 | 3 | 4,9 | 1 | 4,3 | 1 | - | - | - | - | 1,6 | 0 | 100 | 20 | 57,3 | ||
| 2011–2016 | 30,5 | 6 | 10,4 | 2 | 10,5 | 2 | 3,1 | 1 | 45,5 | 9 | 100 | 20 | 58,11 | ||||||
| Prozentanteile gerundet. Quellen: Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen[9], Landkreis Osnabrück[10][11]. Bei unterschiedlichen Angaben in den genannten Quellen wurden die Daten des Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie verwendet, da diese eine insgesamt höhere Plausibilität aufweisen. |
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Gemeindepartnerschaft [Bearbeiten]
Partnergemeinde von Bad Laer ist seit 2003 Osterfingen im Kanton Schaffhausen in der Schweiz.
Kultur [Bearbeiten]
Bauwerke [Bearbeiten]
Das Wahrzeichen Bad Laers ist der frühromanische Kirchturm der katholischen Pfarrkirche St. Marien. Im Osnabrücker Raum ist der Bad Laerer Kirchturm der einzige mittelalterliche Turm, der keine Spitze, sondern ein Satteldach mit Treppengiebel besitzt. Es wurde dem aus dem 11. Jahrhundert stammenden Wehrturm im 13. Jahrhundert aufgesetzt.
Das Zentrum von Bad Laer, das als Doppelrundling in Form einer liegenden Acht auf einer Kalksinterplatte besiedelt wurde, besteht aus einer heute noch an der Bebauung erkennbaren Kirchhofsburg. Dem Rundling der Kirchhofsburg schließt sich der zweite Rundling mit dem Thieplatz, dem Zentrum profaner Bebauung, an. Abgesehen von wenigen Neubauten konnte der Ortskern ein überwiegend historisches Bild mit ansprechenden Fachwerkbauten bewahren.
Neben dem Kurpark um den Glockensee bildet der Thie mit seiner Konzertmuschel, wo im Sommer regelmäßig Freiluftkonzerte stattfinden, einen Hauptanziehungspunkt für Kurgäste und Besucher.
In der ehemaligen Vikarie von St. Marien befindet sich das Heimatmuseum. Auf dem Paulbrink findet man die Statue des Leinewebers, die an das Leinengewerbe erinnert.
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An die Geschichte der Leinenherstellung und des -handels erinnert die Plastik Der Leinenhändler von Hans Gerd Ruwe am früheren Standort der Legge
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Schützenfest des Bürgerschützenvereins Bad Laer von 1543 am dritten Juliwochenende
- Fest der 1000 Fackeln am ersten Augustwochenende
- Bourwinne am ersten Mittwoch im Oktober
- Sterntalermarkt am Wochenende zum 1. Advent
Vereine [Bearbeiten]
- Bürgerschützenverein Bad Laer von 1543
- Bürgerschützenverein Remsede von 1875
- Bürgerschützenverein Hardensetten-Winkelsetten von 1953
- Jugendarbeitsgemeinschaft der katholischen Pfarrgemeinde St. Antonius Remsede (JAG)
- Musikkapelle Bad Laer
- Sportverein Bad Laer
- Sportverein Remsede
- Sportverein Westerwiede
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Im Jahr 1900 wurde Laer an die neu errichtete "Teutoburger Wald-Eisenbahn" (TWE) angeschlossen.[12] Die Strecke verlief aus Richtung Süden von Gütersloh und Versmold kommend bis ins heutige Kurzentrum und wurde 1901 über Iburg, Lengerich und Tecklenburg bis nach Ibbenbüren im Norden verlängert. 1968 stellte die TWE den Personenzugverkehr nördlich von Versmold ein. Im Jahre 2004 wurde das 1955 neu erbaute Stationsgebäude und 2007 auch der alte Güterbahnhof abgerissen. Auf dem Gelände sind danach Häuser mit Seniorenappartements errichtet worden.[13]
Aktuell wird für die im Besitz von Captrain Deutschland befindliche Strecke eine Reaktivierung des Personennahverkehrs zwischen Gütersloh und Harsewinkel diskutiert; eine Verlängerung Versmold – Bad Laer ist in den Planungen nicht vorgesehen. In den Sommermonaten verkehrt jedoch die „Teuto-Express“-Museumsbahn, die in Bad Laer direkt am Kurpark hält. Bis zu 400 zusätzliche Tagestouristen aus dem Tecklenburger, Münster- und Osnabrücker Land gelangen so an Fahrtagen in den Kurort. Wegen einer seit September 2011 bestehenden Streckensperrung bei Bad Iburg-Glane [14] kann Bad Laer zurzeit vom „Teuto-Express“ nicht mehr angefahren werden. Im Januar 2012 gründet sich daraufhin in Bad Laer das „Aktionsbündnis pro TWE“, das sich u. a. den langfristigen Erhalt und die regelmäßige Nutzung der Teutoburger Wald-Eisenbahn in den Bereichen Freizeit- und Tourismusverkehr zum Ziel gesetzt hat.[15]
Es gibt im regelmäßigen Taktverkehr stündlich eine Busverbindung der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück von Bad Laer nach Osnabrück und nach Bad Rothenfelde. Darüber hinaus gibt es mehrere Busverbindungen von Bad Laer nach Glandorf und nach Münster.
Bad Laer ist in östlicher Richtung über die Landesstraße L 94 durch die Bundesautobahn A 33 an das Fernstraßennetz angebunden.
Ansässige Unternehmen [Bearbeiten]
- Sanicare-Versandapotheke
- Gesundheitszentrum Bad Laer
- Strautmann & Söhne, Landmaschinentechnik
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- August Knemeyer (1928–2011), Politiker (CDU)
- Josef Meyer zu Schlochtern (* 1950), Theologe
- Theo Paul (* 1953), Generalvikar im Bistum Osnabrück
Mit der Gemeinde verbunden [Bearbeiten]
- Reinhard Keding (* 1948), ehemals Bischof in Namibia, ist seit 2005 Pastor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde
- Heinrich Hiltermann (1911–1998), Paläontologe, Ehrenbürger der Gemeinde
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Roger Wilmans: Die Kaiserurkunden der Provinz Westfalen: 777-1313, 1867, S. 113f.
- ↑ F. Jostes und W. Effmann: Vorchristliche Altertümer im Gaue Süderberge, 1888, S. 3.
- ↑ Heinrich Kampschulte: Die westfälischen Kirchen-Patrocinien, 1867.
- ↑ F. Jostes und W. Effmann: Vorchristliche Altertümer im Gaue Süderberge, 1888, S. 6f.
- ↑ a b c d Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 251 und 259.
- ↑ Übersichtsplan vom Erlebniskurpark Bad Laer
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Bevölkerungsfortschreibung
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Tabelle 5000311
- ↑ Landkreis Osnabrück, Amtliche Endergebnisse der Kreiswahl am 9. September 2001 (PDF; 528 kB)
- ↑ Landkreis Osnabrück, Die Kommunalwahl Osnabrücker Land vom 10. September 2006; Amtliche Endergebnisse (PDF; 3,4 MB)
- ↑ Dr. Rolf Westheider: Mit dem Texas-Wackel-Express in die Welt - Rückblick auf die 110-jährige Geschichte der TWE Neue Osnabrücker Zeitung 6. August 2010
- ↑ Weltverkehr am Teutoburger Wald Neue Osnabrücker Zeitung 16. März 2012
- ↑ Teuto-Express: Sanierung von Gleisen gefordert Neue Osnabrücker Zeitung 22. September 2011
- ↑ Bad Laer: Aktionsbündnis will TWE retten Neue Westfälische Zeitung 27. Januar 2012
Weblinks [Bearbeiten]
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