Fichtelberg (Erzgebirge)

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Fichtelberg
Fichtelberg - mountain.jpg
Höhe 1214,79 m ü. NHN [1]
Lage Erzgebirge, Sachsen, Deutschland
Gebirge Erzgebirge
Dominanz 3,4 km → Klínovec
Schartenhöhe 135 mfd2
Koordinaten 50° 25′ 46″ N, 12° 57′ 15″ O50.42944444444412.9541666666671214.79Koordinaten: 50° 25′ 46″ N, 12° 57′ 15″ O
Fichtelberg (Erzgebirge) (Sachsen)
Fichtelberg (Erzgebirge)
Gestein Muskovitschiefer
Besonderheiten höchster Berg Sachsens
Das 1999 fertiggestellte neue Fichtelberghaus

Das 1999 fertiggestellte neue Fichtelberghaus

Der Fichtelberg bei Oberwiesenthal im Erzgebirgskreis ist mit 1214,79 m ü. NHN[1] der höchste Berg in Sachsen. Gemeinsam mit dem nahe gelegenen Klínovec (Keilberg; 1244 m) auf tschechischer Seite bildet er das bedeutendste Wintersportzentrum des Erzgebirges.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Historischer Trigonometrischer Punkt auf dem Fichtelberg, August 2004

Der Fichtelberg erhebt sich innerhalb des Mittleren Erzgebirges im Naturpark Erzgebirge/Vogtland rund 1,5 km nördlich der Staatsgrenze. Am südlichen Bergfuß liegt mit dem Kurort Oberwiesenthal im Pöhlbachtal die höchstgelegene Stadt Deutschlands. Etwa 750 m südsüdwestlich befindet sich als wenig markanter Nebengipfel des Fichtelbergs der Kleine Fichtelberg (auch Hinterer Fichtelberg genannt; 1205,6 m). Zirka 4 km südsüdöstlich erhebt sich mit dem tschechischen Klínovec (Keilberg; 1244 m) die höchste Erhebung des Erzgebirges. In den nassen Quellmulden und Hochmooren am Fichtelberg haben zahlreiche Bäche ihren Ursprung. Der bedeutendste dort entspringende Fluss ist die Zschopau.

Geologie[Bearbeiten]

Der Fichtelberg besteht im Wesentlichen aus hellen kristallinen Gesteinen, insbesondere aus einer Varietät des Muskovitschiefers. In der Hauptsache besteht dieses Gestein nur aus Quarz und Muskovit, Orthoklas und Biotit sind teilweise enthalten. Als Beimengungen kommen Rutil, Granat, Turmalin, Hämatit und Ilmenit vor.

Gipfel[Bearbeiten]

Fichtelberghaus von 1889 mit Erweiterungsbau
Gipfel des Fichtelbergs im Sommer 2010 Fichtelberghaus, davor Reisebusse mit Touristen, rechts Bergstation der Fichtelberg-Schwebebahn

Auf dem Gipfel des Fichtelbergs stehen das Fichtelberghaus mit Aussichtsturm, eine Wetterwarte und eine markante Station der Königlich-Sächsischen Triangulation von 1864, mit der Vermessungen von regionaler und überregionaler Bedeutung durchgeführt wurden. Über die Ostflanke des Bergs führt die Fichtelberg-Schwebebahn von Oberwiesenthal bis nahe an den Gipfel.

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprung des Namens[Bearbeiten]

Der Berg erhielt seinen Namen nach einem damals vorhandenen natürlichen Fichtenwaldbestand (siehe Absatz Waldgeschichte). Georgius Agricola benutzte im 16. Jahrhundert die latinisierte Form Pinifer (Fichtelberg)

Fichtelberghaus[Bearbeiten]

Ein erster wenngleich unbelegter Hinweis auf ein Gebäude auf dem Gipfel des Fichtelberges findet sich im 1699 erschienenen Historischen Schauplatz von Christian Lehmann, wo es heißt:

Man erzehlet zwar / daß vor hundert Jahren ein Lust- und Jagthaus / von den Schönburgischen Herren erbauet / darauf soll gestanden seyn / aber nunmehro ist nichts mehr darauf zu finden / weil es mag wenig Ergötzlichkeit gegeben haben / auch ein Büchsenschuß und Donnerschlag darauf schlechten Knall giebet / sondern von der Lufft gleichsam verschlungen wird.[2]

Das erste nachweisbare, von Oskar Puschmann projektierte Fichtelberghaus wurde in den Jahren 1888/89 auf dem Fichtelberg erbaut. Es wurde am 21. Juli 1889 eröffnet und 1899 erstmals durch einen Anbau erweitert. 1910 wurde das Haus wegen des Andrangs auf den höchsten Berg Sachsens nochmals vergrößert. Mit dem Bau der Fichtelberg-Schwebebahn im Jahr 1924 stiegen die Besucherzahlen weiter an.

Am Abend des 25. Februars 1963 brach im Fichtelberghaus ein Brand aus. 180 Feuerwehrleute aus dem gesamten Landkreis Annaberg wurden alarmiert und waren an der Brandbekämpfung beteiligt. Wegen starker Schneeverwehungen auf der Zufahrtsstraße mussten sämtliche Löschmittel mit der Schwebebahn auf den Berg gebracht werden. Wegen des Wassermangels und einer bei -15 °C eingefrorenen Schlauchleitung, die man von Oberwiesenthal auf den Berg gelegt hatte, gelang es nicht, den Brand zu löschen. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder.[3]

Am 22. Juni 1965 wurde der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt. Bis 1967 entstand ein modernes Fichtelberghaus mit einer nüchternen, DDR-typischen Betonarchitektur und einem integrierten schmucklosen, 42 m hohen Aussichtsturm. Für den Neubau auf ihrem höchsten Berg stellte die DDR 12 Millionen Mark zur Verfügung. Im Erdgeschoss befand sich ein großes Selbstbedienungs-Restaurant, im Obergeschoss waren eine Grillbar, ein Konzertcafé und ein Konferenzsalon untergebracht. An der Innengestaltung wirkten namhafte Künstler mit. Die Holzwände im Vestibül und der Raumteiler in der Selbstbedienung wurden von Hans Brockhage entworfen. Carl-Heinz Westenburger schuf ein Wandbild für die Stirnwand des Salons, auf dem er das Sportleben auf dem Fichtelberg darstellte. Ende der 1990er-Jahre wurde das Fichtelberghaus in Anlehnung an das alte Gebäude umgebaut und am 18. Juli 1999 eröffnet.[4] Der neu errichtete Aussichtsturm ist nur noch 31 m hoch.

Wetterwarte[Bearbeiten]

Wetterwarte mit Messinstrumenten

Ab 1890 wurden vom Wirt des Fichtelberghauses erste regelmäßige Wetterbeobachtungen durchgeführt. Am 1. Januar 1916 begannen Meteorologen ihre Aufzeichnungen in der neuen Wetterwarte. Sie wurde von Paul Schreiber gegründet und nach 1950 zum Bergobservatorium ausgebaut.

Fichtelberg-Schwebebahn[Bearbeiten]

Fichtelberg-Schwebebahn und Vierer-Sessellift, Dezember 2007

Die Fichtelberg-Schwebebahn ist die älteste Luftseilbahn Deutschlands und ging im Dezember 1924 in Betrieb. Sie führt von der Talstation (905,5 m) zur auf dem Fichtelberg gelegenen Bergstation (1208,9 m), ist 1.175 m lang und hat eine maximale Steigung von 37,9 %. Bei einer kompletten Erneuerung 1984 wurden sämtliche Tragwerke durch Neubauten ersetzt. Die Schwebebahn wird derzeit mit einer Ausnahmegenehmigung aus dem Jahr 2005 betrieben, die 2011 auslaufen wird. Anfang Juli 2010 beschloss der Oberwiesenthaler Stadtrat deshalb, die Schwebebahn durch einen Neubau zu ersetzen.[5] Da auch noch Anfang Juli 2011 Landesfördermittel im Umfang von 2,5 Millionen Euro für einen Neubau fehlten, fasste der Stadtrat von Oberwiesenthal einen neuen Beschluss. Der Neubau wurde verworfen, und die Schwebebahn wurde für geplante 1,2 Millionen Euro generalsaniert. Diese Maßnahme erfolgte von April 2012 bis zum Beginn der Skisaison 2012/2013.[6]

Fichtelbergbahn[Bearbeiten]

Am Südostfuß des Bergs endet die Fichtelbergbahn, eine von Cranzahl nach Oberwiesenthal führende sächsische Schmalspurbahn, die 1897 eröffnet wurde und 17,349 km lang ist.

Fichtelbergbaude[Bearbeiten]

Vermutlich durch Brandstiftung (21. Nov. 2009) zerstörte Fichtelbergbaude, 12. Dezember 2009

Die Fichtelbergbaude, ein als Pensionsbetrieb genutztes Gebäude an der auf den Fichtelberg führenden Straße, ist am 21. November 2009, vermutlich durch Brandstiftung, abgebrannt.[7][8]

Klima[Bearbeiten]

Klimadiagramm vom Fichtelberg

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Waldgeschichte[Bearbeiten]

Blick von der Bergstation zum Keilberg auf der tschechischen Seite

Die heute das Fichtelberggebiet umgebenden ausgedehnten Fichtenwälder unterlagen seit der Erstbesiedlung des Gebiets einer ständigen Nutzung. Anstelle der heute vorherrschenden Fichtenwälder war die ursprüngliche Bestockung auch in den Hoch- und Kammlagen eine grundlegend andere. Auch Pollenanalysen aus dem Gottesgaber Hochmoor lieferten aufschlussreiche Ergebnisse. Die Hauptbaumarten des Herzynischen Bergmischwalds, Weißtanne (Abies alba), Rotbuche (Fagus sylvatica) und Fichte (Picea abies), waren bis in die Kammlagen zu ungefähr gleichen Teilen von etwa 30 % vertreten. In alten Kirchenchroniken und Waldtaxierungen finden sich Beschreibungen des ursprünglichen Waldzustands. Der Fichtelberg war mit einem Mischwald aus oben genannten Baumarten bestockt. Dass heute die Fichte dominiert, ist vor allem eine Folge menschlichen Einflusses. Unsachgemäße Bewirtschaftung wie Kahlschläge und hohe Wildbestände verdrängten die Tanne und Buche immer weiter aus den Wäldern und begünstigten einseitig die Fichte. Mit Beginn der ordnungsgemäßen Forstwirtschaft in Sachsen Anfang des 19. Jahrhunderts änderte sich die Baumartenzusammensetzung drastisch. Die auf höchsten Reinertrag orientierte Bewirtschaftung hatte den Fichtenreinbestand im Kahlschlagsbetrieb als Ideal. Die heute vorhandenen Fichtenwälder sind also das Ergebnis einer forstlichen Bewirtschaftung.

Botanische Besonderheiten[Bearbeiten]

Die exponierte Lage des Fichtelbergs nahe der natürlichen Waldgrenze bringt es mit sich, dass der Berg und seine Umgebung Heimat vieler seltener montaner Pflanzen ist. Bemerkenswert ist das Vorkommen zahlreicher Arten, die in den Alpen oder den Tundren Nordeuropas vorkommen. Typisch sind unter anderem Weißzüngel, Echte Mondraute, Hohlzüngel, Alpen-Flachbärlapp und Alpen-Brandlattich.

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Auf dem Fichtelberg befindet sich das 1962 gegründete und 5,48 km² große Landschaftsschutzgebiet Fichtelberg (LSG-Nr. 320795), auf dem Südhang das 1961 gegründete, 18,67 ha große und zweiteilige Naturschutzgebiet Fichtelberg mit Schönjungferngrund (NSG-Nr. 163092) und direkt südwestlich davon das 1997 gegründete, 73,15 ha große und mehrteilige Naturschutzgebiet Fichtelberg-Südhang (NSG-Nr. 163093). Westlich davon liegt am Kleinen Fichtelberg das 1967 gegründete, 5,25 ha große und einteilige Naturschutzgebiet Rohr- oder Schilfwiese (NSG-Nr. 165205). Diese Gebiete überschneiden sich mit dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet ''Fichtelbergwiesen (FFH-Nr. 5543-304).[9]

Sport[Bearbeiten]

Das Wintersportgebiet am Fichtelberg ist zusammen mit dem des Klínovec (Keilberg; 1244 m) das bedeutendste Wintersportzentrum des Erzgebirges. Die Fichtelberg-Schwebebahn und ein Vierer-Sessellift, die nahe an den Gipfel heran führen, und unter anderem der Zweier-Schlepplift „Himmelsleiterlift“ mit mehreren Skipisten erschließen den am Fichtelberg gelegenen Teil. Dazu gehören auch eine nordnordöstlich unterhalb des Gipfels beginnende Rennrodelbahn und drei südöstlich vom Berg bei Oberwiesenthal stehende Sprungschanzen. Laut Planungen einer Projektgruppe soll nach 2015 eine als „Länderschaukel“ bezeichnete Seilbahn erbaut werden, die die Gipfel und Skigebiete von Fichtelberg und Klínovec verbindet. Neben der Talstation des Sessellifts befindet sich eine Sommerrodelbahn. Am jeweils ersten Samstag des Monats Oktober findet der Fichtelberglauf mit Start in Neudorf und Ziel auf dem Gipfelplateau statt.

Panorama-Blick vom Fichtelberg ins Tal und zum Klinovec (Keilberg)

Seit 2007 findet alljährlich der Fichtelbergmarsch von Chemnitz zum Gipfel des Fichtelbergs statt. Die von Ronald Sander und Marcus Müller organisierte Sportwanderung führt über etwa 63 Kilometer und startete erstmals am 20. Oktober 2007 mit nur acht Teilnehmern. Bis 2010 gab es den Marsch alljährlich zweimal im Frühjahr und im Herbst. Seit 2011 wird der Fichtelbergmarsch alljährlich im Mai veranstaltet. 2014 nahmen erstmals 564 Wanderer an der Veranstaltung teil. Die Teilnehmer benötigen im Durchschnitt etwa 12 bis 15 Stunden und müssen dabei einen Höhenunterschied von 1700 Metern überwinden.[10]

Aussicht[Bearbeiten]

Die Aussicht umfasst weite Teile des mittleren Erzgebirges. Jenseits des Erzgebirgskamms reicht der Blick ostwärts bis in die Berge des Böhmischen Mittelgebirges. Während herbstlicher und winterlicher Inversionswetterlagen schweift der Blick zuweilen unter klarem Himmel über eine geschlossene Wolkendecke, aus der nur die höchsten Erhebungen herausschauen. Bemerkenswert ist während solcher Wetterlagen der Blick zum 836 m hohen Milešovka (Milleschauer) im Böhmischen Mittelgebirge. An wenigen Tagen im Jahr ist auch eine Fernsicht zum Fichtelgebirge, zum Riesengebirge und zum Böhmerwald und Bayerischen Wald mit dem Großen Arber möglich.

Wege zum Gipfel[Bearbeiten]

Blick in nördliche Richtung nach Crottendorf

Die Fahrtzeit der Fichtelberg-Schwebebahn zum Berggipfel beträgt dreieinhalb Minuten. Außerdem besteht von Oberwiesenthal eine Busverbindung. Auf dem Gipfel und unterhalb davon befinden sich mehrere Parkplätze für PKW und Busse. Der Berg ist außerdem über eine Vielzahl von Wanderwegen erreichbar. Über ihn führen der Europäische Fernwanderweg E3 und der Fernwanderweg Zittau–Wernigerode. Der Berg ist Anziehungspunkt für Radsportler und Motorradfahrer. Vom Pöhlbachtal führen zwei lange Serpentinen – ausgehend von 830 m – Richtung tschechische Grenze. Ein kurzes Flachstück weiter geht es rechts aufwärts zum Gipfel. Die Straße führt durch eine von Bäumen bestandene Landschaft, die einen deutlichen Eindruck vermittelt, dass man sich auf über 1000 m befindet. Die Gesamtlänge dieses Anstiegs beträgt 6.600 m und überwindet einen Höhenunterschied von rund 380 m.

Der etwas unbekanntere, dafür aber schwierigere Aufstieg beginnt in Rittersgrün und legt dabei einen Höhenunterschied von 556 Metern auf 13,64 Kilometer zurück. Dabei führt die Strecke durch Ehrenzipfel, Zweibach und Tellerhäuser. Nach der Durchquerung dieser Ortschaften und einigen kleineren Abfahrtspassagen erstreckt sich eine lange, steile Gerade, die bis zum Abzweig Fichtelberg flacher wird. Danach geht es 2 Kilometer hinauf bis zum Gipfel des Fichtelbergs.

Planetoid Fichtelberg[Bearbeiten]

Fichtelberg heißt seit dem Jahr 2002 auch ein Planetoid des Sonnensystems, der am 21. Januar 1999 durch Astronomen der im Erzgebirge stehenden Volkssternwarte Drebach entdeckt wurde. Er trägt jetzt die offizielle Bezeichnung (29736) Fichtelberg und bewegt sich zwischen den Planeten Mars und Jupiter um die Sonne.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Von Annaberg bis Oberwiesenthal (= Werte der deutschen Heimat. Band 13). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1968.
  • Reinhart Heppner/Jörg Brückner/Helmut Schmidt: Sächsisch-böhmische Aussichtsberge des westlichen Erzgebirges in Wort und Bild mit touristischen Angaben, Horb am Neckar, 2001, S. 52-54

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN). Die nivellitische Bestimmung dieser DHHN92-Höhe wurde am 12. August 2004 von Vertretern des damaligen Landesvermessungsamtes Sachsen (jetzt Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen) durchgeführt (die Höhe bezieht sich auf die höchste Stelle des Fichtelberges außerhalb baulicher Anlagen). abgerufen am 21. Dezember 2010, auf landesvermessung.sachsen.de
  2. Digitalisat des Historischen Schauplatzes von 1699. Digitale.bibliothek.uni-halle.de. Abgerufen am 21. Dezember 2010.
  3. Freie Presse, Chemnitz, 25. Februar 2003
  4. Claudia Hinz: Geschichte des Fichtelberghauses in Text und Bild. Glorie.de. Abgerufen am 21. Dezember 2010.
  5. Die Tage der alten Dame sind gezählt. Freiepresse.de. Abgerufen am 21. Dezember 2010.
  6. Freie Presse vom 1. Juli 2011: Doch keine neue Kabinenbahn in Oberwiesenthal
  7. Feuer zerstört die Fichtelbergbaude
  8. Feuer hinter der Fichtelbergbaude
  9. Kartendienste des BfN
  10. Webseite zum Fichtelbergmarsch abgerufen am 5. August 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Fichtelberg (Erzgebirge) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien