Fichtelberg (Erzgebirge)

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Fichtelberg
Fichtelberg - mountain.jpg
Höhe 1214,79 m ü. NHN 1
Lage Erzgebirge, Sachsen, Deutschland
Gebirge Erzgebirge
Dominanz 3,4 km → Klínovec
Schartenhöhe 135 mfd2
Koordinaten 50° 25′ 46″ N, 12° 57′ 15″ O50.42944444444412.9541666666671214.79Koordinaten: 50° 25′ 46″ N, 12° 57′ 15″ O
Fichtelberg (Erzgebirge) (Sachsen)
Fichtelberg (Erzgebirge)
Gestein Muskovitschiefer
Besonderheiten höchster Berg im deutschen Teil des Erzgebirges und in Sachsen
Fichtelberghaus mit Aussichtsturm
Wetterwarte mit Sternwarte
Fichtelberg-Schwebebahn
Fichtelbergbahn

Der Fichtelberg bei Oberwiesenthal im Erzgebirgskreis ist mit 1214,79 m ü. NHN1 der höchste Berg in Sachsen und ganz Ostdeutschlands. Gemeinsam mit dem nahe gelegenen Klínovec (Keilberg; 1243,7 m n.m.) auf tschechischer Seite bildet er das bedeutendste Wintersportzentrum des Erzgebirges.

Geographie[Bearbeiten]

Klimadiagramm vom Fichtelberg

Lage und Umgebung[Bearbeiten]

Der Fichtelberg erhebt sich innerhalb des Mittleren Erzgebirges im Naturpark Erzgebirge/Vogtland rund 1,5 km nördlich der Staatsgrenze. Am südlichen Bergfuß liegt mit dem Kurort Oberwiesenthal im Pöhlbachtal die höchstgelegene Stadt Deutschlands. Etwa 750 m südsüdwestlich befindet sich als wenig markanter Nebengipfel des Fichtelbergs der Kleine Fichtelberg (auch Hinterer Fichtelberg genannt; 1205,6 m). Zirka 4 km südsüdöstlich erhebt sich mit dem tschechischen Klínovec (Keilberg; 1244 m) die höchste Erhebung des Erzgebirges. In den nassen Quellmulden und Hochmooren am Fichtelberg haben zahlreiche Bäche ihren Ursprung. Der bedeutendste dort entspringende Fluss ist die Zschopau.

Geologie[Bearbeiten]

Der Fichtelberg besteht im Wesentlichen aus hellen kristallinen Gesteinen, insbesondere aus einer Varietät des Muskovitschiefers. In der Hauptsache besteht dieses Gestein nur aus Quarz und Muskovit, Orthoklas und Biotit sind teilweise enthalten. Als Beimengungen kommen Rutil, Granat, Turmalin, Hämatit und Ilmenit vor.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Flößerteich an der Vierenstraße am Fuß des Fichtelbergs

Waldgeschichte[Bearbeiten]

Die das Fichtelberggebiet umgebenden ausgedehnten Fichtenwälder unterlagen seit der Erstbesiedlung des Gebiets einer ständigen Nutzung und damit Veränderung. Die ursprüngliche Bestockung auch in den Hoch- und Kammlagen war eine grundlegend andere. Pollenanalysen aus dem Gottesgaber Hochmoor lieferten zur Entwicklung aufschlussreiche Ergebnisse. Die Hauptbaumarten des Herzynischen Bergmischwalds, Weißtanne (Abies alba), Rotbuche (Fagus sylvatica) und Fichte (Picea abies), waren bis in die Kammlagen zu ungefähr gleichen Teilen von etwa 30 Prozent vertreten. In alten Kirchenchroniken und Waldtaxierungen finden sich Beschreibungen des ursprünglichen Waldzustands: Der Fichtelberg wies einen Mischwald aus oben genannten Baumarten auf. Die inzwischen dominante Fichte ist vor allem eine Folge menschlichen Einflusses. Unsachgemäße Bewirtschaftung wie Kahlschläge und hohe Wildbestände verdrängten Tannen und Buchen immer weiter aus den Wäldern und begünstigten einseitig die Fichte. Mit Beginn der staatlichen Forstwirtschaft in Sachsen Anfang des 19. Jahrhunderts änderte sich die Baumartenzusammensetzung drastisch. Die auf höchsten Reinertrag orientierte Bewirtschaftung hatte den Fichtenreinbestand im Kahlschlagsbetrieb als Ideal. Schrittweise werden wieder andere Baumarten gepflanzt.

Botanische Besonderheiten[Bearbeiten]

Die exponierte Lage des Fichtelbergs nahe der natürlichen Waldgrenze bietet vielen seltenen montaner Pflanzen guten Lebensraum. Bemerkenswert ist das Vorkommen zahlreicher Arten, die in den Alpen oder den Tundren Nordeuropas vorkommen, darunter Weißzüngel, Echte Mondraute, Hohlzüngel, Alpen-Flachbärlapp und Alpen-Brandlattich.

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Auf dem Fichtelberg befindet sich das 1962 gegründete und 5,48 km² große Landschaftsschutzgebiet Fichtelberg (LSG-Nr. 320795), auf dem Südhang das 1961 gegründete, 18,67 ha große und zweiteilige Naturschutzgebiet Fichtelberg mit Schönjungferngrund (NSG-Nr. 163092) und direkt südwestlich davon das 1997 festgelegte, 73,15 ha große und mehrteilige Naturschutzgebiet Fichtelberg-Südhang (NSG-Nr. 163093). Westlich davon liegt am Kleinen Fichtelberg das 1967 gegründete, 5,25 ha große und einteilige Naturschutzgebiet Rohr- oder Schilfwiese (NSG-Nr. 165205). Diese Gebiete überschneiden sich mit dem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet Fichtelbergwiesen (FFH-Nr. 5543-304).[1]

Gipfelbebauung[Bearbeiten]

Auf dem Gipfel des Fichtelbergs stehen das Fichtelberghaus mit Aussichtsturm, eine Wetterwarte und eine markante Station der Königlich-Sächsischen Triangulation von 1864, mit der Vermessungen von regionaler und überregionaler Bedeutung durchgeführt wurden. Über die Ostflanke des Bergs führt die Fichtelberg-Schwebebahn von Oberwiesenthal bis auf das Gipfelplateau.

Panoramablick über das Gipfelplateau mit Wetterwarte, Fichtelberghaus und Bergstation der Fichtelberg-Schwebebahn (von links).

Name[Bearbeiten]

Das Fichtelberghaus
AltesFichtelberghaus.jpg
um 1900
Bundesarchiv Bild 183-89506-0001, Fichtelbergrennen, Rodeln, Start.jpg
im Januar 1962
Fichtelberghaus Juli 2010.jpg
nach Neubau von 1999 (2010)

Der Berg erhielt seinen Namen nach einem damals vorhandenen natürlichen Fichtenwaldbestand (siehe Absatz Waldgeschichte). Georgius Agricola benutzte im 16. Jahrhundert die latinisierte Form Pinifer (Fichtelberg).

Geschichte[Bearbeiten]

Fichtelberghaus[Bearbeiten]

Ein erster wenngleich unbelegter Hinweis auf ein Gebäude auf dem Gipfel des Fichtelberges findet sich im 1699 erschienenen Historischen Schauplatz von Christian Lehmann, wo es heißt:

„Man erzehlet zwar / daß vor hundert Jahren ein Lust- und Jagthaus / von den Schönburgischen Herren erbauet / darauf soll gestanden seyn / aber nunmehro ist nichts mehr darauf zu finden / weil es mag wenig Ergötzlichkeit gegeben haben / auch ein Büchsenschuß und Donnerschlag darauf schlechten Knall giebet / sondern von der Lufft gleichsam verschlungen wird.“[2]

Das erste nachweisbare, von Oskar Puschmann projektierte, Fichtelberghaus wurde in den Jahren 1888/89 auf dem Plateau des Fichtelbergs erbaut. Es wurde am 21. Juli 1889 eröffnet und 1899 durch einen Anbau erweitert. 1910 wurde das Haus wegen des Andrangs auf den höchsten Berg Sachsens nochmals vergrößert. Mit dem Bau der Fichtelberg-Schwebebahn im Jahr 1924 stiegen die Besucherzahlen weiter an.

Am Abend des 25. Februars 1963 brach im Fichtelberghaus ein Brand aus. 180 Feuerwehrleute aus dem gesamten Landkreis Annaberg wurden alarmiert und waren an der Brandbekämpfung beteiligt. Wegen starker Schneeverwehungen auf der Zufahrtsstraße mussten sämtliche Löschmittel mit der Schwebebahn auf den Berg gebracht werden. Wegen des Wassermangels und einer bei −15 °C eingefrorenen Schlauchleitung, die von Oberwiesenthal auf den Berg gelegt worden war, gelang es nicht, den Brand zu löschen. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder.[3]

Am 22. Juni 1965 wurde der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt. Bis 1967 entstand ein Neubau mit einer nüchternen, DDR-typischen Betonarchitektur und einem integrierten, schmucklosen und 42 m hohen Aussichtsturm. Für den Bau auf ihrem höchsten Berg stellte die DDR 12 Millionen Mark zur Verfügung. Im Erdgeschoss befand sich ein großes Selbstbedienungs-Restaurant, im Obergeschoss waren eine Grillbar, ein Konzertcafé und ein Konferenzsalon untergebracht; in diesen Einrichtungen fanden insgesamt 600 Gäste Platz. An der Innengestaltung wirkten namhafte Künstler mit, so gestaltete Hans Brockhage die Holzwände im Vestibül und den Raumteiler in der Selbstbedienung. Carl-Heinz Westenburger schuf ein Wandbild für die Stirnwand des Salons, auf dem er das Sportleben auf dem Fichtelberg darstellte. Ende der 1990er Jahre wurde das Fichtelberghaus in Anlehnung an das alte Gebäude umgebaut und am 18. Juli 1999 wiedereröffnet.[4] Der neu errichtete Aussichtsturm ist nur noch 31 m hoch.

Wetterwarte[Bearbeiten]

Wetterwarte mit Messinstrumenten

Ab 1890 beobachtete der Wirt des Fichtelberghauses regelmäßig das Wetter. Am 1. Januar 1916 begannen Meteorologen ihre Aufzeichnungen in der neuen Wetterwarte. Sie wurde von Paul Schreiber gegründet und nach 1950 zum Bergobservatorium ausgebaut. Im jahr 1991[5] wurde sie in den Deutschen Wetterdienst eingegliedert.

Schon seit 1916 wurden fast alle meteorologischen Größen erfasst und klimatologisch ist der Standort repräsentativ für die Hochlagen des Erzgebirges. Der Deutsche Wetterdienst richtete beginnend ab 2009 auf Dauer ein deutschlandweites Netz von zwölf Klimareferenzstationen ein, die auch in den kommenden 100 Jahren mit einheitlicher Messtechnik und gutausgebildeten Wetterbeobachtern die Klimaveränderungen erfassen sollen. Mit ihrer langen Zeitreihe erfüllt die Wetterwarte auf dem Fichtelberg ein entscheidendes Kriterium für den Status einer solchen Station. Vor Ort stehen sechs Mitarbeiter in Diensten des Deutschen Wetterdienstes.[5]

Fichtelberg-Schwebebahn[Bearbeiten]

Bergstation der Fichtelberg-Schwebebahn
Hauptartikel: Fichtelberg-Schwebebahn

Die Fichtelberg-Schwebebahn ist die älteste Luftseilbahn Deutschlands und ging im Dezember 1924 in Betrieb. Sie führt von der Talstation (905,5 m) zur auf dem Gipfelplateau gelegenen Bergstation (1208,9 m).

Anfang Juli 2010 beschloss der Oberwiesenthaler Stadtrat die Bahn komplett neu zu errichten.[6] Der Neubau wurde wegen fehlender staatlicher Fördermittel schließlich verworfen, und die Anlagen wurden zwischen April 2012 un dem Beginn der Skisaison 2012/2013 für 1,2 Millionen Euro generalsaniert.[7]

Fichtelbergbahn[Bearbeiten]

Am Südostfuß des Berges endet die Fichtelbergbahn, eine von Cranzahl nach Oberwiesenthal führende sächsische Schmalspurbahn, die 1897 eröffnet wurde und deren Gleise 17,349 km lang sind.

Fichtelbergbaude[Bearbeiten]

Die Fichtelbergbaude, ein als Pensionsbetrieb genutztes Gebäude an der auf den Fichtelberg führenden Straße, ist am 21. November 2009, vermutlich durch Brandstiftung, abgebrannt.[8][9]

Friedensglocke[Bearbeiten]

Friedensglocke, vom Turm aus gesehen

Im Jahr 2009 schlug Gerd Schlesinger, Türmer der Stadt Schwarzenberg, vor, auf dem Fichtelberg eine läutbare Glocke aufzustellen, die als Denkmal der Einheit Deutschlands gelten soll. Ihr Geläut soll bis ins benachbarte Tschechien zu hören sein und somit auch für ein vereinigtes Europa erklingen. Viele Privatpersonen und Firmen waren an dem Projekt aktiv oder mit Spenden beteiligt, das schließlich unter die Schirmherrschaft des Annaberger Landrats Frank Vogel gestellt wurde. Die Gussstahlglocke mit einem Gewicht von 160 kg und dem Schlagton „d’“ wurde bereits 1920 gegossen. Sie befand sich im Besitz der Eifeler Gießerei Mark aus Brockscheid, die sie dem Lions-Klub Aue-Schwarzenberg als ihren Denkmalsbeitrag günstig verkaufte.[10]

Sport[Bearbeiten]

Das Wintersportgebiet am Fichtelberg ist zusammen mit dem des Klínovec (Keilberg; 1244 m) das bedeutendste Wintersportzentrum des Erzgebirges. Die Fichtelberg-Schwebebahn und ein Vierer-Sessellift, die nahe an den Gipfel heran führen, und unter anderem der Zweier-Schlepplift „Himmelsleiterlift“ mit mehreren Skipisten erschließen den am Fichtelberg gelegenen Teil. Dazu gehören auch eine nordnordöstlich unterhalb des Gipfels beginnende Rennrodelbahn und südöstlich am Berg die Fichtelbergschanzen. Laut Planungen einer Projektgruppe soll nach 2015 eine als „Länderschaukel“ bezeichnete Seilbahn errichtet werden, die die Gipfel und Skigebiete von Fichtelberg und Klínovec verbindet. Neben der Talstation des Sessellifts befindet sich eine Sommerrodelbahn.

Am jeweils ersten Samstag des Monats Oktober findet der Fichtelberglauf mit Start in Neudorf und Ziel auf dem Gipfelplateau statt.

Seit 2007 findet alljährlich der Fichtelbergmarsch von Chemnitz zum Gipfel des Fichtelbergs statt. Die von Ronald Sander und Marcus Müller organisierte Sportwanderung führt über etwa 63 Kilometer und startete am 20. Oktober 2007 mit nur acht Teilnehmern. Bis 2010 gab es den Marsch zweimal pro Jahr, im Frühjahr und im Herbst. Seit 2011 wird der Fichtelbergmarsch alljährlich im Mai veranstaltet. 2014 nahmen erstmals 564 Wanderer an der Veranstaltung teil. Die Teilnehmer benötigen im Durchschnitt etwa 12 bis 15 Stunden und müssen dabei einen Höhenunterschied von 1700 Metern überwinden.[11]

Panoramablick vom Fichtelberg ins Tal und zum Klinovec (Keilberg)

Aussicht[Bearbeiten]

Die Aussicht umfasst weite Teile des mittleren Erzgebirges. Jenseits des Erzgebirgskamms reicht der Blick ostwärts bis in die Berge des Böhmischen Mittelgebirges. Während herbstlicher und winterlicher Inversionswetterlagen schweift der Blick zuweilen unter klarem Himmel über eine geschlossene Wolkendecke, aus der nur die höchsten Erhebungen herausschauen. Bemerkenswert ist während solcher Wetterlagen der Blick zum 836 m hohen Milešovka (Milleschauer) im Böhmischen Mittelgebirge. An wenigen Tagen im Jahr ist auch eine Fernsicht zum Fichtelgebirge, zum Riesengebirge und zum Böhmerwald und Bayerischen Wald mit dem Großen Arber möglich.

Wege zum Gipfel[Bearbeiten]

Blick in nördliche Richtung nach Crottendorf

Die Fahrtzeit der Fichtelberg-Schwebebahn zum Berggipfel beträgt dreieinhalb Minuten. Außerdem besteht von Oberwiesenthal eine Busverbindung. Auf dem Gipfel und unterhalb davon befinden sich mehrere Parkplätze für PKW und Busse. Der Berg ist außerdem über eine Vielzahl von Wanderwegen erreichbar. Über ihn führen der Europäische Fernwanderweg E3 und der Fernwanderweg Zittau–Wernigerode. Der Berg ist Anziehungspunkt für Radsportler und Motorradfahrer. Vom Pöhlbachtal führen zwei lange Serpentinen – ausgehend von 830 m – Richtung tschechische Grenze. Ein kurzes Flachstück weiter geht es rechts aufwärts zum Gipfel. Die Straße führt durch eine von Bäumen bestandene Landschaft, die einen deutlichen Eindruck vermittelt, dass man sich auf über 1000 m befindet. Die Gesamtlänge dieses Anstiegs beträgt 6.600 m und überwindet einen Höhenunterschied von rund 380 m.

Der etwas unbekanntere, dafür aber schwierigere Aufstieg beginnt in Rittersgrün und legt dabei einen Höhenunterschied von 556 Metern auf 13,64 Kilometer zurück. Dabei führt die Strecke durch Ehrenzipfel, Zweibach und Tellerhäuser. Nach der Durchquerung dieser Ortschaften und einigen kleineren Abfahrtspassagen erstreckt sich eine lange, steile Gerade, die bis zum Abzweig Fichtelberg flacher wird. Danach geht es 2 Kilometer hinauf bis zum Gipfel des Fichtelbergs.

Planetoid Fichtelberg[Bearbeiten]

Fichtelberg heißt seit dem Jahr 2002 auch ein Planetoid des Sonnensystems, der am 21. Januar 1999 durch Astronomen der im Erzgebirge stehenden Volkssternwarte Drebach entdeckt wurde. Er trägt jetzt die offizielle Bezeichnung (29736) Fichtelberg und bewegt sich zwischen den Planeten Mars und Jupiter um die Sonne.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Von Annaberg bis Oberwiesenthal (= Werte der deutschen Heimat. Band 13). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1968.
  • Reinhart Heppner, Jörg Brückner, Helmut Schmidt: Sächsisch-böhmische Aussichtsberge des westlichen Erzgebirges in Wort und Bild mit touristischen Angaben, Horb am Neckar, 2001, S. 52–54

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Fichtelberg (Erzgebirge) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

1 Die nivellitische Bestimmung dieser DHHN92-Höhe wurde am 12. August 2004 von Vertretern des damaligen Landesvermessungsamtes Sachsen (jetzt Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen) durchgeführt (die Höhe bezieht sich auf die höchste Stelle des Fichtelberges außerhalb baulicher Anlagen).[12]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kartendienste des BfN
  2.  Christian Lehmann: Von des Fichtelberges Höhe und Wildigkeit. In: Historischer Schauplatz derer natürlichen Merckwürdigkeiten in dem Meißnischen Ober-Ertzgebirge. Friedrich Lankischens Erben, Leipzig 1699, S. 38 (Digitalisat).
  3. Freie Presse, Chemnitz, 25. Februar 2003
  4. Claudia Hinz: Geschichte des Fichtelberghauses in Text und Bild. Glorie.de. Abgerufen am 21. Dezember 2010.
  5. a b Deutscher Wetterdienst – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Wetterwarte Fichtelberg als Klimareferenzstation eingeweiht., abgerufen am 29. November 2014
  6. Die Tage der alten Dame sind gezählt. Freiepresse.de. Abgerufen am 21. Dezember 2010.
  7. Freie Presse vom 1. Juli 2011: Doch keine neue Kabinenbahn in Oberwiesenthal
  8. Feuer zerstört die Fichtelbergbaude
  9. Feuer hinter der Fichtelbergbaude in der Freien Presse
  10. Information zur Fichtelberger Friedensglocke laut der am Glockenstuhl aufgestellten Erklärungstafel; Text vom Herbst 2014.
  11. Webseite zum Fichtelbergmarsch abgerufen am 5. August 2014
  12. Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN), abgerufen am 21. Dezember 2010.