Erzgebirgskreis

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Erzgebirgskreises Deutschlandkarte, Position des Erzgebirgskreises hervorgehoben50.6112.95Koordinaten: 50° 37′ N, 12° 57′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Verwaltungssitz: Annaberg-Buchholz
Fläche: 1.828,35 km²
Einwohner: 355.275 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: ERZ, ANA, ASZ, AU, MAB, MEK, STL, SZB, ZP
Kreisschlüssel: 14 5 21
Kreisgliederung: 62 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Paulus-Jenisius-Straße 24
09456 Annaberg-Buchholz
Webpräsenz: www.erzgebirgskreis.de
Landrat: Frank Vogel (CDU)
Lage des Erzgebirgskreises in Sachsen
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Über dieses Bild
Annaberg-Buchholz ist Kreissitz

Der Erzgebirgskreis ist seit dem 1. August 2008 ein Landkreis im sächsischen Erzgebirge. Die Kreisstadt des Erzgebirgskreises ist Annaberg-Buchholz. Er ist der einwohnerreichste Landkreis Sachsens.

Geographie[Bearbeiten]

Der Landkreis umfasst nahezu das gesamte sächsische West- und Mittelerzgebirge, von der Kammregion an der deutsch-tschechischen Staatsgrenze bis an den Übergang zum Erzgebirgsbecken zwischen den Städten Chemnitz und Zwickau.

Höchster Punkt des Erzgebirgskreises und zugleich Sachsens ist mit 1215 m ü. HN der Fichtelberg. An seinen Hängen entspringen zudem zwei größere Flüsse des Westerzgebirges, die Zschopau und das Schwarzwasser. Weitere wichtige durch den Landkreis verlaufende Flüsse sind die Zwickauer Mulde, als größtes Fließgewässer, und die Flöha, welche im Osten die geomorphologische Grenze zum Osterzgebirge bildet. Größtes stehendes Gewässer ist die Talsperre Eibenstock.

Im dichter besiedelten Westen und Norden grenzt der Erzgebirgskreis im Uhrzeigersinn an den Vogtlandkreis, den Landkreis Zwickau und die kreisfreie Stadt Chemnitz, im weniger bevölkerten Osten und Süden an den Landkreis Mittelsachsen sowie die Region Ústí und die Region Karlsbad in der Tschechischen Republik.

Den geographischen Mittelpunkt des Kreises ließ die Chemnitzer Freie Presse bestimmen und veröffentlichte als Ergebnis die Koordinaten 50° 36′ 32,4″ N, 12° 56′ 40,9″ O50.60898888888912.944680555556, auf dem Gebiet der Gemeinde Tannenberg.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Im Rahmen der Verwaltungsreform der Landesbehörden erfolgte zum 1. August 2008 eine Sächsische Kreisreform, bei der die Landkreise Aue-Schwarzenberg, Annaberg, Stollberg und Mittlerer Erzgebirgskreis mit ihren zu diesem Zeitpunkt insgesamt 28 Städten sowie 43 Gemeinden zu einem Erzgebirgskreis zusammengelegt wurden.

Als Kreissitz wurde Annaberg-Buchholz am 23. Januar 2008 bestätigt. Daneben meldete auch die Stadt Aue Anspruch auf den Kreissitz an und wandte sich mit einem Antrag auf kommunale Normenkontrolle an den Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen, um gegen die Bestimmung von Annaberg-Buchholz als Sitz des Landratsamtes vorzugehen. Am 27. Juni 2008 verwarf der Verfassungsgerichtshof den Antrag der Stadt Aue.[3]

Um den ehemaligen Kreisstädten einen Ausgleich für den Verlust des Kreissitzes zu bieten, wurde es ihnen, wie auch anderen Städten bei früheren sächsischen Kreisgebietsreformen, ermöglicht, sich ohne die eigentlich nötige Mindesteinwohnerzahl zur Großen Kreisstadt ernennen zu lassen. Zudem wurden auch nach der Reform Standorte verschiedener Referate und Abteilungen des neu gebildeten Landkreises sowohl in Aue als auch in Marienberg und Stollberg belassen, ihre Funktion als Verwaltungszentren mit entsprechenden Arbeitsplätzen und Kaufkraft gesichert sowie kurze Wege für die Bürger erhalten.[4]

Politik[Bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten]

Die Landratswahl des Erzgebirgskreises fand am 8. Juni 2008 statt. Im ersten Wahlgang verfehlte jeder Bewerber die erforderliche absolute Mehrheit, so dass eine Stichwahl am 22. Juni 2008 durchgeführt werden musste. Im zweiten Wahlgang setzte sich Frank Vogel (CDU) mit 55,8 Prozent der gültigen Stimmen gegen seine vier Mitbewerber durch[5]. Er hat sein Amt am 1. August 2008 angetreten.

Kreistag[Bearbeiten]

Der Kreistag des Erzgebirgskreises wurde ebenfalls am 8. Juni 2008 gewählt. Die 98 Sitze im Kreistag verteilen sich folgendermaßen auf die einzelnen Parteien[6]:

Sitzverteilung im Kreistag des Erzgebirgskreises nach der Wahl am 8. Juni 2008
Partei Stimmen (%) Sitze
CDU 43,4 44
Die Linke 18,3 18
Freie Wähler Erzgebirge (FWE) 10,7 11
SPD 8,6 8
FDP 8,5 8
NPD 5,7 5
Bündnis 90/Die Grünen 2,1 2
Regionalbauernverband Erzgebirge (RBV) 1,5 1
DSU 1,2 1

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold über einem grünen Berg, worin schräggekreuzt ein silberner Schlägel und ein silbernes Eisen, schreitend, ein rot bewehrter und gezungter schwarzer Löwe.“

Am 27. November 2008 stimmte der Kreistag für einen Entwurf des Weimarer Heraldikers Michael Zapfe. Als Wappen verwendet werden kann dieser Entwurf, nach heraldischer Prüfung durch das Hauptstaatsarchiv Dresden und Bestätigung durch die Landesdirektion Chemnitz, seit dem 18. Dezember 2008.[7] Ein ähnlicher Entwurf mit schwarzem Hintergrund im unteren Bereich war zuvor vom Kreistag abgelehnt worden.[8]

Der schwarze Löwe auf goldenem Grund soll die Markgrafschaft Meißen symbolisieren, zu deren Herrschaftsbereich das Gebiet des Erzgebirgskreises gehörte. Allerdings handelt es sich im Wappen des Erzgebirgskreises nicht um einen Meißner Löwen, da dieser liegend und nicht aufrecht entworfen wurde. Im unteren Bereich stehen Schlägel und Eisen für den Bergbau, der dem Erzgebirge seinen Namen und seine Bedeutung gab. Der sanft gewölbte, grüne Hintergrund symbolisiert das dicht bewaldete Gebirge.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Infolge des über Jahrhunderte betriebenen Bergbaus entwickelte sich im Erzgebirgskreis eine, im Vergleich mit Gesamtsachsen, überproportional hohe Industriedichte. Etwa 30 Prozent aller Beschäftigten sind so in der Industrie mit den Schwerpunkten Werkzeugbau, Maschinenbau und Elektrotechnik tätig. Weiteres Kennzeichen der vor allem von kleinen und mittleren Unternehmen geprägten Wirtschaftsstruktur ist eine breite Branchenvielfalt. So bilden auch Wirtschaftszweige wie Handwerk und Dienstleistung starke Standbeine. Eine wichtige Rolle spielt im Erzgebirgskreis zudem der Tourismus und in der Außenwahrnehmung auch die Herstellung von Holzkunst, welche allerdings nur reichlich 1 Prozent aller Erwerbstätigen beschäftigt. Im Juni 2011 waren im Kreisgebiet 17.006 Menschen ohne Arbeit, was einer Arbeitslosenquote von 8,9 Prozent entspricht.[9]

Gesundheitswirtschaft[Bearbeiten]

Erzgebirgsklinikum Annaberg
Denkmalgeschützter Bau der Kliniken Erlabrunn
Knappschaftsklinik Warmbad
Krankenhäuser

Die EKH Erzgebirgische Krankenhaus- und Hospitalgesellschaft mbH hat das Onkologisches Fachkrankenhaus Marienstift Schwarzenberg betrieben, jetzt gibt es in Schwarzenberg nur noch das Gesundheits- und Pflegezentrum Marienstift.

Rehakliniken und Heileinrichtungen
  • Asthma-Heilstollen im Besucherbergwerk Zinngrube Ehrenfriedersdorf
  • Alte Flugschule Therapeutische Einrichtung für Abhängigkeitskranke Großrückerswalde
  • AWO Gesundheitszentrum am Spiegelwald Mutter/Vater-Kind-Klinik Grünhein-Beierfeld
  • Psychosomatische Reha-Fachklinik EUBIOS Schwerpunkt Sprach- und Sprechstörungen Thalheim
  • Rehaklinik Miriquidi Orthopädie und Neurologie, Spezifische Behandlungsmethoden für Skoliose Thermalbad Wiesenbad
  • Knappschafts-Klinik Warmbad Rehaklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Neurologie Wolkenstein OT Warmbad
Medizintechnik
  • AKULA Medizintechnik Annaberg GmbH
  • AMEDTEC Medizintechnik Aue GmbH
  • METRONIK SUESS OHG Aue
  • SUESS Medizin-Technik GmbH Aue
  • Funeralia GmbH Ehrenfriedersdorf
  • SIGMA Medizin-Technik GmbH Gelenau
  • GRAUPNER GmbH & Co. KG Geyer
  • Goltec Innovative Medizintechnik GmbH Lugau
  • Fresenius Medical Care Thalheim GmbH Stollberg
  • MGZ Medizintechnik Geißler Zwönitz

Verkehr[Bearbeiten]

Die wichtigsten Verkehrsachsen im Erzgebirgskreis sind die Bundesstraßen. In West-Ost-Richtung erschließen ihn insbesondere die B 101, aber auch die B 171, die B 180 und die B 283. Von Nord nach Süd sind es die B 93, die B 95, die B 169 sowie die B 174, die die Region mit den Oberzentren Chemnitz und Zwickau verbinden. Mit der zwischen Oelsnitz/Erzgeb. und Neukirchen/Erzgeb. durch das nordwestliche Kreisgebiet führenden A 72 ist die Region jedoch auch direkt an das Autobahnnetz angeschlossen. Für den Verkehr in das angrenzende Tschechien existieren für Kraftfahrzeuge freigegebene Grenzübergänge in Johanngeorgenstadt, Oberwiesenthal, Bärenstein, im Marienberger Ortsteil Reitzenhain und in Deutschneudorf.

Der Eisenbahnverkehr im Landkreis wird auf vier Regionalbahnlinien von der Erzgebirgsbahn und auf zwei Linien von der City-Bahn Chemnitz betrieben. Die Strecken verlaufen meist entlang der Täler und verbinden die Region mit dem Ballungsraum Chemnitz-Zwickau. Neben diesen normalspurigen Bahnen gibt es mit der Fichtelbergbahn eine fahrplanmäßig von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft betriebene, schmalspurige Strecke zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal. Weitere Schmalspurbahnen werden nur als Museumsbahnen betrieben. Grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr gibt es auf der Bahnstrecke Schwarzenberg–Johanngeorgenstadt in Johanngeorgenstadt und auf der Zschopautalbahn in Bärenstein.

Der Erzgebirgskreis ist in den Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) eingebunden. Alle öffentlichen Verkehrsmittel, außer der Fichtelbergbahn, können daher zu einheitlichen Tarifen des VMS benutzt werden.

Erzgebirgsstadion in Aue

Mit dem Flugplatz Chemnitz-Jahnsdorf im Norden des Erzgebirgskreises und dem Flugplatz Großrückerswalde bei Marienberg gibt es zwei Verkehrslandeplätze. Nächstgelegene Flughäfen mit Linienverkehr sind Karlsbad, Leipzig-Altenburg, Dresden, Prag und Leipzig/Halle.

Sport[Bearbeiten]

Fichtelbergschanzen in Oberwiesenthal

Der FC Erzgebirge Aue ist wohl der bekannteste Sportverein des Kreises.

Oberwiesenthal stellt das Wintersportzentrum des Kreises dar.

Religion[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen der DDR rückte das christliche Leben im Erzgebirge weniger stark in den Hintergrund. Der Anteil an Mitgliedern der Evangelisch-lutherischen Kirche liegt mit etwa 150.000 Menschen (40 % der Bevölkerung) deutlich über dem Durchschnitt des Freistaates Sachsen (21 %).[10] Etwa 8000 Gemeindeglieder (2 %) gehören der Evangelisch-methodistischen Kirche an. Neben dieser sind auch einige weitere Freikirchen, wie die Siebenten-Tags-Adventisten mit mehreren Gemeinden, vertreten. Zudem gibt es einige römisch-katholische Pfarreien und eine größere Zahl neuapostolischer Gemeinden. Lokal vertreten sind weiterhin die religiösen Sondergemeinschafen Zeugen Jehovas, Gemeinschaft in Christo Jesu (Lorenzianer) mit dem zentralen Heiligtum Eliasburg in Pockau und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage (Mormonen) mit Gemeinden in Schwarzenberg und Annaberg-Buchholz.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2012[11])

Städte

  1. Annaberg-Buchholz, Große Kreisstadt (20.826)
  2. Aue, Große Kreisstadt (16.879)
  3. Ehrenfriedersdorf (4.915)
  4. Eibenstock (7.838)
  5. Elterlein (3.048)
  6. Geyer (3.724)
  7. Grünhain-Beierfeld (6.064)
  8. Johanngeorgenstadt (4.358)
  9. Jöhstadt (2.867)
  10. Lauter-Bernsbach (9.081)
  11. Lößnitz (9.142)
  12. Lugau/Erzgeb. (6.832)
  13. Marienberg, Große Kreisstadt (17.716)
  14. Oberwiesenthal, Kurort (2.278)
  15. Oelsnitz/Erzgeb. (11.339)
  16. Olbernhau (9.439)
  17. Pockau-Lengefeld (8.157)
  18. Scheibenberg (2.203)
  19. Schlettau (2.468)
  20. Schneeberg (14.432)
  21. Schwarzenberg/Erzgeb., Große Kreisstadt (17.743)
  1. Stollberg/Erzgeb., Große Kreisstadt (11.465)
  2. Thalheim/Erzgeb. (6.710)
  3. Thum (5.424)
  4. Wolkenstein (4.001)
  5. Zschopau, Große Kreisstadt (9.814)
  6. Zwönitz (12.519)

Gemeinden

  1. Amtsberg (3.879)
  2. Auerbach (2.623)
  3. Bad Schlema (4.991)
  4. Bärenstein (2.433)
  5. Bockau (2.412)
  6. Börnichen/Erzgeb. (973)
  7. Borstendorf (1.327)
  8. Breitenbrunn/Erzgeb. (5.697)
  9. Burkhardtsdorf (6.276)
  10. Crottendorf (4.198)
  11. Deutschneudorf (1.068)
  12. Drebach (5.530)
  13. Gelenau/Erzgeb. (4.354)
  14. Gornau/Erzgeb. (3.775)
  15. Gornsdorf (2.064)
  1. Großolbersdorf (2.930)
  2. Großrückerswalde (3.549)
  3. Grünhainichen (2.292)
  4. Heidersdorf (844)
  5. Hohndorf (3.740)
  6. Jahnsdorf/Erzgeb. (5.538)
  7. Königswalde (2.295)
  8. Mildenau (3.449)
  9. Neukirchen/Erzgeb. (6.735)
  10. Niederdorf (1.217)
  11. Niederwürschnitz (2.691)
  12. Pfaffroda (2.648)
  13. Raschau-Markersbach (5.356)
  14. Schönheide (4.836)
  15. Sehmatal (6.734)
  16. Seiffen/Erzgeb., Kurort (2.346)
  17. Stützengrün (3.474)
  18. Tannenberg (1.134)
  19. Thermalbad Wiesenbad (3.490)
  20. Zschorlau (5.446)
Sachsen Amtsberg Annaberg-Buchholz Aue Auerbach (Erzgebirge) Bad Schlema Bärenstein (Erzgebirge) Lauter-Bernsbach Bockau Börnichen/Erzgeb. Borstendorf Breitenbrunn/Erzgeb. Burkhardtsdorf Crottendorf Deutschneudorf Drebach Ehrenfriedersdorf Eibenstock Elterlein Lugau/Erzgeb. Gelenau/Erzgeb. Geyer Gornau/Erzgeb. Gornsdorf Großolbersdorf Großrückerswalde Grünhain-Beierfeld Grünhainichen Heidersdorf Hohndorf Zwönitz Jahnsdorf/Erzgeb. Johanngeorgenstadt Jöhstadt Königswalde Lauter-Bernsbach Pockau-Lengefeld Lößnitz (Erzgebirge) Lugau/Erzgeb. Marienberg Mildenau Neukirchen/Erzgeb. Niederdorf (Sachsen) Niederwürschnitz Oberwiesenthal Oelsnitz/Erzgeb. Olbernhau Pfaffroda Pockau-Lengefeld Raschau-Markersbach Scheibenberg Schlettau Schneeberg (Erzgebirge) Schönheide Schwarzenberg/Erzgeb. Sehmatal Seiffen/Erzgeb. Stollberg/Erzgeb. Stützengrün Tannenberg Thalheim/Erzgeb. Thermalbad Wiesenbad Thum Wolkenstein (Erzgebirge) Marienberg Zschopau Zschorlau ZwönitzMunicipalities in ERZ.png
Über dieses Bild
Schwarzenberg ist die zweitgrößte Stadt des Kreises
Marienberg ist die drittgrößte Stadt des Kreises
Aue hat fast so viel Einwohner wie Marienberg

Verwaltungsgemeinschaften und Verwaltungsverbände

  1. Verwaltungsgemeinschaft Bärenstein mit den Mitgliedsgemeinden Bärenstein und Königswalde
  2. Verwaltungsgemeinschaft Burkhardtsdorf mit den Mitgliedsgemeinden Auerbach, Burkhardtsdorf und Gornsdorf
  3. Verwaltungsgemeinschaft Geyer mit den Mitgliedsgemeinden Stadt Geyer und Tannenberg
  4. Verwaltungsgemeinschaft Lugau mit den Mitgliedsgemeinden Lugau/Erzgeb. und Niederwürschnitz
  5. Verwaltungsgemeinschaft Scheibenberg-Schlettau mit den Mitgliedsstädten Scheibenberg (VG-Sitz) und Schlettau
  6. Verwaltungsgemeinschaft Seiffen/Erzgeb. mit Sitz in Seiffen, Mitglieder: Deutschneudorf, Heidersdorf und Seiffen
  1. Verwaltungsgemeinschaft Stollberg/Erzgeb. mit den Mitgliedsgemeinden Niederdorf und Stollberg/Erzgeb.
  2. Verwaltungsgemeinschaft Zschopau mit Sitz in Zschopau, Mitglieder: Gornau/Erzgeb. und Zschopau
  3. Verwaltungsgemeinschaft Zschorlau mit den Mitgliedsgemeinden Bockau und Zschorlau
  4. Verwaltungsgemeinschaft Zwönitz mit den Mitgliedsgemeinden Zwönitz und Elterlein
  5. Verwaltungsverband Wildenstein mit Sitz in Grünhainichen, Mitglieder: Börnichen, Borstendorf und Grünhainichen

Eingemeindungen[Bearbeiten]


Siehe auch[Bearbeiten]

Kreisreformen in der Bundesrepublik Deutschland nach 1990

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Erzgebirgskreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2012 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Freie Presse. 21. Januar 2009, S. 12.
  3. Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen: Pressemitteilung vom 27. Juni 2008
  4. Erzgebirgskreis: Landkreisnachrichten, Sonderausgabe I vom 24. September 2008
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatErgebnis der Landratswahl 2008. Abgerufen am 8. Dezember 2008.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatErgebnis der Kreistagswahl 2008. Abgerufen am 8. Dezember 2008.
  7. Freie Presse, 28. November 2008, Seite 2.
  8. Freie Presse: Lokalredaktion Aue 12. September 2008
  9. Bundesagentur für Arbeit
  10. Kirchentag im Erzgebirge: Zahlen und Fakten
  11. Aktuelle Einwohnerzahlen nach Gemeinden 2012 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)