Gosau
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk | Gmunden (GM) | |
| Fläche | 113,4 km² | |
| Koordinaten | 47° 35′ N, 13° 32′ O47.58333333333313.533333333333767Koordinaten: 47° 35′ 0″ N, 13° 32′ 0″ O | |
| Höhe | 767 m ü. A. | |
| Einwohner | 1888 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 17 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 4824 | |
| Vorwahl | 06136 | |
| Gemeindekennziffer | 4 07 06 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Gosau 444 4824 Gosau |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Gerhard Gamsjäger (SPÖ) | |
| Gemeinderat (2003) (25 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Gosau | ||
Gosausee mit Dachstein um 1900 |
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Gosau ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Gmunden im Traunviertel. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Bad Ischl.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Lage und allgemeine Informationen
Gosau liegt weit gestreut am Gosaubach im Salzkammergut. Der Hauptort liegt auf 767 m Höhe. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 13,1 km, von West nach Ost 17,4 km. 58,9 % der Fläche sind bewaldet.
Von Gosau aus führt eine Straße hinauf zum Vorderen Gosausee. Dort bietet sich eine schöne Sicht auf den Dachstein.
Gosau gehört zu den wenigen evangelischen Gemeinden in Österreich. Ca. 71 % der Einwohner sind evangelisch A.B.
[Bearbeiten] Geschichte
Das Tal um Gosau wurde im 13. Jahrhundert von Mönchen aus dem Stift St. Peter in Salzburg besiedelt. Die erste urkundliche Nennung Gosaus erfolgte im Jahr 1231. Die meisten lebten von Waldwirtschaft und lieferten das Holz nach Hallstatt für die Salzgewinnung. Viele Landwirte betrieben eine Alm. Diese Almen sind heute noch größtenteils erhalten.
Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1942 Einwohner, 2001 dann 1.949 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister ist Gerhard Gamsjäger von der SPÖ.
[Bearbeiten] Wappen
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Blau drei silberne Spitzen, deren mittlere bis zum Schildrand reicht, darin ein roter Ammonit.Gemeindefarben: Rot-Weiß-Blau
[Bearbeiten] Wirtschaft
Früher lebten die Einwohner vorwiegend von der Forstwirtschaft und vom Salzbergbau im Nachbarort Hallstatt. Auch die Weidewirtschaft zur Selbstversorgung und der Schleifsteinabbau spielten in früheren Jahrhunderten eine Rolle. Heute spielt der Tourismus in der Skiregion eine Hauptrolle.
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Weblinks
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