Gotteslob
Gotteslob ist der Titel des ersten gemeinsamen Gebet- und Gesangbuchs von 1975 für alle deutschsprachigen katholischen Bistümer mit Ausnahme der Schweiz und Liechtenstein. Es enthält Texte und Lieder für die Liturgie und für das Gebet der Gläubigen allein oder in Gemeinschaft.
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Entstehung und Entwicklung [Bearbeiten]
Bemühungen um ein Einheitsgesangbuch im 19. und 20. Jahrhundert [Bearbeiten]
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es in Deutschland eine Diskussion um ein Allgemeines deutsches Kirchengesangbuch, angestoßen von dem Münsteraner Alttestamentler Bernhard Schäfer.[1] Bedenken wurden geäußert, weil man Einbußen im Kirchengesang befürchtete, wenn durch ein solches Buch in vielen Bistümern neue Melodien zu bekannten Kirchenliedern eingeführt werden sollten. Der Cäcilienverband befürwortete statt dessen zunächst die Erstellung einer Liste mit Einheitsliedern. Eine solche Liste mit 23 Liedern gab die Fuldaer Bischofskonferenz am 23. August 1916 heraus. Jedoch gelang es wegen des Ersten Weltkrieges nicht, diese Liste in den deutschen Bistümern einzuführen.[2]
Nach dem Zweiten Weltkrieg ergab sich in vielen Bistümern die Notwendigkeit, neue Gebet- und Gesangbücher zu erstellen, da die bestehenden vergriffen, aufgebraucht oder textlich überholt waren. Zudem waren durch die Flüchtlingsströme und die wirtschaftlichen Binnenwanderungen innerhalb Deutschlands in den Gemeinden Menschen zusammengeführt worden, die nur wenig gemeinsames religiöses Liedgut hatten.
Unter Leitung des Trierer Bischofs Franz Rudolf Bornewasser war seit 1942 eine neue Liste von 74 Einheitsliedern erarbeitet und am 29. Juni 1947 von der Deutschen Bischofskonferenz herausgegeben und als „Pflichtlieder“ zur Aufnahme in die Kirchengesangbücher aller deutschen Diözesen vorgeschrieben worden. Ein deutschsprachiger Einheitstext für die gemeinsam zu sprechenden Teile der Heiligen Messe in der Gemeinschaftsmesse lag seit 1928 vor und wurde in zahlreiche „Volksmessbücher“ und mehrere Diözesangebetbücher übernommen; er blieb bis Mai 1971 der gültige deutsche Einheitstext für den Ordo Missae und den Kanon der deutschen Messe.[3]
Die Deutsche Liturgische Kommission begann 1946 mit den Vorarbeiten zu einem Einheits-Gebetbuch; hauptverantwortlich war der Kölner Priester Theodor Schnitzler. Das Material lag bis 1949 vor; eine Verzögerung war entstanden, weil das Messantiphonar aufgenommen werden sollte, das auf der Grundlage des Deutschen Psalters von Romano Guardini[4] parallel erarbeitet wurde. Im Herbst 1949 erschien in Köln die Broschüre Die einheitlichen Gebete und Lieder der deutschen Bistümer und wurde den deutschen Bistümern zugesandt. Zahlreiche Bistümer hatten inzwischen jedoch bereits eigene Diözesangebetbücher herausgebracht, so dass die Gelegenheit zur Einführung eines einheitlichen Buches verstrichen war.[5]
Entstehung des "Gotteslob" ab 1963 [Bearbeiten]
Das Einheitsgesangbuch Gotteslob entstand dann erst Jahrzehnte später infolge der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils, um den Gläubigen in jeder deutschsprachigen Region die aktive Gottesdienstteilnahme zu ermöglichen. Zudem wurde eine Teilharmonisierung mit dem Liedgut der evangelischen Kirchen angestrebt, um die Gestaltung ökumenischer Gottesdienste zu erleichtern und zu bereichern.
Die Fuldaer Bischofskonferenz beschloss im August 1963, ein einheitliches Gebet- und Gesangbuch für alle Bistümer Deutschlands herauszugeben − also noch bevor das Konzil seine Konstitution über die Heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium verabschiedete −, und setzte dafür zwei Kommissionen ein. Der Kommission für den Gebets-Teil saß der Mainzer Bischof Hermann Volk vor, der Kommission für den Lied-Teil der Limburger Bischof Wilhelm Kempf. Um die in der DDR gelegenen Bistümer einzubeziehen, gingen die Kommissionen dazu über, sich in Österreich und der Schweiz zu treffen. Vorgesehen war ein einheitliches Buch mit der Möglichkeit für die einzelnen Diözesen, Eigengut hinzuzufügen.[6] Die Österreichische Bischofskonferenz beschloss am 29. März 1966 die volle Mitarbeit der katholischen Kirche Österreichs. Für die Schweiz bestanden Verbindungen zu den Bearbeitern des dortigen Kirchengesangbuches (KGB), doch waren die Schweizer Bistümer am Projekt eines Einheitsgesangbuches nicht beteiligt.[7]
1969 schlossen sich die beiden Kommissionen zu einer „Hauptkommission“ (EGB-Kommission) mit dem deutschen Weihbischof Paul Nordhues (Paderborn) als erstem und Weihbischof Eduard Macheiner (Salzburg) als zweitem Vorsitzenden zusammen; der Mainzer Pfarrer und Hauptschriftleiter der Zeitschrift Gottesdienst, Josef Seuffert, wurde Sekretär der Kommission. Sachfragen wurden in Subkommissionen zu den Themenbereichen Lieder und Gesänge, Psalmodie, Gemeindehoren, Wortgottesdienste und Andachten, Litaneien, Sakramente und Sakramentalien, Buße und Beichte, Einzelgebete, Kinderproprium sowie Aufbau des Einheitsgesangbuchs bearbeitet.[8] Dabei musste inhaltlich und personell Rücksicht genommen werden auf die gleichzeitig erfolgende Umsetzung der vom Konzil beschlossenen Liturgiereform. Bei der Erarbeitung waren das Spannungsverhältnis zwischen Einheitlichkeit und lebendiger Vielfalt sowie zwischen Altem und Neuem, zwischen Tradition und Fortschritt zu klären. Besondere Beachtung erhielten die Messgesänge in deutscher Sprache. Von einer Aufnahme von neuen geistlichen Liedern, wie sie in der Zeit zahlreich entstanden, sah man zugunsten eines eigenen Liederheftes Gesänge der Jugend oder ähnlich ab.[9]
Um auch eine ökumenische Orientierung des Buches zu befördern, konstituierte sich 1969 die Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut (AÖL), in der neben der EGB-Kommission die EKD, die Reformierte Kirche der Schweiz, die Evangelischen Freikirchen und die Altkatholische Kirche in den deutschsprachigen Ländern stimmberechtigt mitarbeiteten, die Evangelische Kirche in Österreich als Gast. 1973 legte die Kommission das ökumenische Gesangbuch Gemeinsame Kirchenlieder − Gesänge der deutschsprachigen Christenheit mit 102 Liedern in „ökumenischer Fasung“ vor, die in großer Zahl ins Gotteslob übernommen wurden.[10][11]
1972 erschien die erste Vorauspublikation Gesänge zur Messfeier, Ende 1972 ein erstes „Rohmanuskript“ und 1973 das „definitive Manuskript“. Die Bischofskonferenzen Deutschlands und Österreichs beschlossen Ende September 1973 grundsätzlich die baldige Herausgabe; nachdem bis April 1974 noch Anregungen seitens der Bischöfe und einzelne offene Fragen geklärt worden waren, erschien Gotteslob im März 1975.
Neuausgabe 2013 [Bearbeiten]
Ein neues Gebet- und Gesangbuch, das ebenfalls Gotteslob heißen wird, wurde seit 2004 vom Deutschen Liturgischen Institut Trier erarbeitet. Bischof Friedhelm Hofmann war der federführende Bischof in der zehnjährigen Entstehungsphase. Nach Erprobung erster Teile des neuen Gesangbuches durch ausgewählte Gemeinden kündigte die Deutsche Bischofskonferenz am 10. Dezember 2012 offiziell das Erscheinen des Buches im Advent 2013 an.[12] Die Erstauflage soll 3,6 Millionen Exemplare betragen und wird von der Katholischen Bibelanstalt Stuttgart herausgegeben. Der Andruck der Neuausgabe begann am 31. Januar 2013.[13] Im März 2013 gelangte die endgültige Liste der Gesänge im Stammteil der Neuauflage an die Öffentlichkeit. [14]
Ausgaben [Bearbeiten]
Das Gotteslob wird herausgegeben von den Bischöfen Deutschlands, Österreichs, des Bistums Bozen-Brixen (Südtirol) und des Bistums Lüttich (Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens). Im Erzbistum Luxemburg erscheint es unter dem Namen Magnificat. Die Rechte am gemeinsamen Stammteil werden vom Katholischen Bibelwerk Stuttgart vertreten. Die deutschsprachigen Bistümer der Schweiz haben 1998 ein eigenes Katholisches Gesangbuch eingeführt, ebenso wie das 1997 gegründete Erzbistum Vaduz (Liechtenstein).
Neben dem gemeinsamen Stammteil (Lieder und Gesänge, Andachten, Gebete und katechetische Erläuterungen, Beichtspiegel, nummeriert von 1 bis 311, von 351 bis 379 sowie von 401 bis 791) enthalten alle Gotteslob-Ausgaben Diözesananhänge mit teils regional, teils im ganzen Sprachgebiet beliebtem, textlich und/oder musikalisch aber gelegentlich voneinander abweichenden oder geringer eingestuften Liedgut und weiteren Gebeten (Nummerierung in der Regel beginnend mit 800 oder 801).
Die Regionalausgaben des Gotteslob erscheinen in verschiedenen, der katholischen Kirche nahestehenden Verlagen, die in der Regel im jeweiligen Bistum ansässig sind. Eine reine Ausgabe des Stammteils ist wenig verbreitet.
Aktuell gilt die modernisierte Fassung von 1996. In Texten des 20. Jahrhunderts wurden die Wörter Brüder und Söhne durch geschlechtsneutrale oder andere Formulierungen ersetzt.
Diözesanausgaben Deutschland [Bearbeiten]
- Bistum Aachen: Der Diözesananhang von 1975 (Nummer 801 bis 983) enthält neben weiteren Texten eine Vielzahl von im Bistum gerne gesungenen Kirchenliedern. Darunter befindet sich auch Urbs Aquensis (Nr. 966), das die Kaiserstadt und „Karls des Großen Heiligtum“ besingt. 1986 wurde ein weiterer Anhang zum Einheften mit den Nummern 001 bis 054 erstellt, der vor allem neue geistliche Lieder enthält und auch in einigen anderen Bistümern als „Aachener Anhang“in Gebrauch ist.
- Bistum Augsburg: Das Gotteslob der Diözese Augsburg hat zwei Anhänge. Der erste umfasst die Nummern 801 bis 894, der zweite, der 1996 vom damaligen Bischof Viktor Josef Dammertz editiert wurde, beginnt mit der Nummer 901, dem Advent und berücksichtigt auch neuere Lieder. Das Bistum Augsburg hat 2004 eine Kommission für die Erstellung eines dritten Teils in Auftrag gegeben. Die Arbeit wurde nach der Bekanntgabe einer grundlegenden Erneuerung des Gotteslobs vertagt, 2007 schließlich eingestellt. Das Bistum Augsburg hält den Rekord an Liednummern (1008).
- Erzbistum Bamberg: Der Bamberger Eigenanteil hat inzwischen zwei Anhänge. Neben dem 1975, zusammen mit dem Gotteslob erschienenen Anhang (Nr. 801-924), der mit Gebeten und Liedern auf die Bistumspatrone Bambergs eingeht, eine Liedauswahl zum Jahreskreis bietet und auch auf die Flüchtlinge und Vertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg und deren frühere Regionalgesangbücher Rücksicht nimmt (z.B. Schubert-Messe), erschien 1997 ein zweiter Anhang (Nr. 925-999), der auch modernere Lieder zum Inhalt hat.
- Erzbistum Berlin: Das Berliner Gotteslob hat zwei Anhänge: den des ehemaligen Bischöflichen Amtes Berlin (West) und den für Berlin (Ost) und die gesamte DDR. Für das ganze Gebiet der Berliner Ordinarienkonferenz, also die gesamte DDR, gab es nur einen einheitlichen Anhang. Er galt für das Erzbistum Berlin, das Bistum Meißen und für die damaligen Administraturen Görlitz, Erfurt-Meiningen, Magdeburg und Schwerin. Um die Trennung der Stadt Berlin aus dem Gotteslob zu tilgen, ist im Erzbistum Berlin eine Expertenkommission beauftragt worden, das Problem zu beheben. Dass ein neuer, einheitlicher Appendix noch realisiert wird, ist unwahrscheinlich, da ca. 2013 das neue Gotteslob erscheinen wird.
- Bistum Dresden-Meißen: Zusätzlich zum gemeinsamen Anhang der ostdeutschen Bistümer (vgl. Erzbistum Berlin) wurde 2003 dem Gotteslob ein eigener Diözesananhang des Bistums Dresden-Meißen angefügt. Er umfasst die Nummern 901 bis 959.
- Bistum Eichstätt:
- Bistum Erfurt: Zusätzlich zum gemeinsamen Anhang der ostdeutschen Bistümer (vgl. Erzbistum Berlin) wurde 2002 dem Gotteslob ein eigener Diözesananhang des Bistums Erfurt angefügt. Er umfasst die Nummern 901 bis 957.
- Bistum Essen: Der Essener Diözesananhang umfasst die Nummern 800 bis 889 mit Liedern, die im Bistum Essen gerne gesungen werden. Darunter sind Lieder, die innerhalb des Bistums in verschiedenen Melodiefassungen verbreitet sind, weil das Bistum Essen als Ruhrbistum erst 1957 aus Teilen der Nachbarbistümer Köln, Münster und Paderborn entstanden ist. Seit einiger Zeit ist in einigen Gemeinden ein zweiter Anhang hinzugekommen, der das Neue Geistliche Lied und Lieder für den Kindergottesdienst und Jugendmessen berücksichtigt. Der zweite Anhang umfasst die Nummern 001 bis 054 und stammt aus dem Bistum Aachen („Aachener Anhang“).
Dem Einband der Essener Ausgabe ist das Altfrid-Signum eingeprägt, eine Weiterentwicklung aus einer vom heiligen Altfrid überlieferten Unterschrift. Altfrid hatte im 9. Jahrhundert das Stift und die Stadt Essen gegründet. - Erzbistum Freiburg und Bistum Rottenburg-Stuttgart: Offiziell existieren in beiden Bistümern zwar jeweils eigene Ausgaben, deren Anhang (Nummern 801 bis 955) jedoch gleich ist aufgrund der traditionell engen Beziehung zwischen den beiden Bistümern, wie es im Vorwort der Ausgabe Rottenburg-Stuttgart heißt. Das Vorwort der 1989er Auflage verfasste Bischof Walter Kasper „am Fest des hl. Benedikt, 11. Juli 1989“. Das Erzbistum Freiburg brachte 1985 einen weiteren eigenen Anhang Beiheft zum Gotteslob für das Erzbistum Freiburg heraus mit den Lied-Nummern 01 bis 062.
- Bistum Fulda: Der Diözesanteil umfasst die Nummern 792 bis 920. Neben traditionellen Gesängen des Bistums enthält er auch Andachten zu den Bistumsheiligen Bonifatius und Elisabeth. 2004 wurde ein Beiheft mit den Nummern 921 bis 970 herausgegeben. Es enthält neben traditionellen Gesängen und Neuem Geistlichem Lied auch Lieder, die im Bistum bisher unbekannt waren.
- Bistum Görlitz:
- Erzbistum Hamburg: Die Hamburger Ausgabe entstand im Jahr 1996, im zweiten Jahr nach Gründung des Erzbistums Hamburg. Im Stammteil wurden einige geschlechtsneutrale Formulierungen eingearbeitet. Der Eigenteil des Erzbistums Hamburg umfasst die Nummern 801 bis 949. Er enthält unter anderem Informationen zu den Heiligen der norddeutschen Heimat sowie modernere Lieder und Gesänge. Im Dekanat Harburg (Hamburg südl. der Elbe), das bis 1994 zum Bistum Hildesheim gehörte, gibt es einen zusätzlichen eigenen Anhang, in dem Lieder des Hildesheimer Diözesananhangs enthalten sind.
- Bistum Hildesheim: Der Hildesheimer Diözesananhang enthält viele Lieder des 19. Jahrhunderts, besonders zur Sakraments- und Marienverehrung, die nicht im Stammteil enthalten, jedoch sehr populär sind. Weiteres Eigengut sind schlesische Lieder, die dem hohen Anteil schlesischer Vertriebener in der Diözese Rechnung tragen.
- Erzbistum Köln: Der Diözesanteil umfasst die Nummern 801 bis 984. Anfangs sind die Antiphonen und die Leseordnung zu den Sonntagen und Festen aufgeführt. Der Liedteil enthält gern gesungene deutsche Lieder und eine Reihe von lateinischen Gesängen, weitere Choralmessen, die Lauretanische und die Allerheiligenlitanei in lateinischer Fassung sowie die lateinische Komplet. Den Schluss machen einige Andachtstexte und ein Gebet zu den Kölner Heiligen. In vielen Gemeinden im Erzbistum ist zudem der „Aachener Anhang“ aus den Bistümern Aachen bzw. Lüttich mit den Nummern 001 bis 054 in Gebrauch.
- Bistum Limburg: In der Erstauflage von 1975 umfasst der „Limburger Diözesanteil“ die Nummern 801 bis 963. Hier wurden Nummern des „alten“ Limburger Gesangbuches übernommen, zum Großteil allerdings mit neuen oder veränderten, vermeintlich „moderneren“ Texten versehen. Dies betrifft beispielsweise Nummern 803 („Laßt erschallen die Posaune“) oder 811 („Auf Christen, singt festliche Lieder“). Zum anderen findet sich Neues Geistliches Liedgut. Da sich in der Praxis herausstellte, dass viele bei den Gemeinden beliebte Lieder überhaupt nicht berücksichtigt worden waren, wurde ab 1996 ein weiterer Anhang an den „Limburger Diözesanteil“ angefügt. In der Handhabung bedeutet das, dass nach dem ursprünglichen Inhaltsverzeichnis weitere 52 Seiten mit den Nummern 964 bis 999 und einem eigenen Inhaltsverzeichnis eingefügt sind. Hier finden sich beliebte, aber ursprünglich weggelassene Nummern wie „Herr, großer Gott, Dich loben wir“ (964), „Zittern müßt' ich, Herr vor Dir“ (966), „Meerstern, ich dich grüße!“ (974), „Maria Maienkönigin“ (972), „Wunderschön prächtige“ (976) oder aber auch der Weihnachtsklassiker „O du fröhliche“ (978). Die Nummern des letztgenannten Anhangs sind größtenteils ohne Noten wiedergegeben, was die Verwendung in der Praxis erschwert. Aus diesem Grund, aber auch weil noch immer etliche beliebte Gesänge aus dem alten Limburger Gesangbuch fehlen, hat sich in vielen Gemeinden die Praxis entwickelt, eigene Beihefte zu erstellen.
- Bistum Magdeburg: Magdeburg wurde erst nach der Wiedervereinigung eigenständiges Bistum. Zuvor galt das Gotteslob mit dem einheitlichen DDR-Anhang. Das neue Magdeburger Gotteslob erscheint im St.-Benno-Verlag Leipzig und hat einen eigenen Anhang (ab Nr. 900) mit traditionellem und neuen Liedgut.
- Bistum Mainz: Der Mainzer Diözesananhang umfasst Andachten und Lieder zu den Mainzer Heiligen, etliche komplette Messreihen und tradiertes Liedgut, das im Stammteil keine Berücksichtigung fand. Messreihen stehen sowohl für die Zeit im Kirchenjahr, als auch für geprägte Zeiten (Advent und Fastenzeit) und einzelne Feste zur Verfügung. Vielfach handelt es sich hierbei um Neutextierungen zu vorhandenen Liedmelodien aus dem Stammteil. Vor einiger Zeit ist zudem ein Anhang zum Diözesanteil erschienen (sogenanntes Beiheft zum Gotteslob), dessen Liednummern mit 01 beginnen. In ihm finden sich viele Neue Geistliche Lieder, aber auch einige traditionelle Lieder, die im Rest des Gotteslob keine Berücksichtigung gefunden hatten (zum Beispiel Taizégesänge, das Lied Tochter Zion, freue dich und die sogenannte Schubert-Messe), sowie Ergänzungen des gregorianischen Repertoires (zum Beispiel marianische Antiphon).
- Erzbistum München und Freising:
- Bistum Münster: Der Eigenteil des Bistums Münster besteht aus den Nummern 801 bis 999,3. Er bringt im ersten, neuen Teil (Nr. 818 bis 900) Kurzbeiträge, eine Litanei und Tagesgebete zu den Heiligen und Seligen des Bistums (sehr ausführlich wird über Liudger, den ersten Bischof von Münster berichtet), nennt Wallfahrtsorte des Bistums und enthält eine kalendarische Auflistung der Namenstage. Der Liedteil ist gegliedert in Gesänge zum Kirchenjahr, Lob- und Danklieder, Lieder um Vertrauen und Bitte, Messgesänge, Lieder zu Jesus und Maria, Heiligen, Leben aus dem Glauben, Kirche und Volk Gottes, Friede und Hoffnung - Zukunft - Neue Welt. Im alten Teil (Nr. 901 bis 999,3) folgen wieder zuerst Lieder zum Kirchenjahr, zu Jesus Christus, Lob und Dank, zu Maria und Heiligen, Vertrauen und Bitte und zum Sterben des Christen, sodann Morgenlieder, Messgesänge und zum Schluss nochmals Marienlieder.
- Bistum Osnabrück: Der Diözesanteil „mit Gebet- und Liedgut ..., auf das wir nicht verzichten wollen“ (Bischof Helmut Hermann Wittler im Geleitwort 1975) wurde 1996 erweitert und umfasst heute die Nummern 801 bis 974. Nach einem Teil mit Gebeten, besonders zu den „Heiligen unserer Heimat“, folgen ab Nr. 828 traditionelle und zeitgenössische Lieder und Gesänge, ab Nr. 956 eine Reihe von Kehrversen und Rufen.Den Regionalteil beschließt mit Nr. 974 der Regionalkalender mit den Herren- und Heiligenfesten für das Bistum Osnabrück.
- Erzbistum Paderborn: Der Diözesanteil verweist auf die genau hundertjährige Tradition des Diözesangesangbuchs Sursum Corda und umfasst die Nummern 800 bis 943. Er enthält hauptsächlich traditionelle Lieder, einen Regionalkalender und wenige Texte und Gebete. Der 2003 neu hinzugekommene Teil (918–943) enthält neues geistliches Liedgut.
- Bistum Passau: Aufgrund der großen Bedeutung des Marien-Wallfahrtsortes Altötting, der im Bistum Passau liegt, wurden relativ viele Marienlieder in die Passauer Diözesanausgabe aufgenommen.
- Bistum Regensburg: Der mit dem Stammteil 1975 erschienene Diözesanteil I umfasst die Nummern 801 bis 920. Er enthält eine kurze Geschichte des Bistums und eine Lebensbeschreibung des Bistumspatrons Wolfgang von Regensburg, einen Gebetsteil an regionale Glaubenszeugen und über 100 im Bistum beliebte Lieder, darunter die sogenannte Schubert-Messe. Gregorianische Melodien sind im Gegensatz zum Stammteil in Quadratnotation wiedergegeben. Der 1987 erschienene Diözesanteil II enthält unter den Nummern 921 bis 981 weitere, vorwiegend traditionelle Kirchengesänge, darunter die sogenannte Haydn-Messe sowie einen ausführlichen Gebetsteil.
- Bistum Speyer:
- Bistum Trier: Der Anhang, der vom Bischöflichen Generalvikariat Trier herausgegeben wird, umfasst in der Erstauflage von 1975 die Nummern 801 bis 944. Er beginnt dort mit einem eineinhalbseitigen Artikel „Aus der Geschichte des Bistums Trier“. Das Vorwort der Gotteslobausgabe verfasste Bischof Bernhard Stein „am Fest des heiligen Mattias, des Patrons unseres Bistums, 24. Februar 1975.“
Spätestens ab der 30. Auflage 2003 ist ein zweites Vorwort enthalten, das Bischof Hermann Josef Spital „am Fest der heiligen Kaiserin Helena, dem 18. August 1996“ verfasste. Der Anhang, der anlässlich der Bistumswallfahrt 1996 erweitert wurde, umfasst nun zusätzlich noch die Nummern 945 bis 963 und beginnt ebenfalls mit dem Artikel „Aus der Geschichte des Bistums Trier“. Danach folgen 31 Seiten über „Heilige und Feste der Trierer Kirche“ und vier Gebete an den „Hl. Eucharius, erster Bischof von Trier“. - Bistum Würzburg: Der Eigenteil für das Bistum Würzburg von 1975 umfasst die Nummern 800 bis 916. Beginnend mit vier diözesanen Messreihen sind die anschließenden Lieder analog zum allgemeinen Teil angeordnet. Seit 1994 beinhaltet der erweiterte Eigenteil auch die Nummern 917 bis 999. Hierfür wurde neben modernerem Liedgut auch wieder eine größere Anzahl von Liedern aus dem ehemaligen Diözesangesangbuch Ave Maria aufgenommen, die 1975 nicht ins Gotteslob übernommen worden waren, aber in den Gemeinden weiterhin sehr populär blieben. Kardinal Döpfner prägte den Spruch: „Frankenland − Marienland“. Aus diesem Grund wird im Anhang des Würzburger Gotteslobs ein besonderes Augenmerk auf Marienlieder, besonders fränkisch-volkstümliche Marienlieder, gelegt.
Diözesanausgaben Österreich [Bearbeiten]
Der Österreichteil (801–859) im Gotteslob hat zwei Messreihen: Das Deutsche Hochamt von Michael Haydn (801) und die Deutsche Messe von Franz Schubert (802). Außerdem sind in Österreich gesungene Lieder für Festzeiten und mehrere Marienlieder aufgezeichnet. Auch die Österreichische Bundeshymne (855) findet sich hier.
- Erzdiözese Wien: Der Diözesananhang für die Erzdiözese Wien umfasst die 22 Lieder 901–922. Hier findet sich etwa die in der Region verwendete Melodie aus dem Landhuter Gesangbuch für Tauet Himmel, den Gerechten (909). Daneben sind für Stille Nacht sechs Strophen und die Melodie aufgezeichnet. Anfang der 1990er-Jahre wurde der Diözesananhang mit einem Beiheft erweitert, der weitere Lieder aus dem alten Gesangbuch Betende Gemeinde und auch einige Stücke, die dem Neuen Geistlichen Lied zugerechnet werden können, enthält.
- Diözese Linz: Der Diözesananhang der Diözese Linz umfasst die Lieder 901–933. Hier finden sich weitere Lieder aus den Diözesan-Gesangbüchern von 1939 und 1959, Neue Geistliche Lieder aus den Linzer Liederbüchern „messgesänge 2/1969“ und „messgesänge 3/1970“ und insbesondere Lieder von Josef Kronsteiner. Im „Ergänzungsheft der Diözese Linz“ sind unter den Nummern 935–985 weitere Lieder angehängt. Weitere Lieder von Josef Kronsteiner und Lieder von Anton Reinthaler (insbesondere seine Markus-Messe) und etliche Neue Geistliche Lieder (vor allem Lieder aus Taizé) sind hier zu nennen.
- Diözese St. Pölten:
- Diözese Eisenstadt:
- Erzdiözese Salzburg: Die Erzdiözese Salzburg hat zunächst auch, wie jede österreichische (Erz-)Diözese auch, einen gemeinsamen österreichischen Liedanhang. In der Erzdiözese Salzburg war das Gotteslob zunächst nicht gut angenommen worden, weil viel volksnahes und tradiertes Liedgut die Kirchenmusik prägte. Allerdings änderte sich dies mit dem Zustrom deutscher und anderer Touristen während der 1960/70er-Jahre. Zwar wurde dennoch regionaltypische Kirchenmusik eingespielt, mit der zunehmenden ethnischen Vermischung war man besser auf das Gotteslob zu sprechen. Aber erst 1989 wurde in der ganzen Erzdiözese das Gotteslob als einziges verpflichtendes Gesangsbuch etabliert. Es bestehen zwei Anhänge: Ein älterer Anhang, der noch von Erzbischof Karl Berg initiiert wurde, und ein weiterer, der Mitte der 1990er-Jahre von Erzbischof Georg Eder herausgegeben wurde. Um Neues Geistliches Liedgut und andere meditative Texte miteinzuführen, entschied sich die Liturgische Kommission der Erzdiözese Salzburg in Kooperation mit dem erzbischöflichen Kirchenmusikamt, einen Ergänzungsband herauszugeben. Dieser wurde nach einer Zeit der Sammlung, der Durchsicht und auch der Neuauswahl unter dem Namen „Ergänzungsband zum Gotteslob für die Erzdiözese Salzburg“ publiziert. Maßgeblich verantwortlich zeigte sich auch dabei Erzbischof Alois Kothgasser sowie die zuständigen Liturgen und Kirchenmusiker. Dieser Ergänzungsband erschien im Carus-Verlag, Stuttgart/Deutschland, im Jahre 2005 und befindet sich seit 2007/2008 in einer weiteren Auflage.
- Diözese Gurk:
- Diözese Graz-Seckau:
- Diözese Innsbruck:
- Diözese Feldkirch:
Weitere Diözesanausgaben [Bearbeiten]
- Diözese Bozen-Brixen: Dieser Diözesananhang ist folgendermaßen gegliedert: 801–807 Brixner Jubiläumsmesse, 807–812 Haydn-Messe, noch eine Messreihe (813–818), einige Sanctus-Lieder (819–822), drei Messreihen mit Kehrversen (823–834), Feierliche Einleitung zur Vesper (835), verschiedene Lieder (Jesus Christus, Advent, Weihnachten, Fastenzeit, Kreuzweg, Ostern, Eucharistie, Herz Jesu, Maria, Erntedank, Tod und Ewigkeit, Asperges; 836–864), Schubert-Messe (865–872), Messreihen (873–883), verschiedene Lieder (Gloria, Advent, Passion, Kreuzweg, Ostern, Eucharistie, Herz Jesu, Maria; 884–899), Lied zu des Diözesanheiligen (900), Gesänge zur Begräbnis (901–904), Neues Geistliches Lied (905–926), verschiedene Gebete (927–965; darunter Kreuzweg, Rosenkranz, Herz-Jesu-Gelöbnis, Josef-Litanei, Jungschargebet).
- Bistum Lüttich: Die Ausgabe des Bistums Lüttich wird in Zusammenarbeit mit der deutschen Gemeinde im östlichen Teil Belgiens herausgegeben. Ausgabeort ist Aachen. Der „Aachener Anhang“ von 1986 mit den Nummern 001 bis 054 wurde auch als Anhang für das Bistum Lüttich übernommen. Dies ist auch die meistverwendete Ausgabe in den deutschsprachigen Kirchen der Niederlande.
- Erzbistum Luxemburg: Die Ausgabe des Erzbistums Luxemburg heißt Magnificat.
Schweiz [Bearbeiten]
Die Schweiz hat das Gotteslob nicht übernommen, sondern 1998 ein eigenes Gebet- und Gesangbuch unter dem Titel Katholisches Gesangbuch veröffentlicht. Es umfasst 959 Seiten und wird gemeinsam vom Bistum Basel, Bistum Chur, Bistum St. Gallen und Bistum Sitten herausgegeben. Darin finden sich Lieder für Festzeiten sowie zahlreiche regional-traditionelle Lieder, teilweise auch in französischer, italienischer und rätoromanischer Version, so wie sie auch in den Gesangbüchern Inni Cattolica im Bistum Lugano und Cantiques Catholiques im Bistum Lausanne, Genf und Freiburg vorkommen.
Diese Ausgabe wird auch in den deutschsprachigen Kirchengemeinden im Erzbistum Straßburg und im Bistum Metz verwendet.
Das Erzbistum Vaduz wurde erst 1997 als Erzbistum errichtet und gehörte zuvor zum Bistum Chur, benutzt also die dort gängigen Liederbücher.
Vorläufer [Bearbeiten]
Diözesangesangbücher [Bearbeiten]
Das Gotteslob löste die Eigengebetbücher der beteiligten Diözesen ab:
- Ave Maria (Bistum Würzburg)
- Betende Gemeinde (Erzdiözese Wien)
- Canta Bona (Bistum Hildesheim)
- Gebet- und Gesangbuch für das Erzbistum Köln (1949, Neufassung 1971), mehrere Vorläufer als Kölner Diözesan-Gebet- und Gesangbuch o.ä., erstmals 1875 erschienen, zuletzt 1930 neu gefasst[15]
- Gelobt sei Jesus Christus. Gebet- und Gesangbuch für das Bistum Mainz (Bistum Mainz)
- Gottesdienst (Erzbistum München und Freising)
- Gotteslob (Bistum Osnabrück)
- Laudate (Bistum Münster, Bistum Augsburg und Bistum Meißen)
- Lobet den Herrn − Gesang- und Gebetbuch für die Diözese Ermland (1939, weitere Auflagen (Auswahl und Ergänzung) 1974 und 1980 durch die Apostolische Visitatur Ermland, ein bis 2012 existierendes deutsches Personalbistum des inzwischen polnischen Territorialbistums)
- Lob Gottes (Bistum Passau)
- Lobt den Herrn! (1935), ergänzt 1963 durch Meßgesänge, 1970 ersetzt durch Bamberger Gebet- und Gesangbuch (Erzbistum Bamberg)
- Magnificat (Erzbistum Freiburg und Bistum Regensburg)
- Oremus (Bistum Aachen)
- Salve Regina (Bistum Speyer)
- Sursum Corda (Erzbistum Paderborn mit dem Erzbischöflichen Amt Magdeburg)
- Unser Gotteslob (Diözese Brixen und deutschsprachiger Teil der Erzdiözese Trient)
- Vater unser (Diözese Linz)
Namensgleichheiten [Bearbeiten]
1938, 1939 und 1942 brachte der Christophorus-Verlag unter dem Titel Gotteslob eine kombinierte, aber sonst unveränderte Ausgabe des 1930 erschienenen, verbreiteten Heftes Kirchengebet (S. 1-67) und der Notenausgabe der 1938 erschienenen Liedersammlung Kirchenlied.Eine Auslese geistlicher Lieder (S. 85-254) heraus, ergänzt um ein Choralamt (S. 69-84).[16]
Für das 1951 bei Fromm, Butzon & Bercker in Kevelaer erschienene Gesangbuch und Gebetbuch für das Bistum Osnabrück wurde ebenfalls der Titel Gotteslob gewählt. Das 1964 im Pfeiffer-Verlag in München erschienene Gebet- und Gesangbuch für die deutschsprachigen Regionen der Diözesen Trient und Bozen-Brixen hieß Unser Gotteslob.
Siehe auch [Bearbeiten]
- Geistliches Lied
- Hymnologie
- Liste der Kirchenlieder
- Liste der Kirchenliederdichter
- Liste der Kirchenliederkomponisten
- Kirchenlied (Gesangbuch)
- Einheitslieder
- Neues Geistliches Lied
- Katholisches Gesangbuch (Schweiz)
- Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bernhard Schäfer: Einheit in Liturgie und Disciplin für das katholische Deutschland., 1891, referiert in: Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 377.
- ↑ Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 378-390.
- ↑ Adam Gottron: Singende Gemeinde. Briefe zur kirchenmusikalischen Praxis. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1935, S. 32; Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 392.
- ↑ Deutscher Psalter, nach der lateinischen Ausgabe Papst Pius' XII., übersetzt von Romano Guardini im Auftrag der deutschen Bischöfe, Kösel-Verlag, München 1949.
- ↑ Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 393.
- ↑ Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 413.
- ↑ Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 414-418.
- ↑ Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 421.
- ↑ Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 423f, 432f.
- ↑ Philipp Harnoncourt: Gesamtkirchliche und teilkirchliche Liturgie. Studien zum liturgischen Heiligenkalender und zum Gesang im Gottesdienst unter besonderer Berücksichtigung des deutschen Sprachgebiets. Herder Verlag, Freiburg-Basel-Wien 1974, ISBN 3-451-16742-5, S. 428-432.
- ↑ Arbeitsgemeinschaft für ökumenisches Liedgut (Hrsg.): Gemeinsame Kirchenlieder. Gesänge der deutschsprachige Christenheit. Verlag Merseburger GmbH Berlin/Verlag Friedrich Pustet Regensburg/Evangelischer Presseverband Wien/Styria Verlag Graz/Theologischer Verlag Zürich/Union Druck und Verlag AG Solothurn, Berlin/Regensburg 1973, ISBN 3875370082 (Merseburger GmbH), ISBN 3791703560 (Pustet) (Herausgegeben im Auftrag der christlichen Kirchen des deutschen Sprachbereichs)
- ↑ http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=2228&cHash=1e709527d0876240e3d23d566ebc7133 DBK: Neues Gotteslob kommt im Advent 2013, 10. Dezember 2012
- ↑ http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=2255&cHash=a0a502da985eede833d41fdb14276c09 DBK: Neues GOTTESLOB angedruckt, 31. Januar. 2013
- ↑ http://www.afk-freiburg.de/gotteslob/Gotteslob-Inhalt-vollstaendig-FR-RO.pdf
- ↑ Gebet- und Gesangbuch für das Erzbistum Köln. J. P. Bachem Verlag, Köln 1949, Geleitwort von Joseph Kardinal Frings (S. 5); Gotteslob. Katholisches Gebet- und Gesangbuch. Ausgabe für das Erzbistum Köln. Verlag J. P. Bachem, Köln 1975, ISBN 3-7616-0803-9, Geleitwort von Joseph Kardinal Höffner (S. 5)
- ↑ Uni Mainz, Datenbank Gesangbuchbibliographie, abgerufen am 20. Oktober 2012.
Literatur [Bearbeiten]
- Hermann Kurzke: Das Einheitsgesangbuch Gotteslob (1975–2008) und seine Vorgeschichte. In: Dominik Fugger/Andreas Scheidgen (Hgg.): Geschichte des katholischen Gesangbuchs, Tübingen 2008, S. 51–64; ISBN 978-3-7720-8265-8.
- Hermann Kurzke / Andrea Neuhaus (Hrsg.): Gotteslob-Revision. Probleme, Prozesse und Perspektiven einer Gesangbuchreform, Tübingen 2003. ISBN 3-7720-2919-1
- Kunibertas Dobrovolskis (Hg.), Gitarrenspiel zum Gotteslob, Freiburg, (12) 2003, ISBN 978-3-451-17911-2 (Stammteil des Gotteslobs mit Gitarren-Akkorden)