Erzbistum Berlin

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Erzbistum Berlin
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Basisdaten
Staat Deutschland
Diözesanbischof Sedisvakanz
Diözesanadministrator Rainer Maria Kardinal Woelki
Weihbischof Matthias Heinrich
Emeritierter Weihbischof Wolfgang Weider
Fläche 31.200 km²
Dekanate 17 (31.12.2011 / AP2013)
Pfarreien 103 (31.12.2011 / AP2013)
Einwohner 5.806.310 (31.12.2011 / AP2013)
Katholiken 401.558 (31.12.2011 / AP2013)
Anteil 6,9 %
Diözesanpriester 297 (31.12.2011 / AP2013)
Ordenspriester 120 (31.12.2011 / AP2013)
Ständige Diakone 32 (31.12.2011 / AP2013)
Katholiken je Priester 963
Ordensbrüder 142 (31.12.2011 / AP2013)
Ordensschwestern 543 (31.12.2011 / AP2013)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch, Latein
Kathedrale St.-Hedwigs-Kathedrale
Website www.erzbistumberlin.de
Suffraganbistümer Bistum Görlitz
Bistum Dresden-Meißen
Kirchenprovinz
Erzbistum Freiburg Erzbistum Bamberg Erzbistum Berlin Erzbistum Hamburg Erzbistum Köln Erzbistum München und Freising Erzbistum Paderborn Bistum Aachen Bistum Augsburg Bistum Dresden-Meißen Bistum Eichstätt Bistum Erfurt Bistum Essen Bistum Fulda Bistum Görlitz Bistum Hildesheim Bistum Limburg Bistum Magdeburg Bistum Mainz Bistum Mainz Bistum Münster Bistum Münster Bistum Osnabrück Bistum Passau Bistum Regensburg Diözese Rottenburg-Stuttgart Bistum Speyer Bistum Trier Bistum Trier Bistum WürzburgKarte der Kirchenprovinz {{{Kirchenprovinz}}}
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Das Erzbistum Berlin (lat.: Archidioecesis Berolinensis) ist die römisch-katholische Erzdiözese im Nordosten Deutschlands. Es umfasst Berlin, den zentralen und nördlichen Teil Brandenburgs sowie Vorpommern. Kennzeichnend ist die Situation als Bistum in der Diaspora. Bischofssitz ist die St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin-Mitte.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Im Gebiet des heutigen Erzbistums Berlin gibt es bereits im slawisch geprägten 10. Jahrhundert Hinweise auf das Christentum, wie zum Beispiel das Spandauer Kreuz, von dem neben den Überresten einer Saalkirche in Berlin-Spandau eine Gussform aufgefunden wurde.

Einige Zisterzienserklöster, wie zum Beispiel das Kloster Lehnin, das Kloster Zinna und das Kloster Chorin wurden im 12. beziehungsweise im 13. Jahrhundert gegründet. Ab Anfang des 13. Jahrhunderts sind in vielen Orten des heutigen Bistums katholische Kirchen nachgewiesen.

Im Mittelalter existierten in Brandenburg die Bistümer Havelberg, Brandenburg und Lebus und in Vorpommern das Bistum Cammin (für ganz Pommern) außer Rügen, das zum Bistum Roskilde gehörte. Alle fünf wurden im 16. Jahrhundert infolge der Reformation säkularisiert. Die Domkapitel in Havelberg und Brandenburg blieben als protestantische Institutionen erhalten.

Die erste katholische Kirche in Preußen, die nach der Reformation gebaut werden durfte, war die Hedwigskirche Ende des 18. Jahrhunderts. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurden mehr und mehr katholische Gemeinden gegründet und Pfarrkirchen errichtet, wie zum Beispiel St. Peter und Paul in Potsdam oder St. Matthias in Berlin-Schöneberg.

Fürstbischöfliche Delegatur für Brandenburg und Pommern des Bistums Breslau[Bearbeiten]

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die brandenburgische und pommersche katholische Diaspora durch das Apostolische Vikariat des Nordens betreut. Nach Einigung mit dem protestantischen König von Preußen erließ der Papst 1821 die Bulle De salute animarum. Demgemäß wurde die brandenburgische und pommersche katholische Diaspora nun ins Fürstbistum Breslau umgegliedert.

Die Niederlausitz und nunmehr schlesische östliche Oberlausitz, bis dahin zur Apostolischen Präfektur Meißen gehörig, kam unmittelbar ans Fürstbistum, während das übrige Brandenburg und Pommern (ohne die Landkreise Bütow und Lauenburg in Pomm.) mittelbar als Fürstbischöfliche Delegatur für Brandenburg und Pommern verwaltet wurden. Der jeweilige Delegat war zugleich Propst der Berliner Hedwigskirche.

Der Zuzug von Katholiken, vor allem nach Berlin, ließ den Wunsch aufkommen, ein eigenes Bistum zu gründen. Dem mochte das Königreich Preußen nicht zustimmen. Am 19. Februar 1923 wurde Delegat Josef Deitmer von Papst Pius XI. zum ersten Weihbischof von Breslau mit Sitz in Berlin ernannt und am 1. Mai 1923 von Adolf Kardinal Bertram konsekriert. Erst nach der Abschaffung der Monarchie kam es 1929 mit dem Freistaat Preußen zum Abschluss des Preußenkonkordats, das die Erhebung der Delegatur zum Bistum Berlin vorsah.

Errichtung des Bistums Berlin[Bearbeiten]

Berlins geviertes Diözesanwappen zeigt die Wappen der ehem. Bistümer Brandenburg (1. Feld), Havelberg (2. Feld), Cammin (3. Feld) und Lebus (4. Feld).

Zugleich wurde die neue Diözese Suffragan in der Ostdeutschen Kirchenprovinz, dem der gleichzeitig zum Erzbischof erhobene ehemalige Breslauer Fürstbischof vorstand.[1]

Am 13. August 1930 wurde, bedingt durch die Zirkumskriptionsbulle Pastoralis officii nostri, der Delegaturbezirk, der Gebiete der historischen Bistümer Havelberg, Brandenburg, Cammin, Lebus und Roskilde (Rügen) umfasste, als Bistum Berlin errichtet und der Bischof von Meißen, Christian Schreiber, zum ersten Bischof von Berlin berufen.

Mit der Teilung Berlins 1948 (Bischof war Konrad Kardinal von Preysing) galt das Bistum als das diplomatisch und verwaltungsmäßig schwierigste der europäischen Kirchen. Kirchenrechtlich war Berlin zu keiner Zeit getrennt. Der Bischof von Berlin war Bischof des gesamten Bistums, also auch für Ost- und West-Berlin. Auf einer Pressekonferenz am 15. Juni 1955 "bezeichnete Bischof Weskamm die gegenwärtige Lage seines Bistums als Spiegelbild der Zerrissenheit Deutschlands. Er könne sich zwar in ganz Berlin frei bewegen, bedürfe aber bei jeder Reise in die Sowjetzone einer Genehmigung und müsse sich dort bei den örtlichen Polizeidienststellen melden. Die Einreise in die Gebiete jenseits von Oder und Neiße […] sei ihm völlig verwehrt."[2]

Am 27. Juni 1972 – infolge der geänderten bundesdeutschen Ostpolitik und des Warschauer Vertrags – passte Papst Paul VI. die Diözesangrenzen den politischen Nachkriegsgrenzen an. Durch die Apostolische Konstitution Episcoporum Poloniae coetus wurde die Ostdeutsche Kirchenprovinz aufgelöst, Berlin war nicht mehr Suffragan Breslaus, sondern exemt, sein hinterpommersches und neumärkisches Diözesangebiet fiel an neue Diözesen in Polen (Bistum Landsberg (Warthe), Bistum Stettin-Cammin und Bistum Köslin-Kolberg).[3]

Erzbistum Berlin[Bearbeiten]

Am 27. Juni 1994 wurde das Bistum Berlin von Papst Johannes Paul II. durch die Apostolische Konstitution Certiori christifidelium zum Erzbistum erhoben. Die neue Kirchenprovinz Berlin umfasst die Suffraganbistümer Dresden-Meißen (zuvor exemt) und Görlitz (neu zur Diözese erhoben).[4] Es wurde zu einem der traditionellen Kardinalssitze in Deutschland, neben Köln und München und Freising. Georg Kardinal Sterzinsky war erster Erzbischof von Berlin und Metropolit der Kirchenprovinz.

Finanzkrise 2003[Bearbeiten]

Im Jahre 2003 geriet das Erzbistum so stark in finanzielle Probleme, dass es drohte, zahlungsunfähig zu werden. Zur Sanierung des Finanzhaushaltes wurde im Rahmen des „Planes 2009“ [5] unter anderem die Anzahl der Kirchengemeinden durch Zusammenlegung von 207 auf derzeit 108 reduziert. Eine Reihe von katholischen Kirchen wurde seit 2004 geschlossen und abgerissen oder verkauft.

Wichtige Unterstützung bei der Entschuldung leisteten die anderen deutschen (Erz-)Bistümer. Die meisten Gemeinden mussten wegen der Verminderung der Finanzzuweisungen vom Erzbischöflichen Ordinariat das Personal reduzieren. Einzelne Gemeinden versuchen die Finanzierungslücken auszugleichen, indem sie beispielsweise Gemeindestiftungen errichten.[6][7] Seit der Errichtung der ersten entsprechenden Stiftung Mater Dolorosa Berlin-Lankwitz im Jahr 2006 sind mehrere Pfarreien dem Beispiel gefolgt, zum Zwecke der finanziellen Unterstützung der Gemeinde rechtsfähige Stiftungen zu errichten.[8][9]

Bischofswechsel 2011[Bearbeiten]

Am 24. Februar 2011 nahm Papst Benedikt XVI. das aus Altersgründen vorgebrachte Rücktrittsgesuch von Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky an.[10] Die Amtsgeschäfte im Erzbistum Berlin übernahm kommissarisch Weihbischof Matthias Heinrich. Dieser wurde durch das Domkapitel am 28. Februar 2011 zum Diözesanadministrator in der Zeit der Sedisvakanz gewählt.[11] Am 30. Juni verstarb Georg Kardinal Sterzinsky. Am 2. Juli 2011 wurde zeitgleich in Rom und Berlin bekannt gegeben, dass der bisherige Kölner Weihbischof Rainer Maria Woelki vom Heiligen Vater zum neuen Erzbischof von Berlin ernannt wurde.[12] Am 16. August 2011 legte Woelki als erster Erzbischof von Berlin den nach dem Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 vorgeschriebenen Treueid vor dem Senat von Berlin ab.[13] Er wurde am 27. August 2011 in der St. Hedwigs-Kathedrale in das Amt als Erzbischof von Berlin eingeführt[14] und am 18. Februar 2012 zum Kardinal ernannt.

Papstbesuch 2011[Bearbeiten]

Papst Benedikt XVI. feierte am 22. September 2011 mit etwa 61.000 Gläubigen die Heilige Messe im Olympiastadion Berlin.

Zu Beginn seines Deutschlandbesuches im Jahr 2011 kam Papst Benedikt XVI. am 22. September nach Berlin und hielt nach der offiziellen Begrüßung durch Bundespräsident Wulff eine Rede im Deutschen Bundestag. Anschließend fand eine Eucharistiefeier im Olympiastadion statt.

Errichtung von pastoralen Räumen[Bearbeiten]

Am 2. Dezember 2012 gab Kardinal Woelki im Form eines Hirtenbriefes bekannt, dass die Pfarrgemeinden im Erzbistum Berlin unter Einbezug katholischer Einrichtungen, Dienste und Verbände, wie etwa Angeboten der Caritas, sich zu pastoralen Räumen innerhalb derer kooperiert wird, zusammenschließen sollen. Der Prozess hat organisatorisch zum Ziel, bis 2020 die Zahl der rechtlich selbständigen Pfarreien auf 30 zu reduzieren. Auf einem Pfarrgebiet sollen dann mehrere Gemeinden unter dem Dach einer Pfarrei bestehen[15].

Vakanz des bischöflichen Stuhls 2014[Bearbeiten]

Am 11. Juli 2014 ernannte Papst Franziskus Rainer Maria Kardinal Woelki zum Erzbischof von Köln. Kardinal Woelki verwaltet die Erzdiözese einstweilig als Diözesanadministrator. Zum stellvertretenden Diözesanadministrator bestimmte Kardinal Woelki den bisherigen Generalvikar Prälat Tobias Przytarski.[16]

Patrone[Bearbeiten]

Figur des Bischofs St. Otto auf einer Briefmarke von 1955 zum Jubiläum "25 Jahre Bistum Berlin"

Die Patrone sind auf den Hedwigsmedaillen abgebildet, mit denen engagierte Katholiken vom Erzbistum ausgezeichnet werden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

NS-Märtyrer[Bearbeiten]

Sonstige[Bearbeiten]

Neben den Bischöfen, Weihbischöfen und Fürstbischöfliche Delegaten haben die folgenden Persönlichkeiten Bezug zum Erz- und Bistum Berlin:

Kirchliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Das Logo für Öffentlichkeitsarbeit des Erzbistums Berlin

Kirchen, Pfarreien und Gemeinden[Bearbeiten]

→ Siehe Wikipedia-Kategorie mit den Kirchengebäuden des Erzbistums Berlin

Klöster[Bearbeiten]

Studentengemeinden[Bearbeiten]

Jugendkirchen[Bearbeiten]

Dekanate[Bearbeiten]

Das Erzbistum gliedert sich in die folgenden 17 Dekanate:

Schulen[Bearbeiten]

Grundschulen[Bearbeiten]

Haupt- und Realschulen[Bearbeiten]

Gymnasien[Bearbeiten]

Hochschulen[Bearbeiten]

Sonstige Schulen[Bearbeiten]

  • Katholische Schule St. Hildegard, Grundschule, Hauptschule für gesundheitsgeschädigte Kinder, Berlin-Marienfelde
  • Katholische Schule St. Franziskus, Grundschule mit Montessoripädagogik, Oberschule als Integrierte Reformschule, ab 2008 mit gymnasialer Oberstufe Berlin-Schöneberg
  • Katholisches Schulzentrum Edith Stein im Katharinenstift[31], Fachoberschule, Berufsfachschule, Fachschule für Sozialpädagogik, Fachschule für Altenpflege, Prenzlauer Berg
  • Sancta-Maria-Schule für Lern- und Geistigbehinderte, Berlin-Zehlendorf

Stiftungen[Bearbeiten]

Rechtsfähige selbständige Stiftungen[Bearbeiten]

Sitz in Berlin[Bearbeiten]

In Berlin müssen rechtsfähige Stiftungen, die für kirchliche Zwecke errichtet werden, der staatlichen Stiftungsaufsicht unterliegen.[32] Diese selbständigen Stiftungen werden in einem Stiftungsverzeichnis der Senatsverwaltung für Justiz geführt.[33]

Sitz in Brandenburg[Bearbeiten]

In Brandenburg werden selbständigen Stiftungen in einem Stiftungsverzeichnis des Ministerium des Innern Brandenburg geführt,[41] können aber von einer kirchlichen Behörde beaufsichtigt werden.[42]

Sonstige Stiftungen[Bearbeiten]

Sonstige Stiftungen sind öffentliche, nicht-selbständige oder privatnützige Stiftungen, die in der Regel nicht einer behördlichen Stiftungsaufsicht unterliegen. Hierzu gehören auch Treuhandstiftungen. Ferner gibt es Vereine, die den Begriff "Stiftung" in ihrem Namen führen.

Diözesankalender[Bearbeiten]

Im Erzbistum Berlin wird der Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet um die folgenden Eigenfeiern ergänzt (dahinter jeweils der Rang und die liturgische Farbe).

Abkürzungen: H = Hochfest, F = Fest, G = Gebotener Gedenktag, g = Nichtgebotener Gedenktag, GK = Generalkalender, RK = Regionalkalender

Literatur[Bearbeiten]

  • Hubert Bengsch: Bistum Berlin. Kirche zwischen Elbe und Oder mit tausendjähriger Vorgeschichte. Berlin: Stapp, 1985, 214 S. ISBN 3-87776-422-3
  • Waltraud Bilger, Dieter Hanky: Erzbistum Berlin 1930 - 1996 : Daten, Fakten, Zahlen, 2., überarb. und erw. Aufl., Berlin: Pressestelle des Erzbistums Berlin, 21997, 111 S. Keine ISBN
  • Erzbischöfliches Ordinariat Berlin (Hrsg.), Text von Dieter Hanky: Im Zeichen des Kreuzes. Von den mittelalterlichen Bistümern zum Bistum Berlin. Ein Gang durch 1000 Jahre Kirchengeschichte, Servi, Berlin 1998, ISBN 3-933757-002
  • Michael Höhle: Die Gründung des Bistums Berlin 1930, Schöningh, Paderborn u. a. 1996, (Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte; B Forschungen, 73), 308 S. ISBN 3-506-79978-9
  • Leo Jablonski: Geschichte des fürstbischöflichen Delegaturbezirks Brandenburg und Pommern: 2 Bde., Breslau: 1929, Bd. 1: Die äußere Entwicklung; Bd. 2: Die innere Entwicklung. Keine ISBN
  • Wolfgang Knauft (Hrsg.): Miterbauer des Bistums Berlin. 50 Jahre Geschichte in Charakterbildern, Morus-Verlag, Berlin 1979, 240 S. ISBN 3-87554-176-6
  • BISTUM BERLIN, Wolfgang Knauft, aus der Reihe DEUTSCHLAND DEINE DIÖZESEN; hrsg. von G. Mees und G. Graf, Pattloch Verlag, Aschaffenburg 1987 (1), 112 S. ISBN 3-557-91360-0
  • BERLIN. 750 Jahre. Kirchen und Klöster, hrsg. von W. Dittmann, G. von Glowczewski, F. Pauli, M. Richter, R. Stawinski, HB Verlags- und Vertriebs-Gesellschaft, 1987 Hamburg, 113 S. ISBN 3-616-06724-3
  • Michael Höhle (Hrsg.): 75 Jahre Bistum Berlin - 20 Persönlichkeiten, Cordier, Heiligenstadt 2005, 239 S. ISBN 3-929413-92-2

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Erzbistum Berlin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Breslaus andere beiden Suffragane waren das Bistum Ermland (zuvor exemt) und die neue geschaffene Prälatur Schneidemühl.
  2. Waltraud Bilger und Dieter Hanky, Erzbistum Berlin 1930 - 1996 : Daten, Fakten, Zahlen, 2., überarb. und erw. Aufl., Berlin: Pressestelle des Erzbistums Berlin, 21997, S. 57. Auslassung und Zusatz in eckigen Klammern nicht im Original.
  3. Paulus Episcopus servus servorum Dei ad perpetuam rei memoriam: Constititio Apostolica Vratislaviensis - Berolinensis et aliarium, Acta Apostolicae Sedis 64 (1972), n. 10, S. 657f.
  4. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Certiori christifidelium, AAS 87 (1995), n. 3, S. 217 f.
  5. Plan 2009 (aufgerufen 12. Juli 2014) Erzbistum Berlin
  6. Gregor Krumpholz: Vom schwarzen Schaf zum katholischen Musterknaben, Die Welt, 22. Dezember 2006
  7. Die Stiftung St. Karl Borromäus-Salvator in Berlin - www.karl-borromaeus.de (online)
  8. Siehe Verzeichnis der rechtsfähigen Stiftungen bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin (PDF; 1,2 MB) Abschnitt VII. Religion
  9. Grußwort des Stiftungsratsvorsitzenden an die Gemeinde vom Januar 2011 (PDF-Datei; 41 kB) Gemeinde Mater Dolorosa (Berlin-Lankwitz)
  10. Rinuncia di Arcivescovo di Berlin (Germania), in: Presseamt des Heiligen Stuhls: Tägliches Bulletin vom 24. Februar 2011.
  11. Pressemitteilung des Erzbistums Berlin vom 28. Februar 2011
  12. RINUNCE E NOMINE , 02.07.2011. press.catholica.va. Abgerufen am 11. Juli 2011.
  13. Markus Huth: Nach dem Reichskonkordat von 1933: Neuer Erzbischof Woelki legt als erster Erzbischof Treueid im Roten Rathaus ab, in: Potsdamer Neueste Nachrichten vom 15. August 2011.
  14. Dr. Rainer Maria Woelki als neuer Erzbischof von Berlin in sein Amt eingeführt. Website des Erzbistums Berlin. Abgerufen am 27. August 2011.
  15. Rainer Maria Kardinal Woelki: Wo Glauben Raum gewinnt (PDF-Datei; 207 kB), Hirtenbrief zur pastoralen Neugestaltung, 2. Dezember 2012, online abgerufen am 2. Dezember 2012
  16. ref>http://www.erzbistumberlin.de/medien/pressestelle/aktuelle-pressemeldungen/pressemeldung/datum/2014/07/11/kardinal-woelki-zum-erzbischof-von-koeln-ernanntspanich-war-sehr-gerne-ihr-erzbischofspan/
  17. http://www.dioezesanarchiv-berlin.de/eigenkalender.html Kalendarium Archidioecesis Berolinensis
  18. Erzbistum Berlin, Diözesanpriester:Kuratus Leonhard Berger. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 91–93. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
  19. a b c Erzbistum Berlin: Opfer der ungerechten Gewalt
  20. Erzbistum Berlin, Laien:Arno Ertner. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 125–127. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
  21. a b Ursula Pruß: Endstation Konzentrationslager: Lieselott Neumark und Arno Ertner, zwei kaum bekannte Opfer der NS-Diktatur aus dem Bistum Berlin
  22. Heinz Kühn, Blutzeugen des Bistums Berlin. Klausener, Lichtenberg, Lampert, Lorenz, Simoleit, Mandrella, Hirsch, Wachsmann, Metzger, Schäfer, Willimsky, Lenzel, Froehlich. Morus-Verlag, Berlin 1952
  23. Erzbistum Berlin, Diözesanpriester:Pfarrer Albert Hirsch. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 98–100. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
  24. polnischsprachige Wikipedia
  25. Erzbistum Berlin, Laien:Lieselott Neumark. In: Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts, S. 136–138. Hrsg. von Helmut Moll im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1999. ISBN 978-3-506-75778-4
  26. Erzbistum Berlin: Einsatz für Verfolgte
  27. Katholische Schule Liebfrauen
  28. Katholische Schule Salvator
  29. Katholische Marienschule
  30. Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
  31. Katholisches Schulzentrum Edith Stein im Katharinenstift
  32. Berliner Stiftungsgesetz, Senatsverwaltung für Justiz, abgerufen qm 18. Juli 2014
  33. Verzeichnis der rechtsfähigen selbständigen Stiftungen in Berlin, Senatsverwaltung für Justiz, abgerufen am 16. Juli 2014
  34. Die „Stiftung der Rosenkranz-Basilika“ www.rosenkranz-basilika.de (online)
  35. Stiftung Heilige Familie Berlin Lichterfelde www.heilige-familie-berlin.de (online aufgerufen am 5. September 2012)
  36. Stiftung Herz Jesu Berlin-Charlottenburg
  37. Stiftung Katholische Kirchengemeinde Heilig Geist, heiliggeist-berlin.de, abgerufen am 17. Juli 2014
  38. St.Marien-Krankenhaus, Träger des St. Marien-Krankenhauses Berlin, www.kreuzschmerzen.org (online)
  39. Stiftung St. Joseph Berlin-Rudow www.st-joseph-berlin.de (online)
  40. Satzung der rechtsfähigen Stiftung St. Karl Borromäus-Salvator in Berlin www.karl-borromaeus.de (online)
  41. Stiftungsverzeichnis der rechtsfähigen Stiftungen des bürgerlichen Rechts mit Sitz im Land Brandenburg, mi.brandenburg.de, abgerufen am 17. Juli 2014
  42. Stiftungsgesetz für das Land Brandenburg, Brandenburgisches Vorschriftensystem, abgerufen am 18. Juli 2014
  43. Die Caritas-GemeinschaftsStiftung, caritas-spenden-berlin.de, abgerufen am 17. Juli 2014
  44. Satzung Caritas Stiftung Berlin, Caritas Berlin, abgerufen am 18. Juli 2014
  45. Stiftungsverzeichnis der rechtsfähigen Stiftungen des bürgerlichen Rechts mit Sitz im Land Brandenburg (PDF-Datei; 279 kB), Aktenzeichen 80 744-10/7080
  46. Sankt Florian-Stiftung Neuzelle, Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
  47. Schulstiftung Dr. Carl Sonnenschein im Erzbistum Berlin
  48. Satzung der Schulstiftung - §18, Erzbistum Berlin, abgerufen am 18. Juli 2014
  49. Stiftung Canisius-Kolleg Berlin, www.canisius-kolleg-berlin.de, abgerufen am 13. Juni 2013