Luise von Mecklenburg-Strelitz
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Luise, Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz, vollständiger Name Herzogin Luise Auguste Wilhelmine Amalie zu Mecklenburg (* 10. März 1776 in Hannover; † 19. Juli 1810 auf Schloss Hohenzieritz) war als Gemahlin König Friedrich Wilhelms III. von Preußen Königin von Preußen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Leben
[Bearbeiten] Kindheit und Jugend
Luise war die Tochter von Herzog Karl II. zu Mecklenburg-Strelitz (1741–1816) und dessen erster Gemahlin Prinzessin Friederike von Hessen-Darmstadt (1752–1782). Sie wurde in Hannover als sechstes von insgesamt elf Kindern geboren, wo ihr Vater Karl II. die Würde eines Generals en chef der hannoverschen Infanterie (später eines Feldmarschalls) und eines Gouverneurs bekleidete. Auch die wohlklingenden Namen für das Neugeborene, Luise Auguste Wilhelmine Amalie , konnten über eine gewisse Enttäuschung nicht hinweghelfen, dass es wieder „nur“ ein Mädchen war. „Jungfer Husch“ und „unsre tolle Luise“, wie man Luise nannte, war ein übermütiges Kind und galt als die wildeste unter den vier Schwestern. Sie soll trotzig, schnippisch, eigensinnig und hemmungslos gewesen sein.
Als Luise sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter. Luise wurde gemeinsam mit ihren Schwestern Charlotte, Therese und Friederike zunächst von der Schwester ihrer Mutter, Charlotte, die der Vater 1784 heiratete, und von der Erzieherin Magdalena von Wolzogen erzogen. Die Stiefmutter und zugleich Tante starb am 12. Dezember 1785, wenige Tage nach der Geburt ihres Sohnes Karl (* 30. November 1785, † 1837). Danach war zunächst eine Mademoiselle Agier, die aufgrund ihrer zu strengen Ansprüche an die Prinzessinnen bald darauf wieder entlassen wurde, mit der Erziehung betraut, nachdem Magdalena von Wolzogen mit Prinzessin Charlotte an den Hof von Sachsen-Hildburghausen gewechselt war. 1786 kam Luise mit ihren Schwestern an den Hof nach Darmstadt zu ihrer Großmutter Landgräfin Luise von Hessen-Darmstadt, die "Prinzessin George" genannt wurde, Witwe des Bruders des Regenten, und wuchs dort im Alten Palais auf. Prinzessin George setzte Salomé de Gélieu aus Neuchâtel als Erzieherin und Bezugsperson der Prinzessinnen Therese, Luise und Friederike ein.
[Bearbeiten] Vermählung mit Friedrich Wilhelm III.
Am 14. März 1793 lernte Luise in Frankfurt am Main den preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm (III.) kennen und bereits am 24. April 1793 wurde in Darmstadt eine Doppelverlobung gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester Friederike mit dem jüngeren Bruder Friedrich Wilhelms, dem Prinzen Louis von Preußen, gefeiert.
Am 23 Dezember 1793 erreichte sie als Braut des Kronprinzen zusammen mit ihrer Schwester Friederike den Regierungssitz Berlin. Ihre Hochzeit fand am 24. Dezember statt; zwei Tage später, am 26. Dezember 1793, die ihrer Schwester mit ihrem neuen Schwager.
1797 erwarb Kronprinz Friedrich Wilhelm den Ort Paretz für 85 000 preußische Taler. Noch im September desselben Jahres hielt sich das Kronprinzenpaar erstmals für einige Wochen in Paretz auf und ließ bis zum Jahre 1804 das Schloss samt Musterdorf und Park nach englischem Vorbild als Sommerresidenz umgestalten. Das Schloss, das wegen der Stille und Einfachheit von Zeitgenossen den Beinamen „Schloss Still-im-Land“ erhielt, bot Friedrich Wilhelm die nötige Erholung von seinen Amtsgeschäften und Luise die Landluft und Ruhe, die sie besonders während ihrer zahlreichen Schwangerschaften schätzte.
[Bearbeiten] Krieg gegen Napoléon und Flucht
Der König verfolgte seit Beginn seiner Regierung im Jahr 1797 bis 1805 eine Neutralitätspolitik. Königin Luise stand jedoch dafür, Napoléon entgegen zu treten. Gemeinsam mit dem Freiherrn vom Stein, Karl August von Hardenberg, Ernst von Rüchel, Blücher und Prinz Louis Ferdinand versuchte sie, den König davon zu überzeugen. Am 10. Mai 1805 übergab vom Stein eine entsprechende Denkschrift. Der König lehnte vorerst ab, gab schließlich jedoch dem Ansturm nach und befahl 1806 die Mobilmachung.
Den Feldzug von 1806 und die Schlacht bei Jena und Auerstedt erlebte Luise, zur Begeisterung der einfachen Soldaten und zum Entsetzen der Offiziere, im Hauptquartier. Im November 1806, nach der Niederlage bei Jena und Auerstedt, floh Luise vor den napoleonischen Truppen aus Berlin über Schwedt, Stettin, Küstrin, Graudenz und Osterode nach Ortelsburg. Die Flucht des Königspaares ging am 10. Dezember 1806 weiter nach Königsberg, wo Luise an Typhus erkrankte.
[Bearbeiten] Bittgang zu Napoléon
Berühmt geworden ist ihr Bittgang zu Kaiser Napoléon während der Friedensverhandlungen von Tilsit im Juli 1807. Dabei flehte sie diesen vergeblich um eine Milderung der Preußen auferlegten Gebietsverluste und Kontributionen an. Nachdem das Vier-Augen-Gespräch Luises mit Napoleon schon eine Dreiviertelstunde gedauert hatte, betrat der ungeduldig gewordene Friedrich Wilhelm III. den Raum. Napoleon sagte später, falls er mit Luise, die ein „schönes Gesicht“ habe, nur eine Viertelstunde länger allein gewesen wäre, hätte er ihr alles zugesagt.
[Bearbeiten] Tod
In den Jahren des Exils wurde Luise immer häufiger von Krankheiten geplagt. Am 4. Oktober 1809 brachte sie mit 33 Jahren ihr zehntes und letztes Kind zur Welt. Die Ärzte empfohlen im Frühjahr 1810 auf Grund des schlechten Gesundheitszustandes eine Kur nach Bad Pyrmont. Aus politischen Gründen konnte sie jedoch nicht dorthin reisen. Stattdessen gestattete ihr der König Ende Juni einen Besuch beim Vater in Neustrelitz. Der König, der seiner Frau einen Krankenbesuch abstattete, zog den Landsitz Hohenzieritz der Stadt vor und wohnte mit Luise im dortigen Schloss. Von den Ärzten erhielt er am 18. Juli nachmittags per Eilkurier in Berlin schlechte Nachrichten. Er kam am Morgen des 19. Juli 1810 mit seinen Söhnen in Hohenzieritz an, noch rechtzeitig, um von seiner Frau Abschied zu nehmen, die nach mehrwöchigen Krankenlager um neun Uhr vormittags starb. Eine Obduktion ergab, dass ein Lungenflügel zerstört war und es wurde bei ihr ein Polyp im Herzen entdeckt.
Ein großer Trauerzug begleitete ihren Sarg, als sie am 25. Juli die letzte Fahrt nach Berlin antrat. In Gransee und Oranienburg wurde der Sarg über Nacht aufgebahrt. Ein Denkmal von Karl Friedrich Schinkel erinnert noch heute in Gransee an dieses Ereignis.
Am 30. Juli wurde Königin Luise im Berliner Dom feierlich beigesetzt, bis das Mausoleum im Park von Schloss Charlottenburg fertiggestellt war. Genau 17 Jahre nachdem Luise nach Berlin gekommen war, am 23. Dezember 1810, fand sie ihre letzte Ruhestätte im Charlottenburger Mausoleum.
In den Jahren 1891 und 1892 wurde in Neustrelitz nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel durch Albert Wolff der Luisentempel mit einer Kopie der Marmor-Grabfigur C. D. Rauchs der Königin Luise errichtet.
In Magdeburg wurde 1901 vom Vaterländischen Frauenverein ein Denkmal im ehemaligen Park an der Nordfront aufgestellt, der daraufhin in Königin-Luise-Garten umbenannt wurde. Seit 1951 heißt der Park Geschwister-Scholl-Park.
Zum 136. Geburtstag der Königin, am 10. März 1912, wurde auf dem Gustav-Müller-Platz der Roten Insel, einem Kiez in Berlin-Schöneberg, die Königin-Luise-Gedächtniskirche eingeweiht.
[Bearbeiten] Legende
1802 wurde die Luisenstadt, ein Gebiet in der Berliner Innenstadt, auf Antrag der Bürger von König Friedrich Wilhelm III. nach ihr benannt. Auch die Königin-Luise-Stiftung, eine Privatschule in Berlin-Dahlem sowie das Luisenhospital Aachen tragen ihren Namen.
Luises Freundin Caroline von Berg, die mit den Geistesgrößen der Zeit korrespondierte, brachte 1814 ein Buch über die Königin heraus. Am 3. August 1814 stiftete König Friedrich Wilhelm III. den nach der Königin benannten Louisenorden, der bis 1918 der höchste Damenorden des Königreiches Preußen blieb.
In der Zeit des Deutschen Kaiserreichs und danach wurde Luise als eine Art Schutzgeist der Deutschen und preußische Madonna (Quelle: Günther de Bruyn: Preußens Luise, Berlin 2001) von Seiten der Staatsführung und der nationalen Rechten verklärt. Zahlreiche Denkmäler wurden für sie gestiftet, über ihr Leben in pathetisch überhöhten Büchern „zur Erbauung der Jugend“ geschrieben. In vielen dieser Werke ging es nicht um eine möglichst historisch genaue Darstellung von Luises Leben, sondern um die Schaffung und den Ausbau einer weiblichen, sanften und duldsamen nationalen Leitfigur. So heißt es in einem dieser Bücher aus dem ausgehenden Kaiserreich: Ja ein Engel an Sanftmut und Milde, an Schönheit und Majestät war die Verewigte gewesen, gleich groß und erhaben in Freud und Leid. (Marie von Felseneck: Königin Luise, Berlin 1910).
In der Weimarer Republik wurde der Kult vor allem von den deutschnationalen Kräften wie der DNVP weitergeführt und 1923 eine monarchistische Frauenorganisation mit dem Namen Königin-Luise-Bund gegründet. Bereits zur Zeit des Nationalsozialismus schwächte sich dieser Kult ab, da die sanfte Leitfigur durch die neue Idealisierung von Kraft und Härte nicht ins Konzept der NS-Machthaber passte. Aufgrund des weiteren Niedergangs der monarchistischen Rechten in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg kam die mythologische Verehrung von Königin Luise schnell völlig zum Erliegen und geriet bis heute in Vergessenheit.
Derzeit wird in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern die Königin-Luisen-Route als Ferienstraße eingerichtet. Sie führt zwischen Hohenzieritz und Berlin an Wirkungs- und Gedenkstätten der Königin Luise vorbei. 2010 soll die offizielle Eröffnung erfolgen.
[Bearbeiten] Nachkommen
- Geburt einer toten Tochter (*/† 7. Oktober 1794)
- Kronprinz Friedrich Wilhelm (* 15. Oktober 1795; † 2. Januar 1861), der spätere König Friedrich Wilhelm IV.
- Prinz Wilhelm (* 22. März 1797; † 9. März 1888), der spätere König und Deutsche Kaiser Wilhelm I.
- Prinzessin Charlotte (* 13. Juli 1798; † 1. November 1860), als Alexandra Fjodorowna ∞ 1817 Zar Nikolaus I. von Russland
- Prinzessin Friederike (* 14. Oktober 1799; † 30. März 1800)
- Prinz Karl (* 29. Juni 1801; † 21. Januar 1883)
- Prinzessin Alexandrine (* 23. Februar 1803; † 21. April 1892) ∞ 1822 Großherzog Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin
- Prinz Ferdinand (* 13. Dezember 1804; † 1. April 1806)
- Prinzessin Luise (* 1. Februar 1808; † 6. Dezember 1870) ∞ 1825 Prinz Friedrich der Niederlande
- Prinz Albrecht (* 4. Oktober 1809; † 14. Oktober 1872)
[Bearbeiten] Bildnisse
Zahlreiche Bildnisse werden in Günter de Bruyns Buch Preußens Luise wiedergegeben.
- Johann Gottfried Schadow: Büste der Prinzessin Luise von Preußen, 1794 oder 1795
- Friedrich Georg Weitsch: Die Prinzessinnen Luise und Friederike bekränzen die Büste Friedrich Wilhelm II., 1795), Gemälde; auch bekannt unter dem Namen Allegorie auf den Frieden von Basel
- Johann Gottfried Schadow: Doppelstandbild der Prinzessinnen Luise und Friederike von Preußen, 1797; auch bekannt unter dem Namen Prinzessinnengruppe
- Karl Friedrich Schinkel: Denkmal zu Ehren der Königin Luise in Gransee
|
Gemälde von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, 1798 |
|||
|
Grabdenkmal von Christian Daniel Rauch, 1814 |
Gemälde von Karl Wilhelm Wach, 1812 |
[Bearbeiten] Filme
- 1913: Der Film von der Königin Luise. Regie: Franz Porten, Darsteller: Hansi Arnstädt (Königin Luise)
- 1927: Königin Luise. 1. Teil: Die Jugend der Königin Luise. Regie Karl Grune[1]
- 1927/28: Königin Luise. 2. Teil. Regie Karl Grune[2]
- 1931: Luise, Königin von Preußen. Regie Carl Froelich, Darstellerin: Henny Porten
- 1957: Königin Luise. Regie: Wolfgang Liebeneiner, Darstellerin: Ruth Leuwerik (Königin Luise)
- 2005: Vivat - Königin Luise im Fichtelgebirge. Regie: Gerald Bäumler
- Vgl. dazu: Rolf Parr: "Das ist unnatürlich, schlimmer: bürgerlich" - Königin Luise im Film. In: Zeitdiskurse. Reflexionen zum 19. und 20. Jahrhundert als Festschrift für Wulf Wülfing. Hrsg. v. Roland Berbig / Martina Lauster / R. P. Heidelberg: Synchron 2004, S. 135-164 (mit Abb. und Filmographie). ISBN 3-935025-55-6
[Bearbeiten] Dokumente
- Karl Griewank (Hrsg.): Königin Luise : Briefe und Aufzeichnungen. - Leipzig : Bibliograph. Inst., 1924.
- Malve Rothkirch (Hrsg.): Königin Luise von Preußen : Briefe und Aufzeichnungen 1786-1810. - Münchern : Dt. Kunstverl., 1995. - ISBN 3-422-06167-3
[Bearbeiten] Literatur
- J. Lulves: Zwei Töchter der Stadt Hannover auf deutschen Königsthronen. Luise von Preußen und Friederike von Hannover. Hannover 1910.
- Franz Blei: Königin Luise von Preußen, in: Gefährtinnen. Mit 20 Porträts, Berlin: Reimar Hobbing 1931.
- Heinz Ohff: Ein Stern in Wetterwolken: Königin Luise von Preußen. Eine Biographie. Mit 34 Abb. München: Piper 1989. Als Taschenbuch: 8. Aufl. ebd. 2002 (Serie Piper 1548) ISBN 3-492-21548-3
- Wulf Wülfing: Königin Luise von Preußen. In: Wulf Wülfing / Karin Bruns / Rolf Parr: Historische Mythologie der Deutschen 1798-1918. München: Fink 1991, S. 59-111. ISBN 3-7705-2605-8
- Gersdorff, Dagmar von, Königin Luise und Friedrich Wilhelm III. Eine Liebe in Preußen, Reinbek: Rowohlt 1996; seit 1998 auch also rororo 22615. ISBN 3-499-22615-4
- Günter de Bruyn: Preußens Luise. Vom Entstehen und Vergehen einer Legende. Berlin: Siedler 2001. ISBN 3-88680-718-5 (mit Zitatennachweis, Bibliographie und Bildquellenverzeichnis)
- Friedrich Ludwig Müller, Beatrice Härig: Luise – Aufzeichnungen über eine preußische Königin. Monumente-Publikation der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Bonn 2001. ISBN 3-935208-07-3
- Philipp Demandt: Luisenkult : die Unsterblichkeit der Königin von Preußen. Köln: Böhlau, 2003. ISBN 3-412-07403-9
- Luise Schorn-Schütte: * Königin Luise. Leben und Legende. München: Beck 2003 (bsr 2323). ISBN 3-406-48023-3
- Karin Feuerstein-Praßer: Die Preußischen Königinnen. München: Piper 2005 (Serie Piper 3814). ISBN 3-492-23814-9
- Wulf Wülfing: Zum Mythos von der ‚deutschen Frau’: Rahelbettinacharlotte vs. Luise von Preußen. In: Klaudia Knabel/Dietmar Rieger/Stephanie Wodianka (Hgg.): Nationale Mythen - kollektive Symbole. Funktionen, Konstruktionen und Medien der Erinnerung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2005 (Formen der Erinnerung 23), S. 145-174. ISBN 3-525-35581-5
- Jan von Flocken, Luise, Eine Königin in Preußen. Berlin 1989
- Claudia von Gélieu und Christian von Gélieu: Die Erzieherin von Königin Luise. Salomé de Gélieu, Regensburg 2007, ISBN 978-37917-2043-2
- Carsten Peter Thiede und Eckhard G. Franz: Jahre mit Luise von Mecklenburg-Strelitz, Archiv für heimische Geschichte und Altertumskunde Bd. 43, Darmstadt 1985
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur über Luise von Mecklenburg-Strelitz in der Landesbibliographie M-V
- Paul Bailleu: Luise. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 19, Duncker & Humblot, Leipzig 1884, S. 815–825.
- Königin-Luise von Preußen auf der offiziellen Website des Hauses Hohenzollern
- Eintrag zu Luise von Mecklenburg-Strelitz in FemBio, der Frauen-Biographieforschung (inkl. Literaturangaben und Zitaten)
- http://www.koenigin-luise.com/
- Luise von Mecklenburg-Strelitz " Königin der Herzen"
- Hohenzieritz
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Luise von Mecklenburg-Strelitz |
| ALTERNATIVNAMEN | Luise Auguste Wilhelmine Amalie zu Mecklenburg |
| KURZBESCHREIBUNG | preußische Königin |
| GEBURTSDATUM | 10. März 1776 |
| GEBURTSORT | Hannover |
| STERBEDATUM | 19. Juli 1810 |
| STERBEORT | Schloss Hohenzieritz bei Neustrelitz |

