Greifenberg

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Greifenberg (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Greifenberg
Greifenberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Greifenberg hervorgehoben
48.06666666666711.083333333333580Koordinaten: 48° 4′ N, 11° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Landsberg am Lech
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Schondorf am Ammersee
Höhe: 580 m ü. NHN
Fläche: 8,21 km²
Einwohner: 2170 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 264 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86926
Vorwahl: 08192
Kfz-Kennzeichen: LL
Gemeindeschlüssel: 09 1 81 123
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 32
86926 Greifenberg
Webpräsenz: www.greifenberg.info
Bürgermeister: Johann Albrecht (Gemeinwohl)
Lage der Gemeinde Greifenberg im Landkreis Landsberg am Lech
Ammersee Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Augsburg Landkreis Ostallgäu Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Starnberg Landkreis Fürstenfeldbruck Windach Weil (Oberbayern) Utting am Ammersee Unterdießen Thaining Pürgen Schwifting Schondorf am Ammersee Scheuring Rott (Landkreis Landsberg) Reichling Prittriching Vilgertshofen Penzing (Bayern) Obermeitingen Landsberg am Lech Kinsau Kaufering Igling Hurlach Hofstetten (Oberbayern) Greifenberg Geltendorf Fuchstal Finning Eresing Egling an der Paar Eching am Ammersee Dießen am Ammersee Denklingen ApfeldorfKarte
Über dieses Bild
Schloss Greifenberg
Rathaus Greifenberg

Greifenberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schondorf am Ammersee.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Greifenberg am Ammersee liegt, auf einem Moränenwall des Ammerseegletschers, an der Bundesautobahn 96 LindauMünchen und der Bahnlinie AugsburgGeltendorfWeilheim ca. 17 km östlich von Landsberg am Lech und 40 km westlich von München, unweit vom nordwestlichen Ende des Ammersees.

Ortsteile[Bearbeiten]

Es existieren folgende Gemarkungen: Beuern, Greifenberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Frühgeschichte der Gemeinde ist weitgehend unbekannt. Bodenfunde, Bodendenkmäler und Ortsnamen in der nahen Umgebung lassen darauf schließen, dass auch die Greifenberger Flur schon in der Frühzeit besiedelt war. So finden sich im in der Nähe 14 Hügelgräber aus der Hallstattzeit, in denen vor rund 2500 Jahren Beisetzungen stattfanden. Bis 500 v. Chr. haben dort vermutlich die Illyrer gelebt, die dann von den Kelten in die Alpentäler und nach Osten abgedrängt wurden. Zahlreiche Münzenfunde in der Flur östlich von Greifenberg beweisen die Anwesenheit der Römer. Um 600 n. Chr. rückten dann die Alemannen in das Ammerseegebiet ein.

Greifenberg selbst ist wohl eine Gründung der Grafen von Andechs, die in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts Güter von der Amper bis zur Paar besaßen. Als der letzte Graf von Andechs 1248 starb, gelangte die Veste in den erblichen Besitz eines ihrer Ministerialengeschlechter, in dem der Taufname Grypho (= Gripho, Griffo, Greiff) besonders gebräuchlich war. Der Name Greif wurde Geschlechtsname der Familie und die erblich zugewiesene Burg „Greifenberg“ genannt. Als Erwerber und Gründer Greifenbergs wird Gripho de Andechs angesehen, der in einem Fundationsbrief von 1230 zu Scheyern als Dienst- und Lehensmann des Herzogs Otto von Meran genannt wird und der 1257 als Gripho de Greifenberg erscheint. 1396 nahm Hans der Greif am Kreuzzug König Sigismunds gegen die in Ungarn eingefallenen Türken teil. Die Schlacht von Nikopolis im walachischen Donautiefland endete mit einer schweren Niederlage der Kreuzritter und der siegreiche Sultan Bajesid ließ Tausende von Rittern und Mannen der Kreuzfahrer hinrichten. Unter ihnen war auch Hans der Greif, der Letzte seines Geschlechts.

Die Veste Greifenberg ging als Erbgut an die Schweiker von Gundelfingen, die 1404 ihr Erbe teilten. Auf Greifenberg saß nun Georg von Gundelfingen, der aber die Veste bereits wieder 1410 an die Familie des Herzogs von Bayern verkaufte. Erhard von Perfall wurde dann von Herzog Wolfgang als Burgvogt eingesetzt und erhielt 1478 von diesem die Burg und Pflege zusammen mit allen Hofmarksgütern für 4.000 Gulden. 1507 verkauften die herzoglichen Brüder die Hofmark Greifenberg endgültig an ihren Hofmeister Erhard von Perfall als sogenanntes „freies, lediges Eigen“. Seit diesen Tagen ist immer ein Perfall in ununterbrochener Erbfolge Herr von Greifenberg die bis 1849 auch die Gerichtsbarkeit ausübten. Vor dem Richteranwesen stand bis 1959 als Wahrzeichen der steinerne Richterstuhl aus dem Jahre 1442.

Im Jahre 1849 wurde das hiesige Patrimonialgericht aufgelöst und die Gerichtsbarkeit ging ganz auf den Landrichter in Landsberg, heute das Amtsgericht, über.[2]

1935 wurde in Greifenberg die „Obergauführerinnenschule ‚Hochland‘“ des BDM eingerichtet.

Von Beginn des Bahnbetriebs auf der Ammerseebahn, im Jahr 1898, bis Mai 1984, gab es – im Ortsteil Neugreifenberg – eine Bahnstation, bezeichnet als Greifenberg (Oberbay).

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Beuern eingegliedert.[3]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahlen lt. Amtsblatt:

Datum Einwohner
06.06.1961 726
27.05.1970 830
30.06.1987 1243
30.06.2000 1791
30.06.2002 1910
30.06.2005 2036
30.06.2006 2048
30.06.2008 2118
31.12.2012 2173

Religionen[Bearbeiten]

  • Evang-Luth. Pfarramt Dießen-Utting (zuständig für Greifenberg)
  • Katholisches Pfarramt Greifenberg

Politik[Bearbeiten]

Wappen der Gemeinde Greifenberg

Wappen[Bearbeiten]

1962 wurde der Gemeinde das von Landrat Bernhard Müller-Hahl geschaffene Gemeindewappen überreicht. Es zeigt auf gespaltenem Schild vorne in Silber auf rotem Dreiberg einen nach links schreitenden schwarzen Bären (Wappen der Perfall), hinten von Rot und Silber dreimal wellenförmig schräggeteilt (Wappen der Greifen). Die Gemeindefahne in Rot-Weiß-Schwarz zeigt ebenfalls das Wappen.

Kommunalpolitik[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Johann Albrecht (Gemeinwohl)

Der Gemeinderat wird traditionell nicht über Parteilisten sondern über drei Bürgerlisten der Gemeindeteile Greifenberg (Gemeinwohl), Beuern und Neugreifenberg gewählt. Die Aufstellung findet jeweils auf drei Bürgerversammlungen statt. Zur Wahl 2008 hat sich allerdings eine vierte Wählergruppe gegründet: die Aktive Gemeinde, die sich mit 10 Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat bewarb.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat.
Jahr Gemeinwohl Neugreifenberg Beurer Liste Aktive Gemeinde gesamt Wahlbeteiligung in %
2008 7 3 1 3 14 65,4
2002 7 4 1 0 12 57,9

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Greifenberg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 107, im produzierenden Gewerbe 105 und im Bereich Handel und Verkehr 81 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 129 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 545. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 16 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 295 ha, davon waren 126 ha Ackerfläche und 169 ha Dauergrünfläche.

Nördlich der Gemeinde steht an der A 96 ein voll erschlossenes Gewerbegebiet mit 30 ha Fläche zur Verfügung, davon sind 17 ha noch ungenutzt.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2006 2.116 T€ (2005 1.850 T€), davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) 437 T€ (2005 410 T€). Die Grundsteuer B beträgt 260 Punkte, der Gewerbesteuerhebesatz 300 Punkte (Stand 2004). Die Verschuldung pro Kopf beträgt rund 224 € (2005 403 €).

Infrastruktur und Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Einkaufszentrum: Im Ortskern von Greifenberg gibt es seit Mitte der 90er Jahre ein Einkaufszentrum mit Discounter, Lebensmittelgeschäft, Bäckerei, Metzgerei, Allgemeinarzt, Frauenarzt, Hautarzt, Zahnarzt, Tierarzt, Apotheke, Sparkasse und Raiffeisenbank.
  • Warmfreibad und Fitnesscenter: Direkt an der A 96 München-Lindau liegt das Warmfreibad mit drei beheizten Becken (26 Grad), Wärmehalle, Solarium und großen Liegewiesen, Gaststätte und Kioskbetrieb. Benachbart liegt ein privates, ganzjährig geöffnetes Fitnesszentrum.
  • Tourismusbüro Schondorf
  • Kath. Pfarrheim – Rupert-Mayer-Haus. Das Heim steht auch Jugendgruppen und der dörflichen Gemeinschaft für Veranstaltungen offen.
  • Wertstoffhof

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Gewerbeschau bei Hardy's (2. April 2006)

An jedem ersten August-Wochenende findet ein Bürgerfest statt, das traditionell von der Freiwilligen Feuerwehr ausgerichtet wird. Seit 2005 findet jährlich im April eine Informations- und Gewerbeschau der örtlichen Unternehmen, Gewerbetreibenden und freiberuflich Tätigen statt, um die Bevölkerung von der Leistungsfähigkeit der in der Ammersee-Region ansässigen mittelständischen Unternehmen zu überzeugen. Veranstalter ist der Gewerbeverband Ammersee Nord-West.

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Im Norden der Gemeinde verläuft die Bundesautobahn 96 (A 96) von München nach Lindau, an der im Nordosten des Ortes die Ausfahrt Greifenberg existiert. Des Weiteren führt die Staatsstraße 2055 durch die Gemeinde, die die Autobahnausfahrt mit der Ortsmitte verbindet.

Schienenverkehr[Bearbeiten]

Ehemaliger Bahnhof Greifenberg
Ehemaliger Haltepunkt Theresienbad

Durch die Gemeinde Greifenberg verläuft die eingleisige Ammerseebahn von Mering über Geltendorf und Dießen nach Weilheim. Sie wird von der Deutschen Bahn als Kursbuchstrecke 985 geführt. An der Ammerseebahn befanden sich in Greifenberg ehemals zwei Bahnstationen, die beide stillgelegt wurden. Der Bahnhof Greifenberg (Oberbay) befindet sich im Westen des Greifenberger Ortsteils Neugreifenberg, etwa 1,5 Kilometer westlich der Greifenberger Ortsmitte, und wurde 1984 stillgelegt. Der Haltepunkt Theresienbad, der etwa 400 Meter südlich von Greifenberg liegt, existierte bis 1964. Obwohl der Haltepunkt Theresienbad näher an der Ortsmitte von Greifenberg lag als der Bahnhof Greifenberg, wurde er weniger genutzt, da er im Tal der Windach lag und schwerer zu erreichen war.

Die Ammerseebahn wurde am 30. Juni 1898 durch die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen eröffnet.[4] An ihr entstanden der Bahnhof Greifenberg und der Haltepunkt Theresienbad. Wegen seiner Nähe zur Gemeinde Windach wurde der Bahnhof Greifenberg in der Vorplanung in den Jahren 1896 und 1897 als Haltestelle Windach geplant. Das zweigeschossige Empfangsgebäude wurde als unverputzter Klinkerbau mit Zeltdach errichtet. 1936 wurde es durch ein erneut zweigeschossiges Gebäude mit Satteldach im Heimatstil ersetzt, das noch heute vorhanden ist. Nachdem sich das Stellwerk zuerst in einem Anbau auf der Gleisseite des Gebäudes befand, war es nach dem Umbau im Erdgeschoss untergebracht. An der Südseite des Gebäudes befindet sind ein bereits 1936 angebrachtes und 1951 zuletzt aufgefrischtes Wandgemälde. Stilisiert wird ein Bauer beim Aussäen und ein Zweiter, der mit einem Pferdegespann das Feld bestellt. Im Hintergrund ist vereinfacht die Kirche von Hechenwang dargestellt. Nördlich schließt an das Empfangsgebäude ein Güterschuppen in verputzter Holzbauweise an. Die Gleisanlagen des Bahnhofs bestanden aus dem durchgehenden Hauptgleis am Hausbahnsteig und einem Ladegleis, das aus einem Rampen- und einem Ausziehabschnitt bestand. Es war bis in die 1960er-Jahre zweiseitig angeschlossen und wurde bis zur Stilllegung des Bahnhofs zur Verladung landwirtschaftlicher Produkte und Geräte verwendet.[5] Aufgrund zu weniger Reisender, und zu hoher Personalkosten im Betriebs- und Verkehrsdienst wurde der Verkehrshalt 1984 gestrichen, das Ladegleis und die letzten zwei Weichen wurden abgebaut. Bis zum Sommerfahrplan 1985 existierte die Station, als Greifenberg Betriebsbahnhof, mit besetzter Fahrkartenausgabe und Fahrdienstleitung weiter, bis im Laufe des Jahres 1985 auch die Signalanlagen abgebaut waren. Im Dezember 1996 wurde der Hausbahnsteig abgerissen und das östliche Holzvordach abgesägt, da sich dort für überbreite Ladungen eine Engstelle befand, die mit maximal 5 km/h befahrbar war. Das Hauptgebäude stand von etwa 1986 bis 2004 mit kurzen Ausnahmen leer. Nach Verhandlungen erwarb die Gemeinde Greifenberg im Jahr 2009 das gesamte Bahnhofsareal von der Deutschen Bahn. Die Gemeinde Greifenberg bemühte sich mehrmals erfolglos um die Reaktivierung des Bahnhofs.[6][7]

Der Haltepunkt Theresienbad bestand aus einem hölzernen eingeschossigen Dienstgebäude und einem Hausbahnsteig am durchgehenden Hauptgleis. Wegen geringer Fahrgastzahlen wurde der Haltepunkt 1964 stillgelegt. Das Gebäude befindet sich heute in Privatbesitz.[8][9]

Busverkehr[Bearbeiten]

Greifenberg ist an die Landsberger Verkehrsgemeinschaft (LVG) angeschlossen, in die der Schienenverkehr allerdings nicht integriert ist.

Derzeit verkehren in Greifenberg folgende Buslinien der LVG:[10]

Bildung[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Greifenberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Gemeinde Greifenberg, Gekürzte angepasste Fassung (Version vom 9. Mai 2008 im Internet Archive)
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 580.
  4.  Andreas Janikowski: Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern. Transpress, Stuttgart 1996, ISBN 3-344-71033-8, S. 13–14.
  5.  Andreas Janikowski: Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern. Transpress, Stuttgart 1996, ISBN 3-344-71033-8, S. 83–86.
  6.  Andreas Janikowski: Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern. Transpress, Stuttgart 1996, ISBN 3-344-71033-8, S. 55–56.
  7. Beschreibung des Bahnhofs Greifenberg auf Ammerseebahn.de
  8.  Andreas Janikowski: Die Ammerseebahn. Verkehrsentwicklung im westlichen Oberbayern. Transpress, Stuttgart 1996, ISBN 3-344-71033-8, S. 56–57.
  9. Beschreibung des Haltepunkts Theresienbad auf Ammerseebahn.de
  10. Liniennetz der Landsberger Verkehrsgemeinschaft (PDF; 69 kB) auf lvg-bus.de