Großer Preis von Frankreich 1982

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Flag of France.svg Großer Preis von Frankreich 1982
Renndaten
11. von 16 Rennen der Formel-1-Saison 1982
Streckenprofil
Name: LXVIII Grand Prix de France
Datum: 25. Juli 1982
Ort: Le Castellet
Kurs: Circuit Paul Ricard
Länge: 313,74 km in 54 Runden à 5,81 km
Wetter: heiß
Zuschauer: ~ 80.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:34,406 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zeit: 1:40,075 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault
Zweiter: FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault
Dritter: FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Frankreich 1982 fand am 25. Juli auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Saison 1982.

Berichte[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Nigel Mansell, der während des Großen Preises von Großbritannien festgestellt hatte, dass seine Verletzung, die er sich im Zuge einer Kollision mit Bruno Giacomelli während des Großen Preises von Kanada zugezogen hatte, noch nicht vollständig verheilt war, entschied sich gegen eine Teilnahme am nur eine Woche nach dem britischen Grand Prix stattfindenden Rennen in Frankreich. Seine Vertretung im Team Lotus übernahm Geoff Lees. Dieser Einsatz erwies sich später als dessen letzte Grand-Prix-Teilnahme.

Training[Bearbeiten]

Die beiden Renault-Piloten René Arnoux und Alain Prost qualifizierten sich bereits zum vierten Mal in der laufenden Saison gemeinsam für die erste Startreihe. Am elften Grand-Prix-Wochenende des Jahres stand bereits zum achten Mal ein Renault-Fahrer auf der Pole-Position. Didier Pironi komplettierte vor heimischem Publikum im Ferrari 126C2 ein französisches Trio auf den ersten drei Startplätzen. Auf dem fünften Rang hinter Riccardo Patrese folgte mit Patrick Tambay ein weiterer Franzose. Die ersten Fahrer, die nicht über einen Turbomotor verfügten, waren die beiden Alfa Romeo-Piloten Andrea de Cesaris und Bruno Giacomelli, die sich hinter dem amtierenden Weltmeister Nelson Piquet für die Startplätze sieben und acht qualifizierten.[1]

Rennen[Bearbeiten]

Während zunächst die beiden Renault-Piloten ihre Spitzenplätze verteidigen konnten, waren die ersten Runden durch ein rasches Aufholen des Brabham-Duos gekennzeichnet. Diese Dominanz wurde von Beobachtern auf die neue und zum damaligen Zeitpunkt unübliche Strategie des Teams, mit weichen Reifen und einem halbvollen Tank ins Rennen zu starten und dementsprechend einen fest einkalkuliertem Boxenstopp zum Nachtanken und Reifen wechseln zur Hälfte des Rennens einzuplanen, zurückgeführt. Die Tatsache, dass beide die mit deutlichem Abstand schnellsten Runden des Rennens absolvierten, untermauerte diese Vermutung. Patrese übernahm in der dritten Runde die Spitze, die er allerdings aufgrund eines Motorschadens in der achten Runde an seinen Teamkollegen Piquet abgeben musste.

In der elften Runde kollidierte Jochen Mass mit Mauro Baldi. Sein March prallte in die Leitplanken, überschlug sich über diese hinweg, landete kopfüber in einem Zuschauerbereich und fing Feuer. Obwohl er verletzt war, konnte sich Mass rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien. Einige der Zuschauer erlitten leichte Verletzungen.

Als in der 24. Runde auch Piquet aufgrund eines Motorschadens ausschied, hinterließ er mit den beiden Renault-Piloten Arnoux und Prost sowie den beiden Ferrari-Fahrern Pironi und Tambay vier Franzosen an der Spitze. Diese erreichten daraufhin einen französischen Vierfach-Sieg vor Keke Rosberg und Michele Alboreto.

Innerhalb des Renault-Teams gab es dennoch Streit, da Arnoux gemäß Stallorder seinen Teamkollegen Prost hätte gewinnen lassen sollen, da dieser die besseren Chancen auf den Gewinn des WM-Titels hatte. Er hatte sich jedoch geweigert, die Anordnung umzusetzen, was insbesondere bei Prost für Unmut sorgte.[2]

Meldeliste[Bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Parmalat Racing Team 1 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham BT50 BMW M12/13 1,5 L4t G
2 ItalienItalien Riccardo Patrese
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team Tyrrell 3 ItalienItalien Michele Alboreto Tyrrell 011 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
4 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TAG Williams Team 5 IrlandIrland Derek Daly Williams FW08 G
6 FinnlandFinnland Keke Rosberg
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren MP4/1B M
8 OsterreichÖsterreich Niki Lauda
DeutschlandDeutschland Team ATS 9 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock ATS D5 G
10 ChileChile Eliseo Salazar
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Player Team Lotus 11 ItalienItalien Elio de Angelis Lotus 91 G
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign Racing 14 KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Ensign N181 P
FrankreichFrankreich Équipe Renault Elf 15 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault RE30B Renault EF1 1.5 V6t M
16 FrankreichFrankreich René Arnoux
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rothmans March Grand Prix Team 17 DeutschlandDeutschland Jochen Mass March 821 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
18 Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel
Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi Automotive 20 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Fittipaldi F9 P
ItalienItalien Marlboro Team Alfa Romeo 22 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 182 Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 ItalienItalien Bruno Giacomelli
FrankreichFrankreich Équipe Talbot Gitanes 25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Ligier JS19 Matra MS81 3.0 V12 M
26 FrankreichFrankreich Jacques Laffite
ItalienItalien Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ferrari 126C2 Ferrari 021 1.5 V6t G
28 FrankreichFrankreich Didier Pironi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows Racing Team 29 SchweizSchweiz Marc Surer Arrows A4 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 ItalienItalien Mauro Baldi
ItalienItalien Osella Squadra Corse 31 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Osella FA1C P
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore Racing Team 33 NiederlandeNiederlande Jan Lammers Theodore TY02 G
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman Group Motorsport 35 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Toleman TG181C Hart 415T 1.5 L4t P
36 ItalienItalien Teo Fabi

Klassifikationen[Bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 1:36,548 216,638 km/h 1:34,406 221,554 km/h 01
02 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 1:35,802 218,325 km/h 1:34,688 220,894 km/h 02
03 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 1:36,477 216,798 km/h 1:35,790 218,353 km/h 03
04 ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:38,541 212,257 km/h 1:35,811 218,305 km/h 04
05 FrankreichFrankreich Patrick Tambay ItalienItalien Ferrari 1:38,745 211,818 km/h 1:35,905 218,091 km/h 05
06 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 1:37,162 215,269 km/h 1:36,359 217,063 km/h 06
07 ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 1:38,996 211,281 km/h 1:37,573 214,363 km/h 07
08 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 1:38,997 211,279 km/h 1:37,705 214,073 km/h 08
09 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:37,778 213,913 km/h 1:38,034 213,355 km/h 09
10 FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:37,780 213,909 km/h 1:38,865 211,561 km/h 10
11 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 1:38,767 211,771 km/h 1:39,641 209,914 km/h 11
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 1:38,944 211,392 km/h 1:39,150 210,953 km/h 12
13 ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:40,569 207,977 km/h 1:39,118 211,021 km/h 13
14 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 1:41,266 206,545 km/h 1:39,306 210,622 km/h 14
15 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:39,823 209,531 km/h 1:39,330 210,571 km/h 15
16 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:40,326 208,480 km/h 1:39,605 209,989 km/h 16
17 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier ItalienItalien Osella-Ford 1:40,370 208,389 km/h 1:39,909 209,351 km/h 17
18 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:39,917 209,334 km/h 1:39,942 209,281 km/h 18
19 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever FrankreichFrankreich Ligier-Matra 1:41,518 206,032 km/h 1:40,187 208,770 km/h 19
20 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:42,603 203,854 km/h 1:40,335 208,462 km/h 20
21 ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 9:57,645 34,997 km/h 1:40,421 208,283 km/h 21
22 ChileChile Eliseo Salazar DeutschlandDeutschland ATS-Ford 1:42,822 203,420 km/h 1:40,673 207,762 km/h 22
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 1:41,109 206,866 km/h 1:40,852 207,393 km/h 23
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 1:45,647 197,980 km/h 1:40,974 207,142 km/h 24
25 ItalienItalien Mauro Baldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 1:42,162 204,734 km/h 1:40,997 207,095 km/h 25
26 DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:41,973 205,113 km/h 1:41,579 205,909 km/h 26
DNQ NiederlandeNiederlande Jan Lammers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Theodore-Ford 1:41,921 205,218 km/h 1:41,714 205,635 km/h
DNQ KolumbienKolumbien Roberto Guerrero Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ensign-Ford 1:42,270 204,517 km/h 1:42,532 203,995 km/h
DNQ Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi-Ford 1:43,562 201,966 km/h 1:42,414 204,230 km/h
DNQ Brasilien 1968Brasilien Raul Boesel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 1:43,515 202,058 km/h 1:43,099 202,873 km/h

Rennen[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 FrankreichFrankreich René Arnoux FrankreichFrankreich Renault 54 0 1:33:33,217 01 1:41,858
02 FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault 54 0 + 17,308 02 1:42,579
03 FrankreichFrankreich Didier Pironi ItalienItalien Ferrari 54 0 + 42,128 03 1:42,915
04 FrankreichFrankreich Patrick Tambay ItalienItalien Ferrari 54 0 + 1:16,241 05 1:43,469
05 FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 54 0 + 1:30,994 10 1:44,323
06 ItalienItalien Michele Alboreto Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 54 0 + 1:32,339 15 1:44,306
07 IrlandIrland Derek Daly Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Ford 53 1 + 1 Runde 11 1:44,310
08 OsterreichÖsterreich Niki Lauda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 53 2 + 1 Runde 09 1:43,866
09 ItalienItalien Bruno Giacomelli ItalienItalien Alfa Romeo 53 1 + 1 Runde 08 1:44,464
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brian Henton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell-Ford 53 0 + 1 Runde 23 1:46,008
11 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock DeutschlandDeutschland ATS-Ford 52 0 + 2 Runden 18 1:46,923
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Geoff Lees Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 52 1 + 2 Runden 24 1:45,321
13 SchweizSchweiz Marc Surer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 52 0 + 2 Runden 20 1:47,588
14 FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier-Matra 51 2 + 3 Runden 16 1:44,753
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Derek Warwick Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 50 1 + 4 Runden 14 1:47,267
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever FrankreichFrankreich Ligier-Matra 49 2 + 5 Runden 19 1:45,462
ItalienItalien Andrea de Cesaris ItalienItalien Alfa Romeo 25 1 DNF 07 1:44,844 Unfall
Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 23 0 DNF 06 1:40,940 Motorschaden
ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Ford 17 0 DNF 13 1:45,902 Kraftstoffdruckverlust
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Ford 13 0 DNF 12 1:45,013 gebrochenes Batteriekabel
DeutschlandDeutschland Jochen Mass Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich March-Ford 10 0 DNF 26 1:46,965 Kollision
ItalienItalien Mauro Baldi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Ford 10 0 DNF 25 1:47,389 Kollision
ItalienItalien Riccardo Patrese Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-BMW 08 0 DNF 04 1:40,075 Motorschaden
ChileChile Eliseo Salazar DeutschlandDeutschland ATS-Ford 02 0 DNF 22 1:47,394 Unfall
FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier ItalienItalien Osella-Ford 00 0 DNF 17 gebrochene Halbachse
ItalienItalien Teo Fabi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Toleman-Hart 00 0 DNF 21 Elektrikschaden

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten]

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

Fahrerwertung[Bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 FrankreichFrankreich Didier Pironi Ferrari 39
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson McLaren 30
03 FrankreichFrankreich Alain Prost Renault 25
04 OsterreichÖsterreich Niki Lauda McLaren 24
05 FinnlandFinnland Keke Rosberg Williams 23
06 ItalienItalien Riccardo Patrese Brabham 19
07 Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Brabham 17
08 FrankreichFrankreich René Arnoux Renault 13
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Elio de Angelis Lotus 13
10 ItalienItalien Michele Alboreto Tyrrell 11
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Ligier 10
12 IrlandIrland Derek Daly Williams 7
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Lotus 7
14 FrankreichFrankreich Patrick Tambay Ferrari 7
15 ArgentinienArgentinien Carlos Reutemann Williams 6
16 KanadaKanada Gilles Villeneuve Ferrari 6
17 ItalienItalien Andrea de Cesaris Alfa Romeo 5
18 FrankreichFrankreich Jean-Pierre Jarier Osella 3
19 DeutschlandDeutschland Manfred Winkelhock ATS 2
20 SchweizSchweiz Marc Surer Arrows 2
21 ChileChile Eliseo Salazar ATS 2
22 ItalienItalien Mauro Baldi Arrows 1
23 FrankreichFrankreich Jacques Laffite Ligier 1
24 Brasilien 1968Brasilien Chico Serra Fittipaldi 1

Konstrukteurswertung[Bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren 54
02 ItalienItalien Ferrari 52
03 FrankreichFrankreich Renault 38
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham 36
05 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams 36
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus 20
07 FrankreichFrankreich Ligier 11
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tyrrell 11
09 ItalienItalien Alfa Romeo 5
10 DeutschlandDeutschland ATS 4
11 ItalienItalien Osella 3
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows 3
13 Brasilien 1968Brasilien Fittipaldi 1

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. „Training“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 15. November 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 15. November 2012)
  3. „WM-Stände“ (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 15. November 2012)

Weblinks[Bearbeiten]