Haar (bei München)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Haar
Haar (bei München)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Haar hervorgehoben
48.11138888888911.731111111111542Koordinaten: 48° 7′ N, 11° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: München
Höhe: 542 m ü. NHN
Fläche: 12,9 km²
Einwohner: 19.627 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 1521 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85540
Vorwahl: 089
Kfz-Kennzeichen: M, AIB, WOR
Gemeindeschlüssel: 09 1 84 123
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstr. 7
85540 Haar
Webpräsenz: www.gemeinde-haar.de
Bürgermeister: Gabriele Müller (SPD)
Lage der Gemeinde Haar im Landkreis München
Starnberger See Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Miesbach Landkreis Rosenheim Landkreis Starnberg Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Dachau München Forstenrieder Park Grünwalder Forst Brunnthal Höhenkirchen-Siegertsbrunn Perlacher Forst Aschheim Aying Baierbrunn Brunnthal Feldkirchen (Landkreis München) Garching bei München Gräfelfing Grasbrunn Grünwald Haar (bei München) Höhenkirchen-Siegertsbrunn Hohenbrunn Ismaning Kirchheim bei München Neubiberg Neuried (bei München) Oberschleißheim Ottobrunn Planegg Pullach im Isartal Putzbrunn Sauerlach Schäftlarn Straßlach-Dingharting Taufkirchen (bei München) Unterföhring Unterhaching Unterschleißheim OberhachingKarte
Über dieses Bild

Haar ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München östlich von München.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Haar grenzt im Norden an die Gemeinde Feldkirchen (Landkreis München), im Osten an die Gemeinde Vaterstetten (Landkreis Ebersberg), im Süden an die Gemeinden Grasbrunn und Putzbrunn (beide im Landkreis München) sowie im Westen an den Münchner Stadtbezirk Trudering-Riem.

Gliederung des Gemeindegebiets[Bearbeiten]

Salmdorf

Für die Gemeinde Haar sind 5 amtlich benannte Gemeindeteile ausgewiesen.

  1. Haar
  2. Eglfing
  3. Gronsdorf
  4. Ottendichl
  5. Salmdorf

Geschichte[Bearbeiten]

Der Name Haar kommt von dem Wort Hardt (harde / hart), welches ein leicht bewachsenes Waldland beschreibt. Daher kommt auch das Beil im Haarer Wappen, welches an die Rodung des Waldes erinnert.

Das erste Mal wird Haar in einer Urkunde des Klosters Rott am Inn im Jahre 1073 erwähnt: darin wird das „Gut Harde“ an das Kloster verschenkt.

Im Zuge der Neuordnung Bayerns 1818 wurden die bis dahin selbständigen Orte Haar, Gronsdorf und Salmdorf zur neuen Gemeinde Salmdorf zusammengelegt. Ottendichl und Eglfing kamen 1849 dazu.

Die Gemeinde blieb im ganzen 19. Jahrhundert recht klein: die Gemeindebeschreibung von 1872 zählt 43 Häuser mit 334 Einwohnern. Erst mit der Eröffnung der Bahnstation Haar an der Strecke München – Rosenheim konnte die Gemeinde wachsen: 1900 waren es bereits 61 Häuser mit 472 Einwohnern. Im Zuge des Baues und der Eröffnung der damaligen Kreisirrenanstalt, des jetzigen Isar-Amper-Klinikums München-Ost, im Jahre 1905 wuchs die Gemeinde zügig: 1917 hatte Haar bereits 3.666 und 1933 5.175 Einwohner. Am 29. April 1924 wurde die Gemeinde Salmdorf in Haar umbenannt.[2]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs Haar durch den Bau von weiteren Siedlungen deutlich an: 1972 gab es 13.000 Einwohner und 1977 bereits 19.500. Diese Zeit war vor allem geprägt durch den Bau des Jagdfeld-Zentrums: Dazu gehören einige Hochhäuser, Geschäfte und Restaurants, ein künstlicher See und eine Park-Anlage. Außerdem wurde das Ernst-Mach-Gymnasium Haar eröffnet.

Durch die Auflassung des nahen Flughafens München-Riem 1992 profitierte die Gemeinde ebenso wie vom relativ gebremsten Wohnungsbau, der in Haar ein intaktes Ortsbild mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden bewahrte.

Das Erscheinungsbild des in den 1970er Jahren erstellten Jagdfeldzentrums wurde 2007 durch einen neuen Büroturm sowie eine neue Wohnanlage mit ca. 80 Einheiten, genannt „natürlich Haar“, stark verändert.

Die zukünftige Entwicklung des Ortes wird von der Verwendung des wahrscheinlich bald aufgelassenen Geländes des Krankenhausteils Haar II beeinflusst werden. Für diese parkähnliche Anlage mit ihren Jugendstil-Krankenhausgebäuden wird ein neues Konzept zur Wohn- und Gewerbenutzung gesucht, das eine Nachverdichtung mit einschließt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Größter Arbeitgeber in Haar ist das 1905 eröffnete Isar-Amper-Klinikum München-Ost (bis 31. Dezember 2006 Bezirkskrankenhaus Haar), mit etwa 1200 Betten und 2200 Mitarbeitern (Stand 2004) eine der größten psychiatrischen Kliniken in Deutschland. „Haar“, „nach Haar kommen“ usw. ist im Münchner Umland ein gängiges Synonym für Psychiatrie, ähnlich wie „Stadelheim“ für Gefängnis.

Weiterhin haben in Haar Betriebe aus der Pharmaindustrie und der Informationstechnologie bedeutende Niederlassungen oder Zentralen. So beschäftigt das weltweit drittgrößte Pharmaunternehmen MSD bei seinen deutschen Töchtern ca. 1600 Mitarbeiter.

Versorger[Bearbeiten]

Gemeindewerke Haar[Bearbeiten]

Die Gemeindewerke Haar GmbH sind kommunale Strom-, Gas- und Trinkwasserversorger in der Gemeinde Haar. Darüber hinaus ist das Unternehmen für die Entwässerung zuständig und hat in einigen Teilen des Ortes eine eigene Antennenversorgung aufgebaut. Als Grundversorger sind die Gemeindewerke Haar für den Betrieb, die Instandhaltung sowie den Ausbau des leitungsgebundenen Versorgungsnetzes zuständig.

Wasserversorgung[Bearbeiten]

Die Gemeindewerke Haar wurden im Jahr 1998 gegründet, um die Wasserversorgung von der Gemeinde Haar zu übernehmen. So wurde auch das Personal von der gemeindlichen Wasserversorgung übernommen und war von Beginn an mit allen Arbeiten vertraut. Das Haarer Trinkwasser wurde zunächst in Brunnen am Rande des Haarer Gemeindegebietes gefördert. Um die Versorgung des wachsenden Ortes auch für die Zukunft langfristig zu sichern, wurden neue Quellen erschlossen. Seit 2011 stammt das Wasser aus einem Fördergebiet im Höhenkirchener Forst. Hier ist das Wasser in größeren Mengen und besserer Qualität vorhanden.

Die Qualität des Trinkwassers wird in regelmäßigen Abständen von einem Labor der Stadtwerke München untersucht. Die aktuellen Analyseergebnisse werden auf der Website der Gemeindewerke Haar veröffentlicht.[3]

Stromversorgung[Bearbeiten]

Neben dem Grundversorgungstarif und auf Privat- sowie Geschäftskunden zugeschnittenen Produkte bieten die Gemeindewerke Haar ein Ökostrom-Produkt (Haarer Ökostrom) an. Dieser Strom wird zu 100 % aus regionaler Wasserkraft gewonnen.

Strommix: Der Strom der Gemeindewerke Haar wird beim Standardbezug zu 22,1 % aus Kernenergie, zu 49,9 % aus fossilen Energieträgern und zu 28,0 % aus erneuerbaren Energien gewonnen. (Stand: 2010)

Gasversorgung[Bearbeiten]

Auch im Bereich der Gasversorgung sind die Gemeindewerke Haar Grundversorger des Gemeindegebietes. Das Unternehmen bietet neben dem Grundversorgungstarif Produkte für Privat- und Geschäftskunden an. Darüber hinaus stellt es Informationen und Unterstützung für die Heizungsumstellung zur Verfügung und berät in Fragen rund um Fördermöglichkeiten.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

Seit 1992 ist Helmut Dworzak (SPD) Bürgermeister der Gemeinde Haar. Er wurde 2008 mit 89,9 % der gültigen Stimmen im Amt bestätigt.

2. Bürgermeisterin ist Gabriele Müller (SPD), 3. Bürgermeister ist Hans Stießberger (CSU).

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Partnergemeinde[Bearbeiten]

Seit 1983 besteht eine Partnerschaft mit der Südtiroler Gemeinde Ahrntal.

Verkehr[Bearbeiten]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Die Gemeinde Haar liegt unmittelbar an der A 99 und ist über die Anschlussstelle Haar angeschlossen. Die Bundesstraße 471 durchquert das Gemeindegebiet in Nord-Süd-Richtung, die Bundesstraße 304 in Ost-West-Richtung.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Bahnhof Haar

Durch die Gemeinde Haar verläuft, meist südlich der Wohngebiete, die Bahnstrecke München–Rosenheim. Die Bahnstrecke wurde am 15. Oktober 1871 eröffnet, gleichzeitig ging der Bahnhof Haar in Betrieb.[4] Aufgrund der wichtigen Bedeutung als Fernverkehrslinie in Richtung Süden und Südosten wurde die Bahnstrecke nach Rosenheim schon 1892 zweigleisig ausgebaut. Die ebenfalls in der Gemeinde Haar liegenden Stationen in Gronsdorf und Vaterstetten wurden beide am 1. Mai 1897 eröffnet. Der Bahnhof Vaterstetten liegt aber nur noch zu einem kleinen Teil in Haar, der Bahnhof dient als Bahnhof für die eigenständige Gemeinde Vaterstetten. Im Jahr 1927 folgte die Elektrifizierung der Strecke, der Bahnhof Haar war trotz den zahlreichen Schnellzügen auf der Strecke nur durch einfache Personenzüge an München und Grafing angeschlossen.[5] Nach der Inbetriebnahme der S-Bahn München im Jahr 1972 wurden die Bahnhöfe in Vaterstetten und Gronsdorf nur noch von S-Bahn-Zügen bedient. In Haar wurde ebenfalls eine S-Bahn-Station eingerichtet, der Anschluss an die Regionalverkehrslinien von München nach Rosenheim blieb jedoch bis in die 1990er Jahre erhalten.

Heute verbindet die S-Bahnlinie 4 Haar mit München, Zorneding, Grafing und Ebersberg im 20-Minuten-Takt. In der Hauptverkehrszeit ergänzt die S-Bahnlinie 6 Zorneding–Haar–München–Gauting–Starnberg–Tutzing den 20-Minutentakt zwischen Zorneding, Haar und München zu einem 10-Minuten-Takt. Teilweise verkehren die Züge der S-Bahn-Linie 6 auch weiter bis Grafing Bahnhof. Die S-Bahn-Züge halten innerhalb der Gemeinde Haar in Gronsdorf, Haar und Vaterstetten.

Nahverkehr[Bearbeiten]

Haar ist in das Tarifsystem des Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) integriert. Dabei gehört Haar noch zum attraktiven Innenraum des MVV, das heißt für eine Fahrt ins Stadtgebiet von München wird lediglich eine Fahrkarte für eine Zone benötigt. Das Rückgrat des ÖPNV in Haar ist die S-Bahnlinie S4 (GeltendorfGrafrathBuchenauFürstenfeldbruckPasingDonnersbergerbrückeMünchen HauptbahnhofMarienplatzOstbahnhofBerg am LaimTruderingGronsdorfHaarVaterstettenZornedingGrafing Bahnhof–Ebersberg).

Weiterhin ist Haar durch mehrere Omnibuslinien gut erschlossen. Die Linie 243 ist die am stärksten frequentierte Linie und bedient zum Beispiel das Jagdfeld – das dichtest besiedelte Wohngebiet – und das Klinikum München-Ost. Neben dieser Linie verkehren auch einige Regionalbuslinien in Haar, die Verbindungen zu den Nachbarorten herstellen. Außerdem endet in Haar die Stadtbuslinie 193 der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), die von Haar über Waldtrudering werktags im 10-Minutentakt eine Verbindung nach München-Trudering herstellt. Einige Busse der Linie 193 fahren an Schultagen statt zur Ludwig-Moser-Straße zum Gymnasium. Die folgenden Buslinien verkehren in der Gemeinde Haar:

  • 193 Trudering Bahnhof – Friedenspromenade – Waldtrudering – Ludwig-Moser-Straße (– Ernst-Mach-Gymnasium zu Unterrichtsbeginn und -ende)
  • 240 Ernst-Mach-Gymnasium – Neukeferloh – Grasbrunn (– Harthausen an Schultagen)
  • 241 Haar-Bahnhof – Keferloh – Putzbrunn – Ottobrunn – Riemerling – Hohenbrunn
  • 242 Gronsdorf – Salmdorf – Ottendichl – IAK-Klinikum München-Ost (– Konradschule zu Unterrichtsbeginn und -ende) – Haar-Bahnhof (– Ernst-Mach-Gymnasium werktags bis 17 Uhr)
  • 243 Hans-Stießberger-Straße – Jagdfeld – Haar-Bahnhof – IAK-Klinikum München-Ost – Vockestraße – Waldstraße – Neukeferloh – Grasbrunn – Harthausen
  • 285 Haar Gymnasium – Bahnhof – IAK-Klinikum München-Ost – Ottendichl – Feldkirchen-Bahnhof

Alle genannten Buslinien verkehren jeweils in beide Richtungen.

Fahrpläne gibt es zum Beispiel über die elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds oder über die Webseiten der Münchner Verkehrsgesellschaft und der S-Bahn München bzw. der Deutschen Bahn AG.

Sportvereine[Bearbeiten]

Die größten Sportvereine Haars sind:

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Haar

Bürgerhaus[Bearbeiten]

In dieser kommunalen Einrichtung finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

Kleines Theater[Bearbeiten]

Ein Jugendstiljuwel im Park des Isar-Amper-Klinikum Klinikum München-Ost. Dort finden regelmäßig Theater-, Kabarett- und Musikveranstaltungen statt.

Kino[Bearbeiten]

Seit Ende November 2006 gibt es in Haar wieder ein Kino mit 2 Sälen. Es befindet sich im Jagdfeldzentrum, direkt an der B 304.

Denkmale[Bearbeiten]

Am Kriegerdenkmal vor der Kirche St. Konrad wurde im Jahr 1987 eine Tafel angebracht, die auch die Opfer der NS-Gewaltherrschaft einschließt. An die „Euthanasie“-Opfer der Aktion T4 wird seit 1990 neben der evangelischen Kapelle in Haar I mit einem Mahnmal des Bildhauers Josef Golwitzer erinnert.[6]

Sonstiges[Bearbeiten]

In der Gemeinde Haar befindet sich eine Schule des Bundesnachrichtendienstes (BND, 48.105811.7407), in der zukünftige Mitarbeiter für den gehobenen nichttechnischen Dienst des BND ausgebildet werden. Es ist die Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Abteilung Bundesnachrichtendienst. Im Telefonbuch ist sie getarnt als Liegenschaftsverwaltung Pullach Institut für Nachrichtentechnik.

In Haar befindet sich das Brand- und Katastrophenschutzzentrum des Landkreises München (48.110611.743). Dort sind neben der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr, dem Einsatzleitwagen des Landkreises und der Werkfeuerwehr des Isar-Amper-Klinikum München-Ost auch der 1. ABC-Zug München-Land[7] und der THW-Ortsverbands München-Land[8] untergebracht. Außerdem gibt es Schulungs- und Übungsräume der Kreisbrandinspektion, in denen Kurse für Feuerwehrangehörige aus dem gesamten Landkreis München stattfinden.

Im Raum Haar ist einer der ältesten bayerischen Gewerbevereine aktiv, gegründet am 1. Januar 1924. Er ist ein Ortsverband des BDS Bund der Selbständigen Bayern e.V., als gemeinschaftliches Netzwerk „Haar-Trudering“ mit dem Münchener Stadtteil Trudering. Auch zu weiteren Ortsverbänden im Bezirk Oberbayern Ost wie Vaterstetten, Ottobrunn, Poing etc. werden nachbarschaftliche Beziehungen gepflegt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter von Haar[Bearbeiten]

Personen mit Bezug zu Haar[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • 10 Jahre Partnerschaft Haar – Ahrntal. Festschrift. Hrsg. von den Gemeinden Haar und Ahrntal. St. Johann, 1993
  • Die Gemeinde Haar: eine Chronik. Hrsg. von der Gemeinde Haar. Haar, 1998

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Haar (bei München) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 528
  3. Website der Gemeindewerke Haar
  4.  Bufe Siegfried: Hauptbahn München–Salzburg. Bufe-Fachbuchverlag, Egglham 1995, ISBN 3-922138-57-8.
  5.  Armin Franzke, Josef Mauerer: 1860-2010: 150 Jahre Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg. PB Service, München 2010, ISBN 978-3-9812639-2-3, S. 27 f..
  6. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 144
  7. Website des 1. ABC-Zugs München-Land (abgerufen am 20. Oktober 2009)
  8. THW-Ortsverband München-Land, abgerufen am 20. Oktober 2009
  9. Verleihung des Ehrenrings des Landkreises an R. Riess auf garching.de.