Landkreis München
| Wappen | Deutschlandkarte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Bundesland: | Bayern |
| Regierungsbezirk: | Oberbayern |
| Verwaltungssitz: | München |
| Fläche: | 667,27 km² |
| Einwohner: |
327.962 (31. Dez. 2011)[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 491 Einwohner je km² |
| Kfz-Kennzeichen: | M |
| Kreisschlüssel: | 09 1 84 |
| NUTS: | DE21H |
| Kreisgliederung: | 29 Gemeinden |
| Adresse der Kreisverwaltung: |
Mariahilfplatz 17 81541 München |
| Webpräsenz: | |
| Landrätin: | Johanna Rumschöttel (SPD) |
| Lage des Landkreises München in Bayern | |
Der Landkreis München ist mit rund 330.000 Einwohnern der nach Einwohnern größte Landkreis im Freistaat Bayern. Er liegt in der Mitte des Regierungsbezirks Oberbayern und umschließt im Norden, Osten und Süden die kreisfreie Stadt München. Die größte Kommune des Kreises ist die Stadt Unterschleißheim. Die Nachbarlandkreise sind im Norden die Landkreise Dachau, Freising und Erding, im Osten der Landkreis Ebersberg, im Süden die Landkreise Rosenheim, Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen und im Westen der Landkreis Starnberg sowie kurz der Landkreis Fürstenfeldbruck.
Verwaltungssitz ist die Stadt München, welche selbst aber nicht Teil des Landkreises ist.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Der Landkreis liegt im Wesentlichen in der Münchner Schotterebene, die im Süden vom Hochufer der Isar durchschnitten wird.
Geschichte [Bearbeiten]
Auf dem Gebiet des heutigen Landkreises München bildete man 1803 das Landgericht München. Es war für das Münchener Umland zuständig. Für das Stadtgebiet gab es ab 1804 das Stadtgericht München, und ab 1809 wurde München zur kreisunmittelbaren Stadt mit einem eigenen Polizeidirektor. Stadt und Landgericht München gehörten zum Isarkreis, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. Bereits 1831 wurde das Landgericht München aufgeteilt. Es entstand das neue Landgericht Au. Nach der Eingemeindung von Au, Giesing und Haidhausen in die Stadt München 1854 schuf man für die neuen Stadtteile das Stadtgericht „München rechts der Isar“, aus dem bisherigen Stadtgericht München wurde das Stadtgericht „München links der Isar“. Gleichzeitig fand eine Umorganisation der Landgerichte des Umlandes statt: Aus dem Landgericht München wurde das „Landgericht München links der Isar“ und aus den Restgemeinden des bisherigen Landgerichts Au das „Landgericht München rechts der Isar“.
Aus diesen beiden Landgerichten gingen 1862 bei Trennung von Verwaltung und Justiz die gleichnamigen Bezirksämter hervor. Dabei wurde dem Bezirksamt München links der Isar auch das Landgericht Starnberg und dem Bezirksamt München rechts der Isar das Landgericht Wolfratshausen zugeteilt. 1879 wurden aufgrund des Gerichtsverfassungsgesetzes die Gerichte neu organisiert (es entstanden unter anderem die Amtsgerichte München I und München II) und die Bezirksämter von 1862 wieder aufgelöst, doch schon ein Jahr später (1880) wurden wieder zwei neue Bezirksämter errichtet: München I umfasste das Amtsgericht München II und München II umfasste die Amtsgerichte Starnberg und Wolfratshausen. 1902 wurden schließlich das Bezirksamt München II aufgelöst und die beiden neuen Bezirksämter Starnberg und Wolfratshausen errichtet. Ab 1939 hießen die drei Bezirksämter bzw. Bezirke München, Starnberg und Wolfratshausen Landratsämter bzw. Landkreise.
Im Rahmen der Gebietsreform 1972 kamen acht Gemeinden des bisherigen Landkreises Wolfratshausen sowie die Gemeinde Helfendorf (heute zur Gemeinde Aying) und das gemeindefreie Gebiet Hofoldinger Forst-Süd aus dem Landkreis Bad Aibling zum Landkreis München. Seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert waren immer wieder verschiedene Gemeinden in die kreisfreie Stadt München eingegliedert worden. Ansonsten blieb der Landkreis München in seinen bisherigen Grenzen erhalten.
Wirtschaft, Wissenschaft, Infrastruktur [Bearbeiten]
Wirtschaftliche Schwerpunkte [Bearbeiten]
Unterföhring, nahe den Fernsehstudios des Bayerischen Rundfunks in München-Freimann, ist ein Zentrum der Medienbranche. Die Max-Planck-Institute für Biochemie und Neurobiologie in Martinsried haben zahlreiche Ansiedelungen und Neugründungen von Biotech- und Pharmaunternehmen nach Planegg gezogen. Im großen Gewerbegebiet Garching-Hochbrück gibt es bisher nur wenige, kleine Ausgründungen aus dem Garchinger Forschungscampus; bisher überwiegt in Hochbrück die Autobranche.
Börsennotierte Unternehmen (mit Sitz im Landkreis) [Bearbeiten]
DAX [Bearbeiten]
- Infineon, Neubiberg
MDAX [Bearbeiten]
- Kabel Deutschland, Unterföhring
- ProSiebenSat.1 Media, Unterföhring
- Sky Deutschland, Unterföhring
TecDAX [Bearbeiten]
SDAX [Bearbeiten]
- Constantin Medien, Ismaning
- Sixt, Pullach
CDAX [Bearbeiten]
- cash.life, Pullach
- Dr. Hönle, Gräfelfing
- Integralis AG, Ismaning
- Sanacorp Pharmahandel, Planegg
- SFC Energy AG, Brunnthal
- Süss Microtec, Garching
- Telegate, Planegg
- Softing, Haar (bei München)
Wissenschaft [Bearbeiten]
Das Garchinger Hochschul- und Forschungszentrum ist der größte Campus der Technischen Universität München und Sitz vieler universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen.
Verkehrsgeschichte [Bearbeiten]
Die kreisfreie Stadt München, die der Landkreis teilweise umschließt, ist der größte Eisenbahnknotenpunkt in Bayern. Die Entwicklung begann im Jahre 1839 mit der Eröffnung der München-Augsburger Eisenbahn, die bald darauf Anschluss an die Ludwig-Süd-Nord-Bahn erhielt.
Die staatliche Bayerische Maximiliansbahn stellte ab 1854 die Verbindung über Holzkirchen nach Rosenheim ins Voralpenland her. Ebenfalls nach Süden in Richtung Garmisch-Partenkirchen führte 1854 die Pasing-Starnberger Eisenbahn. Die AG der Bayerischen Ostbahnen nahm 1858 den Betrieb von München nach Freising–Landshut–Regensburg auf. Die Verbindung nach Ingolstadt kam durch eine Strecke der Bayerischen Staatsbahn im Jahre 1867 zustande. Dann folgten 1871 die direkte Bahn nach Rosenheim über Grafing und die Linie nach Mühldorf.
Die letzte Hauptbahn von München wurde 1873 in Richtung Geltendorf–Buchloe erbaut. In den folgenden Jahren wurde das Netz verdichtet und durch Nebenstrecken ergänzt, so z.B. 1909 nach Ismaning. Die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft München eröffnete 1891/92 vom Isartalbahnhof aus die Vorortbahn nach Wolfratshausen–Bichl, die schon vom Jahre 1900 an bis Höllriegelskreuth-Grünwald elektrisch betrieben worden ist. Zahlreiche Ring- und Verbindungsbahnen entstanden im Stadtgebiet für den Güterverkehr. Etwa ab 1970 folgte der Ausbau der S-Bahnlinien, deren Kernstück die Tunnelstrecke zwischen dem Hauptbahnhof und dem Ostbahnhof durchs Stadtzentrum ist.
Politik [Bearbeiten]
Landräte [Bearbeiten]
Landrätin des Landkreises München ist seit dem 1. Mai 2008 Johanna Rumschöttel (SPD). Sie setzte sich in der Stichwahl am 16. März 2008 mit 54,1 Prozent der Stimmen gegen den Amtsinhaber Heiner Janik (CSU) durch.
Kreistag [Bearbeiten]
Die Kommunalwahl vom 2. März 2008 ergab folgendes Ergebnis:
- CSU (39,7 %), 28 Sitze
- SPD (24,9 %), 18 Sitze
- GRÜNE (13,8 %), 10 Sitze
- FW (11,3 %), 8 Sitze
- FDP (7,9 %), 5 Sitze
- ÖDP (2,4 %), 1 Sitz
Landtags- und Bundestagsabgeordnete [Bearbeiten]
Landtag [Bearbeiten]
Der Landkreis München ist in zwei Stimmkreisbezirke unterteilt.
Stimmkreis München-Land-Nord
Landtagsabgeordneter ist derzeit Ernst Weidenbusch (CSU)
Der SPD-Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Peter Paul Gantzer ist Stimmkreiskandidat der SPD im Stimmkreis München-Land-Nord. Er gehört dem Bayerischen Landtag seit 1978 an und war von 2003 bis 2009 Vizepräsident des Bayerischen Landtags.
Der FDP-Landtagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführer der FDP Fraktion im Bayerischen Landtag Tobias Thalhammer ist seit 2008 der Stimmkreiskandidat der FDP.
Stimmkreis München-Land-Süd
Landtagsabgeordneter ist derzeit Kerstin Schreyer-Stäblein (CSU)
Die SPD-Landtagsabgeordnete und Generalsekretärin der BayernSPD Natascha Kohnen ist seit 2008 die Stimmkreiskandidatin der SPD im Stimmkreis München-Land-Süd.
Die Grünen-Landtagsabgeordnete Susanna Tausendfreund war von 1998 bis 2003 und ist erneut seit 2008 Stimmkreiskandidatin der Grünen im Stimmkreis München-Land-Süd.
Bundestag [Bearbeiten]
Bundestagswahlkreis München-Land
(nicht deckungsgleich mit dem Landkreis München)
Direkt gewählter Abgeordneter für den Bundestag ist Florian Hahn (CSU). Über die Landeslisten zogen zudem Jimmy Schulz (FDP) und Toni Hofreiter (Grüne) in den Bundestag ein.
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen des Landkreises München zeigt in gespaltenem Schild, vorne die bayerischen Rauten in Silber und Blau, hinten von Schwarz und Gold geteilt; belegt mit einem silbernen Wellenbalken. Das Wappen wird seit der ministeriellen Zustimmung vom 3. April 1957 geführt.
Die Rauten stehen für die Wittelsbacher und für Bayern, Gold und Schwarz für die Stadt München. Der Wellenbalken symbolisiert den Fluss Isar, der den Landkreis durchzieht.
Städte und Gemeinden [Bearbeiten]
(Einwohner am 31. Dezember 2011[3])
Gemeindefreie Gebiete (69,97 km²)
|
|
Städte und Gemeinden des Landkreises vor der Gebietsreform 1971/78 [Bearbeiten]
Vor der Gebietsreform im Jahr 1972 hatte der Landkreis München 29 Gemeinden. Im Jahr 1900 waren es noch 47 Gemeinden. 19 dieser Gemeinden wurden in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach München eingemeindet. Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben.
Der Landkreis München grenzte vor der Gebietsreform an die kreisfreie Stadt München und folgende Landkreise (im Uhrzeigersinn): Landkreis Freising, Landkreis Erding, Landkreis Ebersberg, Landkreis Bad Aibling, Landkreis Wolfratshausen, Landkreis Starnberg, Landkreis Fürstenfeldbruck und Landkreis Dachau.
| Gemeinden im Jahr 1900[4] | Gemeinden vor 1972[5] | heutige Gemeinde | heutiger Landkreis |
|---|---|---|---|
| Allach | München (eingemeindet 1938) | München | München |
| Aschheim | Aschheim | Aschheim | Landkreis München |
| Aubing | München (eingemeindet 1942) | München | München |
| Berg am Laim | München (eingemeindet 1913) | München | München |
| Brunnthal | Brunnthal | Brunnthal | Landkreis München |
| Daglfing | München (eingemeindet 1930) | München | München |
| Dornach | Dornach | Aschheim | Landkreis München |
| Feldkirchen | Feldkirchen | Feldkirchen | Landkreis München |
| Feldmoching | München (eingemeindet 1938) | München | München |
| Forstenried | München (eingemeindet 1912) | München | München |
| Freimann | München (eingemeindet 1931) | München | München |
| Garching b.München | Garching b.München | Garching b.München | Landkreis München |
| Gräfelfing | Gräfelfing | Gräfelfing | Landkreis München |
| Grasbrunn | Grasbrunn | Grasbrunn | Landkreis München |
| Großhadern | München (eingemeindet 1938) | München | München |
| Grünwald | Grünwald | Grünwald | Landkreis München |
| Haar (die Gemeinde hieß damals noch Salmdorf) |
Haar | Haar | Landkreis München |
| Harthausen (Neubildung der Gemeinde aus Teilen von Grasbrunn im Jahr 1907) |
Harthausen | Grasbrunn | Landkreis München |
| Heimstetten | Heimstetten | Kirchheim b.München | Landkreis München |
| Hofolding | Hofolding | Brunnthal | Landkreis München |
| Hohenbrunn | Hohenbrunn | Hohenbrunn | Landkreis München |
| Höhenkirchen | Höhenkirchen | Höhenkirchen-Siegertsbrunn | Landkreis München |
| Ismaning | Ismaning | Ismaning | Landkreis München |
| Kirchheim b.München | Kirchheim b.München | Kirchheim b.München | Landkreis München |
| Langwied | München (eingemeindet 1942) | München | München |
| Ludwigsfeld | München (eingemeindet 1938) | München | München |
| Milbertshofen | München (eingemeindet 1913) | München | München |
| Moosach | München (eingemeindet 1913) | München | München |
| Neuried | Neuried | Neuried | Landkreis München |
| Oberföhring | München (eingemeindet 1913) | München | München |
| Oberhaching | Oberhaching | Oberhaching | Landkreis München |
| Obermenzing | München (eingemeindet 1938) | München | München |
| Oberschleißheim | Oberschleißheim | Oberschleißheim | Landkreis München |
| Ottobrunn (Neubildung der Gemeinde aus Teilen von Unterhaching im Jahr 1955) |
Ottobrunn | Landkreis München | |
| Pasing (seit 1905 Stadt) | München (eingemeindet 1938) | München | München |
| Peiß | Peiß | Aying | Landkreis München |
| Perlach | München (eingemeindet 1930) | München | München |
| Planegg | Planegg | Planegg | Landkreis München |
| Pullach i.Isartal | Pullach i.Isartal | Pullach i.Isartal | Landkreis München |
| Putzbrunn | Putzbrunn | Putzbrunn | Landkreis München |
| Siegertsbrunn | Siegertsbrunn | Höhenkirchen-Siegertsbrunn | Landkreis München |
| Solln | München (eingemeindet 1938) | München | München |
| Taufkirchen | Taufkirchen | Taufkirchen | Landkreis München |
| Trudering | München (eingemeindet 1932) | München | München |
| Unterbiberg | Unterbiberg | Neubiberg | Landkreis München |
| Unterföhring | Unterföhring | Unterföhring | Landkreis München |
| Unterhaching | Unterhaching | Unterhaching | Landkreis München |
| Untermenzing | München (eingemeindet 1938) | München | München |
| Unterschleißheim | Unterschleißheim | Unterschleißheim | Landkreis München |
Sonstiges [Bearbeiten]
Kreisbehörde ist das Landratsamt München.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.kommunalwahl2008.bayern.de/tabe3184000.html
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende)
- ↑ Seite über das Bezirksamt München auf gemeindeverzeichnis.de (abgerufen am 21. November 2010)
- ↑ Seite über den Landkreis München auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 21. November 2010)
Literatur [Bearbeiten]
- Lebensraum Landkreis München: Vielfalt im Landkreis München. 2004, von Manfred Bialucha (Autor) und Landratsamt München (Herausgeber), Stephan Heller Verlag. München. 400 S., ISBN 3-88863-022-3
- Lebensraum Landkreis München. 1998, von Heiner Janik (Vorwort), Frank Becker (Autor), Manfred u.a. Bialucha (Autor), Landratsamt München (Herausgeber), Isabella Validiviso (Illustrator), Stephan Heller Verlag. 240 S., ISBN 3-88863-016-9
- Lebensraum Landkreis München. 1990, von Joachim Gillessen (Vorwort), Manfred Bialucha (Autor), Fritz Lutz (Autor), Peter Weinzierl (Autor), Stefan Winghart (Autor), Landkreis München (Herausgeber), Helmut Heigl (Illustrator),Stephan Heller Verlag. 456 S., ISBN 3-88863-009-6
- Wissenschaft, Bildung und Forschung im Landkreis München. 2003, von Manfred Bialucha (Autor), Stephan Heller Verlag. München. 120 S. ISBN 3-88863-021-5
- Sammler und Sammlungen im Landkreis München. 2006, von Manfred Bialucha (Autor), Landratsamt München (Herausgeber), Stephan Heller Verlag. München. 168 S. ISBN 3-88863-023-1
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Website des Landkreises München
- Landkreis München: Wappengeschichte vom HdBG
- Literatur von Landkreis München im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Landkreis München: Amtliche Statistik des LStDV
Landkreise: Aichach-Friedberg | Altötting | Amberg-Sulzbach | Ansbach | Aschaffenburg | Augsburg | Bad Kissingen | Bad Tölz-Wolfratshausen | Bamberg | Bayreuth | Berchtesgadener Land | Cham | Coburg | Dachau | Deggendorf | Dillingen a.d.Donau | Dingolfing-Landau | Donau-Ries | Ebersberg | Eichstätt | Erding | Erlangen-Höchstadt | Forchheim | Freising | Freyung-Grafenau | Fürstenfeldbruck | Fürth | Garmisch-Partenkirchen | Günzburg | Haßberge | Hof | Kelheim | Kitzingen | Kronach | Kulmbach | Landsberg am Lech | Landshut | Lichtenfels | Lindau (Bodensee) | Main-Spessart | Miesbach | Miltenberg | Mühldorf a.Inn | München | Neuburg-Schrobenhausen | Neumarkt i.d.OPf. | Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim | Neustadt a.d.Waldnaab | Neu-Ulm | Nürnberger Land | Oberallgäu | Ostallgäu | Passau | Pfaffenhofen a.d.Ilm | Regen | Regensburg | Rhön-Grabfeld | Rosenheim | Roth | Rottal-Inn | Schwandorf | Schweinfurt | Starnberg | Straubing-Bogen | Tirschenreuth | Traunstein | Unterallgäu | Weilheim-Schongau | Weißenburg-Gunzenhausen | Wunsiedel i.Fichtelgebirge | Würzburg
Kreisfreie Städte: Amberg | Ansbach | Aschaffenburg | Augsburg | Bamberg | Bayreuth | Coburg | Erlangen | Fürth | Hof | Ingolstadt | Kaufbeuren | Kempten (Allgäu) | Landshut | Memmingen | München | Nürnberg | Passau | Regensburg | Rosenheim | Schwabach | Schweinfurt | Straubing | Weiden in der Oberpfalz | Würzburg
