Neubiberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neubiberg
Neubiberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neubiberg hervorgehoben
48.07472222222211.676944444444554Koordinaten: 48° 4′ N, 11° 41′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: München
Höhe: 554 m ü. NHN
Fläche: 5,77 km²
Einwohner: 13.480 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 2336 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85579
Vorwahl: 089
Kfz-Kennzeichen: M, AIB, WOR
Gemeindeschlüssel: 09 1 84 146
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 12
85579 Neubiberg
Webpräsenz: www.neubiberg.de
Erster Bürgermeister: Günter Heyland (FW.N@U)
Lage der Gemeinde Neubiberg im Landkreis München
Starnberger See Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Miesbach Landkreis Rosenheim Landkreis Starnberg Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Dachau München Forstenrieder Park Grünwalder Forst Brunnthal Höhenkirchen-Siegertsbrunn Perlacher Forst Aschheim Aying Baierbrunn Brunnthal Feldkirchen (Landkreis München) Garching bei München Gräfelfing Grasbrunn Grünwald Haar (bei München) Höhenkirchen-Siegertsbrunn Hohenbrunn Ismaning Kirchheim bei München Neubiberg Neuried (bei München) Oberschleißheim Ottobrunn Planegg Pullach im Isartal Putzbrunn Sauerlach Schäftlarn Straßlach-Dingharting Taufkirchen (bei München) Unterföhring Unterhaching Unterschleißheim OberhachingKarte
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Neubiberg ist eine Gemeinde im Landkreis München, Regierungsbezirk Oberbayern, mit den Ortsteilen Neubiberg und Unterbiberg. Sie grenzt direkt an die Münchner Stadtteile Neuperlach und Waldperlach, an die Gemeinden Ottobrunn und Unterhaching sowie an den Ortsteil Waldkolonie der Gemeinde Putzbrunn.

Geographie[Bearbeiten]

Das Gebiet der unmittelbar an München angrenzenden Gemeinde ist ungewöhnlich langgestreckt, bei einer West-Ost-Ausdehnung von etwa 6 km ist es nur zwischen 0,5 und 1,5 km breit. Das flache Gemeindegebiet ist im Westen 547 m hoch und steigt nach Osten auf rund 555 m Seehöhe an, was freilich für den Besucher kaum wahrnehmbar ist. Einzig bedeutendes Fließgewässer ist der Hachinger Bach, der durch Unterbiberg fließt, das Gemeindegebiet also ganz im Westen kreuzt. Den Besiedlungskern bildet der östliche Teil, der sich heute als typische Wohnbausiedlung darstellt, die hier fast das gesamte Gebiet einnimmt und übergangslos in die städtische Bebauung der Nachbargemeinden bzw. in den von München-Perlach übergeht. Mitunter erfährt man so nur durch ein Ortsschild, dass man sich in einer anderen Gebietskörperschaft befindet.

Die ursprüngliche Waldfläche ist bis auf einen zentralen Wald von rund 20 ha Fläche, den sich Neubiberg mit Ottobrunn teilt, und einem Wäldchen an der Grenze zu München-Waldperlach von 5 ha nahezu verschwunden.

Der mittlere Teil der Gemeinde wird durch das Universitätsgelände eingenommen. Im Westen der Gemeinde liegt die Ortschaft Unterbiberg, quasi der historische Kern der Gemeinde, der in gewisser Weise einen typisch oberbayerisch-dörflichen Charme erhalten hat, obschon in den letzten Jahren unmittelbar an dieses Dorf die Neubausiedlung Vivamus errichtet wurde. Heute steht Unterbiberg hinsichtlich Größe, Gewerbe und Einwohnerzahl im Schatten des östlichen Siedlungsgebietes.

Unterbiberg mit Hachinger Bach, ehemaligem Finck'schen Mustergut und Kirche St. Georg

In Unterbiberg gibt es noch eine alte Dorfkirche mit Zwiebelturm, alte Bauernhöfe usw. Ganz im Westen Neubibergs gibt es noch wenige Flächen für die landwirtschaftliche Nutzung. Die Gemeinde ist dicht besiedelt. Einzel- und Reihenhäuser mit Garten, nicht Hochhaussiedlungen wie z. B. typisch für Neuperlach, sind das bestimmende Element. Zwar nicht innerhalb des eigentlichen Gemeindegebietes, aber in unmittelbarer Nähe, zum Teil an die Gemeinde direkt angrenzend, befinden sich zudem sehr ausgedehnte Wälder, so dass die Gemeinde mit Recht das Image einer Siedlung im Grünen innehat. Außerdem teilt sich Neubiberg mit seinen Nachbargemeinden Unterhaching und Ottobrunn den 126 ha großen Landschaftspark Hachinger Tal.

Geschichte[Bearbeiten]

Wie im gesamten Tal entlang des Hachinger Bachs reichen auch auf Neubiberger Gemeindeboden (Ortsteil Unterbiberg) die frühesten archäologischen Zeugnisse bis in die vor- und frühgeschichtliche Zeit zurück. Eine durch Luftbildarchäologie nachgewiesene spätkeltische Viereckschanze (260-50 v. Chr.) war namensgebend für das spätere Dorf „Pipurk“. Villa piburc wurde erstmals zwischen 1034 und 1041 als Schenkung an das Kloster Tegernsee erwähnt. Unterbiberg wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde. Siedler und „Kolonisten“ aus München und Umgebung ließen sich seit 1900 in dem Ortsteil östlich der alten Rosenheimer Landstraße nieder, der seit 1903 erstmals „Neubiberg“ genannt wurde.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde östlich des historischen Ortskerns von Unterbiberg der Fliegerhorst Neubiberg errichtet, der nach Ende des Zweiten Weltkrieges von der US Air Force, unter anderem durch F-84[2], ab 1958 von der Luftwaffe der Bundeswehr mit einem Transportgeschwader genutzt wurde. Die auf dem Fliegerhorst bereits seit 1958 bestehende Ausbildungsstätte (Offizierschule) der Luftwaffe wurde 1973 nach Fürstenfeldbruck verlegt, die ebenfalls bestehende Technische Akademie der Luftwaffe (TAkLw, ab 1971 Fachhochschule der Luftwaffe) und die übrige Infrastruktur wurde für den Aufbau der Universität der Bundeswehr genutzt. Am 1. Januar 1975 wurde der Name der Gemeinde Unterbiberg amtlich nach dem Namen des größeren Ortsteils in Neubiberg geändert.[3] 1982 wurde ein Sportzentrum an der Zwergerstraße gegründet.

Ortsschild von Neubiberg

Im Zuge des stetigen Ausbaus wurde Ende der 1990er Jahre der Bau der neuen Wohnsiedlung Vivamus nordöstlich vom historischen Ortskern Unterbibergs vorangetrieben. In dieser Zeit entstand auch das Neubaugebiet Auf der Heid, das auf dem östlichen Teil des 1997 aufgelassenen Flugplatzes entwickelt wurde. Der größte Teil des einstigen Flugplatz-Areals wird als Landschaftspark genutzt und bleibt auch künftig frei von Bebauung.

2001 bis 2005 errichtete die MoTo Projektmanagement GmbH auf dem Kapellenfeld im Ortsteil Unterbiberg den öffentlichen Landschaftspark Campeon mit dem Unternehmenssitz von Infineon, Intel und Lantiq. 2004 erhielt Neubiberg schließlich eine eigene Anschlussstelle an der Bundesautobahn 8 München-Salzburg, die in der Nähe des Orts durch den Tunnel Neubiberg geführt wird.

Die Gemeinde bezeichnet sich als Universitätsgemeinde Neubiberg, nach der Universität der Bundeswehr, damit ist Neubiberg sogar "die einzige Universitätsgemeinde in Deutschland"[4]. Seit 2006 findet sich dieser nichtamtliche Name auch auf den Ortseingangsschildern.

Politik[Bearbeiten]

Rathaus

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat wurde bei den Kommunalwahlen am 16. März 2014 in Bayern mit einer Wahlbeteiligung von 51,1 % gewählt. Die Amtszeit endet am 30. April 2020.

Vorsitzender des Gemeinderats ist Erster Bürgermeister Günter Heyland (Freie Wähler N@U).

Ergebnisse der Wahl vom 16. März 2014:

Fraktion Stimmenanteil Sitze
CSU 30,7 % 7
FDP 3,1 % 1
FW.N@U 26,7 % 6
Grüne/ödp 18,9 % 5
SPD-N.U.B 17,9 % 4
USU-100% Uni 2,7 % 1

Bürgerinitiativen[Bearbeiten]

  • Umweltbeirat
  • Behindertenbeirat
  • Bürgerinitiative Floriansanger - Keine Bürger 2. Klasse
  • Bürgerinitiative Neubiberg Hauptstraße ohne Raser
  • AGENDA21 Ottobrunn-Neubiberg

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Als Wissenschaftsstandort ist Neubiberg bereits seit den 80er Jahren im In- und Ausland bekannt. Grund dafür ist die Universität der Bundeswehr München mit ihren zahlreichen Lehr- und Forschungseinrichtungen, die ihren Sitz mitten in Neubiberg hat. Mit den international agierenden Unternehmen Infineon Technologies AG und ihrer Firmenzentrale CAMPEON, der benachbarten Lantiq GmbH sowie Emerson Network Power und der Intel Mobile Communications GmbH hat sich Neubiberg auch zum modernen Wirtschaftsstandort entwickelt.

Eine erfolgreiche Kombination aus Tradition mit zahlreichen Einzelhandels- und Dienstleistungsbetrieben, Innovation mit Betrieben aus High-Tech- und IT-Branche und die Nähe zu Wissenschaft und Forschung sowie eine hervorragende Verkehrsanbindung zeichnen die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Neubiberg aus. Der wettbewerbsfähige Gewerbesteuerhebesatz von 280 Punkten vor den Toren Münchens machen Neubiberg als Standort noch interessanter. Zudem liegt Neubiberg inmitten der Europäischen Metropolregion München, die als bundesweit erfolgreichste gilt und auch künftig eine der dynamischsten Regionen in ganz Deutschland darstellen wird.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Neubiberg, insbesondere der östliche Gemeindeteil, ist eine typische Wohnsiedlung. Eine typische Fußgängerzone und einen Ortskern mit der sonst üblichen Ballung von Geschäften z. B. um einen Marktplatz findet man in Neubiberg nicht. Dennoch sind alle wichtigen Einrichtungen wie Einkaufsmärkte vor Ort. Ein größeres Einkaufszentrum gibt es nicht. Derzeit arbeiten Erster Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung an der Gestaltung einer "lebendigen Ortsmitte" um den S-Bahnhof und die Hauptstraße. Ziel ist es, diesen Bereich zu einem attraktiven Zentrum mit Einkaufs-, Dienstleistungs-, Verkehrs-, Kultur-, Bildungs- und Freizeitqualität werden zu lassen.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof

Straßenanbindung[Bearbeiten]

Anschlussstelle Neubiberg, A 8 München–Salzburg

Westlich des Ortsteils Neubiberg verläuft der Straßenzug Carl-Wery-Straße – Äußere Hauptstraße, der vom Münchner Stadtteil Neuperlach über Neubiberg bis nach Ottobrunn und dann weiter nach Unterhaching führt.

Die Ortsteile Unterbiberg und Neubiberg sind durch die Zwergerstraße miteinander verbunden.

Die Unterhachinger Straße westlich von Unterbiberg verbindet den Ortsteil mit München-Perlach und Unterhaching.

ÖPNV[Bearbeiten]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

In Neubiberg sind zwei Freiwillige Feuerwehren beheimatet. Die Unterbiberger Freiwillige Feuerwehr wurde im Jahre 1874 gegründet. Sie erbringt etwa fünfzig Einsätze jährlich. Die Freiwillige Feuerwehr Neubiberg wurde im Jahr 1920 gegründet und erhält 1924 ihr erstes Spritzenhaus in der Nähe des Rathauses. Seit 1992 besitzt sie das Feuerwehrhaus am Floriansanger. Mit rund 100 Mitgliedern erbringt sie jährlich etwa 200 Einsätze. Beide Feuerwehren haben je eine Jugendfeuerwehr. Daneben betreiben die Universität der Bundeswehr und das Unternehmen Infineon eine eigene Feuerwehr.

Einrichtungen des Bundes[Bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Haus für Weiterbildung

Im Gemeindegebiet von Neubiberg gibt es mittlerweile vier öffentliche Schulen, zwei Grundschulen, eine Realschule und ein Gymnasium.

Das Gymnasium Neubiberg ist ein Naturwissenschaftlich-technologisches und neusprachliches Gymnasium in der oberbayrischen Gemeinde Neubiberg bei München. Es wurde 1976 gegründet [5]. Bereits einige Jahre vor Einführung des G8 in Bayern gab das Gymnasium besonders begabten Schülern die Möglichkeit, in einem „G8-Zweig“ das Gymnasium bereits nach 8 Jahren mit dem Abitur zu beenden. Im Schuljahr 2012/2013 (Stand 1. Oktober 2012) besuchen 1553 Schülerinnen und Schüler in den 46 Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 und in über 200 Kursen und Seminaren der Oberstufe (Jahrgangsstufe 11 und 12) das Gymnasium. Etwa 126 hauptberufliche Lehrkräfte sowie nebenberufliche Lehrkräfte und Referendare unterrichten dort. Ein Erweiterungsbau mit Cafeteria wurde 2004 fertiggestellt, um der gewachsenen Zahl von Schülern und den Anforderungen des G8 gerecht zu werden. Das Gymnasium wurde von 2011 bis 2013 generalsaniert. In dieser Zeit wurden die Schüler im Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn unterrichtet. Seit dem Schuljahr 2013/2014 sind die Schüler wieder in Neubiberg.

Die sechsstufige Realschule bietet die Wahlpflichtfächergruppen I bis III (IIIa und -b) an. Im Schuljahr 2006/07 wurden etwa 840 Schüler in 29 Klassen unterrichtet. Die Grundschule, die Ende der 1920er Jahre gegründet wurde, bietet die Jahrgangsstufen 1 bis 4 an. In 18 Klassen wurden 476 Schüler von 30 Lehrern im Schuljahr 2006/07 unterrichtet. Der Anteil von nicht deutschen Schülern lag bei unter zehn Prozent.

Die Akademie für Tierschutz wurde 1986, unter anderen vom Neubiberger Buchhändler Adolf Hempel, gegründet. Sie dient als Ausbildungs- und Forschungsstätte des Deutschen Tierschutzbundes. Sie bietet Lehrgänge zur Erlangung des Sachkundenachweises an, der nach dem Tierschutzgesetz Voraussetzung für die Leitung eines Tierheimes ist. Sie betreibt ein Zellkulturlabor, um tierversuchsfreie Methoden in der Forschung weiterzuentwickeln. Alle zwei Jahre vergibt sie den Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis.

Die Volkshochschule wird zusammen mit der Gemeinde Ottobrunn betrieben. In Neubiberg gibt es ein Infozentrum der Volkshochschule im Haus der Weiterbildung. Dort befindet sich auch die Gemeindebibliothek.

Die Musikschule Neubiberg-Unterhaching ist eine öffentliche nach QSM zertifizierte kulturelle Bildungseinrichtung, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine musikalische Ausbildung anbietet.

Die Gemeindebibliothek Neubiberg verfügt über einen Gesamtbestand von über 31.000 Medien. Darüber hinaus bietet regelmäßig verschiedene Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene an.

Soziale Einrichtungen[Bearbeiten]

  • Wilhelm-Hoegner-Haus (Alten- und Pflegeheim)
  • Ludwig-Feuerbach-Heim (Alten- und Pflegeheim)
  • Pflegeheim der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau (Alten- und Pflegeheim)
  • Seniorenzentrum der Gemeinde Neubiberg in der Hauptstraße
  • In Trägerschaft des Kreisjugendrings München-Land betreibt die Gemeinde Neubiberg das Jugendzentrum Gleis 3 direkt am S-Bahnhof, die Jugendsozialarbeit an Schulen - in der Grundschule am Rathausplatz, in der Realschule und im Gymnasium - sowie die Mobile Jugendarbeit.
  • Kindergarten der AWO in der Hohenbrunnerstraße

Kirchen[Bearbeiten]

  • Pfarrverband Neubiberg-Waldperlach
  • Evangelische Corneliuskirche

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten]

  • Jugendzentrum Gleis 3
  • Umweltgarten
  • Sportzentrum Zwergerstraße
  • FunPark im Landschaftspark Hachinger Tal
  • Pfadfinderstamm Jean Monnet (BdP)
  • Standortunteroffizierheim Fliegerhorst Neubiberg e. V.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Schneider, Josef, Gemeinde Neubiberg (Hrsg.): Neubiberg in Bildern. Geiger, Horb am Neckar 2000, ISBN 3-89570-486-5.
  •  Soltau, Günter: Der Fliegerhorst Neubiberg im Spiegel der deutschen Luftfahrtgeschichte. Aviatic, Oberhaching 2005, ISBN 3-925505-84-9.
  •  Klee, Katja / Rumschöttel, Hermann (Hrsg.): Unterbiberg – Neubiberg. Von den Anfängen am Hachinger Bach bis ins 21. Jahrhundert. Danuvia, Neuburg 2010, ISBN 3-00-017426-5.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bill Taylor: Royal Air Force Germany, Midland Publishing, Hinckley/England 2003; ISBN 1-85780-034-6, Seite 58
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 583.
  4. Hochschulkurier April 2011 (Zeitschrift der Universität der Bundeswehr), Vorwort und "Im Focus"
  5. Vorstellung des Gymnasiums Neubiberg (PDF; 99 kB)