Hermsdorf (Thüringen)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hermsdorf
Hermsdorf (Thüringen)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hermsdorf hervorgehoben
50.89805555555611.856666666667330Koordinaten: 50° 54′ N, 11° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Saale-Holzland-Kreis
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Hermsdorf
Höhe: 330 m ü. NHN
Fläche: 7,51 km²
Einwohner: 7800 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 1039 Einwohner je km²
Postleitzahl: 07629
Vorwahl: 036601
Kfz-Kennzeichen: SHK, EIS, SRO
Gemeindeschlüssel: 16 0 74 041
Webpräsenz: www.hermsdorf-thueringen.de
Bürgermeister: Gerd Pillau (parteilos)
Lage der Stadt Hermsdorf im Saale-Holzland-Kreis
Sachsen-Anhalt Gera Jena Landkreis Greiz Landkreis Saalfeld-Rudolstadt Landkreis Sömmerda Landkreis Weimarer Land Saale-Orla-Kreis Albersdorf (Thüringen) Altenberga Bad Klosterlausnitz Bibra (bei Jena) Bobeck Bollberg Bremsnitz Bucha (bei Jena) Bürgel (Thüringen) Crossen an der Elster Dornburg-Camburg Eichenberg (bei Jena) Eineborn Eisenberg (Thüringen) Frauenprießnitz Freienorla Geisenhain Gneus Gösen Golmsdorf Graitschen bei Bürgel Großbockedra Großeutersdorf Großlöbichau Großpürschütz Gumperda Hainichen (Thüringen) Hainspitz Hartmannsdorf (bei Eisenberg) Heideland (Thüringen) Hermsdorf (Thüringen) Hummelshain Jenalöbnitz Kahla Karlsdorf (Thüringen) Kleinbockedra Kleinebersdorf (Thüringen) Kleineutersdorf Laasdorf Lehesten (bei Jena) Lindig Lippersdorf-Erdmannsdorf Löberschütz Mertendorf (Thüringen) Meusebach Milda Möckern (Thüringen) Mörsdorf (Thüringen) Nausnitz Neuengönna Oberbodnitz Orlamünde Ottendorf (Thüringen) Petersberg (Saale-Holzland-Kreis) Poxdorf (Thüringen) Quirla Rattelsdorf (Thüringen) Rauda Rauschwitz Rausdorf (Thüringen) Reichenbach (Thüringen) Reinstädt Renthendorf Rothenstein Ruttersdorf-Lotschen Scheiditz Schkölen Schleifreisen Schlöben Schöngleina Schöps (Thüringen) Schöps (Thüringen) Seitenroda Serba Silbitz St. Gangloff Stadtroda Sulza Tautenburg Tautendorf (Thüringen) Tautenhain Thierschneck Tissa Trockenborn-Wolfersdorf Tröbnitz Unterbodnitz Waldeck (Thüringen) Walpernhain Waltersdorf (Thüringen) Weißbach (Thüringen) Weißenborn (Holzland) Wichmar Zimmern (Thüringen) ZöllnitzKarte
Über dieses Bild

Hermsdorf ist eine Kleinstadt in Ostthüringen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf im Saale-Holzland-Kreis. Am 7. Oktober 1969 wurden Hermsdorf die Stadtrechte verliehen, es wurden beschränkt Gedenkmünzen an die Stadtbevölkerung verteilt.

Geografie[Bearbeiten]

Hermsdorfer Kreuz

Hermsdorf liegt in der Mitte (je ca. 20-25 km entfernt) zwischen den beiden ostthüringischen Großstädten Jena und Gera und etwa 55 km südwestlich von Leipzig. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt es u. a. dem Hermsdorfer Kreuz. Hier kreuzen sich die Autobahnen Köln–Dresden (A 4) und Berlin–München (A 9).

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind Bad Klosterlausnitz, Reichenbach und Schleifreisen im Saale-Holzland-Kreis sowie Kraftsdorf im Landkreis Greiz.

Das Rathaus

Geschichte[Bearbeiten]

Hermsdorf wurde 1256 erstmals urkundlich erwähnt. Der Holzreichtum (Thüringer Holzland) und die verkehrsgünstige Lage (Handelsstraße Naumburg–Regensburg mit Umspanne in Hermsdorf) begünstigten die Entwicklung des Ortes. Mit dem Bau der Bahnstrecke Weimar–Gera begann die industrielle Entwicklung. Der Bau des Autobahnkreuzes der heutigen Autobahnen A 9 und A 4 in den 1930er Jahren brachte eine weitere Verbesserung der Infrastruktur mit sich.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde 3.586 Fremd- / Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene aus 15 Nationen (UdSSR = 1823, Frankreich = 572, Polen = 491, Belgien = 314, Kroatien = 186, Italien = 115, Protektorat = 25, Holland = 22, Staatenlos = 13, Luxemburg = 10, Tschechei = 6, Ungarn = 5, Österreich = 2, Bulgarien = 1, Rumänien = 1) in Hermsdorf als Arbeitskräfte eingesetzt. Die meisten in der Hescho, der Rest in den verschiedenen Kleinbetrieben. Davon starben in Hermsdorf: UdSSR = 47, Polen = 9, Italien = 2, Frankreich = 2, Belgien = 2 (Gesamt 62) sowie 33 russische und polnische Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren.

KWH-Versuchsanlage (1977)

Den Ort prägte über viele Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, vor allem während der DDR-Zeit, der Großbetrieb VEB Keramische Werke Hermsdorf (KWH). Zum Betriebsgelände gehörte unter anderem das damals größte Freiluft-Hochspannungs-Versuchsfeld Europas, dessen drei bis zu 75 Meter hohe und kilometerweit sichtbare Stahlgitter-Prüfbrücken zum bekanntesten Wahrzeichen der Stadt wurden. Diese Landmarke wurde 1992 durch Sprengung abgerissen.

Vor allem in den 1960er- und 1970er-Jahren fanden im Norden der Stadt, bedingt durch die industrielle Entwicklung, umfangreiche Wohnungsbautätigkeiten statt. Am 7. Oktober 1969 erhielt Hermsdorf das Stadtrecht. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Ort mehr als 9.000 Einwohner. Mit der Gewährung des Stadtrechts sollte auch die „erfolgreiche sozialistische Entwicklung“ des Ortes gewürdigt werden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Hermsdorf ist derzeit die Gemeinde Thüringens mit der größten Bevölkerungsdichte (vor Jena und Kahla, Stand: 31. Dezember 2010). Die höchste Bevölkerungszahl hatte der Ort jedoch zu Beginn der 1980er Jahre.

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960: Stand jeweils 31. Dezember):

1823 bis 1960

  • 1823: 851
  • 1933: 3502
  • 1939: 4524
  • 1946: 5867 1
  • 1950: 5798 2
  • 1960: 5694

1981 bis 1997

  • 1981: 11.056
  • 1984: 10.835
  • 1994: 9463
  • 1995: 9361
  • 1996: 9261
  • 1997: 9122

1998 bis 2003

  • 1998: 9101
  • 1999: 9009
  • 2000: 9006
  • 2001: 8907
  • 2002: 8865
  • 2003: 8745

2004 bis 2009

  • 2004: 8699
  • 2005: 8609
  • 2006: 8591
  • 2007: 8593
  • 2008: 8517
  • 2009: 8479

2010 bis 2015

  • 2010: 8384
  • 2011: 7999
  • 2012: 7867
  • 2013: 7800
Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik

1 29. Oktober
2 31. August

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2009[2][3]
Wahlbeteiligung: 52,1 % (2004: 47,4 %)
 %
30
20
10
0
29,5 %
27,2 %
22,9 %
20,4 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+6,3 %p
-8,5 %p
+1,5 %p
+2,9 %p
-2,2 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c 2004: PDS

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat besteht aus dem Bürgermeister und 20 Stadträten. Er setzt sich seit der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 wie folgt zusammen:

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • Gerd Pillau (seit 1994; gewählt bis 2017)

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 30. August 2005 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber ein silbernes, rot bordiertes Stützbogenkreuz, das mit einem roten Fadenkreuz belegt ist, dessen Schnittpunkt sich in Schildfußhöhe befindet; vorn ein grüner Nadelbaum, hinten ein schwarzer Bär.“[4]

Die erste Erwähnung Hermsdorfs war bereits 1256; erst 1969 erhielt der Ort das Stadtrecht. Zu den ältesten Gebäuden zählt der Gast- und Gutshof „Zum Schwarzen Bär“. Er war Ausgangspunkt für die Entwicklung der Stadt. Im Wappen gibt ein steigender schwarzer Bär als redendes Element diese Tatsache wieder. Der stilisierte Nadelbaum wurde als Symbol für die Region des Holzlandes, dessen Zentrum Hermsdorf war und ist, in das Stadtwappen aufgenommen. Das Stützbogenkreuz, welches mit einem Fadenkreuz belegt ist, steht symbolisch für das Hermsdorfer Kreuz. Mit der Autobahn wurde Hermsdorf europaweit bekannt. Außerdem kreuzten sich bereits seit Jahrhunderten Handelswege aus Ost-West und Süd-Nord.

Das Wappen wurde von dem Heraldiker Michael Zapfe gestaltet.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Hermsdorf unterhält Städtepartnerschaften mit dem rheinland-pfälzischen Lahnstein sowie mit dem ebenfalls rheinland-pfälzischen Grünstadt.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

St.-Salvator-Kirche

In der Schulstraße Nr. 19 steht ein Steinkreuzschaft. Er ist der Rest einer Steinkreuzgruppe von drei Steinkreuzen, die in der Nähe des jetzigen Standortes an der Alten Regensburger Straße standen. Die anderen Kreuze wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Pflastersteine verwendet. Als Sage ist überliefert, dass an der ursprünglichen Stelle der Steinkreuze drei Nonnen vom Blitz erschlagen wurden.[5]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Gasthof zum Schwarzen Bär (ehemalige „Umspanne“), 1646 auf den Grundmauern einer älteren Herberge errichtet (Lage→50.89509904777811.859371066111)
  • Stadthaus (ca. 100-jähriges Klinker-Industriegebäude, umgebaut zu Kultur- und Verwaltungsgebäude)
  • St.-Salvator-Kirche (Lage→50.89403211.857579), Vorgängerkirche von 1150
  • Katholische St.-Josef-Kirche (Uhlandstraße, Lage→50.90148339666711.860218644167): Mit einem Kostenaufwand von 275.000 Euro wurde die Kirche saniert und am 30. Oktober 2011 von Bischof Joachim Reinelt geweiht.[6]

Musik[Bearbeiten]

  • Blas-, Tanz- und Unterhaltungsorchester der Keramischen Werke Hermsdorf e. V.
  • UGLY HURONS, eine seit über 20 Jahren bestehende Punkrock-Band mit Bläserelementen

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Maibaumsetzen (Wochenende 14 Tage nach Pfingsten)
  • Straßenfest Alte Regensburger Straße (Europäischer Denkmaltag, 2. Wochenende im September)
  • Weihnachtskonzert mit über 200 Mitwirkenden (4. Advent)
  • Kreuztage am Autohof, größtes Renaulttreffen in Deutschland
  • "Musikalische Woche" der Ev.-Luth. Kirche St. Salvator vom 1. bis 2. Advent

Sport[Bearbeiten]

Die sanierten und umgebauten Sportanlagen liegen mitten im Neubaugebiet der Stadt.

  • Anerkanntes Nachwuchs-Talentezentrum des Landes Thüringen in der Leichtathletik
  • Handball (Regionalliga, Oberligen, etc.)
  • ca. 1200 Mitglieder im SV Hermsdorf / Thüringen e.V.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Auf dem Areal des ehemaligen Großbetriebes Tridelta AG (früher VEB Kombinat Keramische Werke Hermsdorf, KWH) entwickelte sich ein Branchenmix kleiner und mittelständischer Betriebe. An der Autobahnanschlussstelle Hermsdorf-Ost entwickelt sich ein weiteres Gewerbegebiet. Das Mischgebiet daneben ist bereits voll belegt. Im Rahmen der JenArea21 haben die Stadt Jena und der Saale-Holzland-Kreis ihre Kräfte gebündelt, um die Region wirtschaftlich weiter zu stärken. Die Zusammenarbeit erfolgt vor allem zwischen Firmen aus Jena und Hermsdorf. Erfolgreiche Belege sind dafür zum Beispiel das Projekt fanimat, ein Verbund, der vom Hermsdorfer Institut für Technische Keramik geführt wird. Hermsdorf ist ein Wachstumskern. Hermsdorf ist durch sein Angebot an Arbeitsplätzen ein Einpendler-Standort (auf einen Auspendler kommen zwei Einpendler).

In Hermsdorf befindet sich mit dem Institut für Technische Keramik eine Außenstelle des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Hermsdorf-Klosterlausnitz

Der sanierte, zweigleisige Bahnhof Hermsdorf-Klosterlausnitz liegt an der Mitte-Deutschland-Verbindung und ist mit drei Linien der Deutschen Bahn an das überregionale Nahverkehrsnetz angeschlossen. Es steht ein rechnerischer 40-Minuten-Takt Erfurt Hbf - Jena West - Göschwitz (Saale) - Hermsdorf-Klosterlausnitz - Gera Hbf zur Verfügung, die Verbindung Göttingen - Erfurt Hbf - Göschwitz (Saale) - Hermsdorf-Klosterlausnitz - Gera Hbf - Chemnitz Hbf/Zwickau (Sachs) Hbf wird zweistündlich bedient. Regionalbusse der JES Verkehrsgesellschaft mbH sowie des Verkehrsunternehmens Schröder verkehren nach Jena, Eisenberg, Stadtroda sowie in kleinere Ortschaften der Region. Außerdem ist Hermsdorf Endpunkt bzw. Verknüpfungspunkt mehrerer Buslinien der RVG Regionalverkehr Gera/Land GmbH.

Hermsdorf liegt im Schnittpunkt der A 4/A 9 (Hermsdorfer Kreuz) und hat drei Autobahnabfahrten.

  • A 4 Anschlussstelle (56 b) Hermsdorf-Ost
  • A 9 Anschlussstelle (23) Bad Klosterlausnitz (im Norden)
  • A 9 Anschlussstelle (25) Hermsdorf-Süd

Die Landstraßen L 1070 und L 1073 (alte Handelswege NaumburgRegensburg) kreuzen sich ebenfalls in Hermsdorf.

Freiwillige Feuerwehr[Bearbeiten]

In Hermsdorf ist die Freiwillige Feuerwehr als Stützpunktfeuerwehr angesiedelt. Vor allem aufgrund der beiden anliegenden Autobahnen sind die Hermsdorfer Einsatzkräfte die am meisten alarmierten im Saale-Holzland-Kreis. In Hermsdorf sind zahlreiche Fahrzeuge des Katastrophenschutzes untergebracht. Des Weiteren findet sich die Atemschutzwerkstatt des Landkreises im Gebäude der Hermsdorfer Freiwilligen Feuerwehr.

Medien[Bearbeiten]

Die von der Zeitungsgruppe Thüringen herausgegebene Regionalzeitung Ostthüringer Zeitung berichtet in ihrem Lokalteil Stadtroda über Ereignisse in Hermsdorf. Viele Artikel werden allerdings aus den Lokalteilen für Jena und Eisenberg übernommen. Die Geschäftsstelle mit Shop und Abonnementenverwaltung befand sich im Gebäude des wöchentlich erscheinenden Anzeigenblattes Allgemeiner Anzeiger in Hermsdorf und wurde im September 2013 im Zuge einer Sparreform des Verlags geschlossen.

In Hermsdorf befand sich bis 2012 eine Redaktion des Allgemeinen Anzeigers. Nach massiven Einsparungen der Zeitungsgruppe Thüringen wurde die Redakteursstelle zum 29. Februar 2012 gestrichen. Das Anzeigenblatt für die Region wird heute von der Redaktion in Jena produziert. Die Anzeigenberater sitzen noch immer in Hermsdorf. Ein von der CMAC GmbH & Co. Verlags KG herausgegebenes, ebenfalls wöchentlich erscheinendes, Anzeigenblatt mit dem Titel Hallo Jena erscheint mit einem gemeinsamen Lokalteil für Jena und den Saale-Holzland-Kreis auch in Hermsdorf. Beide Anzeigenblätter finanzieren sich aus Werbung und werden kostenlos per Post zugestellt. Journalistenverbände kritisieren die schlechte Qualität beider Blätter.

Bildung[Bearbeiten]

Aussicht auf drei Schulen der Stadt
  • Berufsschulzentrum des SHK
  • Holzland-Gymnasium
  • Regelschule
  • zwei Grundschulen (staatliche Grundschule in der Waldsiedlung und Friedensschule)
  • Staatliche Förderschule

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hermsdorf (Thüringen) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung der Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften nach Geschlecht in Thüringen (Hilfe dazu)
  2. http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&wJahr=2009&zeigeErg=GEM&wknr=074&gemnr=74041
  3. http://www.wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&wJahr=2004&zeigeErg=GEM&wknr=074&gemnr=74041
  4. Neues Thüringer Wappenbuch Band 3 Seite 51; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e.V. 1998 ISBN 3-9804487-3-8
  5. Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (Hrsg.): Archäologischer Wanderführer Thüringen. Heft 9: Saale-Holzland-Kreis, Ost., Weimar 2007, ISBN 978-3-937517-51-3, S. 79.
  6. Weihe der renovierten Kirche St. Josef in Hermsdorf. Website des Bistums Dresden-Meißen, 25. Oktober 2011