Eisenberg (Thüringen)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Saale-Holzland-Kreis | |
| Höhe: | 290 m ü. NN | |
| Fläche: | 24,85 km² | |
| Einwohner: |
11.103 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 447 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 07607 | |
| Vorwahl: | 036691 | |
| Kfz-Kennzeichen: | SHK, EIS, SRO | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 74 018 | |
| Stadtgliederung: | 4 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Markt 27 07607 Eisenberg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Ingo Lippert (SPD) | |
| Lage der Stadt Eisenberg im Saale-Holzland-Kreis | ||
Eisenberg ist die Kreisstadt des Saale-Holzland-Kreises in Thüringen und liegt auf halbem Weg zwischen Jena und Gera.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Die Stadt Eisenberg besteht aus der historischen Altstadt und jüngeren Stadterweiterungen. Etwa einen Kilometer nördlich vom Stadtzentrum befindet sich die Heimstätten-Siedlung. Im Raudatal, südlich der Altstadt, befinden sich entlang des Baches acht Wassermühlen. Nach Eisenberg wurden die ehemaligen Nachbargemeinden Friedrichstanneck, Saasa und zuletzt Kursdorf (8. März 1994) eingemeindet.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Angrenzende Gemeinden sind Gösen, Hainspitz, Heideland, Petersberg, Rauda, Silbitz, Tautenhain und Weißenborn. Eisenberg gliedert sich in die vier Ortsteile Kernstadt, Friedrichstanneck, Saasa und Kursdorf. Nahe Kursdorf befindet sich der nördliche Einstieg ins Eisenberger Mühltal, ein beliebtes Ausflugsziel.
Geschichte [Bearbeiten]
Nachweislich gehen die Wurzeln der Stadt bis in die Steinzeit zurück. Die Burg Eisenberg war Vorgängerbau des jetzigen Schlosses. Sie wurde im 12. Jahrhundert im Auftrag des Markgrafen von Meißen errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde sie umgebaut, 1677–1692 dann unter Herzog Christian von Sachsen-Eisenberg zum heute noch erhaltenen und nach ihm benannten Schloss Christiansburg ausgebaut.[2]
In der Flur des eingemeindeten Ortsteils von Kursdorf ist ein Hügelgräberfeld südlich der „Alten Straße“ vorhanden, dass aber durch ehemalige Truppenübungen beschädigt ist. Im „Jagen 88“ liegen auch noch zwei Grabhügel der Jungsteinzeit.[3]
Schon 1171 gab es eine Stadtbefestigung. 1217 wurde ein Zisterzienserinnenkloster durch Zusammenlegung des Klosters Camburg und des Klosters Zwickau in Eisenberg gegründet. Seit 1274 besitzt der Ort das Stadtrecht. Ab dem 13. Jahrhundert sind landgräfliche Ministerialen nachgewiesen.
1450 soll im Sächsischen Bruderkrieg die im heutigen Staatsforst Hainspitz befindliche Jacobskapelle zerstört worden sein. Die Steine wurden Ende des 16. Jahrhunderts zum Bau der Kirche im heutigen Stadtteil Saasa und des Hundertmark’schen Hauses am Markt in Eisenberg verwendet. Reste der Kapelle waren bis in das 18. Jahrhundert vorhanden.[4]
1485 fiel das kursächsische Eisenberg an die Ernestiner. 1524 wurde die Reformation eingeführt. Von 1681 bis 1707 war die Stadt Residenz des Herzogtums Sachsen-Eisenberg, danach gehörte sie bis 1918 zu Sachsen-Altenburg.
1880 wurde die Bahnstrecke nach Crossen gebaut, 1905 folgte deren westliche Fortsetzung nach Porstendorf zur Saalbahn bei Jena. Die Strecke nach Porstendorf/Jena wurde 1969 und die nach Crossen/Gera 1999 stillgelegt.
In der Zeit des Nationalsozialismus leisteten kleine kommunistische und sozialdemokratische Gruppen Widerstand gegen die NS-Herrschaft. Ein Kreis um die Sozialdemokraten Heinz Schubert und Friedrich Singer verbreitete Aufklärungsschriften, die sie durch ihre Verbindung zum Exilvorstand der SPD (Sopade) in der Tschechoslowakei erhielten. Während des Zweiten Weltkrieges wurden mindestens 326 Zwangsarbeiter aus Osteuropa in Unternehmen eingesetzt, die Rüstungsgüter herstellten: in Unternehmen der Holzverarbeitung, Möbelherstellung, Leder- und Schuhwarenindustrie, Metallverarbeitung, Instrumenten- und Apparatebaus, der chemischen und pharmazeutischen Industrie und der Porzellanherstellung. Eine 1974 erneuerte Gedenkanlage auf dem Friedhof erinnert an 53 Opfer der Zwangsarbeit aus 27 Nationen, darunter 35 Häftlinge eines KZ-Todesmarsches. Ein weiterer Gedenkstein erinnert an 17 umgekommene Kinder von Zwangsarbeiterinnen.[5]
Anfang der 1950er-Jahre bildete sich in Eisenberg der „Eisenberger Kreis“, eine Widerstandsgruppe von Oberschülern, der, sich auf die Tradition des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus berufend, Aktionen gegen die SED-Herrschaft plante und durchführte.[6]
| Entwicklung der Einwohnerzahlen | |
|---|---|
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1830 bis 1999
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2000 bis 2010
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¹ 29. Oktober; ² 31. August; ³ ab 1960: Stand jeweils 31. Dezember
Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik
Politik [Bearbeiten]
Stadtrat [Bearbeiten]
Die Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 43,8 % zu folgendem Ergebnis:[7]
| Partei / Liste | Stimmenanteil | Sitze |
| SPD | 38,2 % | 9 |
| CDU | 23,6 % | 6 |
| Die Linke | 22,9 % | 6 |
| BDS/DGV* | 10,2 % | 2 |
| FDP | 5,1 % | 1 |
* Bund der Selbständigen/Deutscher Gewerbeverband e. V.
Erfüllende Gemeinde [Bearbeiten]
Eisenberg ist die erfüllende Gemeinde für die Orte:
Wappen [Bearbeiten]
Das Stadtwappen ziert neben einer Mauer, einem Tor und drei Türmen, die für Stadtfreiheit, Gemeinsinn und Kraftbewusstsein stehen, auch ein Mohrenkopf. Dies geht zurück auf eine Sage aus dem Mittelalter (um das 16. Jh.), nach welcher ein von einem Herzog von Kreuzzügen mitgebrachter Mohr des Diebstahls einer Kette der Gemahlin des Herzogs bezichtigt wurde und enthauptet werden sollte. Kurz vor seiner Hinrichtung fand die Gräfin das vermeintliche Diebesgut in ihrer Bibel wieder und schickte noch rechtzeitig einen Boten zum Richtplatz, so dass der unschuldige Mohr verschont wurde. Zur Wiederherstellung seiner Ehre sollte von nun an sein Kopf mit den verbundenen Augen das Stadtwappen zieren.
Im Jahr 1727 wurde zudem auf einem Brunnensockel eine Statue des Mohren, der als Wahrzeichen der Stadt gilt, hinter dem Rathaus errichtet.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
- Eisenberg (Pfalz), Rheinland-Pfalz, Deutschland
- Menden (Sauerland), Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Stadthagen, Niedersachsen, Deutschland
- Soissons, Picardie, Frankreich
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Eine Besonderheit der Stadt ist die Schlosskirche, die größte barocke Kirche Thüringens, 1675 erbaut durch Herzog Christian von Sachsen-Eisenberg. Das Schloss ist heute Sitz des Landratsamtes, in der Kirche finden Gottesdienste und Konzerte statt.
Parks [Bearbeiten]
Der Tiergarten wurde 1971 eröffnet und zeigt kleine Haustierrassen, Wildtiere aus Australien und aus afrikanischen Gebirgsgegenden sowie einheimische Waldbewohner.
Zu Spaziergängen laden der an das Schloss angrenzende Schlosspark mit Bogengarten und Springbrunnen, sowie der Friedenspark zwischen Stadthalle und Katholischer Kirche ein.
Denkmäler [Bearbeiten]
Eine Gedenkstätte auf dem Eisenberger Friedhof erinnert an Opfer des Todesmarsches von KZ-Häftlingen vom April 1945.
Auf dem Friedhof des Ortsteiles Saasa erinnert eine Grabstätte mit Gedenktafel an vier umgekommene Kleinkinder sowjetischer Zwangsarbeiterinnen, die im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland verschleppt wurden.
Auf dem Saasaer Dorfplatz erinnert ein Denkmal an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (ehemaliges "Heldendenkmal" des 1. Weltkrieges).
In der Friedrich-Ebert-Straße am Friedenspark und in der Geraer Straße am Parkplatz zum Tiergarten, befinden sich Gedenksteine zum Marsch der Häftlinge des KZ-Buchenwald durch Eisenberg.
Im Schlossgarten befinden sich zwei Denkmäler. Vor der Schlosskirche steht das Herzog Christian Denkmal. Im hinteren Teil des Parks steht ein Gedenkstein, welchen ein Kupferrelief Ernst Thälmanns ziert.
Auf dem Krauseplatz hinter der Polizeiinspektion Eisenberg befindet sich das Krause-Denkmal.
Zwischen der ehemaligen Knabenschule (heute Teil des Landratsamtes, befindet sich in der Schulgasse) und der Grundschule Ost befindet sich ein Denkmal, das an den Atomphysiker Frédéric Joliot-Curie erinnert.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Hauptindustriezweige sind der Klavierbau mit der Klavierbaumanufaktur Wilhelm Steinberg, Sanitärarmaturen mit dem Hauptsitz der Sanitärtechnik Eisenberg sowie einem Produktionsstandort der Armaturenwerke Kludi und Möbel (Eisenberger Wohnmöbel (EWM)). Die EthikBank hat ebenfalls ihren Sitz in Eisenberg. 1995 wurden die ursprünglich seit 1898 existierenden Stadtwerke Eisenberg neu gegründet.
Vor dem Zweiten Weltkrieg und teilweise auch während der DDR-Jahre hatte die im gesamten Thüringer Holzland verbreitete Porzellanindustrie ebenfalls wirtschaftliche Bedeutung.
Verkehr [Bearbeiten]
Die Stadt liegt direkt an der Bundesautobahn 9, elf Kilometer nördlich des Hermsdorfer Kreuzes (A 4/A 9). Die B 7 führt ebenfalls durch die Stadt. Eisenberg ist die größte Stadt und neben Schleiz die einzige Kreisstadt Thüringens, die keinen Bahnanschluss mehr besitzt. Die Bahnstrecke nach Crossen wurde 1880 durch die Eisenberg-Crossener Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet und 1999 stillgelegt, deren westlicher Teil über Bürgel nach Jena wurde 1905 eröffnet und bereits 1969 stillgelegt.
Die JES Verkehrsgesellschaft, die in Eisenberg auch ihren Sitz hat, verkehrt im Stundentakt mit Midibussen auf der Stadtlinie 434. Des Weiteren erreicht man durch den ÖPNV der JES Verkehrsgesellschaft sowie der RVG /Regionalverkehr Gera Land GmbH die wichtigsten Ortschaften der Region wie z. B. Jena, Hermsdorf, Gera (alle drei mit Zuganbindung), Bürgel, Camburg und Stadtroda.
Medizinische Versorgung [Bearbeiten]
In Eisenberg befindet sich das Waldkrankenhaus „Rudolf Elle“, welches sich vor allem mit seiner orthopädische Abteilung einen Namen gemacht hat. Die Einrichtung beherbergt auch den Lehrstuhl für Orthopädie der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Das Krankenhaus verfügt des Weiteren über eine Abteilung für Chirurgie, eine Abteilung für Innere Medizin, Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin und eine Kinderorthopädie. An das Krankenhaus angegliedert ist das Sanitätshaus „Rudolf Elle“, das Prothesen und Hilfsmittel für Patienten bereitstellt.
Medien [Bearbeiten]
Die Ostthüringer Zeitung erscheint täglich (außer Sonntag) mit einem eigenen Lokalteil für Eisenberg. Nach massiven Einsparungen in der Redaktion sitzen heute nur noch drei Redakteure in der Eisenberger Lokalredaktion. Viele Artikel und Beiträge der Lokalseiten werden aus Jena und Stadtroda übernommen. Das Anzeigenblatt "Allgemeiner Anzeiger" erscheint in Eisenberg wöchentlich mit einem Lokalteil aus dem Saale-Holzlandkreis. Die Redaktion sitzt seit März 2012 in Jena. Zuvor wurde die Zeitung in Hermsdorf produziert.
Bildung [Bearbeiten]
In Eisenberg gibt es vier staatliche Schulen: zwei Grund- (Ost, „Martin Luther“), eine Regelschule (zusammengelegt aus den ehemaligen Regelschulen West und Ost) sowie das Friedrich-Schiller-Gymnasium.
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]
- Johann Gottlieb Heineccius (1681–1741), Professor für Recht und Philosophie
- Johann David Gschwend (* 1691) war ein deutscher Autor der 1758 die erste Chronik über Eisenberg veröffentlichte.[8]
- Daniel Gottfried Werner (* 1695), Schulmann und evangelischer Theologe
- Karl Christian Friedrich Krause (1781–1832), Philosoph
- Bruno Bauer (1809–1882), Philosoph
- Moritz von Sachsen-Altenburg (1829–1907), preußischer General der Kavallerie
- Emil Böhme (1873–1930), Politiker (SPD), Mitglied Thür. Landesregierung, Landrat
- Günter Ranft (1901–1945), Bühnenbildner, Kirchenmaler
- Gerhard Buchwald (1920–2009), Mediziner
- Alfred Tischendorf (* 1934), Ringer
- Peter Lesser (* 1941), Skispringer
- Gunther Emmerlich (* 1944), Sänger und Entertainer
- Klaus Olshausen (* 1945), Generalleutnant a.D. der Bundeswehr
- Ralf Strogies (* 1966), ehemaliger Fußballspieler und Fußballtrainer
- Michael Tetzlaff (* 1973), Schriftsteller
Weitere Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Christian von Sachsen-Eisenberg (1653–1707), einziger Herzog von Sachsen-Eisenberg
- Immanuel Johann Gerhard Scheller (1735–1803), Altphilologe und Lexikograph, besuchte zwischen 1747 und 1752 das Gymnasium in Eisenberg
- Charlotte Amalie von Sachsen-Meiningen (1751–1827), Herzogin von Sachsen-Gotha-Altenburg, lebte einige Jahre in Eisenberg
- Georg von Sachsen-Altenburg (1796–1853), Herzog von Sachsen-Altenburg, residierte abwechselnd in Altenburg und Eisenberg
- Otto Hammann (1852–1928), Jurist, besuchte in Eisenberg das Gymnasium
- Ernst Wasserzieher (1860–1927), Etymologe, wohnte zwischen 1884 und 1888 in Eisenberg
- Ernst II. von Altenburg (1871–1955), Herzog von Sachsen-Altenburg, besuchte zwischen 1886 und 1889 die Christians-Schule in Eisenberg
- Georg Kunze (1880–1942), Zweiter Bürgermeister der Stadt und kommunistischer Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime, 1942 im Gefängnis Ichtershausen ermordet, in der DDR-Zeit mit Straßennamen und Gedenktafel geehrt
- Karl Kleinschmidt (1902-1978), deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer, Kulturpolitiker und Publizist, bis 1931 Pfarrer der Stadt
- Rudolf Elle (1911–1952), deutscher Orthopäde
- Peter Landau (* 1935), Rechtswissenschaftler, ging in Eisenberg zur Schule
- Elke Maes (* 1943), Politikerin (CDU), zwischen 1978 und 1987 Lehrerin in Eisenberg
- Bernward Müller (* 1950), Politiker (CDU), ab 1977 in Eisenberg tätig
- Helmut Zapf (* 1956), Komponist, zwischen 1979 und 1982 Kantor an der Stadtkirche in Eisenberg
Literatur [Bearbeiten]
- August Leberecht Back: Chronik der Stadt und des Amtes Eisenberg von den frühesten Zeiten an bis zum Jahre 1843, 2 Bände. Verlag Schöne, Eisenberg 1843
- Karl Back: Das alte Eisenberg: Beiträge zur Zeit-, Orts- und Sitten-Geschichte der Stadt Eisenberg. Eisenberg 1839
- Johann David Gschwend: Eisenbergische Land-Chronika. Eisenberg 1758 (Digitalisat)
- Paul Heinecke, Wolfgang Tietze: Erzähltes und Verbrieftes – aus Geschichte und Sage im Raum Eisenberg. Leipzig 1983
- Eisenberg. In: Zedlers Universal-Lexicon. Band 8, Leipzig 1734, Spalte 617–620.
- Wilfried Warsitzka: Herzog Christian und der Bau der Schlosskirche zu Eisenberg. Jena 1992
- Wilfried Warsitzka: Bürger unterm Mohrenwappen - aus der Geschichte der Stadt Eisenberg und ihrer Bewohner. Jena 2010
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik – Bevölkerung nach Gemeinden, erfüllenden Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften (Hilfe dazu)
- ↑ Michael Köhler: Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze Jenzig, 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 73 u. 75.
- ↑ Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (Hrsg.): Archäologischer Wanderführer Thüringen. Heft 9: Saale-Holzland-Kreis, Ost., Weimar 2007, ISBN 978-3-937517-51-3, S. 73 u. 75.
- ↑ Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie (Hrsg.): Archäologischer Wanderführer Thüringen. Heft 9: Saale-Holzland-Kreis, Ost. Weimar 2007, ISBN 978-3-937517-51-3, S. 78.
- ↑ Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen. Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 208f.
- ↑ Eisenberger Kreis auf jugendopposition.de, abgerufen am 19. Dezember 2010
- ↑ Stadt Eisenberg
- ↑ M. Johann David Gschwend:Eisenbergische Stadt - und Land- Chronika, darinnen von der Lage des Osterlandes, besonders der ..., online, Christian Heinrich Walthern, Eisenberg 1758, 800 S. und 21 S. Register im Anhang.
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