Julia Neigel

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Julia Neigel bei einem Konzert in Bochum 2011

Julia Neigel (* 19. April 1966 in Barnaul, Sowjetunion heute Russland), auch bekannt als Jule Neigel, ist eine deutsche Musikerin und Sängerin, Autorin und Musikproduzentin.

Leben und Werk[Bearbeiten]

Julia Neigel ist das jüngste von fünf Kindern einer russlanddeutschen Familie und hat einen Bruder und drei Schwestern. Sie wurde im sibirischen Barnaul geboren und verbrachte ab 1969 zwei Jahre in Tiraspol. Ihre Familie litt unter der Behandlung als Deutschstämmige, ein Großvater kam im Gulag ums Leben. Die dreizehn Jahre lang immer wieder beantragte Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland erfolgte schließlich im Jahr 1971. Die Familie zog nach Ludwigshafen am Rhein. Neigel selbst beschreibt, dort einen schweren Start in der Grundschule gehabt zu haben, und berichtet von Hänseleien und Demütigungen aufgrund ihrer Herkunft.[1]

Mit der Blockflöte gewann sie einige Jugend-musiziert-Wettbewerbe, bis sie beschloss, die klassische Musik aufzugeben. Mit zwölf Jahren entdeckte sie für sich die Pop- und Rockmusik. Nach einem missglückten Versuch in einer Punkband sang sie mit 16 Jahren zum ersten Mal in einer regional bekannten Bluesband. Ihre bevorzugte Musikrichtung entwickelte sich zu dieser Zeit zur Soulmusik.[2] Sie spielte in den Teenagerjahren als Frühaktivierte in der Handball-Bundesliga – und bekam auf Grund ihrer herausragenden sportlichen Leistungen im Jahre 1984 die Alfred-Maul-Gedächtnismedaille des Landes Baden-Württemberg verliehen.[2] Außerdem moderierte sie in Radiosendern.

1988 gelang ihr mit einem Plattenvertrag und dem ersten Album „Schatten an der Wand“ der nationale Durchbruch. Das erfolgreichste Album ihrer früheren Veröffentlichungen war das 1994 veröffentlichte Werk „Herzlich Willkommen“, das sich wochenlang in den Top 10 hielt. Im Laufe ihrer Karriere absolvierte sie mehr als 1000 Konzerte.[2]

Sie verkaufte bisher über 2 Millionen Alben. Ihr musikalisches Wirken erstreckt sich über viele Genres der Pop- und Rockmusik ebenso wie Funk, Jazz, R ’n’ B und auch Klassik. Sie wird seitens der Presse auch als „The Voice“ oder als die „Königin unter den deutschen Sängerinnen“ bezeichnet und als „schönste Stimme Deutschlands, die oft kopiert und nie erreicht“ wurde.[3] Peter Maffay betitelte in BILD Julia Neigel im Jahre 2008 als nach „wie vor die beste deutsche Sängerin“.[4][5][6] Udo Lindenberg bezeichnet sie im Vorwort ihrer Biografie als „außerirdische Erscheinung“, die über eine „Performance“ verfügt, „die einen umhaut. Ihre Stimme, ihr Verstand, ihre Fitness, das alles zusammen macht das Gesamtkunstwerk Julia Neigel aus“.[7][8] 2004 entschied sie sich dazu, fortan Veröffentlichungen und Konzerte unter ihrem Geburtsnamen Julia Neigel durchzuführen, nachdem sie zuvor als „Jule“ Neigel bekannt geworden war.

Karriere[Bearbeiten]

1982 hatte sie ihren ersten Auftritt mit der Band „Hopp’n Ex Group“, die sie 1986 wieder verließ, um Sängerin bei The Stealers zu werden, aus denen sich später Jule Neigel & Band formierte. 1987 sang sie das Lied Schatten an der Wand, das im Frühsommer 1988 zu einem Hit wurde (#30 in Deutschland). Im Herbst 1988 erschien ihr gleichnamiges Album dazu, produziert von Ralf Zang, mit selbstgeschriebenen Songs. Weitere Singles, die in die deutschen Charts kamen, waren Heut’ Nacht (# 56 im September 1991) und Sehnsucht (# 78 im Mai 1994).

Im August 1989 absolvierte sie als eine der wenigen westdeutschen Künstlerinnen eine Tournee durch die DDR. Die in Kooperation mit westdeutschen Kultusministerien und der DDR organisierte Rockpoeten-Tour wurde mit Purple Schulz, Ulla Meinecke, Heinz-Rudolf Kunze und Jule Neigel durchgeführt. Neigel tourte dabei durch Karl-Marx-Stadt, Suhl und Weimar. Die Tournee mündete am 22. August 1989 in Ost-Berlin Weißensee in einem Konzert vor 120.000 Menschen und einer Live-Übertragung in der ARD.[9] 1990 wirkte sie in der Sketchreihe Och Joh von Badesalz mit, 1992 hatte sie einen Gastauftritt in der Folge Der neue Anzug der Fernsehserie Familie Heinz Becker. Am 25. April 1991 trat die Künstlerin bei einem Jimi-Hendrix-Tribute-Konzert mit Simon Phillips und Jack Bruce für den Rockpalast im WDR auf.[10] Im Sommer 1995 tourte sie bei der durch Fritz Rau initiierten ausverkauften Festivalreihe Rock over Germany.[11]

Seit 1987 arbeitet Neigel auf eigenen Alben als Produzentin, Sängerin und Autorin. 1988 erhielt sie als erste Preisträgerin den GEMA-Textpreis, den Fred-Jay-Preis für herausragende Leistungen in der Textdichtkunst. Sie schrieb unter anderem die Texte Freiheit, die ich meine,[12] Siehst Du die Sonne und Gib die Liebe nicht auf[13] für Peter Maffay und trat auch mit ihm gemeinsam auf. Sie arbeitete bei ihren Alben mit Musikern wie Simon Phillips, Paco de Lucía und Helmut Zerlett zusammen. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, so mit Ehrungen als beste Sängerin national von der Zeitschrift Rolling Stone und dem Fachblatt Musikmagazin in den Jahren 1989 bis 1998.

2003 war sie Jury-Mitglied in der ZDF-Castingshow Die deutsche Stimme 2003. Am 10. Oktober 2005 veröffentlichte der britische Künstler David Knopfler auf seinem Album Ship of Dreams“ ein Duett mit Julia Neigel namens Tears Fall.

2006 veröffentlichte sie das Livealbum Stimme mit Flügeln.

Von Januar bis Mai 2010 trat sie mit Edo Zanki mit dem Projekt Rock’n Soul Tour in Doppelkonzerten live auf. Zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit (3. Oktober 2010) trat Julia Neigel gemeinsam mit Edo Zanki und Ulla Meinecke vor über 100.000 Zuschauern vor dem Brandenburger Tor in Berlin auf.[14][15][16] Im April 2011 veröffentlichte Zanki auf seinem Album Zu viele Engel das Lied Lass uns ein Wunder sein von Rio Reiser als Duett mit Neigel.

Am 15. April 2011 erschien Neigels Album Neigelneu. Im selben Jahr trat sie mit dem Entertainer Ron Williams mit einem Big-Band-Projekt auf.[17] Am 29. März 2011 wurde in der Talk-Show Kölner Treff mit Bettina Böttinger der Grund für ihre langjährige Schaffenspause und ihr damaliger Rückzug aus der Öffentlichkeit neben den juristischen Streitigkeiten mit ihrer früheren Band mit einem Gewaltvorfall erklärt, den Neigel 1995 erlebte. Sie erklärte, dass sie mittlerweile aber geheilt sei, sich von ihrer früheren Band befreit habe und jetzt ihren Beruf wieder voll ausübe.[18][19][20] Seither ist sie wieder mit Unplugged- und Rockprogramm und neuer Band auf deutschen Bühnen regelmäßig unterwegs.[21][22] Am 2. Dezember 2011 trat Julia Neigel zusammen mit Peter Maffay, Udo Lindenberg, Silly und Clueso in Jena beim Festival „Rock ’n’ Roll in Jena – für eine bunte Republik Deutschland“ vor 60.000 Menschen auf.[23][24]

2012 sang Neigel mit Heinz-Rudolf Kunze auf dessen Album Ich bin im Duett den Titel Mit Leib und Seele.[25] Im August 2012 ist die Künstlerin als Jurorin der Talentshow „Einfach die Besten“ beim SWR tätig.[26][27] Im Oktober 2012 erschien in Zusammenarbeit mit Arno Köster ihre Biografie unter dem Namen „Neigelnah – Freiheit, die ich meine“[28], eine Lesereise begleitete die Buchveröffentlichung. Von Oktober bis Dezember 2012 tourte die Sängerin mit Peter Maffays Musical Tabaluga und die Zeichen der Zeit in der Rolle der „Kameliendame“ durch Deutschland.[29]

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Julia Neigel engagiert sich seit Beginn ihrer Karriere für soziale und karitative Zwecke, wie Toleranz, Humanität, für Kinder und für Opferschutz, Zivilcourage, Ärzte ohne Grenzen[30] und gegen Rassismus. Am 23. Dezember 1992 trat sie zusammen mit Peter Maffay beim durch die Musikbranche organisierten Festival Heute die! Morgen Du! vor der Festhalle in Frankfurt vor 75.000 Menschen auf.[31]

Am 3. September 2001 beteiligte sie sich am Benefizkonzert Menschen am Fluss für die finanzielle Rettung der Elbeflutopfer.[32] Im Juni 2007 trat sie beim Protest gegen den G8-Gipfel in Rostock auf dem Marktplatz vor 25.000 Menschen auf.[33] 2011 war in der SWR-Jury für die Aktion Ehrensache tätig, die ehrenamtliche Sozialdienste auszeichnet.[34]

Sie ist im Stiftungskuratorium des Vereins Deutscher Rock & Pop Musikerverband, der den Deutschen Rock & Pop Preis vergibt, tätig und sitzt außerdem in der Jury für den Panikpreis, der durch die Udo-Lindenberg-Stiftung an junge Talente verliehen wird.[35][36] Neigel ist außerdem Teil der Jury des Weihnachtssong Contest beim SWR Rheinland Pfalz.[37] Im Jahr 2010 war die Sängerin zudem für die Kinderhilfsaktion Herzenssache aktiv.[38]

Sie unterstützt seit Jahren die Peter-Maffay-Stiftung für traumatisierte Kinder bei verschiedenen Events.[39][40] Des Weiteren trifft sie sich mit israelischen, palästinensischen und deutschen Kindern zu einem internationalen Austausch des Verständnisses verschiedener Kulturen. Dabei geht es um Konfliktüberwindung durch Kreativität.[41]

Für das Mannheimer Jobcenter nahm Neigel im Rahmen der Initiative Starke50, ein Teil des Bundesprogramms Perspektive 50plus, den selbstgeschriebenen Song Älter macht besser auf CD auf. Diesen Song stellte sie am 20. Dezember 2012 auf einem Konzert für Langzeitarbeitslose im Mannheimer Capitol vor. Ziel der Initiative ist es Menschen über 50 Mut zu machen, aus der Langzeitarbeitslosigkeit herauszufinden.[42]

Prozess und Engagement zum Urheberrecht[Bearbeiten]

Um die Urheberrechte zahlreicher Lieder gibt es einen jahrelangen Rechtsstreit zwischen Neigel und früheren Bandmitgliedern. Während sie in einem früheren Prozess im Jahr 2006 per Vergleich die Anerkennung einer 75-prozentigen Miturheberschaft an den Kompositionsrechten ihres ersten Hits 'Schatten an der Wand' erzielte,[43] scheiterte sie 2012 vor dem Landgericht Mannheim zunächst mit der Klage auf Umregistrierung 66 weiterer Songs bei der GEMA und auf Schadenersatz.[44][45] Sie legte dagegen Berufung ein.[46] Neigel berichtete, im Zusammenhang mit diesen Prozessen Morddrohungen erhalten zu haben. [47]

Julia Neigel engagiert sich für die Durchsetzung von Urheberrechtsansprüchen, vor allem auch im Internet. Von Juni 2012 bis Juli 2013 war sie ehrenamtliches stellvertretendes Aufsichtsratsmitglied der GEMA.[48] In einem Interview des Online-Magazins Giga.de nahm sie Stellung zum Urheberrecht sowie zur GEMA und kritisierte Internetunternehmen wie YouTube sowie die Piratenpartei.[49]

Diskografie (Alben)[Bearbeiten]

Als Jule Neigel[Bearbeiten]

Media Control Charts und (Deutschsprachige Charts der Media Control):

  • 24.Oktober 1988: Schatten an der Wand #16
  • 23. April 1990: Wilde Welt #12 (#4)
  • 1. November 1991: Nur nach vorn #15 (#9)
  • 16. August 1993: Die besten Songs #85 (#24)
  • 23. Mai 1994: Herzlich Willkommen #4 (#1)
  • 7. Oktober 1996: Sphinx #44 (#16)
  • 7. September 1998: Alles #23

Media Control Charts bei Alben Dritter als Autorin:

  • 1996: Sechsundneunzig #1 (#1) Peter Maffay
  • 2005: Laut und Leise #1 Peter Maffay

Als Julia Neigel[Bearbeiten]

  • 2006: Stimme mit Flügeln Live-Album
  • 2011: Neigelneu #65

Duette[Bearbeiten]

  • 2006: David Knopfler, Album Ship of Dreams, Titel „Tears Fall“
  • 2011: Edo Zanki, Album Zu viele Engel, Titel „Lass uns ein Wunder sein“
  • 2012: Heinz Rudolf Kunze, Album Ich bin, Titel „Mit Leib und Seele“

Weitere Werke[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1989 Fred-Jay-Preis der GEMA für den besten Text
  • 1989 Best of Formel Eins für den besten Song
  • 1989 Goldene Note für Newcomer
  • 1989 Tigra-Award für Newcomer
  • 1990 Fachblatt Musikmagazin Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1991 Fachblatt Musikmagazin Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1992 Fachblatt Musikmagazin Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1993 Fachblatt Musikmagazin Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1994 Rolling Stone Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1994 Fachblatt Musikmagazin Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1995 RSH-Gold für beste Künstlerin
  • 1995 Rolling Stone Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1995 ECHO-Nominierung für bestes Album und bestes Video
  • 1995 Fachblatt Musikmagazin Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1996 ECHO-Nominierung für bestes Album und bestes Video
  • 1996 Preis der deutschen Schallplattenkritik für die beste Produktion Pop/Rock 1996
  • 1996 Rolling Stone Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1996 Fachblatt Musikmagazin Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1997 ECHO-Nominierung für bester Live-Act
  • 1997 Fachblatt Musikmagazin Poll: beste Sängerin national[52]
  • 1998 ECHO-Nominierung für bestes Album
  • 2000 Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz für besondere musikalische Verdienste

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Julia Neigel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. ZDF-History: Kalte Heimat, abgerufen am 10. März 2014.
  2. a b c Website des Julia-Neigel-Fanclubs – unter Julia bei Biografie, abgerufen am 21. Februar 2012.
  3. Leute mit Julia Neigel, SWR, abgerufen am 17. Februar 2013.
  4. Julia Neigel, Homepage Arbeitsgemeinschaft Bendorfer Rockfestival e. V., abgerufen am 17. Februar 2013.
  5. Emsfestival eröffnet – Julia Neigel rockt zum Auftakt, Münstersche Zeitung, abgerufen am 17. Februar 2013.
  6. Website Fanclub Julia Neigel Originalartikel Leipziger Volkszeitung (PDF), abgerufen am 21. Februar 2012.
  7. Julia Neigels eindrucksvolle Lebenserzählung "Neigelnah", Leipziger Internet Zeitung, abgerufen am 17. Februar 2013.
  8. NEIGELNAH Freiheit, die ich meine, Website Randomhouse, Vorwort Lindenberg, Biografie, abgerufen am 17. Februar 2013. (PDF; 1,6 MB)
  9. ROCKPOETEN TOUR - DURCH DIE DDR - 1989, Concertarchiv, abgerufen am 21. Februar 2012.
  10. The Jimi Hendrix Concert - Köln, E-Werk, 25. April 1991, Rockpalastarchiv, abgerufen am 21. Februar 2012.
  11. Rock over Germany Flyer, Website Bam-Bams, abgerufen am 21. Februar 2012.
  12. Setlist: Diese Lieder spielte Maffay in Berlin, Westfälische Nachrichten, 28. Januar 2010, abgerufen 21. Februar 2012.
  13. Website Deutscher Textdichterverband, abgerufen am 21. Februar 2012.
  14. Biografie, letzter Absatz, Edo-Zanki-Fanpage, abgerufen am 27. Februar 2012.
  15. Website RB-Deluca, abgerufen am 27. Februar 2012.
  16. Einheitsfest am Brandenburger Tor startet, Morgenpost, 1. Oktober 2010, abgerufen am 27. Februar 2012.
  17. Two Voices, One Soul & Big Band - Julia Neigel, Ron Williams & Lumberjack Big Band, Lumberjack Big Band, abgerufen am 21. Februar 2012. (PDF; 70 kB)
  18. „Ehrlichkeit, Qualität und Fleiß zahlen sich aus“, Pfalzecho, Website Fanclub Julia Neigel, abgerufen am 21. Februar 2012. (PDF; 5,6 MB)
  19. Kölner Treff - Moderation: Bettina Böttinger, WDR Kölner Treff, abgerufen am 21. Februar 2012.
  20. Die zerstörten Jahre der Jule Neigel, Bild am Sonntag, abgerufen am 21. Februar 2012.
  21. Website Mannheimer Morgen, Interview, abgerufen am 21. Februar 2012.
  22. Homepage Julia Neigel Tourtermine, aufgerufen am 31. Mai 2012.
  23. Website zum Festival, aufgerufen am 28. Mai 2012.
  24. Website zum Festival, aufgerufen am 28. Mai 2012.
  25. Ich bin - im Duett mit Heinz Rudolf Kunze (CD), Weltbild, abgerufen am 21. Februar 2012.
  26. Website der Talentshow bei SWR, abgerufen am 28. Mai 2012.
  27. Interview mit der Jury, abgerufen am 28. Mai 2012.
  28. Gütersloher Verlag – Buchveröffentlichung, aufgerufen am 21. Februar 2012.
  29. Rocksängerin Jule Neigel als Kameliendame auf der Tabaluga-Bühne in Leipzig dabei, Leipziger Volkszeitung online, 30. November 2011, aufgerufen am 28. Mai 2012.
  30. [1], abgerufen am 2. Februar 2012.
  31. Video Heute Die! Morgen Du! mit Peter Maffay und Julia Neigel, YouTube, abgerufen am 21. Februar 2012.
  32. BAP, Maffay und Otto bei Flutopfer-Benefizkonzert in Mannheim, Böblinger Bote, aufgerufen am 21. Februar 2012.
  33. Tagesspiegel: Ein Zaun und seine Gäste - Sie trennen und gleichzeitig ziehen sie an:, Heiligendamm 2007, Pressespiegel, aufgerufen am 21. Februar 2012.
  34. Unsere Jury 2011, SWR Ehrensache, aufgerufen 21. Februar 2012.
  35. Website DRMV, aufgerufen am 31. Oktober 2012.
  36. Website Udo-Lindenberg-Stiftung, aufgerufen am 21. Februar 2012.
  37. Weihnachtssong Contest 2012, SWR, aufgerufen am 2. Februar 2013.
  38. Programm beim Rheinland-Pfalz-Tag 2010 - Stars live auf der Herzenssache-Bühne, SWR, aufgerufen am 2. Februar 2013.
  39. [2], Website der Peter Maffay Stiftung, aufgerufen am 21. Februar 2012.
  40. "Drachendinner", Website der Peter Maffay Stiftung, aufgerufen am 2. Februar 2013.
  41. Mit Jule Neigel für den Frieden rocken, Der Westen, aufgerufen am 2. Februar 2013.
  42. Starke Musik für starke Menschen, Julia Neigel mit Exklusivkonzert für Langzeitarbeitslose in Mannheim auf www.starke-50.de
  43. Daniel Nagel: Julia Neigel geht in die nächste Instanz: Streit mit Ex-Bandmitgliedern reloaded auf regioactive.de, online, abgerufen am 21. Dezember 2013
  44. Website morgenweb, abgerufen am 13. Oktober 2012.
  45. Website Musikmarkt, abgerufen am 13. Oktober 2012.
  46. [3] Mannheimer Morgen, Berufung, Neigel OLG Karlsruhe, abgerufen am 17. Februar 2013.
  47. So ein Glückgsgefühl in: So ein Glückgsgefühl – MZ-web.de vom 14. November 2011 (Version vom 17. November 2012 im Internet Archive), aufgerufen am 6. März 2014.
  48. Website MusikWoche, abgerufen am 29. Mai 2012.
  49. [4], abgerufen am 29. Mai 2012.
  50. http://d-nb.info/1021798290
  51. http://d-nb.info/1027412629
  52. a b c d e f g h i j k Julianeigel.com: Auszeichnungen (PDF als ZIP-Datei zum Download; 39 kB)