Monica Niculescu  |
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| Nationalität: |
Rumänien Rumänien |
| Geburtstag: |
25. September 1987 |
| Größe: |
168 cm |
| Gewicht: |
63 kg |
| 1. Profisaison: |
2002 |
| Spielhand: |
Rechts, beidhändige Rückhand |
| Trainer: |
Calin Stelian Ciorbagiu |
| Preisgeld: |
2.121.705 US-Dollar |
| Einzel |
| Karrierebilanz: |
342:204 |
| Karrieretitel: |
1 WTA, 16 ITF |
| Höchste Platzierung: |
28 (27. Februar 2012) |
| Aktuelle Platzierung: |
46 |
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| Doppel |
| Karrierebilanz: |
287:160 |
| Karrieretitel: |
2 WTA, 21 ITF |
| Höchste Platzierung: |
24 (7. Juni 2010) |
| Aktuelle Platzierung: |
63 |
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| Mixed |
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 13. Mai 2013 |
| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks) |
Monica Niculescu (* 25. September 1987 in Slatina) ist eine rumänische Tennisspielerin.
Niculescu gewann im Einzel bislang 16 Turniere auf dem ITF Women's Circuit. Ihre größten Erfolge auf der WTA Tour feierte sie zunächst mit dem dreimaligen Einzug in ein Viertelfinale: 2008 verlor sie in Taschkent auf Hartplatz (Kategorie: Tier IV) gegen Peng Shuai im dritten Satz mit 4:6, im Jahr darauf unterlag sie in Straßburg auf Sand und in Taschkent auf Hartplatz (beide Kategorie International) Aravane Rezaï bzw. Jaroslawa Schwedowa jeweils im dritten Satz. Einmal stand sie bislang im Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers, 2011 bei den US Open). 2013 gewann Niculescu die erste Auflage des WTA Brasil Tennis Cup in Florianópolis und damit ihren ersten WTA-Titel im Einzel, sie besiegte im Endspiel Olga Puchkova in drei Sätzen.
Im Doppel gewann sie ihren ersten WTA-Titel 2009 beim Turnier in Budapest, als sie und ihre Partnerin Alissa Kleibanowa im Endspiel die Schwestern Aljona und Kateryna Bondarenko in zwei Sätzen besiegten. Ihr zweiter Titelgewinn folgte im Januar 2012 an der Seite ihrer Landsfrau Irina-Camelia Begu in Hobart. Bei Grand-Slam-Turnieren feierte sie 2010 an der Seite der Israelin Shahar Peer mit dem Einzug in das Viertelfinale der French Open (Zweisatzniederlage gegen die Spanierinnen Nuria Llagostera Vives und María José Martínez Sánchez) ihren größten Erfolg, den sie 2012 bei den Australian Open an der Seite von Irina-Camelia Begu (Zweisatzniederlage im Viertelfinale gegen die Paarung Swetlana Kusnezowa/Wera Swonarjowa) bestätigen konnte. Außerdem gewann sie mit wechselnden Partnerinnen 21 ITF-Turniere.
2011 sollte das mit Abstand beste Jahr für die Rumänin werden. Bereits bei den Australian Open erreichte sie nach Siegen gegen Timea Bacsinszky und die gesetzte Bulgarin Zwetana Pironkowa die dritte Runde, wo sie Francesca Schiavone mit 0:6, 6:7 unterlag. Beim Sandplatztunier in Estoril zog sie nach einem 5:7, 6:4, 6:2 über Jarmila Gajdošová ins Halbfinale ein, wo sie der späteren Turniersiegerin Anabel Medina Garrigues in zwei glatten Sätzen unterlag.
Nach kleineren Verletzungsproblemen im Sommer reiste sie gut erholt zu den US Open 2011, wo sie nach klaren Siegen über Patricia Mayr-Achleitner, Alexandra Dulgheru und Lucie Šafářová erstmals in ihrer Karriere ins Achtelfinale eines Grand-Slam-Turniers einzog, dort aber an Angelique Kerber scheiterte. Beim Premier-Mandatory-Turnier von Peking konnte sie ihre gute Verfassung bestätigen, indem sie als Qualifikantin im Hauptfeld die amtierende French-Open-Siegerin Li Na mit 6:4 und 6:0 besiegte und ins Halbfinale vorstieß, wo sie Andrea Petković unterlag.
Beim letzten WTA-Turnier des Jahres in Luxemburg gelang ihr erstmals der Einzug in ein Finale, nachdem sie bereits in der ersten Runde Matchbälle gegen die Qualifikantin Karin Knapp hatte abwehren müssen. Nach knappen Siegen über Anabel Medina Garrigues, Lucie Hradecká und Anne Keothavong war sie allerdings im Finale gegen die topgesetzte Weißrussin Wiktoryja Asaranka chancenlos. Die gegen Saisonende eingespielten WTA-Punkte reichten aber aus, um sich zum ersten Mal in ihrer Laufbahn in den Top 30 der Weltrangliste zu platzieren und damit das Jahr als die am höchsten gelistete rumänische Tennisspielerin abzuschließen.
Bei den Australian Open erreichte sie 2012 mit Siegen über die Französinnen Alizé Cornet und Pauline Parmentier erneut die dritte Runde, in der sie gegen Caroline Wozniacki in zwei Sätzen ausschied. Im Finale von Luxemburg stand sie gegen Venus Williams beim 2:6, 3:6 auf verlorenem Posten.
Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren [Bearbeiten]
WTA-Weltrangliste:
Rumänien
Die zehn bestplatzierten rumänischen Tennisspielerinnen (Stand: 10. Dezember 2012)