Jekaterina Makarowa  |
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| Nationalität: |
Russland Russland |
| Geburtstag: |
7. Juni 1988 |
| Größe: |
180 cm |
| Gewicht: |
65 kg |
| 1. Profisaison: |
2004 |
| Spielhand: |
Links, beidhändige Rückhand |
| Trainer: |
Jevgenia Manjukova |
| Preisgeld: |
3.463.790 US-Dollar |
| Einzel |
| Karrierebilanz: |
283:195 |
| Karrieretitel: |
1 WTA, 3 ITF |
| Höchste Platzierung: |
19 (14. Januar 2013) |
| Aktuelle Platzierung: |
22 |
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| Doppel |
| Karrierebilanz: |
195:116 |
| Karrieretitel: |
4 WTA, 9 ITF |
| Höchste Platzierung: |
6 (18. März 2013) |
| Aktuelle Platzierung: |
7 |
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| Mixed |
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| Letzte Aktualisierung der Infobox: 20. Mai 2013 |
| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks) |
Jekaterina Walerjewna Makarowa (russisch Екатерина Валерьевна Макарова; * 7. Juni 1988 in Moskau, damals Sowjetunion) ist eine russische Tennisspielerin.
Im Alter von sechs Jahren begann Makarowa mit Tennisspielen, seit Oktober 2004 spielt sie auf der Profitour. Anfang 2008 schaffte sie den Sprung unter die Top 100, im Jahr 2010 etablierte sie sich unter den 50 Besten. Ihre größten Erfolge auf der WTA Tour waren der Sieg 2010 in Eastbourne und der Einzug ins Viertelfinale bei den Australian Open im Jahr 2012. Makarowa kann Siege vorweisen über Ai Sugiyama, Ágnes Szávay, Nicole Vaidišová, Wera Swonarewa, Anna Tschakwetadse, Serena Williams, Nadja Petrowa und Amélie Mauresmo.
Beim Rasenturnier von Eastbourne feierte sie ihren ersten WTA-Titel. Als Qualifikantin ins Turnier gestartet, besiegte sie im Hauptfeld zunächst Flavia Pennetta mit 7:65, 6:1 und in Runde zwei Nadja Petrowa mit 6:2 und 6:0. Im Viertelfinale bezwang sie Swetlana Kusnezowa mit 6:4, 7:5 und im Halbfinale Samantha Stosur mit 7:65, 7:5. Das Finale gegen Wiktoryja Asaranka gewann sie mit 7:65 und 6:4. Damit beendete sie die Saison zum zweiten Mal in den Top 50.
Sowohl in Melbourne als auch in Paris zog Makarowa ins Achtelfinale ein, sie erreichte am 6. Juni mit Rang 29 ihre bislang höchste Position in der Einzel-Weltrangliste. Bei den Australian Open besiegte sie Ana Ivanovic und Nadja Petrowa, ehe sie sich der späteren Siegerin Kim Clijsters geschlagen geben musste. In Paris konnte sie Kaia Kanepi ausschalten, unterlag dann diesmal aber der späteren Finalistin Asarenka. In Wimbledon schied sie, an Position 28 gesetzt, bereits in der ersten Runde aus.
Im Februar stand Makarowa zusammen mit Wera Duschewina im Endspiel von Paris, wo sie der US-amerikanischen Paarung Bethanie Mattek-Sands und Meghann Shaughnessy mit 4:6, 2:6 unterlagen.
Bei den Australian Open erreichte sie als Ungesetzte nach Siegen in der dritten und vierten Runde über die an Nummer 7 und 12 gesetzten Wera Swonarewa und Serena Williams das Viertelfinale, in dem dann Marija Scharapowa mit 6:2 und 6:3 die Oberhand behielt. Bei den French Open kam das Aus für Makarowa bereits in Runde eins gegen die US-Amerikanerin Sloane Stephens (4:6, 6:7). Die Rasensaison begann mit einem Halbfinaleinzug in Birmingham (4:6, 6:3, 2:6 gegen Melanie Oudin) und einem Viertelfinale in Eastbourne gegen Angelique Kerber (2:6, 4:6). In Wimbledon reichte es nur für Runde zwei, wo sie erneut auf Kerber traf und diesmal mit 5:7 und 3:6 verlor. In New York bei den US Open konnte sie sich für ihr Ausscheiden im Einzel in Runde drei mit dem ersten Grand-Slam-Titel trösten, sie gewann den Mixed-Wettberwerb an der Seite des Brasilianers Bruno Soares.
Im Oktober gewann sie zusammen mit Jelena Wesnina sowohl das Turnier in Peking als auch in Moskau. Damit verbesserte sie sich im Doppel-Ranking auf Platz 11.
Am 14. Januar 2013 setzte Makarowa mit Platz 19 in der WTA-Weltrangliste eine neue persönliche Bestmarke im Einzel. Im Doppelwettbewerb von Melbourne erreichte sie erstmals die Vorschlussrunde, seit 18. Februar 2013 wird sie im Doppel in den Top Ten geführt.
Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren [Bearbeiten]
WTA-Weltrangliste:
Russland
Die zehn bestplatzierten russischen Tennisspielerinnen (Stand: 10. Dezember 2012)