Wiktoryja Asaranka

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Wiktoryja Asaranka Tennisspieler
Wiktoryja Asaranka
Azarenka 2011 beim Rogers Cup
Spitzname: Vika
Nationalität: WeissrusslandWeißrussland Weißrussland
Geburtstag: 31. Juli 1989
Größe: 183 cm
Gewicht: 70 kg
1. Profisaison: 2003
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Sam Sumyk
Preisgeld: 24.223.706 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 406:150
Karrieretitel: 17 WTA, 1 ITF
Höchste Platzierung: 1 (30. Januar 2012)
Aktuelle Platzierung: 24
Wochen als Nr. 1: 51
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 135:51
Karrieretitel: 6 WTA, 3 ITF
Höchste Platzierung: 7 (7. Juli 2008)
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Olympische Spiele
Letzte Aktualisierung der Infobox: 22. September 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Wiktoryja Fjodarauna Asaranka (weißrussisch Вікторыя Фёдараўна Азаранка; russisch Виктория Фёдоровна Азаренко/Wiktorija Fjodorowna Asarenko; englische Schreibweise Victoria Azarenka; * 31. Juli 1989 in Minsk) ist eine weißrussische Tennisspielerin. Sie hat ihren Wohnsitz in Monte Carlo.[1]

Karriere[Bearbeiten]

Zu Asarankas frühen Erfolgen zählen der Gewinn des Titels ITF-Junior-World-Champion 2005 sowie die Achtelfinalteilnahmen 2008 bei den French Open und 2007 bei den US Open, wo sie sich Swetlana Kusnezowa geschlagen geben musste.

Darüber hinaus gewann sie im Mixed 2007 zusammen mit Max Mirny die US Open. Bei den Australian Open verloren die beiden das Finale gegen Jelena Lichowzewa und Daniel Nestor. Im Jahr darauf erreichte sie in Melbourne mit Shahar Peer das Doppelfinale.

Seit 2005 kam sie beim Fed Cup zu 15 Einsätzen für Weißrussland. Ihre Match-Bilanz: 14 Siege bei fünf Niederlagen.

Ihre bislang größten Erfolge sind die beiden Titelgewinne bei den Australian Open 2012 und 2013.

2009[Bearbeiten]

Asaranka wurde im Einzel erstmals in den Top 10 geführt und beendete das Jahr auf Platz 7 der Weltrangliste. Sie gewann die Turniere von Miami (Finalsieg über die Weltranglistenerste Serena Williams mit 6:3, 6:1), Brisbane (Sieg über Marion Bartoli) sowie Memphis, wo sie sich gegen Caroline Wozniacki durchsetzte. In Indian Wells kam das Aus im Halbfinale gegen Wera Swonarjowa. Bei den French Open und in Wimbledon schied sie jeweils im Viertelfinale gegen die späteren Finalistinnen Dinara Safina bzw. Serena Williams aus.

Im Doppel gewann sie die Turniere von Indian Wells (mit Wera Swonarjowa) und Memphis (mit Caroline Wozniacki). Im Finale der French Open unterlag sie an der Seite von Jelena Wesnina der Paarung Anabel Medina Garrigues/Virginia Ruano Pascual.

2010[Bearbeiten]

Asaranka gewann in Stanford ihr viertes WTA-Turnier. Sie schlug im Finale Marija Scharapowa klar in zwei Sätzen. Die Endspiele von Dubai und Eastborne verlor sie gegen Venus Williams bzw. Jekaterina Makarowa. Im Halbfinale von Montreal musste sie gegen Swonarjowa nach verlorenem ersten Satz im zweiten verletzungsbedingt aufgeben. In Melbourne war gegen die spätere Turniersiegerin Serena Williams Endstation im Viertelfinale.

Im Doppel gewann sie mit Marija Kirilenko das Turnier von Cincinnati durch einen Zweisatzfinalsieg über Lisa Raymond/Rennae Stubbs.

2011[Bearbeiten]

Beim Rasenturnier von Wimbledon gab Asaranka auf dem Weg ins Halbfinale nur beim 6:3, 3:6, 6:2 über Daniela Hantuchová einen Satz ab. Dort unterlag sie der späteren Turniersiegerin Petra Kvitová knapp in drei Sätzen. Auch in Melbourne und in Paris hatte sie das Achtel- bzw. Viertelfinale erreicht. Am 12. September stand sie auf Rang 3 der WTA-Weltrangliste.

Anfang Mai gewann Asaranka an der Seite von Marija Kirilenko das WTA-Turnier von Madrid. Beim Doppelwettbewerb der French Open kamen die beiden bis ins Viertelfinale, wo sie sich den US-Amerikanerinnen Huber/Raymond geschlagen geben mussten. Ende Juli beim Hartplatzturnier in Stanford (USA) folgte ihr dritter gemeinsamer Titelgewinn.

2012[Bearbeiten]

Mit einem Dreisatzsieg über Titelverteidigerin Li Na im Endspiel von Sydney sicherte sie sich ihren neunten WTA-Einzeltitel. Bei den Australian Open konnte sie mit einem 6:3, 6:0-Endspielsieg über Scharapowa ihren ersten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier verbuchen.[2] Damit übernahm sie auch die Führung in der Weltrangliste. Asaranka gewann danach überlegen und ohne Satzverlust das Turnier in Doha und zwei Wochen später in Indian Wells auch das vierte Turnier in Folge. Mit 26 Siegen in Folge gelang ihr der beste Saisonstart der WTA-Geschichte seit Martina Hingis 1997 - im Viertelfinale von Miami endete ihre Serie mit einer Niederlage gegen Marion Bartoli. Durch den Einzug ins Halbfinale von Wimbledon, wo sie der späteren Siegerin Serena Williams in zwei Sätzen unterlag, konnte sie wieder an die Spitze der Weltrangliste zurückkehren. Bei den Olympischen Spielen 2012 gewann Asaranka im Einzel die Bronzemedaille. Nachdem sie im Halbfinale Serena Williams deutlich in zwei Sätzen unterlegen war, behielt sie mit 6:3, 6:4 gegen Kirilenko die Oberhand.[3] Im Mixed-Wettbewerb gewann Asaranka mit Max Mirny das Finale gegen Laura Robson und Andy Murray in drei Sätzen. Mit diesem Gold gewann sie ihre zweite olympische Medaille.

2013[Bearbeiten]

Ende Januar verteidigte Asaranka ihren Einzeltitel bei den Australian Open, sie besiegte im Finale Li Na in drei Sätzen (4:6, 6:4, 6:3). Anschließend gelang ihr bei den Qatar Total Open 2013 ihr 17. Turniersieg auf der WTA Tour. Im Finale besiegte sie Serena Williams in drei Sätzen. Es war ihr erster Sieg gegen Williams seit vier Jahren, an die sie dennoch die Weltranglistenführung verlor. Da sie bei den BNP Paribas Open nicht zu ihrem Viertelfinalmatch gegen Samantha Stosur antreten konnte, fiel sie erstmals seit Januar 2012 wieder auf Platz drei der Weltrangliste zurück. Ihren Start beim WTA-Turnier in Miami sagte sie ab und bei den Mutua Madrid Open scheiterte sie bereits in der zweiten Runde. Es folgte ein Finaleinzug beim Turnier in Rom, nachdem sie unter anderem Sara Errani geschlagen hatte. Sie verlor das Endspiel gegen Serena Willaims glatt in zwei Sätzen.

Bei den French Open erreichte Asarenka erstmals in ihrer Karriere das Halbfinale, sie verlor in drei Sätzen gegen Marija Scharapowa. In ihrer Erstrundenpartie in Wimbledon gegen Maria João Koehler zog sich Asaranka zu Beginn des zweiten Satzes eine Knieverletzung zu. Sie gewann diese Partie zwar in zwei Sätzen, zur zweiten Runde gegen Flavia Pennetta trat sie allerdings nicht an.

Als Topgesetze erreichte sie beim Turnier in Carlsbad nach einem Halbfinalerfolg gegen Ana Ivanović das Endspiel, das sie gegen Stosur glatt in zwei Sätzen verlor. Es war ihre erste Niederlage im neunten Duell mit der Australierin. Nachdem Asaranka das Turnier von Toronto abgesagt hatte, konnte sie beim anschließenden Turnier in Cincinnati ihren zweiten Titelgewinn des Jahres feiern. Sie bezwang Serena Williams mit 8:6 im Tiebreak des dritten Satzes. Bei den US Open traf sie im Endspiel erneut auf Williams, sie verlor mit 5:7, 7:6, 1:6.

Im Verlaufe des Jahres gelang Asaranka nur noch ein Sieg. Bei den Toray Pan Pacific Open in Tokio unterlag sie nach einem Freilos zum Auftakt in zwei Sätzen Venus Williams, in Peking scheiterte sie in der ersten Runde an Andrea Petković. Beim Jahresabschlussturnier in Istanbul schlug sie Sara Errani, verlor jedoch gegen Li Na und Jelena Janković, so dass sie das Halbfinale verpasste.

Turniersiege[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 10. Januar 2009 AustralienAustralien Brisbane WTA International Hartplatz FrankreichFrankreich Marion Bartoli 6:3, 6:1
2. 22. April 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis WTA International Hartplatz (Halle) DanemarkDänemark Caroline Wozniacki 6:1, 6:3
3. 31. März 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams 6:3, 6:1
4. 1. August 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stanford WTA Premier Hartplatz RusslandRussland Marija Scharapowa 6:4, 6:1
5. 24. Oktober 2010 RusslandRussland Moskau WTA Premier Hartplatz (Halle) RusslandRussland Marija Kirilenko 6:3, 6:4
6. 2. April 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami WTA Premier Mandatory Hartplatz RusslandRussland Marija Scharapowa 6:1, 6:4
7. 10. April 2011 SpanienSpanien Marbella WTA International Sand RumänienRumänien Irina-Camelia Begu 6:3, 6:2
8. 23. Oktober 2011 LuxemburgLuxemburg Luxemburg WTA International Hartplatz RumänienRumänien Monica Niculescu 6:2, 6:2
9. 13. Januar 2012 AustralienAustralien Sydney WTA Premier Hartplatz China VolksrepublikChina Li Na 6:2, 1:6, 6:3
10. 28. Januar 2012 AustralienAustralien Australian Open Grand Slam Hartplatz RusslandRussland Marija Scharapowa 6:3, 6:0
11. 19. Februar 2012 KatarKatar Doha WTA Premier 5 Hartplatz AustralienAustralien Samantha Stosur 6:1, 6:2
12. 18. März 2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz RusslandRussland Marija Scharapowa 6:2, 6:3
13. 7. Oktober 2012 China VolksrepublikChina Peking WTA Premier Mandatory Hartplatz RusslandRussland Marija Scharapowa 6:3, 6:1
14. 14. Oktober 2012 OsterreichÖsterreich Linz WTA International Hartplatz DeutschlandDeutschland Julia Görges 6:3, 6:4
15. 26. Januar 2013 AustralienAustralien Australian Open Grand Slam Hartplatz China VolksrepublikChina Li Na 4:6, 6:4, 6:3
16. 17. Februar 2013 KatarKatar Doha WTA Premier 5 Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams 7:66, 2:6, 6:3
17. 18. August 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati WTA Premier 5 Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Serena Williams 2:6, 6:2, 7:66

Doppel[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 8. Oktober 2006 UsbekistanUsbekistan Taschkent WTA Tier IV Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Tazzjana Putschak ItalienItalien Maria Elena Camerin
SchweizSchweiz Emmanuelle Gagliardi
walk over
2. 22. Februar 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis WTA International Hartplatz (Halle) DanemarkDänemark Caroline Wozniacki UkraineUkraine Juliana Fedak
NiederlandeNiederlande Michaella Krajicek
6:1, 7:62
3. 24. März 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells WTA Premier Mandatory Hartplatz RusslandRussland Wera Swonarjowa AustralienAustralien Gisela Dulko
IsraelIsrael Shahar Peer
6:4, 3:6, [10:5]
4. 15. August 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati WTA Premier 5 Hartplatz RusslandRussland Marija Kirilenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond
AustralienAustralien Rennae Stubbs
7:64, 7:68
5. 7. Mai 2011 SpanienSpanien Madrid WTA Premier Mandatory Sand RusslandRussland Marija Kirilenko TschechienTschechien Květa Peschke
SlowenienSlowenien Katarina Srebotnik
6:4, 6:3
6. 31. Juli 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stanford WTA Premier Hartplatz RusslandRussland Marija Kirilenko Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Liezel Huber
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lisa Raymond
6:1, 6:3

Mixed[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. September 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Open Grand Slam Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Max Mirny Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meghann Shaughnessy
IndienIndien Leander Paes
6:4, 7:66
2. Juni 2008 FrankreichFrankreich French Open Grand Slam Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan SlowenienSlowenien Katarina Srebotnik
SerbienSerbien Nenad Zimonjić
6:2, 7:64
3. 5. August 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Olympische Spiele Olympische Spiele Rasen WeissrusslandWeißrussland Max Mirny Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Laura Robson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andy Murray
2:6, 6:3, [10:8]

Statistik (Einzel)[Bearbeiten]

berücksichtigt sind nur Ergebnisse von Hauptrunden bei WTA-Turnieren - letzte Aktualisierung: nach den US Open 2013

Turnier 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 S–N
Grand-Slam-Turniere
Australian Open - R1 R3 R3 AF VF AF S S 28:6
French Open - R1 R1 AF VF R1 VF AF HF 19:8
Wimbledon - R1 R3 R3 VF R3 HF HF R2 21:8
US Open - R3 AF R3 R3 R2 R3 F F 24:8
Siege/Niederlagen 0:0 2:4 7:4 9:4 13:4 7:4 14:4 21:3 13:2 80:27
Fed Cup
Europa/Afrika-Zone PO - PO - PO PO PO - 10:4
Weltgruppe II - - - - - - - PO
Olympia
Olympische Spiele nicht ausgetragen R3 nicht ausgetragen B1 n. a. 7:2
WTA Championships
WTA Tour Championships - - - - VR VR F HF VR 8:10
WTA Premier Mandatory
Indian Wells - - R3 - HF R3 VF S VF 19:4
Miami - R3 R3 R3 S AF D VF - 22:5
Madrid nicht ausgetragen R3 R1 F F R2 12:5
Peking KPM (kein PM-Turnier) R2 R2 R3 S 8:3
WTA Premier 5
Dubai KP5 (kein P5-Turnier) - F R3 KP5 - 5:2
Doha KP5 S S 10:0
Rom - R1 - R3 HF R2 VF AF F 13:7
Cincinnati KP5 R3 R1 - - S 7:2
Montréal / Toronto - - - HF R2 HF HF R2 - 12:5
Tokio - - - - VF HF HF VF 10:3
Karrierestatistik
Gespielte Turniere 2 12 16 20 17 21 20 15 10 133
Erreichte Finals 0 0 2 2 3 4 5 9 5 30
Gewonnene Einzel-Titel 0 0 0 0 3 2 3 6 3 17
Gesamt-Siege/-Niederlagen 3:2 9:12 30:16 40:20 45:15 42:20 55:17 69:10 36:4 390:137
Position am Jahresende 146 92 30 15 7 10 3 1 (2)
1 B = Bronzemedaille.

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren[Bearbeiten]

Doppel[Bearbeiten]

Turnier 2007 2008 2009 2010 2011 Bilanz Karriere
Australian Open F AF AF F 14:4 F
French Open 1 VF F 2 VF 12:5 F
Wimbledon 2 VF AF 1 6:4 VF
US Open 1 1 2 1:3 2R

Mixed[Bearbeiten]

Turnier 2006 2007 2008 2009-2011 2012 Karriere
Australian Open F 1 F
French Open 1 S S
Wimbledon 1 AF AF
US Open 2 S S

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wiktoryja Asaranka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Azarenka’s win, Lukashenko’s Victoria Presseurop, veröffentlicht am 1. Februar 2012, abgerufen am 23. Januar 2013 (englisch)
  2. Asarenka siegt - und dankt ihrer Oma sueddeutsche.de, veröffentlicht am 28. Januar 2012, abgerufen am 5. August 2012
  3. Victoria Azarenka gewinnt bei Olympia Bronzemedaille im Tennis sportal.de, veröffentlicht am 4. August 2012, abgerufen am 5. August 2012