Porsche Boxster

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Porsche Boxster
Produktionszeitraum: seit 1996
Klasse: Sportwagen
Karosserieversionen: Roadster
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Porsche Boxster ist ein Roadster von Porsche mit einem Sechszylinder-Boxermotor in Mittelmotor-Anordnung. Der Prototyp wurde Anfang 1993 auf der Detroit Motor Show präsentiert. Die Markteinführung der ersten Generation in Deutschland war im August 1996. Seit 2005 wird zusätzlich mit gleicher Motorisierung das auf dem Boxster der zweiten Generation (Typ 987) basierende Coupé Porsche Cayman angeboten.

Seit 2012 ist die dritte Generation (Typ 981) auf dem Markt. Am 19. September 2012 startete die Produktion der dritten Generation im ehemaligen Karmann-Werk in Osnabrück, dem heutigen Volkswagen Osnabrück.[1]

Modellgeschichte[Bearbeiten]

Die Studie Boxster Concept, die 1993 zum ersten Mal gezeigt wurde. Hier als Exponat im neuen Porsche-Museum.

Anfang der 1990er-Jahre geriet Porsche in eine Absatz- und Ertragskrise. In diese Zeit und in den vom Mazda MX-5 gestarteten Roadster-Boom hinein fiel die Entscheidung über die Entwicklung eines Mittelmotor-Roadsters. Das Ergebnis dieser Entwicklungsarbeit war der Porsche Boxster, dessen Name ein Kunstwort ist, das sich aus der ersten Silbe des Wortes Boxer und der zweiten Silbe des Wortes Roadster zusammensetzt. Sein Design ist eine Neuinterpretation der Formensprache alter Porsche-Roadster wie z. B. der Modelle 550 Spyder, 718 RS 60 (dessen Design auch maßgeblich für den Carrera GT Pate stand) sowie des ersten Porsche, des 356 Nr. 1 Roadster.

Boxster (Typ 986)[Bearbeiten]

Typ 986
Porsche Boxster (1996–2000)

Porsche Boxster (1996–2000)

Produktionszeitraum: 1996–2004
Karosserieversionen: Roadster
Motoren: Ottomotoren:
2,5–3,2 Liter
(150–196 kW)
Länge: 4315–4320 mm
Breite: 1778 mm
Höhe: 1280–1290 mm
Radstand: 2415–2420 mm
Leergewicht: 1250–1320 kg
Porsche Boxster des Modelljahres 2004 auf der IAA 2003, mit den zur Modellpflege überarbeiteten „Spiegelei“-Scheinwerfern

Der erste Porsche Boxster (interner Code 986) erschien 1996 (V-Programm) mit einem wassergekühlten 2,5-Liter-Sechszylinder-Motor mit 150 kW (204 PS) und gilt als Nachfolger des Klassikers Porsche 550 „Spyder“ aus den 1950er-Jahren. Er enthielt sehr viele Komponenten des ein Jahr später erscheinenden Porsche 911 (Modell 996), was Porsche zunächst wegen mangelnder Differenzierung viel Kritik einbrachte. Mit einem Einstiegspreis von 76.500 DM (ca. 39.100 Euro) lockte er neue Kunden zur Marke und startete die Boomjahre von Porsche Mitte/Ende der 1990er-Jahre.

Was den Boxster bei seinem Erscheinen von seinen Konkurrenten unterschied, war das relativ große Platzangebot. Dank seines Mittelmotorkonzepts hat er vorne und hinten je einen Kofferraum. Das serienmäßig elektrisch betätigte Verdeck findet in einem Verdeckkasten über dem Motor Platz; es lässt sich nur bei Stillstand öffnen und schließen. Kritik gab es für die gewöhnungsbedürftige Optik der Leuchteinheiten, die schnell den Spottnamen Spiegeleier-Leuchten bekamen.

1997 wurde ein Teil der Boxster-Produktion an das finnische Unternehmen Valmet Automotive mit Sitz in Uusikaupunki ausgelagert. Im Geschäftsjahr 2000/2001 (31. Jan.) wurden von zusammen 28.457 Boxster- und Boxster-S-Modellen 23.294 Wagen in Uusikaupunki produziert. Der Vertrag mit Valmet lief zunächst bis 2004 und wurde danach bis 2008 mit einer Option auf eine erweiterte Partnerschaft bis zum Jahr 2011 verlängert. 109.213 Boxster der ersten Generation wurden von 1997 bis 2004 in Finnland produziert. Anhand der Fahrgestellnummer sind die Produktionsorte der Fahrzeuge erkennbar: Ein U (Uusikaupunki) oder S (Stuttgart) vor der folgenden sechsstelligen Nummer zeigt die finnische oder deutsche Herkunft.

Im Jahr 2000 erhielt der Einstiegs-Boxster einen auf 2,7 Liter vergrößerten Motor, der nun 162 kW (220 PS) leistete. Weiterhin wurde die Baureihe um den Boxster S mit einem 3,2-Liter-Motor mit 185 (252 PS) ergänzt, die den Boxster von 0 auf 100 km/h in 5,9 Sekunden beschleunigen lässt. Noch vor dem Modellwechsel zum 987 erfuhr der Boxster ein letztes Facelift und eine Leistungssteigerung dank neuer Motronic und VarioCam: Der Boxster leistete nun 168 kW (228 PS), der Boxster S 191 kW (260 PS).

Im Modelljahr 2004 gab es das Jubiläums-Sondermodell „50 Jahre 550 Spyder“, das auf 1953 Stück limitiert war, von denen 372 Fahrzeuge auf den deutschen Markt kamen. Das Jubiläums-Modell wurde ausschließlich in der für den Carrera GT entwickelten Farbe GT-silbermetallic ausgeliefert, den Innenraum dominiert Leder in der neuen Farbe Cocoa, die auch das Verdeck trägt. Als Alternative konnte anthrazitfarbenes Leder und ein schwarzes Verdeck gewählt werden. Mit zum Teil schon 987-Technik leistet das Jubiläumsmodell 195 kW (266 PS) und wird mit einer gesteigerten Höchstgeschwindigkeit von 266 km/h angegeben. Der Grundpreis des bereits mit umfangreichen Extras ausgestatteten Sondermodells belief sich auf 59.192 Euro.

Außenlackierungen[Bearbeiten]

Neben Unilacken gab es eine Reihe verschiedener Metalliclackierungen.

Uni:

schwarz
(1996–2004)
indischrot
(1996–2004)
gletscherweiß
(1996–1998)
pastellgelb
(1996–1999)
speedgelb
(1996–2004)


Metallic:

schwarz
(1996–2002)
ozeanblau
(1996–2000)
arktissilber
(1996–2004)
arenarot
(1996–2000)
zenithblau
(1996–2000)
basaltschwarz
(2002–2004)
nachtblau
(1996–2004)
schiefer
(2002–2004)
atlasgrau
(2002–2004)


Metallicperleffect:

lapisblau
(2001–2004)
sealgrau
(2001–2004)
dschungelgrün
(2000–2002)
ozeanjade
(1996–1998)


Metallic-Sonderfarbe:

GT-silber
(2004)



Das Boxster-Sondermodell „50 Jahre 550 Spyder“ wurde ausschließlich in der Farbe GT-silbermetallic angeboten.

Boxster (Typ 987)[Bearbeiten]

Typ 987
Porsche Boxster (2004–2009)

Porsche Boxster (2004–2009)

Produktionszeitraum: 2004–2012
Karosserieversionen: Roadster
Motoren: Ottomotoren:
2,7–3,4 Liter
(176–235 kW)
Länge: 4329–4342 mm
Breite: 1801 mm
Höhe: 1292–1294 mm
Radstand: 2415 mm
Leergewicht: 1295–1395 kg

Der Nachfolger des Porsche 986 wurde am 27. November 2004 eingeführt. Dieser Boxster (interner Code 987) entspricht äußerlich nahezu dem Vorgängermodell. Die wegen ihrer Form beim Vorgängermodell oft kritisierten Scheinwerfer sind nun denen des aktuellen 911 nachempfunden. Dadurch wirkt der Wagen kraftvoller und harmoniert in seinem Erscheinungsbild mehr mit dem größeren Porsche-Modell. Der Innenraum mit einem neuen Lenkrad, einer geänderten Mittelkonsole und anderen Türverkleidungen wurde ebenfalls überarbeitet. Das elektrische Verdeck lässt sich nun bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h öffnen und schließen. Für beide Boxster-Modelle ist ein Sport-Design-Paket erhältlich.

Traditionsgemäß hatte das neue Modell in seiner Leistung zugelegt und bot bei der Markteinführung 176 kW (240 PS) bzw. 206 kW (280 PS) beim Boxster S.

Zum Modelljahr 2007 (ab Mitte 2006) wurden die leistungsstärkeren Motoren mit 180 kW (245 PS) bzw. 217 kW (295 PS) des Cayman/Cayman S auch in den Boxster/Boxster S übernommen. Im selben Jahr erschien das auf 1960 Exemplare limitierte Sondermodell „RS 60 Spyder“, dessen Design an den bei Bergrennen sehr erfolgreichen Rennwagen 718 RS 60 Spyder erinnerte. Der Boxster RS 60 Spyder hat den 3,4-Liter-Sechszylinder des Boxster S. Durch eine modifizierte Abgasführung, bestehend aus einer Sportabgasanlage in Verbindung mit einem Doppelendrohr, steigert die Leistung auf 223 kW (303 PS). Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 274 km/h und den Sprint von 0–100 km/h schafft er in 5,4 Sekunden. Die größten Veränderungen gibt es jedoch im Cockpit, Carrera-rotes Leder, Edelstahl-Einstiegsblenden, einen neuen Schalthebel, "RS 60 Spyder"-Prägungen an den Mittelbahnen der Sportsitze und den Türtafelspiegeln sowie auf Lenkradkranz und Handbremshebel und neugestaltete Kombi-Anzeigen. Das ebenfalls serienmäßige Porsche Active Suspension Management (PASM), ein elektronisches System zur Verstellung der Stoßdämpfer, sorgt für ein sportliches wie komfortables Fahrverhalten.

Das Modelljahr 2009 (ab Februar 2009) zeichnet sich durch neue Motoren mit einer elektronisch bedarfsgeregelten Ölpumpe, etwas größerem Hubraum und mehr Leistung aus; auch das schwächere Modell besitzt vorn die größeren Bremsscheiben des Boxster S, der jetzt wie der 911 und Cayenne durch einen DFI-Motor (Direct Fuel Injection) mit Benzindirekteinspritzung angetrieben wird. Der Boxster S hat 4 mm stärkere Bremsscheiben hinten und rote Bremssättel anstatt schwarzer. Das 7-Gang-Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK), das bereits seit Juli 2008 im Modell 911 angeboten wird, ersetzt die vorher angebotene 5-Gang-Tiptronic.

Der Boxster Spyder wurde erstmals auf der LA Auto Show im Dezember 2009 gezeigt. Er ist eine Anlehnung an den legendären Porsche 550 Spyder von 1955. Der Spyder hat einen 3,4-Liter-Sechszylinder mit 235 kW (320 PS) und beschleunigt mit Schaltgetriebe in 5,1 Sekunden auf Tempo 100. Er ist mit 1275 kg Leergewicht das leichteste Modell der Marke und die Höchstgeschwindigkeit des Spyder beträgt 267 km/h. Statt eines elektrischen Verdecks gibt es ein manuell zu montierendes 2-teiliges Verdeck, das der Spyder unter einer langen Haube mit zwei Hutzen verstaut. Weitere Änderungen zum normalen Boxster sind niedrigerer Schwerpunkt, diverse Veränderungen zur Senkung des Gewichts (wie z. B. bis hin zu einfachen Schlaufen anstelle von Griffen in den Türen) und ein komplett neues Sportfahrwerk. Der Boxster Spyder wurde bis 2011 nur 1667 Mal gebaut.

Konzeptfahrzeug „Boxster E“ auf der IAA 2011

Seit Beginn des Jahres 2011 testet Porsche im Rahmen des Projekts „Modellregion Elektromobilität Region Stuttgart“ insgesamt drei Forschungsfahrzeuge auf Basis des Boxster mit rein elektrischem Antrieb.[2][3]

Außenlackierungen[Bearbeiten]

Neben vier aufpreisfreien Unilacken gibt es eine Reihe verschiedener, optionaler Metalliclackierungen.

Serie:

schwarz
(2004–2012)
indischrot
(2004–2012)
carraraweiß
(2004–2012)
speedgelb
(2004–2012)


Metallic:

basaltschwarz
(2004–2012)
aquablau
(2004–2012)
platinsilber
(2004–2012)
macadamia
(2004–2012)
meteorgrau
(2004–2012)
dunkelblau
(2004–2012)


Metallic-Sonderfarbe:

GT-silber
(2004–2012)
Porsche racinggreen
(2004–2012)
cremeweiß
(2004–2012)
rubinrot
(2004–2012)
amethyst
(2004–2012)



Der Boxster Spyder wird nur in den Farben schwarz, indischrot, carraraweiß, basaltschwarzmetallic, aquablaumetallic, platinsilbermetallic und cremeweiß angeboten.

Bilder[Bearbeiten]

Boxster (Typ 981)[Bearbeiten]

Typ 981
Porsche Boxster

Porsche Boxster

Produktionszeitraum: seit 2012
Karosserieversionen: Roadster
Motoren: Ottomotoren:
2,7–3,4 Liter
(195–232 kW)
Länge: 4374 mm
Breite: 1801 mm
Höhe: 1281–1282 mm
Radstand: 2475 mm
Leergewicht: 1310–1395 kg

Am 14. April 2012 wurde in Deutschland nach vier Jahren Entwicklungszeit die dritte Generation des Porsche Boxster eingeführt. Der Preis des neuen Modells beginnt bei 49.243,00 Euro, für den Porsche Boxster S beträgt er mindestens 60.191,00 Euro.[4] Der neue Alu-Hybrid-Rohbau mit 55 Kilogramm weniger Gewicht und 60 Millimeter mehr Radstand sowie ein neu konzipiertes Fahrwerk bedeuten noch mehr Sportlichkeit. Trotz rund 10 PS mehr Leistung verbraucht das Modell 981 rund zehn Prozent weniger Kraftstoff, was neben der Gewichtsreduktion auch mit einer serienmäßigen Start-Stopp-Automatik und einer elektromechanischen statt der alten ölhydraulischen Lenkung erreicht wird.

Auffälligste Designelemente sind die seitlichen Einzüge in den Türen und die bis in die Rückleuchten hineinführende Windabrisskante am Heck. Die Linie des Stoffverdecks ist fließender geworden, so dass es nicht mehr so aufgesetzt wirkt. Die Seitenspiegel sind nun wie beim Panamera und beim 911 an den Türen statt am Fensterdreieck befestigt. Die Mittelkonsole wurde ebenfalls diesen Modellen angepasst und lehnt sich an das Design des Carrera GT an. Der Innenraum und damit vor allem der Verstellbereich der Sitze ist gewachsen und bietet jetzt auch Personen über 1,90 cm Körperlänge angenehm Platz. Im Vergleich zum Vorgänger öffnet das elektrische Verdeck drei Sekunden schneller in neun Sekunden bei einer Fahrtgeschwindigkeit von bis zu 50 km/h.

Außenlackierungen[Bearbeiten]

Neben fünf aufpreisfreien Unilacken gibt es eine Reihe verschiedener, optionaler Metalliclackierungen.

Serie:

schwarz
(seit 2012)
indischrot
(seit 2012)
carraraweiß
(2012)
weiß
(seit 2012)
racinggelb
(seit 2012)


Metallic:

basaltschwarz
(seit 2012)
platinsilber
(2012)
dunkelblau
(seit 2012)
aquablau
(2012)
mahagoni
(seit 2012)
anthrazitbraun
(seit 2012)
rhodiumsilber
(seit 2013)
achatgrau
(seit 2012)
saphirblau
(seit 2013)
amaranthrot
(seit 2013)


Metallic-Sonderfarbe:

GT-silber
(seit 2012)
cognac
(seit 2012)
limegold
(seit 2012)


Technische Daten[Bearbeiten]

Der Porsche Boxster wird in zwei Versionen – als Boxster und als Boxster S – angeboten:

Absatz- und Produktionszahlen[Bearbeiten]

Halbjahr Absatz
(Fahrzeuge)
Gesamtproduktion
(Fahrzeuge)
1995/1996 19 82
1996/1997 15.876 15.902
1997/1998 18.817 18.887
1998/1999 20.892 22.063
1999/2000 25.747 25.865
2000/2001 27.865 28.457
2001/2002 21.897 21.989
2002/2003 18.411 18.788
2003/2004 12.988 13.462
2004/2005 18.009 20.321
2005/2006 27.906 30.680
2006/2007 26.146 26.712
2007/2008 21.747 22.356
2008/2009 13.140 14.403
2009/2010 11.717 12.255
2010 komplett 12.348 12.061
2011 11.280 12.207
2012 11.740 13.316

Grafische Darstellung der Boxster Entwicklung[Bearbeiten]


Porsche Boxster Straßenfahrzeughistorie von 1996 bis heute
Modell Leistung 1990er 2000er 2010er
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
986
Boxster 150 kW/204 PS
162 kW/220 PS
166 kW/228 PS
Boxster S 185 kW/252 PS
191 kW/260 PS
987
Boxster 176 kW/240 PS
180 kW/245 PS
188 kW/255 PS
Boxster S 206 kW/280 PS
215 kW/295 PS
228 kW/310 PS
981
Boxster 195 kW/265 PS
Boxster S 232 kW/315 PS

Literatur[Bearbeiten]

  • Jörg Austen: Typenkompass Porsche. Sportwagen seit 1948. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-613-02710-7
  • Clauspeter Becker, Jürgen Lewandowski, Herbert Völker: Porsche Boxster. Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2000, ISBN 3768811573
  • Marc Bongers: Porsche. Serienfahrzeuge und Sportwagen seit 1948. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3613023881
  • Elmar Brümmer; Jutta Deiss; Reiner Schloz: Porsche Boxster Fantasien. Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2005, ISBN 3768816540

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Porsche Boxster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Erster Porsche Boxster rollt bei Volkswagen Osnabrück vom Band. In: VW AG. 19. September 2012. Abgerufen am 19. September 2012.
  2. Porsche startet Praxistests mit Elektro-Boxstern. Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, 10. Februar 2011, abgerufen am 28. November 2011.
  3. Porsche Boxster E: Rasanter Stromschlucker. Spiegel Online, 9. Mai 2011, abgerufen am 28. November 2011.
  4. offizielle Seite Porsche Boxster: Preis, Bilder und technische Daten. Auf: www.porsche.com/germany/, 19. Januar 2012, abgerufen am 19. Januar 2012.