Pripsleben

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen fehlt
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Pripsleben
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Pripsleben hervorgehoben
53.71666666666713.18333333333350Koordinaten: 53° 43′ N, 13° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Treptower Tollensewinkel
Höhe: 50 m ü. NN
Fläche: 10,03 km²
Einwohner:

267 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 27 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17091
Vorwahl: 03961
Kfz-Kennzeichen: MSE (beantragt)[2], AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRNVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Kfz enthält KleinbuchstabenVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Leerzeichen
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 120
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Rathausstraße 1
17087 Altentreptow
Lage der Gemeinde Pripsleben im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
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Über dieses Bild

Pripsleben ist eine Gemeinde im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Gemeinde liegt nördlich von Neubrandenburg. Bis zum 1. Januar 2004 war die Gemeinde Teil des Amtes Kastorfer See und ist seitdem Teil des Amtes Treptower Tollensewinkel mit Sitz in Altentreptow.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Verkehr [Bearbeiten]

Pripsleben liegt etwa vier Kilometer nordwestlich von Altentreptow. Die B 96 verläuft östlich der Gemeinde. Die Gemeinde ist von der A 20 über den Anschluss Altentreptow zu erreichen.

Ortsteile [Bearbeiten]

  • Pripsleben
  • Barkow
  • Neuwalde
  • Miltitzwalde

Geschichte [Bearbeiten]

Pripsleben wurde erstmal als "Prebeslave" im Jahr 1245 in einer Schenkungsurkunde erwähnt. Der Ort ist wahrscheinlich nach dem Lokator Pribislaw benannt. Eine Benennung nach Namen des mecklenburgischen Fürsten Pribislaw ist eher unwahrscheinlich. Später wurde der Ort auch Pribislaw, Pribislav oder Pribeslave genannt. In Pripsleben befindet sich auch ein Hügel, der auf eine ehemalige slawische Burganlage hindeutet.

Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

  • Kirche Pripsleben, Feldsteinkirche, wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert. Der Fachwerkturm stammt aus dem Jahr 1907.
  • Kirche Barkow, mit neugotischen Formen und vorgestelltem Südturm

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Pripsleben – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Mecklenburg-Vorpommern Statistisches Amt – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden am 31.12.2011 (XLS) (Hilfe dazu)
  2. Altkennzeichen im Landkreis wieder zugelassen, MSE beantragt