Neukalen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Neukalen
Neukalen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Neukalen hervorgehoben
53.81666666666712.7833333333333Koordinaten: 53° 49′ N, 12° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis: Mecklenburgische Seenplatte
Amt: Malchin am Kummerower See
Höhe: 3 m ü. NHN
Fläche: 46,84 km²
Einwohner: 1805 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 39 Einwohner je km²
Postleitzahl: 17154
Vorwahl: 039956
Kfz-Kennzeichen: MSE, AT, DM, MC, MST, MÜR, NZ, RM, WRN
Gemeindeschlüssel: 13 0 71 109
Stadtgliederung: 8 Ortsteile
Adresse der Amtsverwaltung: Lindenstraße 4
17139 Malchin
Webpräsenz: www.stadt-neukalen.de
Bürgermeister: Willi Voß (CDU)
Lage der Stadt Neukalen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Brandenburg Landkreis Rostock Landkreis Vorpommern-Rügen Landkreis Vorpommern-Greifswald Landkreis Vorpommern-Greifswald Landkreis Ludwigslust-Parchim Beggerow Borrentin Hohenbollentin Hohenmocker Kentzlin Kletzin Lindenberg (Vorpommern) Meesiger Nossendorf Sarow Schönfeld (bei Demmin) Siedenbrünzow Sommersdorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Utzedel Verchen Warrenzin Datzetal Friedland (Mecklenburg) Friedland (Mecklenburg) Friedland (Mecklenburg) Galenbeck Genzkow Basedow (Mecklenburg) Basedow (Mecklenburg) Duckow Faulenrost Gielow Kummerow (am See) Malchin Neukalen Alt Schwerin Fünfseen Göhren-Lebbin Malchow (Mecklenburg) Nossentiner Hütte Penkow Silz (Mecklenburg) Walow Zislow Mirow Mirow Priepert Peenehagen Wesenberg (Mecklenburg) Wustrow (Mecklenburgische Seenplatte) Blankensee (Mecklenburg) Blumenholz Carpin Godendorf Grünow (Mecklenburg) Hohenzieritz Klein Vielen Kratzeburg Möllenbeck (bei Neustrelitz) Schloen-Dratow Schloen-Dratow Userin Wokuhl-Dabelow Beseritz Blankenhof Brunn (Mecklenburg) Neddemin Neuenkirchen (bei Neubrandenburg) Neverin Sponholz Staven Trollenhagen Woggersin Wulkenzin Zirzow Ankershagen Kuckssee Kucksee Penzlin Möllenhagen Penzlin Kucksee Altenhof (Mecklenburg) Bollewick Buchholz (bei Röbel) Bütow Fincken Gotthun Grabow-Below Groß Kelle Kieve Lärz Leizen Ludorf Massow Melz Priborn Rechlin Röbel/Müritz Schwarz (Mecklenburg) Sietow Stuer Vipperow Wredenhagen Zepkow Grabowhöfe Groß Plasten Hohen Wangelin Jabel Kargow Klink Klocksin Moltzow Neu Gaarz Moltzow Torgelow am See Varchentin Grabowhöfe Vollrathsruhe Burg Stargard Burg Stargard Cölpin Groß Nemerow Holldorf Lindetal Pragsdorf Bredenfelde Briggow Grammentin Gülzow (bei Stavenhagen) Ivenack Jürgenstorf Kittendorf Knorrendorf Mölln (Mecklenburg) Ritzerow Rosenow Stavenhagen Zettemin Altenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) Altentreptow Bartow (Vorpommern) Breesen Breest Burow Gnevkow Golchen Grapzow Grischow Groß Teetzleben Gültz Kriesow Pripsleben Röckwitz Siedenbollentin Tützpatz Werder (bei Altentreptow) Wildberg (Vorpommern) Wolde Groß Miltzow Kublank Mildenitz Neetzka Petersdorf (bei Woldegk) Schönbeck Schönhausen (Mecklenburg) Voigtsdorf Voigtsdorf Woldegk Woldegk Dargun Demmin Feldberger Seenlandschaft Neubrandenburg Neustrelitz Waren (Müritz)Karte
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Neukalen ist eine Landstadt im Norden des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Bis zum 1. Januar 2005 war die Stadt Teil des Amtes Am Kummerower See und gehört seitdem zum Amt Malchin am Kummerower See. Seit 2012 trägt sie den offiziellen Namenszusatz „Peenestadt“.[2]

Geografie und Verkehr[Bearbeiten]

Neukalen liegt rund zehn Kilometer nördlich von Malchin. Die Bundesstraße 104 (B 104) verläuft südlich und die B 110 nördlich der Gemeinde. Die Landstadt liegt westlich des Kummerower Sees am Ufer der Teterower Peene. Die Gemeinde liegt teilweise im Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See.

Bis 1996 verfügte die Gemeinde in den Ortsteilen Neukalen und Schorrentin über zwei Bahnhöfe an der Bahnstrecke Malchin–Dargun. Seit 2002 wird diese als Fahrrad-Draisinen-Strecke genutzt.

Ortsteile[Bearbeiten]

  • Schönkamp
  • Schorrentin
  • Schlakendorf
  • Karnitz
  • Warsow
  • Neukalen

Geschichte[Bearbeiten]

Neukalen[Bearbeiten]

Name

Der Name Kalen oder auch Kalno und Kalna kommt aus dem altpolabischen und bedeutet Sumpf (kal) oder Morast. Zunächst wurde 1174 das heutige Altkalen erwähnt, 1232 als urbs (Stadt) et stagnum (See) Kalenth und 1244 sowie 1283 als civitas et castrum Kalant. 1306 heißt es dann Novum Kalant und 1366 Nygenkalant.[3]

Mittelalter

(Alt-) Kalen wurde erstmals in einer Urkunde von 1174 erwähnt, wonach der Fürst Borwin I. eine Stadt errichten ließ. Nach 1236 wurde der Ort Kalen, heute Altkalen, an der Handelsstraße von Stettin nach Rostock gelegen, von Fürst Heinrich Borwin III. zu Rostock als Stadt mit einer starken Befestigung ausgebaut. Die neue Stadt bekam Ländereien und ihr wurde 1253 das Lübische Stadtrecht verliehen. Doch lange hatte sie dort nicht Bestand. Bereits 1281 wird die Stadt aus unbekannten Grund, von dessen Sohn Fürst Waldemar von Rostock, mit allen ihren Rechten an einen anderen Ort verlegt. Wahrscheinlich hatten sich durch die erstarkenden Städte Gnoien, Teterow und Malchin die Handelsströme verändert und sie lag verkehrstechnisch nicht mehr günstig. So fand man zehn Kilometer südlich gelegen in dem Ort Bugelmast einen strategisch viel wichtigeren Platz. Und hier wurde dann laut Urkunde die Stadt Kalen 1281 neu gegründet, deshalb der Name Neukalen. Das alte Kalen wurde wieder zu einem Dorf, zu Altkalen. Innerhalb weniger Jahrzehnte errichteten die Bürger ihre Stadt vollkommen neu. Der Grundriss der Stadt ist nahezu kreisförmig, durchzogen von rechtwinklig zueinander verlaufenden, damals ungepflasterten Straßen. Im Zentrum umgeben vom Friedhof die Kirche, mit deren Bau recht bald begonnen. Eine Urkunde erwähnt 1318 zum ersten Mal eine Kirche.

1314 kam Neukalen zum Fürstentum Werle und 1382 wurde das gesamte Stadtgebiet an das Geschlecht der Levetzow verpfändet. Es wurde natürlich auch eine Stadtmauer mit Wall und Graben errichtet und zwei Stadttore, das Mühlen- und das Malchiner Tor. Im frühen 15. Jahrhundert wurde die einschiffige, spätgotische Stadtkirche St. Johannes errichtet. Der Turm mit seinem achteckigen Turmhelm konnte 1439 vollendet werden.

Neuere Zeit

Erst 1809 wurde das Malchiner Tor wegen Baufälligkeit abgerissen, 1875 auch das Mühlentor. Innenstadt und Rathaus wurden im Rahmen der Städtebauförderung seit 1991 gründlich saniert.

Schorrentin[Bearbeiten]

Ein genaues Gründungsdatum des Dorfes Schorrentin ist nicht bekannt. Man geht davon aus, dass sich irgendwann nach der Völkerwanderung eine slawische Familie auf einem ihr günstig erscheinenden, versteckt liegenden Platz an einem Bach niederließ und die erste Hütte des Dorfes baute. Das Dorf wurde, nach seinem ersten slawischen Besitzer Skoreta, Skoretin genannt. Eine heilige Stätte gehörte ebenfalls zum Dorf. Es war ein Lindenhain, in welchem die Slawen ihren Göttern Opfergaben darbrachten. Spätestens in der Mitte des 13. Jahrhunderts dürften die ersten deutschen Siedler hier eingetroffen sein. Da es in der Regel so war, dass sich die deutschen Bauern und Handwerker in slawischen Dörfern ansiedelten, so hat Schorrentin in dieser Hinsicht eine Besonderheit aufzuweisen. Wie den Urkunden zu entnehmen ist, gab es in früherer Zeit ein deutsches und ein slawisches Dorf Schorrentin. Die deutschen Bauern errichteten in einiger Entfernung ein neues Dorf mit einer Kirche und nannten es ebenfalls Schorrentin. Wahrscheinlich fällt die Gründung des deutschen Schorrentin mit dem Bau seiner Kirche in die Zeit zwischen 1230 und 1260. Das slawische Dorf hat noch mindestens bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts selbstständig bestanden. Länger als an anderen Orten hat sich hier eine slawische Restbevölkerung gehalten. Über den Ort Schorrentin spricht erstmals eine in Hohen Mistorf ausgefertigte lateinische Urkunde vom 16. Juni 1305. In diesem Zeitraum wird auch die Kirche zum ersten Mal erwähnt.

Schönkamp[Bearbeiten]

Schönkamp liegt etwa zwei Kilometer nördlich von Neukalen, etwas abseits der Straße nach Gnoien. Der hier ab 1756 aufgebaute herzogliche Pachthof mit Tagelöhnerkaten und Wirtschaftsgebäuden erhielt 1758 die Bezeichnung Schönenkamp. Bis 1945 bewirtschafteten Pächter die 306 Hektar, zuletzt die Familie Mussäus. Das baufällige Herrenhaus wurde um 1990 abgerissen. Heute gibt es in Schönkamp nur noch wenige Einwohner.

Warsow[Bearbeiten]

Warsow liegt etwa drei Kilometer nordöstlich von Neukalen. Das ehemalige Bauerndorf wird in einer Urkunde vom 4. April 1232 erstmals erwähnt. Der ursprüngliche Dorfkern mit den niederdeutschen Hallenhäusern ist nicht mehr erkennbar. Die Wohnhäuser sind recht weitläufig über die Feldmark verteilt, nachdem in den Jahren 1829 bis 1831 elf Büdnereien am Weg von den sogenannten Judentannen bis zum Wald am nördlichen Dorfrand - früher als Eisser Born bezeichnet - entstanden und ab 1908 auch Häuser an der Straße von Neukalen nach Dargun erbaut wurden.

Schlakendorf[Bearbeiten]

Schlakendorf liegt etwa drei Kilometer westlich von Neukalen am Rande der Wiesenniederung der Peene. Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde vom 30. März 1287 genannt. Um 1314 war es ein recht bedeutender Ort im Lande Hart. Das Dorf hatte 25 Bauernstellen sowie eine 1305 errichtete Kirche mit Pfarrstelle und Küsterei. Die Bauern waren im Laufe der Zeit gelegt worden und das Dorf kam in der Mitte des 17. Jahrhunderts unter herzogliche Verwaltung (Domanium). 1738 war die Kirche so baufällig, daß sie einstürzte. 1756 wurde die Verwaltung des Amtes Neukalen nach Schlakendorf verlegt und ein großes zweistöckiges Gebäude dazu errichtet. Als ab 1782 die Amtsverwaltung von Dargun aus erfolgte, bezog der neue Pächter Döhn das große Haus. Maurermeister Wilhelm Harm erbaute 1888 auf dem 1879 neu angelegten Friedhof eine sehenswerte kleine Friedhofskapelle. Das Schulgebäude stammt von 1887. Der letzte Pächter des Hausgutes, Ahlert, musste Schlakendorf 1945 verlassen.

Karnitz[Bearbeiten]

Karnitz liegt fünf Kilometer von Neukalen entfernt etwas verlassen am Rande der Mecklenburgischen Schweiz in waldreicher Umgebung und in der Nähe der Peeneniederung. Erstmals wird das Dorf in einer Urkunde vom 4. April 1232 erwähnt. 1314 waren 16 Bauernstellen vorhanden, die aber nach und nach gelegt wurden. Mitte des 18. Jahrhunderts kam Karnitz in den Besitz der Rittergutsfamilie von Levetzow auf Lelkendorf. Es gab eine Ziegelei und eine Windmühle (bis 1908). 1932 kaufte Professor Hass aus Hamburg das Gut, musste es aber 1945 verlassen. Bei der Bodenreform wurde das Land aufgeteilt. Das Gutshaus brannte 1978 ab.

Religion[Bearbeiten]

34 % der Bevölkerung sind Lutheraner, 8 % der Katholiken.[4]

Gotteshäuser der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Neukalen sind die Johanneskirche (Neukalen) und die Radwanderkirche Schorrentin. Die Gemeinde gehört der Region Rostock im Kirchenkreis Rostock der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland an.

Die katholische Kirche Neukalen, die erst 1994 eingeweiht wurde, gehört zur Pfarrgemeinde St. Petrus (Teterow) im Erzbistum Hamburg.

Politik[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 10. April 1858 von Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin festgelegt und unter der Nr. 131 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „In Silber ein offenes rotes Stadttor, bestehend aus zwei durch einen Bogen verbundenen, dreifach gezinnten Seitentürmen mit je zwei schwarzen Fenstern und je einer nach innen weisenden, abgestützten Zinnenplattform, auf dem Bogen ein Turm mit drei schwarzen Fenstern, Zinnenplatte und Spitzdach; im Torbogen ein nach rechts gelehnter goldener Schild, darin ein hersehender, gold gekrönter schwarzer Stierkopf mit geschlossenem Maul und silbernen Hörnern, auf dem Schild ein rechts gekehrter blauer Kübelhelm mit einer Pfauenfederrosette in natürlichen Farben.“

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Neukalen

  • Die Pfarrkirche St. Johannes ist eine 1318 erstmals erwähnte gotische Backsteinkirche, deren Kirchenschiff um 1400 seine heutige Form erhielt. 1439 wurde der Turm an der Westseite fertiggestellt.
  • Die Katholische Kirchengemeinde feierte ab 1945 ihren Sonntagsgottesdienst in der evangelischen Stadtkirche. Eine 1950 in einer Kegelbahn in Neukalen eingerichtete Kapelle wurde bis 1958 genutzt; dann wurde der Gottesdienstraum in einen früheren Gasthaussaal verlegt. Das Gebäude beherbergte bis 1991 ein kleines Altenheim, das von den Schwestern vom hl. Namen Mariens geführt wurde. 1992 erfolgte der Bau eines neuen Pfarrhauses und Gemeindesaal. Am 18. September 1993 fand die Grundsteinlegung für die neue Kirche statt, die Kirchweihe vollzog Herr Weihbischof Norbert Werbs aus Schwerin am 30.April 1994. 2001 erfolgte für die Gläubigen in Neukalen die Zusammenlegung zum Gemeindeverbund mit Dargun, Teterow und Raden, die heutige Sankt Petrusgemeinde.
  • Die Altstadt von Neukalen lässt in zahlreichen Straßen und Gassen noch die kreisförmige Siedlungsplanung erkennen
  • Das Schulhaus von Neukalen wurde um 1863 im Tudorstil erbaut
  • Die Windmühle in Neukalen wurde 1866 erbaut, ist heute jedoch ihrer Flügel beraubt zu einem Wohnhaus umgebaut
  • Der Bahnhof von Neukalen wurde 1908 erbaut und beherbergt heute ein Eisenbahnmuseum
  • Hafen mit Wasserwanderrastplatz an der Peene nahe dem Kummerower See
  • Naturschutzgebiete Neukalener Moorwiesen, Kleine Rosin und Große Rosin
  • Denkmäler für die Gefallenen von 1870/71 und 1914/18
  • Vom Jüdischen Friedhof sind nur mehr zehn Grabsteine erhalten
  • In den Ortsteilen befinden sich teilweise auch historische Kirchen und Gutshöfe. Das Langhaus der Dorfkirche Schorrentin wurde im 14. Jahrhundert errichtet, ihr Kirchturm 1767. Neben der Kirche befindet sich das Mausoleum der Familie Viereck. Das Gutshaus von Schorrentin wurde im Tudorstil erbaut.
  • Gedenkstein im Ortsteil Schorrentin, am Ortsausgang Richtung Neukalen, zur Erinnerung an den kommunistischen Landtagsabgeordneten Willi Schröder, der 1944 im KZ Sachsenhausen ermordet wurde

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Wolfgang Schimmel: Aus der Geschichte Neukalens. In: Festzeitschrift zur 700-Jahrfeier der Stadt Neukalen 1281. o. O., 1981, S. 12–16.
  • 250 Jahre Schönkamp, 2008, Heimatverein Neukalen
  • 725 Jahre Schlakendorf, 2010-2012, Heimatverein Neukalen
  • 775 Jahre Warsow; 2007, Heimatverein Neukalen
  • Das Dorf Schorrentin, 2004- 2006, Heimatverein Neukalen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Neukalen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt M-V – Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden 2013 (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Pressemeldung des Innenministeriums von Mecklenburg-Vorpommern (PDF-Datei; 95 KB)
  3. Ernst Eichler und Werner Mühlner: Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern. Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1
  4. Zensusdatenbank