Bätterkinden

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Bätterkinden
Wappen von Bätterkinden
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Emmentalw
BFS-Nr.: 0533i1f3f4
Postleitzahl: 3315
UN/LOCODE: CH BKD
Koordinaten: 607658 / 219949Koordinaten: 47° 7′ 50″ N, 7° 32′ 22″ O; CH1903: 607658 / 219949
Höhe: 473 m ü. M.
Fläche: 10,19 km²
Einwohner: 3242 (31. Dezember 2016)[1]
Einwohnerdichte: 318 Einw. pro km²
Gemeindepräsident: Beat Linder (SVP)
Website: www.baetterkinden.ch
Luftbild von Bätterkinden, aufgenommen im April 2011 aus einem Ballon

Luftbild von Bätterkinden, aufgenommen im April 2011 aus einem Ballon

Karte
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Bätterkinden ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Emmental des Kantons Bern in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bätterkinden liegt rund 20 km nördlich von Bern. Es befindet sich westlich der Emme am Urtenenbach und am Limpach. Die Gemeinde besteht aus den Siedlungsgebieten Bätterkinden und Kräiligen, den Weilern Alp und Holzhäusern sowie den Aussenhöfen Berchtoldshof, Buuchi, Studenacher, oberer und unterer Löffelhof, Neumatt, Niedermatt und Rütti.

Die Nord-Südausdehnung beträgt 7.4 km. Bätterkinden ist von sieben Berner (Aefligen, Fraubrunnen, Utzenstorf, Wiler bei Utzenstorf, Zielebach) und fünf Solothurner Gemeinden (Buchegg, Biberist, Gerlafingen, Lohn-Ammannsegg, Lüterkofen) umgeben.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindeversammlung, wahlberechtigt sind alle seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde wohnhaften über 18-jährigen Einwohner mit Schweizer Bürgerrecht.

Exekutive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat, bestehend aus 7 Mitgliedern, welche mittels Proporzwahl gewählt werden. Aktuelle Zusammensetzung (Legislaturperiode 2016–2020): 3 SVP, 3 SP, 1 BDP. Gemeindepräsident ist Beat Linder (SVP, Stand 2016).

Nationale Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 30.3 %, SP 23.1 %, BDP 16.6 %, GPS 7.9 %, FDP 7.3 %, glp 6.0 %, EVP 3.4 %, CVP 1.5 %, Piraten 1.1 %, EDU 1.0 %.[2]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strassenverbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dorfteil Bätterkinden kreuzen sich zwei Kantonsstrassen: Die T12 Transportroute Solothurn-Bern in nord-südlicher Richtung. Die Strasse Lyss-Utzenstorf-Koppigen/Burgdorf in west-östlicher Richtung. Dazu kommt die Kantonsstrasse, welche Bätterkinden über Kyburg mit dem Bucheggberg verbindet. Die Autobahnanschlüsse Kirchberg (Richtung Bern) und Kriegstetten (Richtung Basel/Zürich) der A1 können in je ca. 10 Minuten Fahrzeit erreicht werden.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung von Bätterkinden datiert auf das Jahr 1261.

Im März 2015 stimmten die Einwohner von Bätterkinden, Utzenstorf, Wiler und Zielebach über eine Fusion zur Gemeinde Landshut ab. Ausser Bätterkinden lehnten alle Gemeinden die Fusion ab.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jürg Schweizer: Bätterkinden. In Kunstführer durch die Schweiz. Band 3. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1982, S. 331-332.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bätterkinden – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 20. September 2017.
  2. Resultate der Gemeinde Bätterkinden. Staatskanzlei des Kantons Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 23. April 2016 (html).