Beelitz-Heilstätten

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Beelitz-Heilstätten
Stadt Beelitz
Wappen von Beelitz-Heilstätten
Koordinaten: 52° 15′ 41″ N, 12° 55′ 30″ O
Höhe: 75 m ü. NN
Einwohner: 492 (6. Mrz. 2015)
Postleitzahl: 14547
Vorwahl: 033204
Beelitz-Heilstätten (Brandenburg)
Beelitz-Heilstätten

Lage von Beelitz-Heilstätten in Brandenburg

Beelitz-Heilstätten ist ein Gemeindeteil der Stadt Beelitz im Landkreis Potsdam-Mittelmark in Brandenburg (Deutschland) mit 668 Einwohnern (Stand: 13. Januar 2021).[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Postkarte aus der Zeit des Vereinslazaretts im Ersten Weltkrieg

Die zwischen 1898 und 1930 von der Landesversicherungsanstalt Berlin errichteten Arbeiter-Lungenheilstätten Beelitz-Heilstätten bilden einen der größten Krankenhauskomplexe im Berliner Umland. Es ist ein denkmalgeschütztes Ensemble von 60 Gebäuden auf einer Gesamtfläche von ca. 200 Hektar.

In zwei Bereichen nordwestlich der Bahnlinie entstanden die Lungenheilstätten, in den beiden südöstlich der Bahn gelegenen Bereichen die Sanatorien zur Behandlung nicht ansteckender Krankheiten. Die Bereiche waren jeweils nach Geschlechtern getrennt: südwestlich der Landstraße die Frauen-Heilstätten und -Sanatorien, nordöstlich derselben die Männer-Heilstätten und -Sanatorien. Ebenso lagen Betriebsgebäude, in denen überwiegend Frauen beschäftigt waren, südwestlich der Landstraße und solche, in denen überwiegend Männer beschäftigt waren, nordöstlich davon.

Die erste Bauphase erfolgte 1898 bis 1902 unter den Architekten Heino Schmieden und Julius Boethke (1864–1917). In der zweiten Bauphase 1908 bis 1910 wurde die Bettenzahl von 600 auf 1200 erhöht. Der Architekt war Fritz Schulz, der auch in der dritten Bauphase 1926–1930 verantwortlich war.

Deren Parkanlagen wurden von dem Gartenbaudirektor Karl Koopmann, unter ihm arbeitete von 1903 bis 1904 Harry Maasz, erschaffen.[2]

Das zu den Heilstätten gehörende Heizkraftwerk (Architekten: Schmieden und Boethke, technische Ausstattung: Paul Stanke) wurde schon 1903 mit Kraft-Wärme-Kopplung betrieben und ist heute ein technisches Denkmal. Die Gebäudehülle des sogenannten Heizhauses Süd mit dem erhaltenen Maschinensaal und dem Wasserturm wurde durch den Eigentümer, den Landkreis Potsdam-Mittelmark, mit EU-Fördermitteln umfassend saniert. Seit 2020 erfolgen Umbauten zur Energiezentrale der neuen Stadtstrukturen.

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg dienten die Beelitz-Heilstätten als Lazarett und Sanatorium für erkrankte und verwundete Soldaten. Unter den rund 17.500 Rekonvaleszenten, die zwischen 1914 und 1918 in Beelitz untergebracht wurden, befanden sich der Gefreite Adolf Hitler (9. Oktober bis 4. Dezember 1916) und Karl Neufeld.

In den Jahren 1942–1944 wurde nach Plänen des Architekten Egon Eiermann südlich des Frauen-Sanatoriums ein Ausweichkrankenhaus für Potsdam errichtet, das jedoch in dieser Funktion nicht genutzt wurde. Dieses wurde seit 1953 bis 1998 als Fachklinik für Lungenkrankheiten und Tuberkulose zivil genutzt. Seit 2014 ist hier ein Standort der Kliniken Beelitz GmbH, die dort das Neurologische Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen/ Parkinson betreibt. Daneben bestehen ein Pflegeheim und eine Akademie für Pflegeberufe.

Während der Schlacht um Berlin 1945 wurden die etwa 3000 Verwundeten und das Personal der Beelitzer Heilstätten durch Soldaten der 12. Armee der Wehrmacht in weiter westlich liegende Regionen evakuiert.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem die Heilstätten teils schwer beschädigt wurden, wurde das Gelände 1945 von der Roten Armee übernommen. Die Heilstätten dienten bis 1994 als das größte Militärhospital der sowjetischen/russischen Armee im Ausland. Es war auch ab Dezember 1990 der Aufenthaltsort des an Leberkrebs erkrankten Erich Honecker, bevor er und seine Frau Margot am 13. März 1991 nach Moskau ausgeflogen wurden.

Einige Gebäude wurden inzwischen saniert und durch neue Gebäude ergänzt. Es wurden eine neurologische Rehabilitationsklinik, ein Parkinson-Fachkrankenhaus sowie eine Rehabilitationsklinik für Kinder eingerichtet. Ein Teil in Bahnhofsnähe wurde mit Einfamilienhäusern bebaut.

Als Folge der Insolvenz der Eigentümergesellschaft im Jahr 2001 gab es einen langen Stillstand in der Weiterentwicklung des Areals. Auch die Sanierung der Denkmalsubstanz wurde weitgehend eingestellt. Ein großer Teil der sehenswerten Anlage war verfallen und ist von Vandalismus und Materialdiebstahl stark beschädigt.

Nach jahrelangem Stillstand und weiterem Verfall ist es den Gläubigerbanken im März 2008 gelungen, einen Käufer für das Areal zu finden, aber erst nach nochmaligen Verkäufen an private Initiatoren begann seit 2015 die sukzessive Sicherung, Sanierung und neue Nutzung eines Großteils der Gebäude. Derzeit laufen die Planungen für eine erneute Nutzung im ursprünglichen Sinne von Gesundheit und Wohnen. Dazu wurden die Waldflächen und die Gebäudeflächen getrennt verkauft.[3]

Am 11. September 2015 wurde auf dem Gelände der ehemaligen Frauen-Lungenheilstätte der erste Baumkronenpfad in Brandenburg eröffnet. Er ist 320 Meter lang, bis zu 23 Meter hoch und überquert die mit Bäumen bewachsene Ruine des 1945 ausgebrannten Gebäudes B IV – es wurde auch „Das Alpenhaus“ genannt. Ein Zugang erfolgt auf 21,6 Meter Höhe von der dritten Plattform des 40,5 Meter hohen Aussichtsturms, dessen oberste Plattform auf 36 Meter Höhe liegt.[4] Ein zweiter Zugang befindet sich neben dem Alpenhaus. Ein barrierefreier Zugang zum Pfad erfolgt vom Turm aus mit einem Aufzug. Es ist geplant, den Pfad zu einem Rundgang zu erweitern.[5]

Im Mai 2016 begannen auf dem Gelände des ehemaligen Frauen-Sanatoriums Umbauarbeiten. Im Pavillon sowie im alten Küchen- und Wäschereigebäude hat ein Investor unter dem Namen Refugium Beelitz-Heilstätten in den denkmalgeschützten Gebäuden ein sogenanntes Creative Village installiert. Die Atelier- und Mietwohnungen sind ausschließlich für Kreativschaffende vorgesehen. Die ersten Wohnungen wurden 2017 bezugsfertig.[6][7]

Die lokale Stadtverordnetenversammlung stimmte einstimmig für einen neuen Bebauungsplan. Geplant sind eine Grundschule, eine Kita, ein Supermarkt, Cafés, medizinische Einrichtungen und ein Ärztehaus – sowie auch Museen. Das historische Heizhaus dient bereits als Museum und geplant ist, auch im Bahnhof eine Dauer-Ausstellung über die Geschichte der Beelitz-Heilstätten einzurichten. Obschon nach Brandenburger Landesplanung in Beelitz-Heilstätten deutlich mehr Häuser und Wohnungen hätten gebaut werden können, limitierte man seitens der Lokalverantwortlichen den Zuzug auf maximal 4400 Neubürger, um die Lebensqualität der ländlichen Region nicht zu gefährden. Der Bahnhofsvorplatz mündet in die neue, fast fertige Erschließungsstraße für das geplante Wohngebiet. Das entstehende neue Stadtquartier um die historischen Bauten (wie dem Bahnhof, dem Heizwerk, der früheren Bäckerei und Fleischerei) sowie rund 800 Einfamilien- und Reihenhäusern in Waldrandlage umfasst eine Fläche von insgesamt 64 Hektar.[8]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Beelitz-Heilstätten
Blasonierung: „In Blau eine vorne von einem gestürzten goldenen Schlüssel, Bart nach außen, und hinten von einer links gewendeten goldenen Mondsichel begleitete, silbern-bordierte eingebogene grüne Spitze. Darin ein aus dem unteren Schildrand hervorkommender achteckiger silberner Wasserturm mit allseits schwarz-gefenstertem Turmaufsatz mit drei Erkern und goldenem Spitzdach mit zwiebelförmig gefensterter schwarzer Turmspitze.“[9]
Wappenbegründung: Der achteckige Wasserturm, mit seiner prägnanten Dach-Architektur, wurde auf grünem Grund, symbolisch für Natur und Wald, dargestellt. In den oberen Ecken sind ein goldener Stadtschlüssel und auch die Mondsichel aus dem alten Beelitzer Stadtwappen, in Blau dargestellt. Der Gemeindeteil Beelitz-Heilstätten trägt nicht nur den Namen Beelitz im eigenen Namen, sondern es soll auch die enge Beziehung zur Stadt Beelitz zum Ausdruck kommen. Die Farbe Blau steht für die reine Luft und die historische Entwicklung von Beelitz-Heilstätten als Luftkurort.

Das Wappen wurde vom Heraldiker Ismet Salahor aus Frankfurt am Main gestaltet und beim HEROLD am 9. Februar 2018 in die Deutsche Ortswappenrolle unter der Nr. 59BR aufgenommen.

Verbrechen und Unfälle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

800 Meter von den Heilstätten entfernt geschah 1991 ein Doppelmord. Die 34-jährige Ehefrau eines sowjetischen Arztes der Klinik und deren drei Monate altes Baby wurden von dem als Rosa Riese bekannt gewordenen Serienmörder Wolfgang Schmidt getötet. 2008 ermordete ein Fotograf, der die Heilstätten als Hintergrundkulisse nutzte, ein Fotomodel, das er im Internet kennengelernt hatte.[10] 2010 stürzte ein 25-jähriger Mann aus einem Fenster im vierten Stock und erlag später in einer Berliner Spezialklinik seinen Verletzungen.[11] Einige Tage später verletzte sich ein 32-jähriger Mann schwer, als er einen rund vier Meter tiefen Schacht hinunterstürzte.[12] 2011 erhängte sich ein Obdachloser, der zuvor mehrere Jahre auf dem Gelände der Beelitzer Heilstätten lebte, in einem der Gebäude.[13]

Nutzung der Heilstätten als Kulisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mischung aus ungewöhnlicher Architektur und Verfall macht die Heilstätten zu einer attraktiven Kulisse für Filmproduktionen. Neben zahlreichen Fernseh- und Studentenfilmen wurden auch Teile von Polańskis Der Pianist, Wolfgang Beckers Krankes Haus, Operation Walküre mit Tom Cruise, Men & Chicken mit Mads Mikkelsen, Gore Verbinskis A Cure for Wellness und anderen Spielfilmen in den Heilstätten gedreht. Der Film Heilstätten von 2018 spielt zwar in Beelitz, allerdings verweigerte der Eigentümer eine Drehgenehmigung,[14] daher wurde der Film in der Heilstätte Grabowsee gedreht.[15]

Vom 17. bis zum 19. Dezember 2011 dienten die Ruinen der Heilstätten als Kulisse für einen Videodreh zum Lied Mein Herz brennt der Neue-Deutsche-Härte-Band Rammstein unter der Regie von Eugenio Recuenco. Ein Nachdreh, nun unter Regie von Zoran Bihać, fand am 12. Juni 2012 erneut in Beelitz statt.[16][17][18]

2021 wurde die Heilstätte als Kulisse für ein Fotoshooting für die elfte Folge der 16. Staffel von Germany’s Next Topmodel genutzt.[19]

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heilstätte für lungenkranke Frauen (Quadrant A, 2 Pavillons, 1902 und 1907)
  • Heilstätte für lungenkranke Männer (Quadrant B, 2 Pavillons, 1902 und 1907)
  • Sanatorium für Männer (Quadrant C, 1902)
  • Sanatorium für Frauen (Quadrant D, 1902)
  • Ausweichkrankenhaus (Quadrant D1, 1944)
  • Anstaltskirche (1970 abgebrochen)
  • Baumkronenpfad Beelitz-Heilstätten (Quadrant A)
  • Heizkraftwerk Beelitz-Heilstätten (Quadrant C)
  • Chirurgiegebäude (Quadrant A, 1928)
  • Labor
  • Küchengebäude (2× identisch, Quadranten A und D, 1902)
  • Bäckerei und Fleischereigebäude (1907)
  • Wäschereigebäude (Quadrant A, 1927)

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dokumentationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eva Röger, Lutz Rentner, Frank Otto Sperlich: Beelitz-Heilstätten. Fernseh-Dokumentation aus der Sendereihe Geheimnissvolle Orte (Folge 33), RBB 2010, 45 min[20][21]
  • Maik Vukan, Angela Hennemann, Katrin Glenz, Andrea Jedich, Norbert Lorentzen: Lost Places. Fernseh-Dokumentation aus der Sendereihe Die Nordstory, NDR 2020, 60 min[22]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet
  • Claus-Ulrich Bielefeld: Der kurze Atem der Geschichte. Beelitz-Heilstätten, einst das größte Lungensanatorium der Welt, ist heute ein Denkmal der Medizingeschichte. In: Süddeutsche Zeitung. 25. Januar 2007, S. 48.
  • Andreas Böttger, Andreas Jüttemann, Irene Krause: Beelitz-Heilstätten. Vom Sanatorium zum Ausflugsziel. Berlin 2016, ISBN 978-3-946438-00-7.
  • Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Die Beelitzer Heilstätten. Potsdamer Verlags-Buchhandlung, Potsdam 1997, ISBN 3-910196-27-6.
  • Martin Hellbach: Die Garten- und Parkanlagen der Beelitzer Heilstätten. Entstehung – Gestaltung – Perspektiven. In: Die Gartenkunst. Band 23, Nr. 1, 2011, S. 71–90.
  • Andreas Jüttemann: Die preußischen Lungenheilstätten. Pabst, Lengerich 2016, ISBN 978-3-95853-138-3.
  • Landesversicherungsanstalt Berlin (Hrsg.): Die Arbeiterheilstätten der Landes-Versicherungsanstalt Berlin bei Beelitz. Berlin 1902.
  • Landesversicherungsanstalt Berlin (Hrsg.): Die Heilstätten der Landesversicherungsanstalt Berlin bei Beelitz i/Mark = Denkschrift herausgegeben von der Landesversicherungsanstalt Berlin anlässlich des fünfundzwanzigjährigen Bestehens der Heilstätten. Wasmuth, Berlin 1927.
  • Marc Mielzarjewicz: Lost Places Beelitz-Heilstätten. Mitteldeutscher Verlag, Halle/S. 2010, ISBN 978-3-89812-652-6.
  • Peter R. Pawlik, Irene Krause: Beelitz-Heilstätten, Heilpalast-Lost Place-Neue Stadt. 2021, ISBN 978-3-943164-52-7.
  • Fritz Schulz: Die Heilstätten und das neue Tuberkulosekrankenhaus in Beelitz. In: Heinrich Weigand (Hrsg.): Von Deutschem Schaffen. Band 1, Köln 1931.
  • Clemens Alexander Wimmer: Ars Topiaria - Die Geschichte des geschnittenen Baumes. In: Die Gartenkunst. Band 1, Nr. 1, 1989, S. 20–32.
  • Siegfried Wollin: Die Beelitzer Heilstätten. In: Die Mark Brandenburg. Heft 89, Berlin 2013, S. 18–25.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Beelitz-Heilstätten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohnerstatistik. In: Beelitzer Nachrichten. 29. Jg., Nr. 1, Januar 2021, S. 12. https://beelitz.de/beelitzer_nachrichten_januar_2021/
  2. Garteninspektor Harry Maasz. In: Von Lübecks Türmen. 32. Jahrgang, Nr. 21, Ausgabe vom 21. Oktober 1922, S. 81–84.
  3. Beelitz-Heilstätten: Tradition trifft Zukunft. (Memento vom 27. Mai 2015 im Internet Archive) auf beelitz.de
  4. Höhenangaben laut Bauzeichnung auf der Informationstafel am Turm
  5. Start | Baum und Zeit. Abgerufen am 26. Oktober 2018.
  6. refugium-beelitz.de: Website des Investors, abgerufen am 13. November 2016.
  7. Baustart im Märchenland. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 29. April 2016.
  8. Beelitz-Heilstätten: Auferstanden aus Ruinen, rbb24.de vom 27. Februar 2021, abgerufen 12. März 2021
  9. Angaben zum Ortswappen direkt vom Wappengestalter erhalten
  10. Julia Jüttner: Mord in der Gothic-Szene: "Da ist etwas aus dem Ruder gelaufen". In: Spiegel Online. 22. Januar 2009 (spiegel.de [abgerufen am 5. November 2018]).
  11. Nach Fenstersturz verstorben. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 2. Juni 2010, abgerufen am 27. Februar 2018.
  12. Erneut schwerer Unfall in Heilstätten 32-Jähriger stürzte in einen Schacht. In: Potsdamer Neueste Nachrichten. 14. Juni 2010, abgerufen am 27. Februar 2018.
  13. Obdachloser erhängte sich in Heilstätten. pnn.de
  14. Enrico Bellin: Beelitz fürchtet neuen Gruseltourismus. In: Der Tagesspiegel. 6. Januar 2018, abgerufen am 6. Januar 2018.
  15. Dreharbeiten für Horrorfilm am Grabowsee. In: moz.de. 2. März 2017, abgerufen am 6. August 2018.
  16. Videopremiere von Mein Herz brennt. universal-music.de, 14. Dezember 2012.
  17. Universal Music: DVD Rammstein Videos 1995–2012, 2012, DVD 3: Making-of Mein Herz brennt
  18. rammstein.de: History: Mein Herz brennt explicit version video. abgerufen am 5. August 2017.
  19. GNTM 2021 shootet in Lost Place Beelitz-Heilstätten. In: prosieben.de. ProSiebenSat.1 Digital GmbH, April 2021, abgerufen am 15. April 2021.
  20. Maria Ganescu, www cnk de m.ganescu@cnk.de: NOAHFILM GbR Film- und Fernsehproduktion : Filmografie : Features & Dokumentationen. Abgerufen am 12. September 2019.
  21. Geheimnisvolle Orte. Abgerufen am 12. September 2019.
  22. NDR: die nordstory – Lost Places. Abgerufen am 22. Dezember 2020 (ab Minute 13:23).