Biathlon-Weltmeisterschaften

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Briefmarke der DDR zu den Weltmeisterschaften 1967

Die Biathlon-Weltmeisterschaften werden von der Internationalen Biathlon-Union (IBU) in den Jahren ohne Olympische Winterspiele veranstaltet. Die Titelkämpfe finden üblicherweise in der Zeit zwischen Mitte Februar und Mitte März statt. Die Weltmeisterschaften werden im Rahmen des Biathlon-Weltcups veranstaltet, weshalb bei den Wettkämpfen auch Weltcuppunkte vergeben werden.

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um von der IBU für die Weltmeisterschaften zugelassen zu werden, benötigen die Athleten entsprechende Qualifikationspunkte, die sie in Rennen im Welt- und IBU-Cup erhalten und die unabhängig von Punkten für die Welt- und Europacupwertungen vergeben werden.

Die Besetzung der Start- und Quotenplätze für die Weltmeisterschaften wird von den nationalen Verbänden vorgenommen. Für deutsche Starter verlangt der DSV ein Ergebnis in einem Weltcuprennen unter den TOP 8 bzw. zwei Rennen unter den TOP 15 als Grundlage für eine Nominierung.[1]

Startquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anzahl der startberechtigten Athleten pro Nation unterscheidet sich von der Quotenregelung im Weltcup. So stehen z.B. den besten Nationen der vorangegangenen Saison nur vier Startplätze pro Wettkampf zur Verfügung. Die jeweiligen Titelverteidiger in Sprint-, Verfolgungs-, Einzel- und Massenstartrennen des Vorjahres erhalten ein persönliches Startrecht für die jeweilige Disziplin außerhalb der Quotenregelung. Diese Regelung bezieht sich immer auf die Titelkämpfe der vorangegangen Saison, unabhängig davon ob es sich um Weltmeisterschaften oder Olympische Spiele handelt.

Zusätzlich vergibt die IBU zehn Wildcards an Nationen, die nicht innerhalb der besten 30 Nationen der Weltcupwertung sind, jedoch maximal zwei pro Nation. Außerdem erwerben die zehn bestplatzierten Athleten der Qualifikationspunkteliste eine Startquote von bis zu zwei Plätzen für ihre Nation, sofern diese nicht zu den besten 30 in der Nationenwertung zählt.[2]

Anzahl der Startplätze pro Nationalverband
Platzierung im Nationencup 1–5 6–15 16–25 26-30
Anzahl Startplätze 4 4 3 2

Sprintrennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verfolgungsweltmeister des Vorjahres erhält auch ein persönliches Startrecht im Sprintrennen. Stellt eine Nation jedoch Sprint- und Verfolgungsweltmeister, dann erhöht sich die Quote dieser Nation jedoch nur um einen und nicht um zwei zusätzliche Startplätze.[3]

Massenstart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während im Weltcup die 25 besten Athleten der aktuellen Weltcupwertung ein Startrecht im Massenstart haben, sind es bei Weltmeisterschaften nur die besten 15. Das Feld wird aufgefüllt mit den Medaillengewinnern der vorangegangenen Rennen, die aufgrund der Platzierung im Weltcup noch kein Startrecht haben. Die restlichen Startplätze werden an die weiteren besten Athleten der Titelkämpfe vergeben.[4]

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Disziplinen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damenstaffel, WM 2013

Mit Einzel, Sprint, Verfolgung, Massenstart, Staffel und Mixed-Staffel besteht das momentane Weltmeisterschaftsprogramm aus sechs Disziplinen. Das Einzelrennen ist seit der ersten Biathlon-Weltmeisterschaft 1958 im Programm. Bis 1965 wurden nur für diese Disziplin Medaillen vergeben, da der Staffellauf kein offizieller Bestandteil der Biathlon-Weltmeisterschaften war. Es handelte sich dabei von 1958 bis 1963 nur um eine Mannschaftswertung der vier (1958) bzw. der drei besten (1959–1963) Sportler jeder Nation aus dem Einzelbewerb über 20 km. Berechnet wurde die Zeit durch die Addition der Individualzeiten der einzelnen Athleten. 1965 wurde erstmals ein Staffellauf über 3 × 7,5 km ausgetragen. 1966 wurde der Staffellauf mit der heutigen Streckenlänge von 4 × 7,5 km offiziell eingeführt.

Massenstart der Männer, WM 2013

Der Sprint wurde erstmals 1974 bei Weltmeisterschaften ausgetragen und stellte damit neben dem Einzel die zweite Individualdisziplin dar. Seit Ende der 1980er-Jahre wird das Programm kontinuierlich erweitert. 1989 wurde der Mannschaftswettkampf hinzugefügt, der jedoch bereits 1998 wieder gestrichen wurde. Das Verfolgungsrennen ist seit 1997 fester Bestandteil von Weltmeisterschaften, der Massenstart seit 1999. Bei den Weltmeisterschaften 2007 wurde die Mixed-Staffel (auch: Gemischte Staffel) zum ersten Mal in das Wettkampfprogramm integriert. Dieser Wettbewerb war 2005 und 2006 noch jeweils als eigenständige Mixed-Staffel-Weltmeisterschaft ausgetragen worden. Auch im olympischen Jahr 2010 fand ein separater Titelkampf statt, da die Disziplin noch nicht in das Programm der Olympischen Winterspiele aufgenommen wurde. In der gemischten Staffel starten zunächst zwei Frauen über 6 km, danach zwei Männer über 7,5 km.

Wertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Jahren mit Olympischen Winterspielen wurden Weltmeister nur in jenen Bewerben ermittelt, die nicht zum olympischen Programm gehören. Diese Veranstaltungen wurden von der IBU mit Ausnahme der Bewerbe von 1992 als offizielle Weltmeisterschaften gezählt. Im Gegensatz zu den nordischen oder alpinen Skiwettbewerben gelten die Olympiasieger bis 1980 nicht als Weltmeister. Zuletzt war dies bei der Biathlon-Mixed-Staffel-Weltmeisterschaft 2010 der Fall, die im Rahmen des Weltcups im russischen Chanty-Mansijsk ausgetragen wurde.

Die Ergebnisse der Weltmeisterschaften zählen im Gegensatz zu vielen anderen Wintersportarten auch für den Biathlon-Weltcup, sodass die Athleten für ihre Platzierungen Weltcup-Punkte erhalten.

Bisherige Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Offizielle Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Biathlon-Weltmeisterschaften finden seit 1958 in jedem Jahr statt, in dem keine Olympischen Winterspiele stattfinden. Von 1958 bis 1983 wurden die Weltmeisterschaften nur für Männer ausgeschrieben. Von 1984 bis 1988 fanden eigene Weltmeisterschaften für Frauen statt, die getrennt von denen der Männer an anderen Orten durchgeführt wurden. Seit 1989 tragen Männer und Frauen gemeinsame Weltmeisterschaften aus. Mit den Weltmeisterschaften 2013 in Nové Město na Moravě wurden bisher 46 Weltmeisterschaften ausgetragen. Die Weltmeisterschaften der Frauen werden laut Angaben der IBU in dieser Zählung nicht berücksichtigt.

Jahr Austragungsort(e)
1958 OsterreichÖsterreich Saalfelden
1959 ItalienItalien Courmayeur
1961 SchwedenSchweden Umeå
1962 FinnlandFinnland Hämeenlinna
1963 OsterreichÖsterreich Seefeld in Tirol
1965 NorwegenNorwegen Elverum
1966 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Garmisch-Partenkirchen
1967 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Altenberg
1969 PolenPolen Zakopane
1970 SchwedenSchweden Östersund
1971 FinnlandFinnland Hämeenlinna
1973 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lake Placid
1974 Sowjetunion 1955Sowjetunion Minsk
1975 ItalienItalien Antholz
1976 ItalienItalien Antholz
1977 NorwegenNorwegen Lillehammer (Vingrom)
1978 OsterreichÖsterreich Hochfilzen
1979 Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Ruhpolding
1981 FinnlandFinnland Lahti
1982 SowjetunionSowjetunion Minsk
Jahr Austragungsort(e)
1983 ItalienItalien Antholz
1984 FrankreichFrankreich Chamonix (Frauen)
1985 SchweizSchweiz Egg am Etzel (Frauen)
Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Ruhpolding (Männer)
1986 SchwedenSchweden Falun (Frauen)
NorwegenNorwegen Oslo (Männer)
1987 FinnlandFinnland Lahti (Frauen)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lake Placid (Männer)
1988 FrankreichFrankreich Chamonix (Frauen)
1989 OsterreichÖsterreich Feistritz an der Drau
1990 SowjetunionSowjetunion Minsk / NorwegenNorwegen Oslo / FinnlandFinnland Kontiolahti
1991 FinnlandFinnland Lahti
1992 Russland 1991Russland Nowosibirsk
1993 BulgarienBulgarien Borowez
1994 KanadaKanada Canmore
1995 ItalienItalien Antholz
1996 DeutschlandDeutschland Ruhpolding
1997 SlowakeiSlowakei Osrblie
1998 SlowenienSlowenien Pokljuka / OsterreichÖsterreich Hochfilzen
1999 FinnlandFinnland Kontiolahti / NorwegenNorwegen Oslo
Jahr Austragungsort(e)
2000 NorwegenNorwegen Oslo / FinnlandFinnland Lahti
2001 SlowenienSlowenien Pokljuka
2002 NorwegenNorwegen Oslo
2003 RusslandRussland Chanty-Mansijsk
2004 DeutschlandDeutschland Oberhof
2005 OsterreichÖsterreich Hochfilzen
2007 ItalienItalien Antholz
2008 SchwedenSchweden Östersund
2009 Korea SudSüdkorea Pyeongchang
2011 RusslandRussland Chanty-Mansijsk
2012 DeutschlandDeutschland Ruhpolding
2013 TschechienTschechien Nové Město na Moravě
2015 FinnlandFinnland Kontiolahti
2016 NorwegenNorwegen Oslo
2017 OsterreichÖsterreich Hochfilzen
2019 SchwedenSchweden Östersund
2020 ItalienItalien Antholz
2021 RusslandRussland Tjumen

Mixed-Staffel-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe: Biathlon-Mixed-Staffel-Weltmeisterschaften

Austragungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt fanden bisher in 14 unterschiedlichen Ländern Biathlon-Weltmeisterschaften statt. Die Schweiz und Frankreich waren zwar ebenfalls Gastgeber, jedoch nur der inoffiziellen Frauenweltmeisterschaften.

Häufigster Austragungsort von Weltmeisterschaften ist das italienische Antholz, das vier reguläre Weltmeisterschaften sowie 1976 den nichtolympischen Sprintwettbewerb veranstaltete. Ebenfalls Austragungsort bei fünf unterschiedlichen Weltmeisterschaften war das norwegische Oslo, das allerdings in den Jahren 1990, 1999 und 2000 nur einen Teil der Wettbewerbe und im Jahre 2002 nur den nichtolympischen Massenstartwettbewerb ausrichtete.

In Deutschland fanden bisher an vier unterschiedlichen Orten Weltmeisterschaften statt: In den 1960er-Jahren je einmal in Garmisch-Partenkirchen und Altenberg, insgesamt dreimal in Ruhpolding sowie 2004 erstmals in Oberhof.

Ort Land Anzahl Jahre
Altenberg Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR 1 1967
Antholz ItalienItalien Italien 5 1975, 1976 OL, 1983, 1995, 2007
Borowez BulgarienBulgarien Bulgarien 1 1993
Canmore KanadaKanada Kanada 1 1994 OL
Chanty-Mansijsk RusslandRussland Russland 4 2003, 2005 MR, 2010 MR/OL, 2011
Chamonix FrankreichFrankreich Frankreich 2 1984 FR, 1988 FR
Courmayeur ItalienItalien Italien 1 1959
Egg am Etzel SchweizSchweiz Schweiz 1 1985 FR
Elverum NorwegenNorwegen Norwegen 1 1965
Falun SchwedenSchweden Schweden 1 1986 FR
Feistritz an der Drau OsterreichÖsterreich Österreich 1 1989
Garmisch-Partenkirchen Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 1 1966
Hämeenlinna FinnlandFinnland Finnland 2 1962, 1971
Hochfilzen OsterreichÖsterreich Österreich 4 1978, 1998 OL, 2005, 2017
Lahti FinnlandFinnland Finnland 4 1981, 1987 FR, 1991, 2000 ER
Lake Placid Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 1973, 1987
Lillehammer (Vingrom) NorwegenNorwegen Norwegen 1 1977
Kontiolahti FinnlandFinnland Finnland 3 1990 ER, 1999, 2015
Minsk SowjetunionSowjetunion Sowjetunion 3 1974, 1982, 1990
Nové Město na Moravě TschechienTschechien Tschechien 1 2013
Nowosibirsk Russland 1991Russland Russland 1 1992 OL
Oberhof DeutschlandDeutschland Deutschland 1 2004
Oslo NorwegenNorwegen Norwegen 6 1986, 1990 ER, 1999 ER, 2000, 2002 OL, 2016
Osrblie SlowakeiSlowakei Slowakei 1 1997
Östersund SchwedenSchweden Schweden 2 1970, 2008
Pokljuka SlowenienSlowenien Slowenien 3 1998 OL, 2001, 2006 MR/OL
Pyeongchang Korea SudSüdkorea Südkorea 1 2009
Ruhpolding DeutschlandDeutschland Deutschland 4 1979, 1985, 1996, 2012
Saalfelden OsterreichÖsterreich Österreich 1 1958
Seefeld in Tirol OsterreichÖsterreich Österreich 1 1963
Umeå SchwedenSchweden Schweden 1 1961
Zakopane PolenPolen Polen 1 1969
Anmerkungen

ER   Ersatzausrichter für Wettbewerbe, die am ursprünglichen Austragungsort nicht durchgeführt werden konnten
FR   Weltmeisterschaften der Frauen
MR   Mixed-Relay-Weltmeisterschaft
OL   Olympiajahr, es wurden nur nichtolympische Bewerbe ausgetragen

Die erfolgreichsten Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ole Einar Bjørndalen

Der erfolgreichste Teilnehmer an Weltmeisterschaften ist Ole Einar Bjørndalen mit 20 Goldmedaillen, 14 Silbermedaillen und 11 Bronzemedaillen. Ihm folgen Emil Hegle Svendsen (12-6-3), Martin Fourcade (11-10-4), Frank Luck (11-5-4) und Alexander Tichonow (11-4-1). Wie auch bei den Olympischen Spielen ist Ole Einar Bjørndalen bei den Weltmeisterschaften der erfolgreichste Teilnehmer in Einzeldisziplinen, insgesamt gewann er elf Gold-, sechs Silber- und neun Bronzemedaillen. Außerdem ist der Norweger der erfolgreichste Athlet bezogen auf die Gesamtanzahl der gewonnenen Medaillen. Mit insgesamt 45 Medaillen liegt er vor dem Franzosen Martin Fourcade mit 25 Medaillen, seinem Landsmann Svendsen mit 21 Medaillen sowie den drei Deutschen Ricco Groß, Frank Luck und Sven Fischer, die je 20 Medaillen erreichten. Bjørndalen, Fourcade und Svendsen haben als einzige Athleten in jeder Einzeldisziplin (Einzel, Sprint, Verfolgung, Massenstart) eine Goldmedaille gewonnen.

Magdalena Neuner

Erfolgreichste Teilnehmerin bei Weltmeisterschaften ist mit zwölf Goldmedaillen, vier Silbermedaillen und einer Bronzemedaille die Deutsche Magdalena Neuner gefolgt von der Russin Jelena Golowina (10-1-1). Ihr folgen die deutschen Athletinnen Petra Behle (9-2-2), Uschi Disl (8-8-3) und Andrea Henkel (8-6-2) sowie die beiden Norwegerinnen Tora Berger (8-5-5) und Liv Grete Poirée (8-3-2). Mit sechs Goldmedaillen und zwei Silbermedaillen ist Neuner auch die erfolgreichste Biathletin in der Wertung der Einzeldisziplinen. Erfolgreichste Athletin bezogen auf die Gesamtanzahl der gewonnenen Medaillen ist wie auch bei den Olympischen Spielen Uschi Disl mit insgesamt 19 Medaillen. Ihr folgen die Norwegerin Tora Berger (18 Medaillen), die für die Ukraine und Weißrussland gestartete Alena Subrylawa (17 Medaillen) sowie die Deutschen Magdalena Neuner (17 Medaillen) und Andrea Henkel (16 Medaillen). Henkel und die Französin Marie Dorin-Habert haben als einzige Athletinnen in jeder Einzeldisziplin (Einzel, Sprint, Verfolgung, Massenstart) eine Goldmedaille gewonnen.

Ewiger Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach 49 Weltmeisterschaften:Stand 2017

Rang Land Goldmedaillen Silbermedaillen Bronzemedaillen Gesamt
1 DeutschlandDeutschland Deutschland
(davon Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR)
(davon Deutschland BRBR Deutschland BR Deutschland)
82
(19)
(2)
59
(12)
(4)
49
(10)
(7)
190
(41)
(13)
2 RusslandRussland Russland
(davon SowjetunionSowjetunion Sowjetunion)
(davon Vereintes TeamVereintes Team Vereintes Team)
72
(44)
(1)
70
(29)
(1)
47
(21)
(0)
189
(94)
(2)
3 NorwegenNorwegen Norwegen 66 63 59 188
4 FrankreichFrankreich Frankreich 32 32 30 94
5 SchwedenSchweden Schweden 12 11 21 44
6 FinnlandFinnland Finnland 10 10 16 36
7 UkraineUkraine Ukraine 6 11 19 36
8 WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 6 9 12 27
9 ItalienItalien Italien 6 4 12 24
10 TschechienTschechien Tschechien
(davon TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei)
5
(0)
7
(1)
10
(3)
22
(4)
11 OsterreichÖsterreich Österreich 2 5 9 16
12 SlowenienSlowenien Slowenien 2 2 1 5
13 PolenPolen Polen 1 6 7 14
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1 3 1 5
15 KanadaKanada Kanada 1 2 1 4
16 BulgarienBulgarien Bulgarien 0 3 4 7
17 China VolksrepublikVolksrepublik China China 0 3 0 3
18 SlowakeiSlowakei Slowakei 0 2 1 3
19 RumänienRumänien Rumänien 0 1 0 1
20 LettlandLettland Lettland 0 0 2 2
21 EstlandEstland Estland 0 0 1 1
KroatienKroatien Kroatien 0 0 1 1

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Biathlon-Weltmeisterschaften – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sebastian Würz, WM-Endspurt: Der Biathlon-Formcheck in: Eurosport online, zuletzt abgerufen am 6. Februar 2012.
  2. IBU Veranstaltungs- und Wettkampfregeln, 12.6.1.1.1 b) Zusätzliche Startquoten
  3. IBU Veranstaltungs- und Wettkampfregeln, 12.6.1.1.1 b) Zusätzliche Startquoten
  4. IBU Veranstaltungs- und Wettkampfregeln, 12.6.1.3 Massenstartwettkämpfe