Templin

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Templin
Templin
Deutschlandkarte, Position der Stadt Templin hervorgehoben

Koordinaten: 53° 7′ N, 13° 30′ O

Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Uckermark
Höhe: 60 m ü. NHN
Fläche: 379,5 km2
Einwohner: 15.636 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 41 Einwohner je km2
Postleitzahl: 17268
Vorwahlen: 03987, 039882, 039883, 039885Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: UM, ANG, PZ, SDT, TP
Gemeindeschlüssel: 12 0 73 572
Stadtgliederung: 15 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Prenzlauer Allee 7
17268 Templin
Website: www.templin.de
Bürgermeister: Detlef Tabbert (Die Linke)
Lage der Stadt Templin im Landkreis Uckermark
AngermündeBerkholz-MeyenburgBoitzenburger LandBrüssowCarmzow-WallmowCasekowFlieth-StegelitzGartz (Oder)GerswaldeGöritzGramzowGrünowHohenselchow-Groß PinnowLychenMark LandinMescherinMilmersdorfMittenwaldeNordwestuckermarkOberuckerseePassowPinnowPrenzlauRandowtalSchenkenbergSchönfeldSchwedt/OderTantowTemmen-RingenwaldeTemplinUckerfeldeUckerlandZichowBrandenburgKarte
Über dieses Bild

Templin [tɛmˈpliːn] ist die flächengrößte Stadt im Landkreis Uckermark im Norden Brandenburgs. Trotz ihrer nur rund 16.000 Einwohner ist sie der Fläche nach die achtgrößte Stadt Deutschlands.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Templin liegt im Naturraum der Templiner Platte. Südlich erstreckt sich das Waldgebiet Schorfheide.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Templin gliedert sich laut ihrer Hauptsatzung neben der Kernstadt Templin in folgende Ortsteile und bewohnte Gemeindeteile:[2]

Auf dem Gebiet der Stadt Templin existieren weiter folgende Wohnplätze[3]: Albertshof, Albrechtsthal, Annenhof, Bandelowshof, Baßdorf, Birkenhof, Christianshof, Döllnkrug, Dollshof, Dorettenhof, Drei Häuser, Dusterlake, Eselshütte, Etashof, Fährkrug, Fennluch, Försterei, Forsthaus Buchheide, Forsthaus Krams, Forsthaus Laatz, Forsthaus Ringofen, Gleuenhof, Gut Gollin, Heckenhaus Hoheheide, Heinrichshof, Henkinshain, Hohenfelde, Joachimshof, Kannenburger Schleuse, Karlshof, Kienheide, Klosterwalder Mühle, Knehden, Kuckucksheim, Küstrinchener Weg, Lindenhof, Ludwigshof, Morgenland, Moritzhof, Moses Krug, Netzow, Papenwieser Weg, Paulinenhof, Postheim, Reinfeld, Rieckshof, Schleuse Schorfheide, Schmidtshof, Schulenburgslust, Schulzenfelde, Seehof, Steindamm, Steinfeld, Stempnitz, Sydowshof, Torwärterhäuser, Vorwerk Annenwalde „Waldhus“, Waldhaus, Waldhof, Weiler, Werderhof und Wucker.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mühlentor

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Herkunft des Namens „Templin“ wird das germanische Wort timpen, tempen oder tempel mit Bedeutung von „spitzer Hügel“ erwogen, was einen Kontakt zwischen germanischen (bis 5. Jahrhundert) und slawischen Siedlern (ab 6. Jahrhundert) voraussetzt. (Vgl. Vom Fischer und seiner Frau, ein Märchen, das die Gebrüder Grimm von einer Quelle in der Nähe Templins sammelten: Mantje, Mantje, timpete, etwa ‚Mondchen, Mondchen, gezipfelt‘, also der Sichelmond.) Eine andere mögliche Quelle ist das slawische Wort tąpy bzw. topy in Bedeutung von „stumpf“. Daneben kommt noch die Ableitung von einem Personennamen „Tąp-l-“ in Betracht.[4]

Die askanischem Markgrafen Johann I. und Otto III. erwarben um 1230 von den Pommernherzögen Wartislaus III. und Barnim I. das Gebiet Barnim. Den Askaniern war der Kauf dieses Platzes sehr wichtig, denn von hier aus konnten sie die hier kreuzenden Handelsstraßen überwachen. Zum einen führte die Handelsstraße von Magdeburg nach Stettin, zum anderen die in Richtung Hamburg durch das Gebiet. Der Standort für die Gründung Templins liegt auf etwas erhöhtem Gelände, das von tiefer liegenden, zum Teil sumpfigen und morastigen Landschaften umgeben ist. Das erleichterte die Verteidigung der Siedlung. Die ersten Siedler kamen aus dem Gegend des Harzes und der Altmark. Fischreiche Seen, wildreiche Wälder und grüne Wiesen boten eine sichere Erwerbsgrundlage. Der Handelsverkehr förderte eine rasche Entfaltung des Handwerks.

Erstmals wurde die Stadt 1270 urkundlich als „Templyn“ erwähnt. In der Urkunde vom 2. Oktober 1270 wurde der Länderaustausch zwischen den askanischen Markgrafen und dem Bischof Heinrich von Brandenburg besiegelt. Gleichzeitig erhielt der Bischof die Zusicherung einer jährlichen Zahlung von drei Mark Silber auf die Seen und das Wasser innerhalb der Grenzen Templins. Die älteste erhaltene Urkunde, die in Templin ausgestellt wurde, stammt aus dem Jahr 1287 und weist auf einen Besuch des Markgrafen Otto IV. hin. In der Folge wurden des öfteren Markgrafen und Herzöge zu wichtigen Verhandlunge in Templin, wie Urkunden belegen. Um 1300 wurde der natürliche Schutzwall aus Wasser, Sumpf und Wald durch tiefe Gräben und eine Wehranlage aus Feldsteinen ergänzt. Damit verschwanden Stück für Stück die Palisadenzäune. Der Bau der Befestigung dauerte 100 Jahre. Nach ihrer Fertigstellung war sie 1.735 Meter lang, hatte Fundamente bis zu einer Breite von zwei Metern und verjüngte sich bis zur Höhe von sieben Metern auf eine Breite von einem Meter. Alle zwanzig bis dreißig Meter wurden halbrunde, nach außen vorspringende Wiekhäuser in die Feldsteinmauer eingebaut.[5]

Eine Urkunde vom 30. August 1314 nennt Templin zum ersten Mal „Stadt“ (Oppidum Templinlateinisch oppidum ‚Stadt, Kleinstadt‘). In der Urkunde verschenkt Bischof Friedrich die jährliche Fischrente aus den Templiner Gewässern an den Vorsteher der Petri-Kapelle auf der Burg Brandenburg.

Am 25. November 1317 wurde der „Friede von Templin“ nach dem Markgrafenkrieg zwischen einer Koalition norddeutscher Fürsten und der Markgrafschaft Brandenburg geschlossen. Mit dem Tode 1319 des brandenburgischen Markgrafen Waldemar starb die brandenburgische Linie der Askanier aus. Es kam zu jahrzehntelangen Auseinandersetzungen und ständigen Besitzerwechseln.

1320 wurde erstmals ein Pfarrer als „meister Conrad“ von Templin in einer Urkunde benannt. Die Templiner Ratsherren vestanden es immer wieder, sich üblichen Rechten einer mittelalterlichen Stadt, wie dem Marktrecht, dem Befestigungsrecht und einer Gerichtsbarkeit zusätzliche Rechte vom jeweiligen Landesherren zusichern zu lassen. Im August 1320 bestätigten die Pommernherzöge Otto I. und Wartislaw IV. alle Rechte. Am 1. Oktober 1320 erhielt die Stadt vom neuen Landesheern Herzog Heinrich II. von Mecklenburg die Zusicherung weiterer Rechte.[5] 1379[6][7] erlaubte Kurfürst Sigismund, dass Templin dem Bündnis pommerscher Städte mit Stralsund, Stettin, Pasewalk, Prenzlau und Strasburg beitrat, um dem verbreiteten Bandenwesen entgegenzuwirken. Im „Frieden von Prenzlau“ 1479 kam Templin endgültig zu Brandenburg. Erstmals in der Stadtgeschichte Templins ist 1492 ein Stadtbrand nachweisbar. Die Stadt brannte fast vollständig nieder. 1504 wurde die Stadt Sitz einer Propstei; auch nach der Reformation 1539 bis heute ist Templin Sitz eines Kirchenkreises, zur Superintendentur gehören heute 24 Kirchspiele.

Teile des heutigen Stadtgebietes waren im Mittelalter Besitz des Klosters Himmelpfort. Storkow gehörte seit 1335 zum Kloster. Krams war seit 1441 teilweise und seit 1443 vollständig im Besitz des Klosters und fiel später wüst.

Fachwerkhaus am Markt

1530 und 1564 kam es erneut zu großen Stadtbränden. Kirche und Schule waren zerstört. Nach einem Dammbruch am Dolgensee ergoss sich am 5. Februar 1574 eine zwei Meter hohe Flutwelle in Richtung Stadt und löste eine Hochwasserkatastrophe aus. In den Monaten zuvor hatte sich Schneewasserschmelzen angesammelt und brachten einen natürlichen Damm zum Einbruch. Die Flutwelle ergoss sich durch den Gleuensee in den Fährsee und riss ganze Uferstrecken mit Wiesen und Wald mit sich. Ein Teil der Flut gelangte bis an den Stadtrand. Außerhalb der Stadtmauer gelegene Gebäude, Gärten, Wiesen und Felder wurden überschwemmt. 1595 und 1600 trat der Dolgensee erneut über seine Ufer. Am 30. Mai 1618 legte ein großer Stadtbrand in nur zwei Stunden weite Teile der Stadt in Schutt und Asche. Fünf Menschen, 309 Häuser, Kirche, Rathaus und Schule sowie Urkunden wurden Opfer der Flammen. Privilegien konnten somit nicht mehr nachgewiesen werden. In Folge der Brandkatastrophe verließen 64 Familien die Stadt.[5] 1622 wurde ein Kurfürstliches Privileg für einen Pferdemarkt erteilt. 47 Familien fielen 1626 einer Pestepidemie zum Opfer.

1627 erreichte der Dreißigjährige Krieg (1618–1648) direkt die Stadt, als dänische Truppen die Stadt belagerten und erpressten, die nach dem Brand von 1618 erst zu zwei Dritteln wieder errichtet war. Nach der Landung der Schweden auf Usedom 1630 lag Templin im Durchzugsgebiet der Truppen, galt als Feindesland und wurde immer wieder geplündert. 1637 war das schlimmste Jahr des Dreißigjährigen Krieges für die Stadt und die gesamte Uckermark. Im Gefolge des Krieges hatte es 1626 und 1638 Pestepedemien in der Stadt gegeben. 1638 lebten noch 47 Familien in Templin; 1643 waren es noch 30; vor dem Krieg waren es 413 gewesen. 1641 zogen die Schweden aus Templin ab und nahmen alle Nahrungsmittel mit. Auch die umliegenden Dörfer lagen zerstört.

Ab 1715 bis 1815 gab es ständige oder zeitweise Garnisonen in Templin. Es gab jedoch keine Kaserne; die Soldaten wurden bei Bürgern einquartiert. Der größte und letzte Stadtbrand in der Stadtgeschichte brach 1735 aus. In weniger als vier Stunden lag die Stadt in Trümmern. Nur die St.-Georgen-Kapelle, die Stadtmauer, drei Stadttore und einige wenige Häuser überstanden diese Katastrophe. Der Stadtfriedhof auf dem Kirchplatz wurde danach geschlossen. In der Folge wurde 1738 eine erste Feuerlöschordnung erlassen: Jeder Bürger der Stadt musste eine hölzerne Feuerspritze sowie einen ledernen Feuereimer in gebrauchsfertigem Zustand im Hause haben, was regelmäßig kontrolliert wurde. Nach dem Brand wurde die Stadt planmäßig wieder aufgebaut. Dies erfolgte unter maßgeblicher Hilfe des brandenburgischen Landesherrn Friedrich Wilhelm I., der Geld, Holz und Getreide spendierte. Vorrangig wurde der Aufbau der Mühlen und der Neuaufbau der Wohnhäuser betrieben. Die Straßen wurden verbreitert und begradigt, was zu einer schachbrettartigen Bebauung mit zweigeschossigen Fachwerkhäusern führte. 1749 wurde die Maria-Magdalenen-Kirche wiedereröffnet, 1751 das Rathaus. Beim Wiederaufbau wurden einige Gebäude verändert. Zwei Wiekhäuser wurden zu Rundtürrmen ausgebaut: der Pulverturm, in dem das Schießpulver lagerte, und der Eulenturm, der als Schuldgefängnis genutzt wurde. Das Rathaus wurde im Stil des Barock wiedererbaut.

Die Freigabe des zweiten Finowkanals am 16. Juni 1746 führte dazu, dass sich die Handelsströme an Templin vorbei auf dem Wasserwege verlegten. Templin büsste wertvolle Zoll- und Steuereinnahmen ein. Der 1745 angelegte Templiner Kanal verband Stadt- und Fährsee mit dem Röddelinsee. Damit wurde der Schiffsverkehr bis hin zur Havel möglich. Über diesen Wasserweg erfolgten vor allem Holz- und Getreidetransporte nach Hamburg und Berlin.

Während des Siebenjährigen Krieges (1756–1763) wurden von Oktober 1757 bis September 1759 schwedische und 1760 russische Truppen in Templin stationiert. Durch Plünderungen entstand der Stadt ein Gesamtschaden von über 17.560 Talern. Zudem mussten für die eigene, preußische Armee 7.887 Taler aufgebracht werden. Auch die Napoleonischen Kriege (1792–1815) betrafen Templin. Nach der Niederlage der Preußen bei Jena und Auerstedt bewegten sich französische Truppen im Rahmen der Besetzung Brandenburgs auch durch Templin. Von 27. Oktober 1806 bis ins Jahr 1808 waren französische Truppen in der Stadt stationiert. Sie hinterließen geplünderte und beschädigte Gebäude.

1809 wechselte Templin entsprechend der Verfügung des preußischen Königs Friedrich Willhelm III. aus dem Vorjahr in die Selbstverwaltung. Im selben Jahr wurden die Straßenzüge innerhalb der Stadtmauern in vier Bezirke unterteilt: Königs-, Prenzlauer-, Berliner- und Mühlen-Bezirk. Nachdem im März 1816 aus Teilen der Uckermark, des Ruppin’schen und des Glien-Löwenberg’schen Territoriums der Kreis Templin gebildet. Templin wurde am 1. April 1817 Kreisstadt.

In Templin gründete sich 1821 der „Verein der Grundbesitzer Templinischen Kreises zur Gründung einer Sparkasse für den Templiner Kreis“. Diese wurde am 1. April 1822 im „Landhaus“ eröffnet.[5] 1841 wurde in einem Eckhaus der heutigen Schinkelstraße ein Krankenhaus eröffnet, damit Hilfsbedürftige und Kranke aus dem Kreis Templin fachgerecht versorgt würden. Am 1. April 1848 erschien die erste gedruckte Zeitung, das Templiner Kreisblatt – ein gemeinnütziges Unterhaltungsblatt für Stadt und Land. Sie wurde zunächst einmal wöchentlich, immer samstags herausgegeben.

Mit des 19. Jahrhunderts wurden in Preußens neue Hauptverkehrsstraßen angelegt und alte ausgebaut. Templin wurde dabei nicht berücksichtigt, was sich für dieses nachteilig auswirkte. Es gab keine direkte Anbindung an die Verkehrsknotenpunkte Berlin und Stettin mehr. Mehrere Versuche, in Templin Industrie anzusiedeln, schlugen fehl. Seidenraupenzucht, Seidenindustrie, Maulbeerplantagen, Mützen- und Strumpfnamufaktur und eine Salzfaktorei brachten nicht den erhofften Erfolg. Ende des 19. Jahrhunderts kam die Industrialisierung Templins jedoch voran, denn am 1. Mai 1888 war die Bahnstrecke Löwenberg–Templin eröffnet worden. Ab dem 24. März 1898 wurde sie nach Prenzlau weitergeführt, ab dem 15. Dezember 1898 kam die Anbindung nach Britz und ab dem 16. August 1899 die Anbindung nach Fürstenberg. Templin lag nun an der Bahnstrecke Britz–Fürstenberg. Der Hauptbahnhof an der Straße vor dem Berliner Tor war schon 1887 eröffnet worden. Ab dem 1. Mai 1900 gab es den Bahnhof Templin Vorstadt. Die Freiwillige Feuerwehr gründete sich am 26. Juni 1883. 1898 wurde der Wasserturm gebaut.

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Oktober 1901 wurde die Stadt an das öffentliche Fernsprechnetz angeschlossen. 1912 zog das Joachimsthalsche Gymnasium von Berlin nach Templin. Ein Jahr später eröffneten die Preußischen Staatsbahnen eine weitere Bahnstrecke nach Fürstenwerder.

Im Jahre 1928 wurde die Synagoge an der Berliner Straße 9 von der kleiner gewordenen jüdischen Gemeinde an die Siebenten-Tags-Adventisten vermietet. Ungeachtet dessen wurde sie von SA-Männern in der Pogromnacht 1938 in Brand gesteckt. Eine am Vorderhaus 1988 angebrachte Gedenktafel ist nicht mehr vorhanden. Gleichfalls zerstört wurde 1938 der Jüdische Friedhof an der Bahnhofstraße vor dem Berliner Tor. Im Zweiten Weltkrieg wurden durch einen anglo-amerikanischen Bombenangriff am 6. März 1944, der 300 Todesopfer forderte, und Brände bei Kriegsende 60 % der Innenstadt zerstört, darunter mehrere aus Fachwerkhäusern bestehende Baublöcke und Straßenzüge nordwestlich des Marktes und das Krankenhaus. Das Rathaus war zu einem Drittel zerstört.[8] Um die Opfer bestatten zu können, legte man einen weiteren Friedhof, den Waldfriedhof an. Die Bahnstrecke nach Fürstenwerder wurde nach Kriegsende zurückgebaut und als Reparationsleistung an die Sowjetunion geliefert.

Am 31. März 1957 wurde das Heimatmuseum im Prenzlauer Tor eröffnet. Am 19. Juni 1958 wurde ein Sommerzeltlager mit dem Namen „Klim Woroschilow“ der Zentralen Pionierorganisation auf dem Gelände eröffnet, auf dem der Jungspartakusbund 1928 schon ein Zeltlager betrieben hatte. Zwei Jahre später erfolgten die ersten massiven Bauten (wie z. B. Küche, Krankenstation u. a.) und ab 1975 die ersten festen Bungalows. In den Sommermonaten wurde es als Pionierlager und im Winter als Schulungs- und Ausbildungsstätte der Zivilverteidigung von Universitäten genutzt.

1984 wurde im Ortsteil Postheim das FDGB-Erholungsheim Friedrich Engels eröffnet. Es ist jetzt als AHORN Seehotel Templin das größte Hotel Brandenburgs.

1985 wurde der Stadt der Titel „Staatlich anerkannter Erholungsort“ verliehen, 1994 wurde die Verleihung erneuert. 1989 wurde der Lehmann-Garten (Botanischer Garten von 1912 am ehemaligen Joachimsthalschen Gymnasium) wieder eröffnet. 1995 wurde die Rehabilitationsklinik Uckermark gebaut, die 2006 wegen Insolvenz geschlossen wurde. 2000 wurde die Naturtherme Templin (die Wärme des Wassers ist natürlich, die Grotte künstlich) in Betrieb genommen und am 22. Dezember 2006, nach achtmonatiger Renovierung, wiedereröffnet.

Hinweisschild auf Templiner Nudelmesse

Von Mai bis Oktober 2004 fanden in der Kantstraße im Zuge der Verlegung von Versorgungsleitungen archäologische Untersuchungen statt, die eine Vielzahl von Befunden und Funden zur Stadtgeschichte erbrachten. Entlang der Maria-Magdalenen-Kirche wurde der alte Stadtfriedhof auf einer Länge von ungefähr 90 m in einer etwa 1,5 m breiten Trasse erfasst. Der Kirchplatz hatte seit der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts als Stadtfriedhof gedient. Bei den Grabungsarbeiten wurden 254 Gräber erfasst, die aufgrund einiger Mehrfachbestattungen 276 Skelette enthielten. Die Gräber lagen in 3 bis 4 Lagen übereinander. Von der intensiven Nutzung des Friedhofs zeugten zahlreich aufgefundene Streuknochen und gestörte Gräber. Die Skelette wurden von der Anthropologin Bettina Jungklaus untersucht.[9][10] Särge wurden bei 56 % der Bestattungen verwendet. Die übrigen Verstorbenen wurden in ein Leichentuch gehüllt zur letzten Ruhe gebettet. Bei einigen Gräbern handelte es sich um Mehrfachbestattungen mit bis zu drei Individuen. In einem Fall lagen zwei ältere Frauen mit einem in Bauchlage bestatteten 2 bis 3-jährigen Jungen in einem Grab. In vier Gräbern fanden sich jeweils eine Frau und ein kleines Kind, bei denen es sich um die Mutter mit ihrem Kind handeln könnte. Ein besonderer Fund war eine hochschwanger verstorbene Frau, die vermutlich während der Geburt starb, da sich das Kind in Steißlage befand.

Am 25. März 2006 erhielt ein ICE-Zug der Deutschen Bahn den Namen Templin.

Die „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Berlin-Brandenburg“ wurde 2006 als eingetragener Verein in Templin gegründet. Später öffnete sich der Verein bundesweit und wurde zur „Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e. V.“ Der Verein wurde 2012 wegen Förderung religiöser Zwecke als gemeinnützige Körperschaft anerkannt.[11] Zuletzt machte er im November 2014 von sich reden, als er an den Ortseingängen von Templin Schilder aufstellte, die auf den Tag und die Uhrzeit der wöchentlichen Nudelmesse hinweisen.[12]

Verwaltungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 1816 wurde der Landkreis Templin aus Teilen der Uckermark, des Ruppinschen Kreises und des Glien-Löwenbergischen Kreises neu gebildet, am 1. April 1817 wurde Templin Kreisstadt. Sie lag bis 1947 in der preußischen Provinz Brandenburg, 1947–1952 im Land Brandenburg. 1952–1990 gehörte der Kreis Templin zum DDR-Bezirk Neubrandenburg, dann wieder zum Land Brandenburg. Seit der Kreisreform im Jahr 1993 gehört Templin zum Landkreis Uckermark.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1957 wurde Ahrensdorf eingemeindet. Am 1. Oktober 1961 wurde der Ort jedoch nach Milmersdorf umgegliedert. Mit Wirkung vom 1. Juli 1993 erfolgte die endgültige Zuordnung zu Templin.[13]

Am 26. Oktober 2003 wurden Beutel, Densow, Gandenitz, Gollin, Groß Dölln, Grunewald, Hammelspring, Herzfelde, Klosterwalde, Petznick, Röddelin, Storkow und Vietmannsdorf eingemeindet.[14] Das Amt Templin-Land wurde aufgelöst.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 4 026
1890 4 364
1910 5 670
1925 7 562
1933 8 098
1939 8 619
1946 9 970
1950 10 579
Jahr Einwohner
1964 10 998
1971 11 334
1981 13 284
1985 14 124
1989 14 464
1990 14 461
1991 14 050
1992 13 791
1993 13 958
1994 13 869
Jahr Einwohner
1995 13 967
1996 13 905
1997 14 022
1998 14 038
1999 14 115
2000 14 024
2001 13 843
2002 13 681
2003 17 773
2004 17 535
Jahr Einwohner
2005 17 347
2006 17 127
2007 16 844
2008 16 645
2009 16 504
2010 16 455
2011 16 109
2012 16 063
2013 16 007
2014 16 013
Jahr Einwohner
2015 16 067
2016 16 117
2017 15 974
2018 15 798
2019 15 728
2020 15 636

Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl[15][16][17]: Stand 31. Dezember (ab 1991), ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Der starke Bevölkerungszuwachs im Jahr 2003 ist auf die Eingemeindung von 13 ehemals selbstständigen Gemeinden zurückzuführen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2019
Wahlbeteiligung: 56,2 %
 %
20
10
0
18,3 %
16,8 %
15,9 %
15,7 %
12,1 %
10,6 %
6,3 %
3,2 %
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
e Uckermärker Heide
g Wählergemeinschaft den Bürgern verpflichtet

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Templin besteht aus 28 Mitgliedern und dem hauptamtlichen Bürgermeister bei folgender Sitzverteilung:

Partei / Wählergruppe Sitze
SPD 5
CDU 5
AfD 5
Die Linke 4
Wählergruppe Uckermärker Heide 3
Bündnis 90/Die Grünen 3
Wählergemeinschaft den Bürgern verpflichtet 2
FDP 1

(Stand: Kommunalwahl am 26. Mai 2019)[18]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Templins Altes Rathaus
  • 1990 bis 2010: Ulrich Schoeneich (SPD, ab 2005 parteilos)[19]
  • seit 2010: Detlef Tabbert (Die Linke)

In der Stichwahl am 14. März 2010 wurde Tabbert mit 63,4 % der gültigen Stimmen zum Bürgermeister gewählt. In der Bürgermeisterwahl am 14. Januar 2018 wurde er mit 61,1 % der gültigen Stimmen für weitere acht Jahre in seinem Amt bestätigt.[20]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber, bestreut mit 14 grünen Kleeblättern, ein goldbewehrter roter Adler.“[21]

Historisch führte die Stadt den brandenburgischen roten Adler auf silbernem Felde ohne die Kleeblätter, jedoch mit goldenem Kleestengel. In dieser Form ist es auch in der bedeutenden Wappensammlung des Johann Siebmacher enthalten.[22] Die Kleeblätter kamen erst 1936 auf das Wappen. Zwischenzeitlich waren es „Lilienblätter“.[23]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St.-Georgen-Kapelle
Kirche in Annenwalde
Templin El Dorado Mainstreet

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Ort führen die Bundesstraße 109 zwischen Zehdenick und Prenzlau und die Landesstraße 23 zwischen Lychen und Joachimsthal. Rund 25 km östlich verläuft die Bundesautobahn 11 (Berlin–Stettin), die nächstgelegenen Anschlussstellen sind Pfingstberg und Joachimsthal.

Bahnhof Templin Stadt
Ehemalige Brauerei

Die Bahnhöfe Templin Stadt und Templin sowie der Haltepunkt Hammelspring der Bahnstrecke Templin–Löwenberg liegen im Stadtgebiet. Die Strecke wird stündlich von der Regionalbahnlinie RB 12 (Templin–ZehdenickLöwenbergOranienburgBerlin-Ostkreuz) durch die NEB Betriebsgesellschaft mit Triebwagen der Baureihe 643 (Bombardier Talent) bedient. 2012 wurden beide Stationen modernisiert, die erneuerten Hausbahnsteige sind seitdem barrierefrei erreichbar.[24]

Templin war einmal Kreuzungspunkt der Bahnstrecken Löwenberg (Mark)–Prenzlau und Fürstenberg/Havel–Eberswalde. 1996 wurde die Bahnstrecke nach Fürstenberg/Havel für den Eisenbahnverkehr stillgelegt. Das Gleis dient heute als touristische Draisinenstrecke. Im Jahr 2000 wurde der Personenverkehr auf der Strecke Templin–Prenzlau, 2006 auf der Strecke Templin–Joachimsthal eingestellt. Ab Dezember 2018 erhielt Templin aber wieder eine direkte Bahnverbindung nach Joachimsthal und Eberswalde[25] mit der Regionalbahnlinie RB 63.

Mehrere Omnibuslinien dienen dem öffentlichen Personennahverkehr. Von 1998 bis 2002 war die Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostenfrei. Seit 2003 können mit einer Jahreskurkarte, welche 44 € im Jahr 2018 kostet, die Busse innerhalb Templins ohne zusätzliches Ticket genutzt werden.[26]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1906 bis 1943 bestand in Templin eine Forstschule, an der angehende Förster ausgebildet wurden.[27]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit insgesamt elf Mannschaften nimmt der SC Victoria 1914 Templin e. V. am Spielbetrieb auf Landesebene (Brandenburg) und Kreisebene (Fußballkreis Westuckermark) teil.

Der MSC Templin richtet jährlich Moto-Cross Veranstaltungen auf regionaler (Landesmeisterschaften Berlin/Brandenburg) und bundesweiter Ebene (Deutsche Meisterschaften) aus. Die Moto-Cross Strecke „Im Kieferngrund“ befindet sich zwischen den Ortsteilen Knehden und Klosterwalde.

Am 6. Oktober 1979 fand im Templiner Stadion der Freundschaft vor 3.100 Zuschauern die erste Bestenermittlung im Frauenfußball in der DDR statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Kirstein (1844–1926), 1890 bis 1915 Pfarrer und Diakonus in Templin, Ehrenbürger seit 1916
  • Hermann Wentzel (1856–1932), Kaufmann und Ratsherr in Templin, Ehrenbürger seit 1. August 1924
  • Erna Taege-Röhnisch (1909–1998), Mundartschriftstellerin, Ehrenbürgerin seit 1993[28]
  • Angela Merkel (* 1954), Politikerin, Ehrenbürgerin seit 27. Juni 2018[29]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Templin verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Templin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2020 (XLSX-Datei; 213 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Templin. (PDF; 50,67 kB) Ulrich Schoeneich, Hauptamtlicher Bürgermeister. In: daten.verwaltungsportal.de. 17. Dezember 2009, abgerufen am 25. Juli 2021.
  3. Stadt Templin. In: service.brandenburg.de. Abgerufen am 25. Juli 2021.
  4. Ernst Eichler, Hans Walther: Städtenamenbuch der DDR. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1988, ISBN 3-323-00007-2.
  5. a b c d Fremdenverkehrsverein Templin e. V. (Hrsg.): Stadtchronik Templin. Templin (erworben 2006).
  6. Prenzlauer Stadtlexikon und Geschichte in Daten. In: Uckermärkischer Geschichtsverein zu Prenzlau e. V. (Hrsg.): Arbeiten des Uckermärkischen Geschichtsvereins zu Prenzlau e. V. Band 7. Prenzlau 2005, ISBN 3-934677-17-7, S. 227 (uckermaerkischer-geschichtsverein.de [PDF; 4,2 MB; abgerufen am 25. Juli 2021]).
  7. Templin (Galerie) - Galerie BRB - Architekturforum Architectura Pro Homine. In: stadtbild-deutschland.org. Abgerufen am 25. Juli 2021.
  8. Götz Eckardt (Hrsg.): Schicksale deutscher Baudenkmale im Zweiten Weltkrieg. Eine Dokumentation der Schäden und Totalverluste auf dem Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik. Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1980, S. 134.
  9. Templin, St. Maria-Magdalenen-Kirche – Anthropologie-Büro GbR. In: anthropologie-jungklaus.de. Abgerufen am 25. Juli 2021.
  10. Bettina Jungklaus: Der mittelalterliche bis frühneuzeitliche Friedhof der St. Maria-Magdalenen-Kirche, Templin. In: Templiner Heimatklub (Hrsg.): Templiner Heimatkalender 2007. Schibri Verlag, 2006, ISBN 3-937895-39-6, S. 100–102.
  11. Freistellungsbescheid des Finanzamts Angermünde. (PDF; 1,34 MB) In: pastafari.eu. 30. Oktober 2019, abgerufen am 25. Juli 2021.
  12. Mathias Hausding: Posse um "Nudelmesse" erreicht Landtag. In: moz.de. 15. Januar 2015, abgerufen am 25. Juli 2021.
  13. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  14. Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2003 - Statistisches Bundesamt. In: destatis.de. Abgerufen am 25. Juli 2021.
  15. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. In: Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg Dezernat Bevölkerung (Hrsg.): Beitrag zur Statistik. Nr. 19.15. Potsdam Dezember 2006, S. 30–33 (statistik-berlin-brandenburg.de [PDF; 376 kB; abgerufen am 25. Juli 2021]).
  16. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2019 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7. (XLSX; 193 kB) In: www.statistik-berlin-brandenburg.de. Archiviert vom Original am 14. August 2020; abgerufen am 25. Juli 2021.
  17. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)
  18. Der Landeswahlleiter für Brandenburg - Europawahl 2019 - Ergebnistabelle Landkreise. In: wahlergebnisse.brandenburg.de. Abgerufen am 25. Juli 2021.
  19. Thorsten Metzner: Porträt Ulrich Schoeneich: Ich kenne keine rechte Szene - Meinung - Tagesspiegel. In: tagesspiegel.de. 16. August 2008, abgerufen am 25. Juli 2021.
  20. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 14. Januar 2018
  21. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  22. Vgl. Ancestry.com. Siebmacher’s Wappenbuch [Datenbank online]. Provo, UT, USA: Ancestry.com Operations Inc, 2008. Ursprüngliche Daten: J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch. Nürnberg: Bauer & Raspe, 1854–1961.
  23. Mit dem Dampfer über fünf Seen. In: Der Tagesspiegel, 4. Juni 2006
  24. Templiner Bahnstationen mit neuen Hausbahnsteigen. Deutsche Bahn AG, 8. Mai 2012, abgerufen am 23. November 2015.
  25. https://www.moz.de/landkreise/oberhavel/gransee/gransee-artikel/dg/0/1/1692030/
  26. Kurkarte. (Nicht mehr online verfügbar.) TMT Tourismus-Marketing Templin GmbH, archiviert vom Original am 21. April 2018; abgerufen am 20. April 2018.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/m.templin.de
  27. Bruno Oelmann: Meine allerschönste Wanderfahrt. Chronik des Haardwaldes. Verlag Rudolf Winkelmann, Recklinghausen 2000, ISBN 3-921052-75-0, S. 117.
  28. Ehrenbürgerbrief im Museum für Stadtgeschichte Templin
  29. Stadtvertreter beschließen: Angela Merkel wird Ehrenbürgerin von Templin | Nordkurier.de. 27. Juni 2018 (nordkurier.de [abgerufen am 29. Juni 2018]).