Denkendorf (Oberbayern)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Denkendorf
Denkendorf (Oberbayern)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Denkendorf hervorgehoben
Koordinaten: 48° 56′ N, 11° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Eichstätt
Höhe: 480 m ü. NHN
Fläche: 47,84 km2
Einwohner: 4902 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner je km2
Postleitzahl: 85095
Vorwahl: 08466
Kfz-Kennzeichen: EI
Gemeindeschlüssel: 09 1 76 120
Gemeindegliederung: 10 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Wassertal 2
85095 Denkendorf
Website: www.gemeinde-denkendorf.de
Bürgermeisterin: Claudia Forster (CSU/Christliche Wähler)
Lage der Gemeinde Denkendorf im Landkreis Eichstätt
Landkreis Donau-RiesLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis RegensburgLandkreis KelheimLandkreis Pfaffenhofen an der IlmLandkreis Neuburg-SchrobenhausenIngolstadtHaunstetter ForstAdelschlagAltmannsteinBeilngriesBöhmfeldBuxheim (Oberbayern)Denkendorf (Oberbayern)DollnsteinEgweilEichstättEitensheimGaimersheimGroßmehringHepbergHitzhofenKindingKipfenbergKöschingLentingMindelstettenMörnsheimNassenfelsOberdollingPollenfeldPförringSchernfeldStammham (bei Ingolstadt)TittingWaltingWellheimWettstettenKarte
Über dieses Bild

Denkendorf ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt rund 20 Kilometer nördlich von Ingolstadt im Naturpark Altmühltal.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat 10 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste Kunde von Denkendorf (Denchendorf, Dorf des Thanko) erhält man im Pontifikale Gundekarianum: Zwischen 1057 und 1075 weihte hier der Eichstätter Bischof Gundekar II. eine Kirche. Als Ortsadelige sind im 12. und 13. Jahrhundert das Ministerialengeschlecht der Denkendorfer nachgewiesen. So bezeugen 1140 Gottfried und Heinrich von Denkendorf eine Schenkung an das Benediktinerkloster Plankstetten; 1209 verkaufte Heinrich von Denkendorf, Ministeriale der Grafen von Hirschberg, dem Kloster ein Gut in Muttenhofen. Der Sitz dieses Adelsgeschlechtes ist nicht mehr festzustellen.

In der Auseinandersetzung um die Hirschberger Erbschaft nach deren Aussterben 1305 mit Graf Gebhard VII. wurde der Ort dem Hochstift Eichstätt zugesprochen. Den Grundbesitz vergab der Bischof als Lehen an Adelige, so an die Simbacher, die Zanter und die Töginger. Die Hirschberger Salbücher von 1644 und 1741 weisen durchgehend drei größere Höfe und mehrere kleinere als bischöflich aus, bewohnt und bewirtschaftet von insgesamt 36 bischöflichen Untertanen. Auch die Erbtaferne, die Badstube und eine Hube (niederdeutsch Hufe) mit Holzgerechtigkeit im Köschinger Forst waren bischöfliches Lehensgut. 1473 kam ein Denkendorfer Anwesen der Arnsberger an den Bischof. Außer dem Hochstift hatte auch das Eichstätter Benediktinerinnenkloster St. Walburg seit 1320 mit dem Meierhof Besitz im Ort. Im 17. Jahrhundert gehörten weitere Liegenschaften der Kirche St. Salvator in Dietfurt, einem nicht näher genannten Benefizium in Eichstätt und dem Herzog von Bayern. Daneben gab es zu dieser Zeit nicht unerheblichen bäuerlichen Eigenbesitz. 1644 lagen infolge des Dreißigjährigen Krieges sieben Höfe öde.

Mit dem unteren Hochstift gehörte Denkendorf zum Oberamt Hirschberg-Beilngries und zum bischöflichen Kastenamt Beilngries. Der Ort war Sitz einer eigenen Ehehaft, der auch Dörndorf und Bitz angehörten. Von einer Schule in Denkendorf ist erstmals im frühen 17. Jahrhundert (1608) die Kunde.

Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Denkendorf circa 50 Haushalte. Infolge der Säkularisation (1803) kam Denkendorf an den Großherzog Erzherzog Ferdinand III. von Salzburg-Toskana und 1806 an das Königreich Bayern. 1808 wurde aus Denkendorf und Dunsdorf der Steuerdistrikt Denkendorf im Landgericht Kipfenberg gebildet. 1818 waren beide Orte wieder selbständige Gemeinden.

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1830 umfasste der neu kombinierte Steuerdistrikt Denkendorf, Altenberg und das Gut Riedelshof. Zu dieser Zeit bestand Denkendorf aus 59 Haushalten mit 320 Einwohnern. Von 1935 bis 1938 wurde die Reichsautobahn durch die Denkendorfer Flur gebaut. 1945 wurde eine Flurbereinigung durchgeführt. 1950 zählte man bei 121 Haushalten 762 Einwohner.

Bei der Gebietsreform 1972 wurde der mittelfränkische Landkreis Eichstätt und mit ihm Denkendorf in den Regierungsbezirk Oberbayern eingegliedert. 1983 gab es im Ort bei 1347 Einwohnern elf Handwerksbetriebe, mehrere andere Betriebe, Gasthäuser und Pensionen, fünf landwirtschaftliche Vollerwerbs- und 30 Nebenerwerbsbetriebe. 1996 wurde ein neues Feuerwehrhaus, 2000 eine neue Sporthalle für Schule und Vereine eingeweiht.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. April 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dörndorf, Schönbrunn und Zandt eingegliedert. Am 1. Januar 1972 kam Bitz hinzu.[3] Gelbelsee folgte am 1. Mai 1978.[4]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die katholische Pfarrei Denkendorfs geht auf alte Zeit zurück, wie das St. Laurentius-Patrozinium erkennen lässt. Die Gundekar-Kirche erhielt einen wohl größeren Nachfolgebau, der zwischen 1182 und 1194 durch Bischof Otto geweiht wurde. 1703 errichtete man vielleicht nach Plänen des Eichstätter Hofbaumeisters Jakob Engel einen Neubau, geweiht 1705, der 1927/28 durch den Münchner Architekten Friedrich Ferdinand Haindl nach Norden erweitert wurde. Die Stuckaturen brachte Christian Bechtle aus Neumarkt in der Oberpfalz an. Das dreiachsige Langhaus ist flachgedeckt, der Turm mit quadratischen Untergeschossen und einem schlanken Oktogon als Obergeschoss mit Kuppel (von 1762) lehnt sich an die Westseite an. Der viersäulige Hochaltar und die beiden zweisäuligen Seitenaltäre sind Ausstattungsstücke des späten Rokoko. Die barocke Kanzel stammt von 1703.

Die Deckenfresken Marter des Laurentius und die Medaillons mit der Laurentiusvita hat der neobarocke Maler Josef Wittmann 1928 geschaffen. Der Kreuzweg wurde im späten 18. Jahrhundert gemalt. Die Holzfiguren der Kirche entstanden in der Spätgotik und im Barock. 1707 wurde der Pfarrhof, heute als „alter Pfarrhof“ bezeichnet, erbaut; 1946 erbaute man ein neues Pfarrhaus. Der Friedhof, ursprünglich an der Kirche, wurde 1921 aufgelassen. 1996 bezog die Pfarr- und Gemeindebücherei neue Räume. 1967 errichtete die Pfarr-Caritas ein Altenheim. 1899 und 1984 kam jeweils eine neue Orgel in die Kirche. Es gibt einen katholischen „Kindergarten Marienheim“. Die Marienkapelle im Ort stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Vor der Kirche steht ein steinernes Kriegerdenkmal von 1957, das einen Engel zeigt, der einen sterbenden Soldaten tröstet, geschaffen von Barthel Mes aus Ingolstadt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindeteile

Ortsteil um 1800 um 1900 1993 1998 2001 2002 2004 2005 2010 2015
Denkendorf 0295 0530 1870 2082 2117 2144 2101
Zandt 0273 0476 0719 0764 0809 0833 0792
Dörndorf 0250 0300 0511 0508 0584 0578 0558
Bitz 0168 0196 0210 0179 0186 0195 0177
Gelbelsee 0228 0300 0461 0483 0492 0505 0502
Schönbrunn 0107 0162 0175 0240 0290 0295 0310 0301
Gesamt: 1321 1966 3946 4256 4478 4550 4440 4514 4407 4712

Gemeinde in der heutigen Ausdehnung

  • 1961: 2233 Einwohner
  • 1970: 2620 Einwohner
  • 1991: 3751 Einwohner
  • 1995: 4177 Einwohner
  • 2005: 4514 Einwohner
  • 2010: 4407 Einwohner
  • 2015: 4712 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CSU SPD FW CW UW Gesamt
1996 5 5 4 2 16 Sitze
2002 4 4 5 3 16 Sitze
2008 3 3 4 4 2 16 Sitze
2014 4 3 4 3 2 16 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jan. 1876–März 1883 H. Mandlinger Aug. 1945–Mai 1948 Max Kretschmeier seit März 2013 Claudia Forster (CSU/Christliche Wähler)
April 1883–Dez. 1887 H. Löffler Juni 1948–April 1960 Michael Wittmann
Jan. 1888–Dez. 1893 Joseph Kerschenlohr Mai 1960–April 1964 Ludwig Kleiner
Jan. 1894–Dez. 1899 H. Mosandl Mai 1964–April 1978 Michael Heggenberger
Jan. 1900–Dez. 1914 Franz Xaver Löffler Mai 1978–April 1996 Alfons Weber
Jan. 1915–Juni 1919 H. Lorenz Kiermayer Mai 1996–April 2008 Josef Bienek (Freie Wähler)
Juli 1919–Juli 1945 Franz Meier Mai 2008-Dezember 2012 Jürgen Hauke (Christliche Wähler)

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gespalten von Silber und Rot; vorne eine grüne Ranke mit vier Blättern, hinten ein silberner Viereckpfeiler.

Wappenbegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet von Denkendorf verläuft der Limes, die einstige Grenze zwischen der römischen Provinz Raetien und dem unbesetzten Germanien; Spuren dieser Grenzmauer sind in den Gemarkungen Gelbelsee, Denkendorf und Zandt im Gelände noch zu erkennen. An den Limes erinnert im Gemeindewappen die stilisierte Abbildung der vom bayerischen König Max II. in Denkendorf errichteten Römergedenksäule (sog. Maxlstein). Die Figur der vierblättrigen Ranke stammt aus dem Wappen des eingesessenen Edelgeschlechts der Herren von Zandt, die von 1245 bis 1519 mehrfach erwähnt werden, zum Beispiel 1306 und 1347 als Inhaber des Zandter Burglehens und 1451 und 1485 als Besitzer von Schönbrunn. Die Feldfarben Silber und Rot knüpfen an das Eichstätter Hochstiftswappen an, da das Hochstift bis zur Säkularisation (1803) die Landeshoheit über den größten Teil des heutigen Gemeindegebietes innehatte.

Die Gemeinde Denkendorf nahm mit Beschluss des Gemeinderates vom 7. November 1975 das oben abgebildete und von Max Reinhart entworfene Wappen an. Die Regierung von Oberbayern stimmte der Annahme des Wappens am 23. Dezember 1975 zu.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal zur Partnerschaft Moskau

RusslandRussland Russland: Seit dem Jahr 1980 hegt die Gemeinde Denkendorf freundschaftliche Beziehungen zum Moskauer Stadtteil Krasnaja Presnja. Damals reisten Bürgermeister, Arzt, Pfarrer und die Blaskapelle nach Moskau und sorgten mit Hilfe von Freibier und einem Standkonzert auf dem Roten Platz für „Tauwetter“. Schon ein Jahr später stattete eine russische Delegation einen Gegenbesuch ab. Am 9. August 1986 überbrachte eine Abordnung den Beschluss des Gemeinderates und trug dem Bezirksrat eine Städtepartnerschaft an. Einen vorläufigen Höhepunkt erreichten die Beziehungen beim Besuch des ehemaligen sowjetischen Staatspräsidenten und Nobelpreisträgers Michail Gorbatschow und seiner Frau Raissa Gorbatschowa am 26. Juli 1993. Zwei diesbezügliche Denkmäler im Ortskern wurden vom UNESCO-Preisträger und russischen Bildhauer Dmitri Rjabitchev geschaffen, dem seit 1996 ebenfalls ein Denkmal in Denkendorf gewidmet ist.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2016 ist der Automobilhersteller Apollo in Denkendorf ansässig.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick von Norden von der A 9 auf die Anschlussstelle Denkendorf

Denkendorf liegt direkt an der Bundesautobahn 9 und ist über eine eigene Autobahnausfahrt erreichbar. In weiten Teilen parallel zur A 9 verläuft die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt–München der Deutschen Bahn. Die Gemeinde Denkendorf wird vom 1.925 Meter langen Denkendorftunnel unterquert.

Durch die Gemeinde führt der Deutsche Limes-Radweg. Er folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein nach Regensburg an der Donau.

Auch die Deutsche Limes-Straße verläuft durch den Ort.

Der Limeswanderweg streift den nördlichen Ortsrand von Denkendorf.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Denkendorf gibt es eine Grund- und Mittelschule.

Sender Gelbelsee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sender Gelbelsee, eine Sendeanlage des Bayerischen Rundfunks, steht nahe der A 9, in Sichtweite des Rastplatzes „Gelbelsee“.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leonhard Haller, Weihbischof in Eichstätt, Sohn des Denkendorfer Baders, * 1499/1500 in Denkendorf, † 1570 in Eichstätt

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johannes Auer, Pfarrer von Denkendorf (1939–1977), gestorben 1998

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Theresia Stadler (1918–2014), Lehrerin und Ehrenamtlerin, Verleihung am 7. April 1993

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein freistehendes Steinkreuz mit der eingravierten stilisierten Stalingradmadonna mahnt zum Frieden.[5]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Felix Mader (Bearbeiter): Die Kunstdenkmäler von Mittelfranken. II Bezirksamt Eichstätt. München: R. Oldenbourg Verlag 1928 (Nachdruck 1982), S. 67–69
  • Felix Mader: Geschichte des Schlosses und Oberamtes Hirschberg. Eichstätt: Brönner & Daentler 1940, S. 155–157
  • Denkendorf. In: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 61 (1965/66), Eichstätt 1968, S. 21
  • Karl Kleiner und Alfred Schickel: Sankt Laurentius in Denkendorf. Die Geschichte der Kirche und Pfarrei. Denkendorf 1982
  • Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart. 2. Auflage. Eichstätt: Sparkasse Eichstätt 1984, S. 179f.
  • Historischer Atlas von Bayern. Franken Reihe I Heft 6: Eichstätt. In: Digitale Bibliothek der Bayerischen Staatsbibliothek
  • Max Böhm: 300 Jahre St. Laurentius in Denkendorf. Aus der Geschichte eines Eichstätter Juradorfes. Denkendorf 2006
  • Gemeinde Denkendorf. Marterl, Kreuze und Kapellen. Denkendorf (2007)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Denkendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Denkendorf in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 14. September 2019
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 456.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 599.
  5. Jörg Raab: Die Toten verpflichten die Lebenden – ein besonderes Jubiläum. In: Stimme & Weg, 4/2010, S. 29