Diskussion:Sarah-Lee Heinrich

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Vita etc.

Der Artikel behandelt eine junge Person im Rahmen eines aktuellen Ereignisses, z.T. mit unzureichnedne Belegen. Er ist nicht zu erweitern, sondern dringend zu kürzen. --Felistoria (Diskussion) 00:26, 10. Okt. 2021 (CEST)[]

Das ist in der Pauschalität nicht nachvollziehbar. --Perfect Tommy (Diskussion) 15:16, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
@Perfect Tommy: Habe ich schon in kleinerem Rahmen gemacht. Ansonsten gilt: Bitte nicht alles zusammenkratzen, was Information vorliegt, sondern genau prüfen, inwiefern es auf seriösen Quellen beruht und zudem ausschlaggebend ist. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 15:49, 10. Okt. 2021 (CEST)[]

"Kontroversen"

Ich habe diesen Abschnitt mal entfernt, da er Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen darstellt. Und man muss nicht jeden Tweet zitieren. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 14:48, 10. Okt. 2021 (CEST)[]

Diese und ähnliche Tweets werden aber zur Zeit gerade massiv durch Twitter getrieben. Bei 64,000 Tweets von Ms. Heinrich muss man kaum jeden Tweet zitieren, aber sobald es ein paar Tweets von der Bild in die NZZ, FAZ oder taz geschafft haben, werde ich das wieder einbauen. --fossa net ?! 15:07, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Hallo Nicola. Das passt schon. Mir ging es mehr nur um den symbolischen Akt. Jeder Edit wird verewigt. Dass man bei linken Politikern keine Kritik anbringen darf, ist mir schon klar. Bei Annalena Baerbock haben sie es bis heute nicht geschafft. Hauptsache bei rechten Politikern ist jeder Tweet hoch relevant. Grüße, --Mondänität1990 (Diskussion) 15:10, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Grundsätzlich sehe ich es auch so, dass Relevanz durch Erwähnung in Medien dann vorläge. Bei Tweets, die sie als Jugendliche schrieb (teilweise mit 13), sollte aber nochmal zusätzlich abgewogen werden. Diese Tweets nun rauszukramen ist schon wirklich übel. --Perfect Tommy (Diskussion) 15:15, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Zum «Heil»-Tweet zu seinem Swastika-Tweet (damals war sie wohl 15) hat sie sich heute selber geäußert, vermutlich bloß Grenzen austesten. Andere Tweets liegen kürzer zurück. --fossa net ?! 15:25, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
(bk) Da wird etwas unterstellt, was ich für mich zurückweise. Ich stehe zu NPOV, alles andere spielt für mich keine Rolle. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 15:17, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
PS. Die Tweets sind bisher nach meiner Beobachtung kein Thema in seriösen Medien. Tweet und Retweet sowie Bild sind keine solchen. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 15:20, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Die Bild ist inzwischen genauso seriös wie die taz oder Relotius-Spiegel. Konvergenz halt. Aber ich warte gerne noch auf die NZZ, denn die Tweets sind teilweise so hanebüchen, die kann man kaum unter den Tisch kehren. --fossa net ?! 15:25, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Steile These, und gewiss nicht mehrheitsfähig. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 15:50, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Ja das ("Relotius-Spiegel") klingt ein bisschen so, als ob Fossa sich auch mal von Volker Bruch zum Thema Medien interviewen lassen möchte.--Perfect Tommy (Diskussion) 16:25, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Wir reden hier über Tweets einer damals Minderjährigen, die (wie fast alle Teenager) doofe Sachen gesagt hat. Dazu gibt es auf Twitter gerade einen Aufschrei, der auch in manchen Online-Medien gebracht wird. Aber das ist doch nicht enzyklopädisch, d.h. zeitüberdauernd relevant? Das zeigt sich für mich schon darin, dass selbst die BILD das vermutlich nicht in der Print-Ausgabe bringen wird, wo es nunmal wichtigere Themen gibt (Online muss man nicht priorisieren, weil man ja unbegrenzt Content raushauen kann). Wenn man sich innerlich mal ins Jahr 2022 (und erst recht noch später) versetzt, wird das doch keine biografisch relevante Information zu dieser Person sein. --Johannnes89 (Diskussion) 18:27, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Zudem ist hier auch WP:BIO zu beachten. Nicht alles, was in der Klatschpresse hochgekocht wird, nehmen wir auf. Das gilt insbesondere für Äußerungen und Aktivitäten Minderjähriger und ganz allgemein das Privatleben von Personen, auch wenn es von Dritten an die Öffentlichkeit gezerrt wird.--Cirdan ± 18:35, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Volle Zustimmung. Es gibt keinen Grund, hier jeden Twitter-Shitstorm mitzumachen. --Polibil (Diskussion) 20:40, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Richtig, man muss hier auch die Interessenlage beachten. Sarah-Lee Heinrich kritisiert Hartz IV, Ausbeutung, will dass Unternehmen höhere Löhne bezahlen. Sie hat einen Kommentar im sozialistischen Jacobin (!) geschrieben. [1] Damit hat sie sich bei der WIrtschaftselite und den großen Medien, die in der Hand einiger weniger Reicher sind, natürlich sehr unbeliebt gemacht, weswegen nun alles daran gesetzt wird, ihr zu schaden. Cui bono? Sollte man sich hier fragen, bevor hier so ein Unsinn eingefügt wird.
Man muss schauen, wie sich das entwickelt, ob das direkt wieder aus den Medien verschwindet, oder ob das eine länger anhaltende Kontroverse wird. Ich halte es auch noch für zu früh, das hier darzustellen, allerdings könnte man den Artikel zwischenzeitlich ausbauen. Viele Leute, die das jetzt in den Medien lesen, werden auf diesen Artikel stoßen und da kann man hier auch ein bisschen mehr noch zum ein oder anderen Punkt schreiben. --TheRandomIP (Diskussion) 20:47, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Und da muss man auch sehen, steht auch umseitig im Artikel, dass sie in einer Familie, die von Hartz IV lebte, aufgewachsen ist. Ihre Kindheit war geprägt von Existenzängsten und Scham, hier schön beschrieben: [2]. In diesem Kontext sind ihre Tweets zu sehen. Da lässt es sich natürlich einfach von oben herab als gut gebildetes Akademikerkind, das schon in der 6. Klasse eine perfekte Wortwahl hatte, darüber urteilen, was sie im gleichen Alter geschrieben hat. Diese Dimension muss man hier auch sehen und bei der Bewertung, ob hier Persönlichkeitsrechte tangiert werden, miteinbeziehen. --TheRandomIP (Diskussion) 21:30, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Wir können gerne, sogar sehr gerne, dazu schreiben, daß ihre Mutter alleinerziehend war und Hartz IV bezog. Das gehört zum Kontext dazu. Allerdings ging sie auf das Pestalozzi-Gymnasium Unna, das gehört auch zum Kontext dazu. Und da hatte offenkundig niemand ein Problem damit, daß sie homophobe, Nazismus verharmlosende, antizionistische und rassistische Tweets veröffentlicht hat. --fossa net ?! 23:42, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Wikipedia ist kein passender Ort für einen Feldzug gegen Jungpolitiker, der sich auf Quellen wie die Hetzpostille "Bild" gründet.
Wikipedia ist kein Gesinnungs- und Verleumdungsportal, sondern nennt in Biografieartikeln Fakten, die relevant für die Person sind.
Tweets vom privaten Konto sind allenfalls dann relevante Fakten, wenn sie strafrechtliche Ermittlungen, Verleumdungsklagen oder politische Konsequenzen nach sich zogen. Nichts davon ist hier der Fall.--Chianti (Diskussion) 23:50, 10. Okt. 2021 (CEST) P.S.: ich weiß ja nicht, welche Maßstäbe (festlandschinesische?) für deutsche Gymnasien angewendet wissen willst, aber was ein Schüler privat twittert, geht die Schule tatsächlich nichts an.[]

[Eingrückt nach links @user:Chianti): «Feldzug», welch martialische Sprache. Nein, Tweets waren alle bei ihr alle öffentlich, nicht privat und die werden nun völlig zurecht thematisiert. Einige Tweets sind strafrechtlich ohne Frage relevant, aber es hat sie halt niemand angezeigt. --fossa net ?! 00:01, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

Na dann verlinke doch mal auf einen dieser angeblich "öffentlichen" Tweets. Die wurden von ihr selbst gelöscht und sind damit eben nicht mehr öffentlich.--Chianti (Diskussion) 00:08, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
Ich habe meinen Edit für die Aufzählung auf meiner Benutzerseite zwar schon, aber wenn es relevant ist, dass Alice Weidel 2017 eine ZDF-Sendung verlassen hat (siehe hier mein Edit, der innerhalb Minuten rückgängig gemacht wurde), dann werden auch solche in mehreren Sinnen haarsträubenden Äußerungen einer Bundesvorsitzenden relevant sein, die über Twitter hinausgehen. Das mit der "eklig weißen Mehrheitsgesellschaft" fiel außerdem in einer öffentlichen Debatte und lässt sehr wohl einen dauerhaft relevanten Einblick in ihre Weltsicht zu.--Mondänität1990 (Diskussion) 00:28, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
Welche "haarsträubende Äußerung" hat Frau Heinrich als Bundesvorsitzende getätigt? Sollte Frau Heinrich als GJ-Vorsitzende wie ein kleines trotziges Kind eine Fernsehdiskussion verlassen, weil ihr die Fragen nicht passen, kann das selbstverständlich wie bei Frau Weidel in den Artikel. Brauchst du einen Zeitstrahl oder andere Hilfsmittel um zu verstehen, seit wann Frau Heinrich im Amt ist und wann welche Tweets waren?--Chianti (Diskussion) 00:41, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

fossa, Hand aufs Herz, würden dir solche Buzzwords auch so leicht über die Lippen kommen, wenn es keine linke Politikern wäre? Ich kann nicht erkennen, dass sie in irgend einer Weise "homophob" o.ä. war. Ja, sie hat ein paar nicht sehr vornehme Worte benutzt. Aber in sozial benachteiligten Schichten, da ist die Sensibilität für solche sprachlichen Feinheiten nicht sonderlich groß, da sagt man mal Dinge, ohne es direkt so zu meinen, da wird man mal vulgär, das kann passieren. Und auch wenn sie aufs Gymansium ging, da lernt man fachliches Wissen, aber das kulturelle und soziale Wissen, das wird einem noch in erster Linie über's Elternhaus vermittelt. Nur weil man auf ein Gymanisum geht, muss man nicht in allen Bereichen so gut gebildet sein. Heute hat sie doch ein Bewusstsein dafür, dass das keine so gute Wortwahl war. Nur das zählt. Sie dafür anzugreifen, dass sie in der Vergangenheit nicht so sprachsensibel war, ist gleichbedeutend damit sie anzugreifen, weil sie aus einer sozial schwachen Familie kommt. Das ist Klassismus. --TheRandomIP (Diskussion) 00:10, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

Es gibt wohl doch einen kleinen Unterschied zwischen "nicht so sprachsensibl" und ein Hakenkreuz mit "Heil!" zu kommentieren. Harcotinga (Diskussion) 22:49, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Die Minderjährigkeit tut nichts zur Sache. So hat man sich in keinem Alter zu verhalten, vor allem nicht im Internet, wo die Reichweite höher als ein kleiner Personenkreis ist. Wenn man sich im Internet nicht benehmen kann und die Konsequenzen nicht abwägen kann, dann war man nicht bereit. Zudem löschte man nicht alles gründlich, bevor man die Entscheidung traf, eine Person des öffentlichen Lebens zu werden. An diesen Ausrastern, die anscheinend so zahlreich waren, dass man sich nicht an alles erinnern kann, zeichnet sich schon der allgemeine Charakter ab. Es hat eben nicht jeder Jugendliche die Mittel, die Zeit und das Bedürfnis, regelmäßig diese Aggression im Internet in Textform kundzutun. Und das ist eine andere Geschichte als die im Artikel dargestellte Musterschülerin (Schülersprecherin, Förderungen, erste Studentin der Familie). Durch die Wahl zur Bundessprecherin der Grünen Jugend ist nun mal das öffentliche Interesse an ihr gestiegen. Es wurden Tweets ausgegraben, die sie selbst nicht dementiert. Und die vergangenen Aussagen haben zu hitzigen Diskussionen geführt. Ob man diesen Vorfall im Artikel aufnimmt, hat rein gar nichts damit zu tun, ob ihr Verhalten durch Lebensumstände zu rechtfertigen ist oder nicht. --2001:16B8:3178:3200:DC30:757A:8B2D:AB44 01:13, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
Sorry, ich hätte als 14jähriger niemandem gesagt, er trüge „Tunten“-Schuhe, und ich komme nun wahrlich aus keiner Akademikerfamilie. Ich kenne es sehr gut, wegen Aussehens, "Herkunft" und zu wenig Bildung oder Geldes gehänselt zu werden. Klar, ist verzeihlich, aber interessant ist doch, daß sie trotz (oder wegen?) homophober Äußerungen, Gewaltfantasien und Rassismus zur Schulsprecherin gewählt worden ist und bei den Grünen Karriere gemacht hat. Ich war mit 16 bei den Grünen und heute bei Volt, ich halte sie nur bedingt für «links», was Rassismus angeht, ist sie ziemlich rechts, zu Homophobie habe ich noch nichts neues. --fossa net ?! 01:10, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
Deine privaten (Falsch-)Interpretationen und eigenen politischen Unterstellungen bezüglich Frau Heinrich sind hier komplett irrelevant. Bitte halte dich an WP:DISK, hier ist kein politischer Stammtisch. Solche nicht der Artikelverbesserung dienenden Spekulationen und eigene angebliche Schicksale können entfernt werden.--Chianti (Diskussion) 01:34, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

Belege

Belege wofür? Daß sie als Mittelstufenschülerin irgendetwas geschrieben hat, was sie später, u.a. gerade, bedauert? Mag ja sein, enzyklopädisch relevant werden diesbezügliche Aussagen dadurch aber noch lange nicht, gehören also nicht automatisch in den Artikel. VG --Fit (Diskussion) 19:07, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
Nicht irgendwas, sondern Dinge, die in allen Leitmedien thematisiert werden. --fossa net ?! 02:21, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
Es fehlt immer noch eine begründete Abgrenzung von enzyklopädisch relevanten zu enzyklopädisch nicht relevanten Informationen unter Berücksichtigung von insbesondere WP:Bio, denn nicht alle Informationen, die Leitmedien thematisieren, sind auch enzyklopädisch relevant. Und Äußerungen, die mittlerweile enzyklopädisch relevante Personen früher als Mittelstufenschüler getätigt haben, sind es normalerweise nicht. VG --Fit (Diskussion) 03:29, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

Ich denke, dass spätestens am heutigen Montag die Debatte auch in den gängigen Medien wie Spiegel, Taz usw. angekommen ist. Die Relevanz ist gegeben, unabhängig davon, wie man die Handlungen von SLH bewertet, ob man ihren Rücktritt gutheißt oder ob man sie als Opfer einer Negativkampagne sieht. Es wird auch in Jahren noch zu ihrer Biografie gehören, dass es diese Debatte gegeben hat. Einen eigenen Abschnitt würde ich übertrieben finden; man kann das Relevante in 2-3 Sätzen zusammenfassen. Ziko (Diskussion) 00:00, 12. Okt. 2021 (CEST)[]

Einen Rücktritt gab es nicht... --TheRandomIP (Diskussion) 00:21, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Lies: "eventuellen Rücktritt gutheißt" bzw. "einen Rücktritt fordert". Ziko (Diskussion) 09:58, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Hier [3] kann man nachlesen, dass das Anbringen von Aufklebern im Alter von 17 Jahren anscheinend dann enzyklopädisch relevant ist, wenn es sich um einen Rechten handelt, in diesem Falle um Martin Sellner. Das nur als Beispiel dafür, dass Taten Minderjähriger, die ansonsten keine sonderlich große Relevanz besitzen würden, dann doch in den Artikel rein müssen - wenn es ein Rechter ist. mfg 93.241.88.21 11:05, 14. Okt. 2021 (CEST)[]
gudn tach!
der vergleich hinkt insofern, als sellner wohl lange zeit (bzw. bis heute) auf dieser schiene geblieben ist. -- seth 23:32, 14. Okt. 2021 (CEST)[]

Abstimmung: die Tweets sollten in einem Abschnitt erwähnt werden

  • Pro das sind klar rassistische und schwulenfeindliche Tweets. Dass sie die angeblich heute bereut ist ok, das sollten wir auch so klar schreiben. Allerdings ist es schon relevant zu wissen, dass jemand der die grüne Jugendorganisation repräsentiert rechtes Gedankengut bei Twitter öffentlich verbreitete. Natürlich müssen wir das ganze neutral aufarbeiten, dass es aber relevant ist steht außer Frage.--Albin Schmitt (Diskussion) 00:26, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Dazu braucht es eigentlich keine Abstimmung, die mediale Rezeption ist eindeutig: Ohne diese Tweets wäre sie zum heutigen Zeitpunkt nicht deutschlandweit bekannt. Joschka Fischer wurde nicht mal als Taxifahrer bekannt, trotzdem steht es (vermutlich) in seinem Artikel. Hilfsweise Pro. --fossa net ?! 01:33, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro Die Tweets gehören zu ihrem Lebenslauf und die starke Reaktion darauf wird ihr zukünftiges handeln beeinflussen. Natürlich müssen wir das, neutral formuliert, aufnehmen. --Trigonomie - 06:28, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro Die Schwelle zur Einstellung solcher Informationen liegt bei anderen Politikern viel niedriger. Der Vergleich mit anderen Politikerseiten kann ein Nicht-Einstellen der Tweets nicht rechtfertigen. Anders als zu Beginn der Diskussion gibt es auch viel mehr Belege. Meine Stimme geht deswegen an Pro.--Mondänität1990 (Diskussion) 08:57, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • eingeschränktes Pro: Muss nicht gleich ein eigner Abschnitt sein; sollte gut eingeordnet und belegt werden Ziko (Diskussion) 10:05, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro diese rassistischen Äußerungen sind relevant und müssen referiert werden. --Legatorix (Diskussion) 10:29, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro Wir brauchen keine 3 Absätze mit einer Auflistung sämtlicher Tweets. Aber wenn der Grund warum 99% der Leser diesen Artikel aufrufen nicht erwähnt wird, dann sieht das schon sehr nach Zensur aus. --Carlos-X 10:30, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Auf der Basis der Berichterstattung in seriösen Medien sollte man die Tweets erwähnen, zumal sie jetzt hohe Wellen schlagen. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 11:04, 12. Okt. 2021 (CEST) - Ergänzend: Die Tweets sollten paraphrasiert werden, wie Johannes es vorschlug, und nicht als Zitate. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 12:51, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Es ist erstaunlich (wenn auch nicht überraschend), dass in der Diskussion hier der rechte Shitstorm überhaupt keine Rolle zu spielen scheint (während er das in seriösen Medien tut). Mit einem Satz wie „Für Tweets, die Heinrich im Teenager-Alter veröffentlicht hatte und die sie im Nachhinein selbst als „maximal dumm und unangebracht“ bezeichnete, geriet sie nach Ihrer Wahl in die öffentliche Kritik. Insbesondere in sozialen Medien kam es zu einem Shitstorm und Morddrohungen gegen sie.“ scheint mir alles notwendige gesagt zu sein und zugleich WP:BIO folge geleistet. Polibil (Diskussion) 11:24, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
    • Na klar kommt auch das dummdreiste framing als «rechter shice storm» mit in den Artikel. Ist ja schießlich belegbar. Und, nein, sie bezeichnete einen von mehr als 10 inkriminierten Tweets (den "Heil!"-Tweet) als "maximal dumm und unangebracht", zu allen anderen Tweets verweigert sie sogar explizit jede Aussage. --fossa net ?! 15:03, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
      Ja, das ist belegbar [4] --Polibil (Diskussion) 15:42, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Ich stimme einer Erwähnung der Tweets im Artikel auf Basis der Formulierung von Polibil zu, da bei anderen Politikern Äußerungen und Details aus der Kindheit und Jugend auch nicht in enzyklopädischen Artikeln ausgebreitet werden. --Fit (Diskussion) 12:18, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Kontra 1. WP ist kein Newsticker, und das ist eindeutig Newstickeritis. 2. auch bei anderen Politikern werden solche Stürme im Wasserglas nicht in den Artikel aufgenommen 3. wenn überhaupt, dann ausschließlich in dem Rahmen, wie es seriöse Medien auf Basis von Agenturmeldungen getan haben (Beispiel), d.h. ausschließlich beschränkt auf den "Heil"-Tweet. Die Formulierung von Polibil wäre dann akzeptabel.--Chianti (Diskussion) 12:43, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro, damit man diesen Zeit-Kommentar verlinken kann. --jed (Diskussion) 14:14, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Die Frage war: Sollen die Tweets erwähnt werden, da bin ich Kontra, aus schon vielfach genannten Gründen. Allerdings können die Vorfälle - perspektivisch - hier erwähnt werden, auch dazu gab es ja weiter oben schon Vorschläge und ich habe dazu weiter unten schon was geschrieben auch in Bezug auf die Hasskampagne [5] und auch schon die netzpolitik.org-Quelle verlinkt. Von wegen, dass das "keine Rolle" in der Diskussion gespielt hat. :-/ --TheRandomIP (Diskussion) 18:59, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Kontra Auf keinen Fall so wie hier von einigen vorgeschlagen mit Zitaten und allem drumrum. Für einen eigenen Abschnitt wird es sicher längerfristig auch zu unwichtig. Nach den Medienartikeln wären ein oder zwei zusammenfassende und beschreibende Sätze dazu okay, z.B. wie in Polibils Vorschlag weiter oben, mehr ist unnötig. --Waithamai (✉bla) 02:30, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro und zwar in der Art von Polibils Vorschlag--Karag Mile (Diskussion) 08:57, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro wurde in allen Leitmedien berichtet, klar relevant für den Artikel. Plädiere auch für die Nennung von einigen Tweets wie z.B dem "Heil" unter einem Hakenkreuz. Die Mehrheit der Zeitungen nennen diesen und ein paar andere Tweets ebenfalls explizit in der Berichterstattung. Harcotinga (Diskussion) 11:52, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro Relevant. Die diskriminierenden und gewaltvollen Jugendphantasien würde ich dabei allerdings ausklammern. Diese wurden teils im strafunmündigen Alter von unter 14 Jahren getätigt. Kürzlich geäußerte rassistische und menschenverachtende Auslassungen über eine vermeintlich von "weißen Bürgis" besetzte FFF-Bewegung, einer "eklig weißen Mehrheitsgesellschaft" und "Judenzeugs" (Quelle: taz) sollten einordnend Eingang in den Artikel finden. Das Menschenbild einer Politikerin einer Regierungspartei ist immer relevant. --Tocquevillosia (Diskussion) 12:34, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro War gestern sogar Thema bei Markus Lanz. --HSV1887 (Diskussion) 16:06, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
  • Pro zur erwaehnung der thematik, Kontra zur ausfuehrlichen darstellung, denn das thema ist -- auch in serioesen medien -- zu grossgekocht worden, um es zu ignorieren. allerdings braucht's dafuer keinen eigenen ausfuehrlichen abschnitt, sondern es reichen 1--3 saetze, die auch mehr den hype als die eigentlichen tweets beschreiben. ich wuerde keinen der tweets zitieren, weil die nicht relevant sind, sondern es bei zitierten attribuierungen aus der presse belassen. wer will, kann fuer details dann die belege studieren. -- seth 09:53, 14. Okt. 2021 (CEST)[]
  • * Pro Die Tweets gehören zu ihrem Lebenslauf und die starke Reaktion darauf ebenso. Es gibt auch Videos in denen sie von der "ekeligen, weißen Mehrheitsgesellschaft" und den "weißen Bürgis" bei Fridays For Future spricht. --Keysinger (Diskussion) 02:03, 18. Okt. 2021 (CEST)[]

Formulierungsvorschlag

Bei der Abstimmung sieht es so aus, dass über 90% für eine Erwähnung im Artikel sind. Hier ein Vorschlag für einen Abschnitt (gerne unten drunter kommentieren, wie man es besser formulieren kann):

EIGENER VORSCHLAG (GEÄNDERTE VERSION)

Die neu gewählte Sprecherin der Grünen Jugend (20) sah sich einem lawinenartigem Auftreten negativer Kritik aus mehrheitlich rechten Kreisen[1] in sozialen Medien gegenüber. Grund hierfür waren rassistische,[2] diskriminierende[3][4][5][6] und gewalterfüllte[7] Tweets die sie im Alter von 13 bis 17 Jahren veröffentlicht und später wieder gelöscht hatte. Nach der öffentlichen Kritik entschuldigte und distanzierte sie sich von ihren Äußerungen. Wegen Morddrohungen zog sie sich für eine kurze Zeit[8] aus der Öffentlichkeit zurück.[9][10]

  1. Carolina Schwarz: Shitstorm gegen Sarah-Lee Heinrich: Rechtsextreme „Cancel Culture“. In: Die Tageszeitung: taz. 15. Oktober 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 16. Oktober 2021]).
  2. Malte Lehming: Wer nicht verzeihen kann, wird zynisch. In: Der Tagesspiegel Online. 15. Oktober 2021, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2021]).
  3. ZEIT ONLINE | Lesen Sie zeit.de mit Werbung oder im PUR-Abo. Sie haben die Wahl. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
  4. Grüne-Jugend-Chefin im Shitstorm: Sarah-Lee Heinrich zeigt Rückgrat – ein bisschen. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
  5. Sarah-Lee Heinrich: Grünensprecherin will in der Politik bleiben. In: Der Spiegel. 15. Oktober 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2021]).
  6. Grüne Jugendsprecherin Heinrich will sich nicht zurückziehen: "Dann hätte der Shitstorm ja sein Ziel erreicht". Abgerufen am 16. Oktober 2021.
  7. Sarah-Lee Heinrich über Tweets und Hass – «Mit 14 fand ich das normal, aber es war falsch und verletzend». Abgerufen am 16. Oktober 2021.
  8. Sarah-Lee Heinrich: Grünensprecherin will in der Politik bleiben. In: Der Spiegel. 15. Oktober 2021, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2021]).
  9. Grüne Jugendsprecherin Heinrich will sich nicht zurückziehen: "Dann hätte der Shitstorm ja sein Ziel erreicht". Abgerufen am 16. Oktober 2021.
  10. Felix Hackenbruch: Morddrohungen gegen neue Grüne-Jugend-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich. In: Der Tagesspiegel Online. 11. Oktober 2021, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2021]).

EDIT: Ich habe den Vorschlag geändert. Der vorherige Vorschlag war der, der aus dem Artikel gelöscht wurde. Ich wollte einfach eine Vorlage haben, von der man aus arbeiten kann. Ich musste aber erkennen, dass die Vorlage nicht besonders gut war. Deshalb habe ich einen eigenen Vorschlag geschrieben. Deshalb kann es sein, dass einige der Kommentare zu diesem Kommentar nicht mehr sinnig sind.--Albin Schmitt (Diskussion) 14:15, 16. Okt. 2021 (CEST)[]

Hallo, ich habe unten versucht die Formulierungsvorschläge zusammenzuführen. --jed (Diskussion) 16:44, 16. Okt. 2021 (CEST)[]
Wichtiger Hinweis auch an @Albin Schmitt:: derjenige (ein bereits mehrfach mit Geschichtsfälschung auffälliger Account vom rechten Rand), der diese BNS-Aktion als "Symbol gegen die linke Wikipedia" gefahren hat, wurde dafür gesperrt [6]. Diese POV-Formulierung kann daher niemals Diskussionsgrundlage sein.--Chianti (Diskussion) 12:44, 13. Okt. 2021 (CEST)
:Ok, wusste nicht, dass er ein Rechter ist. Wie gesagt: ihr könnt gerne mit einem guten Vorschlag für eine Formulierung kommen.--Albin Schmitt (Diskussion) 14:34, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
Soll man ernsthaft einen Vorschlag lesen, den der Schreiber für so wenig überzeugend hält, daß er meint, mit Farbeffekten arbeiten zu müssen? VG --Fit (Diskussion) 16:55, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Schlag doch etwas besseres vor.--Albin Schmitt (Diskussion) 17:00, 12. Okt. 2021 (CEST) Habe mich doch schon hinter einen Vorschlag gestellt, siehe hier. --Fit (Diskussion) 17:28, 12. Okt. 2021 (CEST) []
Nachdem das inzwischen doch große Wellen geschlagen hat, ist das wohl erwähnenswert. Aber weshalb denn so ausführlich zitieren, das tun wir doch sonst auch nicht? Umseitig schreiben wir z.B. auch „Erste mediale Aufmerksamkeit erlangte Heinrich im Jahr 2018, als sie in einem Tweet das Hartz-IV-System basierend auf persönlichen Erfahrungen scharf kritisierte“, wer Details will, soll sich halt den Einzelnachweis anklicken.
Heißt in diesem Fall, wir schreiben in etwa sowas wie:
Nach ihrer Wahl zur Bundessprecherin der GJ wurden Tweets gefunden, die Heinrich zwischen 14 und 18? Jahren verfasste. Diese wurden (z.T.?) als sexistisch? und rassistisch? (noch was?) empfunden (diese oder andere Wertungen bräuchten jeweils gute Belege). Heinrich entschuldigte sich und löschte einige der Tweets (das geschah erst nach der Wahl oder nicht?). Neben öffentlicher Kritik erhielt sie auch Morddrohungen, woraufhin sie ankündigte, sich vorübergehend zurückzuziehen (natürlich auch jeweils Belege nötig, dabei aber bitte bessere Quellen als Bild.de) --Johannnes89 (Diskussion) 17:03, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
@Johannes89. Danke - das halte ich für eine gute Lösung. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 17:09, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Beim ältesten Tweet war sie 13½, beim Jüngsten 18½. Antisemitismus- und Antizionismusvorwürfe gibt es ebenfalls, Gewaltphantasien sowieso. Die Tweets wurden teils vor, teils nach der Wahl entfernt. Die Morddrohungen gegenüber sind unbelegt, lediglich ihre eigene Behauptung (ich glaube ihr das, ich habe selber schon spinnerte Morddrohungen erhalten). Belegt ist allerdings, daß sie selbst (infantile) Morddrohungen über Twitter veröffentlichte. --fossa net ?! 17:13, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
In keinem Fall sollten die Tweets im Artikel zitiert werden, das werden sie auch in der nicht-reißerischen Berichterstattung nicht und wir brauchen diese Äußerungen nicht auch noch in der Wikipedia prominent wiedergeben. Den Vorschlag von Johannes finde ich daher wesentlich besser.--Cirdan ± 18:08, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Der Vorschlag von @Johannnes89 ist sinnvoll, unterstütze ich auch. --Superbass (Diskussion) 18:11, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Auch ich unterstütze den Vorschlag von Johannes89. --Mirkur (Diskussion) 18:58, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Folgende Anmerkungen: "wurden Tweets gefunden" - als ob diese Fundstellen einfach so vom Himmel gefallen wären. Nein, da hat jemand danach gesucht, und man kann auch genau sagen, woher das kam [7]. Es ist wieder die übliche Pipline von rechtem Twitter-Mob und der Springer-Presse als Intermediär in den Mainstream hinein. Der Kontext ist durchaus nicht uninteressant.
"Neben öffentlicher Kritik erhielt sie auch Morddrohungen" - die meisten Medien haben nur die dpa-Meldung wiedergegeben, Kritik findet man da eigentlich weniger. WELT mit Henryk M. Broder haben explizite Kritik geäußert, ja, die üblichen Verdächtigen, nimmt die noch einer ernst? --TheRandomIP (Diskussion) 19:34, 12. Okt. 2021 (CEST)[]

Nochmal: Der Vorschlag von Johannnes enthält sachliche Fehler, Auslassungen, stellt eine Behauptung der Protagonistin als Fakt dar und Last but not least enthält keine Quellen. Da wird das Hauen und Stechen geben. --fossa net ?! 19:19, 12. Okt. 2021 (CEST)[]

Du hast aber die jeweiligen Bemerkungen in Klammern gelesen? Ich hab doch explizit geschrieben, dass es dazu jeweils Belege braucht und manche der Einordnungen ergänzt werden könnten. Das sollte eine grobe Skizze sein, wie das enzyklopädisch halbwegs sinnvoll formuliert sein kann. --Johannnes89 (Diskussion) 20:22, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Dieses Problem kann man sprachlich ganz einfach lösen:
Neben öffentlicher Kritik habe sie auch Morddrohungen erhalten, woraufhin sie ankündigte, sich vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.[1]
  1. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets - Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.
So macht man das. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 19:22, 12. Okt. 2021 (CEST)[]

Der o.a. Klickibuni-Vorschlag ist selbstverständlich völlig inakzeptabel. Der weiter oben gemachte Vorschlag

„Für Tweets, die Heinrich im Teenager-Alter veröffentlicht hatte und die sie im Nachhinein selbst als „maximal dumm und unangebracht“ bezeichnete, geriet sie nach Ihrer Wahl in die öffentliche Kritik. Insbesondere in sozialen Medien kam es zu einem Shitstorm und Morddrohungen gegen sie.“ 

dagegen ist enzyklopädisch, weil er darauf verzichtet, den Shitstorm von rechts wiederzugeben. ich bitte alle hier an der Diskusison Beteiligten, WP:BIO und NPOV strikt zu beachten und davon abzusehen, Propaganda in den Artikel einpflegen zu wollen, "bequellt" mit einem bekannt Grünen-feindlichen Hetzblatt der Springer-Presse.--Chianti (Diskussion) 21:42, 12. Okt. 2021 (CEST) P.S.: wer versucht, einen erwiesenermaßen von rechtaußen orchestrierten Shitstorm als "Framing" abzutun, disqualifiziert sich völlig als Diskussionspartner und ist wegen POV von jeder Entscheidungsfindung hier auszuschließen.--Chianti (Diskussion) 21:45, 12. Okt. 2021 (CEST)[]

Wie oben schon gesagt: Eigentlich geriet sie nur bei den üblichen Verdächtigen in die Kritik (Achse des Guten, Henryk M. Broder bei WELT, BILD) , während der Großteil der Medien einfach nur neutral aus der dpa-Meldung berichtet haben, eine allgemeine unspezifische "öffentliche Kritik" zu unterstellen, halte ich daher nicht für gut formuliert. Ich würde vielleicht einfach schreiben "Über Tweets ... wurde öffentlich berichtet, in sozialen Medien kam ..." mit optionaler Erweiterung, wo genau es in sozialen Medien zu einem Shitstrom kam [8] (Spolier: nicht bei linken) --TheRandomIP (Diskussion) 22:22, 12. Okt. 2021 (CEST)
Ergänzung: hmm, auch die taz hatte, verhalten, Kritik geäußert [9] Könnte man also vielleicht durchaus so schreiben, müsste man sich mal überlegen, wie man unter Berücksichtigung von Wikipedia:Neutraler_Standpunkt#Erklärung_des_neutralen_Standpunkts "Es soll so gut wie möglich aufgezeigt werden, ... wer welche Meinung vertritt," am besten formulieren kann. (ein allgemeines "es gab Kritik" ist halt immer recht unspezifisch) --TheRandomIP (Diskussion) 13:38, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
Naja, Chianti, bereits "Teenager-Alter" ist klassisches Framing und soll offenbar die Entschuldigung gleich zu Anfang präsentieren. Stellt halt einfach die Fakten wertungsfrei und chronologisch dar: Zwischen 2014 und 2018 veröffentlichte sie Tweets, die "homophobe, sexistische und politische Beleidigungen" (Stern) enthielten. Als nach ihrer Wahl 2021 darüber berichtet wurde, bezeichnete sie die Tweets als „maximal dumm und unangebracht“. Und dann (danach!) können die Meinungen über die Urheber des Shitstorms, die Reaktionen, Rechtfertigungen und Drohungen dargestellt werden. --Rudolph Buch (Diskussion) 23:13, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
Bitte schließe dich nicht dieser Rechtsaußen-Propaganda an. Teenager-Alter ist zuallererst einmal unumstößliche Tatsache. Und im Zweifel wird auf die Formulierungen zurückgegriffen, die von renommierten Presseagenturen verwendet wird. Bitte dazu dringend WP:NPOV lesen.--Chianti (Diskussion) 12:44, 13. Okt. 2021 (CEST)[]

Bei den meisten Tweets war sie bereits 14 und somit strafmündig. Also haben diese Inhalte in den Tweets eine Berechtigung hier auf Wikipedia genannt zu werden. Auch haben Taz und Der Spiegel über Heinrich berichtet! Qäsee (Diskussion) 00:44, 13. Okt. 2021 (CEST)[]

Kümmere du dich erst einmal darum, wieder Artikel bearbeiten zu dürfen.--Chianti (Diskussion) 12:44, 13. Okt. 2021 (CEST)[]
Was genau trägt das zur Debatte bei? Harcotinga (Diskussion) 14:06, 13. Okt. 2021 (CEST)[]

Die Politische Kontroverse sind nicht die Beleidigungen - Artikel von alten CSU-Politikern müssten ja dann vor Empörungen nur so strotzen, sondern das sie Fridays For Future verunglimpft hat. Alles andere ist unerheblich und dünnhäutige Erregung. Das sie dummerweise Fridays For Future und die Gesellschaftskritik von Rassismus, Diskriminierung und Benachteiligung gegeneinander ausgespielt hat, das ist die wirkliche politische Kontroverse. Für die Dünnhäutigkeit haben ganz andere, weitaus mächtigere Leute die Verantwortung aber sicher nicht Frau Heinrich.--2A02:810A:10BF:AA58:1D6D:BA0A:E0E2:6AF8 01:03, 13. Okt. 2021 (CEST)[]

Noch ein Formulierungsvorschlag:

Nach ihrer Wahl zur Bundesprecherin der Grünen Jugend wurde sie für Tweets kritisiert, die sie zwischen 2014 und 2018 im Alter von 13 bis 17 Jahren verfasst hatte.[1] Heinrich bezeichnete diese Tweets nach der Wahl als „maximal dumm und unangebracht“.[2] Ebenso minderte sie die Schärfe einer ihrer Äußerungen in der Diskussionsrunde „Fridays for Future: zu weiß?“[3] Auf Grund der öffentlichen Kritik sowie von Morddrohungen kündigte sie an, sich vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.[4]
  1. Silke Mertins: Falsch bleibt falsch. In: taz. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
  2. Grüne-Jugend-Sprecherin erhält Drohungen. In: tagesschau.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
  3. KARAKAYA TALK: Fridays for Future: zu weiß? (ab 0:28:16) auf YouTube, 20. November 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021.
  4. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets -Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.

Meinungen? --jed (Diskussion) 11:10, 14. Okt. 2021 (CEST)[]

Die Passage mit "zu weiß" hat darin nichts verloren, abgesehen davon, dass der Link zu Karkaya Talk wieder die Aussage der "Schärfe" (reine Eigeninterpretation deinerseits, mithin TF) noch die der Abmilderung belegt. Ebenso ist von dir erfunden, sie habe sich wegen der Kritik zurückgezogen (laut Quelle nur wegen der Morddrohungen). Bitte WP:Q zukünftig streng beachten und derartige Verfälschungen unbedingt unterlassen.
Einzelinhalte der Tweets können im Link zur FR nachgelesen werden, eine "Einzelbesprechung" der Inhalte ist in einem enzyklopädischen Artikel mangels Relevanz für Person und Position nicht angebracht. Daher:
Nach ihrer Wahl zur Bundesprecherin der Grünen Jugend wurde sie für Tweets kritisiert, die sie zwischen 2014 und 2018 im Alter von 13 bis 17 Jahren verfasst hatte.[1] Heinrich bezeichnete diese Tweets nach der Wahl als „maximal dumm und unangebracht“.[2] Auf Grund von erhaltenen Morddrohungen kündigte sie an, sich zu ihrer Sicherheit vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.[3]
  1. Silke Mertins: Falsch bleibt falsch. In: taz. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
  2. Grüne-Jugend-Sprecherin erhält Drohungen. In: tagesschau.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
  3. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets -Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.

--Chianti (Diskussion) 11:52, 14. Okt. 2021 (CEST)[]

An der Formulierung mit der Schärfe kann man arbeiten. Sie bezeichnet selbst das "eklig" als "fehlplaziert". Man kann also Schärfe durch fehlplaziert ersetzen. Das gute an dem Link auf die Diskussionsrunde ist, dass sich jeder selbst ein Bild von der Dynamik machen kann. Und sie ist dort als erwachsener Mensch bewusst in der Öffentlichkeit aufgetreten. --jed (Diskussion) 12:05, 14. Okt. 2021 (CEST)[]
Im Artikel soll also ihr Tweet mit der Entschuldigung „maximal dumm und unangebracht“ im O-Ton stehen, aber die eigentlichen Tweets, um die es geht, obwohl diese auszugsweise in den meisten Medien explizit genannt wurden, sollen mit keinem Wort erwähnt werden? Harcotinga (Diskussion) 13:07, 14. Okt. 2021 (CEST)[]
So verlief nach meiner Einschätzung die bisherige Diskussion: keine Tweets von vor 2018, weil das Jugendsünden sind und sie noch keine Person des öffentliche Lebens war. --jed (Diskussion) 13:48, 14. Okt. 2021 (CEST)[]
Dann muss allerdings auch "maximal dumm und unangebracht" gestrichen werden. Schließlich hat sie diese Entschuldigung nur explizit im Kontext des "Heil unter Hakenkreuz" - Tweets genannt. Harcotinga (Diskussion) 14:12, 14. Okt. 2021 (CEST)[]
Ich sehe keinen Grund, irgendeinen der Tweets zu zitieren, allerdings stellt sich die Frage, ob nicht wenigstens zusammengefasst erwähnt werden sollte, was die Hauptkritikpunkte waren. --Johannnes89 (Diskussion) 13:57, 14. Okt. 2021 (CEST)[]
Das hattest Du oben schon richtigerweise vorgeschlagen, und ich unterstütze das. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 13:59, 14. Okt. 2021 (CEST)[]
So etwa: …wurde sie für Tweets kritisiert, die sie zwischen 2014 und 2018 im Alter von 13 bis 17 Jahren verfasst hatte und die „homophobe, sexistische und politische Beleidigungen“[1] enthielten.?
  1. Jan Rosenkranz: Blöde Tweets einer Jugendlichen? Her damit. In: Stern. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
  2. --jed (Diskussion) 14:58, 14. Okt. 2021 (CEST)[]

    Behauptungen, die im Stern in einem Artikel mit dem Tag "Meinung" versehen sind, sollte man dann nicht wiederum als Tatsache zitieren. Es ist erst einmal nur die Meinung von Jan Rosenkranz, dem Journalisten. --TheRandomIP (Diskussion) 23:48, 14. Okt. 2021 (CEST)[]

    Es gibt - heute- oh Wunder - wieder neue Erkenntnisse [10] [11] die nun natürlich auch wieder berücksichtigt werden müssen, das Spiel können wir natürlich so weiter machen, man verkünstelt sich hier an einem Vorschlag, nur damit dieser am Tag darauf veraltet ist und wieder über den Haufen geworfen werden kann. Oder wir warten jetzt mal ne Woche, gucken, was sich so ergibt, genießt in der Zwischenzeit das schöner werdene Wetter, und dann treffen wir uns in einer Woche hier wieder und schauen mal, wie wir das jetzt formulieren, hmm? --TheRandomIP (Diskussion) 23:57, 14. Okt. 2021 (CEST)[]

    Also jetzt so:

    Nach ihrer Wahl zur Bundesprecherin der Grünen Jugend wurde sie für Tweets kritisiert,[1] die sie zwischen 2014 und 2018 im Alter von 13 bis 17 Jahren verfasst hatte und „die sich als Gewaltandrohung oder -phantasie verstehen lassen“.[2] Heinrich bezeichnete diese Tweets später als „falsch und verletzend“.[3] Ebenso nannte sie eine ihrer Äußerungen in einer Diskussionsrunde[4] „die falschen Worte“.[3] Auf Grund von erhaltenen Morddrohungen zog Heinrich sich kurzzeitig aus der Öffentlichkeit zurück.[5][6]
    1. Silke Mertins: Falsch bleibt falsch. In: taz. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    2. Sarah-Lee Henrich will in der Politik bleiben. In: Der Spiegel. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    3. a b Robert Pausch: „Vielleicht müssten wir lernen, mehr Nachsicht zu üben“. In: Die Zeit. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    4. KARAKAYA TALK: Fridays for Future: zu weiß? (ab 0:28:16) auf YouTube, 20. November 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    5. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets-Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.
    6. Grüne-Jugend-Sprecherin erhält Drohungen. In: tagesschau.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.

    --jed (Diskussion) 09:45, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    Es ist eine Falschdarstellung, Tweets "im Alter von 13 bis 17 Jahren" würden sich - laut Spiegel - "als Gewaltandrohung oder -phantasie verstehen lassen". Im Spiegel-Artikel und im Zeit-Interview werden nur Tweets im Alter von 13,14 Jahren so bezeichnet und die nicht unwesentliche Zusatz-Info gegeben, dass Heinrich diese Tweets schon vor Jahren gelöscht hat. Ich kann meinen Appell nur wiederholen, wirklich sauber zu arbeiten und die Aussagen der Quellen nicht zu verfälschen. Das ist nicht das erste Mal in diesem Abschnitt, dass du in dieser Richtung auffällig bist.--Chianti (Diskussion) 12:50, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Weiter oben hast du die Formulierung "Heinrich bezeichnete diese Tweets nach der Wahl als „maximal dumm und unangebracht" vorgeschlagen. Diese Formulierung ist faktenwidrig. Frau Heinrich hat diese Worte nur für den "Heil"-Tweet verwendet. Gilt die Genauigkeit, die du einforderst nur für andere oder war das ein absichtlicher Versuch der Täuschung? Nicht das erste Mal, dass Du in dieser Diskussion entsprechend auffällst. Harcotinga (Diskussion) 15:39, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Dann die sie im Alter von 13 und 14 Jahren verfasst hatte --jed (Diskussion) 13:10, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    Heinrich hat einen einzigen Tweet ("Heil!") als unangemessen bezeichnet, zu dem Rest der inkriminierten Tweets schweigt sie explizit. "Eklig weiß" hat sie noch 20ü19, da war sie volljährig, verteidigt.--fossa net ?! 12:21, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    In dem Zeit-Interview distanziert sie sich von vielen Tweets: „Als ich die Tweets geschrieben habe, war ich 13, 14 Jahre alt, da habe ich sehr viel Zeit im Internet verbracht und habe mich vor allem mit Battlerap und der damaligen YouTuber-Szene beschäftigt. Da herrschten ein anderer Ton und ein anderer Humor, vor allem, was diskriminierende Witze und Sprüche angeht. Damals, mit 13, 14, habe ich es für normal gehalten. Aber das war es nicht und ist es nicht. Es war falsch und verletzend, auch deswegen habe ich die Tweets schon vor vielen Jahren gelöscht.“ --jed (Diskussion) 13:19, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    Da oben das Wort "strafmündig" fiel, möchte ich darauf hinweisen, dass Gerichtsverfahren gegen Jugendliche nicht öffentlich durchgeführt werden. Hier passiert zum Teil das Gegenteil. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 13:47, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    Fun fact: Wikipedia ist ein Projekt zur Erstellung einer Entzüklopädie, kein Gericht. fossa net ?! 14:13, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Nach ihrer Wahl zur Bundesprecherin der Grünen Jugend wurde sie für Tweets kritisiert,[1] die sie im Alter von 13 und 14 Jahren verfasst hatte und „die sich als Gewaltandrohung oder -phantasie verstehen lassen“.[2] Heinrich bezeichnete diese Tweets später als „falsch und verletzend“.[3] Ebenso nannte sie eine ihrer Äußerungen in einer Diskussionsrunde[4] „die falschen Worte“.[3] Auf Grund von erhaltenen Morddrohungen zog Heinrich sich kurzzeitig aus der Öffentlichkeit zurück.[5][6]
    1. Silke Mertins: Falsch bleibt falsch. In: taz. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    2. Sarah-Lee Henrich will in der Politik bleiben. In: Der Spiegel. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    3. a b Robert Pausch: „Vielleicht müssten wir lernen, mehr Nachsicht zu üben“. In: Die Zeit. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    4. KARAKAYA TALK: Fridays for Future: zu weiß? (ab 0:28:16) auf YouTube, 20. November 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    5. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets-Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.
    6. Grüne-Jugend-Sprecherin erhält Drohungen. In: tagesschau.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.

    --jed (Diskussion) 19:23, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    Mit dem Formulierungsvorschlag von Albin Schmitt:

    Nach ihrer Wahl zur Bundesprecherin der Grünen Jugend wurde sie, ausgehend von rechten sozialen Medien,[1] für als rassistisch,[2] diskriminierend[3][4][5][6] und gewalterfüllt[7] gewertete Tweets kritisiert,[8] die sie im Alter von 13 und 14 Jahren verfasst und zwischenzeitlich wieder gelöscht hatte. Heinrich bezeichnete diese Tweets später als „falsch und verletzend“.[3] Ebenso nannte sie eine ihrer Äußerungen in einer Diskussionsrunde[9] „die falschen Worte“.[3] Auf Grund von erhaltenen Morddrohungen zog Heinrich sich kurzzeitig aus der Öffentlichkeit zurück.[10][11][12]
    1. Carolina Schwarz: Shitstorm gegen Sarah-Lee Heinrich: Rechtsextreme „Cancel Culture“. In: taz. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    2. Malte Lehming: Wer nicht verzeihen kann, wird zynisch. In: Der Tagesspiegel. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    3. a b c Robert Pausch: „Vielleicht müssten wir lernen, mehr Nachsicht zu üben“. In: Die Zeit. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    4. Martin Niewendick: Grüne-Jugend-Chefin im Shitstorm: Sarah-Lee Heinrich zeigt Rückgrat – ein bisschen. In: watson. 11. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    5. Sarah-Lee Henrich will in der Politik bleiben. In: Der Spiegel. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    6. Grüne Jugendsprecherin Heinrich will sich nicht zurückziehen: „Dann hätte der Shitstorm ja sein Ziel erreicht“. In: Der Stern. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    7. Sarah-Lee Heinrich über Tweets und Hass – «Mit 14 fand ich das normal, aber es war falsch und verletzend». In: Tages-Anzeiger. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
    8. Silke Mertins: Falsch bleibt falsch. In: taz. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    9. KARAKAYA TALK: Fridays for Future: zu weiß? (ab 0:28:16) auf YouTube, 20. November 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    10. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets-Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.
    11. Grüne-Jugend-Sprecherin erhält Drohungen. In: tagesschau.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    12. Felix Hackenbruch: Morddrohungen gegen neue Grüne-Jugend-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich. In: Der Tagesspiegel. 11. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.

    --jed (Diskussion) 16:44, 16. Okt. 2021 (CEST)[]

    Das ist der aktuellste und genaueste Entwurf und Vorschlag. --Keysinger (Diskussion) 02:15, 18. Okt. 2021 (CEST)[]

    Habe ich jetzt so übertragen. --jed (Diskussion) 13:21, 18. Okt. 2021 (CEST)[]
    Ich bin mit dem Übertrag nicht ganz einverstanden. Ich hatte vorgeschlagen "Neben öffentlicher Kritik habe sie auch Morddrohungen erhalten, woraufhin sie ankündigte, sich vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen". Es sei denn, die Polizei etc. bestätigt diese Drohungen. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 13:30, 18. Okt. 2021 (CEST)[]
    (bk) Genau der Satz ist schon verändert worden. Und sie hat der Zeit ein Interview gegeben, also, denke ich, ist sie wieder in der Öffentlichkeit. --jed (Diskussion) 13:50, 18. Okt. 2021 (CEST)[]
    Das ist nicht der Punkt. Davon ab, finde ich es letztlich auch nicht gut, dass die empfohlene Pause nicht eingehalten wurde. Wir sind hier nicht auf der Flucht. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 13:51, 18. Okt. 2021 (CEST)[]
    Ich bin auch noch nicht einverstanden.
    Aus der Vielzahl der Belege, die im Zusammenhang mit den Vorfällen von einer "Kultur des Verzeihens" oder ähnlichem reden, die ihr "einiges an Rückgrat" [12] bescheinigen, und die die Kampagne und die dahinter stehenden Akteure deutlich kritisieren, fällt es mir schwer zu sehen, wie man immer noch ein "sie wurde für ihre Tweets kritisiert" aufrechterhalten kann. "Es wurde über ihre Tweets berichtet" oder "wurde öffentlich diskutiert". Aber "kritisiert" bildet nur die halbe Wahrheit ab und blendet den Zuspruch aus. (Zuspruch nicht in dem Sinne, dass die Tweets gutgehießen werden, sondern dass man ihr jetzt damit keinen Vorwurf mehr machen sollte)
    Außerdem: "Ebenso nannte sie eine ihrer Äußerungen in einer Diskussionsrunde „die falschen Worte“." ist nichtssagend und verzichtbar, schreiben wir das bei jedem Politiker rein, wenn er mal im Nachhinein was als "die falschen Worte" bezeichnet?
    Da auch schon "diskriminierend" steht, frage ich mich, ob man "rassistisch" nochmal wirklich getrennt davon hervorheben muss. Zumal es in deinem Ref Nr. 2 auch etwas fragwürdig ist, scheinbar vom Journalisten schnell zusammengeschrieben, denn hinter dem Link von "rassistisch" verbirgt sich ein Artikel, der dann gar keine rassistischen Aussagen von ihr zeigt. Journalisten sind da manchmal nicht so gründlich, muss man immer mit anderen Quellen vergleichen, ob sich übereinstimmende Aussagen ergeben.
    Die Einordnung unter "Themen und politische Positionen" ist zudem nicht ganz passend. --TheRandomIP (Diskussion) 13:45, 18. Okt. 2021 (CEST)[]
    Tweets wurden diskutiert würde ich auch unterstützen. Die Aufzählung mit rassistisch und diskriminierend hatte ich so aus dem obersten Vorschlag übernommen. Kann man auf diskriminierend kürzen. Die falschen Worte sind halt ein Zitat. Und du würdest den Abschnitt hinter ihrer Wahl zu Sprecherin schieben? --jed (Diskussion) 13:58, 18. Okt. 2021 (CEST)[]
    Nach ihrer Wahl zur Bundesprecherin der Grünen Jugend wurde, ausgehend von rechten sozialen Medien,[1] als diskriminierend[2][3][4][5] und gewalterfüllt[6] gewertete Tweets diskutiert,[7] die sie im Alter von 13 und 14 Jahren verfasst und zwischenzeitlich wieder gelöscht hatte. Heinrich bezeichnete diese Tweets später als „falsch und verletzend“.[2] Ebenso distanzierte sie sich von einer Äußerung in einer Diskussionsrunde.[8][2] Neben öffentlicher Kritik habe sie auch Morddrohungen erhalten, woraufhin sie ankündigte, sich vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen.[9][10][11]
    1. Carolina Schwarz: Shitstorm gegen Sarah-Lee Heinrich: Rechtsextreme „Cancel Culture“. In: taz. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    2. a b c Robert Pausch: „Vielleicht müssten wir lernen, mehr Nachsicht zu üben“. In: Die Zeit. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    3. Martin Niewendick: Grüne-Jugend-Chefin im Shitstorm: Sarah-Lee Heinrich zeigt Rückgrat – ein bisschen. In: watson. 11. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    4. Sarah-Lee Henrich will in der Politik bleiben. In: Der Spiegel. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    5. Grüne Jugendsprecherin Heinrich will sich nicht zurückziehen: „Dann hätte der Shitstorm ja sein Ziel erreicht“. In: Der Stern. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    6. Sarah-Lee Heinrich über Tweets und Hass – «Mit 14 fand ich das normal, aber es war falsch und verletzend». In: Tages-Anzeiger. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
    7. Silke Mertins: Falsch bleibt falsch. In: taz. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    8. KARAKAYA TALK: Fridays for Future: zu weiß? (ab 0:28:16) auf YouTube, 20. November 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    9. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets-Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.
    10. Grüne-Jugend-Sprecherin erhält Drohungen. In: tagesschau.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    11. Felix Hackenbruch: Morddrohungen gegen neue Grüne-Jugend-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich. In: Der Tagesspiegel. 11. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.

    --jed (Diskussion) 14:08, 18. Okt. 2021 (CEST)[]

    "Ebenso distanzierte sie sich von einer Äußerung in einer Diskussionsrunde" ist genauso nichtssagend und ein Vorgang, den jeder Politiker schon mal gemacht hat. Was ist daran berichtenswert? Ich würde das einfach weglassen. Aber vielleicht sehen das die anderen Mitautoren auch anders als ich.
    Die Aussage mit den Morddrohungen und die Ankündigung des vorübergehenden Rückzugs stammen übrigens vom Büro der Grünen Jugend, nicht von ihr. [13] Ob man unbedingt den Konjunktiv mit reinbringen muss? Ich weiß nicht, das verkompliziert es. Man könnte es machen wie in der ZEIT, wenn man das Wort "Morddrohungen" vermeiden möchte: "Nach heftigen Anfeindungen zog sich die 20-Jährige einige Tage aus der Öffentlichkeit zurück." [14] War ja auch noch mehr, was sie bekam, als Morddrohungen. --TheRandomIP (Diskussion) 14:28, 18. Okt. 2021 (CEST)[]


    Nach ihrer Wahl zur Bundesprecherin der Grünen Jugend wurde, ausgehend von rechten sozialen Medien,[1] als diskriminierend[2][3][4][5] und gewalterfüllt[6] gewertete Tweets diskutiert,[7] die sie im Alter von 13 und 14 Jahren verfasst und zwischenzeitlich wieder gelöscht hatte. Heinrich bezeichnete diese Tweets später als „falsch und verletzend“[2] und eine weitere Äußerung[8] als „die falschen Worte“.[2] Nach vehementen Angriffen zog sie sich vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurück.[9][10][11]
    1. Carolina Schwarz: Shitstorm gegen Sarah-Lee Heinrich: Rechtsextreme „Cancel Culture“. In: taz. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    2. a b c Robert Pausch: „Vielleicht müssten wir lernen, mehr Nachsicht zu üben“. In: Die Zeit. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    3. Martin Niewendick: Grüne-Jugend-Chefin im Shitstorm: Sarah-Lee Heinrich zeigt Rückgrat – ein bisschen. In: watson. 11. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    4. Sarah-Lee Henrich will in der Politik bleiben. In: Der Spiegel. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    5. Grüne Jugendsprecherin Heinrich will sich nicht zurückziehen: „Dann hätte der Shitstorm ja sein Ziel erreicht“. In: Der Stern. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    6. Sarah-Lee Heinrich über Tweets und Hass – «Mit 14 fand ich das normal, aber es war falsch und verletzend». In: Tages-Anzeiger. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
    7. Silke Mertins: Falsch bleibt falsch. In: taz. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    8. KARAKAYA TALK: Fridays for Future: zu weiß? (ab 0:28:16) auf YouTube, 20. November 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    9. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets-Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.
    10. Grüne-Jugend-Sprecherin erhält Drohungen. In: tagesschau.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    11. Felix Hackenbruch: Morddrohungen gegen neue Grüne-Jugend-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich. In: Der Tagesspiegel. 11. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.

    --jed (Diskussion) 14:56, 18. Okt. 2021 (CEST)[]

    @TheRandomIP:: Kannst du diesen Vorschlag so mittragen? --jed (Diskussion) 18:31, 18. Okt. 2021 (CEST)[]
    Ich würde sagen, wir nähern uns einem akzeptablen Vorschlag. Die Geschichte mit den "falschen Worten" willst du unbedingt mit drin haben, wie ich sehe, nungut. Was noch auffällt: "rechte sozialen Medien" ist mMn nicht so passend, es sind "Rechte in sozialen Medien". "rechte sozialen Medien" wären Parler und Co. Oder nicht? Und die Grammatik muss man noch an das neue Verb "diskutiert" anpassen.
    Es sollte jetzt aber noch etwas gewartet werden, damit jeder noch seine Bedenken oder Korrekturen einbringen kann. --TheRandomIP (Diskussion) 18:53, 18. Okt. 2021 (CEST)[]

    Gut, dann lassen wir das noch ein paar Tage reifen:

    Nach ihrer Wahl zur Bundesprecherin der Grünen Jugend wurden, ausgehend von rechten Accounts in den sozialen Medien,[1][2] als diskriminierend[3][4][5][6] und gewalterfüllt[7] gewertete Tweets diskutiert,[8] die sie im Alter von 13 und 14 Jahren verfasst und zwischenzeitlich wieder gelöscht hatte. Heinrich bezeichnete diese Tweets später als „falsch und verletzend“[3] und eine weitere Äußerung[9] als „die falschen Worte“.[3] Nach vehementen Angriffen zog sie sich vorübergehend aus der Öffentlichkeit zurück.[10][11][12]
    1. Markus Reuter: Dieser Shitstorm entlarvt die, die ihn führen. netzpolitik.org, 11. Oktober 2021, abgerufen am 18. Oktober 2021.
    2. Carolina Schwarz: Shitstorm gegen Sarah-Lee Heinrich: Rechtsextreme „Cancel Culture“. In: taz. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    3. a b c Robert Pausch: „Vielleicht müssten wir lernen, mehr Nachsicht zu üben“. In: Die Zeit. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    4. Martin Niewendick: Grüne-Jugend-Chefin im Shitstorm: Sarah-Lee Heinrich zeigt Rückgrat – ein bisschen. In: watson. 11. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    5. Sarah-Lee Henrich will in der Politik bleiben. In: Der Spiegel. 14. Oktober 2021, abgerufen am 15. Oktober 2021.
    6. Grüne Jugendsprecherin Heinrich will sich nicht zurückziehen: „Dann hätte der Shitstorm ja sein Ziel erreicht“. In: Der Stern. 15. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.
    7. Sarah-Lee Heinrich über Tweets und Hass – «Mit 14 fand ich das normal, aber es war falsch und verletzend». In: Tages-Anzeiger. Abgerufen am 16. Oktober 2021.
    8. Silke Mertins: Falsch bleibt falsch. In: taz. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    9. KARAKAYA TALK: Fridays for Future: zu weiß? (ab 0:28:16) auf YouTube, 20. November 2019, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    10. Katja Thorwarth: Sarah-Lee Heinrich: Morddrohungen wegen Tweets-Grüne-Jugend-Sprecherin zieht sich zurück. In: fr.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.
    11. Grüne-Jugend-Sprecherin erhält Drohungen. In: tagesschau.de. 11. Oktober 2021, abgerufen am 14. Oktober 2021.
    12. Felix Hackenbruch: Morddrohungen gegen neue Grüne-Jugend-Sprecherin Sarah-Lee Heinrich. In: Der Tagesspiegel. 11. Oktober 2021, abgerufen am 16. Oktober 2021.

    --jed (Diskussion) 19:33, 18. Okt. 2021 (CEST)[]

    Vorschlag einer Pause

    Ich wäre zwar auch mit einigen der hier vorgeschlagenen Formulierungen einverstanden, möchte aber einen anderen Vorschlag machen. Das mehrfache Hin und Her entsteht ja nicht nur durch verschiedenen Positionen, die hier von unterschiedlichen Benutzer:innen vertreten werden, sondern auch durch die jeweils tagesaktuellen Berichterstattungen, News (und vielleicht auch so einigen "Fake-News") in den verschiedenen Medien. Insofern sind wir hier, finde ich, zu sehr ins Problem eines News-Ticker-Vorgangs geraten. Nun gibt es ja Großereignisse, bei denen ein zeitnahes Aufgreifen durch die Wikipedia durchaus sinnvoll ist. Dieses Lemma gehört da sicher nicht dazu. Daher möchte ich den Vorschlag machen, dass wir hier erst einmal vier Wochen Pause ab jetzt machen. Das wäre dann bis zum 11. November (also Karnevalsanfang, ein Zufall, aber dadurch vielleicht gut zu merken :-) ). Dann könnte jemand einen Formulierungsvorschlag machen, der zu dem passt, was dann von der Sache geblieben ist. Ich bin mir (fast) sicher, dass wir uns dann schneller einigen können und dass das dann auch in einem angemessenen Sinne ausgewogen ist. Es läuft uns doch nix weg. Also: Was haltet ihr davon? --Mirkur (Diskussion) 18:01, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    Viel. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 18:51, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Danke für den Vorschlag. Ich halte es auch für sinnvoll, abzuwarten und die Aufgabe der Zusammenfassung und Einordnung Dritten zu überlassen.--Cirdan ± 19:38, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Zusammenfassung und Einordnung sind durch die breite Berichterstattung bereits erfolgt. Es gibt keinen Grund für eine selbst auferlegte Pause. --jed (Diskussion) 20:18, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Das kann nicht der Fall sein, da die Sache sich noch entwickelt. Absehbar wird es nun eine Diskussion geben, wie glaubwürdig die jüngsten Äußerungen von Heinrich sind, inwiefern Form und Ausmaß der Äußerungen zu ihren Tweets angemessen waren, welche Auswirkungen sich für den neuen Bundesvorstand ergeben ... --Cirdan ± 21:24, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Kann sein, kann nicht sein. Aber das ist kein Grund hier die Arbeit einzustellen. --jed (Diskussion) 21:34, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    Hier wird ständig "gearbeitet", da die Dinge aber noch im Fluss sind, bringt das momentan nicht weiter. Und wenns Streit gibt, wird die "Arbeit" ohnehin zwangsweise "eingestellt". Es gibt genügend weitere Artikel in der WP, an denen man zwischenzeitlich weiterarbeiten kann. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 21:36, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    So sehr viel im Fluß ist bei Sarah-Lee Heinrich nichts. Die Artikel sind geschrieben, also können und sollen sie auch in ihren Artikel einfließen. --jed (Diskussion) 21:50, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Mir ist es immer unbegreiflich, warum einfache und pragmatische Lösungen auf solch unsinnigen Widerstand treffen. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 21:53, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Es kommen aber täglich und stündlich neue hinzu, welche man dann halt auch noch in der Gesamtschau berücksichtigen muss, z.B. aktuell vor zwei Stunden, das hier und das hier. Und es wird sicherlich bald neues geben. Deshalb sollte man warten, bis alles durch ist, bis alle Analysen und Einordnungen fertig geschrieben sind. Sie sind es aktuell, offensichtlich, nicht. Den Vorschlag der Pause unterstütze ich auch. --TheRandomIP (Diskussion) 21:54, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Es wird aber niemals einen Punkt geben, an dem man sagen „Yoh, alles da fertig“. Olaf Scholz könnte z. B. vielleicht demnächst Bundeskanzler sein und trotzdem wird weiter an seinem Artikel gearbeitet. --jed (Diskussion) 22:30, 15. Okt. 2021 (CEST)[]
    Das hat auch niemand behauptet. Du hast Deinen Punkt klar gemacht, und ich glaube, die, die das lesen, haben diesen verstanden. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 22:36, 15. Okt. 2021 (CEST)[]

    Ich halte eine - beschränkte - Pause ebenfalls für vernünftig, um die Entwicklung der Diskussion abzuwarten, zumal hier bei uns - nach meinem Empfinden - mitunter emotional und nicht immer sachlich, diskutiert wird. Mit ein wenig Distanz finden wir sicher eine Formulierung, die der Sache gerecht wird. Das obigen Vorschläge gehen doch schon gut in die sachliche Richtung. In der Sache ist das ja auch eigentlich einfach. Die Frau hat als Jugendliche Tweets veröffentlicht, die in ihrer Zeit als Politikerin thematisiert worden sind. Die Thematisierung kann man für richtig oder falsch halten; ich habe dazu ebenfalls eine Meinung, die tut hier aber nichts zur Sache. Tatsache ist, dass ihre Tweets als Jugendliche eine gewisse Medienpräsenz haben und dies - wie bei allen Politikern - deswegen Teil des Artikels seien sollte. Dazu gehört auch die Reaktion von Frau Heinrich und - soweit das relevant ist - auch Einschätzungen Dritter zur Bedeutung und zum Inhalt. Das ganze kann man - wie bei allen derartigen Kontroversen - in wenigen Sätzen abhandeln, die sachlich und nüchtern den Inhalt wiedergeben. Eine besondere Schutzbedürftigkeit sehe ich nicht; die Tweets standen der Welt bereits zur Durchsicht zur Verfügung. Wir können vielmehr durch eine nüchterne, enzyklopädische Betrachtung Hitze aus dieser Diskussion nehmen. Wo schauen die Leute schließlich nach, wenn sie die Fakten wissen wollen? Nicht bei Elke Heidenreich oder Markus Lanz. Da gibt es Meinungen. Nein, man schaut bei der Wikipedia nach, denn bei uns gibt es Fakten. Deswegen schreiben wir nicht, dass sie blaue Tweets veröffentlicht hat oder eine blaue Gesinnung hat, sondern dass Sie als Jugendliche Tweets veröffentlicht hat, die andere Leute als blau empfunden haben und wenn es der Sache dient, kann man diese auch exemplarisch im Wortlaut wiedergeben. Das sind die Fakten. Reicht doch, oder? --2A02:560:4284:200:1092:E2BD:23D0:7320 10:38, 16. Okt. 2021 (CEST)[]

    Kontra ich halte nichts von einer Pause. Es ist relevant und gehört in den Artikel rein. Bisher hat sich eben nichts geändert, es wird alles sehr stark diskutiert, aber die Faktenlage bleibt. Falls sich doch etwas ändert, dann kann man ja ohne weiteres einfach das Ganze noch mal erneuern.--Albin Schmitt (Diskussion) 13:57, 16. Okt. 2021 (CEST)[]

    Pro Ob etwas wirklich zeitüberdauernde Bedeutung hat oder nur ein von der rechtsextremen Szene angeleierte kurzzeitige Hetzkampagne ist, lässt sich erst mit einigem zeitlichen Abstand beurteilen (auch diese Bildschirmmeter Diskussion wurden überhaupt erst durch die o.g. BNS-Aktion eines Rechtsaußen-Accounts angeleiert, der dafür gesperrt wurde. Dass hier einige Benutzer das Vorgehen dieses Accounts unterstützen, ist bedenklich). WP:WWNI: Wikipedia ist kein Newsticker. hat es diese "News" in eine Hauptnachrichtensendung eines seriösen TV-Kanals geschafft? Mir ist keine bekannt. Shitstorms auf Twitter, die von der bekannt Grünen-feindlichen und CDU-freundlichen Springer-Presse aufgegriffen werden, sind zuallererst einmal eine Rufmordkampagne. Ob deren Echo in seriösen Medien wirklich zeitüberdauernd ist, lässt sich am besten im Dezember anhand der dann erscheinenden Jahresrückblicke feststellen und sicher nicht früher.--Chianti (Diskussion) 15:39, 17. Okt. 2021 (CEST)[]

    Ich sehe nicht, warum man hier eine Sonderregelung treffen müsste. Wenn etwas einer Politikerin mehr mediale Aufmerksamkeit – von FAZ bis taz, von Spiegel über Tagesspiegel bis zum Tages-Anzeiger (Schweiz!) – einbringt als alles andere, sie auch selbst mittlerweile dazu Stellung genommen hat, gehört das auch in den Artikel. Das Thema mag im Fluss sein, die Wikipedia ist es auch. Das ist eines ihrer Wesensmerkmale. Und sie wird natürlich auch und nicht zuletzt als "Lexikon der Gegenwart" genutzt. Lustig finde ich den Vorschlag, die Jahresrückblicke zum Maßstab zu nehmen. Wenn dort ihre Wahl nicht vorkommt, nehmen wir die dann auch aus dem Artikel? --Amberg (Diskussion) 23:29, 17. Okt. 2021 (CEST)[]

    Du bist ja erst seit kurzen dabei und kennst vielleicht die WP:RK und WP:WWNI noch nicht. Wenn du diese sinnerfassend liest, wirst du (hoffentlich) erkennen, dass bestimmte Positionen relevant für die WP machen unabhängig von Jahresrückblicken. Bei Ereignissen ist zeitüberdauernd von Bedeutung ein notwendiges Kriterium. Dafür sind Jahresrückblicke sehr gut geeignet. Bitte mache dich mit den entsprechenden Regeln vertraut; es erleichtert die Diskussion erheblich, wenn man nicht jedem Anfänger, der etwas aufgrund von Verständnisschwierigkeiten lustig findet, alles von vorne erklären muss.--Chianti (Diskussion) 02:04, 18. Okt. 2021 (CEST)[]
    Wenn Du es darauf anlegst, lustig zu sein, klappt das weniger gut. --Amberg (Diskussion) 00:32, 19. Okt. 2021 (CEST)[]
    Und nochmal etwas ensthafter: "Zeitüberdauernd von Bedeutung" ist ein hinreichendes Kriterium – notwendige darf es bei den RK bekanntlich gar nicht geben – für die Relevanz als Artikel. Niemand will einen eigenen Sachartikel zu dem Thema. In einen Personenartikel kommen auch Informationen, die für sich genommen vielleicht keine Artikelrelevanz begründen, aber hohe öffentliche Aufmerksamkeit finden. Den Wunsch der Beschränkung auf die Auflistung von Ämtern kenne ich sonst vor allem aus den Diskussionen um Würdenträger der römisch-katholischen Kirche.
    Aber Du kannst sicher sein: Falls Sarah-Lee Heinrich überhaupt in "Jahresrückblicken" vorkommen sollte, wird die Diskussion über die Tweets (samt der Metadiskussion über die Diskussion über die Tweets) da auch vorkommen und nicht bloß das Faktum ihrer Wahl, das bei ihren Vorgänger*innen wohl auch kaum Thema von Jahresrückblicken war, wenn damit nicht interne Rückblicke ihrer Partei gemeint sind. --Amberg (Diskussion) 01:18, 19. Okt. 2021 (CEST)[]

    Kontra Die Pause ist um. Frau Heinrich hat mediale Aufmerksamkeit – von FAZ bis taz, von Spiegel über Tagesspiegel bis zum Tages-Anzeiger (Schweiz!). Sie hat dazu Stellung genommen. Das gehört in den Artikel. --Keysinger (Diskussion) 02:24, 18. Okt. 2021 (CEST)[]

    Weblinks

    Social-Media-Profile

    WP:WEB: "Links auf soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram etc.) sind nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Soziale Netzwerke sollten nur verlinkt werden, wenn es sich um die Webpräsenz des Lemmagegenstands handelt. Ist bereits eine andere Website zum Lemma verlinkt, so sollten möglicherweise zusätzlich existente Webauftritte in sozialen Netzwerken nur dann verlinkt werden, wenn diese deutlich über eine inhaltliche Kopie hinausgehen."

    Genau das ist hier der Fall. Heinreich hat keine andere Webpräsenz als Insta und Twitter. Da Twitter politischer als Insta ist, würde ich Twitter vorschlagen, falls man nur einen haben will. --fossa net ?! 15:51, 10. Okt. 2021 (CEST)[]

    +1 Wenn das ihre Webauftritte als Politikerin (und nicht private Kanäle) sind, wonach es mir aussieht, sollten diese gemäß der Regel beide verlinkt werden. @Nicola:--Cirdan ± 15:54, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
    Ich glaube man kann heute nicht mehr sauber zwischen privat, aktivistisch und/oder parteipolitisch genutzten Accounts trennen. Es ist trotzdem unprofessionell den schon als Jugendliche genutzten Twitteraccount auch als Politikerin weiterzunutzen. Unverständlich, dass keiner die Parteijugend vorher brieft. Ich halte es aber generell für sinnvoll Twitteraccounts von relevanten Personen zu verlinken. Die haben häufig eine größere Reichweite als die Homepages. Wikipedia ist da mit seinen Richtlinien im Internet von 2008 stehen geblieben.--Perfect Tommy (Diskussion) 16:19, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
    Es ist ja durchaus so, dass zumindest in Wikidata Twitteraccounts verlinkt werden. Mehr sollte man allerdings i.d.R. nicht machen, da die meisten Aktionen dort nur eine kurzfristige Resonanz haben und in der Wikipedia nur dargestellt werden soll, was von Dauer ist. Beste Grüße --Lutheraner (Diskussion) 18:41, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
    Die Resonanz ist bestimmt größer als eine Homepage, die ja standardmäßig verlinkt werden soll. Wer nutzt denn heute privat oder semiprivat noch Homepages? Die Richtlinie ist angestaubt und zeugt vom hohen Durchschnittsalter hier (Boomer wie die jungen Leute sagen). Da wird ernsthaft noch von Newsgroups gesprochen. Gibt es die noch?--Perfect Tommy (Diskussion) 20:14, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
    Das meiste, was die Leute privat machen, ist ja auch nicht relevant. Hier interessiert, was sie aufgrund ihrer Funktionen bzw. im Zusammenhang mit diesen machen.--Lutheraner (Diskussion) 22:05, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
    Auch das findet häufig eher auf Social-Media als auf einer Homepage statt. --Perfect Tommy (Diskussion) 22:42, 10. Okt. 2021 (CEST)[]
    Auf Twitter und Insta, ist in der Regel nichts „privat“: Das sind soziale Medien, mit denen Du Broadcast machst. Wenn's privat ist, machstu es auf Threema oder von mir aus WhatsApp, wenn Du keine Ahnung hast, welche Daten Fratzenbuch sammelt. --fossa net ?! 23:34, 10. Okt. 2021 (CEST)[]

    Kurzinformationen beim Bundesvorstand der Grünen Jugend

    Im Artikel gibt es z.B. noch kein Bild von Heinrich, außerdem ist das Bundessprecherinnenamt im Bundesvorstand der Grünen Jugend derjenige Aspekt ihrer Biographie der für enzyklopädische Relevanz sorgt. Benutzer Fossa meint aber offenbar, daß die Leser des umseitigen Artikels die Informationen zu Heinrich auf der Website der Grünen Jugend nicht interessieren, und setzte einen entsprechenden Link nun schon zweimal zurück: [15], [16]. Ich sehe diese Rücksetzungen nicht als ausreichend begründet und als einen Verlust für den Artikel an, auch wenn die dortigen Informationen nicht besonders umfangreich sind. Mich würde die Sichtweise anderer Benutzer dahingehend interessieren. VG --Fit (Diskussion) 23:02, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

    Bilder von ihr gibt es auf Twitter und Insta zuhauf, den Werbelink, der nichts über den Wikitikel hinausgehendes sagt, braucht's also nicht. --fossa net ?! 17:36, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
    Aber folgt man dem, was du schreibst, ist es doch so, daß dieser Link durch das Bild über den WP-Artikel hinausgeht. Deine Einordnung des Links als Werbelink ist zudem unverständlich, weil Links auf persönliche Websites, auf Informationsseiten in Zusammenhang mit der Grundlage für die enzyklopädische Relevanz (z.B. Bundestagsabgeordnete) oder auch auf Unternehmenswebsites bei Artikeln über Unternehmen einfach ein grundlegender Bestandteil eines webbasierten enzyklopädischen Artikels sind. VG --Fit (Diskussion) 17:57, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
    Ich würden den Link aufnehmen, allerdings erst dann, wenn die Website aktualisiert wurde.--Cirdan ± 23:51, 12. Okt. 2021 (CEST)[]
    Wieso erst dann? Sie ist doch jetzt schon dort vertreten. Und früher oder später wird die Seite ohnehin aktualisiert. VG --Fit (Diskussion) 23:54, 12. Okt. 2021 (CEST)[]

    Na prima

    Sarah-Lee Heinrich zieht sich nach Morddrohungen vorübergehend zurück. --Radsportler.svg Nicola - kölsche Europäerin 16:31, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

    Ja, das ist sehr traurig. Übrigens: Das Lemma Todesdrohung scheint mir zu kurz und insbesondere die rechtliche Situation im Netz bzw. die Rolle von Morddrohungen in der Politik unzureichend dargestellt.--ChickSR (Diskussion) 16:55, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
    Was ist denn eigentlich mit den Morddrohungen, die sie selbst veröffentlicht hat. Irrelevant, gell? --fossa net ?! 17:51, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
    Das kann doch nicht dein ernst sein. --Perfect Tommy (Diskussion) 19:00, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
    Doch, genau das ist mein Ernst: Falls Morddrohungen (bisher unbelegt) gegen sie thematisiert werden sollen, sollten natürlich auch Morddrohungen von ihr (sind belegt) berücksichtigt werden. --fossa net ?! 19:55, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

    Ich wusste nicht wer sie ist, bevor die große Diskussion jetzt in den Medien über ihre Tweets als 14-Jährige läuft. Also ich halte schon einen Abschnitt für angebracht. Natürlich neutral, denn oft werden ihre Tweets aus dem Kontext gerissen. Und dass sie sich jetzt zurückzieht wegen Morddrohungen sollte dabei auch erwähnt werden.--Albin Schmitt (Diskussion) 19:18, 11. Okt. 2021 (CEST)[]

    (BK) Dein (oder genauso mein) Grad der politischen Informiertheit kann aber nicht der Maßstab dafür sein, was enzyklopädisch relevant ist. Nicht jede Pressekampagne verdient es, enzyklopädisch festgehalten zu werden. Und schon gar nicht tagesaktuell, weil man dann die zeitüberdauernde Relevanz naturgemäß nicht beurteilen kann. Das unterscheidet News (Ticker) von einer Enzyklopädie, auch wenn diese Wiki ist. --Mirkur (Diskussion) 19:26, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
    JTFR: Bei den inkriminierten Tweets war sie zwichen 13½ und 18½ Jahre alt. --fossa net ?! 19:57, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
    Ein solcher Abschnitt wird es sicherlich - irgendwann einmal - geben können, aber richtig eingeordnet mit Sekundärliteratur und aus Distanz. netzpolitik hat schon ein bisschen was geliefert mit dem Einordnen: Dieser Shitstorm entlarvt die, die ihn führen Mit Analyse der Twitter-Profile usw. Das wird wahrscheinlich als Hasskampagne in die Geschichtseinbücher eingehen und sollte so dann auch dargestellt werden, wie es eben dann eben später einmal eingeordnet wird. Keinesfalls sollte man zum jetzigen Zeitpunkt alles in den Artikel übertragen, was so rumschwirrt an Informationshappen. --TheRandomIP (Diskussion) 23:27, 11. Okt. 2021 (CEST)[]
    Mirkur und TheRandomIP haben die wichtigsten Argumente genannt. Einen Abschnitt zu der Kampagne wird es geben können, wenn die Newstickteritis sich gelegt hat und der ganze Vorgang eingeordnet wurde. Wir stellen bekanntes Wissen dar und nicht Empöritis.--Fiona (Diskussion) 10:44, 13. Okt. 2021 (CEST)[]