Diskussion:Tino Chrupalla

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Sorbischer oder tschechischer Herkunft ?[Quelltext bearbeiten]

Ist er sorbischer oder tschechischer Herkunft ? (nicht signierter Beitrag von 2003:D5:EF27:9800:2DE3:F39A:3173:1B70 (Diskussion) 10:54, 28. Nov. 2019 (CET))

Warum sollte er? Diese Antwort legt das jedenfalls nicht gerade nahe.—Godung Gwahag (Diskussion) 22:17, 28. Nov. 2019 (CET)

Richtig Deutsch hört sich der Name nicht an oder ? (nicht signierter Beitrag von 2003:F2:BBD1:1800:F4DF:A87D:6855:AE62 (Diskussion) 22:36, 28. Nov. 2019 (CET))

Tino ist jedenfalls kein tschechischer Name (sondern ein italienischer oder deutscher) und Chrupalla laut google.cz wohl auch nicht.—Godung Gwahag (Diskussion) 23:05, 28. Nov. 2019 (CET)

Das "C" wird scheinbar gar nicht ausgesprochen sondern fast Rupalla also nicht wie man denken würde: Krupalla oder so ähnlich. (nicht signierter Beitrag von 2003:F2:BBD1:1800:95D0:96E3:E31D:16FB (Diskussion) 22:47, 30. Nov. 2019 (CET))

Tino ist italienisch it:Tino_(nome) und kommt im Lied „Heißer Sand“ von Mina vor. „Schwarzer Tino, deine Lina War dem Rocco schon im Wort Weil den Rocco sie nun fanden Schwarzer Tino, mußt du fort“ [1] --Mmgst23 (Diskussion) 10:06, 1. Dez. 2019 (CET)

Falls das tatsächlich jemanden interessiert: Chrupalla kommt vom polnischen chrupać, an etwas knabbern, nagen, knirschen. Vermutlich aus Schlesien in die Oberlausitz migrierte Vorfahren. Googeln müsste man dann nach "Chrupała", wenn man was finden will. --j.budissin+/- 08:33, 4. Dez. 2019 (CET)

Da muss also irgendwann eine "Umvolkung" passiert sein :-). 2A02:8109:2C0:2510:A0CE:FA61:8838:C995 12:47, 4. Dez. 2019 (CET)
Sicher. Wie das eben so war in der europäischen Geschichte. Außer Chrupalla und Konsorten hat da ja auch keiner ein Problem damit. --j.budissin+/- 10:03, 5. Dez. 2019 (CET)

Neutralitaet[Quelltext bearbeiten]

Politische Taetigkeit: Der erste Paragraph differenziert nicht genug zwischen der Meinung von |Tino Chrupalla und den realen politischen Verhaeltnissen. Der Eintrag verliert dadurch an Neutralitaet.

--129.215.232.39

Das ist wohl mittlerweile durch Streichung der gemeinten Passage erledigt. --Don-kun Diskussion 12:35, 16. Nov. 2017 (CET)

Spanischer Pressebericht[Quelltext bearbeiten]

El Pais berichtet hier über Chrupalla. Vielleicht mag jemand, der Spanisch versteht, schauen ob da etwas für den Artikel nützliches drin steht. --Don-kun Diskussion 12:35, 16. Nov. 2017 (CET)

Gelesen, nichts wesentliches Neues drin. Schon „La derecha ultranacionalista“ spricht nicht gerade für einen Versuch sachlicher Information. El País entspricht traditionell etwa der Süddeutschen Zeitung. Und so will man den Narrativ promoten, der Wahlerfolg der AfD sei nur die Rache wirtschaftlich abgehängter Ossis, die noch nie einen Zuwanderer zu Gesicht bekommen hätten. Über Chrupalla selbst kaum was. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 16:28, 9. Dez. 2017 (CET)

FDJ-Funktionärstätigkeit[Quelltext bearbeiten]

Warum wird die FDJ-Mitgliedschaft immer wieder aus dem Artikel gelöscht, während die Mitgliedschaft in der Jungen Union stehengelassen wird? Das eine ist so relevant wie das andere, beides sind Nachwuchskaderorganisationen einer politischen Partei.—Godung Gwahag (Diskussion) 14:18, 30. Nov. 2019 (CET)

Ja war er denn Funktionär? Gibt es dafür Belege?--enihcsamrob (Diskussion) 14:21, 30. Nov. 2019 (CET)

In der DDR traten Schüler mit Beginn der 8. Klasse der FDJ bei. Das war bei Chrupalla also 1988. Es geht ja zunächst nur um die Mitgliedschaft, die Funktionen sind ja im Artikel gar nicht erwähnt.—Godung Gwahag (Diskussion) 15:10, 30. Nov. 2019 (CET)
Relevant ist das auch mit Blick auf diese Rede Chrupallas über von der FDJ gelehrte „Herrschafts- und Zersetzungsstrategien“. (Erster Punkt in der Liste unter dem Bild.).—Godung Gwahag (Diskussion) 15:14, 30. Nov. 2019 (CET)
Wo ist denn nun der Beleg für die FDJ-Mitgliedschaft? --Don-kun Diskussion 18:23, 30. Nov. 2019 (CET)
Dachte mir schon, dass hier mittels freihändiger Theoriefindung was bewiesen werden soll. Die Aussage, alle DDR-Schüler wären mit Beginn der 8. Klasse der FDJ beigetreten, ist falsch: „Die Jugendlichen wurden auf entsprechenden Antrag ab dem Alter von 14 Jahren in die FDJ aufgenommen. Die Mitgliedschaft war laut Statut freiwillig, doch hatten Nichtmitglieder erhebliche Nachteile ..“
Der nächste Versuch ([2][3][4][5]), Chrupalla ohne expliziten und reputablen Beleg der FDJ-Mitgliedschaft zu bezichtigen, landet postwendend auf WP:VM.
--Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 20:08, 30. Nov. 2019 (CET)
Fast alle Jugendlichen in der DDR waren in der FDJ. In der Nazizeit waren auch fast alle in der HJ. Die Aussagekraft ist gering. Da müsste schon ein herausgehobene Stellung belegt werden wie bei HJ Vogel, der Scharführer war. --Mmgst23 (Diskussion) 15:54, 1. Dez. 2019 (CET)
Die Relevanz ergibt sich in diesem speziellen Fall daraus, dass Chrupalla (im Zusammenhang mit der Kanzlerin) davon spricht, bei der FDJ seien „Herrschafts- und Zersetzungsstrategien“ gelehrt worden. Das würde dann ja auf ihn ebenfalls zutreffen.—Godung Gwahag (Diskussion) 00:28, 2. Dez. 2019 (CET)
Wenn jemand normales Mitglied der FDJ war, hat er so etwas nicht gelernt. Dafür hätte er als Agitator gearbeitet haben müssen. „Von den drei Bewerbern … hielt Tino Chrupalla die dünnste Rede.“[6] spricht nicht dafür, dass er bei der FDJ entsprechend geschult worden ist.
Da Chrupall kein Abitur gemacht und nicht studiert hat, brauchte er die FDJ-Mitgliedschaft nicht unbedingt. Sie ist auch nicht belegt.
Bei Merkel und Göring-Eckhard, die beide in der DDR an der EOS Abitur gemacht und studiert haben, ist die FDJ-Mitgliedschaft und Funktion bekannt und wurde von der Presse kritisch thematisiert: „Sie waren beide FDJ-Funktionärinnen, zuständig für Agitation und Propaganda. Ein normales DDR-Leben, sagen Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt. Eine Nonchalance, die etwas Verstörendes hat.“ FDJ-Vergangenheit: Wieviel DDR steckt noch in diesen Politikerinnen?, welt.de, 28. Mai 2013
„Merkel war als „Propagandistin“ für die FDJ tätig. „Die Propagandisten wurden regelmäßig von der Kreisleitung geschult. Von dort bekamen sie auch die Themen für Veranstaltungen vorgegeben, die sie an ihrem Institut in aller Regel ein- bis zweimal im Monat abzuhalten hatten. Dabei ging es um Fragen des Marxismus-Leninismus, um die Auswertung von SED-Parteitagen sowie um die aktuelle Auseinandersetzung mit dem Klassenfeind.““ Die Gewerkschaftlerin, Focus Nr. 20 2013--Mmgst23 (Diskussion) 01:02, 2. Dez. 2019 (CET)
Der Fall Merkel war bekannt, aber Göring-Eckhard war mir neu, ihrem Artikel auch. Fragen nach der „Relevanz“ angeblicher FDJ-Mitgliedschaft brauchen nicht diskutiert zu werden, solange die Mitgliedschaft selbst nicht explizit belegt ist. Siehe oben. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 10:56, 2. Dez. 2019 (CET)
Richtig da die Kanzlerin in der FDJ war. Daher trifft diese Aussage wie du sagst zu. Jeder war in der FDJ? Ich z.B. nicht. Falle ich nun raus bei Jeder? Ja ich bin in der DDR Geboren und Aufgewachsen. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 00:33, 2. Dez. 2019 (CET)
Eine einfach Mitgliedschaft in der FDJ war belanglos und braucht nicht in einer Biografie erwähnt zu werden. Außerdem bräuchte man dafür erst einmal einen Beleg --Mmgst23 (Diskussion) 11:59, 2. Dez. 2019 (CET)
So ist es ohne Validen Beleg einer möglichen (Bewiesenen) FDJ-Mitgliedschaft, sollte das hier auch beendet werden bevor man sich im Kreis dreht. Zumal der Herr im April 1975 geboren und somit erst im April 1989 die 14 Jahre erreicht hat, womit er also nur bis etwa April... 1990 also 1 Jahr Mitglied gewesen wäre. Aber soweit sind wir nicht da es bisher keinen Beleg gibt. --Seeler09Leider nicht in Ihrem Land verfügbarMitstreiter im Alpinprojekt gesucht 12:07, 2. Dez. 2019 (CET)
„neue Politiker, z. B. die amtierende Kanzlerin Angela Merkel. Ich bedauere, dass sie uns nicht verrät, welche Herrschafts- und Zersetzungsstrategien sie damals bei der FDJ gelernt hat.“ Tino Chrupalla (AfD) zu "30 Jahre Mauerfall", phoenix, 8. November 2019 --Mmgst23 (Diskussion) 13:00, 10. Dez. 2019 (CET)

Presse[Quelltext bearbeiten]

Chrupalla rät zu "Vorsicht im Umgang mit der Presse" und kündigt an: "Journalisten, die voreingenommen sind und eindeutig gegen uns arbeiten, werden aus unserem Verteiler gelöscht."

Erstmal richtig einordnen und nicht von schwarzen Listen schwafeln wie Kippling. Bias der Linkspartei raus. --109.40.129.64 06:35, 1. Dez. 2019 (CET)

Chrupalla / frontal[Quelltext bearbeiten]

Am 3. Dezember gab es bei zdf/frontal einen interessanten Beitrag über Chrupalla. Ein Manuskript des Beitrags "Gaulands Erbe" kann auf der angegebenen Seite ebenfalls abgerufen werden. Eine ehemalige Wahlkampfmanagerin Chrupallas sagte: „Also, Chrupalla ist schon ein Vertreter derjenigen in der AfD, wo man wirklich sagen muss, das sind Wölfe im Schafspelz.“ MfG, GregorHelms (Diskussion) 11:02, 4. Dez. 2019 (CET)

Höcke hat ja mal gesagt, er wolle nicht Schaf, sondern Wolf sein. Schaf im Wolfspelz sozusagen.—-Godung Gwahag (Diskussion) 18:10, 4. Dez. 2019 (CET)
Wie so vieles bei Höcke ist übrigens auch das die Abwandlung eines Goebbels-Zitats: https://www.bento.de/politik/afd-bjoern-hoecke-nutzt-goebbels-anspielung-beim-kyffhaeusertreffen-in-sachsen-anhalt-a-00000000-0003-0001-0000-000002539482 —-Godung Gwahag (Diskussion) 18:11, 4. Dez. 2019 (CET)
Warum setzt Benutzer:GregorHelms diesen Edit zurück [7]? Ich habe ihn begründet mit "Videomaterial konfrontiert" doppelt (erweckt den Eindruck eines 2fachen Ereignisses), 'Jungs am Galgen ...' ohne Bezug zu Chrupalla). GregorHelms argumentiert unsachlich mit bitte keine Weißwäscherei!, das entspricht, wie wenn man bitte keine Schwarzwäscherei! gebraucht. --WeiterWeg (Diskussion) 10:22, 5. Dez. 2019 (CET)

Koll-Interview[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht:

In einem ZDF-Interview nach seiner Wahl zu einem der beiden Bundesvorsitzenden auf dem AfD-Bundesparteitag Ende 2019 bestritt Chrupalla, den Begriff „Umvolkung“ verwendet zu haben. Als ihn der Journalist Theo Koll mit Videomaterial konfrontierte(!), das genau dies belegte(!), erwiderte Chrupalla, er halte den Begriff nicht für rechtsextrem und er habe ihn „nicht bewusst gesetzt“.

Zitiert wird ausschließlich eine Stern-Quelle (schon für sich genommen grenzwertig), in der steht:

Als Koll ihm jedoch vorhält (!), über Videomaterial zu verfügen, das genau dies belegt, erwidert der neue AfD-Chef, er halte "den Begriff 'Umvolkung' nicht für rechtsextrem".

Die Wiedergabe im WP-Artikel ist also falsch. Ob es ein solches Video gibt oder ob Koll blufft, bleibt im ZDF-Beitrag völlig offen, im Stern ebenfalls. Wenn, warum wurde es nicht eingespielt, will man Chrupalla etwa schonen..? Dem Stern-Autor ist das anscheinend aufgefallen, so formuliert er nach seiner reißerischen Überschrift zumindest an dieser Stelle vorsichtig. Statt des vermeintlichen „Videobeweises“ gibt es im ZDF-Beitrag dann einen anderen, etwas wirren Einspieler (ab 02:33), in dem wir das Wort „Umvolkung“ genau null mal hören, dafür:

Fragesteller: „Ist ja nichts Anderes als Völkermord, weil wenn's danach uns Deutsche nicht mehr gibt, sondern irgendein Mischvolk, dann sind wir Deutsche weg. Das letzte Mal gab's sowas 45, die Jungs sind am Galgen geendet in Nürnberg. Das müsste man doch mal ansprechen.“
Chrupalla: „Das ist ja genau der Punkt, im Prinzip ist ja das, das sind ja auch Themen, wie Pegida zum Anfang, wir erinnern uns, wo wir auch belacht oder wo Pegida belacht wurde, wo wir von der Islamisierung des Abendlandes sprachen, ja? Und wir sehen ja mittlerweile, das ist Realität. Und ich finde, da gebe ich Ihnen zum Teil Recht, in einem atemberaubenden Tempo.“

Auf die wirre Suada des Fragestellers (die allerdings weder den Völkermord bis 1945 noch das Urteil gegen die Hauptschuldigen infrage stellt) reagiert Chrupalla, wie Politiker bei Wahlkampfterminen auf Bürgerfragen eben reagieren: Statt Kritisches analytisch aufzudröseln, sucht er einen einfachen gemeinsamen Nenner, bei dem er „zum Teil Recht“ (sic) geben kann. „Islamisierung des Abendlandes“ kann man natürlich bestreiten oder für übertrieben halten, aber die Diagnose ist erlaubt und kein Skandal.

@Benutzer:Don-kun und Andere: Ich bitte, solche belegten Fakten vor weiteren Reverts zur Kenntnis zu nehmen. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 09:35, 9. Dez. 2019 (CET)

Der Münchner Merkur hat auch über das Interview von Theo Koll mit Tino Chrupalla berichtet. [8] --Mmgst23 (Diskussion) 10:45, 9. Dez. 2019 (CET)
Und trotz aller Häme und Parteinahme in fast jedem Satz – wieder nur:
Der ZDF-Mann weist den Partei-Chef darauf hin, dass er über Video-Material verfüge (!), das belege, wie Chrupalla das Wort „Umvolkung“ verwendet.
Sprich: Wieder bleibt offen, ob das Material tatsächlich existiert oder ob Koll geblufft hat. --Anti Esoteric Taijitu.svg ad utrumque paratus 10:55, 9. Dez. 2019 (CET)
Das Videomaterial ist im Fernsehen schon gezeigt worden und auch im Internet durchaus aufzufinden.—Godung Gwahag (Diskussion) 08:45, 13. Dez. 2019 (CET)
"Chrupalla erwiderte, dass es im Land keine deutsche Familienpolitik gebe und man durchaus das Wort „Umvolkung“ benutzen sollte." Chrupalla zieht 100 Tage Bilanz, saechsische.de, 11.03.2018 --Mmgst23 (Diskussion) 13:23, 10. Dez. 2019 (CET)
„Es ist ja nicht gewünscht, dass wir 3-4 Kinder haben, und natürlich holt man sich dann hier andere ethnische und religiöse Kulturen hier rein, die mit vielen Kindern hier her kommen wollen und denen man den Weg bereitet und die Möglichkeit gibt, sich hier anzusiedeln. So nenn' ich es mal einfach. Und da kann man in der Tat von einer Umvolkung reden, dieses Wort sollte man einfach auch mal benutzen.“ [9] --Mmgst23 (Diskussion) 13:49, 10. Dez. 2019 (CET)
Anti. lügt. In der gleichen Sendung, in der auch das Interview gezeigt wurde, gab es auch diesen Einspieler. Darin kann man sich bei 2:40 die Worte Chrupallas anhören, die ja auch schon bei anderen Medien zitiert wurden. Mit der Umformulierung im Artikel und auch ausdrücklich mit seinem Beitrag hier will Anti. suggieren, das mit Video belegte Geschehen gäbe es ja vielleicht doch nicht. Die manipulative Darstellung umseitig werde ich wieder entfernen. --Don-kun Diskussion 19:26, 10. Dez. 2019 (CET)

Kritik durch Dirk Driesang[Quelltext bearbeiten]

Das ehemlige AfD-Bundesvorstandsmitglied Dirk Driesang teile Ende 2019 im Zusammenhang mit seinem Austritt aus der AfD mit, dass Tino Chrupalla als Büroleiterin eine Frau beschäftigen würde, "die 2016 einen begeisterten Artikel über Mathilde Ludendorff geschrieben" habe, welche "(gemeinsam mit ihrem Mann Erich Ludendorff) nicht nur für eine ausgesprochen völkische Sicht der Dinge gestanden hätte und in gewissen Kreisen auch heute noch stehe". (Quelle: Dirk Driesang: Information für alle Facebook Freunde und Besucher dieser Seite. In: Facebook. 26. Dezember 2019, abgerufen am 27. Dezember 2019.) So unscharf, wie dieser Satz von Herrn Driesang formuliert ist, möchte ich ihn in das Lemma jedenfalls nicht einfügen, obwohl der dargestellte Zusammenhang durchaus relevant sein könnte, sofern er sich verfizieren lassen sollte. Kann jemand dazu Ross und Reiter nennen? --Tosi F (Diskussion) 00:50, 28. Dez. 2019 (CET)

Facebook scheidet als Beleg sowieso aus.
Ist die Vertraute des AfD-Chefs rechtsradikal?, Sächsische Zeitung, 20. Dezember 2019. --Mmgst23 (Diskussion) 11:50, 28. Dez. 2019 (CET)
[10] --Mmgst23 (Diskussion) 11:58, 28. Dez. 2019 (CET)
Zu Lore Waldvogel und Mathilde Ludendorff: „Die I[dentitäre] B[ewegung]-Aktivistin Lore Waldvogel indes stellt in einem Podcast der IB-Gruppe Berlin-Brandenburg das Konzept des „völkischen Feminismus“ vor, welches sich auf die völkische und antisemitische Schriftstellerin Mathilde Ludendorff bezieht.“ (Frauenbeauftragte: Antifeminismus als Demokratiegefährdung, S. 16, SP 2) --MfG, GregorHelms (Diskussion) 14:17, 25. Jan. 2020 (CET)