Esterwegen

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Wappen Deutschlandkarte
Esterwegen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Esterwegen hervorgehoben

Koordinaten: 53° 0′ N, 7° 38′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Emsland
Samtgemeinde: Nordhümmling
Höhe: 9 m ü. NHN
Fläche: 49,59 km2
Einwohner: 5401 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 109 Einwohner je km2
Postleitzahl: 26897
Vorwahl: 05955
Kfz-Kennzeichen: EL
Gemeindeschlüssel: 03 4 54 011
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Poststraße 13
26897 Esterwegen
Website: sg-nordhuemmling.de/gemeinde-esterwegen/
Bürgermeister: Heinrich Thomes (CDU)
Lage der Gemeinde Esterwegen im Landkreis Emsland
NiederlandeLandkreis CloppenburgLandkreis Grafschaft BentheimLandkreis LeerLandkreis OsnabrückAndervenneBawinkelBeestenBockhorstBörgerBreddenbergDersumDörpenDohren (Emsland)EmsbürenEsterwegenFrerenFresenburgGeesteGerstenGroß BerßenHandrupHaren (Ems)HaselünneHeede (Emsland)HerzlakeHilkenbrookHüvenKlein BerßenKluse (Emsland)LähdenLahn (Hümmling)Langen (Emsland)LathenLehe (Emsland)Lengerich (Emsland)Lingen (Ems)LorupLünneLünneMeppenMessingenNeubörgerNeuleheNiederlangenOberlangenPapenburgRastdorfRenkenbergeRhede (Ems)SalzbergenSchapenSögelSpahnharrenstätteSpelleStavernSurwoldSustrumThuineTwist (Emsland)VreesWalchumWerlteWerpelohWettrupWippingenKarte
Über dieses Bild

Esterwegen ist eine Gemeinde und der Sitz der Samtgemeinde Nordhümmling im Landkreis Emsland, die sich im westlichen Niedersachsen in Deutschland befindet.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Esterwegen liegt zwischen Papenburg und Löningen auf einem teils bewaldeten bis 39 Meter hohen Geestrücken, dem Esterweger Busch. Die Ortschaft ist umgeben von ehemals ausgedehnten Hochmooren im nördlich Teil der Region Hümmling. Wenige Kilometer südlich befindet sich die Hügellandschaft Hümmling.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Nordosten die Gemeinde Saterland, im Osten die Stadt Friesoythe, beide im Landkreis Cloppenburg, weiter im Osten die Gemeinde Hilkenbrook, im Südosten die Gemeinde Lorup in der Samtgemeinde Werlte, im Süden die Gemeinde Breddenberg, im Westen die Gemeinde Surwold und im Nordwesten die Gemeinde Bockhorst.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutung des Namens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Esterwegen, alte Form Hesterwede oder Hesterwed um 1223, bedeutet das Grundwort witu, wede, auch später zu wege oder wehe entstellt: Holz im Allgemeinen, auch Gestrüpp oder Baum, auch trockenes Holz. In dem Bestimmungswort scheint ein altes Wort zu stecken, das im Nordischen oft vorkommt: hestr für Pferd, im Plattdeutschen des anliegenden Friesisch-Oldenburgischen noch erhalten für Fohlen, z. B. in dem Sprichwort: „He sprink as'n Haister“. Esterwegen ist somit der Name für Gestrüpp, zwischen dem Pferde weideten.

Ein anderer Erklärungsansatz geht von „Heister-wede“ für „Schößlingswald, Knüppelholzwald“ aus. Dabei handelt es sich um einen Wald, in dem junge Schösslinge gezogen werden, die von der Bevölkerung genutzt wurden.[2]

Ersterwähnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung von Esterwegen fand im Jahre 1223 statt. Graf Balduin von Bentheim schenkte seine Güter in Hesterwede (Esterwegen) dem heiligen Johannes zum Heil seiner Brüder und Eltern Seele. Der in Esterwegen ansässige Johanniterorden gründete direkt im Anschluss einen Konvent und fing mit dem Bau der Kapelle an, die später zerstört wurde. 1227 willigte Bischof Otto von Osnabrück in die Schenkung des Zehnts an die neu gegründete Kommende ein.

15. und 16. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 15. und 16. Jahrhundert erlebte Esterwegen eine unruhige Geschichte: Auf Betreiben des Komturs Heinrich von Hövel wechselte Esterwegen ab 1574 mehrfach das Besitztum: an Margarethe Kottigk, Johannes Schultz, dem Schwiegersohn von Heinrich von Hövel, und ab 1589 an Amos Crumminga zu Loga und Weener. Die Crummingas gehörten zu dieser Zeit zu den bekanntesten Familien des Rheiderlandes. Es handelte sich um eine Herschopp-Familie, die teils den Häuptlingen gleichgeachtet wurden. Es folgten diverse Streitereien und Gerichtsprozesse. Die extensive Bewirtschaftung der Gutflächen und die rechtlichen Auseinandersetzungen führten in eine wirtschaftliche Krisenzeit.

17. und 18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1625 bot die Witwe Crumminga Esterwegen der münsterischen Regierung zum Kauf an. Allerdings fiel der Besitz teils durch Heirat der Tochter Ida Juliana mit Wilhelm Reinhard von Scheffert, genannt Weisweiler, Erbe und Kauf an die Familie von Scheffert. Im Jahre 1671 wurde Esterwegen an das Erbkämmeramt des Stifts Münster verkauft, begründet 1663 durch Bischof Christoph Bernhard von Galen, und ging 1677 rechtskräftig über. Zugleich wurde das Recht auf Gerichtsbarkeit über Esterwegen übertragen inklusive Todesstrafe. Neben juristischen sind im 17. Jahrhundert besonders die zugleich stattfindenden konfessionellen und kriegerischen Auseinandersetzungen im Dreißigjährigen Krieg zu erwähnen. 1738 erfolgte durch Erbschaft ein Besitzwechsel von Franz Ferdinand von Scheffert auf die mit seiner Magd Adelheid Memering, einer Tochter des Esterweger Jägers und Waffenmeisters Memering zu Bockhorst, gezeugte Tochter Bernhardine Franziska, später zu einer „von Lixfeldt“ durch Heirat mit dem fürstlichen Thurn- und Taxisschen Oberpostmeister Anselm von Lixfeldt. Alsdann folgten als Eigentümer 1782 die Familie Wüllenweber, 1808 wieder die Familie Scheffert und 1814 Josephine von Exterde.

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 25. Februar 1803 bekam Esterwegen durch den Reichsdeputationshauptschluss als neuen Landesherrn Ludwig Engelbert von Arenberg. Dieser wurde mit für Gebietsverluste links des Rheins entschädigt. Bereits 1811 wurde das ganze nordwestliche Deutschland dem Kaiserreich Frankreich eingegliedert. 1815 fiel es an das Königreich Hannover, 1866 an das Königreich Preußen. Dem Herzog von Arenberg wurden seine Standesherrschaft zugebilligt und das ehemalige Amt Meppen in die vier „Herrlichkeiten“, stark autonome Gebiete, Aschendorf, Hümmling, Haselünne und Meppen aufgeteilt. 1837 wird Esterwegen urkundlich als Gemeinde erwähnt. Eine Volkszählung im Jahre 1885 ergab für Esterwegen mit Bockhorst und Heidbrücken 240 Wohngebäude mit 1002 Personen, davon 614 Männer und 588 Frauen. 1837 wurde gemäß der Hannoverschen Kommunalverfassung erstmals ein Gemeindevorsteher gewählt. 1896/1897 baute die katholische Gemeinde des Dorfes mit starker Unterstützung des Vikars Husmann die Kirche St. Johannes der Täufer.[3]

Das KZ und Strafgefangenenlager Esterwegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkstätte Esterwegen

Im Sommer 1933 wurde das KZ Esterwegen im Emsland als eines der ersten Konzentrationslager unter nationalsozialistischer Herrschaft eingerichtet. Es war eines von insgesamt 15 Emslandlagern. Das Lager war als Doppellager (Lager II und III) für 2000 politische „Schutzhäftlinge“ konzipiert und zeitweilig nach Dachau das zweitgrößte Konzentrationslager im Deutschen Reich. Das KZ Esterwegen, das ab 1935 von Emeran Schmid geleitet wurde, wurde im Sommer 1936 aufgelöst. Das Lager wurde bis 1945 als Strafgefangenenlager weitergenutzt, in dem auch politische Häftlinge und Nacht-und-Nebel-Gefangene inhaftiert waren.

Nach 1945 diente Esterwegen bis Juli 1947 als Internierungs-/Gefangenenlager der britischen Besatzungsmacht. Von 1953 bis 1959 war es ein Flüchtlingsdurchgangslager; alle ehemaligen Lagergebäude wurden abgetragen. Von 1963 bis 2001 wurde auf der Lagerfläche und dem Vorfeld ein Bundeswehr-Depot betrieben.

2011 wurde auf Veranlassung des Landkreises und der Gemeinde unter Nutzung von Depotgebäuden auf dem Gelände eine Gedenkstätte als europäische Erinnerungskultur für den gesamten Komplex der 15 Emslandlager und ein Kloster eingerichtet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1885 1206 [4]
1910 1549 [5]
1925 1757 [4]
1933 1733
1939 3980
1950 2732 [6]
1973 3265 [7]
1975 03270 ¹ [8]
1980 03340 ¹ [9]
Jahr Einwohner Quelle
1985 3512 ¹ [9]
1990 3965 ¹
1995 4854 ¹
2000 5068 ¹
2005 5142 ¹
2010 5166 ¹
2015 5280 ¹
2020 5421 ¹
0 0 0

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Esterwegen setzt sich aus 17 Ratsmitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Die Kommunalwahl vom 12. September 2021 brachte folgendes Ergebnis:[10]

Partei / Liste 2021 2016
% Sitze Sitze
CDU 44,6 8 6
UWG Esterwegen 25,6 4 5
SPD 20,9 3 6
FDP 3,6 1
EB Hanneken 5,3 1

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister von Esterwegen ist seit November 2021 Heinrich Thomes (CDU).

Von 1996 bis 2021 war Hermann Willenborg (UWG Esterwegen) Bürgermeister von Esterwegen. Er wurde 2001, 2006, 2011 und 2016 im Amt bestätigt.[11]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Esterwegen
Blasonierung: „In Rot eine silberne (weiße) Buche, deren Stamm vorn von einem silbernen (weißen) Johanniterkreuz begleitet wird.“[12]
Wappenbegründung: Das von Ulf-Dietrich Korn entworfene und am 10. Januar 1972 vom Regierungspräsidenten in Osnabrück genehmigte Wappen spiegelt die Geschichte der Gemeinde sowie deren Lage wider. Die Gemeinde liegt inmitten ausgedehnter mooriger Niederungen auf einem Geestrücken, der seit langer Zeit mit Buchenwald bewachsen ist. Dieser Wald ist eine Seltenheit in der sonst baumlosen Moorlandschaft und als Charistikum des Ortes bekannt. An dieser Stelle stifteten die Grafen von Bentheim ihre Güter an den Johanniterorden eine Kommende, die als Keimzelle des Ortes angesehen werden kann und bis 1570 bestand. Zur Erinnerung an die Kommende wurde das Johanniterkreuz neben die Buche gesetzt in den Farben des Johanniterordens.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flagge Esterwegen.svg 00Hissflagge: „Die quadratische Flagge ist von Rot und Weiß geteilt mit dem Wappen in der Mitte.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Johanneskirche in Esterwegen

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen und Gedenkstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erholungsgebiet Erikasee mit Jugendzeltplatz, Wohnmobilstellplatz und Minigolfanlage.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Heinrich Hanneken (1931–2018), römisch-katholischer Geistlicher und Domherr des Doms St. Peter in Osnabrück

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann Abels: Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung. Ferdinand-Schöningh-Verlag, Paderborn 1929.
  • Georg Ossenbühl: Zur Geschichte von Esterwegen. In: Volkstum und Landschaft. Heimatblätter der Münsterländischen Tageszeitung, Jg. 31 (1969), Nr. 74, S. 5–6.
  • Albert Blüggel: Esterwegen gestern und heute. Hutters, Wickede (Ruhr) 1973.
  • Hans-Joachim Behr: Die Esterwegen-Karte des älteren Peter Pictorius und der Übergang des Gutes an die Familie v. Galen. In: Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde. Jg. 63 (1985), S. 60–64.
  • Werner Kaemling: Atlas zur Geschichte Niedersachsens. Gerd-J.-Holtzmeyer-Verlag, Braunschweig 1987, ISBN 3-923722-44-3.
  • Bettina Schmidt-Czaia (Hrsg.): Esterwegen 1223 bis 1999 – „Moor und Heide nur ringsum …?“ Gemeinde Esterwegen, Esterwegen 1999, ISBN 3-00-004441-8.
  • Stefan Pötzsch: Das Gut Esterwegen. Ein Rittersitz im Nordhümmling. In: Unser Ostfriesland. Beilage zu Ostfriesen-Zeitung. Jg. 2008, Nr. 17, S. 67.
  • Bianca Roitsch: Alltägliches Miteinander und nachträgliche Marginalisierung. Das zivile Umfeld des Konzentrations- und Strafgefangenenlagers Esterwegen. In: Bernd Faulenbach, Andrea Kaltofen (Hrsg.): Hölle im Moor. Die Emslandlager 1933–1945. Wallstein Verlag, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8353-3137-2, S. 157–167.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Esterwegen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2021 (Hilfe dazu).
  2. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Website NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 3. Dezember 2016; abgerufen am 4. August 2019.
  3. Helmut Jäger: Von der Vikariestiftung zur Errichtung der Pfarrei. Die Kapellengemeinde Esterwegen. In: Bettina Schmidt-Czaia (Hrsg.): Esterwegen 1223 bis 1999 – „Moor und Heide nur ringsum …?“ Gemeinde Esterwegen, Esterwegen 1999, S. 165–204.
  4. a b Michael Rademacher: Landkreis Aschendorf-Hümmling. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org. (Siehe unter: Nr. 13).
  5. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Hümmling. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, abgerufen am 16. Dezember 2021.
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 52, Sp. 2 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 10. Dezember 2019] Landkreis Aschendorf-Hümmling, S. 61).
  7. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 49, Landkreis Aschendorf-Hümmling (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 16. Dezember 2021]).
  8. Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 895 kB) In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 10. Dezember 2019 (Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1948).
  9. a b Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 10. Dezember 2019.
  10. Gemeindewahl Esterwegen 12. September 2021
  11. Mirco Moormann: Willenborg startet in Esterwegen in fünfte Amtszeit. Neue Osnabrücker Zeitung, abgerufen am 27. April 2017.
  12. Hauptsatzung der Gemeinde Esterwegen. (PDF; 58 kB) In: sg-nordhuemmling.de. 17. Juli 2012, abgerufen am 4. Februar 2022.
  13. Internetseite des Moorinfopfades