Rhede (Ems)
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Koordinaten: | 53° 4′ N, 7° 16′ O | |
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Emsland | |
| Höhe: | 5 m ü. NHN | |
| Fläche: | 74,98 km² | |
| Einwohner: | 4465 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 60 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 26899 | |
| Vorwahl: | 04964 | |
| Kfz-Kennzeichen: | EL | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 4 54 044 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Ortschaften | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Gerhardyweg 1 26899 Rhede (Ems) | |
| Website: | www.rhede-ems.de | |
| Bürgermeister: | Jens Willerding (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Rhede (Ems) im Landkreis Emsland | ||
Rhede (Ems) ist eine Gemeinde im Landkreis Emsland in Niedersachsen. Rhede hat 4465 Einwohner und erstreckt sich auf einer Fläche von 74,98 km².[2]
Geographie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geographische Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde Rhede liegt im äußersten Nordwesten des Landkreises am westlichen Ufer der Ems. Sie grenzt direkt an die Niederlande.
Nachbargemeinden
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Norden grenzt Rhede an die Gemeinde Bunde und an die Stadt Weener im Landkreis Leer, im Osten an die Stadt Papenburg, im Süden an die Samtgemeinde Dörpen und im Westen an die Gemeinde Westerwolde in der niederländischen Provinz Groningen.
Gemeindegliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Lage der Ortsteile mit Einwohnerzahl[3] | ||
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| 1. Borsum | 145 | |
| 2. Brual | 682 | |
| 3. Neurhede | 476 | |
| 4. Rhede | 3179 | |
Flächennutzung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rund 75 % der Gemeindefläche sind Flächen für die Landwirtschaft. Die Flächen mit Ödland und Unland nehmen einen Anteil von rund 14 % ein. Die gesamte weitere Flächennutzung kann der folgenden Tabelle entnommen werden:[2]
| Flächennutzung in Rhede (Ems) | Fläche in ha |
|---|---|
| Hof- und Gebäudeflächen | 175 |
| Verkehrsflächen | 300 |
| Ödland, Unland | 1067 |
| Landwirtschaftsflächen | 5605 |
| Waldflächen | 87 |
| Wasserflächen | 236 |
| Sonstige Flächen | 28 |
| Gesamtfläche | 7498 |
Oberflächengewässer, Moore und andere Feuchtgebiete
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Gemeindegebiet von Rhede (Ems) gehört zum Flusssystem der Ems.[4]
Die Oberflächengewässer werden vor allem durch die Ems geprägt, an deren westlichem Ufer die Gemeinde liegt. Neben dem Hauptfluss gehören dazu Altarme der Ems, kleinere Fließgewässer sowie mehrere durch Sandabbau entstandene Stillgewässer.
Zu den Fließgewässern zählen neben der Ems insbesondere Emsaltgewässer westlich des Deichs sowie kleinere Gewässer wie das Dänenfließ.[5] Darüber hinaus bestehen künstlich angelegte Entwässerungs- und Kanalstrukturen, darunter der Brualer Schlot[6] und mehrere sogenannte Fingerkanäle.
Zu den Stillgewässern gehören der Spieksee[7], der Flaarsee[8] sowie weitere Baggerseen wie Mahlbusen[9] und Rottsee[10]. Der Flaarsee entstand im Zuge von Sandabbauarbeiten unter anderem für den Bau der Bundesautobahn 31 und entwickelte sich anschließend zu einem bedeutenden Rast- und Brutgebiet für Wasservögel. Mehrere Seen im Gemeindegebiet werden zudem als Badegewässer genutzt, darunter Badeseen in Brual, Neurhede und Sudfelde.
Zu den Mooren und anderen Feuchtgebieten in Rhede (Ems) gehören vor allem Teile des ehemaligen Bourtanger Moores, die Emsniederung mit ihren Auenbereichen sowie weitere Feuchtlebensräume entlang von Altgewässern und Niederungsflächen.[11]
Das Gemeindegebiet liegt am westlichen Ufer der Ems und ist durch Niederungslandschaften mit Feuchtwiesen, Röhrichten, Hochstaudenfluren und kleineren Auwaldresten geprägt. Bedeutende Feuchtgebiete befinden sich insbesondere in dem Naturschutzgebiet Emsauen zwischen Herbrum und Vellage (NSG WE 268)[12], das teilweise auf dem Gebiet der Gemeinde liegt. Es umfasst Überschwemmungsflächen, tidebeeinflusste Niederungsbereiche, Kleingewässer sowie Sukzessionsflächen mit Röhrichten, Weidengebüschen und Auwaldresten. Es ist zugleich Bestandteil des FFH-Gebietes „Ems“[13] und des EU-Vogelschutzgebietes „Emstal von Lathen bis Papenburg“[14].
Im westlichen Grenzraum zur Niederlande gehört Rhede zum historischen Ausläufer des Bourtanger Moores, eines großräumigen Hochmoorkomplexes entlang der deutsch-niederländischen Grenze. Dazu zählt unter anderem das Naturschutzgebiet Fehndorfer Moor (NSG WE 324)[15], das als abgetorfter und wiedervernässter Hochmoorbereich beschrieben wird und sich in Moorregeneration befindet. Es gilt als wichtiger Rückzugsraum für auf Moorstandorte spezialisierte Tier- und Pflanzenarten wie Wollgrasarten, Sonnentau sowie Besen- und Glockenheide.
Weitere Feuchtgebiete bestehen im Landschaftsschutzgebiet Tunxdorf–Nenndorf–Rhede (LSG EL 028)[16], einem geschützten Abschnitt der Emsniederung. Hier prägen feuchte Hochstaudenfluren, extensives Grünland sowie die nahezu stillgewässerartig wirkende Tunxdorfer Ahe das Landschaftsbild. Entlang des Gewässers finden sich zudem kleinflächige Auenwaldfragmente mit Erlen- und Eschenbeständen.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Urkundlich erwähnt wurde Rhede erstmals 829. Die Pfarrei Aschendorf unterstand anfangs dem Kloster Corvey.[17] Noch 853 wurde auch Borsum erwähnt. Brual ist jüngeren Datums (10. Jahrhundert), war jedoch von großer Bedeutung, da hier die Ems als Wasserstraße gesperrt werden konnte. Der Rheder Markt ist seit dem 13. Jahrhundert urkundlich belegt.
Während der Zeit des Nationalsozialismus war in Rhede/Brual-Siedlung ein Straflager. Im Jahre 1940 entdeckte ein Strafgefangener im Moor bei Rhede einen 19 Kilogramm schweren Eisenmeteoriten. Er trägt heute den offiziellen Namen „Emsland“.[18][19]
Eingemeindungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die frühere Samtgemeinde Rhede mit den Gemeinden Borsum, Brual, Neurhede und Rhede wurde am 1. Januar 1973 in eine Einheitsgemeinde umgewandelt.[20]
Religion
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Rheder Bevölkerung ist mit rund 75 % mehrheitlich römisch-katholischer Konfession. Die evangelisch-lutherische Konfession stellt mit rund 7 % die nächstgrößte Religionsgruppe.[3]
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rhede hat den Status einer Einheitsgemeinde.
Gemeinderat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Rat der Gemeinde Rhede (Ems) besteht aus 14 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 3001 und 5000 Einwohnern.[21] Die 14 Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.
Stimmberechtigt im Gemeinderat ist außerdem der direkt gewählte hauptamtliche Bürgermeister Jens Willerding (CDU).
Bei der Kommunalwahl vom 12. September 2021 waren zwei Parteien erfolgreich. Die CDU erreichte einen Stimmenanteil von 83,39 % (−0,37 %p), die SPD kam auf 16,61 % (+ 4,08 %p). Die Wahlbeteiligung lag bei 58,17 %. Die Sitzverteilung zeigt das nebenstehende Diagramm. Sie hat sich im Vergleich zur vorigen Wahl nicht verändert.
Bürgermeister
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 26. Mai 2019 wurde Jens Willerding als Einzelbewerber mit 83,4 Prozent zum hauptamtlichen Bürgermeister von Rhede gewählt.[22]
Ortsbürgermeister/-vorsteher
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Orte Brual und Neurhede sind in der Hauptsatzung der Gemeinde als Ortschaften mit Ortsrat, Borsum wurde als Ortschaft mit Ortsvorsteher festgelegt. In Brual hat der Ortsrat Adele Telgen als Ortsbürgermeisterin, in Neurhede hat der Ortsrat Frank Hunfeld als Ortsbürgermeister gewählt. Für Borsum wurde Lars Biergans vom Gemeinderat als Ortsvorsteher berufen.
Vertreter im Land- und Bundestag
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Gemeinde ist Teil des Landtagswahlkreises Papenburg. Er umfasst neben der Stadt Papenburg auch die Gemeinde Rhede (Ems) und die Samtgemeinden Dörpen, Lathen, Nordhümmling, Sögel und Werlte. Zur Landtagswahl in Niedersachsen 2022 traten sieben Direktkandidaten an.[23] Direkt gewählter Abgeordneter ist Hartmut Moorkamp (CDU). Der Wahlkreis trägt die Wahlkreisnummer 82.
Rhede gehört zum Bundestagswahlkreis Unterems (Wahlkreis 25), der aus dem Landkreis Leer und dem nördlichen Teil des Landkreises Emsland besteht. Der Wahlkreis wurde zur Bundestagswahl 1980 neu zugeschnitten und ist seitdem unverändert. Bislang setzten sich in diesem Wahlkreis als Direktkandidaten ausschließlich Vertreter der CDU durch.[24] Bei der Bundestagswahl 2021 wurde die CDU-Abgeordneten Gitta Connemann aus Leer direkt wiedergewählt. Über Listenplätze der Parteien zogen Anja Troff-Schaffarzyk (SPD) und Julian Pahlke (Grüne) aus dem Wahlkreis in den Bundestag ein.[25]
Wappen
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Blasonierung: In Gold ein schrägrechter schwarzer Wellenbalken, begleitet oben von einem schwarzen Steuerrad, unten von einer schwarzen Pflugschar. Der Wellenbalken stellt den Bezug des Ortes zur Lage an der Ems dar, das Steuerrad ist ein Sinnbild für die seit Jahrhunderten betriebene Schifffahrt auf der Ems und die Pflugschar steht für den überwiegend bäuerlichen Charakter der Gemeinde. |
Flagge
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Die Farben der Gemeinde Rhede sind Gold-Schwarz-Gold. Die Dienstflagge der Gemeinde zeigt im mittleren schwarzen Feld das Gemeindewappen, während dieses auf der Zivilflagge fehlt.[26] |
Städtepartnerschaften
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Rhede (Ems) unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Gemeinden:
Westerwolde, Niederlande, seit dem 25. Juli 1979
Landgemeinde Lidzbark Warminski Polen (deutsch Heilsberg, Ostpreußen), seit dem 10. Oktober 2012
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Museen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Landwirtschaftsmuseum in Rhede ist eines der fünf Emslandmuseen und vermittelt einen Einblick in die mit Muskelkraft betriebene Landwirtschaft. Das Museum befindet sich seit 1990 auf einem ehemaligen landwirtschaftlichen Hof an der Emsstraße und wurde von 1991 bis 1995 als Museum hergerichtet. Auf einer Ausstellungsfläche von rund 1.100 Quadratmetern werden Geräte und Maschinen aus der Zeit von ca. 1850 bis 1950 gezeigt. Themenschwerpunkte der Ausstellung sind die Ackerbestellung, die Getreideernte, die Heuernte, die Viehhaltung und die Milchwirtschaft.[27]
Bauwerke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Alte Rheder Kirche ist ein spätgotischer Ziegelbau von drei mit Kreuzgewölben überspannten Jochen mit 5/8-Chor und rechteckigem Westturm. Teile des Turmsockels stammen aus dem 13. Jahrhundert. Der Hauptteil des Kirchengebäudes datiert um 1470. Die Kirchengemeinde St. Nikolaus nutzte die Kirche bis 1913 als Pfarrkirche. Dann wurde die Kirche für die wachsende Gemeinde zu klein und man baute im Ortskern eine neue Kirche. Die profanierte Kirche dient heute als Gedächtniskirche, als Gedenkstätte für die Toten der Weltkriege sowie als Austragungsort für kulturelle Musikveranstaltungen wie die Musikreihe „Kirchenmusik im Emsland“.[28]
Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus entstand 1913 als Neubau in der Ortsmitte, nachdem die alte Pfarrkirche sich mit ihren 565 Plätzen als zu klein erwiesen hatte. Die von Dombaumeister Wilhelm Sunder-Plassmann aus Münster im neuromanischen Stil errichtete Kirche erhielt zwei große quadratischen Westtürme und eine mächtige oktogonale Vierungskuppel, was der Kirche bei den Einheimischen den Beinamen „Rheder Dom“ einbrachte. Eine erste große Innenrenovierung fand im Zuge der Veränderungen im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil im Jahre 1966 statt. Eine weitere Innenrenovierung erfolgte 1999, bei der der ursprüngliche Charakter der Kirche wieder mehr in den Vordergrund gestellt wurde. Viele Malereien und die aus Sandstein gearbeiteten Säulen wurden restauriert.[29] 2013 konnte man die 100-jährige Geschichte mit einem Jubiläumswochenende feiern.[30]
Sport
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der 1921 gegründete Sportverein „Spiel und Sport Rhede“ (SuS Rhede) ist mit rund 600 Mitgliedern einer der größten Vereine in der Gemeinde. Er bietet die Sparten Fußball, Handball, Volleyball, Tennis, Turnen und Leichtathletik an. Zu den Sportanlagen des Vereins gehören das „Emspark-Stadion“, die Tennisanlage „Kold´n Hauk“ sowie der A-Platz und die Sporthallen in der Jahnstraße.[31] Ein weiterer Verein ist der 1967 gegründete Sportverein „SV Eintracht Brual e. V.“, der rund 300 Mitglieder hat. Der Verein bietet die beiden Sparten Fußball und Tischtennis an.[32]
Regelmäßige Veranstaltungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Jedes Jahr am Pfingstwochenende beginnt das Rheder Schützenfest, das Hunderte von Leuten anzieht. Daneben wird jährlich am 3. Septemberwochenende der Rheder Markt mit einem der größten Pferdemärkte Norddeutschlands gefeiert. Bestandteil des Rheder Markts ist der Rheder Marktlauf, ein Volks- und Straßenlauf, der seit 2008 in der Stadt ausgerichtet wird.[33]
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ansässige Unternehmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]An der A 31 befindet sich auf der östlichen Seite der Windpark Rhede. Außerdem hat hier die Dino Cars Evers ihren Sitz. Im Ortsteil Brual gibt es das 2016 gegründete Familienunternehmen Mogel-Verlag, das eigene Kartenspiele international vermarktet.[34]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Bundesautobahn 31 (auch als „Ostfriesenspieß“ oder „Emslandautobahn“ bezeichnet) verläuft in Nord-Süd-Richtung durch das Gemeindegebiet. Durch den Ortsteil Rhede verläuft die Landesstraße L 52. Sie führt von der niederländischen Grenze über Aschendorf/Ems bis zur Landesstraße L 30 in Burlage, einem Ortsteil von Rhauderfehn im Landkreis Leer.
Radwanderwege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Durch das Gemeindegebiet von Rhede führen mehrere Radfernwege.
- Die Dortmund-Ems-Kanal-Route ist ein rund 350 Kilometer langer und nahezu steigungsfreier Radfernweg der das Ruhrgebiet mit der Nordseeküste verbindet.
- Die United Countries Tour ist ein ca. 600 Kilometer langer Rundkurs durch das nördliche und mittlere Emsland links der Ems, durch die grenznahen Gebiete der niederländischen Provinzen Drenthe und Groningen sowie die nördliche Grafschaft Bentheim.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bernhard Heller (1878–1937), Bildhauer und Dichter
- Theodor Pennemann (1861–1932), Landwirt, Politiker (Zentrum), Reichstagsabgeordneter
- Gerhard Pennemann (1906–1985), Politiker (Zentrum), Mitglied des Niedersächsischen Landtags
- Hermann Bröring (* 1945), Politiker, ehemaliger Landrat des Landkreises Emsland
- Hermann Vinke (* 1940), Journalist und Autor
- Helena Zumsande (1993–2015), Sängerin
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Heiko Brüning: Das Landwirtschaftsmuseum Rhede (Ems). In: Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte (Hrsg.): Emsländische Geschichte, Bd. 30. Meppen 2023, S. 374–390.
- Hermann Abels: Die Ortsnamen des Emslandes, in ihrer sprachlichen und kulturgeschichtlichen Bedeutung. Ferdinand Schöningh Verlag, Paderborn 1929.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Tabelle EVAS 12411, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- 1 2 Wirtschaftszahlen der Gemeinde Rhede (Ems) ( des vom 23. Dezember 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 12. September 2013
- 1 2 Statistik der Einheitsgemeinde ( des vom 25. Februar 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 13. September 2013
- ↑ Flussgebietseinheit • Die Ems | De Eems. Abgerufen am 30. April 2026 (deutsch).
- ↑ Dänenfließ und Flaarsee: Rundtour bei Borsum (Rhede). Abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ https://www.bg-ecoplan.de/files/broschuere_brualer_schloot.pdf
- ↑ Spieksee. Abgerufen am 30. April 2026 (deutsch).
- ↑ Flaarsee | ALLE ANGELN. Abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ https://www.alleangeln.de/gewaesser/mahlbusen-brual
- ↑ Rottsee (Rhede) | ALLE ANGELN. Abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ Naturpark Bourtanger Moor - Veenland. Abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: Naturschutzgebiet "Emsauen zwischen Herbrum und Vellage". Land Niedersachsen, abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: FFH-Gebiet 013 Ems. Land Niedersachsen, abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ EU-Vogelschutzgebiet V16 Emstal von Lathen bis Papenburg | Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. Archiviert vom am 18. Februar 2026; abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: Naturschutzgebiet "Fehndorfer Moor". Land Niedersachsen, abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz: Landschaftsschutzgebiet "Tunxdorf-Nenndorf-Rhede/Brook". Land Niedersachsen, abgerufen am 30. April 2026.
- ↑ Gerd Steinwascher: Klöster im Emsland vom Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In: Annuntiata Bays, M. Gerharda Rekers, Franz Solan Nüßlein, Karl Schulte-Wess, Gerd Steinwascher: Von Klöstern und Klosterleuten. Orden wirken im Emsland. Emsländischer Heimatbund, Sögel 1999, ISBN 3-88077-082-4, S. 4–39, hier S. 6.
- ↑ Emsland. Meteoritical Bulletin, abgerufen am 5. Juni 2020.
- ↑ Hermann-Josef Döbber: Meteoriten-Kolloquium erinnert in Rhede an emsländischen Fund. noz.de, abgerufen am 5. Juni 2020.
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 252.
- ↑ § 46 NKomVG, Zahl der Abgeordneten. Abgerufen am 30. April 2024.
- ↑ General-Anzeiger: 2014 werden im Emsland viele Bürgermeister gewählt, abgerufen am 9. September 2013
- ↑ Kandidatenliste 2013
- ↑ Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 im Wahlkreis, aufgeschlüsselt nach Städten und (Samt-)Gemeinden
- ↑ Ostfriesland: Weitere Kandidaten schaffen Sprung nach Berlin über Landeslisten. Abgerufen am 28. September 2021.
- ↑ Hauptsatzung der Stadt Rhede (Ems) ( des vom 20. Dezember 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 112 kB), abgerufen am 9. September 2013
- ↑ Rhede-Online: Landwirtschaftsmuseum ( des vom 1. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 10. September 2013
- ↑ Rhede-Online: Alte Rheder Kirche, abgerufen am 17. Februar 2018
- ↑ Gemeindeverbund Rhede: St. Nikolaus, abgerufen am 11. September 2013
- ↑ 100 Jahre Rheder Kirche: Buch zum Jubiläum, abgerufen am 11. September 2013
- ↑ Spiel und Sport Rhede e. V. von 1921, abgerufen am 22. März 2023
- ↑ Homepage des SV Eintracht Brual, abgerufen am 10. September 2013
- ↑ 6. Marktlauf in Rhede, abgerufen am 11. September 2013
- ↑ Interviewreihe junge Verlage: Mogel-Verlag, brettspielbox.de vom 10. Oktober 2019, abgerufen am 24. November 2019.

