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Fußball-Bundesliga 2024/25

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Bundesliga 2024/25
Abgebildet ist das Logo der deutschen Fußball-Bundesliga. Es besteht aus der Schrift „Bundesliga“. Die Schriftfarbe ist schwarz.
MeisterFC Bayern München
Champions LeagueFC Bayern München
Bayer 04 Leverkusen
Eintracht Frankfurt
Borussia Dortmund
Europa LeagueSC Freiburg
VfB Stuttgart
Conference-
League-Qualifikation
1. FSV Mainz 05
PokalsiegerVfB Stuttgart
Relegation ↓1. FC Heidenheim (2:2 und 2:1 gegen die SV Elversberg)
AbsteigerHolstein Kiel
VfL Bochum
Mannschaften18
Spiele306 + 2 Relegationsspiele
Tore959  3,13 pro Spiel)
Zuschauer11.829.792  38.659 pro Spiel)
TorschützenkönigEngland Harry Kane (FC Bayern München), 26 Tore
 Gelbe Karten1.197   3,91 pro Spiel)
 GelbRote Karten28   0,09 pro Spiel)
 Rote Karten34   0,11 pro Spiel)
Bundesliga 2023/24
Fußball-Bundesliga 2024/25 (Deutschland)
Fußball-Bundesliga 2024/25 (Deutschland)
Hamburg 1
Spielorte der Bundesliga 2024/25
1 
Hamburg: FC St. Pauli
2 
Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim

Die Bundesliga 2024/25 war die 62. Spielzeit der Bundesliga als höchste deutsche Spielklasse im Fußball der Männer. Insgesamt wurden 306 Liga- und zwei Relegationsspiele absolviert. Am 32. Spieltag sicherte sich der FC Bayern München den Gewinn der Meisterschaft.

Die Saison wurde am 23. August 2024 mit dem Spiel Borussia Mönchengladbach gegen Bayer 04 Leverkusen eröffnet (2:3)[1][2] und ging nach dem 15. Spieltag am 22. Dezember 2024 in die Winterpause. Mit dem 16. Spieltag wurde die Spielzeit am 10. Januar 2025 weitergeführt; der 34. und letzte Spieltag wurde am 17. Mai 2025 ausgetragen.[3] Den Abschluss bildeten die Relegationsspiele am 22. und 26. Mai 2025.[4]

Titelverteidiger und amtierender DFB-Pokalsieger der Spielzeit war Bayer 04 Leverkusen.

Meisterschaftsentscheidung

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Nach einem titellosen Jahr holte in dieser Saison der FC Bayern München unter seinem neuen Trainer Vincent Kompany die Meisterschaft wieder nach München. Die Bayern übernahmen am 3. Spieltag mit einem 6:1-Auswärtserfolg beim Vorjahresaufsteiger Holstein Kiel die Tabellenführung und gaben diese bis zum Saisonende nicht mehr aus der Hand. Die Meisterschaft wurde am 32. Spieltag vorzeitig mit einem Unentschieden gegen RB Leipzig gesichert.

Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen startete hingegen mit einem 3:2-Auswärtssieg bei Borussia Mönchengladbach in die Saison und spielte mit lediglich einer Niederlage ebenfalls eine starke Hinrunde. Bayer konnte dem FC Bayern München aber zu keiner Zeit ernsthaft gefährlich werden. Insbesondere die erhöhte Zahl an Gegentreffern als auch die deutlich geringere Zahl an geschossenen Toren gegenüber der Vorsaison sorgten für einige unerwartete Punktverluste, beispielsweise bei den Unentschieden zuhause gegen Holstein Kiel und Union Berlin sowie auswärts beim VfL Bochum und beim FC St. Pauli.

Weitere Mannschaften griffen zu keinem Zeitpunkt der Saison ernsthaft in den Meisterschaftskampf ein, da insbesondere Borussia Dortmund die Hinrunde mit enttäuschenden 25 Punkten nur auf Tabellenplatz 10 abschloss und auch RB Leipzig sowie der Vorjahres-Vizemeister VfB Stuttgart eine durchwachsene Saison spielten und sich alle drei Teams deshalb frühzeitig von jeglichen Titelambitionen verabschieden mussten. Mit der Meisterschaft des FCB stand Leverkusen drei Spieltage vor Schluss als Tabellenzweiter fest.

Kampf um die Internationalen Plätze

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Die Plätze 1 bis 4 qualifizierten zur direkten Teilnahme an der Gruppenphase der Champions League, der 5. Rang für die Gruppenphase der Europa League. Anders als noch im Vorjahr erhielt die Bundesliga diesmal gemäß der UEFA-Performancewertung keinen weiteren Champions-League-Starterplatz aufgrund des Abschneidens deutscher Vereine im Europapokal.

Neben den frühzeitig feststehenden Champions-League-Teilnahmen Bayerns und Leverkusens entschied sich der Kampf um die weiteren Tabellenplätze im oberen Drittel erst zum Saisonende. Vor dem letzten Spieltag konnten mit Borussia Dortmund, dem SC Freiburg und Eintracht Frankfurt noch drei Teams die Plätze 3 und 4 erreichen, wobei Frankfurt mit 57 Punkten auf Platz 3, Freiburg mit 55 Punkten auf Platz 4 und Dortmund zu diesem Zeitpunkt mit 54 Punkten auf Platz 5 standen. Da allerdings Freiburg und Frankfurt am letzten Spieltag gegeneinander spielen mussten, während der BVB zuhause gegen den bereits feststehenden Absteiger Holstein Kiel antrat, konnte der BVB gleichwohl aufgrund der guten Tordifferenz mit einem eigenen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied die Champions-League-Qualifikation aus eigener Kraft schaffen.

Am letzten Spieltag ging der BVB bereits früh mit 1:0 in Führung (3. Minute) und profitierte zudem von einer roten Karte gegen die Kieler (9. Minute). In der Folge schafften es die Dortmunder aber zunächst nicht, weitere Tore zu erzielen. Da Freiburg zwischenzeitlich gegen Frankfurt mit 1:0 führte (27. Minute), hätte dies das Verpassen der Champions League für den BVB bedeutet. Allerdings glich Frankfurt durch einen Treffer von Ansgar Knauff in der Nachspielzeit der ersten Hälfte aus, sodass nach der ersten Halbzeit Frankfurt und Dortmund auf den Plätzen 3 und 4 standen. Dies stellte auch die letztendlichen Abschlusspositionen dar, da die Dortmunder in der zweiten Hälfte zwei weitere Tore erzielen konnten und sich mit dem 3:0-Heimsieg über die Kieler letztlich aus eigener Kraft für die Champions League qualifizierten. Die Frankfurter Eintracht drehte ihrerseits durch zwei zusätzliche Tore das Spiel und gewann am Ende mit 3:1 in Freiburg. Freiburg musste sich dementsprechend mit dem 5. Platz begnügen.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Aufholjagd des BVB, der eine weitestgehend schwache Saison spielte und nach dem 26. Spieltag noch auf Platz 11 – mit 10 Punkten Rückstand auf die seinerzeit viertplatzierten Frankfurter – als weit abgeschlagen gegolten hatte. Jedoch gelang es den Dortmundern, nach dem Trainerwechsel zu Niko Kovač aus den letzten acht Ligaspielen – u. a. mit Siegen gegen Mainz, in Leverkusen und in Freiburg – 22 der 24 möglichen Punkte zu holen und damit wieder zur Spitzengruppe aufzuschließen. Lediglich beim FC Bayern München musste man sich mit einem Unentschieden zufriedengeben. Probleme hatte zu Saisonbeginn auch der SC Freiburg, der die Hinrunde nur auf Platz 8 abschloss. Dank einer guten Rückrunde konnte man aber nahezu durchgehend seit dem 21. Spieltag auf einem Europapokalplatz rangieren.

Der 6. Platz ermöglichte die Teilnahme an der Qualifikationsrunde zur Conference League. Einen Spieltag vor Schluss spielten realistisch nur noch Mainz und Leipzig hierum, da Werder Bremen auf Platz 8 drei Punkte Rückstand und die deutlich schlechtere Tordifferenz aufwies. Die Mainzer spielten insgesamt eine gute Saison, schlossen die Hinrunde auf Platz 6 ab und waren nach dem 26. Spieltag gar bis auf Rang 3 vorgerückt. Da man aber aus den folgenden sieben Spielen lediglich 6 Punkte holen konnte, mussten sich die Rheinhessen spätestens nach dem 33. Spieltag aber von der Champions-League-Teilnahme verabschieden. Entsprechendes galt für die Leipziger, deren Saison durchwachsen verlief und die am 33. Spieltag über ein 0:0 bei Werder Bremen nicht hinauskamen und am letzten Spieltag verloren. Dementsprechend verpassten sie im Rahmen ihrer Bundesligazugehörigkeit erstmals die Qualifikation für einen Europapokalwettbewerb. Mainz spielte zuletzt in der Spielzeit 2016/17 im Europacup und qualifizierte sich erstmals für die Conference League, die es zum damaligen Zeitpunkt noch nicht gab. Bayer Leverkusen stellte durch einen Sieg bei Mainz 05 am finalen Spieltag einen Bundesligarekord auf, da der Verein 34 Auswärtsspiele in Folge ohne Niederlage absolvierte.

Der VfB Stuttgart hatte als Vizemeister des Vorjahres unter Trainer Sebastian Hoeneß u. a. nach den Abgängen von Serhou Guirassy, Waldemar Anton (beide Borussia Dortmund) und Hiroko Itō (FC Bayern) die ganze Saison über mit Problemen zu kämpfen. Schloss man die Hinrunde noch auf Platz 5 ab, musste man jegliche Hoffnungen auf eine Europapokal-Teilnahme über eine Ligaplatzierung spätestens zwei Spieltage vor Schluss begraben. Da die Schwaben allerdings den DFB-Pokal nach einem Sieg gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld gewannen, erreichten sie so die Europa League.

Der Abstiegskampf war nach dem 33. Spieltag weitgehend entschieden, als der VfL Bochum nach einer 1:4-Niederlage gegen Mainz sowie Aufsteiger Holstein Kiel nach einer 1:2-Niederlage gegen Freiburg als direkte Absteiger feststanden. Beide Mannschaften belegten nach den ersten Spieltagen über die gesamte Saison fast durchgehend die direkten Abstiegsplätze, Bochum stand lediglich zwischen den 22. und dem 26. Spieltag auf dem Relegationsplatz. Die Kieler wiederum erzielten trotz der schwachen Punkteausbeute im ersten Bundesligajahr der Vereinsgeschichte allerdings einige Achtungserfolge, indem sie beispielsweise Borussia Dortmund zum Hinserienabschluss mit 4:2 zuhause besiegten sowie in Leverkusen, Leipzig und Mainz jeweils einen Punkt holten.

Der FC St. Pauli als zweiter Aufsteiger konnte den Klassenerhalt am 33. Spieltag mit einem 2:2-Auswärtserfolg bei der Frankfurter Eintracht zumindest faktisch sicherstellen, da der Abstand auf den 1. FC Heidenheim am Relegationsplatz nunmehr drei Punkte sowie eine um 13 Tore bessere Tordifferenz betrug. Zudem hätte Hoffenheim vor dem letzten Spieltag theoretisch noch auf den Relegationsplatz abrutschen können, allerdings nur bei einem hohen Sieg der Heidenheimer und einer gleichzeitig hohen eigenen Niederlage. Weitere Mannschaften griffen zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in den Abstiegskampf ein. Schlussendlich änderten sich die Tabellenplatzierungen am letzten Spieltag nicht mehr, da die Heidenheimer deutlich mit 1:4 gegen Werder Bremen verloren und damit in die Relegation mussten.

Tabellenführer
Tabellenletzter

Abschlusstabelle

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Pl. Verein Sp. S U NTore Diff. PunkteAnm.
1. FC Bayern München 34 25 7 2 099:320 +67 82M/CL
2. Bayer 04 Leverkusen (M, P) 34 19 12 3 072:430 +29 69CL
3. Eintracht Frankfurt 34 17 9 8 068:460 +22 60
4. Borussia Dortmund 34 17 6 11 071:510 +20 57
5. SC Freiburg 34 16 7 11 049:530 −4 55EL
6. 1. FSV Mainz 05 34 14 10 10 055:430 +12 52(ECL)
7. RB Leipzig 34 13 12 9 053:480 +5 51
8. Werder Bremen 34 14 9 11 054:570 −3 51
9. VfB Stuttgart 34 14 8 12 064:530 +11 50EL
10. Borussia Mönchengladbach 34 13 6 15 055:570 −2 45
11. VfL Wolfsburg 34 11 10 13 056:540 +2 43
12. FC Augsburg 34 11 10 13 035:510 −16 43
13. 1. FC Union Berlin 34 10 10 14 035:510 −16 40
14. FC St. Pauli (N) 34 8 8 18 028:410 −13 32
15. TSG 1899 Hoffenheim 34 7 11 16 046:680 −22 32
16. 1. FC Heidenheim 34 8 5 21 037:640 −27 29( )
17. Holstein Kiel (N) 34 6 7 21 049:800 −31 25 
18. VfL Bochum (R) 34 6 7 21 033:670 −34 25
Stand: Endstand[5]
Zum Saisonende 2023/24:
(M)Deutscher Meister
(P)DFB-Pokalsieger
(R)Sieger der Relegation
(N)Aufsteiger aus der 2. Bundesliga
Zum Saisonende 2024/25:
MDeutscher Meister
CLTeilnahme an der UEFA Champions League 2025/26
ELTeilnahme an der UEFA Europa League 2025/26
(ECL)Teilnahme an den Play-offs zur UEFA Conference League 2025/26
( )Teilnahme an den Relegationsspielen gegen den Dritten der 2. Bundesliga 2024/25
 Abstieg in die 2. Bundesliga 2025/26

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2024/25 Bayer 04 Leverkusen VfB Stuttgart FC Bayern München RB Leipzig Borussia Dortmund Vereinswappen von Eintracht Frankfurt TSG 1899 Hoffenheim 1. FC Heidenheim Werder Bremen SC Freiburg FC Augsburg VfL Wolfsburg 1. FSV Mainz 05 Borussia Mönchengladbach 1. FC Union Berlin VfL Bochum FC St. Pauli Holstein Kiel
Bayer 04 Leverkusen 0:00:02:32:42:13:15:20:25:12:04:31:03:10:03:12:12:2
VfB Stuttgart 3:4 1:32:15:12:31:10:11:24:04:01:23:31:23:22:00:12:1
FC Bayern München 1:14:0 5:12:24:05:04:23:02:03:03:23:02:03:02:33:24:3
RB Leipzig 2:22:33:3 2:02:13:12:24:23:14:01:51:20:00:01:02:01:1
Borussia Dortmund 2:31:21:12:1 2:01:14:22:24:00:14:03:13:26:04:22:13:0
Eintracht Frankfurt 1:41:03:34:02:0 3:13:01:04:12:21:11:32:01:27:22:23:1
TSG 1899 Hoffenheim 1:41:10:44:32:32:2 1:13:41:11:10:12:01:20:43:10:23:2
1. FC Heidenheim 0:11:30:40:11:20:40:0 1:40:34:01:30:20:32:00:00:23:1
Werder Bremen 2:22:20:50:00:02:01:33:3 0:10:21:21:02:44:11:00:02:1
SC Freiburg 2:23:11:20:01:41:33:21:05:0 3:13:20:03:11:22:10:33:2
FC Augsburg 0:20:11:30:02:10:00:02:12:20:0 1:02:32:11:21:03:11:3
VfL Wolfsburg 0:02:22:32:31:31:22:20:12:40:11:1 4:35:11:01:11:12:2
1. FSV Mainz 05 2:22:02:10:23:11:12:00:21:22:20:02:2 1:11:12:02:01:1
Borussia Mönchengladbach 2:31:30:11:01:11:14:43:24:11:20:30:11:3 1:03:02:04:1
1. FC Union Berlin 1:24:41:10:02:11:12:10:32:20:00:21:02:11:2 0:2 31:00:1
VfL Bochum 1:10:40:53:32:01:30:12:00:10:11:21:31:40:21:1 1:02:2
FC St. Pauli 1:10:10:10:00:20:11:00:20:20:11:10:00:31:13:00:2 3:1
Holstein Kiel 0:22:21:60:24:22:41:31:00:31:25:10:20:34:30:22:21:2
Stand: Endstand[5]
3 
Die Partie (sportlich 1:1 ausgegangen) wurde vom DFB-Sportgericht rückwirkend mit 2:0 für Bochum gewertet, nachdem dessen Torhüter Patrick Drewes von den Zuschauerrängen mit einem Feuerzeug beworfen wurde. Dagegen legte Union Berlin Berufung ein.[6] Am 28. Februar 2025 wies das DFB-Bundesgericht den Widerspruch ab und bestätigte die Wertung mit 2:0 Toren und 3 Punkten für den VfL Bochum. Daraufhin zog Union Berlin vor das Ständige Schiedsgericht.[7][8] Dieses bestätigte am 28. April 2025 die Urteile, die das Sport- sowie das Bundesgericht gefällt hatten. Union Berlin akzeptierte das Urteil, die Wertung (2:0 Tore und 3 Punkte für den VfL Bochum) ist damit endgültig.[9]

Die beiden Relegationsspiele zwischen dem 16. der Bundesliga (1. FC Heidenheim) und dem Dritten der 2. Bundesliga (SV Elversberg) fanden am 22. und 26. Mai 2025 jeweils um 20:30 Uhr MESZ statt.

Datum Ergebnis Tore
22. Mai 2025 1. FC Heidenheim 2:2 (0:2) SV Elversberg 0:1 Petkov (18.), 0:2 Asllani (42.), 1:2 Siersleben (62.), 2:2 Honsak (65.)
26. Mai 2025 SV Elversberg 1:2 (1:1) 1. FC Heidenheim 0:1 Honsak (9.), 1:1 Fellhauer (31.), 1:2 Scienza (90.+5')
Gesamt: 1. FC Heidenheim 4:3 SV Elversberg  

Der 1. FC Heidenheim verblieb damit in der Bundesliga, die SV Elversberg verblieb in der 2. Bundesliga.

Tabellenverlauf

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Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.

12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334
FC Bayern München 4211111111111111111111111111111111
Bayer 04 Leverkusen 4852454344433222222222222222222222
Vereinswappen von Eintracht Frankfurt 17964236633222333333333334433333333
Borussia Dortmund 242857775755686810101111111110101011108876554
SC Freiburg 19637435657675968810965455677654445
1. FSV Mainz 05 10121510121012131310879755666676543344567766
RB Leipzig 7335322222344444455444666565445677
Werder Bremen 81381110118910812121097999981010121212121210988888
VfB Stuttgart 1614107881088119986107544557798101191111111099
Borussia Mönchengladbach 1261314111411119961011118111111878898975679991010
VfL Wolfsburg 1261213131213141412118510111077710998778912121212121211
FC Augsburg 81511121513151211131413131313131212121212121111119811101010111112
1. FC Union Berlin 10595965476101112121212131314141313131414131313131313131313
FC St. Pauli 17171717141516161516161515151414141413131414151515151515151414141414
TSG 1899 Hoffenheim 4111415161614151615131414141515161515151515141313141414141515151515
1. FC Heidenheim 2149699101214151616161616151616161617171818171616161616161616
Holstein Kiel 12161818181717171717171717181717171817171718181717181818181817171717
VfL Bochum 15171616171818181818181818171818181718181816161616161717171718181818

Die Nummer vor dem Vereinsnamen gibt die Abschlussposition an, um die Zuordnung zu erleichtern.

Torschützenliste

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Bei gleicher Anzahl an Toren sind die Spieler alphabetisch gelistet.

Pl.SpielerMannschaftTore
1.  Harry Kane FC Bayern München 26
2.  Serhou Guirassy Borussia Dortmund 21
 Patrik Schick Bayer 04 Leverkusen
4.  Jonathan Burkardt 1. FSV Mainz 05 18
5.  Tim Kleindienst Borussia Mönchengladbach 16
6.  Ermedin Demirović VfB Stuttgart 15
 Hugo Ekitiké Eintracht Frankfurt
 Omar Marmoush 4 Eintracht Frankfurt
9.  Benjamin Šeško RB Leipzig 13
10.  Jamal Musiala FC Bayern München 12
 Michael Olise FC Bayern München
 Nick Woltemade VfB Stuttgart
Stand: Endstand[10]
4 
Marmoush wechselte nach dem 18. Spieltag zu Manchester City.

Torvorlagenliste

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Bei gleicher Anzahl an Torvorlagen sind die Spieler alphabetisch gelistet.

Pl.SpielerMannschaftTorvorlagen
1.  Michael Olise FC Bayern München 16
2.  Florian Wirtz Bayer 04 Leverkusen 13
3.  Julian Brandt Borussia Dortmund 10
 Marvin Ducksch Werder Bremen
 Vincenzo Grifo SC Freiburg
 Pascal Groß Borussia Dortmund
 Mitchell Weiser Werder Bremen
8.  Mohamed Amoura VfL Wolfsburg 9
 Harry Kane FC Bayern München
 Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim
 Omar Marmoush 5 Eintracht Frankfurt
Stand: Endstand[11]
5 
Marmoush wechselte nach dem 18. Spieltag zu Manchester City.

Als Scorerpunkt(e) zählen sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen eines Spielers. Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler zuerst nach der Anzahl der Tore und danach alphabetisch geordnet.

Pl. Spieler Mannschaft Gesamt Tore Vorlagen
1.  Harry Kane FC Bayern München 35 26 9
2.  Michael Olise FC Bayern München 28 12 16
3.  Serhou Guirassy Borussia Dortmund 25 21 4
4.  Omar Marmoush 6 Eintracht Frankfurt 24 15 9
5.  Tim Kleindienst Borussia Mönchengladbach 23 16 7
 Hugo Ekitiké Eintracht Frankfurt 15 8
 Florian Wirtz Bayer 04 Leverkusen 10 13
8.  Patrik Schick Bayer 04 Leverkusen 22 21 1
9.  Jonathan Burkardt 1. FSV Mainz 05 20 18 2
 Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim 11 9
Stand: Endstand[12]
6 
Marmoush wechselte nach dem 18. Spieltag zu Manchester City.

Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter

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Die Teilnehmer sind nach dem Zuschauerschnitt vorsortiert.

Verein Stadion
(Sponsorenname)
Kapazität Zuschauer pro Spiel Aus-
lastung
volle
Auslastung
Trikot-
sponsor
Ärmel-
sponsor
Aus-
rüster
1. Borussia Dortmund Signal Iduna Park 81.365 1.383.205 81.365 100,00 % 17/17 1&1 GLS Puma
2. FC Bayern München Allianz Arena 75.000 1.275.000 75.000 100,00 % 17/17 Deutsche Telekom Allianz Adidas
3. VfB Stuttgart MHPArena 60.058 1.007.500 59.265 98,68 % 0/17 Winamax hep global Jako
4. Eintracht Frankfurt Deutsche Bank Park 58.000 979.300 57.606 99,32 % 11/17 Indeed Elotrans reload Nike
5. Borussia Mönchengladbach Borussia-Park 54.042 902.758 53.103 98,26 % 5/17 Reuter Sonepar Puma
6. RB Leipzig Red Bull Arena 47.800 765.660 45.039 94,22 % 4/17 Red Bull Kraken Puma
7. Werder Bremen Weserstadion 42.100 704.451 41.438 98,43 % 11/17 Matthäi Ammerländer Hummel
8. SC Freiburg Europa-Park-Stadion 34.700 580.600 34.153 98,42 % 8/17 JobRad Lexware Nike
9. 1. FSV Mainz 05 Mewa Arena 33.305 550.025 32.354 97,15 % 5/17 Kömmerling iDm Wärmepumpen Jako
10. Bayer 04 Leverkusen BayArena 30.210 509.329 29.961 99,17 % 12/17 Barmenia Niedax Castore
11. FC Augsburg WWK-Arena 30.660 507.187 29.835 97,31 % 9/17 WWK Bernd Siegmund GmbH Mizuno
12. FC St. Pauli Millerntor-Stadion 29.546 501.598 29.506 99,86 % 15/17 congstar Astra Puma
13. VfL Bochum Ruhrstadion
(Vonovia Ruhrstadion)
26.000 434.184 25.540 98,23 % 11/17 Vonovia MTEL Deutschland Mizuno
14. TSG 1899 Hoffenheim PreZero Arena 30.150 430.252 25.309 83,94 % 6/17 SAP hep global Joma
15. VfL Wolfsburg Volkswagen Arena 28.917 418.132 24.596 85,06 % 4/17 Volkswagen Linglong Tire Nike
16. 1. FC Union Berlin Stadion An der Alten Försterei 22.012 372.424 21.907 99,52 % 13/17 HomeToGo (ab dem 22. Spieltag) JD Sports Adidas
17. 1. FC Heidenheim Voith-Arena 15.000 255.000 15.000 100,00 % 17/17 MHP Voith Puma
18. Holstein Kiel Holstein-Stadion 15.034 253.187 14.893 99,06 % 12/17 famila Lotto Puma
Gesamt713.92311.829.79238.65997,47 %177/306
Stand: Endstand[13]
  • Mit Beginn dieser Saison durfte in allen deutschen Spielklassen – auch Frauen-, Amateur- und Jugendbereich – nur noch der jeweilige Kapitän einer Mannschaft beim Schiedsrichter Informationen über dessen Entscheidungen einholen. Somit sollte erreicht werden, dass Nicht-Kapitäne die Unparteiischen nicht mehr bedrängen, darüber hinaus sollte die Gruppenbildung vermieden werden. Agierte ein Torwart als Spielführer, wurde vor Spielbeginn ein Mitspieler bestimmt, der ihn im Dialog mit dem Schiedsrichter vertrat.[14]
  • Holstein Kiel bestritt seine erste Bundesligasaison und war damit der 58. Bundesligist sowie der erste aus Schleswig-Holstein.[15]
  • Erstmals spielte der FC St. Pauli als alleiniger Vertreter Hamburgs in der Bundesliga,[16] nachdem in Folge des Abstiegs des Hamburger SV in der Saison 2017/18 kein Hamburger Verein mehr in der höchsten deutschen Spielklasse spielte.
  • Die Bundesländer Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen stellten mit jeweils vier die meisten Bundesligavereine, damit lag erstmals ein weiteres Bundesland gleichauf mit Nordrhein-Westfalen.

Höchstwerte der Saison

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  • Der höchste Sieg war mit sechs Toren Differenz das 6:0 von Borussia Dortmund gegen den 1. FC Union Berlin am 23. Spieltag.
  • Das torreichste Spiel war mit neun Treffern das 7:2 von Eintracht Frankfurt gegen den VfL Bochum am 9. Spieltag.
  • Die torreichsten Unentschieden waren mit acht Toren
    • das 4:4 zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem VfB Stuttgart am 30. Spieltag (in diesem Spiel fielen zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga acht Tore in der ersten Halbzeit);[17]
    • das 4:4 zwischen Borussia Mönchengladbach und der TSG 1899 Hoffenheim am 32. Spieltag.
  • Der torreichste Spieltag war mit 37 Treffern der 15. Spieltag.
  • Die torärmsten Spieltage waren mit 19 Treffern der 10., der 21. und der 22. Spieltag.
  • Bayer 04 Leverkusen verlor am zweiten Spieltag gegen RB Leipzig erstmals seit dem letzten Spieltag der Saison 2022/23 (damals gegen den VfL Bochum) wieder ein Bundesligaspiel. Damit endete für Leverkusen die Serie von 35 aufeinanderfolgenden Bundesligaspielen ohne Niederlage. Eine komplette Bundesligasaison ohne Niederlage war keinem Bundesligisten zuvor gelungen.[18] Auf nationaler Ebene (das heißt inklusive der sieben DFB-Pokalspiele der Saison 2023/24 und 2024/25 sowie dem DFL-Supercup 2024) war Bayer 04 Leverkusen bis zum 1. Bundesligaspieltag in 43 Partien in Folge ohne Niederlage geblieben.[19]
  • Paul Wanner (1. FC Heidenheim) schoss am 2. Spieltag gegen den FC Augsburg im Alter von 18 Jahren und 253 Tagen sein erstes Strafstoßtor im deutschen Oberhaus. Kein Bundesligaspieler zuvor war hierbei jünger gewesen.[20]
  • Nie zuvor war die Stadionkapazität der Bundesliga mit durchschnittlich 39.622 Plätzen so niedrig. Auch die Gesamtkapazität aller Stadien war selbst in den ersten beiden Spielzeiten mit jeweils 16 Mannschaften höher. Die höchste Stadionkapazität gab es in der Saison 1965/66 mit durchschnittlich 54.199 Plätzen.[21]
  • Bei der Begegnung des FC Bayern München gegen RB Leipzig am 15. Spieltag stand es 103 Sekunden nach Anpfiff bereits 1:1. Nie zuvor hatten zwei Mannschaften in einer Partie innerhalb der ersten zwei Minuten getroffen.[22]
  • Eintracht Frankfurt stellte innerhalb des Wintertransferfensters einen neuen ligainternen Einnahmerekord für diese Transferperiode auf. Der Verein verdiente 78,5 Mio. Euro mit Spielerverkäufen und überbot somit die bisherige Bestmarke von 74,5 Mio. Euro, die Borussia Dortmund in der Spielzeit 2017/18 aufgestellt hatte.[23]
  • Am 20. Spieltag stieg Noahkai Banks vom FC Augsburg mit 18 Jahren und zwei Monaten zum historisch jüngsten Eigentorschützen der Bundesliga-Historie auf. Er löste den einstigen Frankfurter Vladimir Maljković ab, der bei seinem Eigentor im Dezember 2000 rund zwei Monate älter war.[24]
  • Als fünfter Bundesligatorwart parierte Noah Atubolu (SC Freiburg) vier Strafstöße hintereinander. Außer ihm gelang dies noch Hans Jörg Butt, Bernd Leno, Frank Rost sowie Thomas Zander; nie zuvor parierte ein Bundesligatorhüter mehr Strafstöße in Folge.[25]
  • Pascal Groß (Borussia Dortmund) leistete beim 6:0 gegen den 1. FC Union Berlin als erst dritter Bundesligaspieler vier Assists. Seit Erfassung dieser Statistik mit Beginn der Spielzeit 2004/05 leistete kein Bundesligaspieler mehr Vorlagen in einer Partie.[26][27] Serhou Guirassy erzielte im selben Spiel vier Tore. Somit standen im genannten Zeitraum auch nie ein Spieler, der vier Tore erzielte und einer, der vier Tore vorbereitete, gemeinsam auf dem Feld.[28]
  • Am 24. Spieltag wurden acht der neun Spiele von der jeweiligen Auswärtsmannschaft gewonnen. Acht Auswärtssiege an einem Spieltag hatte es zuvor erst einmal gegeben, nämlich am 6. Spieltag der Saison 2019/20.[29] Wie auch damals gab es zudem ein Unentschieden und somit keinen Heimsieg am Spieltag. Am 25. Spieltag gewann erneut keine der jeweiligen Heimmannschaften. Neben vier Unentschieden siegte fünfmal die jeweilige Gastmannschaft.[30] Zwei Spieltage in Folge ohne Heimsieg sind ein Novum in der Geschichte der Bundesliga.[31]
  • Jean-Mattéo Bahoya (Eintracht Frankfurt) erreichte am 26. Spieltag in der Partie seines Vereins gegen den VfL Bochum als erster Bundesligaspieler eine Geschwindigkeit von 37,16 km/h. Er folgte damit auf Sirlord Conteh (1. FC Heidenheim), der am 13. Spieltag 37,0 km/h schnell gewesen war.[32]
  • Beim 4:4 zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem VfB Stuttgart am 30. Spieltag kam es zur torreichsten 1. Halbzeit der Bundesligageschichte. Alle acht Tore wurden vor der Pause erzielt.[33]

Die Zahl der Unparteiischen blieb im Vergleich mit der Vorsaison erneut mit 24 gleich, obwohl es auch diesmal Änderungen gab. Marco Fritz beendete seine aktive Laufbahn; Florian Exner stieg endgültig in die Bundesliga auf, nachdem er in der Vorsaison testweise zum Einsatz kam.[34]

NameGeborenVereinszugehörigkeitLandesverbandSpieleAnmerkung
Deniz Aytekin21. Juli 1978TSV AltenbergBayern51701
Florian Badstübner2. Feb. 1991TSV WindsbachBayern155304FIFA-Schiedsrichter (seit Januar 2025)
Benjamin Brand10. Juli 1989FC SchallfeldBayern166504
Robin Braun12. Feb. 1996SV Jägerhaus-LindeNiederrhein2710Perspektivische Förderung
Felix Brych3. Aug. 1975SV Am Hart MünchenBayern153611Letzte Saison in der Bundesliga[35]
[A 1]
Max Burda29. Juni 1989SC StaakenBerlin2700Perspektivische Förderung
Bastian Dankert9. Juni 1980Brüsewitzer SVMecklenburg-Vorpommern154711FIFA-Schiedsrichter (bis Dezember 2024)
Christian Dingert14. Juli 1980TSG Burg LichtenbergSüdwest145202FIFA-Schiedsrichter (bis Dezember 2024)
Florian Exner5. Okt. 1990Blau-Weiß BeelenWestfalen115134Neuling
Bereits in der Vorjahressaison testweise im Einsatz
Timo Gerach30. Nov. 1986FV QueichheimSüdwest104011
Robert Hartmann8. Sep. 1979SV KrugzellBayern144732
Wolfgang Haslberger7. Dez. 1992TSV St. WolfgangBayern1510[A 2]
Patrick Ittrich3. Jan. 1979Mümmelmannsberger SVHamburg0000
Sven Jablonski13. Apr. 1990Blumenthaler SVBremen156411FIFA-Schiedsrichter
Matthias Jöllenbeck16. Feb. 1987SV WeilertalSüdbaden125222FIFA-Schiedsrichter (seit Januar 2025)
Harm Osmers28. Jan. 1985SV BadenNiedersachsen155611FIFA-Schiedsrichter
Martin Petersen28. Feb. 1985VfL StuttgartWürttemberg125324
Tobias Reichel18. Aug. 1985GSV MaichingenWürttemberg146711
Daniel Schlager8. Dez. 1989FC Rastatt 04Südbaden155121FIFA-Schiedsrichter
Robert Schröder14. Sep. 1985SG Blaues Wunder HannoverNiedersachsen41110FIFA-Schiedsrichter
Daniel Siebert4. Mai 1984FC Nordost BerlinBerlin177911FIFA-Schiedsrichter
Sascha Stegemann6. Dez. 19841. FC NiederkasselMittelrhein165821FIFA-Schiedsrichter
Tobias Stieler2. Juli 1981SG RosenhöheHessen155220FIFA-Schiedsrichter
Sören Storks8. Nov. 1986VfL RamsdorfWestfalen125111
Tobias Welz11. Juli 1977FC 1934 BierstadtHessen125410
Frank Willenborg10. Feb. 1979SV GehlenbergNiedersachsen104700
Felix Zwayer19. Mai 1981SC CharlottenburgBerlin177401FIFA-Schiedsrichter
Gesamt:30611962834
Stand: Saisonende[36]

Anmerkungen:

  1. Brych leitete am 14. September 2024 mit der Begegnung Borussia Mönchengladbach gegen den VfB Stuttgart sein 345. Bundesligaspiel. Er wurde somit zum alleinigen Rekordschiedsrichter der Bundesliga. Mit der Rekordzahl von 359 Spielen beendete er am 34. Spieltag nach dem Duell des FC Augsburg gegen den 1. FC Union Berlin seine Karriere.
  2. Haslberger ersetzte am 26. Oktober 2024 kurzfristig den verletzten Tobias Welz bei der Begegnung FC Augsburg gegen Borussia Dortmund.

Die Tabelle listet alle Cheftrainer auf, die zu Beginn der Saison ihre jeweilige Mannschaft verantworteten. Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle sortiert.

Cheftrainer zu Saisonbeginn
Verein Cheftrainer seit *
FC Bayern MünchenBelgien Vincent KompanySaisonbeginn
Bayer 04 LeverkusenSpanienSpanien Xabi Alonso10/2022
Eintracht FrankfurtDino Toppmöller7/2023
Borussia DortmundTurkei Nuri ŞahinSaisonbeginn
SC FreiburgJulian SchusterSaisonbeginn
1. FSV Mainz 05DanemarkDänemark Bo Henriksen2/2024
RB LeipzigMarco Rose9/2022
Werder BremenOle Werner11/2021
VfB StuttgartSebastian Hoeneß4/2023
Borussia MönchengladbachSchweiz Gerardo Seoane7/2023
VfL WolfsburgOsterreichÖsterreich Ralph Hasenhüttl3/2024
FC AugsburgDanemarkDänemark Jess Thorup10/2023
1. FC Union BerlinDanemarkDänemark Bo SvenssonSaisonbeginn
FC St. PauliAlexander BlessinSaisonbeginn
TSG 1899 HoffenheimVereinigte StaatenVereinigte Staaten Pellegrino Matarazzo2/2023
1. FC HeidenheimFrank Schmidt9/2007
Holstein KielMarcel Rapp10/2021
VfL BochumPeter ZeidlerSaisonbeginn
Trainerwechsel
Nach Spieltag VereinPlatzNeuer CheftrainerQuelle
7 VfL Bochum 18. ZeidlerMarkus Feldhoff (interim) [37][38]
9 Feldhoff (interim)Dieter Hecking [39]
10 TSG 1899 Hoffenheim 15. MatarazzoÖsterreich Christian Ilzer [40][41]
15 1. FC Union Berlin 12. SvenssonSteffen Baumgart [42][43]
18 Borussia Dortmund 10. Şahin Mike Tullberg (interim) [44][45]
20 11. Tullberg (interim) Niko Kovač [46]
27 RB Leipzig 6. Rose Zsolt Lőw (interim) [47][48]
32 VfL Wolfsburg 12. HasenhüttlDaniel Bauer (interim) [49]
* 
Bei Cheftrainern, die ihre Mannschaft zum Beginn einer vorherigen Saison übernahmen, ist zur besseren Vergleichbarkeit der Juli als Startmonat angegeben.

Einzelnachweise

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  1. Liveticker | Borussia Mönchengladbach - Bayer 04 Leverkusen | Saison 2024/2025 | Bundesliga. Abgerufen am 23. August 2024.
  2. Eröffnungsspiel steht fest: Leverkusen eröffnet neue Bundesliga-Saison in Gladbach - BVB gegen Frankfurt. In: kicker.de. 4. Juli 2024, abgerufen am 9. August 2024.
  3. Rahmenterminkalender für die Saison 2024/25 | DFL Deutsche Fußball Liga. In: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH – dfl.de. 27. Oktober 2023, abgerufen am 24. Dezember 2023.
  4. leoniekleinhens: Relegationsspiele 2025 zeitgenau angesetzt | DFL Deutsche Fußball Liga. In: DFL Deutsche Fußball Liga GmbH - dfl.de. 14. Mai 2025, abgerufen am 15. Mai 2025.
  5. 1 2 Aktuelle Tabelle. bundesliga.com, 17. Mai 2025, abgerufen am 17. Mai 2025.
  6. DFB-Sportgericht: Bochum bekommt Sieg bei Union zugesprochen, transfermarkt.de, abgerufen am 9. Januar 2025
  7. Feuerzeug-Skandalspiel: Termin für Berufungsverhandlung fix, transfermarkt.de, abgerufen am 6. Februar 2025
  8. Nach Feuerzeugwurf: DFB-Bundesgericht spricht Bochum Sieg bei Union zu, transfermarkt.de, abgerufen am 28. Februar 2025
  9. Schiedsgericht bestätigt: Bochum bekommt Sieg bei Union, kicker.de, abgerufen am 28. April 2025
  10. Bundesliga 2024/2025 » Tore. weltfussball.de, abgerufen am 17. Mai 2025.
  11. Bundesliga 2024/2025 » Assists. weltfussball.de, abgerufen am 17. Mai 2025.
  12. Bundesliga 2024/2025 » Scorerliste. weltfussball.de, abgerufen am 17. Mai 2025.
  13. laut den Angaben auf den jeweiligen Vereinswebseiten sowie auf fupa.net
  14. Christian Hornung: DFB prüft: Neuer Schiedsrichter-Beschwerderegel auch in der Bundesliga? Abgerufen am 18. Juli 2024.
  15. „Historischer Tag“: Schleswig-Holstein erstmals in der Fußball-Bundesliga vertreten: Holstein Kiel steigt auf, deutschlandfunk.de, 12. Mai 2024
  16. Bundesliga, 2. Bundesliga: Nach 13 Jahren: Der FC St. Pauli ist zurück in der Bundesliga!, bundesliga.com, 12. Mai 2024
  17. Torspektakel in Köpenick sorgt für Bundesliga-Rekord. Abgerufen am 20. April 2025 (deutsch).
  18. RB Leipzig beendet historische Serie von Bayer Leverkusen. In: n-tv Nachrichten. 31. August 2024, abgerufen am 31. August 2024.
  19. Doublesieger verliert: Serie von Bayer 04 reißt im 44. Spiel – 2:3-Niederlage gegen Leipzig. In: Kölner Stadtanzeiger. 31. August 2024, abgerufen am 31. August 2024.
  20. Doppelter Wanner-Wahnsinn! Das gab es noch nie in der Bundesliga. In: Sky-Sport-Website. 1. September 2024, abgerufen am 7. Oktober 2024.
  21. Instagram. Abgerufen am 23. August 2024.
  22. Jo Herold: Bayern mit Machtdemonstration gegen Leipzig. In: sportschau.de. 23. Dezember 2024, abgerufen am 23. Dezember 2024.
  23. Dank Marmoush: Frankfurt mit höchsten Winter-Einnahmen der Bundesliga-Historie, transfermarkt.de, abgerufen am 24. Januar 2025
  24. https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/news/zahlen-20-spieltag-rekorde-serien-kane-haaland-guirassy-banks-eigentor-30754
  25. Der vierte Streich: Elfmeterkiller Atubolu stellt Bundesligarekord ein, kicker.de, abgerufen am 22. Februar 2025
  26. Pascal Groß schreibt Bundesliga-Geschichte: Vier Assists in einem Spiel – eine seltene Leistung seit 2004/05, tribuna.com, abgerufen am 23. Februar 2025
  27. Mit 4 Vorlagen gegen Mainz: Julian Ryerson schließt sich der absoluten Bundesliga-Elite an, tribuna.com, abgerufen am 15. Februar 2026
  28. Zwei Viererpacker ermöglichen speziellen Kovač-Moment beim BVB, fr.de, abgerufen am 23. Februar 2025
  29. Defensivkünstler aus Augsburg und Freiburg trennen sich 0:0. Abgerufen am 8. März 2025 (deutsch).
  30. Bundesliga heute | Spielplan & Ergebnisse | 25. Spieltag | 2024/25. Abgerufen am 9. März 2025.
  31. Novum inklusive: Schon wieder kein Heimsieg in der Bundesliga, kicker.de, abgerufen am 10. März 2025
  32. Bahoya knackt Rekord: Die schnellsten je gemessenen Bundesliga-Spieler, kicker.de, abgerufen am 17. März 2025
  33. Torspektakel in Köpenick sorgt für Bundesliga-Rekord. Abgerufen am 20. April 2025 (deutsch).
  34. Florian Exner steigt in die Bundesliga auf. In: dfb.de. 29. Mai 2024, abgerufen am 30. Mai 2024.
  35. Rekord-Schiedsrichter Brych beendet Karriere. In: dfb.de. 9. Februar 2025, abgerufen am 17. Februar 2025.
  36. Schiedsrichter. In: weltfussball.de. Abgerufen am 17. Mai 2025.
  37. VfL stellt Cheftrainer Zeidler und Sportdirektor Lettau frei. In: vfl-bochum.de. 20. Oktober 2024, abgerufen am 20. Oktober 2024.
  38. Feldhoff und Ural übernehmen. In: vfl-bochum.de. 21. Oktober 2024, abgerufen am 21. Oktober 2024.
  39. Neuer VfL-Cheftrainer: Dieter Hecking übernimmt. In: vfl-bochum.de. 4. November 2024, abgerufen am 4. November 2024.
  40. TSG Hoffenheim trennt sich von Pellegrino Matarazzo. In: tsg-hoffenheim.de. 11. November 2024, abgerufen am 12. November 2024.
  41. Christian Ilzer neuer Cheftrainer der TSG Hoffenheim. In: tsg-hoffenheim.de. Abgerufen am 15. November 2024 (deutsch).
  42. Union startet mit neuem Trainer ins neue Jahr. In: fc-union-berlin.de. 27. Dezember 2024, abgerufen am 27. Dezember 2024.
  43. Steffen Baumgart ist neuer Cheftrainer des 1. FC Union Berlin. In: fc-union-berlin.de. 30. Dezember 2024, abgerufen am 30. Dezember 2024.
  44. BVB stellt Nuri Sahin frei. In: bvb.de. 22. Januar 2025, abgerufen am 22. Januar 2025.
  45. Tullberg übernimmt gegen Bremen. In: bvb.de. 22. Januar 2025, abgerufen am 22. Januar 2025.
  46. Borussia Dortmund verpflichtet Niko Kovac. In: bvb.de. 30. Januar 2025, abgerufen am 30. Januar 2025.
  47. RB Leipzig stellt Cheftrainer Marco Rose frei. In: rbleipzig.com. 30. März 2025, abgerufen am 30. März 2025.
  48. Zsolt Löw übernimmt Cheftrainer-Amt bis Saisonende. In: rbleipzig.com. 30. März 2025, abgerufen am 30. März 2025.
  49. Getrennte Wege. In: vfl-wolfsburg.de. 4. Mai 2025, abgerufen am 4. Mai 2025.