Fußball-Bundesliga 2016/17

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Dieser Artikel behandelt die Fußball-Bundesligasaison 2016/17 der Männer. Für die Saison in der Frauen-Bundesliga siehe Fußball-Bundesliga 2016/17 (Frauen).
Bundesliga 2016/17
Meister FC Bayern München
Champions League FC Bayern München
RB Leipzig
Borussia Dortmund
Champions-League-
Qualifikation
TSG 1899 Hoffenheim
Europa League 1. FC Köln
Hertha BSC
Europa-League-
Qualifikation
SC Freiburg
Pokalsieger Borussia Dortmund
Relegation ↓ VfL Wolfsburg
(2x 1:0 gegen Eintracht Braunschweig)
Absteiger FC Ingolstadt 04
SV Darmstadt 98
Mannschaften 18
Spiele 306  + 2 Relegationsspiele
Tore 877  (ø 2,87 pro Spiel)
Zuschauer 12.703.167  (ø 41.514 pro Spiel)
Torschützenkönig GabunGabun Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund)
Bundesliga 2015/16
Teilnehmende Vereine der Bundesliga 2016/17

Die Bundesliga 2016/17 war die 54. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Fußball der Männer. Sie begann am 26. August 2016 mit einem Heimspiel des Titelverteidigers FC Bayern München gegen Werder Bremen (6:0) und endete am 20. Mai 2017. Vom 22. Dezember 2016 bis zum 19. Januar 2017 wurde sie, ausnahmsweise schon nach dem 16. Spieltag, durch die Winterpause unterbrochen.[1] Am 31. Spieltag wurde der FC Bayern München durch einen 6:0-Auswärtserfolg beim VfL Wolfsburg Deutscher Fußballmeister.

Saisonverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meisterschaftskampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum fünften Mal in Folge sicherte sich der FC Bayern München die Meisterschale, wobei die Münchner erst in der Rückrunde die Konkurrenz nach Belieben dominieren konnten. Die Elf von Carlo Ancelotti hatte in der Hinrunde die meiste Zeit Probleme Spiele nach ihren Vorstellungen zu gestalten.[2] Dem 6:0-Auftakterfolg gegen Werder Bremen folgte ein später 2:0-Sieg beim FC Schalke 04, bei dem die Münchner erst in der Schlussphase zwischen der 80. und 90.Minute ihre Tore erzielten. Beim Auswärtssieg in Hamburg dauerte es gar bis zur 88.Minute, ehe Kimmich das Tor des Tages erzielte.[3] Nach dem 0:1 bei Borussia Dortmund am 11.Spieltag mussten die Bayern erstmals nach 39 saisonübergreifenden Spieltagen die Tabellenspitze an den Liganeuling RB Leipzig abgeben. Durch einen 5:0-Heimerfolg gegen den VfL Wolfsburg und eine gleichzeitige Niederlage der Sachsen beim FC Ingolstadt eroberte die Mannschaft die Tabellenspitze am 14.Spieltag zurück und behielten diese bis zum Saisonende.

RB Leipzig wurde vor Saisonbeginn als Aufsteiger eher als Kandidat für einen Mittelfeldplatz angesehen. Ralf Rangnick gab vor der Saison zugunsten des vom FC Ingolstadt an den Cottaweg gewechselten Ralph Hasenhüttl seinen Trainerposten auf und konzentrierte sich wieder auf seine Aufgaben als Sportdirektor. Die Aufstiegsmannschaft wurde u.a. mit Naby Keïta, Timo Werner und Oliver Burke verstärkt, wobei die ersteren sich sofort in der Mannschaft durchsetzen konnten. Nach der Pokalpleite bei Dynamo Dresden starteten die Sachsen äußerst stark in die neue Saison. Einem 2:2 bei der TSG 1899 Hoffenheim folgten ein 1:0-Heimsieg am zweiten Spieltag gegen den zu diesem Zeitpunkt amtierenden Vizemeister Borussia Dortmund und ein 4:0 beim Hamburger SV. Ab dem sechsten Spieltag(2:0 gegen den FC Augsburg) gewann RB Leipzig 8 Spiele in Folge und übernahm die Tabellenspitze vom FC Bayern München. Der Showdown am 16.Spieltag, bei dem die Münchner die Tabellenspitze innehatten endete jedoch mit einer 0:3-Niederlage. Es folgte eine holprige Rückrunde, in der die Sachsen zwar acht Siege feierten, aber auch fünf Niederlagen und vier Unentschieden hinnehmen mussten. Nach dem am 29.Spieltag jedoch der SC Freiburg mit 4:0 besiegt wurde, stand die erstmalige Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb fest, was zugleich für die Stadt Leipzig die Rückkehr auf die internationale Fußballebene nach 29 Jahren darstellte. Am 32.Spieltag qualifizierten sich die Sachsen durch ein 4:1 bei Hertha BSC für die UEFA Champions League und wurden am darauffolgenden Spieltag trotz einer erneuten Niederlage gegen die Bayern Vizemeister.

Borussia Dortmund blieb hinter den Erwartungen zurück. Nach dem achten Spieltag lagen die Borussen bereits sechs Punkte hinter den Bayern, allgemein wurde die Saison durch zutage tretende Probleme zwischen Cheftrainer Thomas Tuchel und der Mannschaft geprägt. Der Abstand verkleinerte sich zwar Mitte der Hinrunde noch einmal, jedoch kam Borussia Dortmund nie über den dritten Platz hinaus und schien zwischenzeitlich sogar Gefahr zu laufen, sich nicht direkt für die Champions League qualifizieren zu können. Die durchwachsene sportliche Entwicklung gipfelte in der Entlassung von Thomas Tuchel nach dem Gewinn des DFB-Pokals.

Internationale Plätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die TSG 1899 Hoffenheim gestaltete ihre Saison erstmals seit Jahren durchaus erfolgreich und blieb als einzige Mannschaft gegen die Münchner ungeschlagen. Einem 1:1 in München stand ein 1:0-Heimsieg gegen den alten und neuen Meister gegenüber. Unter Julian Nagelsmann mussten die Kraichgauer erst am 19.Spieltag mit einem 1:2 beim Aufsteiger aus Leipzig eine Niederlage hinnehmen und lieferten sich dabei ab dem 12.Spieltag mit Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt und Hertha BSC einen engen Kampf um die Champions League-Plätze. Ab dem Rückrundenstart blieb allerdings nur noch Borussia Dortmund als direkter Konkurrent übrig. Zwischen dem 26. und 29.Spieltag lagen die Hoffenheimer auf Platz 3 und kehrten auch am 31.Spieltag noch einmal dorthin zurück, mussten sich jedoch am Ende im direkten Duell am 32.Spieltag mit 2:1 gegen Borussia Dortmund geschlagen geben, womit die Teilnahme an der CL-Qualifikation feststand.

Zu einer der Überraschungsmannschaften im Kampf um Europa entwickelte sich der 1.FC Köln. Im Verlauf der Hinrunde kamen die Domstädter durch Souveränität und eine eingespielte Elf zu achtbaren Erfolgen wie zum Beispiel einem 1:1 gegen die Bayern am sechsten Spieltag. Im Saisonverlauf blieb der "Effzeh" immer in der Reichweite der internationalen Plätze und schaffte schließlich mit einem 2:0 gegen Mainz 05 am letzten Spieltag die erste Europapokal-Qualifikation seit 25 Jahren. Auch Hertha BSC war im Saisonverlauf nie ernsthaft aus den internationalen Plätzen zu verdrängen. Daran konnte auch die zuletzt miserable Auswärtsbilanz (nach dem 15.Spieltag gelang nur noch ein einziger Auswärtssieg) nichts ändern. Die Elf von Trainer Pal Dardai zeigte vor allem im letzten Saisondrittel wenig konstante Leistungen, hielt aber dennoch den Abstand zu den Konkurrenten und erreichte zu Saisonende die direkte Qualifikation für die Europa League.

Überraschend qualifizierte sich durch den Dortmunder Pokalsieg der SC Freiburg als Aufsteiger für die dritte Runde der Europa League-Qualifikation. Nach dem direkten Wiederaufstieg spielte die Mannschaft eine starke Saison und war die gesamte Zeit über in Reichweite der internationalen Plätze zu finden. Nach einem zwischenzeitlichen Sturz auf Platz 11 stabilisierte sich die Elf von Christian Streich und stand am Ende der Saison über sechs Wochen lang unter den ersten sieben Mannschaften der Tabelle.

Mittelfeld: Höhenflug von Werder, Ernüchterung auf Schalke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werder Bremen zählte lange Zeit zu den Abstiegskandidaten in der Liga. Nach einer Serie von drei Niederlagen zu Beginn der Spielzeit musste das Trainerteam Skripnik/Frings seinen Posten räumen, als Interimstrainer fungierte zunächst Alexander Nouri, der am 1. Oktober zum Cheftrainer erklärt wurde. Der Abwärtstrend der Bremer war zunächst gestoppt, trotzdem verblieb die Mannschaft in Abstiegsgefahr und stand zum Ende der Hinrunde auf Platz 15. Die zweite Saisonhälfte wurde zum Wendepunkt für die Mannschaft vom Osterdeich. Nachdem sich Werder bis zum 25.Spieltag nicht aus der Abstiegszone befreien konnte, folgte ein starker Schlussspurt mit Siegen gegen RB Leipzig, Schalke 04 und Hertha BSC, der die Bremer in der Schlusstabelle auf Rang 8 katapultierte. Borussia Mönchengladbach wurde vor der Saison als Kandidat für die internationalen Plätze gehandelt, konnte jedoch nie wirklich überzeugen und hatte mit Verletzungen seiner Leistungsträger zu kämpfen. Nach einer sportlichen Talfahrt, die den Verein von Platz fünf bis in die Nähe des Relegationsplatzes brachte, wurde André Schubert entlassen und durch Dieter Hecking ersetzt. Dieser konnte die Mannschaft zwar bis ins Achtelfinale der Europa League und ins Halbfinale des DFB-Pokals führen, doch auch unter ihm fanden die Fohlen keinen Anschluss an die oberen Ränge. Am Ende stand Platz neun. Schalkes internationale Träume platzten spätestens mit dem Aus im Europa-League-Viertelfinale gegen Ajax Amsterdam. Einer Serie von fünf Auftaktniederlagen folgte eine Saison, die sich komplett im Niemandsland der Tabelle abspielte. Die Mannschaft fand nicht zu ihrem gewohnten Spiel und die Verpflichtung von Markus Weinzierl als Cheftrainer entpuppte sich als Missverständnis. Nach einem enttäuschenden 10. Platz am Ende der Saison wurde er entlassen. Eintracht Frankfurt hatte nach der Relegation die gesamte Saison über mit dem Abstiegskampf nichts zu tun, kämpfte aber immer wieder mit fehlender Konstanz. Nachdem man zum Auftakt der Rückrunde drei Spieltage hintereinander auf Platz drei verweilte, führten Niederlagen u. a. gegen den FC Ingolstadt zum Sturz ins Tabellenmittelfeld. Am Ende landeten die Adler auf Platz 11.

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabellenführer
Tabellenletzter

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. FC Bayern München (M, P)  34  25  7  2 089:220 +67 82
 2. RB Leipzig (N)  34  20  7  7 066:390 +27 67
 3. Borussia Dortmund  34  18  10  6 072:400 +32 64
 4. TSG 1899 Hoffenheim  34  16  14  4 064:370 +27 62
 5. 1. FC Köln  34  12  13  9 051:420  +9 49
 6. Hertha BSC  34  15  4  15 043:470  −4 49
 7. SC Freiburg (N)  34  14  6  14 042:600 −18 48
 8. Werder Bremen  34  13  6  15 061:640  −3 45
 9. Borussia Mönchengladbach  34  12  9  13 045:490  −4 45
10. FC Schalke 04  34  11  10  13 045:400  +5 43
11. Eintracht Frankfurt (R)  34  11  9  14 036:430  −7 42
12. Bayer 04 Leverkusen  34  11  8  15 053:550  −2 41
13. FC Augsburg  34  9  11  14 035:510 −16 38
14. Hamburger SV  34  10  8  16 033:610 −28 38
15. 1. FSV Mainz 05  34  10  7  17 044:550 −11 37
16. VfL Wolfsburg  34  10  7  17 034:520 −18 37
17. FC Ingolstadt 04  34  8  8  18 036:570 −21 32
18. SV Darmstadt 98  34  7  4  23 028:630 −35 25
Zum Saisonende 2016/17:
Zum Saisonende 2015/16:
(M) Deutscher Meister 2015/16: FC Bayern München
(P) DFB-Pokal-Sieger 2015/16: FC Bayern München
(R) Sieger der Relegation 2015/16: Eintracht Frankfurt
(N) Aufsteiger aus der 2. Bundesliga 2015/16: SC Freiburg, RB Leipzig

Tabellenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen Bundesliga 2016-2017.svg

Die Nummer vor dem Vereinsnamen gibt die Abschlussposition an, um die Zuordnung zu erleichtern.

Kreuztabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2016/17 FC Bayern München Borussia Dortmund Bayer 04 Leverkusen Borussia Mönchengladbach FC Schalke 04 FSV Mainz 05 Hertha BSC VfL Wolfsburg 1. FC Köln Hamburger SV FC Ingolstadt 04 FC Augsburg Werder Bremen SV Darmstadt 98 TSG 1899 Hoffenheim Eintracht Frankfurt SC Freiburg RB Leipzig
FC Bayern München 4:1 2:1 2:0 1:1 2:2 3:0 5:0 1:1 8:0 3:1 6:0 6:0 1:0 1:1 3:0 4:1 3:0
Borussia Dortmund 1:0 6:2 4:1 0:0 2:1 1:1 3:0 0:0 3:0 1:0 1:1 4:3 6:0 2:1 3:1 3:1 1:0
Bayer 04 Leverkusen 0:0 2:0 2:3 1:4 0:2 3:1 3:3 2:2 3:1 1:2 0:0 1:1 3:2 0:3 3:0 1:1 2:3
Borussia Mönchengladbach 0:1 2:3 2:1 4:2 1:0 1:0 1:2 1:2 0:0 2:0 1:1 4:1 2:2 1:1 0:0 3:0 1:2
FC Schalke 04 0:2 1:1 0:1 4:0 3:0 2:0 4:1 1:3 1:1 1:0 3:0 3:1 3:1 1:1 0:1 1:1 1:1
1. FSV Mainz 05 1:3 1:1 2:3 1:2 0:1 1:0 1:1 0:0 3:1 2:0 2:0 0:2 2:1 4:4 4:2 4:2 2:3
Hertha BSC 1:1 2:1 2:6 3:0 2:0 2:1 1:0 2:1 2:0 1:0 2:0 0:1 2:0 1:3 2:0 2:1 1:4
VfL Wolfsburg 0:6 1:5 1:2 1:1 0:1 0:0 2:3 0:0 1:0 3:0 1:2 1:2 1:0 2:1 1:0 0:1 0:1
1. FC Köln 0:3 1:1 1:1 2:3 1:1 2:0 4:2 1:0 3:0 2:1 0:0 4:3 2:0 1:1 1:0 3:0 1:1
Hamburger SV 0:1 2:5 1:0 2:1 2:1 0:0 1:0 2:1 2:1 1:1 1:0 2:2 1:2 2:1 0:3 2:2 0:4
FC Ingolstadt 04 0:2 3:3 1:1 0:2 1:1 2:1 0:2 1:1 2:2 3:1 0:2 2:4 3:2 1:2 0:2 1:2 1:0
FC Augsburg 1:3 1:1 1:3 1:0 1:1 1:3 0:0 0:2 2:1 4:0 2:3 3:2 1:0 0:2 1:1 1:1 2:2
Werder Bremen 1:2 1:2 2:1 0:1 3:0 1:2 2:0 2:1 1:1 2:1 2:1 1:2 2:0 3:5 1:2 1:3 3:0
SV Darmstadt 98 0:1 2:1 0:2 0:0 2:1 2:1 0:2 3:1 1:6 0:2 0:1 1:2 2:2 1:1 1:0 3:0 0:2
TSG 1899 Hoffenheim 1:0 2:2 1:0 5:3 2:1 4:0 1:0 0:0 4:0 2:2 5:2 0:0 1:1 2:0 1:0 2:1 2:2
Eintracht Frankfurt 2:2 2:1 2:1 0:0 1:0 3:0 3:3 0:2 1:0 0:0 0:2 3:1 2:2 2:0 0:0 1:2 2:2
SC Freiburg 1:2 0:3 2:1 3:1 2:0 1:0 2:1 0:3 2:1 1:0 1:1 2:1 2:5 1:0 1:1 1:0 1:4
RB Leipzig 4:5 1:0 1:0 1:1 2:1 3:1 2:0 0:1 3:1 0:3 0:0 2:1 3:1 4:0 2:1 3:0 4:0

Relegation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Relegationsspiele zwischen dem Sechzehnten der Bundesliga und dem Dritten der 2. Bundesliga wurden am 25. und 29. Mai 2017 ausgetragen.

Datum Ergebnis Tore
25. Mai 2017 VfL Wolfsburg 1:0 (1:0)  Eintracht Braunschweig 1:0 Gómez (35., Handelfmeter)
29. Mai 2017 Eintracht Braunschweig 0:1 (0:0)  VfL Wolfsburg 0:1 Vieirinha (49.)
Gesamt: VfL Wolfsburg 2:0  Eintracht Braunschweig
Damit bleibt der VfL Wolfsburg in der Bundesliga.

Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei gleicher Anzahl an Toren sind die Spieler alphabetisch gelistet.

Pl. Spieler Mannschaft Tore
1. GabunGabun Pierre-Emerick Aubameyang Borussia Dortmund 31
2. PolenPolen Robert Lewandowski FC Bayern München 30
3. FrankreichFrankreich Anthony Modeste 1. FC Köln 25
4. DeutschlandDeutschland Timo Werner RB Leipzig 21
5. DeutschlandDeutschland Mario Gómez VfL Wolfsburg 16
6. KroatienKroatien Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim 15
DeutschlandDeutschland Max Kruse Werder Bremen
8. NiederlandeNiederlande Arjen Robben FC Bayern München 13
9. Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Vedad Ibišević Hertha BSC 12
10. MexikoMexiko Chicharito Bayer 04 Leverkusen 11
DeutschlandDeutschland Serge Gnabry Werder Bremen
DeutschlandDeutschland Florian Niederlechner SC Freiburg
DeutschlandDeutschland Lars Stindl Borussia Mönchengladbach
DeutschlandDeutschland Sandro Wagner TSG 1899 Hoffenheim
Stand: Saisonende[4]

Scorerliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Scorerpunkt (Ges.) zählen sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen (Vorl.) eines Spielers. Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler zuerst nach der Anzahl der Torvorlagen und danach alphabetisch geordnet.

Pl. Spieler Mannschaft Ges. Vorl. Tore
1. PolenPolen Robert Lewandowski FC Bayern München 35 05 30
2. GabunGabun Pierre-Emerick Aubameyang Borussia Dortmund 33 02 31
3. SchwedenSchweden Emil Forsberg RB Leipzig 27 19 08
FrankreichFrankreich Anthony Modeste 1. FC Köln 02 25
5. DeutschlandDeutschland Timo Werner RB Leipzig 26 05 21
6. KroatienKroatien Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim 23 08 15
7. NiederlandeNiederlande Arjen Robben FC Bayern München 22 09 13
DeutschlandDeutschland Max Kruse Werder Bremen 07 15
9. FrankreichFrankreich Ousmane Dembélé Borussia Dortmund 18 12 06
10. DeutschlandDeutschland Thomas Müller FC Bayern München 17 12 05
DeutschlandDeutschland Mario Gómez VfL Wolfsburg 01 16
Stand: Saisonende[5]

Meiste Torvorlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei gleicher Anzahl von Vorlagen sind die Spieler alphabetisch geordnet.

Pl. Spieler Mannschaft Vorlagen
1. SchwedenSchweden Emil Forsberg RB Leipzig 19
2. FrankreichFrankreich Ousmane Dembélé Borussia Dortmund 12
DeutschlandDeutschland Thomas Müller FC Bayern München
4. FrankreichFrankreich Franck Ribéry FC Bayern München 11
5. NiederlandeNiederlande Arjen Robben FC Bayern München 09
6. DeutschlandDeutschland Julian Brandt Bayer 04 Leverkusen 08
DeutschlandDeutschland Kerem Demirbay TSG 1899 Hoffenheim
ItalienItalien Vincenzo Grifo SC Freiburg
OsterreichÖsterreich Zlatko Junuzović Werder Bremen
KroatienKroatien Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim
Stand: Saisonende[5]

Stadien, Zuschauer, Sponsoring und Ausstatter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein Stadion Kapazität Zuschauer pro Spiel Auslastung ausverkauft Trikotsponsor Ausstatter
01. Borussia Dortmund Signal Iduna Park 81.359[6] 1.192.385 79.492 97,71 % 12/15 Evonik Industries Puma
02. FC Bayern München Allianz Arena 75.021 1.125.000 75.000 100 % 15/15 Deutsche Telekom Adidas
03. FC Schalke 04 Veltins-Arena 62.271 0969.682 60.605 97,32 % 3/16 Gazprom Adidas
04. 1. FC Köln Rheinenergiestadion 50.000[7] 0792.700 49.544 99,09 % 9/16 Rewe Group Erima
05. Hamburger SV Volksparkstadion 57.439 0778.883 51.926 91,1 % 3/15 Emirates Adidas
06. Borussia Mönchengladbach Stadion im Borussia-Park 54.049 0769.024 51.268 94,82 % 6/15 Postbank Kappa
07. Hertha BSC Olympiastadion 74.649 0736.621 49.108 66,01 % 2/15 Bet-at-home Nike
08. Eintracht Frankfurt Commerzbank-Arena 51.500 0734.500 48.967 95,08 % 5/15 Krombacher Nike
09. RB Leipzig Red Bull Arena 42.959 0662.563 41.410 96,39 % 10/16 Red Bull Nike
10. Werder Bremen Weserstadion 42.100 0653.974 40.873 97,09 % 11/16 Wiesenhof Nike
11. 1. FSV Mainz 05 Opel Arena 34.000 0460.627 28.789 84,67 % 3/16 Kömmerling/Profine Lotto Sport Italia
12. Bayer 04 Leverkusen BayArena 30.210 0453.059 28.316 93,73 % 4/16 Barmenia Versicherungen Jako
13. TSG 1899 Hoffenheim Wirsol Rhein-Neckar-Arena 30.150 0448.490 28.031 92,97 % 4/16 SAP Lotto Sport Italia
14. FC Augsburg WWK Arena 30.660 0448.271 28.017 91,38 % 4/16 WWK Versicherungsgruppe Nike
15. VfL Wolfsburg Volkswagen Arena 30.000 0440.241 27.515 91,72 % 6/16 Volkswagen Nike
16. SC Freiburg Schwarzwald-Stadion 24.000 0359.300 23.953 99,81 % 13/15 Schwarzwaldmilch Hummel
17. SV Darmstadt 98 Jonathan-Heimes-Stadion am Böllenfalltor 17.000 0267.400 16.713 98,31 % 10/16 Software AG Jako
18. FC Ingolstadt 04 Audi-Sportpark 15.198 0218.658 14.577 95,92 % 7/15 Media-Markt Adidas
Gesamt 11.510.717 41.110 92,43 % 127/280
Stand: 5. Mai 2017[8]

Die Meistermannschaft des FC Bayern München[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. FC Bayern München[9]
FC Bayern München

* Holger Badstuber (1/-) verließ den Verein während der Saison.

Trainerwechsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datum Verein Tabellen­platz Trainer Grund Nachfolger Quelle
30. Juni 2016 FC Bayern München Sommer­pause SpanienSpanien Pep Guardiola Vertragsende ItalienItalien Carlo Ancelotti [10]
30. Juni 2016 FC Ingolstadt 04 OsterreichÖsterreich Ralph Hasenhüttl Wechsel zu RB Leipzig DeutschlandDeutschland Markus Kauczinski [11]
30. Juni 2016 RB Leipzig DeutschlandDeutschland Ralf Rangnick Auflösung der Personalunion Sportdirektor & Trainer;
Rangnick bleibt weiterhin Sportdirektor
OsterreichÖsterreich Ralph Hasenhüttl [12]
30. Juni 2016 FC Schalke 04 DeutschlandDeutschland André Breitenreiter Vertragsauflösung DeutschlandDeutschland Markus Weinzierl [13][14]
30. Juni 2016 FC Augsburg DeutschlandDeutschland Markus Weinzierl Wechsel zum FC Schalke 04 DeutschlandDeutschland Dirk Schuster [15]
30. Juni 2016 SV Darmstadt 98 DeutschlandDeutschland Dirk Schuster Wechsel zum FC Augsburg DeutschlandDeutschland Norbert Meier [16]
17. September 2016 Werder Bremen 18. UkraineUkraine Viktor Skripnik Beurlaubung DeutschlandDeutschland Alexander Nouri
(bis zum 1. Oktober interim)
[17][18]
25. September 2016 Hamburger SV 16. DeutschlandDeutschland Bruno Labbadia Beurlaubung DeutschlandDeutschland Markus Gisdol [19][20]
17. Oktober 2016 VfL Wolfsburg 14. DeutschlandDeutschland Dieter Hecking Vertragsauflösung FrankreichFrankreich Valérien Ismaël
(bis zum 6. November interim)
[21][22]
6. November 2016 FC Ingolstadt 04 17. DeutschlandDeutschland Markus Kauczinski Vertragsauflösung DeutschlandDeutschland Maik Walpurgis [23][24]
5. Dezember 2016 SV Darmstadt 98 16. DeutschlandDeutschland Norbert Meier Beurlaubung DeutschlandDeutschland Ramon Berndroth (interim) [25]
14. Dezember 2016 FC Augsburg 13. DeutschlandDeutschland Dirk Schuster Beurlaubung DeutschlandDeutschland Manuel Baum
(bis zum 28. Dezember interim)
[26]
21. Dezember 2016 Borussia Mönchengladbach 14. DeutschlandDeutschland André Schubert Entlassung DeutschlandDeutschland Dieter Hecking [27][28]
3. Januar 2017 SV Darmstadt 98 18. DeutschlandDeutschland Ramon Berndroth Ende der Interimszeit DeutschlandDeutschland Torsten Frings [29]
26. Februar 2017 VfL Wolfsburg 14. FrankreichFrankreich Valérien Ismaël Entlassung NiederlandeNiederlande Andries Jonker [30][31]
5. März 2017 Bayer 04 Leverkusen 9. DeutschlandDeutschland Roger Schmidt Entlassung TurkeiTürkei Tayfun Korkut [32][33]

Wissenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Da die deutsche Fußballolympiamannschaft an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro teilnahm, begann die Saison später als üblich. Aus diesem Grund wurde der 17. Spieltag erstmals nach der Winterpause ausgetragen.
  • RB Leipzig spielt erstmals in der Bundesliga. Der Verein ist der 55. Bundesligist seit Gründung der Liga und außerdem der erste aus den neuen Bundesländern seit 2009 sowie der erste aus Sachsen seit 1995.
  • Mit dem 6:0-Sieg des FC Bayern München im Heimspiel gegen Werder Bremen am 26. August 2016 egalisiert dieser den Rekordsieg zum Saisonstart von Kickers Offenbach vom 24. August 1974.[34]
  • Beim 3:0-Sieg des FC Bayern München gegen RB Leipzig am 21. Dezember 2016 (16. Spieltag) trafen mit Thiago (1:0; 17. Minute) und Xabi Alonso (2:0; 25. Minute) erstmals zwei spanische Spieler in einem Punktspiel. Eine Wiederholung dieses Vorkommnis folgte am 4. März 2017 (23. Spieltag) beim 3:0-Sieg im Auswärtsspiel gegen den 1. FC Köln, als Javi Martínez zum 1:0 in der 25. und Juan Bernat zum 2:0 in der 48. Minute trafen.[35] Zudem musste RB Leipzig erstmals drei Gegentore in der Bundesliga hinnehmen.[36]
  • Der FC Bayern München hat mit dem 2:1-Sieg am 28. Januar 2017 (18. Spieltag) die letzten 13 Bundesliga-Spiele gegen Werder Bremen gewonnen; eine solche Serie gab es in der Bundesliga-Historie bisher bei keiner Paarung.[37]
  • Das 50.000. Tor der Bundesligageschichte erzielte der Leverkusener Karim Bellarabi beim 3:1-Sieg im Auswärtsspiel gegen den FC Augsburg am 17. Februar 2017 (21. Spieltag) mit dem Treffer zum 1:0 in der 23. Minute.[38]
  • Mit dem Treffer zum 1:1 in der sechsten Minute der Nachspielzeit erzielte Robert Lewandowski vom FC Bayern München im Auswärtsspiel gegen Hertha BSC am 18. Februar 2017 (21. Spieltag) das späteste Tor der Bundesligageschichte seit der detaillierten Datenerfassung.[39]
  • In der Partie des 1. FSV Mainz 05 gegen den FC Schalke 04 (0:1) am 19. März 2017 (25. Spieltag) kam der Schiedsrichter Wolfgang Stark zu seinem 339. Einsatz als Bundesliga-Schiedsrichter. Er zog mit Markus Merk als Schiedsrichter mit den meisten Spielleitungen in der Fußball-Bundesliga gleich.[40] Am darauf folgenden 26. Spieltag leitete Stark mit der Partie des SC Freiburg gegen Werder Bremen (2:5) am 1. April 2017 sein 340. Bundesliga-Spiel, er stieg somit zum alleinigen Rekordhalter als Schiedsrichter mit den meisten Bundesliga-Einsätzen auf.[41]
  • RB Leipzig qualifizierte sich nach dem 4:1-Sieg am 6. Mai 2017 (32. Spieltag) gegen Hertha BSC als erster Aufsteiger seit dem 1. FC Kaiserslautern 1998 für die UEFA Champions League und erreichte überdies als erster Aufsteiger seit Eintracht Frankfurt 2013 eine Europapokalqualifikation.[42]
  • Nach dem Pokalsieg von Borussia Dortmund qualifizierten sich erstmals in einer Bundesliga-Saison alle Aufsteiger aus der 2. Bundesliga, RB Leipzig und der SC Freiburg, für den Europapokal.

Höchstwerte der Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der höchste Sieg der Saison war mit acht Toren Differenz das 8:0 des FC Bayern München gegen den Hamburger SV am 22. Spieltag.
  • Die torreichste Partie der Saison war mit neun Toren das 4:5 von RB Leipzig gegen den FC Bayern München am 33. Spieltag.
  • Das torreichste Unentschieden mit acht Toren war das 4:4 des 1. FSV Mainz 05 gegen die TSG 1899 Hoffenheim am 2. Spieltag.
  • Der torreichste Spieltag mit 37 Toren war der 33. Spieltag am 13. Mai 2017.

Schiedsrichter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Geboren Heimatverein Landesverband Spiele Yellow card.svg Yellow-red card.svg Red card.svg Anmerkung
Deniz Aytekin 21. Juli 1978 TSV Altenberg Bayern 14 52 0 2 FIFA-Schiedsrichter
Benjamin Brand 10. Juli 1989 FC Schallfeld Bayern 13 48 3 1
Felix Brych 03. Aug. 1975 SV Am Hart München Bayern 17 81 0 1 FIFA-Schiedsrichter
Benjamin Cortus 13. Dez. 1981 TSV Burgfarrnbach Bayern 8 19 0 0 Neuling
Bastian Dankert 09. Juni 1980 Brüsewitzer SV Mecklenburg-Vorpommern 15 62 2 2 FIFA-Schiedsrichter
Christian Dingert 14. Juli 1980 TSG Burg Lichtenberg Südwest 14 56 0 1 FIFA-Schiedsrichter
Jochen Drees 15. Mär. 1970 SV Münster-Sarmsheim Südwest 10 30 1 1 letzte Saison in der Bundesliga
Marco Fritz 03. Okt. 1977 SV Breuningsweiler Württemberg 17 62 0 0 FIFA-Schiedsrichter
Manuel Gräfe 21. Sep. 1973 Hertha 03 Zehlendorf Berlin 17 56 2 1 FIFA-Schiedsrichter
Robert Hartmann 08. Sep. 1979 SV Krugzell Bayern 12 41 1 0
Patrick Ittrich 03. Jan. 1979 Mümmelmannsberger SV Hamburg 10 57 0 3
Robert Kampka 21. Feb. 1982 TSV Schornbach Württemberg 8 27 1 0 Neuling
Harm Osmers 28. Jan. 1985 SV Baden Niedersachsen 9 29 1 0 Neuling
Günter Perl 23. Dez. 1969 MSV München Bayern 13 42 1 1 letzte Saison in der Bundesliga
Markus Schmidt 31. Aug. 1973 SV Sillenbuch Württemberg 13 49 1 2
Daniel Siebert 04. Mai 1984 FC Nordost Berlin Berlin 16 59 3 2 FIFA-Schiedsrichter
Wolfgang Stark 20. Nov. 1969 DJK Altdorf Bayern 17 78 0 3 letzte Saison in der Bundesliga
Sascha Stegemann 06. Dez. 1984 1. FC Niederkassel Mittelrhein 16 48 0 1
Tobias Stieler 02. Juli 1981 SG Rosenhöhe Hessen 18 73 2 2 FIFA-Schiedsrichter
Tobias Welz 11. Juli 1977 FC 1934 Bierstadt Hessen 3 11 0 0 FIFA-Schiedsrichter
Frank Willenborg 10. Feb. 1979 SV Gehlenberg Niedersachsen 7 20 3 0 Neuling
Guido Winkmann 27. Nov. 1973 SV Nütterden Niederrhein 13 48 4 3
Felix Zwayer 19. Mai 1981 SC Charlottenburg Berlin 17 62 3 1 FIFA-Schiedsrichter
Gesamt: 297 1.110 28 27
Stand: 13. Mai 2017[43]

Im Vergleich zur Vorsaison kommen mit Benjamin Cortus, Robert Kampka, Harm Osmers und Frank Willenborg gleich vier neue Schiedsrichter zum Einsatz. Mit Knut Kircher, Michael Weiner, Florian Meyer (Altersgrenze erreicht) und Peter Sippel (vorzeitiges Karriereende) verließen auch vier Schiedsrichter die höchste Spielklasse.[44] Für Wolfgang Stark, Jochen Drees und Günter Perl ist die Saison 2016/17 ihre letzte in der Bundesliga.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fußball-Bundesliga 2016/2017 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rahmenterminkalender. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 4. Dezember 2015, abgerufen am 4. Dezember 2015.
  2. http://www.bild.de/sport/fussball/bayern-muenchen/ist-unter-ancelotti-nicht-so-dominant-48731354.bild.html
  3. http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/spieltag/1-bundesliga/2016-17/5/3317294/spielanalyse_hamburger-sv-12_bayern-muenchen-14.html
  4. Bundesliga: Torjäger. In: bundesliga.de. DFL, abgerufen am 20. Mai 2017.
  5. a b Bundesliga: Scorer. In: bundesliga.de. DFL, abgerufen am 20. Mai 2017.
  6. Dortmunds Stadionkapazität erhöht sich. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 16. Juli 2015, abgerufen am 17. Juli 2015.
  7. 1 FC Köln – Über das Stadion. In: fc-koeln.de. 1. FC Köln, abgerufen am 14. August 2015 (Unter der Überschrift "Zuschauer-Kapazität" zu finden).
  8. Zuschauer. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, abgerufen am 5. Mai 2016.
  9. 1. Bundesliga – Bayern München – Kader. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, abgerufen am 18. Mai 2016.
  10. Guardiola verlängert nicht – Ancelotti wird neuer FCB-Trainer. In: fcbayern.de. FC Bayern München, 20. Dezember 2015, abgerufen am 20. Dezember 2015.
  11. FC Ingolstadt 04 erzielt Einigung mit Markus Kauczinski. In: fcingolstadt.de. FC Ingolstadt 04, 6. Mai 2016, abgerufen am 6. Mai 2016.
  12. Ralph Hasenhüttl wird neuer Trainer bei den Roten Bullen! In: dierotenbullen.com. RB Leipzig, 6. Mai 2016, abgerufen am 8. Mai 2016.
  13. Schalke trennt sich von Trainer Breitenreiter. In: spiegel.de. Spiegel Online, 14. Mai 2016, abgerufen am 14. Mai 2016.
  14. Weinzierl übernimmt Schalke 04. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 31. Mai 2016, abgerufen am 1. Juni 2016.
  15. Weinzierl bestätigt Trennung vom FC Augsburg. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 24. Mai 2016, abgerufen am 24. Mai 2016.
  16. Weinzierl zu Schalke 04: Offiziell! Schuster neuer Trainer des FC Augsburg. In: t-online.de. T-Online.de, 2. Juni 2016, abgerufen am 2. Juni 2016.
  17. Interims-Coach Nouri übernimmt für Skripnik. In: werder.de. Werder Bremen, 18. September 2016, abgerufen am 26. September 2016.
  18. Der SV Werder stellt die Weichen bei den Trainer-Personalien. In: werder.de. Werder Bremen, 2. Oktober 2016, abgerufen am 2. Oktober 2016.
  19. HSV beurlaubt Trainer Labbadia. In: hsv.de. Hamburger SV, 25. September 2016, abgerufen am 25. September 2016.
  20. HSV verpflichtet Trainer Markus Gisdol. In: hsv.de. Hamburger SV, 25. September 2016, abgerufen am 25. September 2016.
  21. Einvernehmliche Trennung. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg, 17. Oktober 2016, abgerufen am 17. Oktober 2016.
  22. Valerien Ismael bleibt Cheftrainer. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg, 6. November 2016, abgerufen am 8. November 2016.
  23. FC Ingolstadt entlässt Trainer Kauczinski. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 6. November 2016, abgerufen am 6. November 2016.
  24. Maik Walburgas wird neuer Cheftrainer der Schanzer. In: fcingolstadt.de. FC Ingolstadt 04, 12. November 2016, abgerufen am 14. November 2016.
  25. SV 98 trennt sich von Meier und Fach. In: sv98.de. SV Darmstadt 98, 5. Dezember 2016, abgerufen am 5. Dezember 2016.
  26. FCA stellt Trainerteam frei. In: fcaugsburg.de. FC Augsburg, 14. Dezember 2016, abgerufen am 14. Dezember 2016.
  27. Borussia trennt sich von Trainer André Schubert. In: borussia.de. Borussia Mönchengladbach, 21. Dezember 2016, abgerufen am 21. Dezember 2016.
  28. Dieter Hecking neuer Cheftrainer bei Borussia. In: borussia.de. Borussia Mönchengladbach, 22. Dezember 2016, abgerufen am 22. Dezember 2016.
  29. Torsten Frings neuer Cheftrainer beim SV 98. In: sv98.de. SV Darmstadt 98, 27. Dezember 2016, abgerufen am 27. Dezember 2016.
  30. Trennung von Valérien Ismaël. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg, 26. Februar 2017, abgerufen am 26. Februar 2017.
  31. Andries Jonker neuer Cheftrainer. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg, 27. Februar 2017, abgerufen am 27. Februar 2017.
  32. Bayer 04 trennt sich von Cheftrainer Roger Schmidt. In: bayer04.de. Bayer 04 Leverkusen, 5. März 2017, abgerufen am 5. März 2017.
  33. Tayfun Korkut neuer Cheftrainer bei Bayer 04. In: bayer04.de. Bayer 04 Leverkusen, 6. März 2017, abgerufen am 6. März 2017.
  34. Bundesliga 1974/1975 – Der 1. Spieltag. In: fussballdaten.de. Fussballdaten Verlags GmbH, abgerufen am 4. September 2016.
  35. Javi Martinez knackt kompakte Kölner. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 4. März 2017, abgerufen am 6. April 2017.
  36. „FCB entscheidet das Gipfeltreffern zur Halbzeit“. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 21. Dezember 2016, abgerufen am 3. Januar 2017.
  37. Zwei Geniestreiche reichen Bayern zum Sieg in Bremen. In: bundesliga.de. DFL, 28. Januar 2017, abgerufen am 6. März 2017.
  38. Karim Bellarabi schießt das 50.000. Bundesliga-Tor. In: bundesliga.de. DFL, 17. Februar 2017, abgerufen am 6. März 2017.
  39. Hertha wütet, Bayern atmet durch. In: weltfussball.de. 18. Februar 2017, abgerufen am 6. März 2017.
  40. Andreas Mack: Ergoldinger Bundesliga-Schiedsrichter Wolfgang Stark schreibt Geschichte. In: br.de. Bayerischer Rundfunk, 17. März 2017, abgerufen am 19. März 2017.
  41. Sport-Informations-Dienst: Stark ist alleiniger Rekord-Schiedsrichter der Bundesliga. In: tz.de. tz, 1. April 2017, abgerufen am 1. April 2017.
  42. Darmstadt steigt ab, BVB ist Dritter, Leipzig Königsklasse. In: kicker.de. Kicker-Sportmagazin, 6. Mai 2017, abgerufen am 6. Mai 2017.
  43. Bundesliga 2016/2017 – Schiedsrichter. In: weltfussball.de. Abgerufen am 13. Mai 2016.
  44. 4 neue Schiedsrichter in der Bundesliga. In: buli-schiri.blogspot.de. Blogger.com, 24. August 2016, abgerufen am 29. August 2016.