Kirchgandern

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Kirchgandern
Kirchgandern
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Kirchgandern hervorgehoben

Koordinaten: 51° 23′ N, 9° 58′ O

Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Eichsfeld
Verwaltungs­gemeinschaft: Hanstein-Rusteberg
Höhe: 205 m ü. NHN
Fläche: 4,39 km2
Einwohner: 580 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 132 Einwohner je km2
Postleitzahl: 37318
Vorwahl: 036081
Kfz-Kennzeichen: EIC, HIG, WBS
Gemeindeschlüssel: 16 0 61 057
Adresse der Verbandsverwaltung: Steingraben 49
37318 Hohengandern
Website: www.kirchgandern.de
Bürgermeister: Frank Wandt (CDU)
Lage der Gemeinde Kirchgandern im Landkreis Eichsfeld
NiedersachsenHessenKyffhäuserkreisLandkreis NordhausenUnstrut-Hainich-KreisAm OhmbergAm OhmbergAm OhmbergArenshausenAsbach-SickenbergBerlingerodeBirkenfeldeBodenrode-WesthausenBornhagenBrehmeBreitenworbisBüttstedtBuhlaBurgwaldeDieterodeDietzenrode/VatterodeDingelstädtEcklingerodeEffelderEichstruthFernaFreienhagen (Eichsfeld)FretterodeGeisledenGeismarGerbershausenGernrode (Eichsfeld)GlasehausenGroßbartloffHaynrodeHeilbad HeiligenstadtHeuthenHohengandernHohes KreuzKellaKellaKirchgandernKirchworbisKrombach (Eichsfeld)KüllstedtLeinefelde-WorbisLenterodeLindewerraLutter (Eichsfeld)Mackenrode (Landkreis Eichsfeld)MarthNiederorschelPfaffschwendeReinholterodeRöhrigRohrberg (Eichsfeld)RustenfeldeSchachtebichSchimbergSchönhagen (Eichsfeld)SchwobfeldSteinbach (Eichsfeld)Sonnenstein (Gemeinde)SteinheuterodeTastungenTeistungenThalwendenUderVolkerodeWachstedtWahlhausenWehndeWiesenfeld (Eichsfeld)WingerodeWüstheuterodeKarte
Über dieses Bild
Dorfkirche

Kirchgandern ist eine Gemeinde im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Sie gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg und liegt rund einen Kilometer südlich der Bundesautobahn 38.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansicht von Kirchgandern aus westlicher Richtung (am rechten Bildrand ist der Rusteberg zu sehen)

Kirchgandern liegt im Oberen Leinegraben etwa 2,5 km nordöstlich des Dreiländerecks Hessen-Niedersachsen-Thüringen. Das 4,37 km² große Gemeindegebiet erstreckt sich in den Höhenlagen von 192 bis 329 m ü. NN. Nördlich erhebt sich der Pferdeberg (ca. 300 m ü. NN; einstige Opferstätte) und nordöstlich der Kahle Berg (ca. 325 m ü. NN; Standort einer Kapelle). Die Leine bildet die südwestliche Grenze der Gemeinde und die natürliche Grenze zu den thüringischen Nachbargemeinden Arenshausen im Südosten und Hohengandern im Südwesten. Nordwestlich befindet sich das niedersächsische Besenhausen. Im Wald Richtung Kahler Berg entspringt der Gänsebach, der das Dorf etwa in Ost-West-Richtung durchfließt und etwas westlich davon in die Leine mündet. Zudem teilt er die Ortschaft in zwei Hälften: die nördliche Dorfhälfte wird als Oberdorf bezeichnet, die südliche als Unterdorf.

Westlich am Dorf vorbei verläuft die Landesstraße 1001, die in Richtung Süden zur Bundesstraße 80 führt und die nach Nordwesten über an sie anschließende Straßen durch Niedersachsen zur in Hessen bei Marzhausen gelegenen Anschlussstelle Neu-Eichenberg–Friedland der Bundesautobahn 38 hat.

Zur Ortslage gehört noch die südöstlich Richtung Arenshausen gelegene Siedlung Neuwerth.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchgandern weist eine Bodenfläche von insgesamt 439 ha auf. Davon entfallen lediglich 44 ha (10 %) auf die Siedlungsfläche und 21 ha (4,8 %) auf die Verkehrsfläche. Siedlungs- und Verkehrsfläche haben zusammen eine Größe von 65 ha (14,8 %). Den größten Anteil an der Fläche macht die Vegetation mit 368 ha (83,8 %) aus. Die Gewässer machen den kleinsten Anteil an der Fläche mit 6 ha (1,4 %) aus.[2]

Vegetation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fläche der Vegetation hat sich von 2015 bis 2018 von 381 auf 368 ha verkleinert. Sie hat einen Anteil von 83,8 % (368 ha) an der Gesamtfläche. 76,4 % der Vegetationsfläche entfallen auf die Landwirtschaft. Der Wald macht 19 % und das restliche Gehölz rund 3 % aus. Unland beziehungsweise vegetationslose Fläche haben einen Anteil von 1,6 % an der Vegetationsfläche.[2]

Siedlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Siedlungsfläche hat sich von 2015 bis 2018 um 14 ha erhöht, von 30 auf 44 ha. Sie hat einen Anteil von 10 % (44 ha) an der Gesamtfläche. Den größten Anteil an der Siedlungsfläche hat die Sport-, Freizeit- und Erholungsfläche mit 29,5 %, die sich in den letzten Jahren stark erhöht hat. Danach folgt die Wohnbaufläche mit 38,6 % und die Industrie- und Gewerbefläche mit insgesamt 25 %. Flächen mit besonders funktionaler Nutzung machen mit 1 ha eher einen kleinen Prozentsatz aus. Auch der Friedhof hat an Gesamtfläche verloren. Der Rest entfällt auf kleinere Flächen mit anderer Nutzung.[2]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verkehrsfläche hat von 2015 bis 2018 leicht abgenommen. Sie hat einen Anteil von 4,8 % (21 ha) an der Gesamtfläche von 439 ha. Den kleineren Anteil an der Verkehrsfläche macht die Fläche der Straßen, mit 47,6 % aus. Der Rest sind Wege und andere vom Verkehr genutzte Flächen, die sich auf 57,1 % an der Verkehrsfläche belaufen.[2]

Gewässer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gewässerfläche in Kirchgandern ist im Laufe der Jahre konstant geblieben. Sie hat einen Anteil von 1,4 % (6 ha) an der Gesamtfläche. Fließgewässer (Leine, Gänsebach) haben einen Anteil von nahezu 100 % an der Gewässerfläche. Der Rest sind stehende Gewässer mit unter 1 % an der Gewässerfläche.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung Kirchganderns fand im Jahr 1118 statt. Kirchgandern hat seinen Namen von der ursprünglichen Siedlung „Ganderaha“. „Gander“ bedeutet Gänserich und „Aha“ ist die Bezeichnung für Wasser, der Ortsname bedeutet also „am Gänsebach gelegen“. Den Beinamen „Kirch“ bekam das Dorf, da seine Kirche die Hauptkirche des geistigen Bannes war. Die Kirche ist eine der ältesten Kirchen im näheren Umkreis, laut Urkunde wurde sie im Jahre 1300 errichtet. So entwickelte sich im Laufe der Zeit aus der Ortsbezeichnung „Ganderaha“ der heutige Ortsname Kirchgandern. 1802 bis 1807 wurde der Ort preußisch und kam dann zum Königreich Westphalen. Ab 1815 war er Teil der preußischen Provinz Sachsen. 1945 bis 1949 gehörte der Ort zur sowjetischen Besatzungszone und wurde ab 1949 Teil der DDR. Von 1952 bis zur Wende und Wiedervereinigung 1989/1990 wurde Kirchgandern von der Sperrung der nahen innerdeutschen Grenze beeinträchtigt. Unter anderem war der unmittelbar an der Grenze liegende Kreuzweg und die aus dem Jahr 1852 stammende Magdalenen-Kapelle nicht mehr zugänglich und wurden durch Verfall und Zerstörung vernichtet. In den 90er Jahren wurden Kreuzweg und Kapelle wiedererrichtet. Seit 1990 gehört der Ort zum wieder gegründeten Bundesland Thüringen.

In Kirchgandern gab es früher viele Handwerksbetriebe wie Bäckereien, Fleischereien, eine Mühle, Lebensmittelläden, Gaststätten, eine Zigarrenfabrik, Ärzte, Frisöre, eine Mützenfabrik, Schneidereien, einen Schuster, einen Tellermacher, Tischlereien, eine Schmiede, Maler, Klempner, ein Fuhrunternehmen und vieles mehr. Auch im Bildungsbereich war Kirchgandern mit zwei Schulen vergleichsweise gut ausgestattet.

Im Laufe der Jahre entwickelte in Kirchgandern ein reges Vereinsleben. So entstanden z. B. der Kriegerverein, der Taubenverein, der Jungfrauenverein und der Radsportverein, welche heute nicht mehr existieren. Der Gesangsverein, der Hundesportverein, der VFR Sportverein, die Alten Herren Kirchgandern, die Waldgemeinschaft, die Kolpingsfamilie, der Förderverein Kirchgandern sowie die Freiwillige Feuerwehr Kirchgandern sind jedoch heute noch sehr aktiv.

Nach der Wende wurde Kirchgandern ins Dorferneuerungsprogramm aufgenommen; die Gemeinde erschloss ein Gewerbegebiet und baute ein Dorfgemeinschaftshaus, in welchem heute Versammlungen, Vereinstreffen und Feiern stattfinden.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 614
  • 1995: 615
  • 1996: 602
  • 1997: 597
  • 1998: 611
  • 1999: 596
  • 2000: 601
  • 2001: 597
  • 2002: 603
  • 2003: 603
  • 2004: 626
  • 2005: 624
  • 2006: 623
  • 2007: 635
  • 2008: 633
  • 2009: 625
  • 2010: 602
  • 2011: 588
  • 2012: 586
  • 2013: 575
  • 2014: 568
  • 2015: 570
  • 2016: 579
  • 2017: 582
  • 2018: 587
  • 2019: 580

Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik[3]

Kirchgandern: Einwohnerzahlen von 1994 bis 2019
Jahr  Einwohner
1994
  
614
1995
  
615
1996
  
602
1997
  
597
1998
  
611
1999
  
596
2000
  
601
2001
  
597
2002
  
603
2003
  
603
2004
  
626
2005
  
624
2006
  
623
2007
  
635
2008
  
633
2009
  
625
2010
  
602
2011
  
588
2012
  
586
2013
  
575
2014
  
568
2015
  
570
2016
  
579
2017
  
582
2018
  
587
2019
  
580
Quellen: Thüringer Landesamt für Statistik

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2019
Ergebnisse
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
61,6 %
38,4 %
FDP/Freie Wählergemeinschaft

Der Gemeinderat von Kirchgandern setzt sich aus acht Gemeinderatsmitgliedern zusammen.[4]

  • CDU: 5 Sitze
  • FDP / Freie Wählergemeinschaft: 3 Sitze

Bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 entfielen 612 Stimmen (61,6 %) auf die CDU, und 382 Stimmen (38,4 %) auf die FDP / Freie Wählergemeinschaft. Insgesamt gab es 994 gültige Stimmen. Es waren 479 Personen stimmberechtigt. Gewählt haben insgesamt 357 Wähler, wobei 334 gültige und 23 ungültige Stimmabgaben gezählt wurden. Die Wahlbeteiligung lag bei 74,5 %.[4]

Übersicht der Ergebnisse der Gemeinderatswahl:[4]
Partei % Stimmen Sitze
CDU 61,6 612 5
FDP / Freie Wählergemeinschaft 38,4 382 3

(Stand: Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 / Daten: Thüringer Landesamt für Statistik)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterwahl 2018
Ergebnisse
 %
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
95,3 %
4,7 %
Wandt, Frank
Andere Bewerber

Der Bürgermeister (ehrenamtlich) ist Frank Wandt (CDU). Er wurde bei der Bürgermeisterwahl am 25. November 2018 mit 281 Stimmen (95,3 %) gewählt. 14 Stimmen (4,7 %) entfielen auf andere Bewerber. Es waren 491 Personen stimmberechtigt. Gewählt haben insgesamt 300 Wähler, wobei 295 gültige und 5 ungültige Stimmen gezählt wurden. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,1 %.[5]

Übersicht der Ergebnisse der Bürgermeisterwahl:[5]
Wahlvorschlag % Stimmen
Wandt, Frank (CDU) 95,3 281
Andere Bewerber 4,7 14

(Stand: Bürgermeisterwahl am 25. November 2018 / Daten: Thüringer Landesamt für Statistik)

Ehemalige Bürgermeister (seit 1994)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nolte, Werner (CDU) – (12. Juni 1994 – 22. Januar 1995)[6]
  • Herwig, August (FDP) – (22. Januar 1995 – 6. Juni 2010)[7][8][9]
  • Sieling, Wolfgang (CDU) – (6. Juni 2010 – 25. November 2018)[10][11]

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchgandern ist Mitglied in der Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg mit Sitz in der Nachbargemeinde Hohengandern. Die Verwaltungsgemeinschaft wurde am 4. Mai 1993 gegründet und dient der Erledigung der Verwaltungsangelegenheiten der insgesamt 14 Mitgliedsgemeinden.[12]

Wappen der Gemeinde Kirchgandern
Wappen der Gemeinde Kirchgandern

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Kirchgandern führt ein amtliches Wappen und eine Flagge.

Blasonierung: „In Blau ein silberner flugbereiter Ganter mit einer rechts und links aus dem Hals wachsenden schwebenden verkürzten silbernen Leiste, belegt mit einem roten Herzschild mit einem silbernen sechsspeichigen Rad.“

Auf dem Redenden Wappen erkennt man eine Gans mit ausgebreiteten Flügeln (Flügel sind in Unteransicht dargestellt), wobei Hals und Kopf der Gans kombiniert mit einem Querbalken ein Kreuz, als Zeichen für Glaube und Kirche bilden. Das Herzschild mit dem silbernen Rad symbolisiert die jahrhundertealte Zugehörigkeit zum Kurfürsten- und Erzbistum Mainz, somit zum Eichsfeld.

Bildung und Erziehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchgandern ist im Bildungssektor mit einer Schule, und im Erziehungsbereich mit einer Kindertagesstätte relativ gut aufgestellt. Die Kindertagesstätte "Pfiffikus" Kirchgandern ist eine öffentliche Kindertagesstätte dessen Träger die Gemeinde Kirchgandern ist. Sie wurde 1953 eröffnet und in den vergangenen Jahren ausgebaut.[13] Die Einrichtung liegt südlich des Dorfkerns an der Heiligenstädter Straße und verfügt über einen langgestreckten Außenbereich (Umbau im Sommer 2018) mit Spielmöglichkeiten, zwei Speiseräume, einen Turnraum und diverse Gruppenräume.[13] Die Regelschule Arenshausen ist eine staatliche Schule dessen Träger der Landkreis Eichsfeld ist.[14] Die Schule liegt etwa 1 Kilometer südöstlich des Dorfkerns an der Bundesstraße 80 innerhalb der Gemarkung Kirchgandern. An das Schulgebäude grenzen der Schulhof und die Sporthalle sowie die Sportanlage Kirchgandern-Arenshausen.

Sehenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Magdalenenkapelle

Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehören:

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ernst Bachmann (1901–1978), Politiker, Mitglied des Niedersächsischen Landtages
  • Albert Krebs (* 1951), Fußballspieler und -trainer

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kirchgandern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. a b c d e Thüringer Landesamt für Statistik. Abgerufen am 3. Januar 2020.
  3. Thüringer Landesamt für Statistik. Abgerufen am 1. Januar 2020.
  4. a b c Thüringer Landesamt für Statistik: Gemeinderatswahl 2019 in Thüringen - endgültiges Ergebnis. In: https://wahlen.thueringen.de. Thüringer Landesamt für Statistik, 26. Mai 2019, abgerufen am 31. Dezember 2019.
  5. a b Bürgermeisterwahl am 25.11.2018 - Vorläufiges Ergebnis. (PDF; 7,6 KB) In: www.wahlen.thueringen.de. Thüringer Landesamt für Statistik, 26. November 2018, abgerufen am 29. Dezember 2019.
  6. Wahlen in Thüringen. Abgerufen am 1. Januar 2020.
  7. Wahlen in Thüringen. Abgerufen am 1. Januar 2020.
  8. Wahlen in Thüringen. Abgerufen am 1. Januar 2020.
  9. Wahlen in Thüringen. Abgerufen am 1. Januar 2020.
  10. Wahlen in Thüringen. Abgerufen am 1. Januar 2020.
  11. Wahlen in Thüringen. Abgerufen am 1. Januar 2020.
  12. Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg: Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg. In: http://www.vg-hanstein-rusteberg.de/startseite.0.html?&L=0%2522%2522Rainer. Verwaltungsgemeinschaft Hanstein-Rusteberg, 1. Januar 2020, abgerufen am 1. Januar 2020.
  13. a b Kita Kirchgandern. Abgerufen am 2. Januar 2020.
  14. Staatliche Regelschule Arenshausen. Abgerufen am 2. Januar 2020.