Österreichische Fußballmeisterschaft 1964/65

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Österreichische Fußballmeisterschaft 1964/65
1963/64
Österreichische Fußballmeisterschaft 1964/65
Meister Linzer ASK (1)
Schützenkönig Wolfgang Gayer (18)

Die Österreichische Fußballmeisterschaft 1964/65 wurde vom Verein Österreichische Fußball-Staatsliga ausgerichtet. Als Unterbau zur Staatsliga A dienten die Regionalligen Ost (Wien, Niederösterreich, Burgenland), Mitte (Oberösterreich, Steiermark, Kärnten) und West (Salzburg, Tirol, Vorarlberg). Als dritte Leistungsstufe fungierten die jeweiligen Landesligen der Bundesland-Verbände.

Erste Leistungsstufe – Staatsliga A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 1964/65[1] konnte mit dem LASK erstmals ein nicht aus Wien stammender Fußballklub die österreichische Meisterschaft (und außerdem den Cup) gewinnen. Die Entscheidung fiel dabei erst am letzten Spieltag, dem 3. Juli 1965. Es war dies zwar die geplante vorletzte Runde vom 5. Juni gewesen, die jedoch wegen schlechter Wetterverhältnissen und auch Terminnot praktisch um einen Monat verschoben worden war - und eigentlich hatte es erst die umgetauschte Runde (offiziell Runde Nr. 26) am 20. Juni gemacht, als Rapid eine 0:2-Heimniederlage gegen Admira bezogen und der LASK den GAK 4:0 bezwungen hatte. Nun verlor am vorgenannten 3. Juli Titelverteidiger Rapid überraschend mit 0:1 in Graz beim bis knapp vor Meisterschaftsende noch abstiegsgefährdeten GAK, während der LASK mit 2:0 auf der Hohen Warte gegen die Vienna triumphierte und die Hütteldorfer in „letzter Sekunde“ noch überholte. Der LASK war nur einmal in der gesamten Saison Tabellenführer, und dies war er erst nach der letzten Runde! (Diese beiden Matches, es waren dies die einzigen im gesamten Spieljahr, wurden von Schiedsrichtern aus der Bundesrepublik Deutschland geleitet: in Graz war Rudolf Kreitlein aus Stuttgart, auf der Hohen Warte Karl Riegg aus Augsburg.)
Im Abstiegskampf hatte nur mehr Sturm Graz eine "Überlebenschance" - und es gelang auch ein 4:2-Auswärtserfolg beim bereits aussichtslosen Wiener AC. Da aber der steirische Mitkonkurrent Kapfenberg gegen den "keineswegs lustlosen" Wiener Sport-Club mit 2:0 gewann, musste trotzdem (nach nur einjährigem Gastspiel; allerdings war Sturm schon von 1949/50 bis 1953/54 in der Staatsliga gewesen) der Gang in die Regionalliga Mitte angetreten werden.[2][3][4][5]
Für den LASK war es nach der Amateurmeisterschaft 1931 der insgesamt zweite nationale Titel.

Europacup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Linzer starteten damit im Europacup der Landesmeister 1966, Cupfinalist Wiener Neustadt durfte am Europacup der Cupsieger 1966 teilnehmen, weiters meldete sich der Sport-Club zum Messestädte-Cup 1966. Letztere überstand als einziger österreichischer Klub die erste Runde (gegen PAOK Saloniki, auswärts 1:2, daheim 6:0) und schied anschließend knapp gegen Chelsea aus: Nach dem Heim-1:0 vom 17. November gab es am 1. Dezember im Stadion Stamford Bridge gegen den klaren Favoriten eine 0:2-Niederlage (mit allerdings einigen aus Sport-Club-Sicht fragwürdigen Entscheidungen des französischen Schiedsrichters, u.a. Ausschluss von Knoll).[6][7]
Beim LASK machten sich mehrere Sommerabgänge von Stützen wie Adolf Blutsch, Paul Kozlizek und Franz Schierhuber natürlich auch für das Antreten im Europacup bemerkbar. Schon mit dem Heim-1:3 gegen Górnik Zabrze war das Ausscheiden besiegelt, in Chorzów folgte eine 1:2-Niederlage. Wiener Neustadt bezog gegen Stintja Cluj aus Rumänien zwei Niederlagen (H 0:1, A 0:2).

Letztmals "Staatsliga"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es war dies das letzte Mal, dass die oberste Spielklasse mit "Staatsliga" bezeichnet wurde, ab 1965/66 wurde sie durch die "Nationalliga" abgelöst, welche in ihrem Ganzen "professioneller" sein sollte.

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Herbst führte Rapid vor dem Sport-Club (je 19) und Wacker Innsbruck (17), der LASK lag mit 14 Punkten nur auf Rang 7. Doch er war bestes Rückrundenteam (22 - ohne Niederlage!) vor Admira (19) und Rapid (16).
Augenscheinlich war die Heimbilanz für den LASK-Titel maßgeblich, denn die Linzer wurden mit 21 Punkten und somit einem Punkt Vorsprung Erster vor Rapid; Admira belegte hier Rang 3 und war beste Auswärtsmannschaft (17 Punkte) vor Rapid, Sport-Club und LASK (je 15). Die beiden Direktduelle LASK versus Rapid hatten sowohl am 7. November in Wien als auch am 22. Mai in Linz mit 1:1 geendet. Überraschend, dass in der Auswärtstabelle Austria Wien mit 12 Punkten nur Elfer und Wacker Innsbruck mit 9 nur Zwölfter wurden.
Von den drei Absteigern war nur Sturm Graz bereits nach dem Herbst als Drittletzter in dieser Zone, und dies mit 7 Punkten vor Kapfenberg und dem GAK, die auch 7 Punkte am Konto hatten. Der Wiener AC lag mit 11 Punkten auf Rang 9, Wacker Wien mit 8 auf Rang 11. Zwar konnte Sturm Graz Rang 10 in der Frühjahrstabelle belegen, doch war diese Steigerung bzw. die dabei eingefahrene Punktezahl 12 zu wenig (der GAK und Kapfenberg ernteten 13). Wacker Wien mit 7 und der Wiener AC mit 4 Punkten fielen deutlich ab.
Rapid war in insgesamt elf Runden Tabellenführer vor dem Sport-Club (7). Einen Meistertitel mit nur 36 Punkten hatte es in der Staatsliga bislang noch nie gegeben.
Sonstiges:
Mit 504 erzielten Toren war es das bislang "torärmste" Spieljahr, wobei es 282 Heim- und 222 Auswärtstreffer gab. Die 182 Matches brachten 80 Heim- und 51 Auswärtssiege, dazu 51 Unentschieden (davon 22 torlose). Von 50 Elfmetern konnten 18 nicht verwertet werden (7 daneben, 11 gehalten). Von 284 Spielern bestritten 29 alle Matches; Innsbruck und der Wiener AC kamen mit je 17 Spielern aus, Wacker Wien war mit 26 Spitzenreiter. Es gab 12 Ausschlüsse, davon 10 im Herbst (davon hatten Admira und Schwechat mit je 3 die meisten, während acht Vereine ohne Feldverweis blieben).
Die Gesamtzuseherzahl betrug 1,071.000.

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. Linzer ASK (C) 26 14 8 4 49:29 36
2. SK Rapid Wien (M) 26 14 7 5 42:21 35
3. SK Admira Wien 26 14 7 5 52:28 35
4. Wiener Sport-Club 26 15 3 8 54:36 33
5. First Vienna FC 1894 26 12 6 8 51:36 30
6. 1. Schwechater SC 26 10 9 7 27:28 29
7. FK Austria Wien 26 9 10 7 29:28 28
8. FC Wacker Innsbruck (N) 26 8 10 8 29:23 26
9. 1. Wiener Neustädter SC 26 8 7 11 31:32 23
10. Grazer AK 26 6 8 12 28:48 20
11. Kapfenberger SV 26 5 10 11 25:45 20
12. SK Sturm Graz (N) 26 7 5 14 29:40 19
13. Wiener AC 26 5 5 16 31:54 15
14. SC Wacker Wien (N) 26 4 7 15 27:56 15
Legende für die Staatsliga A
(M) Österreichischer Meister 1963/64
(C) ÖFB-Cup-Sieger 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Torschützenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tore Spieler Verein
1 18 Tore Wolfgang Gayer Wiener Sport-Club
2. 17 Tore Friedrich Cejka First Vienna FC
Günter Kaltenbrunner SK Admira Wien
4. 15 Tore Walter Seitl SK Rapid Wien
5. 12 Tore Felix Latzke SK Admira Wien

siehe auch Liste der besten Torschützen Österreichs

Meistermannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helmut Kitzmüller, Wilhelm HarreitherHeribert Trubrig, Manfred Pichler, Gyula Szabó, Johann KondertAdolf Blutsch, Hermann Fürst, Gerhard SturmbergerLuca Liposinovic, Chico, Helmut Köglberger, Rudolf Sabetzer, Ferdinand Zechmeister, Paul Kozlicek, Franz Viehböck, Lusenberger, Helmut Linossi, Ernst Oberparleitner – Trainer: Karl Schlechta, František Bufka

Zweite Leistungsstufe – Regionalliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regionalliga Ost[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Regionalliga Ost [1] wurde der 1. Simmeringer SC Meister.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. 1. Simmeringer SC (A) 26 15 7 4 49:27 37
2. SV Mattersburg 26 15 7 4 35:20 37
3. ASK Gloggnitz 26 13 8 5 38:27 34
4. ASV Siegendorf 26 12 6 8 50:33 30
5. FS Elektra Wien 26 12 4 10 38:34 28
6. Kremser SC 26 10 8 8 41:41 28
7. SC Marchfelder Marchegg (N) 26 9 7 10 26:25 25
8. FC Philips Wien 26 8 9 9 32:33 25
9. SC Eisenstadt 26 8 8 10 31:32 24
10. ASV Wienerberg 26 8 8 10 36:52 24
11. SV Deutschkreutz (N) 26 9 4 11 46:43 22
12. SK Slovan Olympia Wien 26 5 11 10 26:38 21
13. SC Rapid Oberlaa (N) 26 8 4 14 42:39 20
14. FC Stadlau 26 1 7 18 25:71 9
Legende für die Regionalliga Ost
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Regionalliga Mitte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Regionalliga Mitte[1] konnte der SK Austria Klagenfurt den Meistertitel feiern.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. SK Austria Klagenfurt 26 19 3 4 66:20 41
2. SV Stickstoff Linz (A) 26 14 7 5 56:30 35
3. SK Vorwärts Steyr 26 15 5 6 48:36 35
4. SK Amateure Steyr 26 13 4 9 45:42 30
5. WSV Donawitz 26 12 4 10 45:35 28
6. Klagenfurter AC (N) 26 11 5 10 33:38 27
7. SK VÖEST Linz 26 9 8 9 40:37 26
8. WSG Radenthein 26 10 5 11 44:46 25
9. ASK St. Valentin 26 7 10 9 33:32 24
19. ASK Phönix Hönigsberg 26 8 6 12 46:52 22
11. WSV Rosenthal (N) 26 8 6 12 50:61 22
12. SK Hertha Wels (N) 26 8 4 14 45:66 20
13. ATSV Ranshofen 26 5 5 16 30:54 15
14. WSV Eisenerz 26 4 6 16 28:60 14
Legende für die Regionalliga Mitte
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Regionalliga West[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Regionalliga West[1] fixierte der SV Austria Salzburg den Meistertitel.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. SV Austria Salzburg 22 18 2 2 70:20 38
2. SC Austria Lustenau 22 14 2 6 56:31 31
3. SV Wattens 22 12 5 5 49:28 29
4. FC Dornbirn 1913 (A) 22 9 9 4 46:24 27
5. SC Schwarz-Weiß Bregenz 22 12 2 8 52:43 26
6. SC Kufstein 22 7 6 9 34:45 20
7. SK Bischofshofen 22 9 1 12 33:41 19
8. Innsbrucker SK (N) 22 8 2 12 41:53 18
9. FC Lustenau 07 22 5 7 10 25:44 17
10. FC Rot-Weiß Rankweil (N) 22 5 7 10 22:43 17
11. SV Innsbruck 22 5 6 11 33:54 16
12. SK Oberndorf (N) 22 2 3 17 18:53 7
Legende für die Regionalliga West
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Dritte Leistungsstufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landesliga Burgenland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Burgenland sicherte sich der SC Pinkafeld den Meistertitel. Leider liegen keine Informationen über den Tabellenendstand dieser Saison vor.

Landesliga Kärnten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Kärnten errang der Villacher SV den Meistertitel.

1. Villacher SV 22 16 2 4 54:23 34
2. ASK Klagenfurt 22 13 3 6 46:27 29
3. WSG Ferndorf 22 12 4 6 63:31 28
4. SC Magdalen 22 10 8 4 51:26 28
5. SV Spittal/Drau 22 9 9 4 40:28 27
6. SV Rapid Lienz 22 7 6 9 33:49 20
7. SV Polizei Klagenfurt 22 6 7 9 29:32 19
8. ASV Klagenfurt (SV Annabichl) 22 8 3 11 32:41 19
9. Wolfsberger AC 22 5 8 9 36:48 18
10. SV St. Veit/Glan 22 6 5 11 38:40 17
11. ESV Admira Villach 22 6 4 12 33:47 16
12. ATSV Wolfsberg 22 3 3 16 18:73 9

Landesliga Niederösterreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Niederösterreich[8] konnte der SC Tulln den Meistertitel sichern.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. SC Tulln 28 23 3 2 77:34 49
2. SC Berndorf 28 17 5 6 55:35 39
3. SV Semperit Traiskirchen 28 16 4 8 73:32 36
4. Badener AC1 (N) 28 14 2 12 79:64 30
5. Schwarze Elf St. Pölten 28 11 6 11 63:51 28
6. ASK Amstetten (N) 28 10 8 10 57:49 28
7. SC Raxwerke Wiener Neustadt 28 10 7 11 56:63 27
8. SC Brunn 28 11 4 13 39:47 26
9. SC Günseldorf (A) 28 9 8 11 51:66 26
10. Voith St. Pölten (A) 28 10 5 13 51:52 25
11. SV Heid Stockerau (N) 28 10 5 13 45:46 25
12. ASV Hohenau 28 9 7 12 35:40 25
13. SC Herzogenburg 28 9 5 14 41:61 23
14. ASK Ternitz 28 7 5 16 43:64 19
15. KSV Ortmann 28 4 6 18 21:82 14
1 Badner AC hat sich in Badener AC umbenannt.
Legende für die Landesliga Niederösterreich
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Landesliga Oberösterreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Oberösterreich[9] feierte der ATSV Steyrermühl den Meistertitel.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. ATSV Steyrermühl 24 17 5 2 66:26 39
2. SV Post Admira Linz 24 13 4 7 52:37 30
3. Welser SC 24 11 5 8 63:43 27
4. SK Donau Linz (N) 24 11 5 8 59:45 27
5. Polizei SV Linz 24 10 7 7 51:53 27
6. UFC Eferding 24 11 5 8 41:44 27
7. SV Grieskirchen (N) 24 9 7 8 59:59 25
8. ESV Westbahn Linz 24 7 8 9 40:42 22
9. SK Schärding 24 7 6 11 52:47 20
10. ATSV Lenzing 24 6 8 10 41:51 20
11. ATSV Vorwärts Steyr 24 6 8 10 32:41 20
12. SK Enns 24 7 6 11 31:47 20
13. SV Traun 24 2 4 18 27:79 8
Legende für die Landesliga Oberösterreich
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Landesliga Salzburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Salzburg[10] erspielte der Amateur SV Salzburg den Meistertitel.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. Amateur SV Salzburg 22 15 3 4 49:18 33
2. Salzburger AK 1914 (A) 22 13 5 4 51:21 31
3. SK Hallein 22 13 2 7 63:37 28
4. ATSV Trimmelkam 22 12 3 7 52:40 27
5. TSV Neumarkt 22 8 5 9 27:32 21
6. SV Schwarzach (N) 22 7 6 9 29:38 20
7. SV Bürmoos 22 6 7 9 48:45 19
8. ASV Zell am See 22 8 3 11 34:41 19
9. ESV Saalfelden 22 7 5 10 32:41 19
10. ASK Salzburg 22 7 3 12 30:40 17
11. 1. Salzburger SK 1919 22 6 4 12 35:55 16
12. Blau-Weiß Salzburg (N) 22 6 2 14 29:71 14
Legende für die Landesliga Salzburg
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Landesliga Steiermark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Steiermark[11] wurde der ASK Köflach Meister.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. ASK Köflach 26 16 5 5 67:32 37
2. WSV Judenburg 26 14 7 5 58:35 35
3. SV Leoben 26 15 5 6 50:36 35
4. ASK Voitsberg 26 12 7 7 45:35 31
5. Deutschlandsberger SC (N) 26 13 4 9 54:49 30
6. FC Kindberg (N) 26 9 10 7 55:47 28
7. WSV Fohnsdorf 26 11 5 10 38:33 27
8. SV Austria Kapfenberg 26 10 5 11 56:57 25
9. FC Veitsch 26 7 10 9 38:42 24
10. Grazer SC (A) 26 7 9 10 31:39 23
11. Red Star Knittelfeld 26 10 2 14 46:51 22
12. SV Straßgang 26 6 7 13 41:58 19
13. SC Bruck/Mur 26 5 6 15 28:54 16
14. SC Trofaiach 26 4 4 18 28:67 12
Legende für die Landesliga Steiermark
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Landesliga Tirol[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Tirol[12] konnte der SV Hall den Meistertitel feiern. Leider liegen keine genauen Informationen über Siege, Unentschieden, Niederlagen, Tor oder Punkte, sondern nur der Tabellenstand dieser Saison vor.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. SV Hall (A)
2. SK Imst
3. SC Schwaz
4. SV Haiming
5. SC Kundl
6. ESV Austria Innsbruck
7. SV Kirchbichl (N)
8. SK Kitzbühel
9. SV Kematen
10. SV Landeck (N)
11. SV Rattenberg
12. SV Thaur (N)
Legende für die Landesliga Tirol
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Landesliga Vorarlberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Vorarlberg[13] fixierte der FC Rätia Bludenz den Meistertitel.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. FC Rätia Bludenz 22 20 2 0 77:24 42
2. FC Wolfurt 22 14 4 4 77:33 32
3. FC Höchst 22 12 1 9 42:37 25
4. FC Blau-Weiß Feldkirch (N) 22 10 4 8 32:44 24
5. VfB Hohenems 22 9 5 8 53:32 23
6. FC Götzis 22 9 5 8 53:38 23
7. SC Admira Dornbirn 22 7 4 11 44:56 18
8. FC Nenzing 22 6 5 11 37:43 17
9. SV Lochau (N) 22 6 5 11 33:46 17
10. FC Schruns (N) 22 8 1 13 39:57 17
11. ESV Bregenz 22 7 1 14 30:75 15
12. FC Hard 22 4 3 15 23:55 11
Legende für die Landesliga Vorarlberg
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Wiener Liga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wien[14] sicherte sich der SC Helfort Wien den Meistertitel.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. SC Helfort Wien 26 17 6 3 56:24 40
2. FC Wien 26 16 7 3 72:22 39
3. SC Red Star Wien 26 12 7 7 38:29 31
4. Floridsdorfer AC 26 11 8 7 44:39 30
5. Favoritner AC 26 10 7 9 49:57 27
6. Nußdorfer AC 26 9 7 10 62:49 25
7. SC Semperit Wien 26 10 4 12 58:48 24
8. ASV Germania Baumgarten 26 7 10 9 32:42 24
9. ASV Unilever 26 7 8 11 36:53 22
10. ESV Brigittenauer AC (N) 26 8 5 13 32:46 21
11. Donaufelder Rasenspieler 26 6 9 11 31:53 21
12. SK Neukettenhof (N) 26 6 9 11 27:49 21
13. Landstraßer AC 26 7 6 13 46:56 20
14. SV Straßenbahn 26 7 5 14 32:48 19
Legende für die Wiener Liga
(A) Absteiger der Saison 1963/64
(N) Neuaufsteiger der Saison 1963/64

Aufsteiger

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Austria Final League Tables (First and Second Level), Austria 1964/65, Staatsliga A, Regionalliga Ost, Regionalliga Mitte, Regionalliga West. Abgerufen am 23. März 2017.
  2. Internetseite «FUSSBALL IN ÖSTERREICH», Jahr 1964/65
  3. «Nun kann auch LASK Meister werden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 22. Juni 1965, S. 12.
  4. «Linz feiert totalen Triumph». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Juli 1965, S. 16.
  5. «Der LASK brach Wiens Vorherrschaft». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Juli 1965, S. 12.
  6. «Tiefer Boden Handikap für Sportklub . Chelsea in Stamford Bridge Favorit». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Dezember 1965, S. 12.
  7. «Heiß umstritten: Knolls Ausschluss». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 3. Dezember 1965, S. 14.
  8. Niederösterreichischer Fußballverband, Tabellen der Saison 1964-65, Landesliga. Abgerufen am 23. März 2017.
  9. Alle Jahrzehnte im Überblick, Saison 1960/61 bis 1969/70, Landesliga Oberösterreich 1964/65. Abgerufen am 23. März 2017.
  10. Salzburg Wiki, Fußballtabellen 1964/65. Abgerufen am 23. März 2017.
  11. Steirischer Fußballverband, Saison 1964/65, Landesliga Steiermark. Abgerufen am 23. März 2017.
  12. SV Kematen, Tabellen von 1947 bis heute. Abgerufen am 23. März 2017.
  13. Vorarlberger Fußballverband, Tabellen und Spielberichte 1964/1965. Abgerufen am 23. März 2017.
  14. Austria - Wien - List of Champions, Wiener Liga 1964/65. Abgerufen am 23. März 2017.