Lenzkirch

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Lenzkirch
Lenzkirch
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Lenzkirch hervorgehoben

Koordinaten: 47° 52′ N, 8° 12′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Breisgau-Hochschwarzwald
Höhe: 824 m ü. NHN
Fläche: 57,9 km2
Einwohner: 5048 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 87 Einwohner je km2
Postleitzahl: 79853
Vorwahl: 07653
Kfz-Kennzeichen: FR
Gemeindeschlüssel: 08 3 15 068
Gemeindegliederung: Kernort und 4 weitere Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Kirchplatz 1
79853 Lenzkirch
Website: www.lenzkirch.de
Bürgermeister: Andreas Graf
Lage der Gemeinde Lenzkirch im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
FrankreichLandkreis WaldshutLandkreis LörrachFreiburg im BreisgauLandkreis EmmendingenSchwarzwald-Baar-KreisLandkreis RottweilAu (Breisgau)AuggenBad KrozingenBadenweilerBallrechten-DottingenBötzingenBollschweilBreisach am RheinBreitnauBuchenbachBuggingenEbringenEhrenkirchenEichstetten am KaiserstuhlEisenbach (Hochschwarzwald)Eschbach (Markgräflerland)Feldberg (Schwarzwald)FriedenweilerGlottertalGottenheimGundelfingen (Breisgau)HartheimHeitersheimHeitersheimHeuweilerHinterzartenHorbenIhringenKirchzartenLenzkirchLöffingenMarch (Breisgau)MerdingenMerzhausenMüllheim (Baden)Müllheim (Baden)Münstertal/SchwarzwaldNeuenburg am RheinNeuenburg am RheinOberried (Breisgau)PfaffenweilerSt. Peter (Hochschwarzwald)St. MärgenSchallstadtSchluchsee (Gemeinde)Sölden (Schwarzwald)Staufen im BreisgauStegenSulzburgTitisee-NeustadtUmkirchVogtsburg im KaiserstuhlWittnau (Breisgau)Karte
Über dieses Bild

Lenzkirch ist eine Gemeinde und ein Heilklimatischer Kurort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg in der Nähe des Titisees, des Schluchsees und des Feldbergs.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Lenzkirch

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt im Hochschwarzwald, in dem hoch gelegenen Tal des Flüsschens Haslach, das am südöstlichen Rand des Gemeindegebiets in die Gutach fließt, die ab da Wutach heißt. Von Südwesten läuft auf den Ort das Urseetal, ein Gletschertal, zu.

Der höchste Punkt der Gemeinde liegt mit 1190 m am Hochfirst im Ortsteil Saig an der Grenze zur Gemeinde Titisee-Neustadt. Vom Turm auf dem Hochfirst aus hat man bei guter Sicht Ausblick in die Schweizer und bei klarster Sicht bis in die Französischen Alpen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lenzkirch ist umgeben von den Gemeinden (von Norden im Uhrzeigersinn) Titisee-Neustadt, Friedenweiler, Löffingen, Bonndorf, Schluchsee, Feldberg und Hinterzarten, die außer Bonndorf (Landkreis Waldshut) alle zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald gehören.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Lenzkirch gehören die Ortsteile Lenzkirch (3341 Einwohner), Saig (812), Kappel (785) und Raitenbuch (152). Die Anzahl der Zweitwohnsitze in Lenzkirch beträgt 1016, davon 308 in Saig (Stand der Angaben: 30. Dezember 2006).

  • Zum Ortsteil Lenzkirch gehören die Dörfer Lenzkirch und Grünwald. Grünwald liegt auf knapp 1000 m Höhe. Das Dorf kam 1976 im Zuge der Gemeindereform zu Lenzkirch, zuvor gehörte es zur damals selbständigen Gemeinde Holzschlag, dann im Rahmen dessen Eingemeindung für ein Jahr zu Bonndorf. Das ehemalige Pauliner-Kloster Grünwald wurde um 1350 gegründet. In der kleinen Kirche befindet sich ein spätgotisches Sandsteinrelief (Leben Christi).
  • Saig ist ein Heilklimatischer Kurort am Südhang des Hochfirsts und ist mit rund 1000 m der höchstgelegene Ortsteil von Lenzkirch. Hier gibt es etwa 1200 Gästebetten.[2]
  • Der Luftkurort Kappel liegt auf rund 900 m am Südosthang des Hochfirstrückens (etwa 600 Gästebetten). Unterhalb von Kappel beginnt die Wutachschlucht.
  • Raitenbuch ist eine Bauernsiedlung westlich von Lenzkirch oberhalb des Urseetals auf etwa 940 m Höhe, in der Nähe des Windgfällweihers.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klimadiagramm Lenzkirch

Aufgrund der Höhenlage hat Lenzkirch etwas kühlere Temperaturen als die meisten anderen Orte in Baden-Württemberg. Das Klima zeichnet sich allerdings dadurch aus, dass es durch besonders reine Luft schonende Wirkung und durch hohen Sauerstoffanteil, Wind und viel Sonne anregende Wirkung auf den Organismus hat, weshalb das Prädikat „Heilklimatischer Kurort“ verliehen wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lenzkirch geht auf die Gründung des Alamannenstammes der Lentienser zurück.[3] Die Herrschaft Lenzkirch ging 1296 an die Grafen von Lupfen. Anfang des 14. Jahrhunderts kamen die Ritter von Blumegg in den Besitz der Herrschaft Lenzkirch. Kurzzeitig gehörten im 14. Jahrhundert Teile der Herrschaft dem Johanniter-Orden.[4] 1491 erwarben die Grafen von Fürstenberg die Herrschaft von den Blumeggern[5] und waren bis zur Rheinbundakte von 1806 und der damit verbundenen Mediatisierung des Fürstentums Fürstenberg die Landesherren. Mit dem Fürstentum kam Lenzkirch 1806 an das Großherzogtum Baden. Die Fürstenberger haben jedoch auch heute noch großen Grundbesitz in der Region.

Am 1. Juli 1972 wurde die Gemeinde Raitenbuch, am 1. Oktober 1974 die Gemeinde Saig und am 1. Januar 1975 die Gemeinde Kappel im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg eingemeindet.[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2019[7]
Wahlbeteiligung 59,2 % (2004: 51,1 %)
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30
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24,2 %
11,6 %
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Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
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Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Bürgerliste Lenzkirch

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgender Verteilung der 18 Sitze im Gemeinderat:

CDU 9 Sitze (± 0)
FDP/FWV 4 Sitze (− 1)
SPD 2 Sitze (− 1)
Bürgerliste Lenzkirch 3 Sitze (+ 1)

Kappel und Saig sind Ortschaften im Sinne der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg mit eigenen Ortschaftsräten.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus Lenzkirch
  • 1890–1910: Johann-Baptist Willmann
  • 1911–1925: Franz Josef Gihr
  • 1925–1937: Hubert Pfeiffer
  • 1937–1939: Emil Hermann
  • 1940–1943: Paul Kistler
  • 1943–1945: Gottfried Fässler
  • 1945–1945: Albert Maria Lehr
  • 1945–1947: Hubert Pfeiffer
  • 1947–1948: Johann Schneider
  • 1948–1965: Alfred Schropp
  • 1965–1973: Fritz Ruthmann
  • 1973–1986: Klaus Denzinger
  • 1986–2002: Volker Kunzmann
  • 2002–2018: Reinhard Feser
  • seit 2018: Andreas Graf

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lenzkirch ist seit 1975 mit der französischen Gemeinde Jugon-les-Lacs in der Bretagne partnerschaftlich verbunden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Heilklimatischer Kurort spielt der Fremdenverkehr eine bedeutende Rolle in der örtlichen Wirtschaft. Aber auch die feinmechanische Industrie hat in der Nachfolge der traditionellen Schwarzwälder Uhrenindustrie größere Bedeutung für die Wirtschaftsentwicklung von Lenzkirch.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lenzkirch liegt an der Bundesstraße 315 zwischen Schaffhausen in der Schweiz und Titisee. Vorwiegend wird die Durchgangsstraße im Sommer von Touristen benutzt. Zwei Buslinien führen durch Lenzkirch, Linie 7258 von Neustadt über Lenzkirch nach Bonndorf und Linie 7257 von Titisee nach Lenzkirch. In Titisee besteht Anschluss an die Regionalbahnen nach Freiburg Hbf; in Neustadt ist ein Übergang zum Regionalverkehr nach Donaueschingen und weiter nach Ulm beziehungsweise Rottweil mit nochmaligem Umsteigen nach Stuttgart möglich.

Die 1907 erbaute und 1976 stillgelegte, knapp 20 km lange, Eisenbahnlinie von Kappel-Gutachbrücke nach Bonndorf führte über Lenzkirch. Dort machte sie eine Spitzkehre. Heute führt auf der Trasse der Bähnleradweg ohne größere Höhenunterschiede in das etwa 15 km entfernte benachbarte Bonndorf und in die andere Richtung nach Neustadt. Dieser ist Teilstück des Südschwarzwald-Radwegs, der rund um den Naturpark Südschwarzwald führt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Kurort verfügt Lenzkirch über ein Kurhaus und einen Kurpark. Ein öffentliches Freibad steht Gästen und Einheimischen zur Verfügung. Im Höfle gibt es auch ein Kino.

Katholische Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Nikolaus-Kirche neben dem Rathaus in der Ortsmitte

Die Gemeinden der katholischen Kirche gehören zur Seelsorgeeinheit Östlicher Hochschwarzwald.

  • Die katholische Pfarrkirche von Lenzkirch ist dem Heiligen Nikolaus geweiht. Sie war ursprünglich 1818 nach Plänen von Gottlieb Lumpp im Weinbrennerstil erbaut worden. 1935 wurde eine neue Kirche nach einem Entwurf des Stuttgarter Architekten Otto Linder übereck zu dem beibehaltenen Turm der Vorgängerkirche errichtet, sodass von Lumpp nur noch der Aufsatz auf dem mittelalterlichen Turm stammt.[8]
  • Die barocke Eulogius-Kapelle ist heute Friedhofskapelle.
  • Die dem Heiligen Gallus geweihte Pfarrkirche Kappel mit ihrem charakteristischen Zwiebelturm wurde schon 1275 erstmals erwähnt.
  • Die Kirche St. Johannes Baptista in Saig wurde 1412 erbaut. Trotz kriegsbedingter Zerstörung 1713 blieben Turm und Chor dieses Baus erhalten.
  • Die Kirche in Grünwald ist die ehemalige Klosterkirche des sonst verschwundenen Klosters Grünwald der Pauliner, das um 1350 errichtet worden war. In ihrem Innern befinden sich einige sehenswerte Kunstschätze.

Evangelische Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals 1895 ist von einer Evangelischen Genossenschaft Lenzkirch die Rede. Gottesdienste fanden zunächst im Ratssaal statt. Erst 1952 konnte, nach kriegsbedingter Unterbrechung eines begonnenen Kirchenbaus, die Evangelische Kirche in Lenzkirch geweiht werden.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sommerbergschule ist seit 2010 eine Grund- und Werkrealschule. Weiterführende Schulen befinden sich im benachbarten Titisee-Neustadt.

Kindergärten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Lenzkirch, Kappel und Saig gibt es jeweils einen Kindergarten. In Lenzkirch befindet sich auch das Kinderhaus Lenzkirch.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das bekannteste Lenzkircher Unternehmen ist Testo, ein Produzent von Umweltmessinstrumenten (Temperaturmessung u. a.). Weitere größere Unternehmen sind die Firmen ATMOS Medizintechnik GmbH & Co. KG,[9] Mesa Parts GmbH[10] sowie die Privatbrauerei Rogg.[11]

Ehemals weltweit bekannt war die Aktiengesellschaft für Uhrenfabrikation Lenzkirch (A.G.U.L.), die im frühen 20. Jahrhundert zu den führenden Gesellschaften der Uhrenproduktion im Schwarzwald gehörte.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt an der Deutschen Uhrenstraße.

Die Attraktion Lenzkirchs liegt in der Landschaft in der umliegenden Region um den Titisee sowie dem Schluchsee. In Lenzkirch befindet sich die Burg Alt-Urach.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Eulogiusritt findet jeweils am Sonntag vor dem 25. Juni zu Ehren des Heiligen Eligius statt. Der Festtag wird auch Eulogi genannt, da Eligius in Süddeutschland als Eulogius bekannt ist. Eligius ist der Schutzpatron vieler Handwerker, so auch der Gold- und Hufschmiede. Seit dem 17. Jahrhundert ist er auch der Schutzpatron der Pferde. In Lenzkirch gibt es seit 1595 eine dem Eligius geweihte Kapelle. Die Kapelle wurde im 18. Jahrhundert zunehmend das Ziel von Wallfahrten. Der Eulogiusritt wurde allerdings erst 1934 erstmals ausgeführt. Von 1937 bis 1945 wurde er vom NS-Regime unterbunden, da sich die Veranstalter nicht für die Blut-und-Boden-Ideologie vereinnahmen ließen. 1947 wurde der Eulogi-Ritt wieder aufgenommen. Die Reiter-Prozession führt von der St. Nikolauskirche in Lenzkirch zur Eulogius-Kapelle, die seit 1820 auch Friedhofskapelle ist. Nach einem Gottesdienst im Freien führt der Weg zurück zur St. Nikolauskirche, die umritten wird. Danach werden die etwa 200–300 Pferde und ihre Reiter von einem Geistlichen gesegnet, der auf dem Ehrenschimmel sitzt. Anschließend findet der Eulogimarkt – ein Jahrmarkt – statt.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg Alt-Urach

Naturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haus in dem Paul Hindemith seine Oper vollendete

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Xaver Kraus, Max Wingenroth: Die Kunstdenkmäler der Amtsbezirke Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg (Land), Neustadt, Staufen und Waldkirch (Kreis Freiburg Land). (= Die Kunstdenkmäler des Großherzogthums Baden, Band 6, 1. Abtheilung.) Tübingen / Leipzig 1904, S. 388–397. (online)
  • Max Weber: Bevölkerungsgeschichte im Hochschwarzwald. Rombach, Freiburg 1954.
  • Bernd Schäzle: Lenzkirch. Kehrer Verlag, Freiburg 1985, ISBN 3-923937-20-2.
  • Angelina Blank: Heimat im Bild. Lenzkirch mit Saig, Kappel, Raitenbuch und Grünwald. Schönbergverlag, Freiburg 1986.
  • Manfred-G. Haderer: Kreuzgeschichte(n) aus Lenzkirch, Kappel, Saig, Raitenbuch und Grünwald. Druckbild GmbH, Titisee-Neustadt 1998.
  • Lenzkircher-Uhren-Freunde e.V. (Hrsg.): 1851–2001. 150 Jahre Lenzkircher Uhren. Aus der Geschichte einer bemerkenswerten Uhrmacherzeit. Probst Verlag, Villingen-Schwenningen 2001, ISBN 3-925221-17-4.
  • Manfred-G. Haderer: Zeitläufte. Lenzkirch im Wandel. Geschichte(n) und Bilder eines Jahrhunderts. Geiger Verlag, Horb am Neckar 2009, ISBN 978-3-86595-299-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. schwarzwald-unterkuenfte.de – Lenzkirch-Saig, abgerufen am 23. Mai 2019
  3. Julius Cramer: Die Geschichte der Alamannen als Gaugeschichte, S. 241
  4. s. Heinrich Büttner: Die Anfänge der Herrschaft Lenzkirch - Ein Beitrag zur Erschließung des Gebietes um Schluchsee und Titisee. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar und der angrenzenden Gebiete, 21. Band 1940, Hüfingen 1940, S. 121 online (PDF; 54,97 MB)
  5. s. Fürstenbergisches Urkundenbuch: Sammlung der Quellen zur Geschichte des Hauses Fürstenberg und seiner Lande in Schwaben. 4. Quellen zur Geschichte d. Grafen v. Fuerstenberg 1480-1509. Tübingen 1897, Nr. 129; S. 120–123; Graf Heinrich von Fürstenberg kauft von den Herren von Blumegg die Herrschaft Lenzkirch online bei der UB Düsseldorf
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 500 und 509.
  7. [1]Badische Zeitung online vom 26. Mai 2019 – Kommunalwahl 2019 in Lenzkirch: Ergebnis
  8. Beschreibung der Kirche durch die Seelsorgeeinheit östlicher Hochschwarzwald online
  9. s. Homepage der Firma [2]
  10. Website der Mesa Parts GmbH (Memento vom 16. Januar 2015 im Internet Archive)
  11. s Homepage der Firma [3]
  12. Tafel am Haus, in dem dies geschah

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lenzkirch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien